TeamSpeak nun auch als iPhone- & iPad-App

TeamSpeak ist für viele sicher ein gängiger Begriff. Ab sofort kann man sich auch über iPhone und iPad einwählen.

Die 3,99 Euro teure Universal-App (App Store-Link) steht seit gestern zum Kauf bereit und ermöglichst nun auch die mobile Nutzung des Sprach-Chats, der vor allem bei Gamern besonders beliebt ist. Was uns direkt wundert ist, dass für den Client Geld verlangt wird. Die Software für den heimischen Rechner ist schließlich komplett kostenlos…

Doch widmen wir uns den Funktionen von TeamSpeak. Wer die Anwendung vom Rechner kennt, wird sich auch in der App schnell zurechtfinden und etwas mit den Optionen anfangen können. Ein Voice-Server ist durch eine vorgegebene IP-Adresse und den passenden Port erreichbar. Zusätzlich sollte man sich mit einem Namen einloggen, damit man nicht automatisch als Guest1234 eingewählt wird.

Sobald man sich auf dem Server befindet, kann man seinen eigenen Status ändern. So kann das Mikrofon stumm geschaltet, der Status auf „Abwesend“ oder der Sound abgeschaltet werden. Ein Raum wechselt man durch einfaches Klicken und bestätigen. Wenn der Server es zulässt, können auch weitere Channel angelegt werden.

Die Sprachqualität ist im WLAN sehr gut, auch die anderen Nutzer können einen selbst gut verstehen. Jedoch sollte man vor dem Kauf beachten, dass nur TeamSpeak 3 Server unterstützt werden.

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Zum Bundesligastart: Flick Soccer! neu und reduziert

Vor knapp einer Woche ist die Bundesliga in die neue Saison gestartet. Passend dazu gibt es jetzt die neue App Flick Soccer!.

Flick Soccer! (App Store-Link) wird zur Einführung für günstige 79 Cent angeboten und ist 37 MB groß. Full Fat, die Entwickler der App, haben bereits ähnliche Apps veröffentlicht, doch Flick Soccer gefällt uns richtig gut.

Das Spiel bringt gleich fünf verschiedene Spielmodi mit, in denen man gegen die Zeit antritt oder versuchen muss möglichst genau einen gekennzeichneten Bereich im Tor zu treffen. Ebenfalls gibt es einen Bereich für Herausforderungen, die nicht gerade einfach sind. Ein weiteres Level wird nur dann freigeschaltet, wenn eine bestimmte Anzahl an Punkte erreicht wird.

Im folgendem Video (YouTube-Link) haben wir uns jeden Spielmodi kurz angesehen.

Unser Fazit: Für 79 Cent erhält man richtig viel Abwechslung. Die Steuerung erfolgt über einen Fingerwisch, womit die Flugbahn des Balls beeinflusst werden kann. Die Grafik ist für das iPhone 4 optimiert und Fan-Gejubel gibt es inklusive. Von unserer Seite aus gibt es eine klare Empfehlung für Freunde des Genres.

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Print to PDF: Aus Webseite wird PDF

Print to PDF hat sich derzeit an Platz eins der meistverkauften iPad-Charts katapultiert.

Bisher gab es keine Möglichkeit, Webseiten oder Emails als PDF-Dokument speichern zu können, damit man diese eventuell offline weiterlesen kann. Print to PDF (App Store-Link) bringt diese Funktionalität mit sich.

Durch das neuste Update ist die App nun auch auf dem iPad verfügbar. Der Download ist gerade einmal 2,5 MB groß und schnell installiert. Beim ersten Start wird direkt gefragt, ob man das Tutorial sehen möchte. Ein kurzer Blick ist auf jeden Fall empfehlenswert.

Nachdem die App startklar ist, kann man diese wieder schließen und kann mit Safari Webseiten aufrufen. Möchte man diese nun als PDF-Dokument sichern, genügt ein Klick auf „Drucken“, wobei dort die App Print to PDF ausgewählt sein muss. Danach wird eine PDF-Datei generiert und in der App abgelegt.

