Tank Hero: Empfehlung aus den iPhone-Charts

Vor etwa einem halben Jahr haben wir euch auf Tank Hero (App Store-Link) aufmerksam gemacht, jetzt nun klettert das Spiel erneut die Charts hinauf.

Wir wollen euch nochmals einen kleinen Einblick in das Spiel gewähren, um euch die Kaufentscheidung zu erleichtern. Schließlich sind nicht alle Titel, die es in die Top-10 der Charts schaffen, ein empfehlenswerter Kauf.

Das Spiel mit den bunten Panzern stellen wir euch im folgenden Video (YouTube-Link) vor. Auch wenn die Umgebungsgrafik sehr schlicht gehalten ist, macht Tank Hero wirklich Spaß. Nach und nach wird es immer schwieriger, den eigenen Panzer mit schweren Waffen durch die Gänge zu manövrieren. Zwischenzeitlich gab es auch ein Update, welches 40 neue Level und verbesserte Grafik liefert. Insgesamt kann man in drei Spielmodi in insgesamt 120 Leveln zeigen, wer der beste Panzerfahrer ist. Beachten sollte man jedoch, dass das 79 Cent teure Tank Hero nach der letzten Aktualisierung nicht mehr mit iPods der dritten Generation (oder älter) kompatibel zu sein scheint.

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Caverns of Minos: Neuer Retro-Shooter für iPhone und iPad

Retro-Games haben sich im App Store mittlerweile zur festen Größe entwickelt. Mit Caverns of Minos ist ein weiteres Spiel dieser Art erschienen.

Caverns of Minos (App Store-Link) kann für 1,59 Euro als Universal-App für iPhone und iPad geladen werden. Besonders gut gefällt uns das Versprechen der Entwickler: Im Spiel soll kein einziger In-App-Kauf versteckt sein, es kommen keine weiteren Kosten auf den Nutzer zu. Eigentlich ist es ja schon schade, dass es so weit gekommen ist und Entwickler mit so einem Fakt Werbung machen.

Wer damals einen Atari hatte, wird sich vielleicht an Caverns of Mars erinnert fühlen. Wir wollen den Entwicklern natürlich keine Absicht unterstellen, aber die Ähnlichkeiten sind unverkennbar. Schlimm ist das aber gar nicht, denn wer nimmt schon seinen Atari mit in die Bahn oder aufs Sofa?

In Caverns of Minos muss man 21 verschiedene Höhlen erkunden, natürlich stets mit Dauerfeuer in alle möglichen Richtungen. Mit einem von vier verschiedenen Schiffen steuert man vorsichtig durch die teilweise sehr engen Gänge, schießt Gegner ab und versucht sich selbst vor deren Schüssen freizuhalten.

Retro-Fans können mit diesem Spiel jedenfalls nicht viel verkehrt machen, da sind wir uns sicher. Wer noch unschlüssig ist, kann einen Blick auf das unten eingebundene Video (YouTube-Link) werfen, das einige Ausschnitte aus Caverns of Minos zeigt. Dabei unbedingt die Lautstärke aufdrehen, denn der Soundtrack ist echt klasse…

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Dungeon Raid: Tolles Match-3-Puzzle nur 79 Cent

Bisher haben wir über Dungeon Raid (App Store-Link) noch kein Wort verloren, möchten euch jetzt aber auf das tolle Spiel aufmerksam machen, da es reduziert ist.

Ich selbst bin totaler Fan von Match-3-Spielen und Dungeon Raid lässt sich auch in dieser Kategorie einordnen, doch hier kommen weitere Schwierigkeiten hinzu.

Zuerst wählt man den Schwierigkeitsgrad und seinen Namen aus und schon füllt sich das Display mit Objekten wie Tränken, Schildern, Schwertern oder Münzen. Zusätzlich macht einem jedoch Gegner das Leben schwer und können uns töten, sobald wir keine Energie mehr haben.

Und genau hier gilt folgendes zu beachten. Sammelt man Münzen ein, kann man diese später für weitere Extras eintauschen, mit den Schildern wehrt man Angriffe von Gegnern ab, die Schwerter greifen Gegner an und die Tränke füllen die eigene Energie wieder auf.

