Windosill: Ungewöhnliches Indie-Puzzle fürs iPad

Auch wir Redakteure von Appgefahren werden durchaus immer wieder mit äußerst ungewöhnlichen Spielen konfrontiert.

Ein solches Exemplar ist die iPad-App Windosill (App Store-Link), die am 15. Dezember 2011 das Licht der Welt erblickte. Derzeit kann die 61,4 MB große Applikation für 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Auch wenn die Entwickler die Sprache Englisch angeben, werden keine großen Sprachkenntnisse benötigt.

Wie schon etwas weiter oben erwähnt, ist Windosill kein Puzzle-Spiel im gewöhnlichen Sinn, das macht es auch schwierig, das Spiel überhaupt adäquat zu beschreiben. Im Großen und Ganzen muss der Spieler – Windosill ist sowohl für Kinder als auch Erwachsene geeignet – in verschiedenen Räumen eines Hauses kleine Rätsel lösen, die teils einfach zu bestehen, aber auch sehr knifflig sein können.

Das gesamte Spiel ist in einer spielerischen Vektorgrafik-Kulisse gehalten, die vorherrschenden Farben sind blau und grün. Sprachanweisungen oder gar ein Tutorial sucht man vergeblich, lediglich Sounds, die einige Objekte von sich geben, können aktiviert werden. So versucht man durch Antippen oder Bewegen von Materialien, Aufbauten oder Objekten, das jeweilige Rätsel zu lösen, und in den nächsten Raum vorzudringen.

Kleines Beispiel: In einem der Räume befindet sich eine Art Turm mit Loch, der angetippt werden kann. Tut man dies, schaut ein Vogel aus dem Loch. Neben dem Turm befindet sich eine Wolke, die durch Antippen Wasser auf den Boden tropfen läßt. In der Pfütze befindet sich dann bald eine Art Regenwurm, mit dem der Vogel gefüttert werden kann, dieser wirft dafür zum Dank ein kleines Kästchen aus dem Turm, mit dem die Tür zum nächsten Raum entriegelt und geöffnet werden kann.

Wie man sieht, benötigt man schon ein wenig Geduld, Auffassungsgabe und die Fähigkeit, Dinge interessiert zu entdecken. In der App Store-Beschreibung sprechen die Entwickler von einer insgesamten Spielzeit von 20 Minuten bis 2 Stunden. Wer also noch etwas Zeit am Wochenende findet, sollte sich dieses bislang durchschnittlich mit 4,5 Sternen bewertete Indie-Puzzle einmal ansehen.

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AluPen Pro: Neuer Eingabestift von Just Mobile

Vor langer Zeit hatten wir euch schon den AluPen aus dem Hause Just Mobile vorgestellt, jetzt gib es eine Pro-Version, die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten.

Wer auf dem iPad viele handschriftliche Notizen macht, wird sich früher oder später einen Eingabestift kaufen wollen, da es damit einfach komfortabler und genauer als mit dem Finger funktioniert.

Der AluPen war schon ein voller Erfolg, obwohl er mir persönlich etwas zu dick war. Der AluPen Pro ist nun schlanker geworden und vereint zwei Funktionen in einer. Auf einer Seite befindet sich die ultrasofte Gummispitzen für Eingaben auf dem iPad, auf der anderen Seite findet man nun eine Kugelschreibermine. Mitgeliefert wird eine hochwertige Mine von Pelikan, die je nach Bedarf ausgetauscht werden kann – auch eine Ersatz-Gummispitze liegt bei.

Insgesamt macht der neue Stift einen guten Eindruck und kann bei Amazon für 41,90 Euro inklusive Versand bestellt werden. Derzeit sind nur die Farben silber (Amazon-Link) und schwarz (Amazon-Link) verfügbar, die vielen bunten Varianten des AluPen sucht man bisher vergeblich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 39,90 Euro. Folgend ein kleines Produktvideo (YouTube-Link) zum neuen AluPen Pro.

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Blockwick: Logik-Puzzle mit 60 Gratis-Leveln

Wer schon einmal Blockado oder ähnliche Apps gespielt hat, wird sich auch schnell in Blockwick zurecht finden.

Blockwick (App Store-Link) wurde erst Mitte Dezember veröffentlicht und ist demnach noch recht neu im App Store. Das rund 11 MB schwere Puzzle-Spiel kann kostenlos heruntergeladen werden und beinhaltet 60 Level. Wer möchte kann durch 79 Cent günstige In-App-Käufe jeweils weitere 60 Level freischalten.