Print to PDF ist ziemlich hilfreich, doch die Ergebnisse sind nicht zu 100% zufriedenstellend. Die Konvertierung von Webseite zu PDF ist ganz gut, könnte aber noch verbessert werden. Bilder die beispielsweise neben dem Text standen, finden sich im PDF unter dem Text wieder.

Bisher funktioniert die App allerdings nur in Verbindung mit Safari. In anderen Browsern wie iCab Mobile steht die App auch zur Verfügung, aber es wird kein PDF erzeugt.

Print to PDF ist sicherlich eine gute Idee, die noch ausbaufähig ist. Wer solch eine App schon lange gesucht hat, muss für die Universal-App 2,99 Euro auf den Tisch legen.

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Tower-Defense mal anders: Anomaly Warzone Earth

Immer mal wieder haben wir über Tower-Defense-Spiele berichtet. In Anomaly Warzone Earth wird der Spieß umgedreht.

In Anomaly Warzone Earth (iPhone/iPad) baut man keine Türme und versucht die Angreifer abzuhalten – man schlüpft gleich in ihre Rolle. In drei verschiedenen Spielmodi führt man seine Truppen durch die Straßen und versucht die verteidigenden Türme zu vernichten.

Im Laufe des Spiels verdient man immer mehr Geld, mit dem man seine eigenen Truppen aufrüsten kann. Neben Upgrades kann man auch neue Einheiten kaufen, die in der eigenen Fahrzeug-Kolonne frei positionierbar sind. Sollte es doch mal eng werden, verfügt man über einige Spezial-Waffen, wie etwa einen Luftangriff.

Die Grafik von Anomaly Warzone Earth ist auf jeden Fall als gelungen zu bezeichnen, das Spielprinzip ist ohnehin mal eine wirklich nette Abwechslung. Während einer Spielrunde muss man den Routenverlauf immer mal wieder anpassen, um wirklich Erfolg zu haben.

Leider wird Anomaly Warzone Earth nicht als Universal-App angeboten. Für das iPhone kostet das Spiel 1,59 Euro, während man auf dem iPad mit 2,99 Euro etwas mehr bezahlen muss. Solltet ihr zweieinhalb Minuten Zeit mitbringen, empfehlen wir einen Blick auf das unten eingebettet Video (Youtube-Link). Dort zeigt Chef-Designer Michal Drozdowski einige gelungene Eindrücke vom Spielverlauf.

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Pocket Anwalt: Die Ritter des Rechts

Unser Entwickler war mal wieder fleißig und hat eine App für einen anderen Kunden erstellt, die wir euch gerne vorstellen wollen.

„Pocket Anwalt – Der Anwalt in Deiner Tasche“ (App Store-Link) kann seit Anfang August geladen werden und ist gerade einmal 4,9 MB groß. Die Universal-App für iPhone und iPad wird kostenlos angeboten und wurde im Vergleich zu unserer appgefahren-App mit einigen netten und themenspezifischen Extras aufgebohrt.

Nach dem Start der App gelangt man in die Nachrichten-Übersicht. Hier findet man an Werktagen rund fünf bis zehn News rund um das Thema Gericht und Gerechtigkeit. Egal ob Abmahnungen, GEZ-Gebühren oder File-Sharing und Hacker-Angriffe – das Themengebiet ist wirklich breit gefächert. Über eine integrierte Suche kann man schnell nachschauen, ob ein bestimmtes Thema schon behandelt wurde.

Wenn es wirklich einmal hart auf hart kommt und man selbst nicht um den Weg vor das Gericht herumkommt, kann man sich einen ersten Eindruck von den anfallenden Kosten im Gebührenrechner verschaffen. Im einfachen Rechner reicht es aus, den Gegenstandswert einzugeben, um wenige Sekunden später auf die zu erwartenden Prozesskosten zu kommen.

Wer sich ein wenig auf dem Gebiet auskennt, kann auch einen Profi-Rechner verwenden, in den deutlich mehr Daten eingetragen werden können. Um ehrlich zu sein bin ich selbst damit absolut überfordert, unter anderem können Anzahl der Mandanten und Gegner, ein ganzer Haufen an unterschiedlichen Gebühren und diverse Kosten eingegeben werden.