Alle Objekte können mit einem Fingerwisch verbunden werden – natürlich immer nur gleiche. Hier ist es egal ob man senkrecht, waagerecht oder diagonal Kombinationen herstellt. Das Spiel hat zudem 77 Herausforderungen im Game Center, 30 spezielle Monster die besiegt werden wollen und natürlich globale Highscore-Listen.

Nicht nur wir finden, dass Dungeon Raid ein Download wert ist, sondern auch die Nutzer im App Store – derzeit gibt es volle fünf Sterne. Von uns bekommt Dungeon Raid eine klare Kaufempfehlung und für 79 Cent bekommt man wirklich ein klasse Spiel geboten – sonst zahlt man 2,39 Euro.

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AntiCrop: Foto-Erweiterung mit Hindernissen

Im App Store haben wir die nächste interessante App entdeckt: AntiCrop (App Store-Link).

Bevor ihr nach Ansicht des Videos (YouTube-Link) zum Download-Button sprintet, haltet euch lieber etwas zurück – denn wie immer ist nicht alles Gold, was glänzt. Die 79 Cent teure Universal-App AntiCrop verspricht, Fotos ganz einfach vergrößern zu können.

Das alles mag auch ganz ansehnlich funktionieren, wenn es sich um Landsschaftsaufnahmen handelt. Etwa am Strand oder auf einer Wiese. Möglichst mit sehr viel Himmel und wenig Objekten im Hintergrund. Hier erkennt die Software automatisch den Hintergrund und dupliziert diesen so oft, bis die gewünschte Bildgröße erreicht ist.

Auch wenn die Bedienung von AntiCrop sehr einfach ist – bei vielen Bildern stößt die App schnell an ihre Grenzen. Befinden sich im Hintergrund Objekte, wie zum Beispiel Häuser, Autos oder Personen, werden diese nämlich auch gestreckt, verzerrt oder dupliziert.

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Roads of Rome jetzt auch für das iPhone

Wir wollen den Tag gleich mit einer netten Neuerscheinung beginnen: Roads of Rome.

Roads of Rome? Richtig, das Spiel gibt es für iPad und Mac schon etwas länger, für den Computer gibt es sogar schon den zweiten Teil. Auf dem iPhone konnte man das äußerst erfolgreiche Spiel allerdings noch nicht spielen, das ändert sich mit der heutigen Neuerscheinung.

Roads of Rome (App Store-Link) kann ab sofort für faire 2,39 Euro geladen werden. Mit 205 MB ist der Download nicht unbedingt der kleinste, dafür erhält man allerdings ein gut auf das iPhone umgesetzte Spiel mit 40 umfangreichen Leveln und frei freischaltbaren Mini-Spielen.

Ziel des Spiels ist es, mit seinen Arbeitern einen Weg nach Rom zu bauen. Dazu muss man Rohstoffe abbauen, so ein Weg mit seinen ganzen Brücken und Siedlungen baut sich ja schließlich nicht von alleine. Ob die Zeit reicht, um Rom rechtzeitig zu erreichen?

Die iPad-Version ist derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet, ähnliches erwarten wir auch von der kleinen iPhone-Version. Ein einzelnes Level kann schnell mal zehn Minuten dauern, man sollte also einige Stunden an das Gerät gefesselt werden. „Einfaches Prinzip, schöne Grafik und viel Spielspaß“, schreibt Max in seiner Rezension. Dem können wir uns eigentlich nur anschließen.

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Nach Update wieder zurück: WhatsApp Messenger

Schnell vom Sofa aus noch eine kurze, aber wichtige Meldung: Der WhatsApp Messenger ist wieder verfügbar.

Über die iTunes-Suche noch nicht wieder auffindbar, dafür aber mit einem Update versehen und definitiv wieder zurück im Store: Der WhatsApp Messenger (App Store-Link). Ab sofort kann er in Version 2.6.9 (weiterhin nur für das iPhone, nicht für den iPod Touch) geladen werden.

Eine Erklärung für die kurze Auszeit gibt es in der Update-Beschreibung nicht. Dort sind lediglich einige Hinweise untergebracht, unter anderem gab es Verbesserungen der Performance, neue Wallpaper und einige weitere Änderungen.

