Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW7)

Wie an jedem Sonntag möchten wir euch einen Überblick der aktuellen Apps und Spiele der Woche bieten.

iPhone-App der Woche – Clear: Wir haben es schon mehrfach erwähnt, euch ein Video geboten und wollen hier nicht mehr all zu viele Worte verlieren. Die simple Todo-App überzeugt mit einfachen Gesten und einer schnellen Bedienung, doch leider gibt es keine Push-Nachrichten oder Erinnerungen. (79 Cent, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Pizza Vs. Skeletons: In dem abgedrehten Titel spielt man eine überdimensionierte Pizza, mit der man die Gegner überrollen muss. Ganz so einfach machen es uns die Skelette dann aber doch nicht, manche von ihnen sind etwa bewaffnet und dürfen nur an bestimmten Stellen angegriffen werden. Für 2,39 Euro bekommt man direkt zum Start über 100 Level und die Entwickler haben jetzt schon versprochen weitere Inhalte nachzuliefern. Wer auf der Suche nach einem nicht alltäglichen Spiel ist, kann hier getrost zugreifen. (2,39 Euro, Universal-App)

iPad-App der Woche – GEOmini Safari: In der Safari-App können Kindern spielerisch eine spannende Reise durch die Savanne Afrikas machen. Zusammen mit einem kleinen Grashüpfer, der wirklich sehr neugierig und klug ist, geht es in das Abenteuer. Es werden viele verschiedene Tiere und ihre Eigenheiten vorgestellt, die Kinder dürfen das erlernte Wissen dann in kleinen Mini-Spielen unter Beweis stellen. Abgerundet wird das Angebot durch wirklich sehr schöne Tier- und Naturfotografien und einem Malbuch, mit dem man richtig kreativ werden kann. (3,99 Euro, iPad)

iPad-Spiel der Woche – Beat Sneak Bandit: Bei Beat Sneak Bandit handelt es sich um ein wirklich toll umgesetztes Schleichspiel, dessen Hintergrund schnell geklärt ist: Bösewicht Duke Clockface hat alle Uhren gestohlen und die Welt in Chaos versetzt. Nun ist es die Aufgabe des Beat Sneak Bandits, alle Uhren zurück zu holen. In den vier verschiedenen Welten des Spiels wird es für Beat Sneak Bandit natürlich immer schwerer, an die Uhren zu kommen. Klasse finden wir die Spielidee, die Rhythmik als Element der Steuerung mit einzubringen. (2,39 Euro, Universal)

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NumberLink: Rätsel-Spaß für den langen Sonntag

Wer den Sonntag mit einem kleinen Rätsel verbringen will, sollte einen Blick auf NumberLink werfen.

NumberLink (App Store-Link) wurde vor zuletzt vier Tagen aktualisiert und hat mit dem Update auf Version 1.1 insgesamt zehn neue Level erhalten. Der 11.4 MB große Gratis-Download umfasst derzeit 50 Level, von denen 30 per In-App-Kauf für 79 Cent freigeschaltet werden müssen.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Auf dem Display befindliche Zahlenpaare müssen mit dem Finger verbunden werden. Dabei dürfen sich Linien nicht kreuzen und am Ende jeder Runde muss das komplette Spielfeld ausgefüllt sein – nicht immer kann man direkten Weg wählen.

Was am Anfang bei vier Zahlenpaaren noch recht einfach von der Hand geht, wird in den späteren Leveln richtig knifflig. Bis zu sieben Zahlenpaare sind es in den späteren Leveln, da kann schnell Verzweiflung aufkommen.

Die Universal-App NumberLink wird Rätsel-Freunden sicher sehr gut gefallen, unserer Meinung nach hätten es auch für den geringen Preis aber etwas mehr Level sein können. Die Entwickler haben jedenfalls schon Updates mit weiteren Herausforderungen angekündigt, hoffentlich wird man nicht enttäuscht.

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Entspanntes Spielen: Blind World jetzt gratis

Auch an diesem Sonntag möchten wir euch ein nettes Angebote aufzeigen, damit ihr auch heute etwas zu tun habt.

Alle, die einen Bogen um die Karnevalszeit machen, können sich entspannt aufs Sofa legen und die kostenlose Applikation Blind World (App Store-Link) aufs iPhone oder iPad laden.

Mit einem Ball muss man in der Landschaft versteckte Figuren aufdecken, um somit den Hisghcore zu erhöhen. Ist eine bestimmte Zahl erreicht, gilt das Level als abgeschlossen. Insgesamt stehen drei Episoden mit jeweils 20 Leveln zur Verfügung.