Kommen wir lieber zu dem Teil, mit dem man deutlich mehr anfangen kann. Über den Punkt „Anfrage“ kann man der Rechtsanwälten der Kanzlei Wilde Beuger & Solmecke eine kostenlose Erstanfrage stellen, die in unserem Test erstaunlich schnell beantwortet wurde. An einem Mittwochnachmittag haben wir eine kurze und präzise Antwort innerhalb von nur zwölf Minuten erhalten.

Im nächsten Menüpunkt erhält man Zugriff auf den Youtube-Kanal von Christian Solmecke, dessen Videos wirklich unterhalsam und natürlich auch aufschlussreich sind. Der Rechtsanwalt stellt sich immer wieder gerne vor die Kamera, um über File-Sharing, Musik-Streaming oder auch das immer wieder in den Medien auftauchende Thema kino.to zu diskutieren und aufzuklären.

„Unsere Kanzlei beschäftigt sich sehr intensiv mit den modernen Trends im täglichen Umgang mit dem Computer. Der Pocket Anwalt sorgt dafür, dass die Anwender immer einen rechtskundigen Berater mit dabei haben. Viele drängende allgemeine Fragen lassen sich mit der kostenlosen App bereits sehr gut klären, ohne dass es nötig ist, ein gebührenpflichtiges Beratungsgespräch beim Anwalt zu führen“, so die Kanzlei über ihre App.

Wer sich für das Thema Recht interessiert, wird im Pocket Anwalt jedenfalls genügend Lesestoff, Unterhaltung und Informationen finden. Besonders toll ist natürlich, das sämtliche Funktionen kostenlos zur Verfügung gestellt werden, selbst kleine Fragen beantworten die Anwälte gratis. Auf eine offizielle Bewertung des Angebots wollen wir aber an dieser Stelle, genau wie auf die tiefergehende Suche nach Kritikpunkten, verzichten – schließlich sind die technischen parallelen zu unserer eigenen App durch den selben Entwickler sehr groß.

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Alkohol macht Birne hohl: Spaß-Rechner im Test

Ich halte mich ja eher zurück, was komatöse Saufgelage am Wochenende angeht – Kontroll- und Gedächtnisverlust sowie eine unfreiwillige Magenentleerung sind nicht so ganz mein Ding. Damit man an einigen alkoholreichen Abenden mal einen Überblick bekommt, was man so alles in sich hineinschüttet, gibt es den Alkohol Promille Rechner (App Store-Link) aus dem Hause Simopt.

Die 9,7 MB große App für iPhone und iPod Touch kann seit heute im App Store für 1,59 Euro geladen werden. Auch wenn in der App-Beschreibung von englischer Sprache die Rede ist, funktioniert sie auch komplett auf deutsch. Der interaktive Alkohol-Promille-Rechner zeigt an, wie viele alkoholische Getränke man zu sich genommen hat und berechnet daraus den eigenen Promille-Stand.

Da Männer und Frauen Alkohol im Körper unterschiedlich abbauen und auch das eigene Körpergewicht eine nicht unerhebliche Rolle in diesem Prozess spielt, ist es zu Beginn eines jeden „Promille-Tests“ unbedingt notwendig, das eigene Geschlecht sowie das exakte Körpergewicht anzugeben. Um einigermaßen aussagekräftige Werte zu erhalten, sollte man nach Möglichkeit diesbezüglich nicht mogeln.

In einem Main Screen bekommt man dann sehr ansehnlich und bunt in hochauflösenden Retina-Grafiken zwei Auswahlleisten präsentiert. In der oberen finden sich über 30 verschiedene alkoholische Getränke. Die Auswahl reicht von mehreren Biersorten und –mischgetränken (Pils, Kölsch, Alster, Diesel, U-Boot…) über Weine/Sekt, Hochprozentigem (Whisky, Tequila, Schnaps…) bis hin zu Cocktails (Pina Colada, Mojito, Tequila Sunrise…). Die untere Schiene dient als Zeitleiste, die in Stunden eingeteilt ist.

