Kleines Gewinnspiel mit Resteverwertung (Auslosung)

Wir haben hier noch ein paar Produkte für iOS-Geräte rumfliegen, die wir gerne unters Volk bringen wollen.

Erst im letzten Gewinnspiel gab es wirklich nette Preise zu gewinnen, jetzt haben wir nicht ganz so tolle Produkte, aber irgendwer wird sie sicher gebrauchen können.

Das Gewinnspiel richtet sich etwas mehr an iPad Nutzer, da es zum Beispiel den xMount (Amazon-Link) zu gewinnen gibt. Diese Halterung kann man entweder direkt an die Wand dübeln, mit einem Saugnapf auf dem Tisch platzieren oder mit der passenden Stange im Auto befestigen.

Zusätzlich gibt es zwei Hartschalen-Hüllen, Hard Shell (Produkt-Link) & Crystal Case (Amazon-Link), für das iPad 2 in den Farben rot und transparent. Damit die iPhone Nutzer nicht ganz leer ausgehen, verlosen wir noch das kürzlich vorgestellt iFlash, welches das iPhone mit einem zusätzlichen Blitzlicht ausstattet.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, sendet bitte eine Mail an contest [at] appgefahren.de. Im Betreff nennt ihr eines der fettgedruckten Gewinne und beantwortet folgende Frage: Wie viel Songs standen beim Start des iTunes Music Stores zur Auswahl? Es handelt sich um eine 6-stellige runde Zahl. Einsendeschluss ist natürlich der 22. Februar um 12 Uhr.

Wie immer wünschen wir euch viel Spaß und Erfolg. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist mal wieder nicht als Sponsor tätig.

Auslosung:

Die richtige Antwort lautete natürlich rund 200.000 Songs (Start in den USA), doch da die Fragestellung nicht 100 Prozent eindeutig war, haben wir auch Antworten mit 700.000 (Start in Deutschland) gelten lassen. Und gewonnen haben folgende Personen, die im Laufe des Tages per E-Mail benachrichtigt werden.

  • xMount: Lan N.
  • Hard Shell: Lukas A.
  • Crystal Case: Carmen S.
  • iFlash: Frederic A.

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Lume: Wunderschönes Adventures mit kniffligen Rätseln

Jetzt haben wir euch schon eine Menge neuer Spiele vorgestellt. Mit Lume gesellt sich ein ein wirklich sehr schick gestaltete Adventure hinzu.

In Lume bestreitet man ein Abenteuer mit dem kleinen Jungen namens Lumi. Obwohl in der App Store Beschreibung als unterstützende Sprache Deutsch angegeben ist, ist das Spiel komplett in englischer Sprache – sehr schade.

Mit Lumi muss man sich in der Welt genau umsehen und Objekte einsammeln, nutzen und Rätsel lösen. Bei der Steuerung handelt es sich um eine Click&Point-Steuerung, wie es bei solchen Spielen üblich ist. Direkt zu Anfang muss man zum Beispiel Latten eines Zauns einsammeln und einen Brief von Opa lesen, um so die verschlossene Tür zu öffnen.

Leider gibt es keinerlei Hilfen im Spiel, so dass man selbst schon einmal etwas länger baucht, bis man die richtige Lösung gefunden hat. Wer einmal nicht weiter kommt, kann Google nach „Lume Lösung“ befragen und sich eine Hilfestellung holen. Da es sich um eine Portierung einer PC-Version handelt, sind auf diese Weise bereits etliche Tipps und Hinweise zu finden – ein echter Rätselfuchs wird aber wohl lieber selbst knobeln.

Das Gameplay wird durch die wirklich sehr schöne Aufmachung absolut sehenswert gemacht. Hier hat man sich wirklich Mühe gegeben, die kleinen Welten wurden vollständig aus Papier und Pappe gefertigt, dann Stück für Stück mit einer Kamera gefilmt und so in das Spiel gebracht. Letztlich hätte der Umfang für ein Adventure etwas größer sein können, eine Fortsetzung ist aber bereits in Planung.

Der Entwickler verlangt für sein Abenteuer auf dem iPhone (App Store-Link) 1,59 Euro, auf dem iPad (App Store-Link) 2,39 Euro und für die Mac-Version (Mac Store-Link) 4,99 Euro. Insgesamt gesehen handelt es sich bei Lume eher um ein Kunstwerk – von der gelungenen Optik könnt ihr euch im folgenden Video (YouTube-Link) überzeugen.

