Rail Maze: Kostenlos die Weichen stellen

Rail Maze befindet sich erst seit dem 3. August im App Store und hat sich schon bis auf Platz eins der meistgeladenen Apps vorgekämpft.

Mit dem vor kurzem erschienenen Update haben die Entwickler die Größe des Spiels unter 20 MB gedrückt, damit es auch von unterwegs aus geladen werden kann.

In Rail Maze (App Store-Link) müssen über 110 Puzzle gelöst werden. Unter anderem muss man die längste Eisenbahnstrecke bauen, Hindernisse aus dem Weg räumen oder dem Piratenzug entkommen. Zur Verfügung stehen vier Spielmodi, die unterschiedliches Geschick benötigen: Labyrinth, Build Railroad, Snake, Longest Railroads.

In jedem Level ist die Strecke schon vorgegeben, allerdings sind nicht alle Schienen in der richtigen Position. Mit einem Klick können die farblich markierten Schienen so lange gedreht werden, bis sie die richtige Position erreicht haben.

Rail Maze steht als kostenloser Download zur Verfügung – versteckt ist allerdings ein In-App- Kauf von 79 Cent. Durch den Kauf erhält man eine werbefreie Version – doch auch ohne bezahlen zu müssen, kann das Spiel vollendet werden.

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Update: Twitterrific mit Cross-Synchronisation

Der Mikroblogging-Dienst Twitter ist immer noch ein Medium, das von vielen genutzt wird.

Twitter ist ein sehr beliebter Dienst. Nicht nur normale Leute twittern, sondern auch Promis, Redakteure oder Journalisten. Doch wer den aktuellen Status auf iPhone, iPad und Mac abruft, liest Nachrichten zwangsläufig doppelt.

Das neue Twitterific-Update auf Version 4.3 bringt eine neue Funktion mit sich, die auf den Namen TweetMarker hört. Diese Option muss allerdings in den Einstellungen aktiviert werden, da es standardmäßig deaktiviert ist. Der TweetMarker markiert mit einem kleinen lila Fähnchen den zuletzt gelesenen Tweet und auf allen anderen Geräten, sind die Nachrichten ebenfalls als gelesen markiert und man kann direkt dort weiterlesen, wo man aufgehört hat.

Wer Twitterrific auf iPhone, iPad und Mac nutzt hat nun eine Synchronisationsschnittstelle, mit der gelesene Tweets nicht erneut gelesen werden müssen. Da die Schnittstelle TweetMarker kostenlos von anderen Entwickler genutzt werden kann, werden in naher Zukunft sicher weitere Apps mit dem Feature ausgestattet.

Twitterrific (App Store-Link) wird als kostenlose Universal-App angeboten, kann aber für 3,99 Euro zur Pro-Version verwandelt werden. So erhält man eine werbefreie Version und kann mehrere Konten verwalten.

Für die Mac-User: Die Mac-Version (App Store-Link) von Twitterrific ist derzeit im Preis gesenkt und kostet statt 7,99 Euro nur 3,99 Euro.

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aporabatt: Medikamente günstiger kaufen

Ein paar Euro beim nächsten notwendigen Einkauf in der Apotheke sparen? Kein Problem mit der passenden App.

Vor wenigen Tagen ist aporabatt in der Kategorie Medizin erschienen. Die gerade einmal 0,9 MB große iPhone-Applikation kann kostenlos geladen werden und soll bei aktiver Internetverbindung eine Vielzahl an Rabatt-Gutscheinen für den nächsten Einkauf in der Apotheke bieten.

Angezeigt werden in aporabatt (App Store-Link) allerdings nur rezeptfreie Medikamente. Ein kleiner Praxis-Test brachte das erste Ergebnis: Für die bekannten Schmerzmittel Aspirin und Thomapyrin fanden wir über die integrierte Suche schnell die ersten Coupons. Die Rabatte lagen zwischen 20 und 50 Prozent, womit man zwar nicht an die Preise des Online-Versandhandels herankommt, aber immerhin ein paar Euro spart.

Mit einem Fingertipp kann man den Coupon abrufen und in der App abspeichern. Direkt in der Apotheke kann man dann den Barcode anzeigen und sparen – von uns ist das allerdings noch ungetestet.