Wer den beliebten Messenger noch nicht kennt: Mit WhatsApp kann man plattformübergreifend mit Freunden schreiben. Das Programm ist unter anderem für Android und Windows Phone verfügbar, die Übertragung von Nachrichten, Bildern und Videos läuft über das mobile Datennetz. Die einmaligen Kosten belaufen sich auf 79 Cent.

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Tolles Gratis-Angebot: Foto-Collagen mit Nostalgio erstellen

Auch wenn wir für diese Uhrzeit eigentlich einen anderen Artikel geplant hatten, wollen wir euch so schnell wie möglich von dieser großartigen App berichten.

Wie lange das Angebot noch gilt, können wir leider nicht sagen, allerdings kann momentan die empfehlenswerte Foto-Collagen-App Nostalgio (App Store-Link) noch kostenlos im App Store bezogen werden. Die 13,1 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad ist sonst mit einem Preis von 2,39 Euro gelistet und bietet eine Menge Auswahlmöglichkeiten zur Collagen- und Rahmenerstellung.

Vielleicht habt ihr letztens schon unseren Artikel zu Grid Lens (zum Bericht) gelesen, und die App aus Kostengründen nicht heruntergeladen. Mit Nostalgio kann euch nun geholfen werden, denn funktionstechnisch liegen diese beiden Programme auf einer Wellenlänge. Auch Nostalgio bietet einige verschiedene Rahmenkonstellationen für 2, 3 oder 4 Fotos an, die dann mit Leben gefüllt werden müssen.

Das Füllen der einzelnen Plätze kann sowohl über bereits vorhandene Fotos aus der iDevice-eigenen Bibliothek, aber auch direkt aus der Kamera-App erfolgen. Bei letzterer Möglichkeit kann dann noch zwischen einer bildübergreifenden Ansicht und einer Funktion für die individuelle Füllung der einzelnen Platzhalter ausgewählt werden.

Neben den unterschiedlichen Collagen-Layouts lässt sich auch das Format selbst bestimmen – möchte man lieber eine quadratische Collage, eine rechteckige, oder soll es doch eher die Porträtansicht sein? Hat man diese Entscheidung hinter sich gebracht, steht nur noch die Wahl des passenden Rahmens aus. Auch hier gibt es mit 6 verschiedenen Farben und Strukturen die Qual der Wahl. Unentschlossene wird es freuen, dass man auch während des Bearbeitens immer wieder zwischen den vorhandenen Layouts, Formaten und Rahmen hin- und her wechseln kann.

Zu guter Letzt können die fertigen Werke dann in der Foto-Bibliothek des iDevices gespeichert werden. Dies geschah bei meiner quadratischen Test-Collage mit einigen Pflanzenansichten mit einer Größe von 1.600 x 1.600 Pixel, und reicht also aus, um kleinere Abzüge davon anfertigen zu können. Zusätzlich bieten die Entwickler von Nostalgio auch die Möglichkeiten an, die Collagen per Mail zu versenden, oder aber bei Facebook oder Twitter hochzuladen.

Wir können Nostalgio unbedingt empfehlen, und geben deswegen den Rat, schnellstens zuzuschlagen, wenn Interesse besteht. Denn wie gewohnt haben wir keinerlei Einblick in die preispolitischen Planungen der Entwickler…

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GroupShot: Gruppenfotos einfach korrigieren

Die neue iPhone-Applikation GroupShot stürmt derzeit die Charts. Was hat sie auf dem Kasten?

Wer kennt das Problem nicht? Man will ein Familienfoto schießen, doch Opa guckt mal wieder nicht in die Kamera und sein Enkel macht faxen. Beim zweiten Versuch schaut dann jemand anderes etwas unvorteilhaft – so wird es nie etwas mit dem Gruppenfoto. Mit der Applikation GroupShot (App Store-Link) sollen solche Probleme der Vergangenheit angehören.

