Magnus: iPad-Ständer mit innovativem Design

Ein iPad will richtig in Szene gesetzt werden. Ten One Design hat das mit dem Magnus geschafft.

Auf dem Schreibtisch steht ein schicker iMac, das iPhone steht im Dock und das iPad liegt einfach daneben? Das geht natürlich nicht. Viel mehr soll es ein schicker Ständer sein, der das iPad nicht nur sicher hält, sondern auch noch so positioniert, dass man gezielt Informationen darauf abrufen kann. Achja, schick sollte die Halterung auch noch sein.

Mit Magnus hat Ten One Design einen Ständer herausgebracht, der das iPad 2 über die Magneten der Smart Cover-Vorrichtung aufnimmt und hält. Auf dem Schreibtisch ist dann neben dem großen Display nur noch der Boden des Ständers zu sehen.

Wer Magnus kennenlernt, wird sich zunächst fragen, wie dort überhaupt ein Tablet-PC halten soll. Doch der Ständer ist wirklich perfekt auf das iPad zugeschnitten und nimmt es ganz einfach auf. Hier hat man sich wirklich Gedanken über das Produkt-Design gemacht, Mängel in der Verarbeitung sind kaum zu erkennen.

Das iPad wird im Querformat mit dem Home-Button nach rechts in Magnus gestellt und haftet sich dank der Magnete sofort an die richtige Position. Alle Bedienelemente bleiben dabei erreichbar, denn die Lautstärkeregler liegen auf der nun oberen Seite des iPads. Der Winkel ist mit 78 Grad zwar steil, aber bei ausreichender Entfernung angenehm – verstellen kann man ihn allerdings nicht.

Die geringe Flexibilität ist sicher einer der Nachteile, im Hochformat kann man das iPad der zweiten Generation in dieser Halterung natürlich auch nicht aufstellen. Beim Herausnehmen machen sich die Eigenschaften der Magnete negativ bemerkbar: Man benötigt zwei Hände, um das iPad zu lösen.

Design-Fanatiker wird das aber kaum stören, der Preis von rund 50 Euro (Amazon-Link) wohl schon eher. Das ganz neue Produkt wird erst von einem Anbieter aus der Marketplace-Plattform verkauft, bei uns gab es bei Kaufabwicklung und Versand aber keine Probleme.

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Niko: Jump’n’Run mit alternativer Steuerung

Niko lautet der Name einer Universal-App, die wir euch nun vorstellen möchten.

Niko (App Store-Link) kann man seit dem 18. Januar kostenlos aus dem App Store laden und iPhone und iPad installieren. Durch den Download darf man die ersten sechs Level gratis testen, danach muss das Spiel für 1,59 Euro in eine Vollversion umgewandelt werden.

Niko ist eine Kreatur, die es als solche noch nicht gibt, aber sie ähnelt sehr dem Wesen einer Katze. Niko hat seine Freunde verloren und möchte sie nun alle befreien. Dazu muss er in den über 30 Leveln alle Goldbarren einsammeln, die allerdings sehr gut versteckt sind. Zusätzlich gibt es auf dem Weg zum Ziel Münzen, die am Ende in die eigene Bestleistung mit eingehen.

Die Steuerung ist einfach und mal etwas anderes. Mit zwei Pfeilen bewegt man die Katze nach rechts oder links, auf der rechten Seite kann man Niko „aufziehen“, so dass er in die entsprechende Richtung fliegt. Mit ihm kann man an Wänden hochklettern oder größere Hindernisse überwinden. Nach und nach kommen weitere Gefahren hinzu, die das Auffinden der Goldbarren nicht einfacher macht.

Die Grafik sieht klasse aus, das Gameplay ist einfach, aber mal was anderes, und für 1,59 Euro bekommt man zumindest ein paar Stunden Spielspaß. Die mitgelieferten 30 Level sind allerdings recht schnell durchgespielt, wenn man sich intensiv mit dem Spiel beschäftigt. Wir hoffen natürlich, dass die Entwickler mit einem Update weitere Level bereitstellen.