Das Spielprinzip an sich ist relativ simpel. In jedem Level gibt es verschiedene Formen, die man sowohl senkrecht als auch waagerecht verschieben kann. Zusätzlich befinden sich aber auch feste Einheiten auf der Karte, die sich nicht bewegen lassen und  das Spiel natürlich anspruchsvoller machen.

In jedem Level muss man Formen der gleichen Farbe verbinden – es genügt wenn sie sich an einer Ecke berühren. Die grauen Blöcke können ebenfalls frei verschoben werden. Durch das richtige Kombinieren und Verschieben kommt man recht schnell zu einer Lösung.

Wenn man nun die ersten 60 Level absolviert hat, kann man für 79 Cent jeweils eine weitere Sektion freischalten, die weitere Farben und Formen mit sich bringt. Möchte man alle vorhandenen Level spielen, muss man drei mal 79 Cent investieren. Insgesamt zahlt man also 2,37 Euro für 240 Level.

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Instamory jetzt gratis: Pärchen-Suchen mit Internet-Bildern

Instamory war bereits im Herbst 2011 in unseren News vertreten. Nun wird die App erstmals kostenlos angeboten.

Memory mit immer neuen Karten – klingt genial und gibt es schon als App: Instamory (App Store-Link). Die iPad-Applikation greift auf den Webdienst Instagram zu und holt sich dort ihre Bilder. Im Spiel selbst gilt es natürlich, die passenden Pärchen zu finden. Klasse: Man braucht nicht unbedingt einen Instagram-Account.

Bisher schwankte der Preis des mit viereinhalb Sternen bewerteten Spiel zwischen 79 Cent und 2,39 Euro – an diesem Wochenende kann man den Titel erstmals gratis auf sein Apple-Tablet laden.

Praktisch ist, dass man bei jedem Start der App neue Fotos der Instagram-Galerie zu Gesicht bekommt, und das Memory-Spiel so nie langweilig wird. Das Spiel selbst kann in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen gespielt werden, entweder mit 3×4, 5×6 oder 6×8 Memory-Karten. Durch Antippen werden die Kärtchen auf dem Bildschirm umgedreht: Hat man kein passendes Paar erwischt, werden diese nach ein paar Sekunden wieder automatisch umgedreht.

Wenn man über einen Instagram-Account verfügt und sich mit der App verbindet, kann man Instamory sogar mit seinen eigenen Bildern spielen. Schade nur, dass es bisher keinen Offline-Modus gibt. Da man fremde Bilder aber nur für eine begrenzte Zeit zwischenspeichern darf, stehen die Entwickler hier noch vor einer kleinen Herausforderung.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW2)

Auch in dieser Woche wollen wir euch Apples Favoriten für iPhone und iPad vorstellen. Diesmal hatten wir einen guten Riecher: Alle vier Apps hatten wir schon einmal in den News.

iPhone-App der Woche – Action Movie FX: Die wohl beste App für Spezialeffekte kann weiterhin kostenlos aus dem App Store geladen werden. Man hat Zugriff auf zwei verschiedene Spezialeffekte, die man auf seine Videos anwenden kann. Wer zum Beispiel den neuen Wagen des Nachbarn in die Luft jagen will, kann das in Sekundenschnelle mit Action Movie FX erledigen. Weitere Effekte können per In-App-Kauf zu fairen Konditionen freigeschaltet werden. (iPhone, kostenlos)

iPhone-Spiel der Woche – Woody Woodpecker: Die gedanklichen Verbindungen zu Tiny Wings sind in diesem Spiel unverkennbar. Mit verschiedenen Orten, Bonus-Items, verschiedenen Charakteren und einem Multiplayer-Modus bietet Woody Woodpecker aber einige Features, die der Klassiker nicht zu bieten hat. Ganz perfekt ist der Titel aber noch nicht – wir vermissen neben einem Endlos-Modus auch eine Option, im Mehrspieler-Modus einen Freund über das Game Center herauszufordern. (Universal-App, 79 Cent)

iPad-App der Woche – Skitch: Bilder, Webseiten oder Kartenausschnitte mit Anmerkungen versehen, das ist mit Skitch absolut kein Problem. Die iPad-Applikation ist zwar nur in englischer Sprache verfügbar, aber trotzdem einfach bedienbar. Die meisten Nutzer zeigen sich zufrieden, einige bemängeln ständige Abstürze und die fehlende Integration von Evernote. Insgesamt sicher einen Blick wert. (iPad, kostenlos)

