Robokill 2: Ein würdiger & actionreicher Nachfolger

Robokill 2 ist am Donnerstag erschienen, jetzt möchten wir euch das tolle Spiel vorstellen.

Ich selbst habe nicht viele Spiele die ich regelmäßig starte, doch Robokill habe ich fast durchgespielt – und bei dem Spiel soll das schon was heißen, denn schon hier gibt es über 450 Räume zu erkunden.

Ab sofort steht Robokill 2 (App Store-Link) zum Download bereit und ist bisher nur fürs iPad verfügbar. Die Grafik wurde deutlich verbessert, die Steuerung ist gleichbleibend gut, genauso wie das Spielprinzip.

In Robokill spielt man mit einem Robotor, der den Oberkörper um 360 Grad drehen und so in alle Richtungen schießen kann. Robokill 2 bietet dem Spieler noch mehr Räume, um genau zu sein über 600. Neu hinzu gekommen sind verschiedene Gegner und Waffen, außerdem gibt es weitere Spielelemente wie zum Beispiel Löcher im Boden oder herunterfallende Brücken.

Mir persönlich gefällt das Spiel wirklich gut, auch wenn man in jedem Raum nur alle Gegner abschießen muss, um Geld oder Schlüssel zu sammeln, damit man weitere Räume öffnen kann. Mit dem eingesammelten Geld kann man sich im Shop mit weiteren Waffen, Energiepacks oder andern Extras ausstatten. Neu in Version zwei sind auch einige In-App-Käufe, die dem Konto direkt einen Batzen an Geld gutschreiben – man schafft es aber auch sehr gut ohne.

Robokill 2 wurde für das iPad 2 optimiert, funktioniert aber auch mit dem Gerät der ersten Generation. Der Einführungspreis beträgt 79 Cent und gilt nur noch an diesem Wochenende.

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Spice Invaders: Neues Tower-Defense mit Multiplayer

Der Spiele-Donnerstag geht weiter: Chillingo schickt heute Spice Invaders (App Store-Link) ins Rennen.

Spice Invaders kann kostenlos geladen werden, ist dafür aber auch mit einigen In-App-Käufen ausgestattet. Ja, man könnte schon fast vom Freemium-Model sprechen.

Spice Invaders ist ein typisches Tower-Defense-Spiel, welches allerdings über einen Online-Multiplayer verfügt. Zum einen kann man Level alleine bestreiten, andere Stationen können nur zusammen absolviert werden. Außerdem gibt es in Spice Invaders keinen vorgegebenen Weg, den die Gegner entlang laufen, sie können im ganzen Level umher rennen, wählen aber meistens den kürzesten Weg. Wer seine Türme strategisch gut platziert, kann den Weg natürlich verlängern.

Anfangs kann man nur ein bis zwei verschiedene Tower bauen und nur wenige Zauberelemente nutzen. Türme werden einfach mit dem Finger gebaut und sollten so platziert werden, dass man die verschiedenen Gegner-Wellen überlebt. Die Grafik ist wirklich klasse, die Bedienung sehr einfach und intuitiv.

Pro absolviertem Level bekommt man sogenannte Spice-Punkte, mit denen man neue Tower freischalten oder sie verbessern kann. Anfangs kommt man gut ohne Upgrades aus, doch gerade später könnte es eng werden. Falls man keine Chance mehr hat, kann man via In-App-Kauf für 79 Cent bis 7,99 Euro Guthaben erwerben, ab einem Kauf-Wert von 2,99 Euro wird zudem die dezente Werbung deaktiviert. Wenn man die Universal-App auf mehreren Geräten nutzt, kann man seine Einkäufe per Crystal-Account übertragen.

Eines meiner Lieblings-Tower-Defense-Spiele ist eindeutig Jelly Defense, doch Spice Invaders macht ebenfalls einen guten Eindruck, auch wenn man hier keine direkte Vollversion herunterlädt. Eigentlich schade, denn ohne In-App-Käufe wäre das Spiel ein echte Empfehlung – momentan können wir sie nur leicht eingeschränkt empfehlen. Insgesamt scheint es eine Gradwanderung zu sein, das sieht man auch im Online-Multiplayer: Hier kämpft man bevorzugt gegen Spieler mit der selben Level-Punktzahl und trifft so nicht unbedingt auf Nutzer, die sich gerade per Upgrade das beste Equipment besorgt haben…

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Avid Studio: Gelungene iMovie-Alternative

Avid Studio ist seit heute erhältlich. Wir haben uns das Videoschnitt-Programm bereits genauer angesehen.

