Rotkäppchen: Interaktives Märchenbuch kostenlos laden

Auch für die kleinen iPad- und iPhone-Nutzer gibt es heute wieder eine nette Überraschung – ein Märchen in 3D.

Die Märchen-Umsetzungen von Ideal Binary können sich bis auf eine kleine Ausnahme (Rumpelstilzchen) wirklich sehen lassen. Momentan gibt es eines der Märchen zum Nulltarif, bisher musste man zwischen 79 Cent und 2,99 Euro dafür bezahlen: „Grimms Rotkäppchen – interaktives Aufklappbuch in 3D“ (App Store-Link).

Das neu aufgelegte Märchen ist natürlich komplett in deutscher Sprache erhältlich und kann auf iPhone und iPad installiert werden. Die Modi Vorlesen, Selberlesen und automatische Wiedergabe kommen natürlich auf dem großen Display des Apple-Tablets besonders gut zur Geltung.

Abgerundet wird auf 30 Seiten erzählte Geschichte durch neun doppelseitige interaktive Aufklappszenen in 3D. Hier gibt es kleine Spiele oder Rätsel, welche von den Kindern entdeckt werden können. Ein Blick lohnt sich definitiv, zumal die Apps des Herstellers sehr kindgerecht gestaltet sind – so wurden mit dem letzten Update Web-Icons zu Facebook und Twitter aus dem Hauptmenü entfernt.

Wie lange Rotkäppchen noch zum Nulltarif angeboten wird, können wir euch leider nicht sagen. Mit Rapunzel (App Store-Link) und Hänsel und Gretel (App Store-Link) hat der Entwickler jedoch zwei weitere Märchen in den App Store gebracht, die bei Gefallen für 2,99 und 3,99 Euro geladen werden können.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW5)

Apples Apps und Spiele der Woche sind für gut informierte appgefahren-Leser keine große Überraschung. Wir wollen euch die vier Titel aber trotzdem in einem kleinen Überblick vorstellen.

iPhone App der Woche – Wunderkit: Mit Wunderkit – welches übrigens layouttechnisch der Wunderlist-App täuschend ähnlich sieht – bestimmte Projekte und anstehende Ereignisse nicht nur allein, sondern auch mit anderen beteiligten Personen abstimmen. Kann man nicht nur To-Do-Listen mit Aufgaben anlegen, sondern gleichzeitig auch Gebrauch von den Built-In-Apps machen. Mit einer Notiz-Funktion für erstes Brainstorming oder einem Dashboard, in dem die letzten Aktionen eingesehen werden können, behält man immer die Übersicht – und alle beteiligten Personen ebenfalls. (kostenlos, iPhone)

iPhone Spiel der Woche – Ghost Trick: Ghost Trick war schon auf dem Nintendo DS ein riesiger Erfolg und heimste mehrere Preise ein – wohl nicht zuletzt aufgrund seiner ungewöhnlichen Story und dem innovativen Gameplay. Auch wenn es zunächst makaber und merkwürdig klingt: Die eigene Spielfigur ist zum Zeitpunkt des Games bereits gestorben, sie wurde erschossen. Mit Hilfe einer Detektivin, die zum Zeitpunkt des Todes in der Nähe war, versucht man nun, die eigene Geschichte aufzuarbeiten. Denn es bleibt nur eine einzige Nacht, bevor die Seele des Verstorbenen mit Sonnenaufgang ihren Weg geht. Kann kostenlos angespielt werden, die Vollversion wird für 7,99 Euro freigeschaltet. (kostenlos, Universal-App)

iPad App der Woche – Day One: Day One ist eine einfache und schlichte Applikation, die sowohl für die mobilen iOS-Geräte, als auch für den Mac verfügbar ist. Mit Day One kann man einfache Gedanken oder gleich ganze Tagebucheinträge digital erfassen und verwalten. Eine Funktion, um seine Einträge auf allen Geräten zu synchronisieren, ist natürlich ebenfalls vorhanden. Neben einem Passwort-Schutz zählt derzeit unter anderem eine Erinnerungs-Funktion zu den größten Features der Applikation. Besonders wichtige Einträge kann man zudem auf die Favoritenliste setzen. Funktionen wie eine Suche, Schlagwörter oder die Integration von Fotos sind laut Entwickler bereits in Planung. Bereits umgesetzt ist die Synchronisation per iCloud oder Dropbox. (1,59 Euro, Universal-App)