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Neu fürs iPad: Sims Mittelalter & Final Fantasy Tactics

Auf diese Spiele mussten iPad-Zocker lange warten: Final Fantasy Tactics und Die Sims Mittelalter sind jetzt auch für das Apple-Tablet verfügbar.

Leider kann ich mich an dieser Stelle nicht so ganz von der Vorstellung lösen, dass es sich um ein wenig Resteverwertung der Spiele-Hersteller handelt. Schließlich sind beide oben genannten Spiele schon seit mehreren Monaten für das iPhone erhältlich und so kompliziert können Portierungen vom einem zum anderen Gerät ja nun nicht sein – gerade für so große Firmen.

Wie dem auch sei – fangen wir mit Electronic Arts an, über das ihr ja in der vergangenen Woche ausreichend diskutiert habt. Die Sims Mittelalter HD (App Store-Link) wurde heute veröffentlicht und kann für 2,39 Euro geladen werden. Dabei handelt es sich um einen Einführungspreis und 50 Prozent Rabatt, der nur für kurze Zeit gelten soll.

Der Titel verrät es schon – in diesem Sims-Titel reist man ins Mittelalter. Man spielt als Diener, Knappe, Lady, Lord oder sogar als Vampir und versucht im Laufe seines Lebens kleinere Rätsel zu lösen, um immer weiter aufzusteigen. Man kann Fähigkeiten erleben und Tränke fertigen, mit denen man andere Sims beeinflussen kann.

Die iPhone-Version zählte mit durchschnittlich vier Sternen zu den besser bewerteten Titeln der Sims-Reihe, auf dem iPad gab es bisher ja nur das Freemium-Sims mit In-App-Käufen. Von denen gibt es, wenn uns nicht alles täuscht, in Die Sims Mittelalter übrigens keine. Schade dagegen: Eine Synchronisationsmöglichkeit mit der iPhone-Version, zum Beispiel über die iCloud, gibt es wie im nächsten Spiel leider nicht.

Weiter geht es mit Final Fantasy Tactics: The War Of The Lions (App Store-Link). Einen Einführungspreis sucht man hier vergeblich, stattdessen wird man mit 14,49 Euro zur Kasse gebeten. Im Vergleich zur iPhone-Version setzt Square Enix noch einmal ein wenig etwas oben drauf und macht Rollenspiel-Fans die Entscheidung so nicht unbedingt leichter.

1997 war das Spiel auf das PlayStation ja ein richtiger Hit, auf der mobilen iOS-Plattform konnte die Mischung aus Rollenspiel und rundenbasierter Strategie aber nie so ganz durchstarten. Auch bei der iPad-Version hat man die Auswahl-Dialoge während der Kämpfe nicht wirklich fingerfreundlich programmiert.

Letztlich ist Final Fantasy Tactics zum aktuellen Preis wirklich nur etwas für absolute Hardcore-Fans der Reihe, alle anderen sollten sich lieber einen Preisalarm setzen. Zu viel Hoffnung würde ich mir da aber auch nicht machen – die iPhone-Version wurde nach einigen Monaten gerade einmal drei Euro günstiger gemacht.

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Munch Time: Ein Chamäleon auf Würmer-Jagd

Munch Time ist ein neues Spiel, welches sowohl für das iPhone als auch für das iPad verfügbar ist.

Anfangs war ich etwas irritiert, da im deutschen App Store ein Erscheinungsdatum von letzter Woche steht, obwohl das Spiel heute als neu angekündigt wurde und auch in allen anderen App Stores heute veröffentlicht wurde. Doch das ist nebensächlich.

Munch Time erinnert etwas an Cut the Rope, dennoch ist das Spielprinzip verschieden. Mit einem kleinen Chamäleon stürzt man sich ins Abenteuer und muss in jedem der 40 Level möglichst alle drei Sterne einsammeln und am Ende den kleinen Wurm fressen. Dabei kann sich Munch mit der Zunge an Blumen festhalten und schwingen. Mit der richtigen Kombination kann man so alle Sterne sammeln und das Level bestmöglich abschließen.