Apple bietet mit der Universal-App iMovie eine Möglichkeit an, Videos auf dem iPhone oder iPad zu schneiden. Leider mit einigen Einschränkungen, so braucht man mindestens ein iPhone 4 oder iPad 2. Avid Studio (App Store-Link) gibt es zwar nur für das iPad, dafür werden aber auch Geräte der ersten Generation unterstützt.

Unser erster Eindruck der 3,99 Euro teuren Applikation ist sehr positiv. Die Bedienung ist sehr einfach, Fotos, Videos und Musik lassen sich ganz einfach per Drag-and-Drop verschieben. Importiert werden können Mediadaten aus der Bibliothek, per Camera-Connection-Kit (Amazon-Link) oder per direkter Aufnahme.

Mehrere Video- oder Tonspuren, Bild-in-Bild-Effekte oder Überblendungen sind für Avid Studio kein Problem. Natürlich können auch Texte hinzugefügt werden, auch Zoom-Darstellungen von Fotos sind möglich. Einen guten Überblick könnt ihr euch in der App-Beschreibung verschaffen, die genau wie Avid Studio selbst komplett in deutscher Sprache verfügbar ist.

Einen ersten Eindruck wollen wir euch im folgenden, leider leicht überbelichteten, Video liefern (YouTube-Link). Insgesamt macht Avid Studio in Version 1.0 eine gute Figur. Informationen bezüglich einer kommenden iPhone-Version liegen uns derzeit nicht vor.

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Ticket to Ride-Updates: Pocket Edition jetzt auch online

Ticket to Ride für iPhone und iPad ist jetzt in einer neuen Version mit vielen Neuerungen erhältlich.

Ticket to Ride (iPhone/iPad) ist das Lieblingsspiel der appgefahren-Redaktion. Auf dem iPad spielen wir den sehr gut umgesetzten Brettspiel-Klassiker beinahe täglich im Online-Modus, vielleicht habt ihr ja sogar schon einmal mit uns gespielt…

Zunächst wollen wir uns aber mit der vor einigen Wochen erschienenen iPhone-Version beschäftigen, die weiterhin für 1,59 Euro zu haben ist. Jetzt kann man in der „Hosentaschen-Version“ auch online spielen – ein bisher schmerzlich vermisstes Feature. Hergestellt wird die Verbindung allerdings nicht über die vom iPad bekannte Lobby, sondern über das Game Center. Hier kann man entweder mit Freunden oder Zufalls-Mitspielern um die Wette eifern.

Und wenn es mal wieder länger dauert: Man kann jetzt mehrere Partien gleichzeitig spielen und wird per Push-Meldung auf seinen Zug aufmerksam gemacht, wenn man gerade nicht in der App aktiv ist. Außerdem gibt es viele weitere kleine Verbesserungen, die im Update-Text nachlesen könnt.

Die 5,49 Euro teure iPad-App beinhaltet den Online-Modus bekanntlich schon, hier wurde vor allem am lokalen Modus geschraubt, neue nennenswerte Features gibt es nicht. Wir würden uns jedenfalls freuen, euch bald im Spiel zu treffen – vielleicht gebt ihr euch ja in einem Duell mit uns zu erkennen…

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Gorilla Gondola: Innovatives und abgedrehtes Spielprinzip

Ein völlig neues Spielprinzip entdeckt man im App Store heutzutage eher selten. Gorilla Gondola (App Store-Link) ist so eine Ausnahme.

Allein die Spielidee klingt völlig abgedreht: Man schwingt sich als Gorilla auf eine fahrende Gondel, sammelt Bananen ein und weicht unterschiedlichsten Gefahren aus. Wie ihr seht, handelt es sich um eine vollkommen alltägliche Situation.

Die Steuerung ist dabei ebenfalls innovativ umgesetzt worden, leicht zu verstehen, aber schwierig zu perfektionieren. Mit einem Wisch nach oben springt der Gorilla, wischt man nach unten stampft er auf die Gondel. Diese hängt zwar an einem Seil, das aber unter der Last des Gorillas immer wieder nachgibt. Zudem kann man sein iPhone oder iPad neigen, um die Lage der Gondel weiter zu verändern.

Die einzelnen Level sind abwechslungsreich gestaltet und können nach dem Highscore-Prinzip immer wieder gespielt werden. Man durchläuft stets einige einzelne Phasen, bevor man das Ziel erreicht und abgerechnet wird. Insgesamt gibt es acht unterschiedliche Umgebungen.

Die 1,59 Euro teure Universal-App Gorilla Gondola ist jedenfalls kein alltägliches Spiel, wie ihr auch im Gameplay-Trailer (YouTube-Link) sehen könnt. Wer im App Store-Einheitsbrei Lust auf eine neue Herausforderung und ein komplett anderes Spiel hat, sollte sich den Gorilla jedenfalls mal ansehen.

