appgefahren News 4.3: Jetzt mit Preisalarm

Heute wollen wir euch das neueste Update unserer News-App vorstellen, das ab sofort zum kostenlosen Download bereitsteht.

In Version 4.3 von appgefahren News (App Store-Link) haben wir einige spannende Features eingebaut, aber auch viele Fehler und kleine Bugs behoben. Im Gegensatz zum letzten Update sollte die App auf iPhone und iPad um einiges schneller laufen und seltener Abstürzen. Auch der Export von News per Mail, Twitter oder Facebook wurde korrigiert.

Zu den Neuerungen zählt unter anderem eine Funktion zum Bearbeiten von Kommentaren. Auf der kleinen iPhone-Tastatur unterläuft ja schnell mal ein Fehler, den man erst entdeckt, wenn man den Kommentar versendet hat. Wir geben euch ab sofort zwei Minuten Zeit, den Fehler zu korrigieren und euren Kommentar nachträglich zu bearbeiten – danach kann der Kommentar (auch um Verfälschungen vorzubeugen) nicht mehr geändert werden.

Noch spannender ist unser neuer Preisalarm. Ihr könnt direkt aus dem Artikel aus Apps zu eurer Beobachtungsliste hinzufügen, falls ihr gerade kein Geld auf dem Konto habt oder euch die App etwas zu teuer ist. Wenn der Preis fällt, werdet ihr umgehend per Push-Meldung darauf aufmerksam gemacht. Natürlich könnt ihr bestimmte Apps auch über eine manuelle Suche auf die Beobachtungsliste setzen. Standardmäßig kann jeder Nutzer drei Apps gleichzeitig beobachten oder die Funktion für 79 Cent komplett freischalten und uneingeschränkt nutzen.

Warum wir dafür 79 Cent verlangen? Die Umsetzung des Preisalarms war sehr umfangreich und wird in Zukunft weiter optimiert. Zudem sind weitere Server-Kapazitäten erforderlich, um die größere Last zu tragen. Daher finden wir den einmaligen Obolus von 79 Cent absolut fair – denn bereits mit der ersten Preisreduzierung habt ihr dieses Geld bereits wieder eingespart.

Für die kommenden Updates haben wir uns unter anderem ein Forum und Synchronisation zwischen iPhone und iPad auf unseren Plan geschrieben.

Über eine Bewertung des aktuellen Updates im App Store würden wir uns natürlich sehr freuen. Bei Fragen, Problem und Anmerkungen bitten wir euch allerdings, direkten Kontakt mit uns aufzunehmen. Nur so können wir schnell und zuverlässig helfen, auf Rezensionen können wir leider nicht antworten. Alle Neuerungen könnt ihr auch im folgenden Video (YouTube-Link) sehen.

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Physik-Puzzle iBlast Moki 2 zum Sparpreis

iBlast Moki 2 ist ein gutes Pyhsik-Puzzle, welches abermals zum kleinen Preis angeboten wird.

Das Spiel liegt in zwei Versionen vor: Zum einem gibt es eine reine iPhone-App (App Store-Link), aber auch eine Universal-App (App Store-Link), damit man das Spiel auch auf dem iPad installieren kann. Die Universal-App ist im Moment nicht so interessant, da der Preis lediglich von 3,99 Euro auf 2,39 Euro gefallen ist, die Version aber schon einmal 79 Cent gekostet hat.

Die iPhone-Version bekommt man nun zum zweiten Mal für 79 Cent – sonst werden zwischen 1,59 Euro und 2,39 Euro fällig. In sechs verschiedenen Welten und insgesamt 90 Leveln kann man sein Können unter Beweis stellen. Ausgestattet mit Bomben und einer realistischen Physik müssen die Mokis sicher ans Ziel gebracht werden.

Besonders gut gelungen ist zudem der integrierte Leveleditor, mit dem alle vorhandenen Level erstellt wurden. Der Spieler kann ebenfalls neue Level kreieren und diese selbst meistern oder mit Freunden teilen. Im Anschluss gibt es noch den Trailer (YouTube-Link) zu iBlast Moki 2, der das Spielprinzip sehr gut verdeutlicht.

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Paper Monsters: Sechs neue Valentinstag-Level

Antje hat uns heute Morgen bereits auf das erste Paper Monsters-Update aufmerksam gemacht. Den Tipp geben wir gerne weiter.