Zusätzlich gibt es verschiedene Blumen, die das Chamäleon nur benutzen kann, wenn es die gleiche Farbe annimmt. Zusätzlich kommen in weiteren Leveln Kanonen hinzu, die Munch über eine länge Strecke befördern können.

Insgesamt ist Munch Time auf jeden Fall gelungen, doch mir persönlich waren die Level zu leicht. Den ersten Levelabschnitt von 21 Leveln war sehr schnell durchgespielt und das Einsammeln der Sterne machte eigentlich auch keine Problem. Natürlich ist das ganze Abhängig von dem Können des Spielers. Gameistry, der Entwickler des Spiels, stellt eine reine iPhone-App (App Store-Link) für 79 Cent und eine Universal-App (App Store-Link) für 1,59 Euro zum Kauf bereit. Folgend gibt es unser Video (YouTube-Link) zum Spiel Munch Time.

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Midway Arcade: Eine halbe Spielhalle für 79 Cent

Nach dem ersten Gratis-Angebot wollen wir den Spiele-Donnerstag mit der ersten Neuerscheinung starten: Midway Arcade.

Spielhallen-Fans aufgepasst: Wer früher gerne den einen oder anderen Coin in einen Automaten geworfen hat, sollte jetzt nach Möglichkeit 79 Cent zusammen kratzen. Midway Arcade (App Store-Link) vereint zehn Spiele in einer Universal-App. Der Titel von Warner Bros. ist 44.1 MB groß und steht seit heute zum Download bereit.

Um gleich mal mit den kritischen Themen anzufangen: Ja, es gibt In-App-Käufe. Diese dienen allerdings lediglich dazu, um für eine jeweils einmalige Zahlung von 79 Cent weitere Spiele-Pakete mit insgesamt sechs weiteren Spielen freizuschalten. Das ist absolut fair – für die zehn anderen Spiele, die bereits mit dem Download freigeschaltet werden, zahlt man wirklich nur die veranschlagten 79 Cent.

Ich könnte euch jetzt die Namen der Automaten an den Kopf werfen, aber das wird den wenigsten etwas sagen. Schaut euch einfach die Liste im App Store an oder werft einen Blick auf den eingebundenen Screenshot. Wer von uns hat denn in der Spielhalle nicht mal ein paar Basketbälle geworfen oder Bälle über eine Bahn in diese an der Wand stehenden Löcher gerollt?

Die Steuerung ist von Automat zu Automat unterschiedlich – auch die Qualität. Insgesamt findet man sich aber sehr schnell zurecht und die Spiele sind wirklich gut gestaltet, so wie man sie halt kennt. Lediglich beim AirHockey gibt es im App Store vielleicht bessere Alternativen, aber an das Gesamtpaket von Midway Arcade kommt so schnell niemand heran.

Für 79 Cent bekommt man jedenfalls einen sehr günstigen Spielhallen-Besuch, den man so schnell nicht wieder vergessen wird. Highscores werden natürlich über das Game Center gespeichert. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber Midway Arcade könnte ein Titel für Apples Spiel der Woche sein. Zu guter letzt noch ein Hinweis: Sollte es aus irgendwelchen Gründen zu Abstürzen kommen (davon berichten Nutzer älterer Geräte), soll es helfen WLAN zu deaktivieren.

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Puzzle-App Push Panic jetzt wieder gratis laden

Wer Glück hatte konnte Push Panic! schon einmal gratis laden, jetzt wird das Spiel erneut zum Nulltarif angeboten.

Push Panic! (App Store-Link) ist eines der klassischen Match-3-Spiele. Die Universal-App startet direkt mit vier Spielmodi, damit auch genügend Abwechlsung vorhanden ist. Wer jetzt zuschlägt spart sich die sonst verlangten 1,59 Euro und muss 18,5 MB Daten aus dem Internet laden.

Durch eine roten Linie wird das Display in zwei Hälften geteilt. Wenn das Spielfeld so voll ist, das nachfallende Blöcke die rote Linie überschreiten ist das Spiel beendet und der Highscore wird im Game Center eingetragen. Um allerdings wieder freien Platz zu schaffen, muss man Blöcke der gleichen Farbe antippen, mit einem weiteren Klick werden sie aufgelöst und die Punkte dem eigenen Konto gutgeschrieben.