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iTeufel Air im Test: Drahtloser und klarer Klang

AirPlay ist in momentan in aller Munde. Auch die Berliner Firma Teufel mischt nun mit einem Produkt mit: Dem iTeufel Air.

Fangen wir zunächst mit den nüchternen Fakten, allen voran dem Preis, an. Mit 499,99 Euro bewegt sich der iTeufel Air im oberen Preissegment, ist aber günstiger als Premium-Modelle von Bowers & Wilkins und Philips. Die rund sechs Liter große Lautsprecher-Box versorgt den Zuhörer mit drei Satelliten-Kanälen und einem Subwoofer, insgesamt kommt man auf eine Sinus-Leistung von 80 Watt. Damit soll der iTeufel Air für Räume bis 25 Quadratmeter geeignet sein. Weitere technische Daten lassen sich auf der Webseite des Herstellers einsehen.

Neben einer komplett deutschen Bedienungsanleitung ist der Lieferumfang sehr sparsam: Soundanlage und Netzkabel, mehr packt man nicht aus. Beim Konzept des Lautsprechers hat Teufel vollkommen auf drahtlose Technologie gesetzt – abgesehen von Netzanschluss und einem Line-In-Eingang gibt es nichts zu entdecken.

Sehr einfache Installation
So ist es kaum verwunderlich, dass auch die Erstinstallation drahtlos und zu meiner Überraschung völlig problemlos abläuft. Es besteht sogar die Möglichkeit, den iTeufel Air ohne Computer, sondern nur via iPhone oder iPad mit dem heimischen Netzwerk zu verbinden. Und selbst wenn man kein eigenes WLAN hat, kann man sich direkt zum iTeufel Air verbinden – muss dann aber auf die Internet-Verbindung am Gerät verzichten (ausgenommen mobiles Datennetz).

Nach nicht einmal fünf Minuten erschallen die ersten Klänge. Wie gewohnt lässt sich AirPlay von jedem aktuellen iOS-Device oder dem Computer steuern – im letztgenannten Fall einfach über iTunes oder alternativ über die Airfoil-Software, die Programmen wie simfy die AirPlay-Fähigkeit beschert.

In meinem Wohnzimmer musste der iTeufel Air gegen das Zeppelin Air (600 Euro) antreten – kein einfacher Gegner. Den Punkt für ein ausgefallenes Design kann Teufel zwar nicht gewinnen, aber das ist ja wie immer Geschmacksache – schlicht und einfach soll ja bei vielen Nutzern ebenfalls auf der Wunschliste stehen.

Der Klang: Natürlich klar
Klanglich war ein Sieger ebenfalls sehr schnell gefunden. Der iTeufel Air besticht durch seinen klaren und sehr natürlichen Sound sowie einem gut abgestimmten Hochton- und Mitteltonbereich. Der Bass hält sich eher im Hintergrund, aber das ist wohl wieder mal eine Frage des Geschmacks – lediglich die Generation Hip Hop wird wohl etwas Wumms vermissen.

Insgesamt konnte mich der lebendige Klang absolut überzeugen, das Zeppelin Air klingt im Vergleich dazu schon fast dumpf und sehr basslastig. Diese Runde geht ganz klar an den iTeufel Air.

Auch die Verarbeitung des Lautsprechers, der optisch eher schlicht gehalten ist, kann sich ohne Frage sehen lassen – Mängel waren nicht zu erkennen. Zwei kleine Kritikpunkte müssen wir dennoch loswerden: Wir vermissten einen Dock-Connector, über den man Geräte anschliessen oder laden kann. Zudem hatte ich teilweise das Gefühl, die Lautstärke nicht perfekt stufenlos einstellen zu können – über iTunes war es mal zu leise, mal zu laut.

Insgesamt macht der iTeufel Air aber eine sehr gute Figur. Einrichtung und Bedienung stellen selbst für Laien keine Hürde da, hinzu kommt der wirklich detailreiche und klare Klang mit kleinen Abstrichen beim Bass. Lediglich der fehlende Dock-Anschluss stört das sonst sehr gute Gesamtbild ein wenig – aber Teufel hat (was auch die Installation beweist) beim Air voll auf die drahtlose Technologie gesetzt. Zu kaufen gibt es die AirPlay-Empfehlung für knapp 500 Euro im hauseigenen Shop (Webseite).

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Awesome Land: Neues Jump’n’Run mit Pixel-Grafik

Der Donnerstag ist der Tag, an dem die meisten Spiele veröffentlicht werden. Bei uns verpasst ihr natürlich keinen Top-Titel.