Mittels eines einfachen Fingerwisches werden die zu sich genommenen Getränke aus der oberen Auswahl in die Zeitleiste geschoben. In meinem – natürlich nur virtuellen! – Test nahm ich an, dass ich erst um 20 Uhr einen Restaurantbesuch mit Freunden vornehme, bei dem ich während des Essens zwei Weißwein-Gläser leere, danach beim gemütlichen Zusammensitzen gegen 21 Uhr noch 2 große Biere trinke. Zum Abschluss um 22 Uhr geht es dann mit einigen Freunden noch abschließend in eine Cocktailbar, in der ich einen Mojito und einen Tequila Sunrise leere.

Was sagt also der Alkohol-Promille-Rechner dazu? Zunächst zieht man alle Getränke in die untere Zeitleiste. Mit einem Doppeltipp auf das jeweilige Getränk lassen sich der Alkoholgehalt und das Glasvolumen auch noch anpassen (beispielsweise bei einem großzügig bemessenen Cocktail). Hält man den Finger lange auf ein Icon gedrückt, kann man die einzelnen Getränke nach seinen eigenen Wünschen sortieren, um sie später noch schneller zu erreichen.

Mit einem Klick auf „Berechnen“ wird einem dann in einem Diagramm angezeigt, welche Promillekurve in Relation zur Zeitachse mit diesen Getränken zu erwarten ist. Ebenfalls erhält man Infos darüber, wann ungefähr man einen nicht mehr feststellbaren Blutalkoholspiegel erreichen wird. In meinem Fall lag mein Alkoholklimax bei 1,9 Promille, den ich gegen 23 Uhr erreichen würde. Erstaunlich fand ich die Tatsache, dass ich erst 13 Stunden später, gegen 13 Uhr am nächsten Tag, wieder komplett nüchtern sein würde. In der Alkoholkurve werden außerdem verschiedene Betrunkenheits-Stadien angezeigt: so gibt es bei 1 Promille die „Gesprächige Betrunkenheit“, bei der „der/die Trinkende gut gelaunt ist, sich aber beherrscht“.

Welchen Fehler man mit dieser App auf gar keinen Fall machen sollte ist, die angezeigten Ergebnisse für bare Münze zu nehmen und diese wohlmöglich über die eigene Fahrtüchtigkeit entscheiden zu lassen. Auch wenn der Alkohol-Promille-Rechner ungefähre Anhaltspunkte zur eigenen Trunkenheit bieten kann, sollte nicht vergessen werden, dass der Alkoholabbau im Körper von Mensch zu Mensch höchst unterschiedlich ist und ohne ein polizeiliches Messgerät wohl nicht wirklich genau bestimmt werden kann.

Abschließend gibt es in der App die Möglichkeit, die eigenen Ergebnisse per Facebook-Anbindung zu veröffentlichen – welcher Nutzen sich dahinter verbirgt, habe ich allerdings nicht ganz verstanden. Mit einem 2,5 Promillegehalt im Blut bei Facebook rumprotzen ist nämlich nicht cool, sondern einfach nur noch peinlich. In diesem Sinne: Don’t drink and drive.

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Neu: Save Yammi ähnelt Cut the Rope

Die Neuerscheinung Save Yammi hat es gestern Abend in den App Store geschafft. Wir sehen uns das Spiel etwas genauer an.

Auf den ersten Blick erinnert alles an Cut the Rope, doch der zweite Blick sagt einem, dass das Spielprinzip doch anders ist. In Cut the Rope müssen Seile zertrennt und in Save Yammi müssen Seile gespannt werden.

Am oberen Bildschirmrand befindet sich eine Anzeige, die zeigt, wie viel Seil man zur Verfügung hat. Dieses kann man mit einem Fingerwisch im Level frei positionieren. Ziel ist, einen Keks zum Oktopus zu bringen.

Natürlich lauern auch Gefahren, wie zum Beispiel eine Hochspannungsleitung, Gewitterwolken oder aber auch Blockaden, welche das Level erschweren sollen.