Im Modus „Color Panic“ darf man nie mehr als acht Blöcke kombinieren, in „Score Panic“ muss man einfach einen hohen Highscore schaffen und in „Time Panic“ hat man genau 180 Sekunden Zeit, um zu zeigen was man kann. Nachfolgend könnte ihr euch noch ein altes Video (YouTube-Link) ansehen, welches das Spielprinzip deutlich zeigt.

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Turtle’s Tale: Neues, Physik-basiertes iPhone-Spiel

Turtle’s Tale: Runaway liegt leider nicht als Universal-App vor, jedoch gibt es zwei einzelne Versionen für iPhone und iPad.

In Turtle’s Tale (iPhone/iPad) spielt man die kleine Schildkröte namens Sandy, die mit Hilfe von gezeichneten Linien zum Ausgang rollen kann. In jedem der Level gibt es verschiedene Objekte und Gegenstände, die den Weg versperren.

Als einziges Hilfsmittel kann man Linien einzeichnen, die den Weg der Schildkröte beeinflussen – gezeichnet werden sie einfach mit dem Finger. Wenn man sich sicher ist, dass die Kombination funktioniert, kann man das Level starten: Sandy versteckt sich in ihrem Panzer und rollt dann Richtung Ziel. Natürlich sollte man beachten, dass die Gesetzte der Physik gelten und die kleine Schildkröte nie den nötigen Schwung verlieren sollte.

Die bunte Comic-Grafik kann sich ebenfalls sehen lassen und vor wenigen Stunden ist ein Update erschienen, welches gleich acht weitere Bonuslevel integriert hat. Das Gameplay an sich ist zwar nicht das spannendste, doch das Gesamtpaket ist gut gemacht. Für 79 Cent darf man die iPhone-Version installieren, wer auf dem iPad spielen möchte, muss 1,59 Euro ausgeben.

Wer noch ein paar mehr Eindrücke braucht, kann sich das folgende Gameplay-Videos (YouTube-Link) ansehen. Unserer Meinung nach kommt Turtle’s Tale zwar nicht an die Klassiker wie Cut the Rope oder Wo ist mein Wasser? heran, bietet aber eine nette Abwechslung im Spiele-Alltag. Wünschenswert wäre nur noch eine Game Center-Integration für alle Highscore- und Erfolge-Sammler.

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Kampf gegen Bugs: League of Evil & Reckless Racing

League of Evil 2 und Reckless Racing 2 sind zwei wirklich gelungene Nachfolger – die bisher aber mit kleinen oder größeren Kinderkrankheiten zu kämpfen hatten.

Bei den beiden genannten Spielen waren die Erwartungen der Nutzer sehr hoch – zurecht, wie wir finden. Allerdings sind Neuveröffentlichungen gerade bei kleineren Entwicklerschmieden (wir sprechen hier aus Erfahrung) immer wieder wie ein Ritt auf der Kanonenkugel: Was auf Testgeräten problemlos zu laufen scheint, kann bei tausenden Nutzern auf der ganzen Welt auf einmal ganz anders aussehen.

League of Evil 2 (App Store-Link), das weiterhin für schlanke 79 Cent zu haben ist, kämpfte bisher vor allem mit Problemen beim Spielstand. Immer wieder wurde der eigene Fortschritt gelöscht, was bei einem Jump’n’Run mit rund 100 Leveln natürlich besonders ärgerlich ist.

Mit dem Update auf Version 1.11 sollten die Entwickler die Probleme endlich in den Griff bekommen haben, die Nutzer beklagen sich jedenfalls nicht mehr. Über iCloud kann man den Spielstand der Universal-App problemlos zwischen iPhone und iPad synchronisieren. Für Jump’n’Run-Fans, die es gerne etwas kniffliger mögen, daher ganz sicher einen Blick wert.

Bei Reckless Racing 2 (App Store-Link) scheinen die Probleme dagegen noch nicht ganz aus der Welt geschafft zu sein, zumindest wenn man einer bisherigen Rezension zur aktuellen Version vertraut. Das Grafik-intensive Rennspiel bringt vor allem ältere Geräte ohne DualCore-Prozessor an seine Leistungsgrenzen, vor allem wenn zusätzlich der Arbeitsspeicher ausgelastet ist (hier hilft ein gelegentlicher Neustart). Optische Eindrücke des 3,99 Euro teuren Spiels gibt es in unserem Video-Review.