Wir möchten euch natürlich auch einen guten Überblick geben, was neu ist, und was sich auch lohnt. Das 1,59 Euro teure und nur 15 MB große Awesome Land (App Store-Link) kann zu einem Preis auf iPhone und iPad installiert werden.

Das in Pixel-Grafik gehaltene Spiel ähnelt einem Klassiker – nämlich Super Mario. Die Hauptfigur sind ebenfalls sehr ähnlich aus, die man über drei Buttons steuern kann. Auf der linken Seite findet man zwei Pfeile für Rechts-Links-Bewegungen, mit dem rechten Button kann man springen.

Auf dem Weg zum Ausgang müssen Hindernisse überwunden und Gefahren ausgewichen werden. Gegnern kann man ganz einfach auf den Kopf springen oder man umgeht sie einfach. Außerdem können Steine zerstürt und weitere Leben eingesammel werden. Die Spielmusik könnte den ein oder anderen recht schnell nerven, aber immerhin kann man den Sound ausstellen.

Auch wenn das Spiel sehr Super Mario ähnelt, macht es dennoch Spaß. Die Grafik sieht den Umständen entsprechend gut aus, die Steuerung ist einfach und gelungen. Der Retro-Faktor ist definitiv vorhanden. Uns gefällt Awesome Land gut, für 1,59 Euro erhält man eine Universal-App, mit insgesamt 20 einzigartigen Leveln. Leider soll es bei älteren Geräten oft zu Geschwindigkeitseinbrüchen kommen – Verbesserung ist laut der Entwickler schon auf dem Weg – hoffentlich gibt es dann auch ein paar neue Level.

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Reckless Racing 2: Ohne Rücksicht auf Verluste

Die erste und wohl beste Empfehlung des heutigen Spiele-Donnerstags. Unsere Meinung: Morgen ist Reckless Racing 2 Apples „Spiel der Woche“ – top, die Wette gilt… (YouTube-Link)

18 Autos, 24 verschiedene Strecken und jede Menge Action: Das ist Reckless Racing 2 (App Store-Link). Der zweite Teil des Rennspiels macht dort weiter, wo der erste Teil aufgehört hat. Grafik, Fahrverhalten und Steuerung wurden weiter verbessert und machen richtig Laune.

Im Karriere-Modus tritt man in verschiedenen Pokalen gegen fünf Gegner an und versucht die meisten Punkte zu sammeln. Mit dem gewonnen Geld verbessert man sein Auto oder kauft sich gleich einen neuen Boliden – das ist auch dringend nötig, denn in jedem Pokal dürfen nur Autos einer bestimmten Leistungsklasse an den Start gehen.

Klasse gefallen hat uns der flexible Schwierigkeitsgrad: Gewinnt man ein Rennen nach dem anderen, werden die Gegner automatisch stärker – hat man dagegen keine Chance und wird immer letzter, wird das Spiel etwas leichter.

Die Universal-App für iPhone und iPad ist 111 MB groß und kostet 3,99 Euro. Ein fairer Preis, wie wir finden. Mit Karriere, Arcade-Herausforderungen, Einzel-Rennen und Multiplayer gibt es vier verschiedene Spielmodi. Der einzige Wermutstropfen: Durch In-App-Käufe kann man sich Geld verschaffen, um sein Auto aufzumotzen – das erleichtert das Leben zu Beginn gerade im Online-Modus. Alle Rennspiel-Fans dürfen bei diesem Arcade-Racer aber trotzdem zugreifen.

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Nucleus: Weltraum-Shooter zum Nulltarif

Nachdem ARDefender ja nun gratis war (oder auch nicht), haben wir noch ein weiteren kostenlosen Titel für euch.

Nucleus (App Store-Link) haben wir euch erst Anfang des Jahres vorgestellt, damals war die App für einen Einführungspreis von 79 Cent zu haben. Bereits jetzt gibt es die Universal-App für iPhone und iPad komplett gratis. Aber Achtung: Das Angebot gilt wohl nur heute.

Ähnlich wie im bekannten Asteroids fliegt ihr in Nucleus mit einem Raumschiff durch eine knallbunte Retro-Welt und feuert dabei aus allen Rohren. Je mehr Weltraumschrott man zerstört, desto mehr Punkte gibt es – ein möglichst hoher Highscore ist das Ziel.

Einen sehr guten Eindruck vom Spielprinzip und den vielen unterschiedlichen Waffen könnt ihr im folgenden Video erhaschen (YouTube-Link).

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FlightRadar24 Pro: Update bringt Flugroute zum Ziel

Für mich ist FightRadar24 Pro die beste Applikation, um den Himmel nach Flugzeugen abzusuchen. Nun gibt es eine neue Version.