Insgesamt stehen 100 Level zur Verfügung, die alle in hochauflösender Grafiken daher kommen. Außerdem bietet die Game Center Anbindung recht viele Herausforderungen. Save Yammi (iPhone / iPad) kostet jeweils kleine 79 Cent. Leider wurde keine Universal-App angeboten.

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50 Jahre Mauerbau: Reiseführer für Berlin

Auch bei uns darf es ab und an mal ein wenig Kultur sein. Wie wäre es zum Beispiel mit der Berliner Mauer?

Rund 50 Jahre sind seit dem Aufbau der Mauer zwischen Ost- und West-Deutschland vergangenen. Besonders viel Aufmerksamkeit erhält selbst heute noch unsere Hauptstadt Berlin, schließlich wurde West-Berlin komplett von einer Mauer eingekesselt. Wer Berlin besucht, sollte sich vielleicht die neue App „Berlin Wall Video Guide“ (App Store-Link) mitnehmen…

Wir haben die iPhone-App schon heruntergeladen und ausprobiert, wenn auch nicht in Berlin direkt. Trotzdem konnten wir uns schon einen ersten Eindruck verschaffen, den wir euch kurz mitteilen wollen. Eigentlich hat uns das Stückchen Kultur sehr überzeugt, wenn da nicht ein großes Manko wäre – aber dazu später mehr.

Beim ersten Start der App hat man die Auswahl zwischen deutscher und englischer Sprache. Das betrifft nicht nur alle Texte und Informationen, sondern auch den Vorlese-Modus. Im Hauptmenü selbst führt der einfachste Weg der Navigation über eine integrierte Karte mit verschiedenen Icons: Orte, Zeitsprünge und Themen.

Die acht in der App vorhandenen Orte, darunter der Reichtag oder Checkpoint Charlie, werden in einem ausführlichen Text vorgestellt, den man sich auch vorlesen lassen kann. Zudem gibt es einige kurze Video-Clips aus den letzten 50 Jahren. Selbsterklärend sind auch die Themen: Hier wird in Bild, Text und Ton über Mauerbau, Politik oder auch Menschen berichtet. Die Zeitsprünge dürften besonders vor Ort nett anzusehen sein: In kurzen Videoclips verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart miteinander.

Inhaltlich und funktionell ist „Berlin Wall Video Guide“ wirklich gelungen, doch einen großen Kritikpunkt gibt es: Alle Video- und Audio-Inhalte sind nicht in der App verfügbar und werden aus dem Internet abgerufen. Das ist natürlich vor allem dann unpraktisch, wenn man die App unterwegs in Berlin nutzt – was ein Großteil der Nutzer machen dürfte. Falls dieser Punkt nicht stört, bekommt man für sein Geld einen interessanten Reiseführer für den Hauptstadtbesuch…

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Platz in der Geldbörse: iPhone statt Kundenkarten

Eure Geldbörse ist voll mit den verschiedensten Kundenkarten und ihr braucht etwas Platz? Kein Problem mit der iPhone-App Stocard (App Store-Link).

Payback hier, Payback da. Und da noch jene Karte und dieser Laden. Ich habe, um ehrlich zu sein, nur eine einzige Kundenkarte – nämlich die von Ikea, damit ich auch immer ein Gratis-Tasse bekomme, in die ich verbotenerweise auch mal ein Kaltgetränk einfülle.

Wer wirklich der Meinung ist, sich mit Kundenkarten einen Vorteil verschaffen zu können und kein Problem damit hat, seine Daten weiterzugeben, sollte einen Blick auf Stocard werfen. Die App selbst gibt natürlich keine Daten weiter, sondern dient lediglich als Sammelbörse für die eigenen Kundenkarten.

Das ganze funktioniert wird folgt: Man scannt seine Kundenkarte zuhause ein, und speichert sie unter dem entsprechenden Geschäft ab. An der Kasse selbst muss man dann nur noch die Kundenkarte aus seiner eigenen Datenbank auswählen und kurz über den Scanner halten.

