Eigentlich hatten wir gedacht, dass es ausreicht, wenn wir Clever Lotto in unseren Ticker packen. Aber anscheinend ist das Interesse doch größer als gedacht.
In den vergangenen beiden Tagen haben uns zahlreiche Mails zum Thema Clever Lotto erreicht, zudem hat es die App schon bis in die Top-20 der Charts geschafft. Grund genug, noch einmal über die App zu schreiben, die beim Lotto spielen helfen soll – schließlich ist auch der Preis von 1,59 Euro auf 79 Cent gesenkt, solange der Jackpot nicht geknackt ist.
Momentan ist der Jackpot mit 17 Millionen Euro richtig gut gefüllt. Clever Lotto (App Store-Link) wird euch zwar nicht die richtigen Zahlen verraten, bietet dafür aber unter anderem eine ausführliche Statistik: Welche Zahlen werden statistisch gesehen häufiger gezogen, welche Zahlen haben es schon lange nicht mehr in die Auslosung geschafft?
Hat man sich für seine Zahlen entschieden und den Lotto-Schein abgegeben, kann man die Gewinnzahlen in die App eintragen. In der Übersicht wird dann angezeigt, wie viel man gewonnen hat – das ist besonders hilfreich, wenn man mehrere Tipps abgegeben hat oder Systemscheine ausgefüllt hat.
Clever Lotto bietet viele weitere Funktionen, die ihr am besten selbst im App Store nachlest. Nur die Abgabe der Tipps direkt aus der App ist nicht möglich, da rechtlich nicht gestattet. Die aktuelle Version, die erst seit vergangenen Woche erhältlich ist, kommt auf durchschnittlich fünf Sterne.
Die Fluglotsen haben ja in den letzten Tagen für genügend Gesprächsstoff gesorgt – da kommt diese Neuerscheinung gerade richtig.
Auch wenn der große Streik anscheinend nicht mehr im Raume steht, ist diese App richtig nützlich. Frankfurt Airport, der größte Flughafen Deutschlands, bietet seit gestern eine gleichnamige App zum kostenlosen Download an. Viele verschiedene Features hat man zusammengestellt, das Gesamtpaket kann sich durchaus sehen lassen.
Nach dem ersten Start der App ist zunächst etwas Geduld gefragt. In Frankfurt Airport (App Store-Link) werden zunächst ein paar Daten geladen und Kartenmaterial entpackt. In meinem Fall betrug die Wartezeit etwa zwei Minuten, aber das ist ja letztlich eine einmalige Aktion.
Danach startet die App schnell und zeigt nützliche Inhalte an. Besonders hilfreich sind die verschiedenen Karten für die jeweiligen Ebenen des Flughafens. Alle POIs, also Punkte von besonderem Interesse (wie zum Beispiel Restaurants, Shops oder Gates), können angezeigt und gesucht werden. Ist der eigene Standort bekannt, kann man auch eine Routenplanung durchführen – hier kann natürlich auch die Ortungsfunktion des iPhones genutzt werden.
Ebenfalls interessant gemacht ist der Parkberater. Hier gibt man einfach ein, an welchem Terminal man parken will oder mit welcher Fluglinie man unterwegs ist, stellt die Parkdauer ein und bekommt sofort das beste Parkhaus mit dem entsprechenden Preis angezeigt.
Informationen über Abflüge und Ankünfte dürfen in der App natürlich nicht fehlen. Besonders praktisch sind Push-Informationen bei Status-Änderungen des Fluges, außerdem werden Check-In- und Boarding-Gate angezeigt – in beiden Fällen kann man auch hier die Route planen lassen.
Von der App Frankfurt Airport können sich die anderen Flughafenbetreiber durchaus eine Scheibe abschneiden. Für ein kostenloses Angebot ist die App absolut gelungen. Wann steht euer nächster Flug von Frankfurt an und ist die App vielleicht etwas für euch?