Schwierig wird es nur bei speziellen Medikamenten und in nicht so dicht besiedelten Gebieten wie dem Ruhrgebiet. Hier kann es schon mal vorkommen, dass sich der Weg zur teilnehmenden Apotheke aufgrund der Entfernung nicht lohnt.

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Update & Preisreduzierung für Camera+

Camera+ zählt neben ProCamera zu den besten alternativen Foto-Apps und ist momentan wieder für 79 Cent zu haben.

In gewissen Abständen gibt es Camera+ (App Store-Link) immer mal wieder zum Sparpreis von 79 Cent, sonst pendelt der Preis zwischen 1,59 und 2,39 Euro. Grund für die Reduzierung ist das aktuelle Update auf Version 2.3. Hier gibt es neben vielen kleinen Verbesserungen vor allem eine neue Funktion: „Captions“.

Wenn man einen Rand zum Bild hinzugefügt hat, kann man zusätzlich eine kleine Beschreibung hinzufügen. Mit einem Klick auf Captions hat man die Möglichkeit, das aktuelle oder das Aufnahme-Datum, den Ort oder eine frei wählbare Zeichenkette hinzuzufügen.

Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden, die eingefügte Schrift weiter zu bearbeiten, etwa in Sachen Größe, Farbe oder Position. Für die nächsten Urlaubsfotos ist das aber durchaus eine nette Geschichte.

In Camera+ stehen viele weitere Filter und Funktionen zur Verfügung, um aufgenommene Bilder zu bearbeiten. Selbst beim Knipsen von Fotos hat man zusätzliche Funktionen, wie etwa eine besser einstellbare Fokussierung und einen Weißabgleich.

Nur eine Funktion habe ich auf meinem Testgerät mit iOS 5 noch vermisst: Der Auslöser funktioniert noch nicht über den Lautstärkeregler. Die App wurde einst von Apple aufgrund dieser Funktion aus dem App Store entfernt, in der neuen Version des Apple-Betriebssystems ist dieses Feature in der originalen Foto-App verbaut – bleibt zu hoffen, dass diese Schnittstelle für die Entwickler freigeschaltet wird.

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Gesundheitstipps: Neu, aber wirklich beachtenswert?

100 Gesundheitstipps für 79 Cent – das gefällt Apple anscheinend. Aber was kann die Universal-App wirklich?

„Gesundheitstipps – Gesunde Tipps für ein glückliches Leben“ (App Store-Link) ist vor rund einer Woche veröffentlicht worden und wird seit Freitag von Apple als „Neu und beachtenswert“ beworben. Doch wie beachtenswert ist das Programm wirklich?

Die insgesamt 100 Tipps sind auf zehn verschiedene Kategorien, wie zum Beispiel „Gesunde Ernährung“, „Es Lebe der Sport“ oder „Entspannung und Erholung“ aufgeteilt. Die laut Artikelbeschreibung mit Ärzten und Heilpraktikern zusammengestellten Tipps lassen sich auch über eine integrierte Suche finden.

Leider haben wir mit solchen Apps ein grundsätzliches Problem, über das auch ihr euch im klaren sein solltet: Viele der Tipps sind bereits bekannt und sollten als selbstverständlich angesehen werden, wenn man auf seine Gesundheit achtet.

Nun, welche Vorteile bietet die App? Im Vergleich zu anderen Medien, etwa Büchern, ist der Preis mit 79 Cent sehr gering. Zudem kann man alle Inhalte offline nutzen und in einer Favoritenliste speichern. Einzelne Tipps können nicht nur per Mail oder sozialen Netzwerken, sondern auch per SMS weitergeleitet werden. Ob das aufgrund der Länge der Tipps sinnvoll ist, ist eine andere Geschichte…

Während Apple die App gezielt bewirbt, können wir uns nicht zu einer wirklichen Empfehlung durchringen. Allerhöchstens Personen, die ohnehin auf der Suche nach diesem bestimmten Thema waren, sollten den Download in Erwägung ziehen.

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Save Our Sheep: Tolle Grafik, gelungenes Gameplay

Save Our Sheep HD ist eines der wenigen Spiele, die bereits auf die Unreal-Engine vertrauen. Heute gibt es den Titel kostenlos.