iPad-Spiel der Woche – Run roo Run: Dieses Jump’n’Run zählt mit seinen kurzweiligen Leveln wohl zu den besten Empfehlungen der Woche. Mit einem Känguru kämpft man sich durch über 400 kurze Level, die Steuerung ist dabei mit einem Finger möglich und absolut einfach zu erlernen. Trotzdem macht der Titel jede Menge Spaß, wie man auch an den Rezensionen im App Store erkennen kann. Schade, dass Run roo Run nicht als Universal-App verfügbar ist, denn dann wäre es wohl perfekt. (iPhone, 79 Cent / iPad, 1,59 Euro)

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Letris 2: Wort-Such-Spiel in deutscher Sprache

Viele Wort-Such-Spiele sind leider nur in englischer Sprache verfügbar, Letris 2 bringt aber ein deutsches Wörterbuch mit.

Letris 2 (App Store-Link) ist ein Puzzle-Spiel, in dem man in einem begrenzten Zeitraum so viele Wörter wie möglich konstruieren muss. Die einzelnen Buchstaben fallen von der Decke herab und wenn das komplette Display voll ist, ist die aktuelle Runde beendet.

Das Spiel kann kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Optionale In-App-Käufe sind zwar vorhanden, müssen aber nicht getätigt werden. Letris 2 bieten dem Nutzer drei Varianten des Spiels an.

In jedem der drei Spielmodi ist das Spielprinzip immer gleich: Mit den vorhandenen Buchstaben müssen Wörter gebildet werden. Durch einen Klick wird der Buchstabe markiert und gehört zum Wort. In der unteren Leiste wird das erstellte Wort angezeigt und wenn dieses grün wird, ist das Wort akzeptiert und gibt Punkte.

Bei solch einem Spiel ist es natürlich interessant welche Wörter akzeptiert und welche nicht gefunden werden. In unserem Test wurden bisher alle Wörter gefunden, die wir erstellt haben: Darunter Hund, Sessel, Katze, Korb oder See. Mit den Grundformen der Wörter fährt man also immer recht gut.

Besonders gut gefällt uns auch der Duell-Modus. Hier kann man am iPad gegeneinander antreten, indem der Bildschirm in zwei Teile gesplittet wird – auf den anderen Geräten soll dieser Spielmodus noch implementiert werden. Außerdem gibt es noch den Ausdauer-Modus, der jedoch erst dann freigeschaltet wird, wenn man eine andere kostenlose Applikation herunterlädt. Letris 2 kann natürlich von jedem selbst getestet werden, da der Download gratis ist.

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Ferien-Kalender jetzt kostenlos: Alle Bundesländer im Blick

Ferien. Eine tolle Sache, doch wann genau die eigentlich sind, wissen Schüler und Eltern wohl eher selten.

Ich muss gestehen – ich habe den Ferien-Kalender nicht aufgerufen und werfe trotzdem folgende These in den Raum: Die Weihnachtsferien müssten mittlerweile eigentlich in allen Bundesländern vorbei sein.

Wer sich einen vernünftigen Überblick über die Ferienlage verschaffen will, kann heute den sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teuren Ferien-Kalender (App Store-Link) kostenlos laden. Die Universal-App ist zwar nur 3 MB groß, bietet aber eine Vielzahl an Funktionen.

Die Navigation erfolgt über eine Seitenleiste, dort kann man beispielsweise den Punkt “Ferien-Überblick” auswählen und bekommt sofort eine Übersicht über die Schulferien und Feiertage aller 16 Bundesländer, das eigene ist dabei farblich markiert. Schwarz auf weiß bekommt man alle Daten unter “Ferien-Termine”, hier kann man bis 2017 in die Zukunft springen.

Nette Zusatzfunktionen gibt es unter “Ferien-Dichte” und “Demnächst”. Wie alle Menü-Punkte, sind auch diese beiden so gut wie selbsterklärend. So kann man sich mit einem Klick anzeigen lassen, wie viel Prozent Deutschlands gerade Ferien hat oder welche Ferien und Feiertage im eigenen Bundesland anstehen.