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Sliding Tiles: Logik-Puzzle mit 100 Leveln gratis

Auch heute gibt es nette Angebote, die wir euch nicht vorenthalten möchten. Sliding Tiles (App Store-Link) kann noch für wenige Stunden kostenlos geladen werden.

Wer kennt es nicht von früher: Es gab kleine Puzzles, die man durch verschieben der einzelnen Teile zu einem Gesamtbild zusammen basteln konnte. Dafür gab es sicherlich auch einen bestimmten Namen, aber der fällt mir auf Anhieb nicht ein.

Genau das gleiche Spielprinzip findet ihr in Sliding Tiles wieder, welches sonst zwischen 79 Cent und 2,39 Euro kostet. Insgesamt warten 100 Puzzles darauf gelöst zu werden, indem man die vorgegebene Aufgabe bewerkstelligt. Durch verschieben der einzelnen Puzzle-Stücke muss das angegeben Bild erstellt werden. Toll dabei ist, dass es nicht irgendwelche langweiligen und immer wieder auftretende Bilder sind, sondern jedes Level „neu“ aussieht, obwohl man immer das Gleiche anstellen muss.

Die Puzzle-Stücke werden einfach mit dem Finger bewegt und nachdem man es gelöst hat, bekommt man bis zu drei Sterne, wenn man das Level mit möglichst wenigen Zügen beendet hat. Wer es wirklich wissen möchte, kann pro Level versuchen, immer mit der geringsten Anzahl an Zügen die Aufgabe zu lösen.

Der Download der Universal-App Sliding Tiles lohnt sich auf jeden Fall, um seine Gehirnzellen etwas in Anspruch zu nehmen. Schon jetzt hat der Entwickler angekündigt, dass weitere Puzzle hinzugefügt werden, allerdings muss man die mitgelieferten 100 Rätsel ersteinmal lösen.

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Zwei Spiele, zwei Updates: Fingle & New Orbit

Heute Morgen haben wir gleich zwei Updates für zwei Spiele entdeckt, die wir erst vor kurzem in den News hatten.

Den Anfang macht Fingle (App Store-Link), ein lokales Multiplayer-Spiel für das iPad. Die 79 Cent teure App verfügt jetzt über ein ganz besonderes Valentinspaket, zu dem die Entwickler leider keine weiteren Details bekanntgeben. Eines ist aber klar: Es geht mit Sicherheit einfühlsam zur Sache.

Ihr wisst noch nicht, was Fingle ist? Es handelt sich quasi um Twister für das iPad. Natürlich muss man sich nicht mit Füßen und Händen auf das Display stellen, sondern mit seinen Fingern. Wir kennen jedenfalls keine App, mit der man leichter den ersten Körperkontakt herstellen könnte.

Auch New Orbit (App Store-Link) wurde mit einem kleinen Update versehen, hier hat man sich um einen Fehler im fünften Kapitel gekümmert, durch den das Spiel bei manchen Nutzern nicht fortgesetzt wurde. Das Weltraum-Abenteuer ist zwar recht kurz, besticht aber durch eine einfache Steuerung und die tolle Spielidee. Momentan gibt es die Universal-App für 79 Cent, was wohl auch am besten zum gebotenen Umfang passt.

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Das Fraunhofer-Magazin weiter.vorn: Technik, Forschung, Innovation

Am 18. Januar hat es die iPad-App des Fraunhofer-Magazins (App Store-Link) in den App Store geschafft und kann kostenlos geladen werden.

Pro Jahr gibt es insgesamt vier Ausgaben des Magazins, die in etwa 150 MB groß sind und einzeln geladen werden können. Hierbei handelt es sich um eine kompakte Version der Printausgabe, in der nicht alle Inhalte enthalten sind, jedoch gibt es zusätzlich interaktive Elemente, die das Lesen auf dem iPad spannender machen.

Im Fraunhofer-Magazin findet man Texte zu den Themen Informationstechnologie, Kommunikation, Umwelt, Sicherheit, Produktion und Energie. In der ersten Ausgabe werden 3D-Kino-Filme, Datenübertragung durch Licht und viele weitere spannende Themen behandelt.

Wer sich für die genannten Themenbereiche interessiert bekommt mit dem Fraunhofer-Magazin weiter.vorn eine gute Applikation geboten, die inhaltlich absolut mithalten kann und im Vergleich mit der Printversion einige Extras bietet.