Auch wenn in FlightRadar24 Pro (App Store-Link) nicht jedes Flugzeug auftaucht, das in Deutschland über uns hinweg segelt, sind die Informationen in der 2,39 Euro teuren Universal-App sehr umfassend. Aus eigener Erfahrung würde ich behaupten, dass nur jedes vierte oder fünfte Flugzeug, das ich hier im Ruhrgebiet am Himmel ausmachen kann, nicht von der App erkannt wird. Als Technik wird ein ADS-B-Transponder genutzt, den laut Entwickler in Europa rund 90 Prozent der Flugzeuge nutzen.

Wie gehabt kann man sich zu den Flugzeugen alle möglichen Daten anzeigen lassen, darunter Geschwindigkeit, Höhe sowie Start- und Zielflughafen. Neu in Version 3.5 ist die Anzeige der geplanten Flugroute bis zum Ziel, die man sich auf Wunsch für ein bestimmtes Flugzeug anzeigen lassen kann.

So kann man direkt sehen, welches Flugzeug aller Wahrscheinlichkeit am Himmel zu sehen sein wird. Interessant ist es auch in Flughafennähe, so kann man nämlich sehr gut sehen, aus welcher Richtung die Landebahn angeflogen wird (was ja von der Windrichtung am Flughafen abhängig ist).

Zu den weiteren Neuerungen zählen einige weitere Flug-Informationen und Lesezeichen für Regionen. Außerdem wurden zahlreiche Probleme behoben, die auch zum Absturz der App führten. Ich selbst hatte mit FlightRadar24 Pro zwar bisher keine Probleme, im App Store wurden zahlreiche Abstürze aber immer wieder bemängelt.

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Für Einsteiger: Spiele, die man gespielt haben muss

Gestern haben wir euch die wichtigsten Apps für iPhone und iPad vorgestellt. Kenner werden auch jetzt nur müde lächeln, aber wir wollten folgende Frage klären: Welche Spiele muss man unbedingt gespielt haben?

Doodle Jump: Weil es vermutlich der erste Klassiker im App Store ist. Seit September 2009 hält sich der Titel in den Top-10 der iPhone-Charts, obwohl er ein seit jeher unverändertes Spielprinzip bietet und es per Update höchstens ein paar neue Level-Designs gibt. Trotzdem macht Doodle Jump süchtig und man kann es kaum weglegen, wenn man einmal auf Highscore-Jagd ist. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad)

Angry Birds: Weil es vermutlich das erfolgreichste iPhone-Spiel aller Zeiten ist. Die Macher standen kurz vor der Pleite und sind jetzt millionenschwer. Trotzdem bieten sie in ihrem Physik-basierten Kult-Spiel immer wieder neue Level, Herausforderungen und Überraschungen. So viel Unterhaltung bekommt man für einen so geringen Preis selten. (79 Cent, iPhone / 3,99 Euro, iPad)

Fruit Ninja: Weil es das Spiel ist, das jeder sofort versteht. Früchte per Fingerwisch zerschneiden – das klingt einfach und ist schnell zu erlernen, aber schwer zu meistern. Auch hier gilt es immer wieder, den eigenen Highscore zu verbessern. Es eignet sich aber auch perfekt dazu, Spiele-Neulingen in Sekundenschnelle ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad)

Tiny Wings: Weil eine einfache Idee genial umgesetzt wurde. Ein süßer Vogel fliegt durch eine bunte Welt, die jeden Tag ein bisschen anders aussieht. Kleine Herausforderungen sorgen für Abwechslungen auf der Highscore-Jagd und für große Freude auf dem Bankkonto eines einzigen Entwicklers – zurecht, wie wir finden. (79 Cent, iPhone)

Wo ist mein Wasser?: Weil es herausfordernder ist, als es aussieht. Auf den ersten Blick sieht das Krokodil-Spiel aus, als wäre es für kleine Kinder gemacht – aber auch große Jungs und Mädchen werden mit Swampy und Cranky ihren Spaß haben. Gerade wenn es darum geht, alle Level perfekt zu beenden, wird dieser Titel schnell zur echten Hürde. (79 Cent, Universal-App)

Cut the Rope: Weil Om Nom einfach nur süß ist. Der kleine Frosch, der an seine Süßigkeiten will, ist im App Store ein echter Hit geworden. Auch wenn es mittlerweile einen Nachfolger gibt, wird die Ursprungsversion weiterhin mit Updates und neuen Leveln versorgt. Auch hier gilt: Wer in jedem Level alle drei Sterne einsammeln will, knobelt lange Zeit für sich hin. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad)