Für mich zählt Paper Monsters (App Store-Link) zu den besten Jump’n’Run-Spielen im App Store. Da hat es mich doppelt überrascht, dass die Bewertung momentan nur bei vier Sternen liegt – viel Kritik gibt es von gelangweilten Spielern.

Für 79 Cent kann man meiner Meinung nach aber rein gar nichts falsch machen, zumal die Entwickler schon etwas mehr als eine Woche nach der Veröffentlichung mit dem ersten Update aufwarten können. Ab sofort gibt es sechs weitere Level im liebevollen Valentinstag-Stil.

Mittlerweile kommt man so auf 22 Level in 5 verschiedenen Welten, die allesamt sehr abwechslungsreich und gerade auch in den späteren Welten Herausfordernd gestaltet sind. Ich persönlich kann den Platformer jedenfalls ganz klar empfehlen – eine derart gut gemacht Universal-App für einen geringen Preis sieht man gerne. Hier findet ihr noch ein Video zum Spiel.

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FlickStackr: Tolle Alternative für alle Flickr-Enthusiasten

Auch ich habe mich vor kurzem dazu entschlossen, meine Online-Fotoalben zum allseits bekannten und beliebten Foto-Sharing-Dienst Flickr zu exportieren.

Einer der Gründe war, auch von meinen iDevices aus geschossene oder bearbeitete Fotos direkt bei Flickr hochladen zu können, viele Apps bieten bereits eine Integration für diesen Bilderdienst im Internet. Möchte man allerdings vollständigen Zugriff auf die Flickr-Funktionen haben, bietet sich eigentlich der Download der offiziellen Flickr-App an. Eigentlich. Denn diese wird nicht zu Unrecht im App Store nur sehr durchwachsen bewertet und arbeitet nicht wirklich zuverlässig.

Auf der Suche nach einer brauchbaren Alternative stieß ich so vor kurzem auf FlickStackr (App Store-Link), welches derzeit für 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden, und dank der Universal-Funktion sowohl auf iPhone, als auch iPod Touch und iPad installiert werden kann. Dank kleinem Speicherplatzbedarf von nur 4 MB kann FlickStackr auch sehr schnell von unterwegs geladen werden. Doch lohnt es sich, für eine solche App Geld auszugeben?

Die Bewertungen im App Store stimmen schon vor dem Kauf zuversichtlich: Mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen ist FlickStackr auf jeden Fall eine der besseren Drittanbieter-Apps im Bezug auf das Online-Foto-Sharing-Portal. Nach dem schnellen Download muss man dann zunächst seinen schon vorhandenen Flickr-Account autorisieren, dies ist aber nur einmalig vonnöten. Zusätzlich kann man sich auch mit einem Facebook-, Twitter- oder Tumblr-Account anmelden, um eigene Fotos auf diesen Plattformen hochzuladen. Per In-App-Kauf von 79 Cent steht auch das Portal 500px zur Verfügung.

Insbesondere auf dem iPad macht FlickStackr sofort einen wirklich guten, aufgeräumten Eindruck, außerdem sind alle Inhalte in deutscher Sprache vorhanden. In einem Hauptmenü kann man nicht nur gerade hochgeladene Fotos von anderen Nutzern in einer Thumbnail-Galerie einsehen, sondern in einer „Entdecke Flickr“-Galerie einige wirklich hochwertige Fotos des Online-Dienstes, oder auch Gruppen und eigene Kontakte anzeigen lassen.

In einer übersichtlichen Liste können alle Funktionen des eigenen Flickr-Accounts ausgewählt werden, so steht unter anderem der Fotostream, Sammlungen, Alben, Galerien, eigene Favoriten, Kontakte und auch das eigene Flickr-Profil zur Verfügung. Auch eine Suchfunktion ist vorhanden, falls mal eines der Fotos in der Versenkung verschwunden sein sollte.

Eine der nützlichsten Eigenschaften von FlickStackr ist sicherlich die Upload-Möglichkeit von eigenen Fotos, die auf dem iDevice gelagert sind. Auch dafür stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, unter anderem das iTunes File Sharing, direktes Hochladen eines neu aufgenommenen Bildes, Hochladen in das Fotoarchiv (mit EXIF-Daten, Standort, hohe Auflösung), oder auch in die Fotogalerie (ohne EXIF-Daten, ohne Standort, mittlere Auflösung).