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Rock Mahjong HD: Futuristisches Mahjong-Spiel derzeit im Angebot

Rock Mahjong HD befindet sich seit November im App Store, wird jetzt aber erstmals für kleine 79 Cent angeboten.

Das Spielprinzip von Mahjong sollte eigentlich klar sein, aber für die, die es noch nicht kennen, eine kurze Zusammenfassung: In Mahjong gibt es in jedem Level ein Gebilde aus Steinen, das durch Kombinieren aufgelöst werden muss. Es müssen gleiche Paare gefunden werden, allerdings kann man immer nur die äußersten Steine benutzten.

Ich bin zwar selbst kein Fan von Mahjong, aber Rock Mahjong HD (App Store-Link) hat mich wirklich positiv überrascht, denn die Grafik ist wirklich klasse und es gibt zusätzliche Spielelemente. Der Stil ist sehr futuristisch und außerdem kann man seine eigene Musik aus der iPod-App abspielen.

Das Spiel bringt über 200 Boards mit, die möglichst schnell aufgelöst werden müssen, denn in der oberen rechten Ecke läuft die Zeit mit. Die Symbole auf den Steinen können sogar mitten im Spiel geändert werden, zur Auswahl stehen vier verschiedene Pakete. Wer einmal nicht weiterkommt, kann einfach das ganze Board neu mischen, jedoch ist diese Möglichkeit nur begrenzt einsetzbar.

Zusätzlich zu den normalen Steinen gibt es kleine Extras, die zum Beispiel den Multiplikator erhöhen oder Zeit gutschreiben. In Rock Mahjong HD gibt es des Weiteren eine Zwischenablage, in der sich immer zwei Steine befinden dürfen um schnell an weitere Paare heranzukommen. Die Steine werden einfach mit einem Klick aktiviert, zwei zueinander passende verschwinden dann vom Board.

Von allen Mahjong-Spielen. die ich bisher gesehen habe, gefällt mir Rock Mahjong am besten. Die Grafik, der Sound und das Gameplay konnten einfach überzeugen. Wer selbst gerne Mahjong spielt, sollte sich das Schnäppchen nicht entgehen lassen, denn normalerweise zahlt man für das Spiel zwischen 1,59 und 3,99 Euro. Am Schluss sei noch angemerkt, dass das Spiel nur in englischer Sprache vorliegt, doch mit wenigen Grundkenntnissen versteht man alle angezeigten Texte.

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Photogene: Bildbearbeitung bekommt neue Funktionen

Neben Snapseed gehört Photogene zu den besten Apps zur Bildbearbeitung auf iPhone und iPad.

Die momentan nur 79 Cent teure iPhone-Version und die mit 2,39 Euro teure iPad-Variante von Photogene haben heute ein Update erhalten, das für alle bisherigen Nutzer und Neulinge nützliche Neuerungen mit sich bringt. Interessant finden wir, das Photogene für das iPad weiterhin nicht die Versionsnummer 2 im Titel trägt (im Gegensatz zur iPhone-Version).

Photogene (iPhone/iPad) bietet dem Nutzer jetzt die Möglichkeit, Fotos direkt aus der App heraus mit einem anderen Gerät zu teilen. Dafür muss Photogene natürlich auf beiden Geräten installiert sein. Praktisch ist das ganze sicher, wenn man Fotos mit dem iPhone geschossen hat und diese schnell auf sein iPad bringen möchte, sofern man keinen Photostream nutzt.

Neu sind auch zwei neue Tools, einen Clarity-Slider und ein Clone-Tool. Vor allem letzteres finde ich zum Retuschieren von Fotos echt klasse, zum Beispiel um unerwünschte Objekte aus dem Bild verschwinden zu lassen.

Neben diesen Änderungen gibt es noch viele kleine Details, die verbessert wurden. Für Photogene-Nutzer lohnt sich das Update also, und wer die App noch nicht hat, kann jetzt zugreifen – außer es ist bereits das 3,99 Euro teure Snapseed in der App-Sammlung vorhanden.