Zwei besondere Funktionen, mit denen sich der Ferien-Kalender von anderen Apps absetzt, ist sicherlich die Möglichkeit, auch eigene Termine einzutragen und diese sogar als PDF exportieren lassen zu können. Auf zwei DIN-A4-Seiten, die man zum Beispiel per E-Mail an den Computer weiterleiten kann, bekommt man eine nette Jahresübersicht mit Markierungen für die Schulferien, Feiertage und manuell eingetragene Termine.

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Mole Kart: Mario Kart, nur anders

Leider hat es Mario immer noch nicht aufs iPhone oder iPad geschafft und wird die gute Welt wohl auch nie entdecken. Mit Mole Kart (App Store-Link) kann man nun einen weiteren Klon aus dem App Store laden.

Die Ähnlichkeiten zum originalen Mario Kart sind auffällig, aber dennoch ist das Spiel individuell erstellt worden. In dem 2,39 Euro teuren Spiel gibt es insgesamt drei Spielmodi, wobei der Multiplayer nur lokal gespielt werden kann.

Der interessante Modus hört auf den Namen „Item Mode“. Wie auch schon in Mario Kart tritt man gegen Gegner an und kann auf der Strecke Items einsammeln, die zum Beispiel einen Boost auslösen oder ein paar Bomben bereitstellen. Die Steuerung kann nach Belieben eingestellt werden, im folgenden Video haben wir uns für die Pfeilsteuerung entschieden, empfehlen jedoch die Neigungssteuerung.

Insgesamt gibt es sieben Strecken und sechs Charaktere, von denen manche durch erspielte Medaillen, andere aber nur durch In-App-Käufe freigeschaltet werden. Hier hätten wir schon etwas mehr erwartet für 2,39 Euro. Das nun folgende Video (YouTube-Link) könnte euch bei der Kaufentscheidung helfen:

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City Maps 2Go jetzt mit Wikipedia-Integration

City Maps 2Go ist die Allzweckwaffe für die nächsten Städtetrips und seit wenigen Tagen in Version 3.5 erhältlich.

Mit City Maps 2Go (App Store-Link) kann man für den aktuellen Preis von nur 79 Cent ja nicht viel verkehrt machen. Für fast 10.000 Städte kann man sich Stadtpläne herunterladen, um auch im Ausland und ohne Internetverbindung nie die Orientierung zu verlieren.

Für den nächsten Städtetrip ist man mit City Maps 2Go jetzt sogar kulturell gerüstet. Für einen optionalen In-App-Kauf für 2,39 Euro kann man die „Wiki Plus“-Funktion freischalten und erhält dafür 110.000 Wikipedia-Artikel mit Bild und Text.

Das klingt erstmal nicht spektakulär, schließlich sind Wikipedia-Artikel sonst frei verfügbar. Der Clou: Für jede einzelne Karte lassen sich die Artikel separat downloaden, auf der Karte bekommt man danach Informationen zu Sehenswürdigkeiten und anderen wichtigen Punkten angezeigt.

Gerade im Ausland ist das echt praktisch, denn auch die Wikipedia-Inhalte sind nach dem Download offline verfügbar. Laut Angaben der Entwickler sind in London 1.019 und in Paris 1.072 Artikel gespeichert.

Als Universal-App lässt sich City Maps 2Go auch auf dem iPad installieren, besonders praktisch ist aber natürlich der Einsatz auf dem iPhone, das man ja fast immer mit dabei hat. Man sollte nur nicht vergessen, sich die nötigen Daten vor seinem Ausflug zu laden…

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Fingle: Dieses Spiel garantiert Körperkontakt

Wir haben die ultimative Dating-Waffe entdeckt: Fingle für das iPad.

Falls das nächste Date nicht perfekt läuft oder ihr euch auf der Party nicht traut, ein hübsches Wesen (männlich oder weiblich) auf die normale Art und Weise anzusprechen, versucht es doch mal mit Fingle. Es ist wohl die erste iPad-Applikation, bei der Fingerkontakt garantiert ist.

Fingle (App Store-Link) kann seit gestern Abend geladen werden, kostet nur 79 Cent und nimmt rund 40 MB Speicherplatz ein. Einen echten Einzelspieler-Modus gibt es nicht, im Mittelpunkt steht der Spaß zu zweit.

In mehr als 50 Leveln muss man bis zu fünf Buttons auf dem Bildschirm mit dem Finger berühren und immer innerhalb einer bestimmten Markierung bleiben. Die Punkte auf dem Bildschirm bewegen sich natürlich so, dass sich die Wege der beiden Spieler früher oder später kreuzen werden.