Save Our Sheep HD ist erst seit Juni 2011 im App Store vertreten, hat aber trotzdem schon einige Updates und Preisänderungen erfahren. Nun gibt es das rund 100 MB große Spiel erstmal komplett kostenlos, allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum.

Das Spielprinzip würden wir als Mischung aus Fruit Ninja und Plants vs. Zombies bezeichnen. Auf einer Weide stehenden mehrere Schafe, die vor angreifenden Wölfen beschützt werden wollen. Dazu nutzt man entweder Wischgesten mit dem Finger oder diverse Waffen, die nach und nach freigespielt werden und bei genügend gesammelter Energie zum Einsatz bereit stehen.

Die Wölfen haben dabei verschiedene Eigenschaften, einige sind zum Beispiel als Sportler verkleidet und können schneller rennen als ihre Artgenossen. Ihr Ziel ist dagegen immer das gleiche: Sie wollen die Schafe von der Weide in den Wald treiben.

Save Our Sheep HD (App Store-Link) hat in Deutschland erst eine vernichtende Rezension erhalten, die wir nicht ganz nachvollziehen können. Die durchschnittlich vier Sterne im US-Store entsprechen da schon mehr der Realität. Solange die Universal-App kostenlos angeboten wird, kann man ohnehin nicht viel falsch machen.

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Art Penguin: Ausgestattet mit einem Zauberstab

Art Pinguin (App Store-Link) befindet sich nun etwa eine Woche im App Store und hat bisher nur eine Bewertung.

Das iPhone-Spiel kann für kleine 79 Cent heruntergeladen werden. Gespielt wird ein Pinguin, der mit einem Zauberstab ausgestattet ist, mit dem man sich den Weg frei zaubern kann. Der Pinguin sucht den Weg nach Hause, da er auf eine Insel verbannt wurde – ohne eure Hilfe wird das aber nichts.

Durch verschiedene Gesten kann man verschiedene Objekte erzeugen. Wenn man die Form auf das Display zeichnet, werden die Objekte erzeugt und helfen dabei, von der Insel zu entkommen. So zaubert der Pinguin einen Regenbogen, Bomben oder aber auch einen Regenschirm, damit er sanft gleiten kann.

Insgesamt stehen 24 Level zur Verfügung, die man entweder nach und nach freispielt oder per In-App-Kauf für 79 Cent freihaltet. Das Retina-Dislplay des iPhone 4 wird unterstützt und insgesamt gibt es 22 Open Feint Herausforderungen. Wir binden euch noch das Promovideo (YouTube-Link) ein, welches das Gamelplay gut widerspiegelt.

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NyxQuest: Neues Jump ’n‘ Run von Chillingo

NyxQuest wurde von Chillingo veröffentlicht, doch das Spiel wurde von Over The Top Games entwickelt.

NyxQuest ist sowohl als iPhone- (App Store-Link) als auch als iPad-Version (App Store-Link) erhältlich. Erst gestern hat das Spiel die Freigabe von Apple bekommen. Wir haben uns das Jump ’n‘ Run direkt heruntergeladen und ein Video angefertigt. Mit einer kleinen Fee muss man versuchen in jedem Level die Reliquien zu finden, damit die nächsten Level freigeschaltet werden können.

Die Steuerung erfolgt über zwei Pfeile auf dem Display, gesprungen wird mit dem rechten Button. Insgesamt kann man bis zu fünf Mal hintereinander springen, um auch höher gelegene Objekte zu erreichen.

Im Video (YouTube-Link) habe ich behauptet, dass die HD-Version 1,59 Euro kostet, doch der richtige Preis liegt bei 2,39 Euro. Die iPhone-Version ist für preisgünstige 79 Cent zu erwerben. Wer das Spiel erst antesten möchte, kann von den Lite-Versionen (iPhone/iPad) Gebrauch machen.

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Flippface: Spaßiges Foto-Werkzeug für 79 Cent

Ihr habt Lust auf ein paar witzige Fotomontagen? Dann werft einen Blick auf Flippface.