Natürlich ist es besonders ärgerlich, wenn man selbst von den Bugs betroffen ist. Beide Spiele sind jedoch absolute Top-Titel auf ihrem Gebiet und mit dem Download macht man prinzipiell nichts falsch. Was wir klasse finden: Die Entwickler sind echt auf Zack und kümmern sich schnell um die Probleme.

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Apple präsentiert: Die erfolgreichsten Apps aller Zeiten

Im App Store steht der 25.000.000.000 Download einer App an. Eine unglaubliche Zahl, wie wir finden.

Passend zum Jubiläum hat Apple eine Liste der beliebtesten Apps seit dem Start im Juli 2008 veröffentlicht. Über diesen Link könnt ihr euch anschauen, welche Apps für iPhone und iPad am meisten gekauft wurden und was die meistgeladenen Gratis-Apps sind.

Neben dem beliebten WhatsApp Messenger werden die Top-10 der iPhone-Charts vor allem von Spielen dominiert: Doodle Jump, Angry Birds und Tiny Wings lassen grüßen. Und wie sollte es anders sein: Ein Großteil der Apps bekommt man für schlappe 79 Cent.

Auf dem iPad sieht die Sache ganz anders aus. Hier dominieren Produktivitäts-Apps das Geschehen, neben den iWork-Apps von Apple zum Beispiel der GoodReader oder Penultimate. Das beste Spiel schafft es nur auf den siebten Platz – die Siedler HD, mit freundlicher Unterstützung zahlreicher 79-Cent-Aktionen von Gameloft.

Interessant ist eine Information, die uns skobbler vor einigen Tagen per Mail gesendet hat: „Die deutschlandweit erfolgreichste Bezahl-App fürs iPhone wurde bislang über 2 Millionen mal heruntergeladen, die erfolgreichste Android-App dagegen nur rund 60.000 mal. Das Fachmagazin ‚mobile zeitgeist‘ zieht dazu das Fazit: ‚Android hat im Vergleich zu iOS keine nennenswerten Downloads bezahlpflichtiger Apps: die Top-25 summieren sich auf knapp 600.000. Im Vergleich dazu: bei iOS machen die Top-25 22,15 Millionen Downloads aus.'“

Abschließend stellen wir euch die Frage: Wie viele Apps aus den Top-25 der vier verschiedenen Kategorien nennt ihr euer Eigen?

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Aiptek Wiseways: iPad-Tasche und -Ständer in einem

Eine so ausgeklügelte iPad-Tasche wie das neueste Modell von Aiptek haben wir schon lange nicht mehr gesehen.

Eine qualitativ hochwertige iPad-Tasche, die sich mit wenigen Handgriffen zu einem Ständer für das Apple-Tablet verwandeln lässt? Das ist kein Problem – zumindest nicht für das neueste Modell aus der Produktreihe Wiseways von Aiptek.

Die Aiptek Wiseways sieht von einer Seite wie eine ganz normale iPad-Tasche mit Klettverschluss zum Öffnen und Schließen aus. Getrickst hat der Hersteller dagegen auf der anderen Seite: Durch geschickten Einsatz von Nähten und Material lässt sich die Hülle ganz einfach zu einem iPad-Ständer verwandeln.

Dazu klappt man die Tasche einfach mit einem Handgriff zusammen. Im Prinzip gibt es so etwas wie „Soll-Knick-Stellen“ rund um eingearbeitete „Platten“, durch die sich die Hülle immer richtig ausrichtet und stabil in Position bleibt. Das iPad, die Generation spielt hier übrigens keine Rolle, wird dann einfach auf die Tasche gestellt und durch eine kleine Lasche an der Unterseite vor dem Wegrutschen gesichert.

In der Tasche steht das iPad nicht nur sicher, sondern auch in einem angenehmen Winkel von etwa 60 Grad. Ein weiterer Vorteil der Hülle: Das iPad kann nicht nur im Querformat, sondern problemlos auch im Hochformat aufgestellt werden.