Die Gelben Seiten sind bekannt wie ein bunter Hund. Seit Anfang August hat das Unternehmen eine Notfall-App für das iPhone auf den Markt gebracht, die wir gleich getestet haben.
Die „Notfall-App von Gelbe Seiten“ (App Store-Link) ist gerade einmal 3,8 MB groß und kann kostenlos auf das iPhone geladen werden. Laut der Beschreibung soll man bei kleinen und großen Notfällen blitzschnell den passenden Helfer aus verschiedenen Bereichen finden können. Auch ohne einen entsprechenden Notfall wollten wir wissen, wie sich die App im Ernstfall schlagen würde…
Klar, 110 oder 112, diese beiden Notrufe kennt eigentlich jeder. Aber wie sieht es beispielsweise mit dem Giftnotruf aus? Hier gibt es noch keine einheitliche Kurzwahl, zudem sind die Rufnummern für jedes Bundesland anders. Vom Start der App bis zum Anruf bei der passenden Notrufzentrale vergehen in der Notfall-App wenige Sekunde und vier Klicks auf den Bildschirm.
Die App der Gelben Seiten hat natürlich noch einiges mehr zu bieten. Auf dem Home-Bildschirm findet man neben den drei schon erwähnten Notrufen beliebig viele frei wählbare Schnellwahl, auf die man zum Beispiel den Kontakt zum Hausarzt legen kann. Über einen großen SOS-Button können zuvor gespeicherte Kontakte per Mail oder SMS mit einem voreingestellten Text benachrichtigt werden.
Auf Wunsch wird bei dieser Funktion auch die aktuelle Position gesendet, die man im Menüpunkt „Wo bin ich“ auch manuell abrufen kann. Während dort auch die genaue Adresse angezeigt wird, werden über die SOS-Taste nur Positionsdaten versendet – der Kontaktperson sollte man vorher zumindest einmal kurz erklärt haben, wie man diese Daten entschlüsselt.
Über den Home-Bildschirm hat man auch Zugriff auf vier verschiedene „Notruf Themen“. Wählt man zum Beispiel den Punkt Gesundheit aus, findet man ganz oben erneut vier Schnellwahl-Notrufe – hier kann man Kontaktdaten zu Zahnarzt, Hausarzt, Kinderarzt oder der nächsten Apotheke hinterlegen – entweder manuell oder über die integrierte Suche.
Die Suche ist auch in den einzelnen Kategorien vorhanden. Man sucht entweder in einem bestimmten Ort oder in der Nähe der aktuellen Position. Aus der Liste der Suchergebnisse kann man sich seinen Favoriten heraussuchen und mit einem Klick weitere Informationen aufrufen, zum Beispiel Adresse, Telefonnummer oder Webseite – schmerzlich vermisst wird von uns eine Anzeige den Öffnungszeiten oder Sprechstunden, die leider nur bei sehr, sehr wenigen Suchergebnissen angezeigt werden. Dafür kann man bestimmte Ärzte, Anwälte oder Suchergebnisse aus anderen Branchen einfach zur Kurzwahl oder dem Merkzettel hinzufügen.
Ein großes Manko hat die App allerdings. Während man auf Schnellwahlen oder SOS-SMS auch ohne Internetverbindung zugreifen kann, funktioniert die Branchensuche nur bei aktiver Datenverbindung, alle Daten werden aus dem Internet abgerufen. Im Notfall ist das natürlich nicht gerade hilfreich, wünschenswert wäre hier zumindest ein manueller Datenspeicher für eine zuvor ausgewählte Stadt.
Die Welt da draußen ist laut, das wissen wir alle. Aber wie laut ist es in der eigenen Umgebung wirklich?
Im App Store tummeln sich schon einige Apps, mit denen man den Lärmpegel in der Umgebung messen kann. Viele der Programme kosten aber mindestens 79 Cent, eine Schweizer Firma zeigt nun, dass es auch kostenlos geht. Die heute erschienene App Gehörschutz wird kostenlos angeboten.