iPad Spiel der Woche – Reckless Racing 2: 18 Autos, 24 verschiedene Strecken und jede Menge Action: Das ist Reckless Racing 2. Der zweite Teil des Rennspiels macht dort weiter, wo der erste Teil aufgehört hat. Grafik, Fahrverhalten und Steuerung wurden weiter verbessert und machen richtig Laune. Im Karriere-Modus tritt man in verschiedenen Pokalen gegen fünf Gegner an und versucht die meisten Punkte zu sammeln. Mit dem gewonnen Geld verbessert man sein Auto oder kauft sich gleich einen neuen Boliden – das ist auch dringend nötig, denn in jedem Pokal dürfen nur Autos einer bestimmten Leistungsklasse an den Start gehen. (3,99 Euro, Universal-App)

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Ice Rage: Eishockey für Anfänger

Ice Rage gibt es zwar schon etwas länger, doch momentan macht es vor allem die iPhone-Charts unsicher. Wir haben uns das Spiel kurz angesehen (YouTube-Link).

Meiner Meinung nach entfaltet das Spiel aber vor allem auf dem iPad seine wahre Qualität. Auf dem großen Display macht es besonders viel Spaß, sich im Multiplayer-Duell gegen einen Freund zu behaupten.

Die Universal-App Ice Race (App Store-Link) kostet 79 Cent und bietet Eishockey-Duelle mit verschiedenen Mannschaften. Steuerung und Spiel sind dabei sehr einfach gehalten: Es gibt nur zwei Spieler, einer davon ist der Torwart. Gesteuert wird das ganze über einen Joystick und einen Button, mit dem man schießt und den Gegenspieler attackieren kann.

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EyeTV Mobile: Jetzt mit Timer-Aufnahme im Hintergrund

Elgato versorgt den DVB-T-Adapter EyeTV Mobile mal wieder mit neuen Funktionen.

Es ist ein ewiges hin und her zwischen Elgato und Equinix: Mal lassen sich die Entwickler der einen Firma etwas einfallen, mal ziehen die Konkurrenten mit einem noch größeren Update vorbei. Momentan scheint Elgato die Nase vorn zu haben, denn EyeTV Mobile (App Store-Link) hat ein großes Update erhalten.

In Version 1.1 kann man jetzt sogar Sendungen aufnehmen, wenn die App im Hintergrund läuft. Dabei muss man allerdings beachten, dass Musikwiedergabe oder ein öffnen der YouTube-App den Aufnahme-Timer außer Kraft setzen (vermutlich eine Restriktion in iOS, die von den Entwickler noch nicht umgangen werden konnte).

Ebenfalls praktisch: Nutzt man das iPad im Hochformat, kann man einen integrierten Browser nutzen, um gleichzeitig TV zu schauen und im Web zu surfen. Neben weiteren kleineren Verbesserungen kann man jetzt außerdem auf den Videotext zugreifen.

Zur Nutzung ist natürlich der Adapter erforderlich. EyeTV Mobile (Amazon-Link) ist derzeit für knapp 90 Euro zu erhalten und funktioniert nicht nur mit dem iPad 2, sondern auch mit dem iPhone 4S. Andere Geräte werden nicht unterstützt. Einen ausführlichen Vergleich zwischen den Modellen von Elgato und Equinux werden wir euch übrigens in unserem vierten appMagazin liefern, das hoffentlich in rund vier Wochen zum Download bereitstehen wird.

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Trial Xtreme 2: Motocross-Action jetzt kostenlos

Einigen haben die App bestimmt schon in unserem Ticker entdeckt, wir wollen euch das kostenlos Angebote aber nochmals vorstellen.

