Einfach mal ausprobieren: Contaqs wieder für 89 Cent

Nach dem Sale an Weihnachten gibt es den Kontakte-Manager Contaqs aktuell wieder für schlanke 89 Cent.

Ihr seid nicht zufrieden mit dem integrierten iPhone-Adressbuch von Apple? Falls eure Kontakte etwas frischen Wind vertragen können, solltet ihr einen Blick auf Contaqs (App Store-Link) werfen. Die sonst 1,79 Euro teure iPhone-App ist aktuell zum halben Preis erhältlich und ist mit durchschnittlich vier Sternen bewertet.

Contaqs soll das Adressbuch von Apple ersetzen und bietet neben einer netten Optik deutlich mehr Funktionen, wie etwa die GPS-Anbindung und einen integrierten Geburtstagskalender. Sehr praktisch sind die Möglichkeiten, die man durch die Gestensteuerung erhält. Wischt man mit einem Finger über einen Kontakt, erscheinen kleine Buttons für Mail, SMS und Anrufe. Klickt man auf einen Kontakt, kann man eine Detailansicht öffnen, in der alle wichtigen Daten aufgelistet werden.

Weiterlesen


Ohana: Der iPad-Kalender für die ganze Familie

Das iPad ist ein Gerät für die ganze Familie. Aber wie sieht es eigentlich mit einem gemeinsamen Kalender aus?

Interessante Möglichkeiten bietet die im Dezember 2012 erschienene und 89 Cent günstige iPad-Applikation Ohana Familienkalender (App Store-Link). Ohana, was? Dieses Wort stammt aus Hawaii und bedeutet Familie, nichts besonderes also. Obwohl die App bisher nur in Version 1.0 vorliegt, bietet sie sehr interessante Ansätze.

Das Idee von Ohana ist denkbar einfach: In einer Monatsansicht bekommt jedes Familienmitglied eine eigene Spalte, in die man Termine eintragen kann. Zusätzlich gibt es eine Spalte für allgemeine Termine der ganzen Rasselbande. So hat nicht nur Mutti den kompletten Überblick und weiß, wer wann nicht zum Abendessen zu Hause ist.

Weiterlesen

Swing King: Unterhaltsames Casual-Spiel von Chillingo geschenkt

Das Chillingo für Qualitätsspiele steht, müssen wir eigentlich nicht erneut erwähnen. Ab sofort lässt sich das Casual-Spiel Swing King kostenlos installieren.

Swing King (App Store-Link) liegt als Universal-App vor und kann somit auf iPhone und iPad gespielt werden. In insgesamt 92 Leveln muss man kleine Kugeln durch aufziehen durch die Welten feuern. Ziel ist es dabei alle drei Sterne einzusammeln und am Ende auf einem Pferd zu landen, um das Level erfolgreich zu absolvieren.

Die Steuerung erfolgt ähnlich in Angry Birds. Mit einem Finger zieht man die kleinen Kugeln nach hinten und bestimmt so den Abschusswinkel und die Geschwindigkeit. Zwischendurch trifft man immer wieder auf kleine Helfer, auf denen man zwischenlanden kann, um den nächsten Sprung besser zu planen. Hinzu gesellen sich natürlich auch einige Gefahren, aber auch hilfreiche Extras. Mit einer „schleimigen Hand“ kann man sich beispielsweise überall festhalten und eine kurze Pause einlegen.

Weiterlesen


Ausprobiert: Bowers & Wilkins A7 bietet High-End-AirPlay

Heute haben wir noch eine ganz besondere Soundanlage im Test – den A7 von Bowers & Wilkins.

AirPlay ist eine feine Sache, das habe ich schon mehrfach geschrieben. Gerade aufgrund der Tatsache, dass ich über den Mac mehrere Lautsprecher ansprechen kann und auf dem iPhone oder iPad nicht immer erst Bluetooth aktivieren muss, finde ich praktisch. Noch dazu ist die Übertragungsqualität sehr gut, wobei Bluetooth hier sicher etwas aufgeholt hat.