Mit der 79 Cent teuren iPhone-App kann man entweder mehrere Fotos hintereinander schießen oder bereits geschossene Bilder aus der Fotogalerie auswählen. Als Ausgangsbild sollte man jeweils den Schnappschuss nehmen, auf dem die wenigsten „Fehler“ vorhanden sind.

Der Rest ist eigentlich ganz einfach: Mit dem Finger markiert man einen Bereich (vorzugsweise ein Gesicht) auf dem Bild und bekommt sofort den jeweils passenden Bereich aus allen anderen Fotos angezeigt. Daraus wählt man nun seinen Favoriten aus, der daraufhin in das ursprüngliche Bild eingefügt wird.

GroupShot kann mit seiner einfachen Bedienung punkten, viel falsch machen kann man nicht. Doch wie bei so vielen Foto-Applikationen ist man auch hier vom vorhandenen Material abhängig – weisen die Bilder unterschiedliche Belichtungen oder einen nur leicht verschobenen Aufnahmewinkel vor, stößt das Programm an seine Grenzen.

In unserem Kurztest konnten wir bei einem Foto gute Ergebnisse erzielen, während bei einem anderen Schnappschuss ein Kopf nur stark verzerrt in das andere Bild eingefügt wurde. Besser ist es wohl, wenn alle Personen einen Moment konzentriert in die Kamera blicken. In diesem Sinne: Cheeeesee!

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Push Panic: Ein Entwickler in Problemen

Vor rund einem Jahr haben wir bereits über Push Panic! berichtet. Nun gibt es wieder Neuigkeiten zum Spiel.

Ich war schon etwas verwundert, als ich heute im App Store auf die Neuerscheinung Push Panic! gestoßen bin. Ich war mir sicher, schon einmal über das Spiel berichtet zu haben, und nun wird es als Neuerscheinung gelistet. Das kam mir Spanisch vor…

Nach einer kurzen Recherche im Internet stellte sich heraus: Der bisherige Publisher zieht sich komplett aus dem Geschäft zurück und hat die App gelöscht. Für den Entwickler bestand die einzige Möglichkeit darin, sein Spiel erneut zu veröffentlichen – diesmal auf eigene Faust. Der Nachteil: Alle GAme Center-Highscores und auch die durchweg positiven Rezensionen sind verloren gegangen.

Allerdings agiert der Entwickler sehr fair und bietet Push Panic! (App Store-Link) für ein paar Tage kostenlos an, damit bisherige Käufer den Titel erneut laden können, ohne wieder dafür bezahlen zu müssen. Alle anderen dürfen natürlich auch zuschlagen.

In Push Panik! muss man gleichfarbige Blöcke markieren und dann mit einem Fingertipp zum Zerplatzen bringen. Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi, die man auf jeden Fall ausprobieren sollte. Denn während es im klassischen Modus eher ruhig zur Sache geht, kann es in den anderen Modi durchaus hektisch werden. Wie lange die knapp 20 MB große Universal-App für iPhone und iPad kostenlos angeboten wird, können wir leider nicht sagen.

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Skiresort: Neuerscheinung mit zahlreichen Wintersport-Daten

Vor einigen Tagen haben wir euch den Skiguide des ADAC vorgestellt. Ganz neu erschienen ist die Skiresort-App (App Store-Link).

Laut eigenen Angaben ist Skiresort Marktführer im Bereich Schneeberichte und Skigebietsdaten. Ende der letzten Woche hat die Firma ihre erste iPhone-Applikation veröffentlich, die für 79 Cent gekauft werden kann. Der Download umfasst 5,4 MB, durch offline gespeicherte Favoriten kann der Umfang der App aber etwas wachsen.

Nach dem ersten Start werden zunächst alle Skigebiete aktualisiert, dieser Vorgang ist aber schnell abgeschlossen. Danach kann man in der Skiresort-App einfach nach Skigebieten und Orten suchen, alternativ macht die App auch selbstständig Vorschläge – wenn man zum Beispiel noch nicht weiß, wohin der nächste Urlaub gehen soll.