Grand Theft Auto 3: Weil es die erste komplexe Spiele-Portierung vom PC ist. Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass wir echte Computer- und Konsolen-Hits auch unterwegs spielen können? Rockstar Games hat das so gut wie ohne Einschränkung fertig gebracht und bietet sein wohl erfolgreichstes Spiel auch noch zum absoluten Schnäppchenpreis an. Da können sich andere eine Scheibe abschneiden. (3,99 Euro, Universal-App)

Bejeweled: Weil es den Spieler einfach in seinen Bann zieht. Wenn man sich auf die funkelnden Diamanten und mögliche Kombinationen konzentriert, schottet man sich fast komplett von der Außenwelt ab. Überblick, Gedankenblitze und Schnelligkeit werden hier immer wieder aufs neue geprüft – bis es am Ende hoffentlich einen neuen Highscore gibt. (79 Cent, iPhone).

Flight Control: Weil es ganz schon hektisch werden kann. Mit dem Finger leitet man Flugzeuge und Hubschrauber zum richtigen Landeplatz, muss dabei aber Kollisionen vermeiden. Wenn sich mit zunehmender Spieldauer immer mehr Flugzeuge mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Zielen auf dem Bildschirm tummeln, ist der Spieler gefragt – man muss stets den Überblick behalten und trotzdem schnell und sicher handeln. Schade ist nur die Integration der Rückspulfunktion, das hätte nicht sein müssen. (79 Cent, iPhone / 3,99 Euro, iPad)

Beeindruckend: iPhone-Nutzer würden für das komplette Rundum-Sorglos-Paket rund 10 Euro zahlen. Das sind zwei Schachteln Zigaretten, ein Kasten Bier oder sechs Liter Benzin – und damit kommt man ganz sicher nicht so lange über die Runden, wie mit diesen Spiele-Hits.

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ARDefender: Krieg auf dem Schreibtisch

ARDefender (App Store-Link) ist seit dem 29. September im App Store vertreten, wird aber jetzt erstmals kostenlos angeboten.

Das AR im Namen steht natürlich für Augmented Reality, welches schon in einigen Apps zum Einsatz kommt. Doch was genau macht es in ARDefender?

Bevor man überhaupt spielen kann, muss man sich eine Vorlage ausdrucken oder diese selber zeichnen. Hierbei handelt es sich um sieben Punkte, die später das Spielfeld begrenzen.

Die Vorlage legt man zum Beispiel einfach auf den Schreibtisch, startet das Spiel, hält die Kamera des iPhone/iPad auf die Vorlage und schon wird in der Mitte ein Turm platziert den wir verteidigen müssen. Dieser ist mit verschiedenen Waffen ausgestattet, die man über den Bewegungssensor steuert, indem man das iPhone oder iPad nach rechts oder links neigt. In ARDefender gibt es insgesamt 20 Level die man überstehen muss. Die Angreifer kommen von allen Seiten und müssen rechtzeitig abgeschossen werden, bevor sie unserem Turm Schaden hinzufügen können.

Nach und nach gibt es weitere Extras, aber auch stärkere Gegner. Zusätzlich warten 22 Herausforderungen darauf gemeistert zu werden. Das Spiel macht wirklich Spaß und kann auf jedem iOS-Gerät mit einer Kamera verwendet werden, außer dem dem iPhone 3G.

Das sonst 79 Cent teure Spiel kann nur noch für kurze Zeit gratis geladen werden, die Vorlage gibt es zum Ausdrucken direkt auf der Hersteller-Webseite.

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Art Set: Umfangreiche Zeichenpalette für das iPad

Meine letzten künstlerischen Versuche sind ja schon einige Zeit her. Die aktuelleren Aktivitäten beschränkten sich auf das Anstreichen von Theaterrequisiten mit weißer Farbe.

Doch vielleicht sollte ich mal wieder die Kohlestifte in die Hand nehmen, denn für das iPad gibt es so einige tolle Mal- und Zeichen-Apps, mit denen man sich künstlerisch austoben kann. Eine davon ist die von uns bislang missachtete iPad-App Art Set (App Store-Link), die derzeit für günstige 79 Cent aus dem App Store geladen werden kann. Mit kleinen 13 MB sollte sich damit auch auf dem überladensten iPad Platz finden lassen.

Art Set ist sehr einfach gehalten: Es gibt nur einen Zeichenscreen, sowie eine kleine Galerie, in denen die bereits abgeschlossenen Kunstwerke eingesehen, verwaltet und auch weitergeleitet werden können. Bevor man loslegt, genügt ein Fingertipp auf den „+“-Button, eine Leinwandstruktur und -farbe wird ausgewählt, und man gelangt direkt in die Zeichenansicht, die nahezu im Fullscreen dargestellt wird.

