Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW1.13)

Auch in diesem Jahr stellt Apple seine Tipps der Woche zusammen. Bei uns gibt es wie immer einen Überblick über alle Empfehlungen.

iPhone-App der Woche – Endomondo PRO: Wie unser Test gezeigt hat, ist diese App echte Konkurrenz für runtastic und die vielen anderen GPS-Fitness-Tracker im App Store. Insbesondere das Design der App wirkt im Gegensatz zu runtastic sehr modern und frisch, auch der Funktionsumfang kann sich sehen lassen. Zwei, drei kleine Baustellen gibt es zwar noch, insgesamt bekommt man aber eine ansprechende App. (4,49 Euro, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Catch the Ark: Chillingo-Spiele bieten immer wieder sehr ansprechende Qualität zu fairen Preisen. Das ist auch bei diesem Endlos-Titel der Fall. Anders als bei der Konkurrenz läuft man hier allerdings nicht davon, sondern ist mit einem Floß auf einem Fluss unterwegs und versucht dort, möglichst weit zu kommen. Für Fans des Genres gibt es so etwas Abwechslung, Titel wie Temple Run oder Subway Surfers machen uns aber mehr Spaß. (89 Cent, Universal-App)

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Apples Tipp der Woche: Endomondo PRO, die Konkurrenz zu runtastic & Co.

Für meine sportlichen Aktivitäten nutze ich ja für gewöhnlich die allseits beliebte App runtastic PRO.

Natürlich gibt es im App Store auch eine Menge Alternativen – eine davon ist „Endomondo Sports Tracker PRO“ (App Store-Link), so die volle App-Bezeichnung, die derzeit von Apple als „Unser Tipp“ in der iPhone-Rubrik beworben wird. Nach einem Update vor wenigen Tagen verfügt die App in der PRO-Version nun über noch mehr nützliche Funktionen. Für 4,49 Euro könnt ihr die 10,6 MB große App aus dem deutschen Store beziehen.

Vergleicht man Endomondo PRO, das übrigens auch in einer abgespeckten Gratis-Variante im deutschen App Store zu haben ist, mit dem Platzhirsch runtastic PRO, so wird gleich schon zu Beginn deutlich, dass sich die Entwickler des aufstrebenden Konkurrenten sehr viel Mühe gegeben haben. Ein sehr modernes Layout und eine Vielzahl von Funktionen lassen den ein oder anderen Nutzer sicherlich überlegen, welcher App man den Vorzug geben will.

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GLAS.tR: Starker Schutz für das iPhone 5-Display

Ihr habt keine Lust mehr auf Schutzfolien, wollt aber trotzdem einen sicheren Schutz für das iPhone 5? Dann schaut euch GLAS.tR genauer an.

Bereits vor einigen Monaten haben uns Leser angeschrieben und uns GLAS.tR empfohlen. Vor knapp zwei Wochen haben wir es endlich geschafft, einen solchen Schutz an einem unserer iPhones anzubringen. Mittlerweile haben wir genug Erfahrungen gesammelt, um euch mit einem kleinen Artikel zu versorgen.

Beim GLAS.tR handelt es sich nicht um eine Schutzfolie, sondern eine dünne Glasplatte, die man auf seinem iPhone 5 anbringt und es so vor Kratzern schützt. Bei einem Preis von rund 30 Euro (Amazon-Link) gibt es bei Amazon derzeit gemischte Kundenbewertungen – entweder fünf oder nur einen Stern. Bei einem Nutzer gab es wohl schon bei der Auslieferung einen Kratzer im Glas, das scheint aber eine Ausnahme zu sein.

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Zeit Wissen: App der Woche? Bei uns nicht…

Im iPad-Bereich ist derzeit „Zeit Wissen“ Apples Tipp der Woche. Grund genug, einen genaueren Blick auf die App zu werfen.

Zeit Wissen gibt es schon seit längerer Zeit am Kiosk und wurde vielleicht auch schon von euch gelesen. Seit Anfang Dezember gibt es Zeit Wissen (App Store-Link) auch als eigenständige App für das iPad, die kostenlos geladen werden kann. Geschenkt bekommt man von den bisher sechs verfügbaren Ausgaben allerdings nichts – sie müssen mit 5,49 Euro bezahlt werden, für 28,99 Euro gibt es ein Jahresabo mit sechs Ausgaben.

Die durchschnittliche Bewertung von vier Sternen können wir derzeit leider nicht teilen. Klar, die Inhalte des Magazins sind wirklich sehr vielfältig, ausführlich und gut geschrieben, da gibt es nichts zu meckern. Große Kritik gibt es von uns dagegen für die Technik und vor allem den Preis, den wir nicht nachvollziehen können.