Der Umfang und die Aufmachung der Daten kann sich sehen lassen. Zu den 4.600 Skigebieten gibt es 2.000 Pistenpläne, dazu 900 tagesaktuelle Schneeberichte mit Schneehöhen, Wettervorhersagen, Webcams, Bilder und vieles mehr. Ski-Fans kommen hier ganz sicher auf ihre Kosten, zumal wichtige Informationen wie die Pistenpläne auch offline verfügbar sind, wenn man das Skigebiet in den Favoriten abgelegt hat.

Im Vergleich zum kostenlosen Skiguide des ADAC gibt es in der Skiresort-App deutlich mehr Daten und Inhalte, die man allerdings mit 79 Cent bezahlen muss. Klasse finden wir die 400 Testberichte zu den einzelnen Skigebieten, mit denen man einen wirklich guten Eindruck vom jeweiligen Skigebiet bekommt. Leider wird man für die kompletten Tests auf die nicht iPhone-optimierte Webseite verwiesen, hier hätten wir uns eine Integration direkt in die App gewünscht.

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Für Künstler: Bemalbare Hüllen von Papernomad

Erst gestern haben wir euch exklusive Hüllen für iPhone und iPad vorgestellt. Von Rene haben wir einen weiteren Tipp bekommen.

Das waren noch Zeiten, als man früher sein Schulmäppchen vollgekritzelt hat. Aus dem Alter bin ich ja mittlerweile raus, aber eine iPad- oder MacBook-Hülle, die man selbst beschreiben und beschriften kann, das wäre doch was. Zum Glück hat diese Idee schon jemand gehabt und das Vorhaben in die Tat umgesetzt.

Die österreichische Firma Papernomad stellt aus nachwachsenden Rohstoffen Hüllen her, die man ganz einfach beschreiben kann. Ob mit Notizen, Mini-Spielen oder schicken Bildern, bleibt natürlich jedem Nutzer selbst überlassen.

Damit die Hülle auch nass und reißfest bleibt, ist sie aus mehreren Schichten Papier und einer Bio-Polymer-Membram ausgestattet. Und wer die Hülle mal nicht mehr mag, kann sie ganz einfach auf den Kompost werfen – wobei sie dafür vermutlich schon zu schade wäre.

Am günstigsten kann man die Hüllen derzeit auf Amazon beziehen: Die Hülle für das iPad kostet knapp 40 Euro, das MacBook Air 13 Zoll wird für 48 Euro verstaut. Nicht auf Amazon verfügbar, aber zumindest in Deutschland ohne Versandkosten direkt beim Hersteller (Webseite) bestellbar, sind die Hüllen für den iPod Touch (28 Euro, laut Hersteller nicht passend für das iPhone) und MacBooks mit 15 Zoll (48 Euro).

Wir finden die Idee jedenfalls klasse und können uns vorstellen, dass künstlerisch begabte Nutzer unter uns sicher ihren Spaß an der Hülle haben werden. Ich muss gestehen, dass ich eine Zeichnung wie auf dem eingebundenen Bild wohl nie hinbekommen würde…

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Bulkypix bietet Crazy Escape kostenlos an

Das aus dem Hause Bulkypix stammende Spiel Crazy Escape (App Store-Link) kann heute kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden.

Das kleine Casual-Spiel ist rund 19 MB groß und kann somit auch noch unterwegs geladen werden. Der Originalpreis der Universal-App liegt sonst bei 79 Cent, wer jetzt zuschlägt darf den Download kostenlos tätigen.

Das Ziel in Crazy Escape ist immer das gleiche: Man muss alle Schafe einsammeln, ohne dabei das Auto zu zerstören oder von Wölfen angegriffen zu werden. Dabei zeichnet man in jedem Level die Strecke, die das Auto zurücklegen soll, um alle Schafe zu erwischen. Damit das Spiel etwas anspruchsvoller wird, gibt es Schafe, die eingesperrt sind. Hier muss man vorher den passenden Schlüssel einsammeln, damit man auch dieses Schaf befördern kann.

Nach und nach gibt es weitere Herausforderungen – schon recht früh folgt der Leitwolf der gefahrenen Strecke, man sollte also recht schnell sein. Beim Zeichnen sollte man darauf achten, dass man immer den möglichst kürzesten Weg wählt, da es nach jedem erfolgreich absolvierten Level einen Zeitbonus gibt.