Das einzige, was von der Kreativwut ablenken könnte, sind die kleinen Symbole am unteren Bildrand. Dort lassen sich die sieben verschiedenen Zeichenwerkzeuge auswählen. So stehen dem Künstler Buntstifte, Wachsmalstifte, Ölfarben, Pastellkreiden, Kugelschreiber, Textmarker und Filzstifte zur Verfügung. Zum Verwischen und weiteren Bearbeiten gibt es unter anderem noch ein Wasserglas, Papiertücher und einen Schwamm.

In einer Farbpalette lassen sich dann für den jeweiligen ausgewählten Stift auch noch 50 unterschiedliche Farben auswählen. Damit man später wieder auf die bereits verwendeten Werkzeuge zugreifen kann, gibt es eine Art Schublade, in der sich diese schon benutzen Stifte und Farben wieder finden lassen. Selbstverständlich lassen sich alle Farben, Stifte und Werkzeuge auf einer Leinwand kombinieren – und auch die letzten Schritte rückgängig machen, wenn mal etwas nicht so gelungen ist, wie es eigentlich sollte.

Ich habe bei meinen kleinen Tests schon nach kurzer Zeit aufgegeben, mit dem Finger zu malen, und gleich zun AluPen Pro gewechselt. Gerade bei dünnen Stiften wie den Kugelschreibern oder Buntstiften erkennt man kaum, was man gerade unterhalb des Fingers malt, was schnell zu Ungenauigkeiten führt. Aber auch mit einem Stylus scheint nicht immer alles optimal zu laufen, gerade, wenn es um punktgenaue, dünne Linien oder kleinformatige Schrift geht.

Insgesamt bietet Art Set jedoch für einen wirklich kleinen Preis eine authentische Mal- und Zeichen-App, die sich auf jeden Fall anzusehen lohnt. Auch wenn ich wohl im Leben keine Picasso-Erbin mehr werde, machen Apps wie Art Set eine Menge Spaß. Alternative Mal-Apps für große und kleine Künstler sind ArtRage (App Store-Link) oder Inspire Pro (App Store-Link), die mit jeweils 2,39 Euro bzw. letztere gerade vergünstigt mit 79 Cent zu Buche schlagen.

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Last Target: Dark Nebula lässt grüßen

Auch heute wurden wieder einige neue Apps in Store gebracht, wir stellen euch das Spiel Last Target (iPhone/iPad) vor.

Wir fangen mit den negativen Punkten direkt zu Anfang an: Die Idee ist leider nicht neu und sowohl das Gameplay als auch die Objekte und Hindernisse erinnern sehr stark an das Spiel Dark Nebula, was allerdings deutlich besser ist.

Statt einzelner Level gibt es in Last Target nur ein Endloslevel, es handelt sich also um ein typisches Highscore-Spiel. Auf dem Weg erwarten den Nutzer einige Hindernisse wie bewegliche Objekte oder tiefe Abgründe, die nur über eine Sprungplattform überwunden werden können. Außerdem kann man Uranium einsammeln, welches man im Shop gegen Extras wie neue Leben oder neue Bälle eintauschen kann.

Last Target wurde vom 16-jährigen, aus Bochum stammenden Jan-Niklas Freundt entwickelt und wird für preisgünstige 79 Cent angeboten. Damit ihr euch ein besseres Bild des Spiels verschaffen könnt, folgt noch ein kleiner Gameplay-Trailer (YouTube-Link)

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Für Einsteiger: Apps, die auf jedes iOS-Gerät gehören

Immer wieder werden wir gefragt, welche Apps man unbedingt auf seinem iPhone oder iPad haben muss. Wir wollen Einsteigern einen kurzen Überblick verschaffen.

WhatsApp Messenger: Diese App gehört einfach auf jedes iPhone, auch wenn mit iMessage zumindest die Kommunikation mit iPhone-Freunden direkt ins System integriert ist. WhatsApp ist auch auf anderen Plattformen wie Android, Symbian oder BlackBerry vertreten und ermöglicht dem Nutzer so, viel Geld zu sparen. (79 Cent, iPhone)

barcoo: Barcodes scannen und Preise vergleichen, das macht doch jeder Mal. Schon erstaunlich, wo man überall Geld sparen kann – nicht nur bei Elektronik, sondern auch bei Kleidung. Gerade jetzt, im Winterschlussverkauf, muss die Marken-Winterjacke nämlich nicht unbedingt ein echter Kracher sein. (kostenlos, Universal-App)

iOutBank: Beim Shoppen darf es zwischendurch ruhig ein Blick auf den Kontostand sein. Hier liefern sich iOutBank und Finanzblick ein enges Duell, momentan hat iOutBank noch die Nase vorn. Wer nur ein Konto hat, kann die Lite-Version auf seinem iPhone installieren, für mehr Möglichkeiten und mehr Konten gibt es die Pro-Version für iPhone und iPad. Für mich gerade unterwegs ein unverzichtbares Tool. (6,99 Euro, iPhone/iPad)