Wie es die Vergangenheit gezeigt hat, sollte man schnell zuschlagen, da die App schon seit gestern Abend reduziert ist und wir nicht wissen, wie lange das Angebot noch gilt. Im Anschluss findet ihr ein Video (YouTube-Link), welches eines der Level vorstellt.

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Freemium: Wie soll es weitergehen?

Eure Meinung ist gefragt: Wie soll es mit den Freemium-Apps im Jahr 2012 bei uns weitergehen?

Anfang der Woche haben wir ausführliche Gespräche mit Electronic Arts und Gameloft, den beiden größten Spiele-Herstellern für iPhone und iPad geführt. Ein wichtiges Augenmerk lag dabei auf der strategischen Ausrichtung für das Jahr 2012. Abgesehen von Mass Effect Infiltrator konnte man uns zwar noch keine Spiele vorstellen, dafür aber interessante Hintergrundinformationen mit auf den Weg geben.

Die wohl wichtigste Nachricht für alle Gamer: Beide Entwickler wollen weiter am Freemium-Modell festhalten, dass sich vor allem außerhalb des deutschsprachigen Raums sehr positiv entwickelt haben soll. Neben günstigen Casual-Spielen und umfangreichen Vollpreis-Titeln werden also auch in diesem Jahr Spiele veröffentlicht, die sich über In-App-Käufe finanzieren sollen.

Vorteile für die Spiele-Entwickler: Durch die kostenlosen Downloads wird die Nutzer-Zielgruppe erweitert, außerdem wird die Piraterie eingedämmt. Das wohl wichtigste Argument „pro Freemium“ ist allerdings die Maximierung der Umsätze.

Vorteile für den Nutzer: Da der Download von Freemium-Spielen zunächst kostenlos ist, kann man problemlos hereinschnuppern und danach so viel in das Spiel investieren, wie man es selbst für nötig hält.

Nachteile für den Nutzer: Bisher waren die Freemium-Spiele, wenn überhaupt, nur mit einer dürftigen Story ausgestattet. Zudem ist man nie wirklich im Besitz des Spiels, da man immer weiter Geld investieren kann. Bei In-App-Käufen von bis zu 79,99 Euro fehlt teilweise jegliche Relation.

Nachteile für Blogger: Für uns ist es sehr schwierig, Freemium-Spiele objektiv zu beurteilen. Oft sind nötige In-App-Käufe vom Geschick und der täglichen Nutzungsdauer abhängig und lassen sich nur schwer für alle Nutzer pauschalisieren. Bei normalen App-Käufen bekommen Blogger zudem eine kleine Provision, in unserem Fall werden so Server, App-Entwicklung und auch mal unser Abendessen finanziert. Bei In-App-Käufen fällt das weg.

Abschließend wollen wir euch daher die Möglichkeit geben, gezielt mit den Entwicklern und uns in Kontakt zu treten. Wir freuen uns nicht nur über die Teilnahme an der Abstimmung, sondern auch über positive und negative Kommentare und Begründungen zu eurer Meinung.

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10 Gratis-Level für „Wo ist mein Wasser?“

Etwas verspätet, aber besser spät als nie: Alle „Wo ist mein Wasser?“-Fans dürfen sich über 10 Extra-Level freuen.

Schon vor etwas mehr als zehn Tagen hat die Gratis-Version von „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) ein Update erhalten. In Version 1.1.0 der Universal-App, die mit knapp 20 MB auch unterwegs geladen sind, gibt es seit dem Valentinstag jeden Tag ein neues Level.

Im Gegensatz zu anderen Lite-Versionen gibt es von den Disney-Entwicklern aber zehn komplett neue Level, die es bisher nicht in der Vollversion gab. Die paar Level wird man zwar schnell durchgespielt haben, wenn man alle 30 Enten einsammeln will, muss man aber dennoch die eine oder andere Hürde meistern.

Von uns gibt es jedenfalls auch für dieses Spiel eine absolute Download-Empfehlung, genau wie das heute Morgen schon erwähnte Cut the Rope und natürlich Angry Birds, das in rund einem Monat in einer Weltraum-Version neu aufgelegt werden soll. Einen kurzen Trailer, der leider kaum Informationen verrät, haben wir auf unserer Facebook-Seite verlinkt.