In über 90 Leveln kann man auf unterschiedlichen Geländetypen sein Können unter Beweis stellen. Die Grafik und das Gameplay sind ansprechend – das Spiel eignet sich gut für eine Runde zwischendurch.

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Match-3-Spiel XenoCube jetzt gratis

Gestern Abend haben die Entwickler von XenoCube (iPhone/iPad) den Preis ihres Spiels gesenkt, so dass man es kostenlos laden kann.

Bei XenoCube handelt es sich zwar um ein klassisches Match-3-Spiel, aber es ist sehr futuristisch aufgebaut und kann mit schöner 3D-Grafik überzeugen. Außerdem spielt man nicht in einem gewohnten 2D-Umfeld, sondern auf eine Würfel.

Den Würfel kann man über die Bewegungssteuerung von iPhone und iPad drehen und mit dem Finger Kombinationen von mindestens drei gleichfarbigen Icons herstellen, so dass man Punkte sammeln kann. Insgesamt gibt es in den fünf Spielmodi jeweils bis zu 32 Level. Außerdem kann man aus acht 3D-Hintergrund- und acht 2D-Hintergrundgrafiken wählen.

Was uns besonders gut gefällt ist die verbaute Augmented-Reality-Funktion. Auf der Webseite www.xenocube.com muss eine Vorlage ausgedruckt werden, damit das Feature genutzt werden kann. Dazu aktiviert man die Kamera, legt das Bild auf den Tisch und schon erscheint in Echtzeit ein Würfel, der auf dem eigenen Tisch zu schweben scheint. Leider kann man diese AR-Funktion nur als iPhone 4 oder iPad 2 Nutzer verwenden – warum das iPhone 4S nicht unterstützt wird bleibt ein Rätsel.

Insgesamt macht das Spiel einen guten Eindruck und wir hoffen darauf, dass die Entwickler ein Update veröffentlichen, damit man auch mit dem iPhone 4S den AR-Modus nutzen kann. Normalerweise zahlt man für die Applikationen zwischen 79 Cent und 2,39 Euro.

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Action Movie FX: Jetzt mit neuen Effekten

Action Movie FX ist derzeit Apples iPhone-App der Woche. Die Entwickler punkten derweil mit einem neuen Update.

Als wir am vergangenen Wochenende zum zweiten Mal über die Gratis-App Action Movie FX (App Store-Link) berichtet haben, klagten einige iPod-Nutzer über Abstürze des Programms. Mit dem Update auf Version 1.1 sollten diese Probleme der Vergangenheit angehören.

Doch auch sonst hat sich in der iPhone-App einiges getan. Neben Verbesserungen der Benutzeroberfläche wurde auch ein neuer kostenloser Effekt hinzugefügt, ohne In-App-Kauft hat man in Action Movie FX jetzt die Auswahl zwischen drei verschiedenen Effekten.

Neu hinzugekommen ist „Demolition Rock“: Hier fällt eine große Steinkugel vom Himmel und begräbt so ziemlich alles unter sich – Autos, Menschen, Häuser. Eurer Kreativität sind mal wieder keine Grenzen gesetzt.

Für jeweils 79 Cent kann man in Version 1.1 zwei weitere Action-Pakete hinzukaufen. „The Jet & Power Failure“ und „Side Swiped & Crowd Control“ haben wir noch nicht ausprobiert, einen ersten Eindruck können interessierte Nutzer aber anhand von Trailern direkt in der App erhaschen.

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Save2PDF: Umfangreiche pdf-Suite mit integrierter Druckfunktion

Nachdem mein kleines Schwesterchen nach einer passenden Lösung für die Umwandlung von Websites in pdfs auf ihrem iPad suchte, sind wir auf Save2PDF gestoßen.

Sicher verfügen auch andere Apps wie etwa der funktionsstarke Browser iCab Mobile über eine Funktion, Websites in pdfs umzuwandeln und in iBooks zu speichern. Trotzdem wollen viele Nutzer, die entweder beruflich oder privat auf die Anwendung von pdfs angewiesen sind, lieber eine umfangreiche Suite nutzen, die auch noch über zusätzliche Funktionen verfügt.