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The Brutal Spy: Hier ist der Name Programm

The Brutal Spy liegt in Deutschland derzeit nur als iPad-Version vor. In den USA gab es das Spiel kurzfristig auch fürs iPhone, die Version ist dort aber auch wieder verschwunden.

The Brutal Spy (App Store-Link) kann für preisgünstige 79 Cent aus dem App Store geladen werden und nimmt danach etwas mehr als 50 MB Speicherplatz auf dem iPad ein. Wir wollen euch sagen, ob sich der Download lohnt.

In The Brutal Spy gibt es eine Vielzahl an Missionen. Anfangs muss man in jedem Gebäude eine bestimmte Anzahl an verlorenen Gegenständen einsammeln, aber diese werden natürlich bewacht, so dass man erst die Wachleute eliminieren muss. Dabei kann man durch erspieltes Geld Waffen erwerben und weitere Munition kaufen. Schon in den ersten Level ist es gar nicht so einfach, alle Gegenstände einzusammeln ohne zu sterben.

Die Steuerung erfolgt über einen virtuellen Joystick auf der linken Seite, der meines Erachtens ein wenig zu groß ist. Die Waffe löst man durch einen Klick auf der rechten Seite aus, sein Inventar durchsucht man mit einem weiteren Klick. Auf dem Weg zum Ausgang gibt es kleine Pakete, die die eigene Energie auffrischen – man sollte auch vorher immer genug Munition kaufen, denn die Gegner werden recht schnell sehr hartnäckig.

Insgesamt würde ich das Spiel allerdings eher im Mittelfeld ansiedeln, da ich keinen Langzeitfaktor sehe und es auf die Dauer etwas langweilig werden könnte. Für 79 Cent kann man hier nicht all zu viel erwarten, der Kauf ist also kein Muss. Im Gegensatz zu Spion-Klassikern wie Splinter Cell geht es in The Brutal Spy jedenfalls – wie es der Name schon sagt – deutlich brutaler zu. Zum Schluss gibt es noch einen Trailer (YouTube-Link), der euch bei der Kaufentscheidung helfen kann.

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MiPow SP3000: Externer Akku für 33 Euro

Am vergangenen Freitag war der MiPow-Akku in den Amazon-Blitzangeboten ja schnell ausverkauft, nun gibt es ein neues Angebot.

Die MiPow-Akkus gibt es momentan zwar auch beim Private-Shopping von limango.de, dort hat man aber sehr hohe Lieferzeiten und muss sich extra anmelden. Schneller und umkomplizierter geht es bei Amazon, denn dort gibt es in dieser Woche das Modell mit 3.000 mAh zum kleinen Preis.

Den MiPow SP3000 gibt es derzeit in vielen verschiedenen Farben für 33 Euro (Amazon-Link), normalerweise zahlt man für dieses Modell inklusive Versand mindestens 44 Euro. Amazon gibt als Originalpreis sogar teure 60 Euro an.

Neben dem hübschen Design gibt es vor allem einen großen Vorteil: der Dock-Connector ist in der Verschlusskappe eingebaut und man braucht nicht extra ein Kabel mitschleppen, wie es bei einigen anderen Modellen der Fall ist.

Gerade durch die Auswahl der verschiedenen Farben ergibt sich ein echt gutes Angebot. Über die Kapazitäten haben wir schon viel diskutiert, 3.000 mAh sollten aber für ungefähr zwei komplette iPhone-Ladungen ausreichen, wenn gerade keine Steckdose (und die entsprechenden Kabel) vorhanden sind. Beim iPad müsste es für knapp eine halbe Ladung reichen.

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Wikibot: Wikipedia-Reader jetzt mit iCloud-Synchronisation

Wikibot ist einer von vielen Wikipedia-Readern, für viele iOS-Nutzer sogar der beste.

Mit der Version 1.50 hat Wikibot (App Store-Link) einige interessante Funktionen erhalten, die zum Teil so noch nicht in den konkurrierenden Apps wie Articles oder Wikipanion zu finden sind. Im Mittelpunkt des aktuellen Updates stand die iCloud-Synchronisierung.