In meinem Test funktionierte der Upload einiger Fotos in schon vorhandene Alben unkompliziert und schnell. Zunächst werden aus den Alben des iDevices Fotos ausgewählt. Zusätzlich können diese noch mit einem Titel versehen werden, oder auch in ein schon vorhandenes Flickr-Album integriert werden. Meine etwa 1.600×1.600 Pixel großen Fotos wurden jeweils in ca. 5 Sekunden in die jeweiligen Alben geladen. Jetzt alle Funktionen von FlickStackr zu erwähnen, würde bei weitem den Umfang dieses kleinen Testberichtes sprengen – ähnlich wie bei anderen umfangreichen Apps muss man sich erst ein wenig eingewöhnen, ein paar Buttons einfach testweise antippen, oder die Einstellungen variieren. Bis auf dieses winzige Manko gibt es aber wirklich nichts zu meckern: FlickStackr ist seine 1,59 Euro auf jeden Fall wert.

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The Hacker: Dubioses Abenteuer in der Computer-Vergangenheit

The Hacker ist schon seit knapp einem Monat im App Store vertreten, bisher aber noch gänzlich unbewertet.

Wir wollen ein wenig Licht in die sonst so dunkle Hacker-Welt bringen. The Hacker (App Store-Link), eine 79 Cent teure Universal-App für iPhone und iPad, ist natürlich nur ein Spiel. Wer Englischkenntnisse mitbringt, wird mit diesem textbasierten Rätsel-Abenteuer aber seine Freude haben, da sind wir uns sicher.

The Hacker ist eine Zeitreise in die Anfänge des Internets, in eine Zeit, als es noch keine Webbrowser gab. Als kleiner Hacker versucht man sich zunächst an kleinen Aufgaben, die allesamt in abwechslungsreichen Mini-Spielen umgesetzt wurden, aber schnell schwieriger werden.

Große Überraschungen gibt es zwar nicht, aber die Spiele machen trotzdem Spaß. Mal muss man Käfer so über den Bildschirm lotsen, dass sie es auf die richtigen Kontakte schaffen, mal muss man sich bestimmte Formen und Positionen merken und sie auf einem Spielfeld wieder finden.

Das ganze ist natürlich in eine nette Geschichte verpackt. Man muss acht verschiedene Server hacken, wozu jeweils die erfolgreiche Bewältigung von einigen Mini-Spielen notwendig ist. Wer alle Server erfolgreich geknackt hat, kann sich für 79 Cent weitere fünf Server freischalten.

Manchmal wird es in The Hacker leider etwas knifflig. Es kann vorkommen, dass man mehrere Minuten lang am iPhone und iPad knobelt und die App schon fasst schließen will, bevor man doch eine Lösung erreicht. Besonders frustrierend ist das, wenn man das nächste Rätsel dann im Handumdrehen lösen kann – hier ist noch etwas Feintuning gefragt.

Wirklich phänomenal ist die Aufmachung des Spiels, denn hier stimmt einfach alles. Man chattet mit anderen Hackern, bekommt Mails und obendrein gibt es noch eine kleine Story, von der man immer wieder kleine Einzelheiten aufdeckt. Im US-Store wird das noch eher unbekannte Spiel mit vollen fünf Sternen bewertet, hier liegt natürlich keine Sprachbarriere vor. Aber auch wir finden, dass The Hacker erfrischend anders ist – es braucht nicht immer eine atemberaubende 3D-Grafik…

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Moorhuhn HD: Was kann die neue iPad-Version?

Ende Januar hat es auch eine iPad-Version (App Store-Link) des bekannten Moorhuhn-Spiels in den App Store geschafft, doch lohnt sich der Download überhaupt?

Wir finden: Nicht unbedingt. Das Spielprinzip sollte klar sein: Auf das Display klicken und möglichst viele Hühner abschießen, um eine gute Bestleistung zu erringen. Doch das Gameplay an sich ist etwas lahm und ruckelig, auch auf dem iPad 2 mit der aktuellsten iOS-Version.