Ein noch recht neuer Vertreter der AirPlay-Kategorie ist der Bowers & Wilkins A7, den es seit Ende letzten Jahres im Handel gibt. Wir haben nun über eine Woche mit dem Lautsprecher verbracht und wollen euch unsere Eindrücke schildern. Nur eines schon vorweg: Mit 4 x 25 Watt und 1 x 50 Watt Verstärkerleistung bietet A7 ordentlich Wumms.

Weiterlesen

Rock Blocker: Neuer Dual-Stick-Shooter im Retro-Stil

Mit Rock Blocker hat es ein neues Spiel in den App Store geschafft. Wir möchten euch verraten, was die 89 Cent günstige Universal-App zu bieten hat.

Rock Blocker (App Store-Link) ist ein Dual-Stick-Shooter im Retro-Stil. Das Spielprinzip hinter Rock Blocker ist sicherlich schon bei vielen bekannt, dennoch wollen wir es noch einmal kurz erwähnen. Gespielt wird mit einem Quadrat, das sich unaufhaltsam dreht. Mit den virtuellen Buttons kann man sich im Raum bewegen und Gegner abschießen.

In den verschiedenen Spielmodi und Leveln gibt es natürlich immer ein vorrangiges Ziel. Entweder muss man einfach nur eine gute Bestleistung einfahren oder gestellte Aufgaben erfüllen. In der Retro-Welt tummeln sich sowohl weiße, als auch farbige Objekte. Die weißen Objekte müssen gemieden und können nicht abgeschossen werden, farbige Elemente sind Gegner und müssen eliminiert werden. Zusätzlich gibt es kleinere Power-Ups, so dass man beispielsweise einen doppelten Schuss erhält.

Neben dem klassischen Spielmodus kann man auch im Coop-Modus antreten. Hier wird zusammen an einem Gerät gespielt – wir empfehlen natürlich das iPad, das aufgrund der Bildschirmgröße deutlich besser geeignet ist. Das Display wird geteilt und zusammen gilt es dann die Gegner zu eliminieren. Des Weiteren gibt es noch „Extra Levels“ in denen Aufgaben gestellt und erfüllt werden müssen. So gilt es eine bestimmte Zeit zu überleben oder aber auch alle Gegner abzuschießen – im weiteren Spielfortschritt wird das ganze natürlich etwas anspruchsvoller.

Weiterlesen

Typic Pro: Foto-Effekte mit eigener Schrift leicht gemacht

Mal wieder eine Foto-App für das iPhone. Ja, da müssen wir jetzt leider durch…

Bereits im September 2012 haben wir euch die Gratis-Version von Typic vorgestellt. Nun gibt es vom gleichen Entwickler eine Pro-Version der iPhone-App, die wir euch natürlich auch vorstellen möchten. Typic Pro (App Store-Link) steht seit wenigen Tagen zum Download bereit und bietet ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten, Schnappschüsse und Fotos mit Textelementen auszustatten. Wie in der kostenlosen App ist auch die Handhabung sehr einfach gehalten und nur wenige Schritt notwendig.

Typic Pro bietet im Vergleich mit seinem kleinen Bruder aber einen weiteren Arbeitsschritt, in dem man kleine Design-Elemente hinzufügen kann. Zunächst startet man allerdings mit sechs verschiedenen Filtern, danach kann man bis zu zwei separate Textelemente anlegen. Erster Vorteil der Pro-Version: Es gibt sieben weitere Schriftarten, insgesamt sind es 21.

Weiterlesen


Rock(s) Rider: Ehemaliges Spiel der Woche heute als Gratis-Download

Der Geschicklichkeits-Racer Rock(s) Rider kann für kurze Zeit kostenlos aus dem App Store heruntergeladen werden. Gespart werden können 2,69 Euro.

Ihr habt schon einmal Bike Baron gespielt? Dann solltet ihr auf jeden Fall auch einen Blick auf das nun kostenlos Rock(s) Rider (App Store-Link) werfen. Das Spielprinzip ist sehr ähnlich: Mit seinem Motorrad gibt es allerhand Stecken zu meistern, wobei die Grafik in Rock(s) Rider weitestgehend realistisch ist – in Bike Baron wurde auf eine comicartige Grafik gesetzt.