Fingle ist auf jeden Fall eine nette Idee, die wir so noch nicht gesehen haben. Irgendwie erinnert mich das ganze an das gute alte Twister – auch da soll es ja schon den einen oder anderen Knoten gegeben haben…

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iOutBank: Banking-App feiert Geburtstag

Banking auf dem iPhone oder iPad hieß bisher eigentlich immer iOutBank. Mittlerweile wird die Luft aber dünner.

Lange musste man auf einen wirklich ernsthaften Kandidaten für die bisherigen Finanz-Apps im App Store warten. Bisher war und ist iOutBank mein absoluter Favorit, aber langsam wird es eng. Finanzblick macht immer mehr Druck, ist sehr innovativ, aber meiner Meinung noch nicht ganz so ausgereift wie iOutBank.

iOutBank (iPhone/iPad) ist immer noch blendend dazu geeignet, wenn man seinen Kontostand auf mehreren verschiedenen Konten, im Extremfall sogar noch bei mehreren Banken, zu überprüfen und auch mal eine Überweisung zu tätigen, wenn man unterwegs ist oder keine Lust hat den Computer zu starten.

Mittlerweile ist die App drei Jahre alt, genau das wird heute vom Entwickler Tobias Stöger gefeiert. Statt 6,99 zahlt man nur 2,99 Euro – das ist zwar nicht der absolute Bestpreis, doch so günstig konnte man die Pro-Versionen seit April 2011 nicht mehr laden.

Deutlich jünger ist OutBank (Mac Store-Link), die Version für den Mac. Für die normal angesetzten 39,99 Euro würde ich mir die App wohl nicht kaufen, momentan gibt es sie aber für den halben Preis. Hier kann man eigentlich nur zwei Dinge festhalten: 40 Euro sind aus Sicht der Nutzer viel zu hoch angesetzt und mittlerweile befindet sich der Programmumfang auf dem Weg der Besserung. Seit dem Release im Juli gab es bereits vier Updates, weitere Aktualisierungen mit weiteren Funktionen sind bereits angekündigt. Eine echte Alternative zu OutBank aus dem Mac App Store ist uns nicht bekannt.

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Run Roo Run: Neues One-Touch Casual Game

Mittlerweile sind ja schon so einige Tierarten in Spielen im App Store vertreten, allen voran die Vögel. Mit Run Roo Run gesellt sich nun auch ein Känguru dazu.

Das kleine Casual Game ist am 12. Januar dieses noch jungen Jahres erschienen, und zwar in zwei verschiedenen Varianten. Nutzer eines iPhones oder iPod Touches können für 79 Cent eine 18 MB große Version (App Store-Link) laden, iPad-Nutzer finden auch noch eine HD-App (App Store-Link), die mit 1,59 Euro zu Buche schlägt.

In Run Roo Run begibt man sich als Känguru-Mutter auf die Suche nach seinem kleinen Baby Joey, welches eingefangen und in einen Zoo nach Sydney gebracht wurde. Leider Gottes befindet man sich in Perth am anderen Ende des Kontinents, und muss nun in ganzen 420 Leveln seinen Weg quer durch Australien bestreiten, um das Kleine zu retten.

Insgesamt hält Run Roo Run 20 Stationen zwischen Perth und Sydney bereit, die jeweils mit 15 Normal- und 6 Extreme-Leveln bestückt sind. Auch wenn das auf den ersten Blick nach viel klingt: Durch das Gameplay sind insbesondere die ersten Level nach wenigen Sekunden durchgespielt.

Gesteuert wird das Känguru mit einer einfachen One-Touch-Methode. Durch die Tatsache, dass in diesem Mini-Platformer jedes Level komplett auf dem Bildschirm dargestellt wird, weiß man von vorne herein, was einen erwartet. So gilt es in den ersten Stationen vor allem, Büschen, Steinen und anderen Hindernissen auszuweichen. Diese werden mit Antippen des Bildschirms dazu einfach übersprungen. Im späteren Verlauf des Spiels gesellen sich dann noch unter anderem Schaukeln oder Kanonen dazu.