Die Grafik ist ebenfalls sehr mager, besonders bei den Namen in der Highscore-Liste und dem Nachladesymbol hat der Designer nicht unbedingt Wert auf scharfe Texturen gelegt. Hätte man sich bei der Umsetzung etwas mehr Mühe gegeben, wäre unser Urteil sicherlich besser ausgefallen – was uns wundert ist, dass man aus der früheren iPhone-Version nichts gelernt hat. Umso erstaunlicher ist es, dass es das Moorhuhn trotzdem in die Top-10 der Verkaufscharts geschafft hat.

Im Anschluss gibt es ein kurzes Video (YouTube-Link) unserseits, damit ihr euch selbst einen Eindruck vom 79 Cent teuren Moorhuhn HD verschaffen könnt.

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z.app: Wann ist die TV-Werbung vorbei?

Die neue Universal-App z.app verspricht, der Fernsehwerbung den Schrecken zu nehmen. Aber was genau steckt dahinter?

Mit der Universal-App z.app (App Store-Link) soll man sich per Push-Meldung darüber informieren lassen können, sobald die Fernsehwerbung auf einem bestimmten Sender zu Ende geht. So kann man rechtzeitig zurückschalten, um ja keine wichtige Szene zu verpassen. In der App selbst kann man sich zudem mit einem Blick darüber vergewissern, auf welchen Sender momentan keine Werbung gezeigt wird.

Diese (auf den ersten Blick) sehr geniale Idee wollte ich natürlich gleich ausprobieren. Doch bereits hier musste ich die erste Einschränkung in Kauf nehmen: z.app bietet seinen Dienst nur zwischen 20:15 und 1:00 Uhr an, also für knapp 5 von 24 Stunden. Zudem sind bisher nur die sechs größten privaten Sender integriert, mit Sparten-Kanälen wie Sport1, N24 oder VIVA funktioniert z.app bisher nicht.

Ein weiteres Manko ist die Preisgestaltung des Anbieters: Nach einer 3-tägigen Testphase kann man sich jeweils einen Monat für 79 Cent freischalten, will man zwei Sender gleichzeitig „beobachten“, zahlt man weitere (in diesem Fall einmalige) 79 Cent.

Auch wenn es wirklich nicht viel Geld ist, hätte ich persönlich lieber einen einfachen Kaufpreis für alle Funktionen gezahlt, gerne auch für mehr als 79 Cent. Denn die Idee von z.app ist genial und gut zugleich – wie sich die App in der Praxis schlägt und ob Service-Zeiten und Sender-Angebot ausgebaut werden, muss allerdings noch abgewartet werden.

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Remarks, PDFpen & GoodReader: PDF-Tools im Vergleich

Remarks (App Store-Link) ist eine neue iPad-Applikation, die am 1. Februar erschienen ist. Nach unserem ersten Artikel wollen wir euch das Tool genauer vorstellen und einen Vergleich mit anderen Apps dieser Art ziehen.

In unserem angehängten Video (YouTube-Link) gibt es zu Anfang eine ausführliche Vorstellung fast aller Funktionen von Remarks. Wir finden den Aufbau und die Handhabung richtig gut. Alle Funktionen sind schnell erreichbar und erklären sich von alleine.

Doch wie schlägt sich Remarks im Vergleich zum GoodReader oder PDFpen? Alle Apps sind nur ein englischer Sprache vorhanden, so dass dort niemand einen Punkt erlangen kann. PDFpen landet bei uns auf Rang 3, da die App am meisten kostet und im Vergleich zu den anderen Apps nur eine besondere Funktion bietet. Der Goodreader bringt wirklich sehr viele Funktionen mit sich, ist aber etwas unübersichtlich und man muss sich erst zurecht finden, um schnell mit der App arbeiten zu können.

Remarks ist eine Kombination aus den beiden anderen genannten Apps. Die Bedienung ist sehr einfach, alle Funktionen sind direkt sichtbar — auch wenn Remarks nicht so viele Möglichkeiten wie der GoodReader anbietet.

Wer den bekannten GoodReader schon besitzt, braucht eigentlich keine der anderen Apps – wer jetzt eine der genannten Apps kaufen möchte, muss nach seinen eigenen Prioritäten entscheiden. Einfachheit, aber dafür weniger Funktionen? Dann zu Remarks greifen. Viele Funktionen aber etwas mehr Eingewöhnungszeit? Dann den Goodreader (App Store-Link) bevorzugen, den es als einziges der drei Tools auch als iPhone-App gibt. Wer ausfüllbare PDF-Dateien am iPad bearbeiten möchte, sollte PDFpen (App Store-Link) wählen.