Die neue iPhone-Applikation ist erst am 10. August erschienen und kann für 79 Cent heruntergeladen werden. Flippface (App Store-Link) ist 10,2 MB groß und bringt ein paar Beispielfotos mit, am meisten Spaß macht es aber natürlich mit eigenen Bildern.

Bevor man verschiedene Gesichter miteinander verschmelzen lässt, muss man Bilder von mehreren Personen einfügen, pro Projekt sind acht einzelne Fotos möglich, das spätere Bild wird aus vier Einzelteilen zusammengesetzt. Bei der Auswahl der Bilder sollte man darauf achten, dass Perspektive, Belichtung und Größe möglichst gleich sind. Dazu stehen neben einer Maske mehrere Schieberegler zur Verfügung. Importiert werden die Fotos entweder aus der Bibliothek oder direkt von der Kamera.

Hat man die gewünschte Anzahl an Personen hinzugefügt, kann es mit einem Klick auf „Generate“ auch schon losgehen. Haare/Stirn, Augen/Nase, Nase/Mund und Kinn können frei miteinander kombiniert werden. Entweder zufällig durch schütteln des iPhones oder manuell durch wischen auf dem Bildschirm. Mit einem Doppeltipp kann man das Bild sogar im Vollbildmodus bearbeiten.

Die Qualität des Resultats richtet sich natürlich immer nach der Qualität der Bilder. Passen die Größenverhältnisse, stimmt der Kontrast und ist die Nase auch dort, wo sie wirklich sein soll? Ein bisschen Übung ist hier schon nötig, aber ganz perfekt sollen die Fotos ja ohnehin nicht werden…

Die fertigen Bilder werden im Foto-Album abgespeichert und können per Mail, Facebook oder Twitter mit der Welt geteilt werden. Für 79 Cent erhält man mit Flippface jedenfalls ein sehr lustiges Werkzeug, das beim nächsten Familientreff sicher für einigen Spaß sorgen kann.

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Investoren wollen Super Mario & Co auf dem iPhone sehen

Mit der Frage, ob Mario & Co die eigenen Konsolen verlassen sollten, muss sich das Unternehmen Nintendo wohl zwangsläufig beschäftigen.

Uns fragen immer wieder Nutzer, warum Super Mario nicht als iOS-App erhältlich ist. Bisher konnten wir nur antworten, dass Nintendo strickt gegen die Entwicklung von Apps ist und ihre Spiele nur auf den hauseigenen Geräten vertreiben möchte.

Doch nun hat Nintendo im letzten Quartal ein Minus von rund 300 Millionen US Dollar eingefahren. Die Investoren sehen solche Zahlen natürlich nicht gerne und drängen Nintendo nun ihre Spiele auch in den diversen App Stores zu vertreiben.

Der Markt für Nintendo wird immer erdrückender. Spiele im App Store sind für kleines Geld erhältlich – die wenigsten Nutzer kaufen noch Titel im Wert von über 40 Euro. Spiele wie Zelda oder Super Mario für das iPhone oder iPad würden sich sicher wie warme Semmeln verkaufen. Eine Top-Platzierung in den Charts könnten wir den Apps schon jetzt prophezeien.

Ob und wann die Entscheidung endgültig gefällt wird, können wir euch noch nicht mitteilen. Doch bei einem sind wir uns sicher: Sollten die Spiele als App angeboten werden, würde sich eine Vielzahl an Nutzer freuen und Nintendo könnte einen Haufen Geld einnehmen.

Wie ist eure Meinung zu dem Thema? Soll Nintendo endlich seine Spiele als App anbieten? Wartet ihr schon sehnsüchtig auf Super Mario oder Zelda?

Quelle: Bloomberg, techradar

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Navi S-Bahn München: Position der Züge verfolgen

Angekündigt war die App bereits, seit Donnerstag ist sie auch verfügbar: Navi S-Bahn München.

Unter dem Titel der App muss man sich nicht unbedingt etwas vorstellen können, daher eine kurze Erklärung direkt zu Beginn: Mit Navi S-Bahn München (App Store-Link) kann man die Positionen sämtlicher S-Bahn-Züge im Großraum München live auf seinem iPhone verfolgen. Die erst gestern erschienene App wird kostenlos von der Deutschen Bahn angeboten.