In Sachen Verarbeitung und Qualität gibt es an der Aiptek Wiseways Hülle so gut wie nichts auszusetzen, Die Nähte sind gut verarbeitet, innen ist die Tasche weich ausgefüttert. Auf unserem schwarzen Testexemplar machten sich lediglich recht schnell ein paar Katzenhaare bemerkbar, die anscheinend sehr gut haften.

Die multifunktionale Tasche gibt es derzeit für 39,90 Euro (Amazon-Link) mit kostenfreiem Versand. Erhältlich ist die Aiptek Wiseways in schwarz und grau. Amazon gibt die Versandzeit zwar mit 2 bis 4 Wochen an, meistens werden die Produkte aber sogar etwas früher verschickt.

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Navigon: Nach Update neues Kartenmaterial für FreshMaps-Kunden

Navigon hat seinen Navi-Apps einmal mehr ein Update verpasst. Version 2.0.2 kümmert sich vor allem um die Fehlerbehebung und liefert ein Kartenpdate.

Mit dem neuesten Update seiner Navi-Apps, allen voran Europa (89,99 Euro) und EU10 (74,99 Euro), bietet Navigon im Rahmen des Bezahl-Abos FreshMaps erstmals ein Kartenupdate an. Ab sofort kann das Kartenmaterial Quartal 4/2011 geladen werden.

In einem ersten Test klappte das absolut problemlos. Nach dem Update der Navigon-App und dem nächsten Programmstart wurde ich an meinem Testgerät auf das aktualisierte Kartenmaterial aufmerksam gemacht und konnte den Download sofort starten oder optional auf später verschieben.

Wer noch kein FreshMaps-Kunde ist, kann das Zusatz-Paket derzeit zum Vorteilspreis von 14,99 Euro mit 50 Prozent Rabatt freischalten. Das Angebot gilt noch bis zum 7. März und sichert für mindestens zwei Jahre quartalsweise Aktualisierungen.

In der neusten Version der Navigon-Apps gibt es außerdem eine verbesserte Navigation für LKWs und Wohnwagen, außerdem wurden Fehler am aktiven Fahrspurassistenten behoben und der Reality-Scanner optimiert. Praktisch: Man kann den Download des Kartenmaterials auf WLAN oder eine 3G-Datenverbindung beschränken.

Für mich ist Navigon weiterhin ein unverzichtbarer Helfer, den ich auf meinem iPhone nicht mehr vermissen will. 90 Euro (plus ein paar Ausgaben für Zusatz-Features) sind dann doch etwas happig. Unser Tipp: Preisalarm setzen und mit reduzierten iTunes-Karten doppelt sparen.

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iHome iW1: AirPlay-Anlage heute stark reduziert

Die iHome iW1 AirPlay-Anlage gibt es heute zu einem unschlagbar günstigen Preis.

Die Diskussion teures AirPlay oder günstiges Bluetooth hatten wir in der Vergangenheit schon mehrfach, für mich ist AirPlay einfach um ein vielfaches komfortabler und hochwertiger. Wer den drahtlosen Musikgenuss selbst ausprobieren möchte, bekommt heute die Gelegenheit auf ein Schnäppchen.

Die Shopping-Plattform iBood bietet den Lautsprecher iHome iW1 für knapp 206 Euro (zum Angebot) inklusive Versand an. Der nächstbeste Internet-Preis liegt laut Preisvergleich bei rund 300 Euro, man spart also ziemlich genau 33 Prozent.

Neben den bekannten AirPlay-Vorteilen bietet der Lautsprecher einen USB-Anschluss, um iPhone oder iPod auch laden zu können. Über die Kabelverbindung kann Musik auch problemlos von Apple-Geräten abgespielt werden, die kein WLAN unterstützen. Praktisch ist der integrierte Akku, durch den das iHome iW1 mobil nutzbar ist.

Auf Amazon gibt es von den Kunden derzeit dreieinhalb Sterne. Am Klang der Anlage ist anscheinend nichts auszusetzen, doch gerade mit der Fritzbox von AVM schien es kleine bis größere Probleme gegeben zu haben.

Wer einen günstigen Einstieg in die AirPlay-Welt sucht, sollte sich das Angebot bei iBood auf jeden Fall näher ansehen. Abgesehen von der Tatsache, dass der Versand wohl etwas länger dauern kann, habe ich bisher nichts schlechtes über den Anbieter gehört. Und falls es tatsächlich zu Netzwerk-Problemen kommen sollte, kann man das Gerät immer noch zurückschicken.