Gehörschutz (App Store-Link) ist immerhin 15,5 MB groß, für den mobilen Download sollte man also eine kleine Wartezeit einplanen. Nach dem Start der App wird direkt das Messgerät angezeigt – der Schalpegelmesser zeigt neben der aktuellen dB-Zahl auch den Höchstwert an, den man mit einem Klick wieder zurücksetzen kann.
Besonders praktisch, um den gemessenen Wert besser vergleichen zu können: Am unteren Bildschirmrand wird eine Übersicht mit Lärmbeispielen angezeigt. 100 dB würden beispielsweise von einem Presslufthammer in 10 Metern Entfernung erreicht.
Im Simulator kann man sich verschiedene Klangbeispiele mit einem Gehörschutz nach Wahl anhören. Das ist besonders praktisch, wenn man ohnehin auf der Suche nach einem Gehörschutz ist, weil etwa ein Konzert ansteht oder nebenan selbst nachts Holz gefällt wird. Schweizer Nutzer profitieren hier übrigens doppelt: Sie können sich die nächste Beltone-Filiale anzeigen lassen.
Gravity Lab ist noch recht neu, denn die App wurde erst am 30. Juli von Apple freigegeben.
Bisher finden sich keine Rezensionen im App Store, was einige sicher von einem Kauf abschreckt. Keine Rezension sagt zwar nicht, dass die App schlecht ist, aber viele verlassen sich bei dem Kauf auf die Meinung anderer Nutzer.
Wir haben die Universal-App (App Store-Link) auf unserem iPad installiert und die ersten Level angetestet. Mit einem kleinen Roboter mit recht breitem Kopf, muss man Boxen so umwerfen, dass man alle drei Sterne einsammelt.
In jedem Level gibt es verschieden farbliche Kisten, die alle eine unterschiedliche Eigenschaft mit sich bringen. Die grüne Kiste fällt nur nach unten, blaue Kisten hingegen wollen in den Himmel. So muss man genau darauf achten, welche Kiste man zuerst anschubst, damit die restlichen sich den Weg bahnen können und die Sterne einsammeln.
Gravity Lab verfügt über 75 Level, die nach und nach natürlich immer schwieriger werden. Sobald ein Level absolviert ist, kann die Bestleistung ins Game Center übertragen werden. So können Freunde einen direkten Vergleich ziehen.
Gravity Lab ist ein ganz nettes Spiel, was ich persönlich durchschnittlich bewerten würde. Für 79 Cent erhält man 75 Level, was einer Spieldauer von etwa zwei bis drei Stunden entspricht. Gravity Lab ist kein Pflichtkauf, doch für die Langeweile zwischendurch nett gemacht.
Die App Roboto wurde von Apple in die Kategorie „Topaktuell“ aufgenommen. Grund genug sich das Spiel genauer anzusehen.
Roboto (App Store-Link) verfügt über eine fliegende Plattform, die auch als fliegendes Skateboard interpretiert werden kann, und kann damit auch Gegner abschießen.
Jedes der 30 Level ist einzigartig und Roboto muss mit eurer Hilfe versuchen, alle großen Zahnräder einzusammeln. Auf dem Weg zum Ziel gibt es viele kleine Räder, die man nicht unbeachtet lassen sollte, denn damit kann man im Shop sein Board tunen oder eine bessere Waffe kaufen.
Die Steuerung erfolgt über einen Joystick und zwei Buttons auf der rechten Seite. Mit dem roten Button springt man und der blaue Button aktiviert die Waffe. Auf dem Boden selbst sind Pfeile vorhanden, die einen Boost auslösen. Außerdem gibt es „Portale“, die die Schwerkraft umkehren, so dass man an der Decke weiter fährt.