Nur heute kann man das sonst 1,59 Euro teure Trial Xtreme 2 kostenlos auf iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) installieren. Wie schon in der Überschrift angedeutet, handelt es sich um ein klassisches Motocross-Spiel.

Mit seinem Crossbike muss man sich durch 32 Level hindurch navigieren, natürlich möglichst ohne vom Rad zu fallen. Dabei kann man aus zwei Steuerungsarten wählen: Einmal steht die Neigungssteuerung bereit, man kann das Bike aber auch mit zwei Pfeilen vor oder zurück bewegen. Zusätzlich gibt es noch einen Button zum Springen, Gas geben und für die Bremse.

Der Parcours ist sehr vielfältig: Auf dem Weg zur Zielliene müssen verschiedene Konstrukte aus Holz, Stein oder parkenden Autos überwunden werden. Dabei muss man sein Bike natürlich möglichst in der Waagerechten halten. Die richtige Kombination von Gas, Bremse und Vor-Zurück-Bewegungen bringen einen sicher ans Ziel.

Trial Xtreme 2 liegt nicht als Universal-App vor, jedoch kann sowohl die iPhone- als auch die iPad-Variante gratis geladen werden. Das Angebot gilt wohl nur heute – man sollte also schnell zuschlagen.

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Nächste Woche: Reduzierte iTunes-Karten bei Real

In den letzten Wochen war es eher ruhig, nun ist es wieder soweit: Es gibt reduzierte iTunes-Karten.

In Zeiten, in denen immer wieder iTunes-Konten geknackt werden und Guthaben von der Kreditkarte abgebucht wird, sollte man ohnehin auf die Guthabenkarten wechseln. Zudem es diese immer wieder zu vergünstigten Konditionen zu kaufen gibt, wie etwa in der kommenden Woche bei Real.

Die Supermarkt-Kette bietet ab Montag iTunes-Karten im Wert von 50 Euro für 40 Euro an – das macht die bekannten 20 Prozent Rabatt. Schade, dass die kleineren Karten nicht reduziert sind, mehr Rabatt gab es in der letzten Zeit aber sowieso nicht.

Das Guthaben lässt sich wie immer auf alle Einkäufe im iTunes Store und Mac App Store einlösen, also für Apps, Musik, Videos, Bücher und mehr. Nur Geschenke kann man mit dem eingelösten Guthaben nicht verteilen.

Falls ihr weitere Angebote entdeckt habt, schreibt uns bitte eine Mail oder Kommentar mit Quellenangabe. Danke an Henry für den Real-Tipp!

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Infinty Blade erhält Update mit neuem Inhalt

Obwohl es schon Infinty Blade II gibt, bietet Chair Entertainment ein weiteres Update für Version 1 an.

Infinty Blade (App Store-Link) ist und bleibt ein Grafik-Kracher mit einer netten Story. Infinty Blade ist ein Rollenspiel, in dem man sich leider nicht frei bewegen kann. Außerdem ist das Spielprinzip immer sehr ähnlich, da man Gegner durch Swipe-Bewegungen niederstrecken muss.

Ab sofort steht allen Nutzern ein neues Content-Pack bereit, das vierte seiner Art. Es beinhaltet weitere magische Ringe, Schwerter, Schilde und Helme. Ebenfalls neu ist ein Gegner der auf den Namen „Der grimmige Fluchschurke“ hört, zudem wurde eine Vorschau auf Infinty Blade: Awakening, das neue iBook vom New York Times Autor Drandon Sanderson eingepflegt.

Das Update bringt wieder ein paar weitere Stunden Spielspaß und lohnt sich für alle bisherigen Käufer. Da der zweite Teil mit 5,49 Euro nur ein paar Cent mehr kostet, sollte man eher zu ihm greifen, falls man das Spiel überhaupt noch nicht kennt. Infinity Blade 2 (App Store-Link) hat eine noch bessere Grafik und die etwas interessantere Story. Ein Video zum zweiten Teil findet ihr übrigens hier.