Die Universal-App kann nun Lesezeichen, Ordner, Verlauf und sogar offene Tabs zwischen allen Geräten, also iPhone, iPod Touch und iPad synchronisieren. Das ist natürlich sehr praktisch, sofern man zwei Geräte nutzt: Auf dem Weg nach Hause mit dem iPhone stöbern und Zuhause auf dem Sofa das iPad in die Hand nehmen.

Zu den weiteren Neuerungen zählen neben der Synchronisation auch eine Auto-Vervollständigung im Suchfeld und eine Umgebungssuche, die Artikel in der Nähe anzeigt.

Die Nutzer von Wikibot sind vor allem von der Aufmachung überzeugt. Besonders klasse ist, das alle Bildern, Formeln und Tabellen korrekt angezeigt werden und sämtliche Inhalte sehr gut an iPhone und iPad angepasst wurden.

Der Preis von Wikibot liegt momentan bei 1,59 Euro. Es gibt auch eine Mac-Version, die natürlich auch an die iCloud angeschlossen ist. Leider ist Wikibot auf dem Mac wohl nicht ganz so gut umgesetzt und daher weniger empfehlenswert.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW4)

Auch in dieser Woche wollen wir euch Apples Apps und Spiele der Woche genauer vorstellen.

iPhone-App der Woche – KINO.de: Zu diesem Gratis-Angebot braucht man eigentlich nicht viel zu sagen. Es gibt zahlreiche Informationen zu Kinofilmen, darunter natürlich Trailer und Spielzeiten in den verschiedenen Kinos, unter anderem mit Umkreissuche. Mit dem kostenlosen Download kann man nicht viel falsch machen, daher will ich euch noch eine Empfehlung mit auf den Weg geben: Schaut euch unbedingt „Ziemlich beste Freunde“ an, der Film ist einfach klasse. (Universal-App, kostenlos)

iPhone-Spiel der Woche – Angry Words: Warum hier von bösen Wörtern die Rede ist, weiß ich nicht. Wer Scrabble mag, sollte sich diese App jedoch genauer ansehen. Das klassische Spiel wird in einer von zehn verschiedenen Sprachen online gespielt, man kann auch gegen mehrere Gegner gleichzeitig spielen und wird per Push über seinen Zug informiert. Angesprochene Probleme und das verschwinden von Steinen konnte ich in einem kurzen Test nicht feststellen, stattdessen aber sehr nervige Werbeeinblendungen. Die können für 2,39 Euro entfernt werden. (Universal-App, kostenlos)

iPad-App der Woche – 321 kochen.tv: Über diese App haben wir schon vor Wochen berichtet. Für Koch-Fans, die auch gerne mal Kochsendungen im Fernsehen sehen (Empfehlung: Topfgeldjäger), eine tolle Sache. Die Premium-Mitgliedschaft für 2,99 Euro pro Monat würde ich nicht unbedingt abschließen, aber auch so hat man Zugriff auf viele Rezepte und dazu passende Videos (Ausschnitte aus den Shows). Da der Download kostenlos ist, lohnt sich hier mindestens ein kurzer Blick. (Universal-App, kostenlos)

iPad-Spiel der Woche – Paper Monsters: Paper Monsters haben wir gestern bereits in einem Video vorgestellt, zum Artikel geht es hier entlang. Daher fassen wir uns an dieser Stelle kurz: Der Download lohnt sich für Jump’n’Run-Fans definitiv. (Universal-App, 79 Cent)

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Carcassonne: Zwei Erweiterungen und Kinder-Modus

Carcassonne hat ein umfangreiches Update erhalten und steht ab sofort in Version 2.42 zur Verfügung.

Neben Ticket to Ride, das bei uns immer noch täglich auf dem Programm steht (Multiplayer-Video), zählt Carcassonne wohl zu den besten Brettspiel-Umsetzungen, die es im App Store gibt. Nun gibt es zwei Erweiterungen und viele weitere Verbesserungen für die Universal-App.

Die Entwickler von Carcassonne (App Store-Link) haben zwar festgestellt, dass es bei manchen Spielern zu leichten Performance-Problemen kommt, sind aber bereits auf Fehlersuche und daher spricht nichts dagegen, euch schon mal über das Update zu informieren.