Die Steuerung an sich ist etwas hakelig, da man öfters vom Joystick abrutscht und dieser dann nicht mehr reagiert, doch nach den ersten Level gewöhnt man sich daran. Eine alternative Steuerungsmöglichkeit wäre wünschenswert.
Für 2,39 Euro erhälht man eine Universal-App mit HD-Grafik und nettem Sound. 30 Level sind nicht gerade viel, doch jedes Level dauert so seine fünf Minuten. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, binden wir euch den Trailer als Video (YouTube-Link) unten ein:
„Let’s create! Pottery HD“ gehört definitiv zu den ausgefalleneren Spielen, die der App Store zu bieten hat.
Wenn mir vor ein paar Jahren jemand erzählt hätte, dass ich bald vor einem elektronischen Brett sitze und damit nicht nur im Internet surfe, sondern auch töpfere, hätte ich diesen jemand wohl für völlig verrückt erklärt. Nun ist es tatsächlich Realität geworden: Es gibt eine digitale Töpferei für iPhone und iPad.
Den wirklich gut gemachten Trailer (Youtube-Link) der polnischen Entwicklerfirma haben wir unter diesem Artikel für euch eingebunden. Auch das Spiel selbst, das seit heute als Universal-App verfügbar ist, weiß zu überzeugen. Passend zum Update haben die Entwickler auch gleich den Preis der App reduziert, von 3,99 Euro geht es auf nur noch 79 Cent nach unten.
„Let’s create! Pottery HD“ (App Store-Link) ist natürlich kein Action-Spiel, sondern eher etwas für die künstlerisch Begabten unter uns. Aus einem Stück Ton muss man im Karriere-Modus beispielsweise möglichst nah an die Wünsche der Kunden herankommen. Im freien Modus kann man natürlich ganz nach Lust und Laune töpfern.
Im App Store hat das 75 MB große Spiele schon viele positive Worte gefunden, auch wir können uns hier eigentlich nur anschließen: Das Spielprinzip ist wirklich einzigartig. Einige Probleme, die bei manchen Nutzern auftauchten, sollten mit dem Update hoffentlich der Vergangenheit angehören.
Im Internet treffen wir immer wieder auf verrückte Gadgets. So auch heute – mit einem Retro-Hörer für das iPhone.
Ein bisschen verrückt ist dieses Zubehör ja schon. Das Native Union POP Phone Handset versetzt iPhone-Nutzer in die gute alte Zeit, als es noch Telefone mit Kabel gab, an dem man während des Telefonats mit dem Finger herumspielen konnte. Oder was habt ihr mit dem aufgedrehten und elastischen Kabel immer gemacht?
Das etwa 80 Zentimeter lange Kabel wird einfach an den Kopfhöreranschluss des iPhones oder iPads gesteckt. Einkommende Anrufe können mit einer kleinen Taste am Kopfhörer abgenommen werden, danach klemmt man sich den Telefonhörer einfach zwischen Kopf und Schulter.
Wo genau wir dieses Gadget einordnen wollen, wissen wir auch nicht so ganz. Vermutlich irgendwo zwischen einem verrückten Spielzeug, einem Tool für Gesundheitsfanatiker (die Strahlenreduzierung am Kopf soll 95 Prozent betragen) oder einfach nur eine praktische Sache, da man beim Telefonieren das iPhone nicht am Kopf halten muss. Die Tendenz zeigt aber ganz stark in Richtung Spielzeug…
Das Native Union POP Phone Handset ist in sieben verschiedenen Farben erhältlich, die meisten davon gibt es für einen Preis von unter 30 Euro (Amazon-Link). Von den bisherigen Kunden gibt es derzeit 3,5 Sterne, wobei einige Nutzer das Fehlen von Adaptern bemängeln. Der Anschluss erfolgt über einen 3,5 mm Klingenstecker, am iPhone, iPad, iPod Touch oder einem Apple-Computer wie Macbook oder iMac sind damit keine Adapter notwendig.