Neben vielen positiven Rezensionen gibt es im App Store auch einige Bewertungen von Nutzern, bei denen die App gar nicht zu laufen scheint. Ich selbst kann nach einem kurzen Test behaupten: Bei mir läuft die App selbst außerhalb von München absolut problemlos.

Auf der großen Übersichtskarte bekommt man die Fahrtstrecken der rund zehn S-Bahnen und die darauf fahrenden Züge angezeigt. Mit einem einfachen Klick auf eine S-Bahn erfährt man, ob sie pünktlich ankommt oder Verspätung hat. Ebenfalls integriert ist eine Suche nach Haltestellennamen sowie Abfahrts- und Ankunftstafeln.

Laut eigenen Angaben handelt es sich derzeit um eine Pilotphase, ab dem kommenden Frühjahr ist die Integration einer optimierten Datenquelle geplant. Derzeit sollen bei Streckensperrungen noch keine Positionsdaten angezeigt werden, da die in diesem Fall verwendeten Zugnummern nicht im System hinterlegt sind.

Naiv S-Bahn München macht in unserem Kurztest jedenfalls eine richtig gute Figur. So etwas würden wir uns auch für andere Ballungsgebiete, etwa das Ruhrgebiet oder Berlin wünschen. Man darf schon gespannt sein, was uns ins Zukunft noch alles erwartet.

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Coin Dash: Nettes Indie-Game aus deutscher Entwicklung

Auch wir sind höchst erfreut über die Entwicklung im App Store: immer mehr junge deutsche Entwicklerfirmen veröffentlichen ihre Apps, teils sogar in Eigenregie ohne Unterstützung von Publishern oder Investoren. So eine Indie-Entwicklerfirma ist Happy-Tuesday aus Berlin.

Mit ihrem Casual Game Coin Dash! (App Store-Link), welches am 7. August den Weg in den deutschen App Store gefunden hat, scheinen die Berliner gleich einen Volltreffer gelandet zu haben. Die 43,4 MB große und 79 Cent teure App für iPhone und iPod Touch hat nach der Veröffentlichung durchweg 5-Sterne-Bewertung von App Store-Rezensenten eingeheimst.

Coin Dash! ist äußerst einfach zu erlernen: mittels des Accelerometers bewegt man seine Spielfigur, einen gewissen Van Holsing – Ähnlichkeiten mit berühmten Vampirjägern sind natürlich rein zufällig – auf einem Feld herum und versucht innerhalb einer bestimmten Zeit so viele Münzen und Schätze einzusammeln wie möglich. Insgesamt gibt es 8 verschiedene Gegenstände, die aufgelesen werden können. Diese braucht Van Holsing nämlich für seine bevorstehende Expedition.

Damit es nicht langweilig wird, gibt es nach einiger Zeit auch Power-Ups, mit denen sich die Schätze besser einsammeln lassen. Die SpeedBottle etwa lässt den guten Van Holsing schneller über das Spielfeld rennen, ein Magnet zieht alle Münzen in der Umgebung an. Leider muss man schon einige Male spielen, damit man diese Boni freischalten bzw. im Shop kaufen kann. Wer nicht so lange warten will, kann per In-App-Kauf Geld hinzukaufen.

Ich persönlich fühlte mich vom Spiel nicht so wirklich angesprochen, aber es gibt laut App Store-Rezensionen genügend Leute, die dem Game einen regelrechten Suchtfaktor bescheinigen. Zwar ist Coin Dash! bislang nur in englischer Sprache spielbar und unterstützt noch keine Game Center-Funktionen, aber vielleicht werden diese Optionen ja bald mit einem Update nachgeliefert.

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Wieder Berliner Mauer, diesmal gratis

Erst am Mittwoch haben wir euch eine App über die Berliner Mauer vorgestellt – jetzt haben wir ein kostenloses Angebot zum Thema entdeckt.

Wer auf die Audio- und Videoinhalte von „Berlin Wall Video Guide“ verzichten kann, sollte einen Blick auf die vor etwa einer Woche erschienene App „Die Berliner Mauer“ werfen. Zum 50. Jahrestag des Mauerbauers am 13. August gibt es auch hier viele nützliche und interessante Informationen sowie einen Routenguide.