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25 Milliarden App-Downloads: Apple verlost $10.000 iTunes-Gutschein

Bald ist es soweit: 25.000.000.000 heruntergeladene Apps. Zu diesem runden Jubiläum verlost Apple einen iTunes-Gutschein.

Insgesamt gibt es im Store derzeit über 550.000 Apps, die Downloadzahlen sprechen für sich. Wer den Download der 25-milliardsten App tätigt, bekommt von Apple einen satten iTunes-Gutschein im Wert von 10.000 US Dollar, umgerechnet sind das in etwa 7.600 Euro.

Es gibt zwei Arten der Teilnahme. Zum einem kann man natürlich viele Apps laden, um dann der glückliche Gewinner zu sein, aber es gibt auch ein Formular (Link zur Webseite), welches man mit seinen persönlichen Daten füttern kann, um so an der Verlosung teilzunehmen.

Wie lange wohl der Gutschein von 7.600 Euro reichen würde? Wie viele Apps kann man dafür laden? Vor allem, welche Apps würdet ihr euch sofort kaufen wollen, die ihr bisher wegen des Preises nicht erworben habt? In den Kommentaren gibt es genug Platz für Diskussionen.

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Perry Rhodan: Interaktives Hörbuch für 79 Cent

Ein interaktives Hörbuch für gerade einmal 79 Cent – da kann man wirklich nicht viel gegen sagen.

Der Name Perry Rhodan war mir persönlich bis zu unserem Artikel im Januar ja nicht geläufig, aber unsere Mel hat mich mittlerweile sehr gut aufgeklärt. „Der Name steht für die gleichnamige deutsche Science-Fiction-Serie, die seit 1961 wöchentlich ununterbrochen (!) in Heftform erscheint. Durch diese Kontinuität ist die auf Fortsetzungen aufbauende Perry Rhodan zur erfolgreichsten Science-Fiction-Heftserie der Welt geworden, und bietet einen mittlerweile hochkomplexen Kosmos.“

Die bisher 4,99 Euro teure App „Perry Rhodan TAMER: Paket 47 – HD“ (App Store-Link) kann noch bis Dienstag für schlanke 79 Cent geladen werden. Der 342 MB große Download hat mit dem letzten Update vor knapp einer Woche nicht nur Retina-Grafiken, sondern auch eine native Unterstützung für das iPad erhalten.

Die Entwickler von Audiogent machen in der App-Beschreibung gleich deutlich, dass sich das interaktive Hörspiel auch für Rhodan-Anfänger oder -Einsteiger eignet. Allerdings sollte man schon eine gewisse Affinität für Science-Fiction- und Weltraum-Themen mitbringen, um sich auf diese Geschichte einlassen zu können. Für das Hörspiel wurden professionelle Sprecher engagiert, die man teils aus anderen Titeln oder als Synchronsprecher kennt.

Insgesamt stellen die Entwickler mehr als 5 Stunden produziertes Material zur Verfügung. Im Durchschnitt kommt man so auf eine Hörspiel-Dauer von etwa 75-100 Minuten. Selbstverständlich verfügt die App auch über eine Funktion, das Hörspiel ohne jegliche Interaktion durchzuführen – empfehlenswert zum Beispiel, wenn man nebenbei andere Tätigkeiten verrichtet, oder die Geschichte zum Einschlafen hören möchte.

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Artwizz PowerBat: Viel Akku für wenig Geld

In Sachen externer Energie macht dem Artwizz PowerBat so schnell niemand etwas vor. Nun gibt es einen neuen Tiefstpreis.

Über externe Akkus für iPhone und iPad haben wir in der Vergangenheit schon öfter berichtet. Das hier dürfte aber das wohl beste Angebot sein, das wir bisher hatten. Der Artwizz PowerBat (Amazon-Link) ist derzeit für rund 32 Euro verfügbar, normalerweise kostet der Akku doppelt so viel.

Den extremen Preissturz können wir uns nicht erklären, aber lohnenswert ist der Akku vor allem für iPad-Nutzer. Mit 7.000 mAh kann das Apple-Tablet zu rund 70 Prozent geladen werden, das iPhone kann sogar mehrere Male komplett aufgeladen werden.

Mit dem PowerBat sollte man jedenfalls für längere Durststrecken gewappnet sein. Die hohe Kapazität macht sich natürlich in der Größe bemerkbar, mit 19 x 7 Zentimetern wird es in der Hosentasche jedenfalls richtig eng. Im Rucksack macht sich der Akkuriegel aber kaum bemerkbar.