Je nach erreichter Zeit, in der das jeweilige Level abgeschlossen wurde, bekommt man Auszeichnungen in Form von Sternen, die gesammelt werden müssen. Gerade die nach Beendigung der 15 Normal-Level jeder Station freigeschalteten Extreme-Level haben es – ganz wie der Name vermuten lässt – in sich. Dank einiger Boni wie Zeitlupen- oder Skip-Funktionen können diese aber auch gemeistert werden.

Run Roo Run verfügt außerdem noch über eine Game Center-Anbindung, über die Erfolge geteilt und Bestenlisten eingesehen werden können. Zusätzlich versprechen die Entwickler, in jeder Woche 10 zusätzliche Level bereit zu stellen – man darf gespannt sein, ob dem so sein wird.

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Zombie Wonderland 2: Angriff der Kreaturen

Chillingo hat heute zwei neue Spiele veröffentlicht – wir möchten euch jetzt Zombie Wonderland 2 (App Store-Link) vorstellen.

Die Universal-App ist etwas größer als 50 MB und kann zu einem Preis von 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Wer schon Version eins vom Spiel kennt, wird sich auch in dem Nachfolger schnell zurechtfinden.

In Zombie Wonderland 2 gibt es verschiedene Häuser, Farmen oder Museen. In jedem dieser Gebäude muss man das Haus vor den Zombies schützen, damit zum Beispiel eine Jukebox nicht zerstört wird. Dabei ist man mit einer Schrotflinte ausgestattet und kann zusätzlich die Fenster mit Holzbretter versehen. Im späteren Spielverlauf gibt es weitere Waffen und Extras, die auch im Shop gekauft werden können.

Nach jedem erfolgreich überstandenen Level gibt es zur Belohnung Münzen, die man im Shop einlösen kann. Wer möchte kann jedoch auch durch In-App-Käufe weitere Münzen hinzu kaufen, um direkt bessere Waffen freizuschalten. Die Steuerung ist sehr einfach gehalten. Durch einen Klick auf ein Zombie wird dieses fokussiert und abgeschossen. Des Weiteren gibt es je nach Position Buttons um zum Beispiel das Fenster mit Holz zu verkleiden oder aber auch einige Extras einzusetzen.

Insgesamt macht Zombie Wonderland 2 einen guten Eindruck und punktet mit schöner Grafik und einem einfachen Gameplay. Zu guter Letzt binden wir euch noch ein Video (YouTube-Link) vom Spielverlauf ein.

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Stilvolles von Stilgut: Leder-Case mit Smart Cover-Funktionen

Bis vor kurzem war mir der Hersteller Stilgut vollkommen unbekannt. Doch dann kam Weihnachten.

Am Weihnachtsfest 2011 wurde meine glückliche Schwester mit einem iPad 2 beschenkt. Und wie es sich gehört, gab es eine passende Hülle gleich dazu, namentlich das Stilgut Executive Case aus rotem Leder (Amazon-Link). Und ich wäre nicht Redakteurin von Appgefahren, wenn ich dieses Zubehörteil nicht genauer unter die Lupe genommen hätte.

So stand schon nach kurzer Begutachtung fest: Die Verarbeitung war sensationell, alles fühlte sich hochwertig an – und der Name Stilgut stand fortan auf meiner Merkliste. Das Unternehmen produziert hochwertige Taschen und Accessoires für mobile Endgeräte wie Tablets, Smartphones und Notebooks. Nun liegt uns also ein anderes Modell des deutschen Herstellers mit Firmensitz in Berlin vor, das Couverture Case aus cognac-farbenem Glattleder.

Das Couverture Case ist eine Kombination aus Rückseiten-Schutz und Smart Cover für die empfindliche Glasfläche der Vorderseite. Geliefert wird das Case in einer beige-farbenen Umverpackung aus Pappe, die neben dem Case selbst auch eine kurze Anleitung zum Einlegen des iPads beinhaltet. An dieser Stelle sei erwähnt, dass das Couverture Case ausschließlich für das iPad 2 produziert wird, das iPad der ersten Generation passt nicht in diese Hülle.

Das Einlegen des iPads gelingt auch ohne die Anweisungen in Papierform sehr schnell und einfach: Das Gerät wird einfach hochkant gehalten und links in die Ecken der Hülle gelegt, dann abgesenkt. Zum Schluss werden die beiden Ecken an der rechten Seite angedrückt, bis ein leises „Klick“ ertönt – und das Tablet liegt sicher und fest in der starren Rückseite der Hülle.