Mit 60,3 MB ist „Die Berliner Mauer“ (App Store-Link) sicher kein Leichtgewicht, kommt aber mit Ausnahme der Kartendarstellung ohne eine aktive Internetverbindug aus – das spart Datenverbrauch.

Besonders interessant ist der eingebaute Tourenguide, in dem man die verschiedenen Sehenswürdigkeiten auswählen kann und eine passende Tour präsentiert bekommt. Zu jeder Sehenswürdigkeit, egal ob Checkpoint Charlie oder Brandenburger Tor, gibt es zudem ein paar Hintergründe und historische Bilder.

Ein Entdeckermodus, der auf historische Orte in der Nähe hinweist, und eine Anbindung öffentlicher Verkehrsmittel runden das gelungene Angebot ab. Wer demnächst mal in Berlin unterwegs ist, sollte sich diese App nicht entgehen lassen.

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Im Überblick: Die neuen Apps der Woche

Wie immer gibt es auch an diesem Freitag die neuen „Apps der Woche“. Dieses Mal haben wir alle vier schon vorgestellt – und fassen deswegen zusammen.

iPhone-App der Woche – WAZ Dauerkarte 2011/12: Warum die Fußball-App ausgerechnet eine Woche nach dem Saisonstart von Apple beworben wird, können wir nicht sagen. Die 79 Cent teure App hat uns eigentlich immer gut gefallen, kommt aber weiterhin nur mit Werbung daher – obwohl man dafür bezahlt und auch noch ein WAZ-Branding vorhanden ist. Die Daten sind anscheinend nicht ganz aktuell, daran wird gearbeitet. Nicht schlecht, gibt es aber auch kostenlos. (App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Let’s Golf 3: Gestern erschienen, heute schon ganz vorne dabei. Das kostenlose Golf-Spiel mit jeder Menge In-App-Käufen, auf die man aber verzichten kann. Mein Video vom Spiel findet ihr in diesem Artikel. Gestern Abend habe ich noch eine Runde gespielt und den kompletten ersten Kurs absolviert, ohne einen Cent zu bezahlen. Läuft als Universal-App auch auf dem iPad. (App Store-Link)

iPad-App der Woche – Jamies Rezepte: Eines von Jamie Oliver Restaurants in London wurde zwar verwüstet, die Universal-App verrichtet ihr können aber weiterhin problemlos. 10 Rezepte gibt es als Gratis-Download, weitere Pakete derzeit für reduzierte 79 Cent per In-App-Kauf. Schon am Sonntag steigen die Preise hier wieder auf 1,59 Euro. Mit dem kostenlosen Starter-Paket kann man aber erst einmal nicht viel falsch machen. (App Store-Link)

iPad-Spiel der Woche – Anomaly Warzone Earth HD: Ebenfalls ein ganz neues Spiel im App Store und unser absoluter Spiele-Tipp der Woche. Diesmal verteidigt man nicht mit Türmen, sondern attackiert diese – Tower-Defense mal anders herum. Beeindruckt mit einer guten Grafik und einer tollen Steuerung, vor allem auf dem großen iPad-Display. Ist mit 2,99 Euro zwar nicht ganz günstig, aber macht wirklich Spaß. (App Store-Link)

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Let’s Golf 3: Ein echter Gratis-Download?

Wir haben das neue Gratis-Spiel von Gameloft bereits ausprobiert (YouTube-Link) und wollen euch verraten, ob Let’s Golf 3 wirklich kostenlos ist.

Unser Fazit: Es gibt zwar In-App-Käufe, mit denen man einiges an Geld ausgeben kann, benutzen muss man die aber nicht. Man kommt auch so gut über die Runden, auch wenn man sich mühsam von Kurs zu Kurs arbeiten muss. Sollte die Spiel-Energie mal ausgehen, muss man sich entweder ein wenig gedulden oder mit Spiel-Geld neue kaufen. Mit einigen verschiedenen Kursen, einem umfangreichen Online-Modus und jeder Menge Items hat Let’s Golf 3 (App Store-Link) für iPhone und iPad jedenfalls viel zu bieten – und das wirklich gratis.

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