Einen einzigen Kritikpunkt hätten wir dann doch – viel mehr ist es ein Wunsch, denn die meisten anderen Akkus können mit einer solchen Funktion ebenfalls nicht dienen: Ein zweiter USB-Anschluss wäre klasse, um zwei Geräte gleichzeitig zu laden.

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Große Updates für Minecraft und Junk Jack

Alle Minecraft-Fans werden sich heute wohl kaum von ihrem iDevice trennen können – es gibt ein großes Update.

Minecraft – Pocket Edition (App Store-Link), die gerade einmal 4,2 MB große Universal-App für iPhone und iPad, hat vor wenigen Stunden ein umfangreiches Update erhalten und dürfte damit für Stunden an neuem Spielspaß sorgen. Der Preis liegt unverändert bei 5,49 Euro.

Wie der Entwickler bereits vor einigen Wochen verlauten ließ, musste er die Technik im Hintergrund komplett umkrempeln, um die neuen Funktionen anbieten zu können. Die trotzdem sehr geringe Wartezeit hat sich unserer Meinung nach gelohnt, denn das kreative Aufbauspiel ist jetzt noch abwechslungsreicher geworden.

Neu ist zum Beispiel der Survival-Mode mit Tag-Nacht-Wechsel. Wenn es in der selbst erschaffenen Welt dunkel wird, sollte man die Augen offen halten – denn dann kommen aus allen möglichen Ecken gefährliche Monster hervor.

Zu den weiteren Neuerungen zählen einige neue Objekte, wie etwa Türen oder Zäune, außerdem kann man Ressourcen jetzt direkt aus der Umwelt abbauen. Die Gunst der Nutzer scheint der Minecraft-Entwickler damit jedenfalls sicher zu haben, momentan gibt es fünf Sterne-Bewertungen am Fließband. Nur ein Multiplayer-Modus wird noch vermisst – aber man kann sich schon fast sicher sein, dass auch der irgendwann kommen wird…

Wer von Minecraft nicht genug bekommen kann, sollte einen Blick auf Junk Jack (App Store-Link) werfen. Die iPhone-App ist mit 2,39 Euro etwas günstiger und soll bald zur Universal-App ausgebaut werden. Jetzt gab es ein umfassendes Update auf Version 1.0.50, das der 2D-Welt viele neue Features beschert. Unter anderem sind Mumien, Zombies, diverse Elemente, Sprengstoff und ein Puzzle mit dabei.

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Dual-Stick-Shooter Robokill 2 jetzt erstmals gratis

Das ging schnell. Robokill 2 (App Store-Link) ist am 1. Februar erschienen und wird jetzt erstmals kostenlos angeboten.

Auch wir in der Redaktion haben natürlich Spiele, die wir persönlich gut finden und öfters starten. Mich hat die erste Version von Robokill mehrere Stunden am Tag gefesselt, aber durchgespielt hab ich alle Missionen immer noch nicht ganz. Auch der Nachfolger wurde gut umgesetzt, doch die Preispolitik wurde etwas umgekrempelt.

Robokill 2 ist nur für das iPad verfügbar und kostete bis gestern genau 79 Cent. Im Gegensatz zur ersten Version wurden hier In-App-Käufe integriert, die nicht hätten sein müssen. Man kann so schneller ein Level aufsteigen, um bessere Waffen einsetzen zu können. Doch ich finde trotzdem, dass sich ein Download lohnt.

In Robokill spielt man einen kleinen Roboter, den man mit vier Waffen und vier weiteren Items ausrüsten kann. Mit der Dual-Stick-Steuerung bewegt man ihn durch die vielen Räume und kann dabei den Oberkörper um 360 Grad drehen, um so jeden Feind mit der Waffen zu erwischen.

Insgesamt kann der Spieler über 600 Räume erforschen, 30 Waffen nutzen und 12 Missionen erledigen. Zusätzlich wurde die Grafik in Robokill 2 deutlich verbessert. Mir macht das Spiel immer noch viel Spaß und aus diesem Grund gibt es auch von meiner Seite aus eine Empfehlung.

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Cut The Rope Experiments bekommt neue Level

Mit dem gestrigen Update hat Cut The Rope: Experiments (iPhone/iPad) 25 neue Level erhalten.

Cut The Rope: Experiments ist der Nachfolger der klassischen Version von Cut the Rope. Ab sofort werden alle Experimente ins Wasser verlegt, denn das neue Level-Pack hört auf den Namen „Badezeit“.