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Zum Jauch-Jubiläum: Wissenstraining im Preis gesenkt

Für alle Rätselfüchse ist heute Abend ein ganz besonderer Abend. Günther Jauch feiert Jubiläum.

Heute Abend moderiert Jauch die 1.000 Folge von „Wer wird Millionär“, der erfolgreichsten Quiz-Show im deutschen Fernsehen. Ich selbst finde die Sendung echt interessant und unterhaltsam, war sogar schon mal im Studio. Auch wenn man auf die Tickets wirklich sehr, sehr lange warten muss, kann ich einen Jauch-Besuch nur empfehlen.

Aber was hat das alles mit Apps zu tun? Die Kollegen von „the binary family“ feiern in dieser Woche ebenfalls ihr Jubiläum, denn ihr Wissenstraining Allgemeinbildung (App Store-Link) wurde mittlerweile 100.000 Mal heruntergeladen. Aus diesem Anlass wird die Quiz-App heute Abend von 3,99 auf 1,59 Euro reduziert, günstiger gab es sie bisher noch nie. Eigentlich soll die Reduzierung nur bis 23 Uhr gelten, auf Nachfrage bei den Entwicklern habe ich mir aber versichern lassen, dass der Preis etwas länger reduziert sein wird.

Zu viel Zeit sollte man sich bei Interesse mit dem Download der Universal-App für iPhone und iPad aber nicht lassen. Das mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertete Wissenstraining Allgemeinbildung beinhaltet über 4.200 Fragen aus 10 Wissensgebieten, die in spannenden Fragerunden und fünf Schwierigkeitsgraden abgefragt werden. Das perfekte Training für einen Jauch-Besuch, denn als Kandidat sitzt man vermutlich schneller im Studio als als Zuschauer.

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Für Musiker: Voice Synth zum Einführungspreis

Fast genau einen Monat kann man Voice Synth (App Store-Link) jetzt aus dem App Store laden und das immer noch zum Einführungspreis von 3,99 Euro.

Wie man aus dem Namen schon folgern kann, handelt es sich um einen Synthesizer, der die eigene Stimme in verschiedene Sounds umwandelt. Wie ihr wisst sind wir musikalisch sehr unbegabt und wollen euch kein eigenes Video präsentieren, der Trailer (YouTube-Link) zur App zeigt schon recht viele Elemente von Voice Synth.

Voice Synth bringt vorfertigte Vorlagen mit, die man auf die eigene Stimme anwenden kann. Wer sich selbst auf dem Gebiet auskennt, kann natürlich individuelle Einstellungen vornehmen und die Schnelligkeit, den Hall oder die Höhen ändern. Wer möchte kann seine fertige Aufnahme auch per Mail exportieren.

Auf dem iPad fällt die Bedienung eindeutig einfacher aus, aber auch auf dem iPhone macht die App eine gute Figur. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr vielfältig und es lassen sich wirklich schöne Sounds produzieren. 3,99 Euro sind in Anbetracht der anderen Premium-Syntheziser, die noch so im App Store herumschwirren, ein gerechtfertigter Preis.

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CoachPad: Perfekte Taktik für das nächste Spiel

Mit CoachPad kann man Taktiken zu verschiedenen Sportarten anschaulich auf dem iPad illustrieren.

Wenn ihr Fußball-Trainer seid und eure Mannschaft beeindruckend wollt, könnt CoachPad (App Store-Link) etwas für euch sein. Bei der nächsten Besprechung muss dann nicht mehr auf Papier oder einer Tafel gekritzelt werden, sondern ganz einfach auf dem iPad. Auch für Sportlehrer oder den nächsten Fußball-Stammtisch mit der Analyse des letzten Spiels könnte die App geeignet sein.

In CoachPad werden Spielfelder der verschiedensten Sportarten angezeigt, darunter Fußball, Basketball, Volleyball und vieles mehr. Über die Online-Webseite des Anbieters oder die eigene Fotogalerie können weitere Spielfelder geladen werden, so dass eigentlich jede Sportart umsetzbar ist.