Wer dann doch etwas mehr Funktionen braucht, sollte einen Blick auf das Moshi Moshi werfen. Hier wird die Verbindung zum Gerät per Bluetooth hergestellt. Gibt es entweder in der normalen Version für derzeit reduzierte 60 Euro, oder für 122,28 Euro inklusive einer Docking-Station zur gleichzeitigen Synchronisierung mit dem Computer.
Über die Blockado-Apps haben wir schon mehrfach berichtet, nun gibt es eines der Spiele kostenlos.
Für Blockado Jungle (App Store-Link) wurden bisher 79 Cent fällig. Nur am heutigen Montag kann man ein Angebot der Entwickler nutzen und das Spiel kostenlos auf sein iPhone laden. Bei Blockado Jungle handelt es sich um ein Schiebe-Puzzle, das nicht nur toll gestaltet ist, sondern auch viele Extras mitbringt.
In insgesamt 80 Leveln muss man die Schatztruhen durch geschicktes verschieben der anderen Steine zum Ausgang bringen. Gerade wenn es in den späteren Leveln mehrere Kisten und diverse Hürden gibt, ist das nicht immer einfach. Hat man alle Level absolviert, besitzt man im besten Fall auch alle 22 Auszeichnungen, die man über das Game Center teilen kann.
Besonders gelungen ist die Grafik. Mitten im Dschungel kann man sich dank einer frei drehbaren Kamera und der 3D-Ansicht das Rätsel aus verschiedenen Perspektiven anschauen und so vielleicht den richtigen Weg finden.
Neben den 80 Leveln kann man mit einem Level-Editor eigene Level erstellen und diese als Barcode für Freunde bereitstellen. Mit dem in der App integrierten Puzzle-Scanner können die Level dann importiert werden.
Im App Store kommt das Spiel derzeit auf eine gute Wertung von 4,5 Sternen. Wer auf Puzzle-Apps steht, sollte sich Blockado Jungle auf keinen Fall entgehen lassen. Mit Blockado Desert (App Store-Link) ist bereits ein Nachfolger erschienen, am kommenden Montag soll es mit Blockado Mountain ein weiteres Spiel in den App Store schaffen.
Der Week Calendar ist wohl der größte Konkurrent zu miCal. Ab sofort ist die App in Version 4.0 erhältlich.
Auch wir haben den Week Calender (App Store-Link) schon öfters etwas genauer unter die Lupe genommen. Sowohl auf der Webseite als auch im appMagazin wurde der Kalender erwähnt. Version 4.0 ist ein großes Update und bringt viele neue Funktionen und Verbesserungen mit sich.
Ab sofort stehen Vorlagen zur Verfügung, Multi-Event-Templates, eine bessere Suche sowie weitere Badge-Optionen. Ebenso gibt es eine Mini-Monatsübersicht. Des Weiteren sind nun mehrere Markierungen auf einmal möglich, um ein Termin an mehreren Tagen eintragen zu können.
Zusätzlich wurden schon vorhandene Funktionen optimiert, sowie kleine Fehlerbehebungen vorgenommen. Mit dem Update auf Version 4.0 ist der Week Calendar noch besser geworden und seinen Preis von gerade einmal 1,59 Euro war er schon immer wert.
Anders als wir fälschlicherweise zunächst behauptet haben, war natürlich nicht die iPhone-Version, sondern die iPad-Variante des Week Calenders aus dem App Store verschwunden. Seit mehreren Wochen werden die Nutzer vom Entwickler mit „coming back soon“ vertröstet, schade eigentlich – denn auch auf dem iPad machte die App eine gute Figur. Sobald sich hier etwas tut, werden wir euch natürlich informieren.
Eine Rezepte-App hatten wir schon lange nicht mehr in den News. Nun beglückt uns Jamie Oliver mit einem Angebot.