Zusätzlich gibt es einen neuer Charakter, nämlich die schläfrige Schnecke. In dem neuen Levelabschnitt darf das Monster nicht hungrig werden. Des Weiteren gibt es natürlich auch neue Erfolge und eine neue Bestenliste.

Cut The Rope ist eines der Spiele, welches nicht nur bei uns sehr beliebt ist, sondern auch bei sehr vielen Nutzern. Die durchschnittliche Wertung der Experiments-Version liegt bei vollen fünf Sternen. Wer jetzt immer noch nicht weiß was man machen muss, hier eine kurze Erklärung: Om Nom möchte mit einer leckeren Süßigkeit gefüttert werden und dafür muss man Seile zerschneiden, Gefahren umgehen und möglichst alle Sterne einsammeln.

Von uns bekommt Cut The Rope eine uneingeschränkte Downloadempfehlung und wer bisher noch nicht zugeschlagen hat, kann sich das Spiel für 79 Cent aufs iPhone laden oder für 1,59 Euro auf dem iPad installieren – die Entwickler bedanken sich immer wieder mit neuen Ideen und Level-Paketen.

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Mailmen: Postbote spielen auf dem iPad

Auch ich warte gerade noch sehnsüchtig auf ein Paket, welches eigentlich heute ankommen sollte. Aber immerhin kann ich mich mit Mailmen in die schwierige Welt der Post- und Paketboten hinein versetzen.

Das etwas über 100 MB große Game Mailmen (App Store-Link) ist seit dem 16. Februar im App Store erhältlich, und kann zum Preis von 1,59 Euro auf das iPad geladen werden. Mailmen ist zwar nur in englischer Sprache verfügbar, aber sollte auch für Menschen mit normalem Schulenglisch spielbar sein. Wie der Titel der App bereits verrät, dreht sich in Mailmen alles um die Spezies der Postboten, die im Game mit allerhand Problemen zu kämpfen haben.

Das Spiel kann als eine Kombination aus Puzzle- und Jump’n’Run angesehen werden, und erinnert mich ein wenig an das gute alte GameBoy-Spiel Paperboy, bei dem man mit dem Fahrrad Zeitungen austragen musste. Im Mailmen ist man allerdings meistens zu Fuß unterwegs, und muss sowohl unterwegs Briefe, als auch Bonuspunkte einsammeln, als auch die vorhandenen Briefe fristgerecht in den Postkästen abliefern. Gesteuert wird der Postbote ganz einfach per Fingertipp in die Richtung, in die er laufen soll.

Natürlich klingt das alles auf den ersten Blick sehr einfach – aber bereits im einführenden Tutorial wird man mit bissigen Hunden konfrontiert, denen entweder klug ausgewichen, abgelenkt oder angebunden werden müssen. In späteren Leveln kann man allerdings auch auf die Hilfe der Kollegen bauen, oder zusätzliche Kräfte in Anspruch nehmen – und sich etwa als Hydrant tarnen.

Mailmen hält eine Menge Puzzlespaß bereit und bietet neben einer Game Center-Anbindung für Highscores und Achievements auch noch eine iCloud-Integration. So können Spielstände hochgeladen, und im Falle eines Crashes auch wieder aus der Cloud auf das iPad geladen werden. Zu guter Letzt haben wir euch noch den offiziellen Game-Trailer eingebunden, in dem ihr mehr zur Geschichte und Gameplay erfahrt (YouTube-Link).

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KWrite: Einfacher Texteditor mit zahlreichen Features

KWrite ist vor rund einer Woche für iPhone und iPad erschienen und bietet erstaunlich einfache Möglichkeiten.

Wer auf der Suche nach einem einfachen Texteditor ist, sollte sich die Universal-App KWrite (App Store-Link) genauer ansehen. Das 1,59 Euro teure Programm ist am 8. Februar erschienen und liegt derzeit in Version 1.0 vor. Der Download ist mit 6,3 MB angenehm klein.

KWrite richtet sich vor allem an Nutzer, die auch unterwegs kleine Texte verfassen wollen. Auf dem iPhone ist die ganze Geschichte aufgrund der kleinen Tastatur natürlich etwas fummelig, auf dem iPad macht es mehr Sinn. Bei beiden Geräten kann man aber auch Bluetooth-Tastaturen nutzen, was gerade bei längeren Texten sehr angenehm ist.

In KWrite kann man sich verschiedene Blätter anlegen, die man betitelt und dank einer kleinen Vorschau in der Übersicht schnell wieder findet. Direkt unter der Überschrift sieht man während der Eingabe die Anzahl an Zeichen, Wörtern und Zeilen – durchaus praktisch.