Entweder auf dem halben oder ganzen Feld kann man dann mit verschiedenen Werkzeugen die hoffentlich richtige Taktik aufzeigen. Es gibt Symbole wie Spieler oder Bälle, per Fingerwisch können Kreis oder Linien gezeichnet werden. Die Auswahl erfolgt dabei stets über eine Leiste am rechten Display-Rand.

Klasse: Fertige Pläne können als Bild exportiert werden, um sie weiterzuleiten. Zudem kann man auf zuvor erstellte Taktiken zurückgreifen und diese bearbeiten.

In der 3,99 Euro teuren App vermissen wir eigentlich nur eine Möglichkeit, den Bildschirminhalt zu übertragen. Mit dem iPad 2 ist das ja sowieso kein Problem, mit dem iPad der ersten Generation kann man seine Taktiken aus CoachPad allerdings nicht am Beamer oder Fernseher darstellen.

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Furmins HD: Neues Puzzle-Spiel für iPhone und iPad

Vom gestrigen Spiele-Donnerstag sind noch einige Apps übrig geblieben – zum Beispiel das neue Furmins.

Mit Housemarque gibt es ab sofort einen weiteren Entwickler im App Store und mit Furmins HD (App Store-Link) ist ihnen auf den ersten Blick ein guter Start gelungen. Für 2,39 Euro darf man die Universal-App herunterladen, wer kein iPad besitzt kann zur 79 Cent günstigen iPhone-Version (App Store-Link) greifen, die mindestens ein iPhone 3GS voraussetzt.

In Furmins muss man die gleichnamigem kleinen Tierchen durch eine Welt mit Hindernissen steuern, so dass sie am Ende alle in einem Korb landen. Dabei stehen verschiedene Elemente wie Transportbänder, Trampoline oder auch einfache Holzbalken zur Verfügung. Leuchtende Objekte können mit dem Finger frei platziert werden, auf dem Weg zum Ziel sollte man möglichst alle Bonbons einsammeln, um am Ende eine bessere Wertung zu bekommen.

Insgesamt warten über 70 Level auf den Nutzer, doch davon müssen einige erst einmal freigeschaltet werden. Die ersten drei Welten stehen sofort zur Verfügung, Welt vier bis acht müssen durch Sterne freigeschaltet werden. Leider kann man so nicht alle Welten freispielen, denn am Ende braucht man mehr Sterne, als man zuvor erringen konnte, um auch Welt acht komplett spielen zu können. Nach unserer Rechnung fehlen am Ende 178 Sterne, als In-App-Kauf gibt es jedoch nur 225 Sterne für 1,59 Euro.

Das undurchsichtige Freischalten von Leveln ist ein kleiner negativer Punkt am Spiel, denn für 2,39 Euro erwartet man, dass man die 70 Level nach und nach spielen kann, ohne weiteres Geld ausgeben zu müssen. Ansonsten ist Furmins HD nämlich wirklich gut  gemacht und danke der knuffigen Fellwesen wirklich schön gestaltet.

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Apple gegen Motorola: Patent-Streit mit ersten Auswirkungen (Update)

Auf unserer Facebook-Seite haben wir das Thema bereits kurz angeschnitten, es scheint aber doch größere Auswirkungen zu haben, als gedacht.

Das Landgericht Mannheim hat Apple den Verkauf von älteren iPhone-Modellen und 3G-iPads verboten, da ein Patent von Motorola verletzt würde. „Auch wenn einige iPad- und iPhone-Modelle derzeit nicht in unserem Online-Store in Deutschland verfügbar sind, dürften Kunden kein Problem haben, diese Geräte in unseren Stores oder bei autorisierten Händlern zu finden““, sagte ein Apple-Sprecher gegenüber der dpa.

Vom Verkaufsverbot betroffen sind iPhone 3GS und iPhone 4, sowie alle aktuellen iPads mit Mobilfunkunterstützung. Da sich die Klage gegen das Unternehmen Apple Sales International gerichtet hat, darf Apple die Geräte weiterhin an Händler und auch in seinen eigenen Stores verkaufen, eine akute Knappheit droht daher nicht.