Am Kiosk kostet eine Ausgabe Zeit Wissen 5,90 Euro, eigentlich fährt man im App Store also etwas günstiger. Auf der Webseite der Zeit lassen sich einzelne Ausgaben aber schon für 4,50 Euro als PDF laden und damit auf allen Geräten nutzen, nicht nur auf dem iPad.

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Im Interview: Contaqs-Entwickler Holger Frank

Heute gibt es wieder einmal ein paar Hintergrundinformationen. Wir haben Holger Frank um ein Interview gebeten.

Erst Mitte Dezember hatten wir euch den neuen Kontaktmanager der miCal-Macher vorgestellt. Mit einem frischen Design und nützlichen Funktionen konnte Contaqs (App Store-Link) überzeugen. Derzeit muss man für die iPhone-App 1,79 Cent bezahlen. Den kompletten Bericht zur Adressbuch-App könnt ihr euch hier noch einmal durchlesen.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, einen Kontakte-Manager für das iPhone zu schreiben?
Holger Frank: Naja, nach dem großen Erfolg mit miCal war wohl ein weiteres Tool im Bereich Organisation fällig. Ehrlich gesagt war der Auslöser ähnlich wie bei miCal: wir waren und sind mit der Standard-Kontakte-App nicht wirklich glücklich. So haben wir uns drangesetzt und überlegt, welche Funktionen wir wie aufnehmen können. Und schon war ein ziemlich umfangreicher Kontakt-Manager geboren. Vor allem auch ein Geo-Bezug zu Kontakten (wo sind meine Kontakte bzw. sind Kontaktadressen in meiner Nähe) war uns wichtig.

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Dock Minimal: Interessantes Projekt sucht Unterstützer

Es lohnt sich immer wieder, bei Kickstarter und ähnlichen Portalen nach interessanten Projekten Ausschau zu halten.

Auf der Plattform Indiegogo gibt es ein brandneues Projekt mit dem Namen Dock Minimal (zum Projekt). Dort sucht ein findiger Tüftler nach Unterstützern und insgesamt 25.000 US-Dollar, um einen Tablet-Ständer mit integriertem Stylus Wirklichkeit werden zu lassen. Das Projekt läuft noch bis Ende des Monats und könnte aus unserer Sicht die nötigen Anhänger finden.

Egal ob iPad, iPad mini oder Tablets von Amazon, Samsung oder Google. Die kleinere Halterung soll mit allen gängigen Modellen funktionieren. Es handelt sich um einen Plastikaufsatz, den man an einer kurzen Seite des Tablets anbringt und mit einer kleinen Stange stützt. In dieser Stange ist ein herausziehbarer Stylus verbaut, den man bei Bedarf verwenden kann.

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Warum „Nicht stören“ am 7. Januar wieder funktioniert

Für kleinere Bugs ist Apple immer mal wieder zu haben. Besonders dann, wenn es um den Wecker geht.

Alle Jahre wieder. Egal ob Schaltjahre oder einfach nur der 1. Januar. Apples Wecker ist ja schon des öfteren in Schwierigkeiten geraten. Dass auch bei einem der größten Konzerne der Welt etwas schiefgehen kann, ist nichts neues. Ganz neu ist dagegen die Tatsache, dass in diesem Jahr die automatische „Nicht stören“-Funktion nicht richtig funktioniert. Betroffen sind Nutzer, die ihr iPhone nachts automatisch in den „Tiefschlaf“ schicken. Wie sich schon herumgesprochen hat, deaktiviert sich die Funktion nach Ablauf der eingestellten Frist nicht von alleine.

Mittlerweile hat Apple ja bekannt gegeben, dass die Planungen ab dem 7. Januar wieder ordnungsgemäß funktionieren werden. Ganz ohne Bugfix, einfach so. Das hat natürlich ein paar Entwickler auf den Plan gerufen, die sich die betroffenen Zeilen im Quellcode genauer angesehen und auch etwas entdeckt haben.

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Hundreds: Neues und süchtig machendes Geschicklichkeitsspiel

Die Macher des erfolgreichen Canabalt haben jetzt eine neue App an den Start gebracht.

In der 2,69 Euro teuren Universal-App dreht sich alles um die Zahl 100. Auf dem Display befinden sich Kreise, die sich mit einem einfachen Klick vergrößern. Ziel ist es immer die Zahl 100 zu erreichen.

In Hundreds (App Store-Link) bewegen sich die Kreise frei auf dem Display und können einzeln aber auch gleichzeitig vergrößert werden. Anfang ist das sehr einfach, aber nach kurzer Zeit steigt der Schwierigkeitsgrad drastisch an. So gibt es beispielsweise kleine Zahnräder, die bei einer Berührung den Kreis wieder auf Null schrumpfen lassen. Außerdem können einige graue Kreise mit einem Klick eliminiert werden, so dass mehr Platz auf dem Display ist – manchmal sind sie aber auch hilfreich um Gefahren zu meiden.