ON AIR: Eine komplett perfekte Fernsehzeitschrift für das iPhone oder iPad ist uns noch nicht über den Weg gelaufen, ON AIR ist aber sehr nah dran. Bisher fehlt zwar noch eine Möglichkeit, die Werbung dauerhaft zu entfernen, ansonsten macht man mit der kostenlosen TV-Zeitung aber nicht viel verkehrt. Für einen schnellen Blick über das aktuelle Programm immer gut zu gebrauchen und komfortabler als so manche Webseite. (kostenlos, Universal-App)

Air Video: Auch wenn Apple mit Privatfreigabe und AirPlay eigene Techniken umsetzt, muss man auf dem Computer gespeicherte Videos oftmals noch in das richtige Format umwandeln. Wer darauf keine Lust hat und nicht immer am PC sitzt um Videos zu schauen, sollte zu Air Video greifen. Damit lassen sich Videos ohne Umwandlung auf das iPhone oder iPad streamen. (2,39 Euro, Universal-App)

DB Navigator: Auch wenn die separate Ticket-App aus Sicht der Nutzer nicht unbedingt ein logischer Schritt war, erfüllt der DB Navigator weiterhin seinen Dienst. Wer auf die schnelle Herausfinden will, wie man mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B kommt, findet hier die nötige Auskunft. Besonders in fremden Städten oder Gebieten, in denen der Verkehrsverbund keine eigene App anbietet, sinnvoll. (kostenlos, iPhone/iPad)

WeatherPro: Klar, eben mal nach dem Wetter schauen, das kann man auch mit Bordmitteln. Für mehr Informationen, mehr Städte und mehr Komfort bietet sich Weather Pro an. 3-stündliche Vorhersagewerte für die nächsten sieben Tage, freie Wahl der Einheiten, Zusatz-Infos wie gefühlte Temperatur und Wetter-Filme sind nur einige der zahlreichen Features. (2,99 Euro, iPhone / 3,99 Euro, iPad)

GPS Navigation 2 – skobbler: Ein Navi auf dem iPhone, das kann sehr oft hilfreich sein. Ich empfehle Navigon Europa, das mit 89,99 Euro aber momentan zum teuren Normalpreis angeboten wird. Sparfüchse setzen lieber auf skobbler, hier lassen sich Offline-Karten für eine geringe, einmalige Gebühr freischalten. Leichte Abstriche muss man beim Kartenmaterial von OpenStreetMap machen, für den Gelegenheitsnutzer ist skobbler aber wohl die beste Wahl. (1,59 Euro, Universal-App)

Snapseed Mit dem iPhone wird ja bekanntlich sehr gerne fotografiert. Wer noch mehr aus seinen Bildern herausholen möchte, kann sie direkt am Gerät bearbeiten – auf Wunsch auch am iPad. Viele Werkzeuge, viele Optionen und eine gute Bedienung bietet Snapseed, das übrigens aus deutscher Entwicklung stammt. (3,99 Euro, Universal-App)

Tagesschau: Auch wenn die Tagesschau-App in Zukunft mehr auf Video- und Audio-Inhalte setzen soll, eignet sie sich perfekt für einen schnellen Blick zwischendurch. Natürlich kann man – je nach Interesse – auch zu anderen Nachrichtenquellen greifen. App-Angebote gibt es unter anderem von Spiegel Online, n-tv oder Focus. (kostenlos, Universal-App)

TuneIn Radio Pro: Wenn die iPod-Bibliothek mal wieder „ausgehört“ ist, tut es auch noch das gute, alte Radio. Wir empfehlen die werbefreie Pro-Version von TuneIn, mit der man auf tausende Radio-Sender Zugriff hat. Bei bestehender Internet-Verbindung lässt sich sogar das Bundesliga-Radio hören. Klappt übrigens auch prima aus dem mobilen Datennetz, eine passende Flatrate vorausgesetzt. (79 Cent, Universal-App)

Unsere Liste ist natürlich nach unserem persönlichen Empfinden verfasst, sollte für einen Großteil der Nutzer aber zutreffen. Wenn es noch eine App gibt, die für euch unverzichtbar ist, könnt ihr sie gerne (am besten unter Angabe von Gründen) in den Kommentaren nennen.

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