Zu Beginn geht man in der über 400 MB großen Universal-App für iPhone und iPad natürlich mit einem eher durchschnittlichen Motorrad an den Start, und muss sich in mehr als 60 Leveln und zwei unterschiedlichen Umgebungen beweisen. In jedem Level gibt es eine Zeitvorgabe. Je nach Schnelligkeit gibt es am Ende dann einen entsprechenden Geldbetrag ausgezahlt.

Weiterlesen

Lifehacker-Bundle: 9 Mac-Apps im Sonderangebot

Schon in der vergangenen Woche ist ein interessantes Mac-Bundle mit insgesamt neun Apps erschienen. Wir wollen euch ein Übersicht über das Angebot bieten.

Für 50 US-Dollar, das sind umgerechnet rund 37 Euro, gibt es bei StackSocial gleich einen ganzen Haufen Mac-Apps (zum Angebot). Interessant wird der Kauf natürlich vor allem dann, wenn ihr mehrere Programme aus dem Software-Paket benötigen könnt. Allen voran kann man hier sicher TextExpander 4 nennen, aber auch AirServer, Dropzone oder Path Finder finde ich sehr interessant.

Mit TextExpander 4 kann man sich das Leben leichter machen, wenn man viel am Mac schreibt. Innerhalb der App kann man Abkürzungen hinterlegen, die bei der Eingabe in ausgewählten oder allen Programmen automatisch in vollständige Wörter, Phrasen oder Sätze umgewandelt werden.

Path Finder 6 ist der etwas bessere Finder für den Mac. Gerade wenn man öfters Dateien verwaltet und sich mit mehreren Finder-Fenstern herumschlagen muss, ist die App wirklich praktisch, denn unter anderem werden hier Tabs angeboten, wie man sie auch aus dem Webbrowser kennt.

Weiterlesen

Twang the Fox: Bunter Platformer jetzt zum Nulltarif erhältlich

Die Universal-App Twang the Fox (App Store-Link) kann jetzt zum zweiten Mal kostenlos bezogen werden.

In sechs unterschiedlichen Umgebungen gibt es insgesamt 60 knallbunte Level zu meistern. In Twang the Fox begibt man sich auf iPhone und iPad in die Rolle des fliegenden Zirkusfuchses Twang, der seine Frau und Jungen vor dem bösen Boscoe Carnivale retten muss.

Twang kann mit einem gespannten Gummiband immer wieder aufwärts katapultiert werden. Dazu genügt ein einfacher Wisch nach rechts oder links und schon wird das Gummiband an der entsprechenden Stelle ausgelegt. Je nach Länge variiert dabei auch die Sprungkraft: Kürzere Bänder sorgen für hohe Sprünge, längere Bänder für kleinere Hüpfer. Mit dem Winkel des gespannten Gummibandes kann man die Richtung, in die Twang fliegen soll, zusätzlich bestimmen.

Weiterlesen


Text-Editor Daedalus Touch jetzt auch fürs iPhone & mit iCloud-Anbindung

Daedalus Touch ist ein einfacher Texteditor, der nach dem Update auf die Version 1.5.1 auch auf dem iPhone funktioniert.

Die iPad-Applikation ist Ende März 2011 erschienen und nach zahlreichen Updates haben die Entwickler Daedalus Touch zur Universal-App hochgestuft, so dass man die App auch nativ auf dem iPhone benutzen kann. Im gleichem Atemzug wurde eine iCloud-Anbindung integriert, um sicherzustellen, dass alle Texte zwischen mehreren Geräten immer sychron gehalten werden.

Daedalus Touch (App Store-Link) ist eine reine Schreib-App, die sehr einfach aufgebaut ist, nicht viel Schnick-Schnack beinhaltet, allerdings komplett in deutscher Sprache vorhanden ist und sich intuitiv bedienen lässt. Startet man Daedalus Touch zum ersten Mal, gibt es durch schon vorgefertigte Dokumente eine kleine Einführung.