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Gratis-App der Woche? Das Foto-Kochbuch jetzt kostenlos

Wir lehnen uns wieder einmal weit aus dem Fenster und behaupten, dass „Das Foto-Kochbuch – Schnell & einfach“ morgen die Gratis-App der Woche sein wird.

Der Vorteil für euch: Ihr könnt den Download schon jetzt kostenlos tätigen, egal ob wir recht haben oder nicht. „Das Foto-Kochbuch – Schnell & einfach“ (App Store-Link) ist das erste seine Art und wird außerdem zum ersten Mal kostenlos angeboten. Wir sind uns sicher, dass ihr die App schon mal gesehen habt – wenn nicht bei uns, dann auf jeden Fall in einem Apple-Werbespot im Fernsehen.

Das Fotokochbuch legt mehr Wert auf Qualität statt auf Quantität. Genau aus diesem Grund umfasst das Kochbuch gerade mal “nur” 84 Rezepte, die in vier Kapiteln aufgesplittet sind. Insgesamt gibt es über 700 hochwertige Fotos, die passend zu den Rezepten eingeblendet werden. Außerdem gibt es zu jedem Rezept eine Schritt-für-Schritt Anleitung.

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Ozaki FaaGaa: Tierische iPhone-Hüllen mit ausklappbarer Zunge

Ihr seid auf der Suche nach einer ausgefallenen Hülle für euer iPhone 5? Dann solltet ihr euch das folgende Video genauer ansehen.

Das Ozaki FaaGaa ist in sieben verschiedenen Farben erhältlich. Alle Hüllen für das iPhone 5 haben eines gemeinsam: Sie stellen verschiedene Tiere dar und strecken auf „Knopfdruck“ ihre Zunge heraus. Das sieht nicht nur witzig aus, sondern ist auch als kleiner Ständer nutzbar.

Die Verarbeitung der Hüllen ist wirklich gut, in unserem Video haben wir die weiße Katze näher angeschaut. Abgesehen von der Tatsache, dass die Halterung im Portrait-Modus ein wenig wackelig ist, konnten wir keine Mängel feststellen. Im Gegensatz zu anderen Clip-On-Hüllen kann man das FaaGaa-Case sogar recht leicht vom iPhone entfernen.

Die verschiedenen Hüllen sind leider noch nicht sehr verbreitet und auch nicht bei Amazon erhältlich. Kaufen könnt ihr sie zum Beispiel bei Telefon.de für 36,50 Euro (Übersicht aller Farben). Achtung: Ab 40 Euro entfallen die Versandkosten in Höhe von 5 Euro. Eventuell macht es also Sinn, einen Füllartikel für unter 5 Euro mitzubestellen (zum Beispiel ein Klinkenkabel).

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Articles: Wikipedia-Reader wieder für 89 Cent erhältlich

Mitte August wurde Articles zur Universal-App, jetzt kann man den Wikipedia-Reader nach fast einem Jahr wieder für 89 Cent erwerben.

Doch was kann man mit der sonst 4,49 Euro teuren App eigentlich machen? Wer gerne auf Wikipedia stöbert oder dort aufgrund der Arbeit oder des Studiums bestimmte Stichwörter oder Namen nachschlägt, bekommt mit Articles (App Store-Link) eine komfortable Art und Weise dies zu tun.

Die Benutzeroberfläche ist ziemlich handlich, zudem gibt es einige Funktionen, auf die man im Safari-Browser verzichten müsste. Während man “Später Lesen” ja über die Leseliste in Safari regeln kann, wäre zum Beispiel die Umgebungssuche zu erwähnen. Bei aktiver Internetverbindung und eingeschalteten Ortungsdiensten kann man ganz einfach nach Wikipedia-Einträgen “in der Nähe” suchen, zum Beispiel bei Sehenswürdigkeiten.

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Retrica & Phoster: Zwei nette Gratis-Apps für Foto-Fans

Zum Glück drehen die Entwickler auch im neuen Jahr an der Preisschraube. An Neujahr haben wir gleich zwei kurzzeitig kostenlose Foto-Apps für euch.

Den Anfang macht Retrica Pro (App Store-Link), mit dem man wirklich schöne Retro-Filmstreifen mit mehreren Fotos erstellen kann. Erst im November wurde die App zum Download freigegeben und seitdem für 1,79 Euro verkauft, nun können iPhone-Besitzer kostenlos zuschlagen. In Deutschland gibt es bisher keine Bewertungen, in den USA liegt der Schnitt für Retrica Pro bei viereinhalb Sternen.