Richtig interessant wird KWrite durch einen kleinen Button am oberen rechten Bildschirmrand, der weitere Möglichkeiten eröffnet. Neben Undo und Redo kann man den aktuellen Text natürlich auch weiterleiten, zum Beispiel in Richtung Dropbox, Soziale Netze oder per Mail. Letzteres funktioniert auch als PDF-Datei. Warum die Entwickler die Icons in diesem Optionsmenü allerdings nicht in Retina-Grafik optimiert haben, bleibt uns schleierhaft.

Über das genannte Menü kann man seinen Text sogar durch den Google-Übersetzer jagen oder als HTML-Vorschau anzeigen. Wählt man dieses Menü aus, wird der Bildschirm geteilt und eine entsprechende Vorschau eingeblendet, die man einfach per Fingerwisch vergrößern kann. Schade ist dagegen, dass man HTML-formatierten Text nur als Textdokument speichern kann.

Wer auf der Suche nach einem schlichten Texteditor mit zahlreichen Features ist, sollte mit KWrite jedenfalls gut bedient sein. Neben den kleinen Kinderkrankheiten kümmern sich die Entwickler mit den kommenden Updates hoffentlich auch noch um eine iCloud-Synchronisation, die bei einer Universal-App natürlich besonders praktisch wäre.

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Update für Asphalt 6: AirPlay und HDMI werden unterstützt

Gameloft aktualisiert nach und nach das eigene Repertoire – heute ist Asphalt 6: Adrenaline an der Reihe.

Asphalt 6 ist eines der besten Rennspiele im App Store. Auch die Nutzer bewerten das Spiel durchschnittlich mit vollen fünf Sternen, obwohl es recht viele In-App-Käufe gibt – natürlich sind diese wie immer optional.

Mit der heute erschienenen Version 1.3.4 kann man Asphalt 6 auch endlich auf dem heimischen und großen Fernseher zocken. Sowohl der Einzel- als auch der Mehrspielermodus werden unterstützt. Entweder man schließt sein iPhone oder iPad mit einem HDMI-Adapter (Amazon-Link) an den Fernseher an oder nutzt einfach AirPlay via AppleTV (Amazon-Link). Letzteres ist mit knapp 120 Euro zwar etwas teurer, sollte aber nach der Vorstellung von Mac OS X Mountain Lion als zukunftssicher gelten.

Im Multiplayer können bis zu vier Personen antreten, der Bildschirm wird dann ebenfalls vierfach geteilt. Wer schon Real Racing besitzt sollte die Funktion kennen und es macht wirklich Spaß so gegen Freunde anzutreten.

Außerdem wurden beide Versionen jeweils ans iPhone 4S und iPad 2 angepasst, so dass Grafik und Leistung weiter optimiert wurden. Wer bisher noch nicht zugegriffen hat, kann Asphalt 6 sowohl fürs iPhone (App Store-Link) als auch fürs iPad (App Store-Link) für derzeit preisgünstige 79 Cent herunterladen. Wer diesem Link folgt, gelangt zu einem YouTube-Video, welches von Gameloft veröffentlicht wurde und den neuen Spielmodus kurz aufzeigt.

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Mal wieder: Viele Spiele bei EA für nur 79 Cent

Electronic Arts bietet derzeit wieder viele Spiele vergünstigt an – diesmal sogar ausnahmslos für schlanke 79 Cent.

So wirklich verstehen wir das ja nun nicht. Erst am Dienstag stand ein großer Valentinstags-Sale an, nun folgt schon die nächste große Preisaktion. Wir fragen uns, was diesmal gefeiert wird – vielleicht Karneval? Letztlich stellt sich die Frage, ob die großen Entwickler überhaupt noch Spiele für den vollen Preis verkaufen, wenn sowieso immer irgendetwas reduziert angeboten wird. Dass man in diesem Fall mit Freemium-Titel mehr Gewinn macht, wundert uns dann aber auch nicht mehr…

Wie dem auch sei – wir haben mal wieder eine kleine Liste für euch zusammengestellt. Nett ist zum Beispiel das FIFA 12-Angebot, Anfang der Woche hat das Spiel noch 2,39 Euro gekostet. Ebenfalls empfehlenswert ist ein Blick auf Dead Space, denn hier hat die iPhone-Version die letzte vier Wochen doch tatsächlich 5,49 Euro gekostet.

iPhone-Apps:

iPad-Apps:

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