Ob das nun praktischer ist, als ständig fünf bis zehn verschiedene Kundenkarten mitzuschleppen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Da Stocard gerade einmal 2,4 MB groß ist und zudem noch kostenlos angeboten wird, kann ein Hereinschnuppern nicht schaden. Auf so eine Idee muss man unserer Meinung nach nämlich erst einmal kommen.

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Anziehend: Magnetic Baby derzeit gratis

Anfang Juli hat der Enwtickler Bravery seine ersten beiden Apps in den Store gebracht.

Seither hat man von Magnetic Baby nicht mehr viel gehört, doch nun wird sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Variante (App Store-Link) kostenlos angeboten – sonst zahlt man jeweils 79 Cent.

In Magnetic Baby muss man in jedem der 63 Level versuchen alle drei Sterne einzusammeln um diese danach bei seiner Freundin abliefern zu können. Alle Planeten sind wie Magneten und ziehen das kleine orangene Etwas an. Durch rollen kann man Geschwindigkeit aufnehmen und so auf andere Planeten springen. Zur Hilfe stehen Wirbel oder aber auch schwarze Löcher, um alle Sterne einsammeln zu können.

Das Spiel ist gut umgesetzt worden und macht Spaß, doch es fällt sofort auf, dass die Übersetzung mit Hilfe eines Computers gemacht wurde. Die Sätze versteht man zwar, sind grammatisch aber falsch. Zum Glück kann man die Sprache in den Optionen auswählen, in einem solchen Fall ist Englisch doch erträglicher…

Auch zu Magnetic Baby haben wir Anfang Juli ein Video angefertigt, das in diesem Beitrag nochmals angesehen werden kann. Der Download des Spiels lohnt sich sowohl fürs iPhone als auch fürs iPad.

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VinylLove: Die iPod-App der anderen Art

Einige kennen es vielleicht noch. Die Schallplatte aus dem Schrank geholt, eingelegt und die Nadel aufgesetzt. Mit VinylLove kann man die alten Zeiten wieder aufleben lassen.

VinylLove ist seit März diesen Jahres im App Store, hat bisher aber noch nicht auf sich aufmerksam gemacht. Nach unserem ersten Test können wir sagen, der Download lohnt sich.

Musik-Fans kommen mit VinylLove auf ihre Kosten. In einer Karteiübersicht kann man durch Alben, EPs und Singles wischen und mit einem Klick die Vinyl auflegen und abspielen. Die Übersicht ist alphabetisch sortiert, so dass man gut nach bekannten Künstlern suchen kann. Eine richtige Suche ist leider nicht vorhanden. Natürlich wird nur die Musik angezeigt, die auch auf dem iPhone oder iPad vorhanden ist.

In unserem Video (YouTube-Link) zeigen wir euch VinylLove etwas genauer. Der Kaufpreis der Universal-App (App Store-Link) liegt bei 1,59 Euro – wer nur die iPhone-App (App Store-Link) kaufen möchte, muss preisgünstige 79 Cent zahlen.

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League of Evil: Kostenloses Jump’n’Run Spiel

Zum aller ersten Mal wird League of Evil (App Store-Link) kostenlos angeboten.

Das Spiel ist nur für das iPhone erhältlich und der Preis schwankt meistens zwischen 2,39 Euro und 79 Cent. Der Download ist gerade einmal 16 MB groß.

Vor einiger Zeit hatten wir uns League of Evil schon einmal angesehen und möchten euch nochmals das Video (YouTube-Link) einbettet:

League of Evil ist mit einer älteren, aber dennoch nicht schlechten Grafik ausgestattet, und bietet netten Spielspaß. Insgesamt warten 130 Level darauf gespielt zu werden – zum Nulltarif sicher ein Download wert.

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Mathot: Wie fit bist du im Kopfrechnen?

Mathot (App Store-Link) ist eine simple App, um zu testen, wie gut man noch im Kopfrechnen ist.

Direkt nach dem Start der App wird man dazu aufgefordert, den Test zu beginnen. Mit einem Klick auf „Test it now“ beginnt das Rechnen.

Es gibt verschiedene Aufgaben zu lösen. Entweder man muss das passende Rechenzeichen in eine Zahlenfolge einsetzen, oder direkt ein Ergebnis berechnen. Zur Auswahl stehen jeweils vier Antwortmöglichkeiten, die mit einem Klick ausgewählt werden können.