Beim neuen iPhone 4S setzt Apple laut dpa auf andere Zulieferer, dieses Modell ist daher nicht vom Verbot betroffen. Patent-Experte Florian Müller sagt zudem, dass das Urteil vorläufig vollstreckbar ist und Motorola Sicherheiten in Höhe von 100 Millionen Euro hinterlegen muss. Apple hat bereits angekündigt, gegen das Urteil des Gerichts vorzugehen.

Eine weitere Niederlage muss Apple im Push-Dienst einstecken. Laut der Webseite „Foss Patents“ darf Apple den iCloud-Mail-Push (oder ehemals MobileMe) vorläufig nicht weiter anbieten. Schon seit einigen Tagen funktioniert der Dienst bei deutschen Nutzern nicht richtig oder gar nicht mehr, einen Zusammenhang hat Apple bislang nicht bestätigt.

Motorola und Apple – zwei Firmen, die sich beide im Recht sehen. Ganz grundlos wird das Landgericht den Klagen sicher nicht zugestimmt haben – schade ist nur, dass die ganze Geschichte nun auf Kosten der Nutzer ausgetragen wird. Wie seht ihr die Geschichte?

Update: Wie Heise Online berichtet, wurde das Verkaufsverbot schon wieder aufgehoben. Das Oberlandesgericht Karlsruhe soll als Berufungsinstanz den Vollzug des Verkaufsverbotes gestoppt haben.

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Remarks: Umfassendes Tool für Notizen und PDFs

Mit Remarks ist ein umfassendes Produktivitäts-Tool für das iPad erschienen.

Bisher haben sich einzelne Apps ja auf meist eine Aufgabe spezialisiert. Da wären zum Beispiel Texteditoren, Nozit-Tools oder Apps zum Lesen und Markieren von PDF-Dokumenten. Remarks (App Store-Link) vereint alle diese Funktionen.

Die iPad-Applikation ist rund 18 MB groß und kann für 3,99 Euro aus dem App Store geladen werden. Auch wenn Remarks in Deutschland derzeit noch gänzlich unbewertet ist, lässt sie ihr Potential schon aufblitzen: In Amerika gibt es viereinhalb Sterne und auch wir haben uns schon von der Funktionalität überzeugt.

Die Funktionen lassen sich in drei Bereiche aufteilen, die ihr auch im unten eingebetteten Video (YouTube-Link) sehen könnt. Wir machen den Anfang mit dem Texteditor: Mal eben ein paar Zeilen per Tastatur einzugeben, das ist mit Remarks kein Problem. Wie bei allen Optionen lassen sich die Ergebnisse natürlich als PDF exportieren.

Auch das Notiz-Tool bringt alle Funktionen mit, die man sich wünscht. Handballen-Auflage, Zoom-Modus und verschiedene Stifte sind integriert, auch der Import von Fotos oder kleine Objekte wie Pfeile sind für Remarks kein Problem.

Liegt bereits eine PDF-Datei vor (zum Beispiel im Mailpostfach oder Dropbox), lässt sie sich einfach öffnen und bearbeiten. Man kann Seiten sortieren oder einzelne Herauspicken, Anmerkungen hinzufügen und Text markieren.

Wir sind uns jedenfalls sicher: Mit dem großen Funktionsumfang bläst Remarks zur Attacke, die Konkurrenz kann sich warm anziehen. Wer gerne produktiv mit dem iPad arbeitet, sollte sich die App auf jeden Fall ansehen.

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Neues, ungewöhnliches Detektiv-Spiel: Ghost Trick – Phantom Detektiv

Mit dem Siegeszug von iPod, iPhone und iPad habe auch ich meinen langjährigen Begleiter, das Nintendo DS, mehr oder weniger nicht mehr angerührt.