Natürlich lässt sich diese Stabilität nicht nur durch die Verwendung von Ledermaterial erreichen: So ist die Rückseite aus einer stabilen Kunststoffschale geformt, die von braunem Ledermaterial überzogen ist. Insgesamt fällt schon nach kurzer Zeit auf, dass die Verarbeitung und verwendeten Materialien wirklich erstklassig und hochwertig sind. Es finden sich keine schiefen Nähte, losen Fäden oder scharfe Kanten. Zum Schutz des edlen Geräts ist die Innenseite des Cases mit einem orangenen Mikrofaser-Stoff bezogen.

Schaut man sich das Gesamtkunstwerk nach dem Einlegen des iPads an, stellt man fest, dass sowohl alle notwendigen Anschlüsse zugänglich sind, aber trotzdem alle empfindlichen Ecken des Geräts geschützt werden. Auch hat die Dicke nicht merklich zugenommen: Insgesamt konnte ich nur 1,3 cm messen – mit geschlossenem Deckel. Somit sollte das Couverture Case auch in der schmalsten Handtasche Platz finden.

Ein besonders erfreuliches Zusatzfeature ist die eingebaute magnetische Induktion, die damit auch alle Funktionen des Apple‘schen Smart Covers erfüllt. Klappt man den Deckel des Cases zu, wird auch das iPad automatisch und zuverlässig mit dem typischen „Klack“-Ton verriegelt. Auch die Standfunktion zum handlicheren Verfassen von Texten oder im Hochkant-Modus zum Anschauen von Filmen ist dank der vier einzelnen Elemente im Deckel gegeben.

Damit wären wir auch schon beim einzigen Kritikpunkt des Couverture Cases: Natürlich kann man es dem Leder als Naturmaterial nicht ankreiden, aber zu Beginn ist gerade das Cover des Cases sehr steif und muss für die Standfunktion ein wenig hin- und hergebogen werden. Auch liegt das Cover nicht ganz eben auf der Glasoberfläche des iPads auf – aber dieses kleine Manko führe ich auf die Eingewöhnungszeit, die ein solches Material nun einmal benötigt, zurück.

Wer bis hier hin gelesen hat, soll natürlich auch den Preis dieses hochwertigen Accessoires erfahren. Das Couverture Case ist in sieben verschiedenen Leder-Varianten und Farben erhältlich, darunter auch weinrot, dunkelblau, schwarz und weiß, und kann jeweils für 69,99 Euro unter anderem auf der Herstellerseite  oder bei Amazon (Amazon-Link) bezogen werden. Auch wenn man bei diesem Kaufpreis wohl zunächst schlucken muss – für den gleichen Preis bekommt man zwar auch ein Leder-Smart Cover von Apple, aber ohne jeglichen Schutz für die Rückseite.

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Hedgehog: Igel-Abenteuer jetzt gratis laden

Auch wenn es heute viele neue Spiele gibt, möchten wir euch auf eine Preisreduzierung eines bereits länger erhältlichen Titels aufmerksam machen.

Insgesamt gibt es drei Applikationen zum Nulltarif: Hedgehog Advenutre HD (iPad-Link), Super Hedgehog HD – Experiments (iPhone-Link) und Super Hedgehog HD (iPhone-Link). Kurioserweise handelt es sich um das gleiche Spiel, stammt jedoch von zwei unterschiedlichen Entwicklern.

Mit dem kleinen braunen Igel rollt man sich durch die Level hindurch und muss dabei Hindernisse überwinden und Erdbeeren oder Haselnüsse einsammeln, um das Level abschließen zu können. Hat man nicht alle Früchte eingesammelte muss man zurück und danach suchen. Auf dem Weg warten Gefahren wie tiefe Abgründe, Feuer oder aber auch bewegliche Plattformen.

Die Steuerung auf dem iPad erfolgt durch drei Buttons. Die Pfeile auf der linken Seite erlauben das Rollen nach rechts und links, der Button auf der rechten Seite ist zum Springen vorgesehen. Da das iPhone etwas handlicher ist kann man hier auch über die Bewegungssteuerung spielen.

Am Ende jeden Levels fallen ein paar Würfel herab, die anzeigen wie oft man gestorben ist und wie viele Sterne man bekommen hat. Das Spiel ist mit netter Musik und Grafik ausgestattet, außerdem gibt es recht viele Level. Mit einem kostenlosen Download kann man hier nichts falsch machen.

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