Neu hinzugekommen sind die Erweiterungen „Der Fluss“ (79 Cent) und „Wirtshäuser und Kathedralen“ (1,59 Euro). Bei der Fluss-Erweiterung werden meines Wissens nach zu Spielbeginn 12 Landschaftskarten ausgelegt, sie sollen für etwas Abwechslung sorgen. Die zweite Erweiterung spielt man mit Doppel-Gefolgsmann und speziellen Karten zur Aufwertung für Städte und Straßen.

Neben den vielen neuen Verbesserungen und Fehlerbehebungen finde ich vor allem eine Option besonders empfehlenswert: Das vereinfachte Spiel für Kinder. Hier werden die Wiesen nicht gewertet, eine durchaus wichtige Wertung, die im Zweifel spielentscheidend sein kann und gar nicht so leicht zu überblicken ist.

Carcassonne ist für Brettspiel-Fans eine absolute Empfehlung, gerade für das iPad, aber auch für das iPhone. Unter anderem gibt es einen Online-Multiplayer, in dem man eigentlich immer auf Gegner trifft. Der Preis von 7,99 Euro mag zwar happig klingen, aber reduziert wurde Carcassonne seit dem Release im Juni 2010 noch nie.

Update: Wie ihr richtigerweise bemerkt habt, gibt es die Erweiterungen schon etwas länger. Da habe ich mich verschaut. Im aktuellen Update werden aber viele andere Dinge verbessert.

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Fetch Up Video & Audio: Gut gemachte Podcast-Feeds

Auch wenn ich mich bislang nicht wirklich für Audio- und Video-Podcasts begeistern konnte, war ich sehr angetan von den Fetch Up-Apps.

Die aus deutschem Entwicklerhause stammenden Apps gliedern sich in die Fetch Up Video-App (App Store-Link), die für das iPad veröffentlicht wurde, und derzeit für 2,39 Euro im App Store bezogen werden kann, und in die Fetch Up Audio-Applikation, die mit 1,59 Euro für das iPhone und den iPod Touch zu Buche schlägt.

Mit Fetch Up Video lassen sich auf dem iPad eine große Anzahl bekannter Video-Podcasts, sowie ausgewählte Fernsehsendungen, aber auch wirkliche Geheimtipps ansehen – die Entwickler sprechen von etwa 12.000 Shows. Man könnte Fetch Up Video also als eine Art übergreifende Mediathek beschreiben. Dafür steht in einem übersichtlichen Hauptmenü eine Auswahl an verschiedenen Kategorien bereit, auch eine Such- und Stöberfunktion ist gegeben.

In den Einstellungen lässt sich vom Nutzer festlegen, ob die App auch im 3G-Netz Inhalte herunterladen und streamen darf, oder dieses nur im WLAN-Netzwerk zu passieren hat. Dies ist insbesondere wichtig, wenn man nur über ein kleines Datenvolumen verfügt. Wer über ein kompatibles Fernsehgerät verfügt (z.b. TVs von Loewe), kann die Sendungen mittels Synchronisation auch auf dem großen Screen anzeigen.

Was Fetch Up Video für das iPad ist, ist die Audio-Podcast-App Fetch Up Audio (App Store-Link) für das iPhone und den iPod Touch. Auch hier gilt das gleiche Prinzip: Es können Radiosendungen, Podcasts und On-Demand-Audio-Inhalte aus der ganzen Welt auf das iDevice gestreamt und für den Offline-Zugriff heruntergeladen werden.

Neben einer Favoritenliste, einer Stöberfunktion und einem integrierten Player gibt es auch eine AirPlay-Anbindung, so dass die Inhalte auf kompatiblen Audiogeräten angehört werden können. Da beide Apps komplett auf Deutsch verfügbar sind und nur 2,3 bzw. 1,2 MB (Fetch Up Audio/Fetch Up Video) auf dem iDevice benötigen, kann sich der Download für Podcast-Interessierte lohnen.

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Spannendes iPad-Buch: Der Marsch der Dinosaurier

Interaktive Bücher können sich auf dem iPad wirklich sehen lassen. Wir haben uns die App „Der Marsch der Dinosaurier“ genauer angesehen.