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Fotografie-Apps stark reduziert oder kostenlos

Auch wenn ich nicht der Fotografie-Experte im Team bin, möchte ich kurz einige reduzierte Apps erwähnen.

Sketch+: Die Applikation ist nur für das iPhone verfügbar und steht seit dem 10. Februar zum Download bereit. Die sonst veranschlagten 1,59 Euro entfallen komplett, die App ist nun kostenlos. Mit Sketch+ kann man Bilder im Handumdrehen bearbeiten und danach sind sie nicht nur schwarz-weiß, sondern sehen so aus als hätte man sie von Hand gezeichnet. (iPhone, kostenlos)

Nostalgio: Auch hier kann Geld gespart werden, denn Nostalgio wird ebenfalls komplett gratis angeboten – sonst wären 79 Cent fällig. Die Universal-App bietet eine Menge Auswahlmöglichkeiten zur Collagen- und Rahmenerstellung. Dazu wählt man einfach Fotos aus der Bibliothek oder nimmt direkt eins mit der Kamerea-App auf. Die Bilder kann man dann frei auf der Collage anordnen, sei es quadratische oder rechteckig. (Universal, kostenlos)

procreate: Schon mehrfach erwähnt und nun abermals reduziert erhältlich. Die sonst 3,99 Euro teure iPad-App wird für kurze Zeit für 79 Cent angeboten. Die App bietet dem Nutzer recht viele Funktionen zur Bildbearbeitung an wie Brushes, Ebenen, Farben, Vergrößern und Verkleinern sowie eine Funktion zum Bildschnitt. Doch ein besonderes Feature ist das Pinsel-Werkzeug, mit dem man sogar eigene Pinsel-Vorlagen einstellen und natürlich verwenden kann. Mit ein wenig Übung kann man so schöne Endergebnisse produzieren. (iPad, 79 Cent)

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Jump’n’Run Wind-up Knight erstmals gratis

Auch heute gibt es wieder nette Angebote, dazu zählt auf jeden Fall die Universal-App Wind-up Knight (App Store-Link).

Mit Wind-up Knight reist man in ein anderes Zeitalter und stürzt sich mit einem kleinen Ritter ins Abenteuer. Das Spiel ist im Dezember erschienen und konnte bisher für 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro geladen werden – wer jetzt zuschlägt kommt kostenlos davon. Der Download ist rund 77 MB groß.

Gesteuert wird der Ritter durch vier Tasten auf dem Display: Springen, Rollen, Schlagen oder Schützen stehen hier zur Auswahl. Was natürlich fehlt, sind Buttons um sich vorwärts zu bewegen, doch der kleine Ritter läuft automatisch durch die 50 Level. Klingt eigentlich recht einfach, doch wenn Gegner, Gefahren und Hindernisse Schlag auf Schlag kommen, drückt man schon einmal die falsche Taste und bleibt zum Beispiel an einer Holzwand hängen. Die Schwierigkeit steigt im Spielverlauf immer weiter an.

Von uns bekommt Wind-up Knight auf jeden Fall eine Downloadempfehlung. Wer möchte kann auch hier einige In-App-Käufe tätigen, die jedoch optional und nicht zwingend sind. Im Anschluss noch ein kurzes Video (YouTube-Link) zum Spiel.

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Monkey Island Tales 1 gratis, 2-5 reduziert

Mit dieser Rabattaktion kann man nicht nur in die Spielereihe hineinschnuppern, man kann sie sogar vergünstigt komplettieren.

In allen fünf Episoden spielt man Guybrush Threepwood und muss versuchen die Insel zu retten. Dabei muss man Aufgaben und kleine Rätsel lösen. Wie gewohnt überzeugt Monkey Island mit handgemalter HD-Grafik und dem gewohnt guten Gameplay. Zusätzlich schmückt ein netter Soundtrack das Spiel.

Wer das Spiel noch nicht kennt, kann derzeit die erste Version aus der Reihe kostenlos installieren, sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad. Die Versionen zwei bis fünf kosten sonst 5,49 Euro und sind für kurze Zeit für 2,39 Euro erhältlich.

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