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Galaxy on Fire 2 HD jetzt zum halben Preis

Alle Zocket aufgepasst: Galaxy on Fire 2 HD (App Store-Link) gibt es erstmals zum halben Preis.

Fishlabs ist für seine Premium-Spiele bekannte, das Aushängeschild ist ohne Zweifel Galaxy on Fire 2. Die für das iPad 2 und iPhone 4S optimierte HD-Version ist jetzt erstmals reduziert zu haben. Statt 7,99 Euro, die seit dem Release im Oktober 2011 fällig wurde, zahlt man derzeit nur 3,99 Euro.

Die Grafik kann sich ja schon in der normalen und leider nicht reduzierten Fassung für ältere Geräte sehen lassen, die HD-Variante setzt aber noch einmal einen oben drauf. Gameplay und Story sind aber natürlich unberührt geblieben – und das ist eigentlich auch gut so.

Das spannende Weltraum-Abenteuer bietet unzählbar viel Missionen und verspricht mindestens 10 Stunden Spielspaß, wenn man sich strikt an die Story-Line hält. Da man aber öfter einen kleinen Abstecher macht und einfach nur ein bisschen durch die verschiedenen Galaxien fliegt, kämpft und handelt, kann man mit Galaxy on Fire 2 deutlich mehr Spaß haben. Wer alles durch hat, findet bereits ein Add-On, ein weiteres ist bereits in Entwicklung. Update: Das Valkyre-Add-On ist derzeit noch nicht für die HD-Version verfügbar.

Wer Galaxy on Fire 2 noch nicht sein Eigen nennt, aber eine aktuelle Geräte-Generation besitzt, sollte sich die optimierte HD-Fassung auf jeden Fall ansehen. Einen kleinen Eindruck der Grafik bietet unser Video (YouTube-Link).

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Sneezies: Kleines und niedliches Puzzle-Spiel

Eine Freundin hat mich auf das Spiel aufmerksam gemacht und da wir noch nie darüber geschrieben haben, möchten wir euch das Spiel direkt einmal vorstellen.

Sneezies stammt aus dem Hause Chillingo und wird für iPhone und iPad angeboten, allerdings nicht als Universal-App. Die iPhone-Variante (App Store-Link) kostet kleine 79 Cent, für die HD-Version (App Store-Link) muss man 2,39 Euro auf den Tisch legen.

Die kleinen Sneezies befinden sich alle in Luftblasen gefangen und wollen befreit werden. Dazu klickt man auf eine beliebige Stelle auf dem Display und es wird ein Stoss Niespulver verteilt. Alle Sneezies, die sich in bepuderten Radius befinden, müssen daraufhin niesen und befreien sich so aus ihren Luftblasen. Alle anderen Sneezies, die sich in dem Radius der niesenden Sneezies befinden, befreien sich ebenfalls, so dass eine Kettenreaktion entsteht.

Dem Spieler stehen zwei Spielmodi zur Verfügung. Einmal der klassische Modus, in dem man eine bestimmte Anzahl an Sneezies befreien muss, zum anderen aber auch noch der Challenge-Modus. Hier muss man nicht nur die gegebene Anzahl an Sneezies retten, sondern auch sorgsam mit dem Niespulver umgehen, das nur in einer begrenzten Anzahl zur Verfügung steht.

Insgesamt ein nettest Spiel mit schöner Grafik und beruhigender Musik. Obwohl man immer das Gleiche machen muss, wird das Spiel so schnell nicht langweilig, da man immer versuchen möchte, einen bessere und noch längere Kettenreaktion herzustellen. Insgesamt stehen 30 entspannte Level im klassischen Modus bereit, zehn Level sind es im Herausforderungs-Modus.

Komischerweise ist die iPhone-Version in Deutschland und den USA deutlich besser bewertet als die eigentlich baugleiche iPad-App. Sneezies würde wir auf dem iPhone jedenfalls eine Chance geben, denn mit 79 Cent ist das niedliche Spiel hier besonders günstig.