Die Aufgaben werden per Zufall eingeblendet und haben sich bei mir bisher nicht wiederholt. Mit Mathot kann man nicht nur feststellen wie gut man im Kopfrechnen ist, sondern auch das Gehirn trainieren.

Leider sind die Zahlen nicht für das Retina-Display des iPhone 4 optimiert, so dass sie ein wenig pixelig erscheinen. Momentan ist die App von 79 Cent auf Null Euro im Preis gesenkt – nicht das erste Mal. Wir gehen davon aus, dass der Preis schon am Mittwoch wieder steigen wird.

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Puzzle-Spiel Balliland für kurze Zeit gratis

Die Entwickler RebelCrew Interactive bieten sowohl die iPhone- als auch die iPad-Variante von Balliland kostenlos an.

Balliland XL (App Store-Link) ist die iPhone-Version, Balliland HD (App Store-Link) wurde für das iPad entwickelt. Das iPhone-Spiel war schön des Öfteren gratis, doch das HD-Spiel ist nun erstmals kostenlos zu haben.

Das Spielprinzip ist relativ einfach und schnell erklärt. In dem Spiel stehen pro Level drei Kugeln zur Verfügung, die in eine Reihe gebracht werden müssen. Um das zu erreichen, kann man sie aber nur waagerecht oder senkrecht bewegen. Durch Kisten oder Blöcke können die Kugeln abgefangen und aufgereiht werden. Die ersten Level sind noch harmlos, doch die Schwierigkeit nimmt recht schnell zu.

Insgesamt stehen 120 Level bereit, die in drei Abschnitte mit je 40 Level aufgeteilt sind. Durch die hohe Anzahl der Level ist ein langer Spielspaß garantiert. Außerdem besitzen beide Apps eine Anbindung an Apples Game Center, wo Herausforderungen gemeistert werden können.

Da das Spiel mit 27 MB nicht gerade groß ist, lohnt sich der kostenlose Download für Puzzle-Fans auf jeden Fall. Der Preis beider Apps liegt sonst jeweils bei 1,59 Euro.

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Mega Mall Story: Der 16-Bit-Manager ist wieder da

Alle Fans der Game Dev Story erhalten neues Futter. Jetzt geht es in einem großen Shopping-Center zur Sache.

Das Entwicklerteam von Kairosoft hat mich mit der Game Dev Story und dem 16-Bit-Charme bereits einmal verzaubern können. Irgendwann soll es ja den zweiten Teil der Videospiel-Reihe geben, die Wartezeit will man mit dem heute erschienenen Mega Mall Story verkürzen.

Das gerade einmal 10,8 MB große Spiel kommt in englischer und japanischer Sprache daher und kann für 2,99 Euro geladen werden. Mega Mall Story (App Store-Link) macht euch zu einem Manager, der sein Shopping-Center möglichst beliebt machen soll.

Um US-Store sind bereits die ersten Bewertungen eingetrudelt, bei zehn Stimmen kommt Mega Mall Story auf eine durchschnittliche Bewertungen von 4,5 Sternen. Im deutschen App Store wurde das Spiel noch nicht bewertet.

Mit wenigen Fingertipps kann man das Shopping-Center ganz nach seinen eigenen Vorstellungen – oder besser noch nach den Wünschen der Kunden – gestaltet. Neben vielen Restaurants und verschiedenen Geschäften kann man sich auch zwischen Treppen und Aufzügen entscheiden, sogar ein Helikopter-Landeplatz kann gebaut werden.

Kurz noch zu meinen Erfahrungen mit dem Game Dev Center, das ja technisch recht ähnlich ist: Zu Beginn muss man erst einmal den richtigen Dreh herausgebekommen, dann sollte das eigene Businessyay aber immer weiter wachsen. Irgendwann hat man natürlich einen Punkt erreicht, an dem man sich nicht weiter verbessern kann – bis dahin hatte ich aber ziemlich viel Spaß und konnte Game Dev Story selten ungestartet lassen.

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