Der bekannte Fernsehkoch von der Insel hat bereits mehrere Apps in den Store gebracht. Jamies Rezepte (App Store-Link) ist eine kostenlose Universal-App mit einem Umfang von 206 MB. Neben zehn Rezepten und drei Videos, die zum Einstieg gratis angeboten werden, gibt es auch zahlreiche weitere Pakete, die per In-App-Kauf freigeschaltet werden können.
Diese Pakete, darunter zum Beispiel 10-Minuten-Gerichte oder klassische Speisen, werden normalerweise für 1,59 Euro angeboten. Bis zum 14. August hat man die Preise nun auf 79 Cent gesenkt. Einmal gekauft, lassen sich die Pakete natürlich auch auf anderen Geräten, zum Beispiel dem iPad, freischalten, wenn man mit der selben iTunes-ID angemeldet ist.
Die jeweiligen Rezepte sind in verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit entsprechenden Fotos vorhanden, außerdem gibt es eine interaktive Einkaufsliste, in der die einzelnen Zutaten nach Warrengruppen geordnet werden können.
Die durchschnittliche Bewertung von Jamies Rezepte liegt derzeit bei vier Sternen. Bemängelt werden hier unter anderem die In-App-Käufe, auf die man sicher aber vorher einstellen sollte – das ist ja schließlich kein Geheimnis.
Wer momentan noch für seinen Führerschein büffelt und auch unterwegs mit Fragen und Antworten versorgt sein möchte, sollte sich unbedingt Pocket Fahrschule ansehen.
Wohl nicht mehr lange ist die freenet.de-App für das iPhone und den iPod Touch noch gratis im Rahmen einer Einführungsaktion zu haben – sonst werden 12,99 Euro fällig. Mit 36,1 MB dauert auch der Download nicht wirklich lange. Pocket Fahrschule (App Store-Link) bietet den mit dem 01.07.2011 aktualisierten Fragekatalog an, der die offiziellen Prüfungsfragen und Abbildungen des TÜV/DEKRA beinhaltet.
Für sämtliche Fahrzeugklassen lässt sich so für die theoretische Prüfung lernen, so unter anderem für Motorräder (A), Pkw (B), Lkw (C), Busse (D), Kleinkrafträder (M) oder auch Mofas. Den Fragenkatalog kann man auf zwei unterschiedliche Arten erkunden: entweder nach Themen sortiert oder unter realen Prüfungskonditionen mit einem vorgegebenen Zeitlimit.
Zusätzliche Features beinhalten neben einer Retina-optimierten Grafik auch eine Fortschrittsanzeige in Form eines Benzinkanisters, in dem wie bei einem Flüssigkeitsstand die bislang richtigen, falschen und noch verbleibenden Fragen angezeigt werden. Weiterhin gibt es eine Favoriten-Funktion, mit der man Fragen ablegen kann, die man sich selbst nur schwer merken kann.
Abgerundet wird die App durch ein Extra-Menü, in dem es unter anderem eine Anleitung zum Lernen, eine Formelsammlung, einen Bremswegberechner, Verkehrszeichen und die gültige StVO (Straßenverkehrsordnung) zur Einsicht gibt. Wer bald plant, einen Führerschein zu machen oder auch einfach sein Wissen wieder aufzufrischen gedenkt, sollte zuschlagen, solange die App noch gratis ist: über 163 Bewertungen im App Store mit 5 Sternen sprechen eine deutliche Sprache.
Vor einigen Wochen hatten wir euch die Universal-App Curvebot (App Store-Link) vorgestellt – nun folgt das erste Update.
In Curvebot spielt man einen Roboter, der als Untersatz mit einem Bohrer ausgestattet ist. Auf dem Spielfeld befinden sich eine oder mehrere Quellen, die man so herausschneiden muss, dass mindestens 90 Prozent wegfallen, die Quellen aber vorhanden bleiben.