In erster Linie kann man mit Retrica Fotos im Retro-Stil aufnehmen. Insgesamt stehen 24 Filter zur Verfügung, die in Echtzeit auf das Bild angewandt werden können. Genau wie die Möglichkeit, Fotos auch im Seitenverhältnis 1:1 und mit einem Blur-Effekt aufnehmen zu können, findet man das aber auch durchaus in anderen Apps. Ein Alleinstellungsmerkmal von Retrica Pro ist die Option von Serienbildaufnahmen, die dann als kleine Collage gespeichert werden können. Bis zu neun Fotos können hier direkt nacheinander geschossen und ganz unterschiedlich angeordnet werden.

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Frohes Neues!

Eine Neujahrsansprache gibt es nicht nur von der Kanzlerin, sondern auch von der appgefahren-Redaktion.

Schon wieder ein Jahr geschafft. Entgegen aller Vorhersagen irgendwelcher Maya-Kalender und Boulevard-Zeitungen haben wir es bis 2013 geschafft. Ohne eure Unterstützung wäre das aber nicht möglich gewesen – und dafür wollen wir uns einmal mehr bedanken. Nicht nur für das Lesen unserer Artikel, sondern auch für die zahlreichen Mails, Kommentare und Likes auf unserer Facebook-Seite.

Pünktlich zur Jahreswende wollen wir euch noch ein paar Statistiken verraten – vielleicht bleiben sie ja irgendwo hängen. In knapp drei Jahren appgefahren haben wir 9.000 Artikel veröffentlicht, unter denen ihr 137.000 Kommentare geschrieben habt. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wird es in den kommenden Monaten also gleich zwei Jubiläen geben, an denen wir uns natürlich etwas einfallen lassen werden.

Bevor es soweit ist, wünschen wir euch und euren Familien und Freunden aber einen guten Start in das neue Jahr. Hoffentlich erreicht ihr eure gesteckten Ziele, bleibt gesund und uns treu. Wir schreiben uns!

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Das kommt 2013: Schwerter, Zombies, Zelda

Mittlerweile weiß man ja kaum, wann und wie man die ganzen tollen Spiele zocken soll. Auch 2013 wird sich daran kaum etwas ändern. Wir verraten euch, worauf ihr euch besonders freuen dürft.

Infinity Blade Dungeons: Leider ist es um diesen Titel, der vor rund einem Jahr vorgestellt wurde, richtig ruhig geworden. Anders als in den bisherigen Infinity Blade-Teilen wird man sich frei durch die Welten bewegen können. Es handelt sich um eine Mischung aus Rollenspiel und Hack&Slash-Game, dessen Erscheinungstermin aber weiterhin ungewiss ist. Eigentlich sollte das Spiel schon in diesem Jahr erscheinen, doch seit der Apple-Keynote im März, auf der Infinity Blade Dungeons zum ersten Mal präsentiert wurde, hüllen sich die Entwickler von Epic Games in Schweigen.

Plants vs. Zombies 2: In der ersten Jahreshälfte 2013 soll es endlich neues Futter aus dem Vorgarten geben. Genaue Details sind noch nicht bekannt, aber die Fortsetzung des beliebten Tower-Defense-Spiels soll es auf verschiedenen Plattformen geben, darunter sicher auch iPhone und iPad. Aus dem dreiköpfigen Team des ersten Teils ist leider nur noch der Zeichner bei Popcap angestellt. Wir hoffen, dass Plants vs. Zombies 2 trotzdem ein Erfolg wird.

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Dezember: Die Lieblinge der appgefahren-Redaktion

Der Dezember ging ganz schön schnell vorbei. Bevor es in Richtung 2013 geht, wollen wir euch unsere Favoriten des Monats vorstellen.

Motorblast: Bereits Anfang des Monats hat eine kleine Entwicklerschmiede aus Deutschland mit diesem Titel auf sich aufmerksam gemacht. Gegen drei Gegner tritt man auf verschiedenen Strecken gegeneinander an und hat dabei nicht nur das Ziel vor Augen, sondern auch die Konkurrenz im Fadenkreuz. Durch zahlreiche Waffen und Extras wird jedes Rennen zum Spektakel. Schade nur, dass man quasi alle Strecken mit Vollgas fahren kann. (89 Cent, Universal)

Modern Combat 4: Mehr als drei Wochen ist Zero Hour mittlerweile auf dem Markt. Keine Frage: Es handelt sich um den aktuell besten Ego-Shooter im App Store. In einem knappen Dutzend Missionen, die jeweils 20-40 Minuten dauern können, erlebt man packende Feuergefechte und spektakuläre Schauplätze. Untermalt mit einer kleinen Geschichte, zahlreichen Waffen und Fahrzeugen sowie einem Multiplayer-Modus ist der neueste Gameloft-Shooter eine klare Empfehlung. (5,99 Euro, Universal-App)

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