Weiterlesen

Für wissbegierige Kids: „Sachaufgaben lösen“ heute zum Sonderpreis

Die Universal-App für iPhone und iPad ist erst vor wenigen Tagen im Store erschienen und wird gleich für nur 89 Cent angeboten.

Das sonst 3,59 Euro teure „Sachaufgaben lösen“ (App Store-Link) richtet sich an Kinder, die lernen möchten, wie man Sachaufgaben versteht und löst. Nach dem rund 190 MB großen Download kann man auf dem iPhone oder iPad aus den verschieden komplizierten Sektionen wählen.

Zu jeder Aufgabe, die übrigens auch von der App vorgelesen werden kann, gibt es dann einige Verständnisfragen, die es mit „Ja“ oder „Nein“ zu beantworten gilt. Zusätzlich gibt es bei falschen Antworten eine Erklärung, die den Sachverhalt richtig aufklärt.

Neben den Verständnisaufgaben gibt es auch Rechenaufgaben. Hier findet man zum Beispiel Aufgaben wie „Tom hat fünf Äpfel dabei. Davon gibt er Lisa zwei ab. Wie viele Äpfel bleiben übrig?“ – dazu gibt es dann die Vorgaben „5-2“ oder „5+2“, hier wäre natürlich „5-2“ richtig.

Weiterlesen

appgefahren Forum: Die Top-Themen der Woche

Innerhalb weniger Tage haben sich schon über 100 Nutzer im neuen appgefahren-Forum angemeldet. Wir wollen, dass bis zum Start der Foren-App noch mehr Leute mitmachen – daher kann ein wenig Werbung in eigener Sache nicht schaden. Worüber wird diskutiert?

iPad gegen iPad mini: Ich stehe in der appgefahren-Redaktion auf verlorenem Posten. Für mich ist das kleine iPad mini das neue Lieblingsgerät, schließlich ist es leicht, handlich und passt sogar in die Jackentasche. Freddy möchte dagegen nicht ohne Retina-Display leben, Mel schätzt die ausgewachsene Tastatur des großen iPads. Welches Gerät nutzt ihr lieber? Zur Diskussion.

App Store-Probleme mit iOS 6: Habt ihr in den letzten Tagen oder Wochen versucht, auf eure bisherigen Einkäufe zuzugreifen? Die Liste wird und wird nicht geladen. Was euch eventuell helfen kann, das Problem zu lösen, lest ihr im Forum. Vielleicht habt ihr ja noch andere Ideen? Zur Diskussion.

Game Center Namen: In eurem Game Center herrscht gähnende Leere? Wie wäre es mit ein paar Freunden aus der appgefahren-Community? Im Forum könnt ihr euch über das Game Center und eure Namen austauschen. Zur Diskussion.

Das iPhone und die Vertragsfrage: An das iPhone kommt man ja mittlerweile über die verschiedensten Quellen. Aber welcher Tarif eignet sich für wen am besten? Ich persönlich setzt auf Congstar und eine Internetflat, für SMS und Telefon zahle ich 9 Cent pro Einheit. Wie viel gebt ihr im Monat aus? Zur Diskussion.

Weiterlesen


(Update) Blitzangebote: Bluetooth-Headset Creative WP-450 im Angebot

In den Amazon-Blitzangeboten gibt es heute Abend noch ein interessantes Bluetooth-Headset aus dem Hause Creative.

Update um 18:45 Uhr: Der Preis ist mit 90 Euro zwar absolut in Ordnung, aber Maeddin hat mich in den Kommentaren darauf aufmerksam gemacht, dass das Headset nicht ohne Adapter mit iOS-Geräten funktioniert. Das war mir zuvor nicht bewusst, liegt aber wohl an der aptX-Technologie, die bei dem Headset zur Datenübertragung per Bluetooth verwendet wird. Falls jemand das Headset schon gekauft hat, sollte die Bestellung gegebenenfalls vor dem Versand storniert werden. Ich bitte die Verwirrung zu entschuldigen.