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Gegen Altpapier: kaufDA Navigator jetzt mit Produkt-Videos

Der kaufDA Navigator wurde aktualisiert und bringt in der neuen Version eine interessante Funktion mit.

Das mit den Werbung im Briefkasten kann schnell nervig werden. Schließlich muss man die ganzen Prospekte nicht nur aus dem Briefkasten fischen, sondern auch wieder im Altpapier entsorgen. Zumal ein Großteil der Prospekte von Geschäften stammt, die ohnehin uninteressant sind.

Mit dem kostenlosen kaufDA Navigator (App Store-Link) kann man per iPhone oder iPad in den Angeboten von Supermärkten, Baumärkten und vielen anderen Geschäften stöbern. Gerade beim Supermarkt meines Vertrauens schaue ich gerne vorher nach, was es im Angebot gibt (und was wirklich günstig ist).

Im kaufDA Navigator werden erstmals Produkt-Videos eingebunden. Hier soll man sich in ausgewählten Prospekten die passenden Werbe-Videos anschauen können, zum Beispiel von Ferrero. Leider habe ich ein solches Video bisher noch nicht entdecken können, aber vielleicht findet ihr ja eines?

Halten wir fest: Klar, man lädt sich nur Werbung runter, tut letztlich (und in Verbindung mit einem Aufkleber auf dem Briefkasten) aber etwas für die Umwelt. Alternativ zum kaufDA Navigator gibt es noch MeinProspekt (App Store-Link), das mit ähnlichen Funktionen punkten kann.

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Food Fight: Gelungenes Kartenspiel für iPhone und iPad

Alle Kartenspiel-Fans dürfen mit einem Download in die neue Woche starten: Food Fight iOS.

In Food Fight (App Store-Link) begibt man sich auf eine kleine Zeitreise und besucht einen amerikanischen Schnellimbiss aus den 50er- oder 60er-Jahren. In der Realität habe ich so einen Burger-Laden schon mal in Santa Monica besucht, echt kultig – aber schnell zurück zum Spiel.

Die Universal-App kostet 2,99 Euro und ist eine sehr tolle Kartenspiel-Umsetzung, die alles mitbringt, was man sich von dieser Art Spiele wünscht. Die Umsetzung des originalen Kartenspiels Food Fight beginnt mit einem Tutorial, das anschaulich erklärt, wie man seine Karten zu legen hat.

Danach kann man sein Können in diversen Spielmodi unter Beweis stellen und die gesamte Imbiss-Welt erobern. Und wenn man nicht gegen den (allerdings recht gut programmierten) Computer-Gegner spielen möchte, darf man auch gegen Freunde antreten. Entweder an einem Gerät im Hot-Seat-Modus, oder gleich gegen bis zu drei andere Spieler im Online-Modus.

Das einzige Manko von Food Fight ist wohl die Sprache: Bisher vermissen wir eine deutsche Übersetzung. Wer mit der englischen Sprache umgehen kann, wird allerdings mit einem richtig guten Spiel belohnt. Das am 3. Februar erschienene Food Fight wird in den USA mit glatten fünf Sternen bewertet.

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Zip Browser: Zip-Dateien direkt am iPhone öffnen

Die Universal-App Zip Browser gibt es schon seit Dezember 2011, nun wird sie abermals zum Nulltarif angeboten.

Das iPhone an sich öffnet schon recht viele Dateitypen, doch bei .zip-Dateien versagt es. Nur mit passenden Applikationen kann man sich den Inhalt des Archivs direkt am iPhone ansehen. Eine Alternative ist der nun kostenlose Zip Browser (App Store-Link).

Ist die App einmal installiert, kann man sie eigentlich in einem Ordner verschwinden lassen, da der Zugriff nur aus anderen Applikationen heraus geschieht. Bekommt man etwa eine Mail mit einer Zip-Datei, kann man durch „Öffnen in“ ganz einfach den Zip Browser auswählen, den Inhalt sehen und die Dateien auch unterwegs öffnen.

Des Weiteren kann man auch Archive direkt über iTunes synchronisieren – das macht jedoch nur dann Sinn, wenn die Archive recht groß sind, denn ansonsten könnten man einfach die Datei nehmen. Dateitypen wie PDF, txt, Word oder Excel werden ebenfalls unterstützt.