Dabei gab es auch in letzter Zeit einige gute Games für Nintendo‘s Handheld-Konsole. Eines davon wurde nun von Capcom auch für die iDevices im App Store bereitgestellt: Ghost Trick – Phantom Detektiv (App Store-Link). Das 338 MB große Game ist als kostenlose Universal-App erschienen und wurde von Apple zum Spiel der Woche gekürt.

Wenn hier von gratis die Rede ist, sind damit allerdings nur die ersten beiden Kapitel des Spiels gemeint. Wer weitere kaufen möchte, kann dies in drei Levelpacks zu jeweils 3,99 Euro oder als Gesamtpaket für 7,99 Euro tun. Immerhin bieten schon die ersten beiden Kapitel eine Menge an Material, so dass man sich erst nach einigem Gameplay entscheiden muss, ob man diese Käufe tätigt oder nicht. Auf anderen Plattformen zahlt man für das Spiel aber mindestens das doppelte.

Ghost Trick war schon auf dem Nintendo DS ein riesiger Erfolg und heimste mehrere Preise ein – wohl nicht zuletzt aufgrund seiner ungewöhnlichen Story und dem innovativen Gameplay. Auch wenn es zunächst makaber und merkwürdig klingt: Die eigene Spielfigur ist zum Zeitpunkt des Games bereits gestorben, sie wurde erschossen.

Mit Hilfe einer Detektivin, die zum Zeitpunkt des Todes in der Nähe war, versucht man nun, die eigene Geschichte aufzuarbeiten. Denn es bleibt nur eine einzige Nacht, bevor die Seele des Verstorbenen mit Sonnenaufgang ihren Weg geht.

Als Toter wird man in die geheimnisvollen Kräfte eingeweiht, mit der man dieser Wahrheit ein wenig näher rücken kann. Denn: Mit diesen „Kräften der Toten“ kann man von Objekten Besitz ergreifen und sie manipulieren. Dabei kann jeder Gegenstand eine bestimmte Aktion ausführen, um der Figur auf dem Weg zur Wahrheit zu helfen.

Ghost Trick ist ein wirklich gelungenes Game mit einigen Puzzles, die es mit Hilfe der „Kräfte der Toten“ logisch zu lösen gilt. Die Grafik und der Sound erinnern an alte Zeiten, hier wurde kräftig am Retro-Rad gedreht. Auch wenn ich persönlich die Story ein wenig zu textlastig empfand, bietet Ghost Trick doch eine Menge innovativen Spiel- und Puzzle-Spaß.

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Tango Remote: Günstige AirPlay-Alternative im Angebot

Erst gestern haben wir euch den iTeufel Air vorgestellt, eine AirPlay-Anlage. Falls man zwei iOS-Geräte besitzt, geht es aber auch günstiger.

Tango Remote (App Store-Link) haben wir bereits im Januar vorgestellt, damals betrug der Preis 3,99 Euro. Jetzt haben die Entwickler den Preis auf 1,59 Euro gesenkt und dürften die App damit für noch mehr Nutzer schmackhaft machen.

Prinzipiell funktioniert die Geschichte ganz einfach: Man schließt sein iPhone per Klinkenkabel an die bereits im Wohnzimmer stehende Stereo-Anlage (oder den Fernseher) an und verbindet dann das iPad mit Hilfe der Tango Remote-App.

Ist die Verbindung einmal hergestellt, kann man mit dem zweiten iOS-Gerät alle Medieninhalte des ersten Geräts per WLAN steuern. Das funktioniert richtig gut, ist aber nicht ganz so komfortabel wie AirPlay allein. Für den aktuellen Preis ist es aber wohl die günstigste Möglichkeit zur drahtlosen Musik-Übertragung von iOS zur Stereo-Anlage, falls man zwei Geräte besitzt.

Nachdem es in den letzten Tagen ja Probleme mit sprunghaften Preisen gab (wir vermuten hier ein technisches Problem, mehrere Apps waren betroffen), scheint jetzt übrigens wieder alles normal zu laufen. Tango Remote ist nach Angaben der Entwickler noch bis Sonntag reduziert.

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