Wer noch auf der Suche nach kabellosen Kopfhörern für sein iPhone, iPad oder Mac ist, sollte um 18:00 Uhr einen Blick auf die Blitzangebote von Amazon (zur Aktion) werfen. Dort gibt es nämlich das Creative WP-450 Bluetooth-Headset zu einem guten Preis. Momentan kostet es 116 Euro, im Internet-Preisvergleich werden mindestens 110 Euro fällig. Die durchschnittliche Bewertung der Nutzer liegt bei vier Sternen.

Unter dem Artikel gibt es einige sehr ausführliche Rezensionen zum Kopfhörer, die nicht alle positiv ausfallen. Den Creative WP-450 würde ich nicht für Nutzer empfehlen, die viel Musik hören und auf sehr guten Klang wert legen – hier ist Bluetooth vielleicht ohnehin die falsche Plattform. Im Vergleich zu ähnlichen Modellen dieser Preisklasse hat der Kopfhörer aber den großen Vorteil, dass es ein eingebautes Mikrofon gibt.

Weiterlesen

Das Jahrbuch: Digitale Zeitreise heute zum Nulltarif

Am heutigen Sonntag kann man es mit „Das Jahrbuch – Geschichte neu entdecken!“ (App Store-Link) ruhig angehen lassen. Die sonst zwischen 89 Cent und 1,79 Euro teure Applikation wird derzeit kostenlos angeboten.

Erst vor zwei Tagen hat die iPhone-Applikation ein Update erhalten, das eine verbesserte Artikelanzeige integriert. Doch was genau hat „Das Jahrbuch“ zu bieten?

Von 500 vor Christus bis 2011 listet das Buch alle wichtigen geschichtlichen Ereignisse auf. Diese findet man entweder über eine Auswahl des Jahres oder die integrierte Suche. Abgesehen von den weiterführenden Artikeln, die auf Wikipedia verlinkt sind, kann man dabei in allen Einträgen der rund 95 MB großen App auch ohne aktive Datenverbindung stöbern. Insgesamt kann man so in stolzen 2511 Jahren der Geschichte suchen – zu entdecken gibt es hier also genug.

Die Aufmachung und Handhabung sind dabei gelungen. Sie ist einem alten Buch nachempfunden – und trotzdem sehr modern. Mit nur wenigen Klicks gelangt man zu dem Ereignis, für das man sich gerade interessiert. Wer nicht nur immer Spiele zocken möchte, kann sich im „Das Jahrbuch“ weiterbilden oder einfach aus Interesse durch die Geschichte blättern.

„Das Jahrbuch – Geschichte neu entdecken!“ ist natürlich für das iPhone 5 angepasst und kommt derzeit auf eine sehr gute Wertung: Bei knapp 200 abgegebenen Bewertungen liegt der Schnitt bei vollen fünf Sternen – auch von uns gibt es an dieser Stelle eine Empfehlung.

Weiterlesen

Die kuriose Geschichte des Apple Shop in Norfolk

In den letzten Tagen machte in England eine witzige Geschichte die Runde. Es geht um einen Apple Shop, in dem seit 20 Jahren Äpfel verkauft werden.

Normalerweise kennt man Apple ja als Unternehmen, das bei der Verwendung der eigenen Namensrechte keine Rücksicht auf Verluste kennt. Dass es auch anders geht, zeigt ein kleiner Apfelladen in Norfolk, England. In seinem Apple Shop werden seit 20 Jahren diverse Apfelprodukte und Weine verkauft, noch nie hat Eigentümer Geoff Fisher ein rechtliches Problem mit Apple gehabt. Seit rund vier Jahren hat er allerdings ganz andere Sorgen…

2009 eröffnete in Norfolk nämlich ein „richtiger“ Apple Store. Seit dem bekommt Fisher pro Woche bis zu 24 Anrufe von teilweise aufgebrachten Kunden, die Probleme mit ihrem iPhone, iPad oder Mac haben. „Das kann manchmal wirklich lustig sein, aber manche Leute sind wirklich sehr verärgert und knallen den Hörer auf die Gabel“, so Fisher. Hinzu kommt, das sein kleiner Laden im Telefonbuch direkt über dem eigentlichen Apple Store steht – im Gegensatz zu diesem allerdings über eine lokale Vorwahl verfügt.

Weiterlesen