Die Applikation macht genau das was sie verspricht, allerdings werden keine weiteren Formate unterstützt. Wer auch Archive wie RAR, gz oder tar öffnen möchte, kann statt zur 1,50 Euro teuren Pro-Version des Zip Browser lieber zum leistungsstärkeren Unarchiver (App Store-Link) für 79 Cent greifen.

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Pix’n Love Rush: Retro-Monster auf Pixel-Jagd

Auch heute haben wir wieder einmal was für Pixel-Freunde und Retro-Fans.

Pix’n Love Rush liegt in zwei Versionen vor. Zum einem gibt es eine einzelne iPhone-Version (App Store-Link), die zum Preis von günstigen 79 Cent geladen werden kann, außerdem steht eine zusätzliche Universal-App (App Store-Link) bereit, die mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche schlägt.

In Pix’n Love Rush ist man mit einem Monster unterwegs und möchte so viele Pixel futtern wie es nur geht. Doch dabei sollte man immer die Augen offen halten, denn es gibt böse Pixel und Gegner, die man lieber abschießen kann.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi, die alle samt recht unterhaltsam sind. Natürlich gibt es einen klassischen Modus, indem man gegen die Zeit antritt, zusätzlich aber auch den „Rainbow-Rush“ indem man möglichst viele Regenbögen einsammeln sollte. Hier bewegt sich das Monster von alleine, man kann durch einen Klick allerdings die Ebene wechseln. Außerdem sehr nett gemacht ist der Sonne-Mond-Modus, in dem man mit seiner Spielfigur entsprechende Symbole einsammeln muss. Wenn es gerade Tag ist darf man nur Sonnen sammeln, befindet man sich im Dunkeln dann natürlich nur die Monde.

Insgesamt macht Pix’n Love Rush einen wirklich guten Eindruck und bietet mit den unterschiedlichen Spielmodi reichlich Abwechslung. Im deutschen App Store ist die Applikation noch nicht so bekannt, aber in den USA wird das Spiel durchschnittlich mit viereinhalb Sternen bewertet und empfiehlt sich vor allem an Retro-Fans.

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Amazon-Blitzangebot: Bluetooth Musik-Empfänger mit Ladefunktion (Update)

In den vergangenen Tagen haben wir immer wieder über AirPlay berichtet. Heute wollen wir euch eine Bluetooth-Alternative vorstellen.

In den Amazon-Blitzangeboten gibt es heute ab 16:00 Uhr den XtremeMac IPU-IHB-13 (Produkt-Details) für einen hoffentlich guten Preis. Bei Amazon kostet er derzeit 58,74 Euro, im Internet-Preisvergleich ist das Produkt inklusive Versand ab 54,15 Euro zu haben. Sollte Amazon den Preis unter 50 Euro fallen lassen, würde es sich also schon lohnen. Update: Der Preis ist mit 35 Euro echt gut.

Bevor wir zu den technischen Details kommen, schnell noch einmal die Regeln für die Amazon-Blitzangebote: Über die Blitzangebot-Seite (Link), die sich leider nicht richtig per iPhone und iPad aufrufen lässt (also am besten kurz an den Computer setzen), gelangt man ab 16:00 Uhr zu dem günstigeren Preis. Allerdings ist nur eine begrenzte Stückzahl verfügbar, die schnell vergriffen sein kann.

Mit dem XtremeMac IPU-IHB-13, das man direkt in eine Steckdose steckt, kann man nicht nur seine Hifi-Anlage per Klinkenkabel verbinden, sondern auch sein iPhone oder iPad via USB-Anschluss laden. Die Hauptfunktion besteht aber darin, sein iOS-Gerät per Bluetooth zu koppeln und Musik drahtlos an der HiFi-Anlage wiederzugeben.

Eine günstige Alternative ohne Lade-Funktion gibt es mit dem Belkin Bluetooth Music Receiver für 25 Euro (Amazon-Link). Und zum Abschluss kurz noch einmal die Nachteile gegenüber AirPlay: Man muss Bluetooth aktivieren und sich verbinden, die Soundqualität ist nicht ganz so gut, die Reichweite geringer und man kann vom Computer aus immer nur einen Bluetooth-Lautsprecher ansteuern. Und natürlich wird auch eine HiFi-Anlage vorausgesetzt…

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