Das Update von gestern bringt einen neuen Spielmodus mit sich. Nun kann man zwischen dem Cunning- und Casual-Modus unterscheiden. Im neuen Cunning-Modus kann man alle Level erneut spielen, allerdings gegen die Zeit. Am unteren Rand befindet sich eine Power-Anzeige. Ist sie komplett leer, muss das Level erneut bestritten werden.
Außerdem gibt es eine weitere Welt mit insgesamt sechs neuen Leveln. Zudem gesellt sich eine neue Drohne hinzu, die die Quellen beschützt und nicht möchte, dass wir das Feld zerschneiden. Ist man gerade dabei die Welt zu zerteilen, zoomt nun die Kamera hinaus, damit man einen besseren Überblick hat. Curvebot wurde weiter optimiert und einige kleine Fehler wurden behoben.
Ein Video vom Gameplay kann man hier nochmals nachschlagen. Der Kaufpreis der Universal-App liegt bei 1,59 Euro.
Taco Master ist am 4. August erschienen und wurde durch Chillingo veröffentlicht. Das Spiel liegt zwar nur in englischer Sprache vor, aber das stellt kein Problem dar.
Der Name der App sagt eigentlich schon alles. Aus einem Taco-Stand heraus muss man die Kunden bewirten – und das natürlich schnellstmöglich. Ein Taco kann mit bis zu sieben Zutaten belegt werden und ein Kunde möchte meistens direkt zwei bis vier Tacos auf einmal.
Die Steuerung erfolgt durch einfaches Wischen mit dem Finger. Die Tacos werden auf dem Holzbrett angerichtet und dann zum Kunden gebracht. Um ein wenig Abwechlungs ins Spiel zu bringen, gibt es drei Spielmodi. Zum einen kann man 30 Level im Karriere-Modus absolvieren, den Arcade-Modus bestreiten oder gegen die Zeit spielen.
Taco Master für das iPhone (App Store-Link) kostet schlanke 79 Cent, Taco Master HD für das iPad (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche. Im folgenden Video (YouTube-Link) haben wir unsere Fingerfertigkeit unter Beweis gestellt.
Spielerisch lernt man am besten. Wer seine Englischkenntnisse verbessern wird, kann einen Blick auf wurdle (App Store-Link) werfen.
Das vor erst drei Tagen aktualisierte Spiel wurdle ist derzeit für einen Preis von 1,59 Euro erhältlich und lässt sich als Universal-App auf iPhone und iPad installieren. wurdle ist knapp 15 MB groß und ein Wortsuchspiel, das einfacher kaum funktionieren kann.
Auf dem Bildschirm sind viele Buchstaben in einem Quadrat angeordnet. Findet man ein Wort, verbindet man einfach die einzelnen Buchstaben mit dem Finger. Dabei spielt es keine Rolle, in welche Richtung man sich bewegt, selbst diagonale Züge sind möglich. Die einzige Voraussetzung: Die einzelnen Buchstaben müssen aneinander liegen.
In einer bestimmten Zeit gilt es, so viele englische Wörter wie möglich zu finden. Je länger das Wort ist, desto mehr Punkte gibt es natürlich. Bereits gefundene Wörter werden im unteren oder oberen Bereich des Displays aufgelistet, nach Ablauf der Zeit kann man seine Highscores per Game Center teilen.
Über das Game Center gelangt man auch zu einem Online-Modus, in dem man gegen drei weitere Personen antreten kann. Alle sehen dann das gleiche Buchstabenfeld, gewinnen kann jedoch nur einer. Verfügt man über keine Internetverbindung, kann man in wurdle auch per Pass-and-play zusammen spielen.
Auf dem iPad ist zudem ein Multiplayer-Modus integriert, in dem man gleichzeitig zu zweit antreten kann. Der Bildschirm wird dabei in zwei Hälften unterteilt und man spielt gegenüber sitzend. Auch wenn hier die Möglichkeit besteht, abzuschauen – Spaß macht es trotzdem.