Sind Dinosaurier im Kindergarten und der Grundschule eigentlich noch immer ein Gesprächsthema? Vor gut 20 Jahren auf jeden Fall und auch ich fand die Ungetüme immer sehr spannend. Auf dem iPad kann man sein Wissen mit der 530 MB großen App „Der Marsch der Dinosaurier“ (App Store-Link) auffrischen.

Für 5,99 Euro wird man mit auf eine Reise durch den arktischen Winter genommen. In zwölf Kapiteln mit über 65 Seiten entdeckt man 10 verschiedene Dinosaurier. Informationen werden in der Geschichte per Text, Audio, Video und Animationen vermittelt.

Die Aufmachung finden wir wirklich sehr gelungen. Zu jedem Zeitpunkt der Geschichte hat man die Möglichkeit, die vorgestellten Dinosaurier – darunter Albertosaurus, Pterosaurier und Gorgosaurus – näher zu entdecken. Man kann die Dinosaurier mit dem Finger über das Display laufen lassen, zoomen, drehen und sich die passenden Filme anschauen.

Die gezeigten Dinosaurier lebten vor circa 70 Millionen Jahren, also zum Anfang der Kreidezeit, kurz vor dem bekannten T-Rex. Dass er nicht in der App auftaucht, finde ich gar nicht so schlecht – es darf ja auch ruhig mal etwas neues sein.

Der komplett in Deutsch gehaltene Marsch der Dinosaurier ist jedenfalls ein tolles Buch mit vielen Features und einem ausreichendem Umfang. 5,99 Euro klingt für eine App zwar viel, hier muss man den Vergleich aber mit einem Buch ziehen – und schon sieht die ganze Sache wieder anders aus. Für Eltern mit Kindern zwischen 4-10 Jahren ganz sicher ein Blick wert.

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RoboHero: Rundenbasiertes Robotor-Spiel

RoboHero kann man seit knapp zwei Wochen auf seinem iPhone installieren, wir wollen euch verraten ob sich ein Download lohnt.

Die Universal-App kann kostenlos geladen werden und nimmt nach dem Download knapp 30 MB Speicherplatz ein. Möchte man allerdings alle Level und Spielmodi bestreiten, muss das Spiel durch einen In-App-Kauf von 1,59 Euro freigeschaltet werden.

RoboHero (App Store-Link) ist ein rundenbasiertes Spiel, in dem man einen Robotor programmiert und somit steuert. Direkt zu Anfang gibt es eine kleine Einführung in das Spiel, leider nur in englischer Sprache. Pro Zug darf man seinem Robotor 15 Befehle einprogrammieren, die dann nach der Reihe abgearbeitet werden. Durch Klicken in die entsprechende Richtung wird zum Beispiel der Befehl vorwärts, rechts, links oder Waffe abfeuern eingespeichert.

In jedem der 30 Missionen muss man das Levelende erreichen und dabei möglichst alle Sterne einsammeln. Auf dem Wag dorthin warten aber noch einige Gefahren, wie zum Beispiel gegnerischen Einheiten, die man durch Einsatz von Waffen ausschalten oder durch geschicktes Kombinieren umfahren kann.

Da man vorher nicht sehen kann, wie sich die Gegner verhalten, gibt es eine Vorschaukamera, die man nur begrenzt nutzen kann. Sie zeigt die Bewegungen an, die die Gegner machen werden. Nach und nach kann man durch Sammeln von Geld weitere Waffen hinzu kaufen, In-App-Käufe für virtuelles Geld gibt es nicht.

Zusätzlich gibt es zwei weitere Spielmodi: Die Arena und den Mehrspielermodus. In der Arena tritt man gegen vier weitere Gegner an – wer hier am längsten überlebt gewinnt das Spiel. Der Multiplayer ist nur lokal, so dass man an einem iPhone oder iPad zusammen spielen kann.

Insgesamt macht RoboHero einen guten Eindruck, auch wenn man denkt, dass es anfangs etwas langweilig ist. Im späteren Spielverlauf wird es deutlich anspruchsvoller und schwieriger. Die ersten Level können ohnehin kostenlos getestet werden, für die Vollversion zahlt man einmalig 1,59 Euro.

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