Auch wir berichteten schon vor langer Zeit in Kurzform (zum Bericht) über Save2PDF, nun soll also ein etwas umfangreicher Anwendungstest folgen. Die App steht derzeit in zwei Versionen für iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) zur Verfügung – beide werden momentan für 2,99 Euro im deutschen App Store angeboten. Insbesondere die iPad-Variante kostet sonst zwischen 5,49 und 7,99 Euro. Mit weniger als 7 MB sollte auch der Download aus dem mobilen Datennetz kein Problem darstellen.

Wie schon erwähnt, ist es mit Save2PDF möglich, unter anderem Websites in pdfs umzuwandeln, und diese dann in iBooks zu speichern. Im Falle meiner Schwester waren es Rezepte eines großen deutschen Portals, die dann zum Nachkochen in iBooks bereitstehen sollten. Diese Funktion ist in Save2PDF mittels eines eigenen Webbrowsers möglich, mit dem die entsprechende Website aufgerufen und dann in ein pdf umgewandelt wird.

Weitere pdf-Funktionen von Save2PDF beinhalten auch Möglichkeiten, aus verschiedenen Dateiformaten wie Fotos, Pages-Dokumenten und einer Excel-Tabelle ein einziges pdf zu generieren. Dabei können die einzelnen Dokumente beliebig angeordnet und verschoben werden. Auch ist es möglich, Kontaktdaten aus der Kontaktliste des iDevices in einem pdf zusammen zu fassen. Dabei werden einfach die einzelnen Personen ausgewählt, und die verfügbaren Informationen dann im pdf angezeigt. In meinen verschiedenen Tests mit allen möglichen Dokument-Arten gab es keinerlei Probleme, alles wurde schnell und zuverlässig umgewandelt.

Kleine Helfer sind auch die vielen Einstellungen, mit denen sich die App zusätzlich aufwerten lässt. Neben einer frei wählbaren App-Layoutfarbe und einer deutschen Lokalisation kann man auch ein E-Mail-Konto einrichten, um die generierten pdfs so direkt aus der App verschicken zu können. Wer sensible Daten in Save2PDF bearbeiten will, kann die App auch mit einem Passwort schützen.

Nun fragt man sich natürlich, wie der Datenaustausch mit der App stattfindet. Im Hauptfenster von Save2PDF findet sich eine Art Dateibrowser, in der die zu bearbeitenden Daten und generierten pdfs angezeigt werden können. Neben einer iCloud-Synchronisation finden sich auch noch weitere Wege, um Dateien in Save2PDF einzuspeisen: So gibt es eine FTP-, Dropbox-, box.net-, iDisk-, WebDAV- und Google Docs-Anbindung. Zusätzlich gibt es einen App-übergreifenden Support: Im Mail-Programm kann man beispielsweise auswählen, ob man einen pdf-Anhang mit Save2PDF öffnen will.

Eine weitere tolle Funktion von Save2PDF ist eine Anbindung an eigene Drucker, um so die generierten pdfs direkt aus der App ausdrucken zu können. Mit einem AirPrint-fähigen Drucker geht dieses natürlich ohne große zusätzliche Einrichtung, aber auch mit normalen Printern, die sich im gleichen WLAN wie das iPad/iPhone befinden, ist diese Funktion möglich. Dazu benötigt man einen Rechner plus angeschlossenem Drucker, auf dem das kostenfrei über die WebsiteA des Entwicklers downloadbare Zusatzprogramm WePrint (Download-Link) installiert wird. Wichtig hier: Der Rechner (Windows oder Mac) muss angeschaltet sein, sonst funktioniert die Übertragung über das WLAN nicht.

In meinem WLAN-Druckertest mit Save2PDF funktionierte alles perfekt, mein Appgefahren-Website-Test-pdf ließ sich ohne Probleme zum Drucker schicken. Das kleine Programm WePrint dient auch zusätzlich dazu, eine Netzwerkfreigabe zur Datenübertragung einzurichten, und somit einen Austausch zwischen iDevice und Computer zu garantieren.

Insgesamt betrachtet bietet Save2PDF – gerade zum momentan günstigen Preis von 2,99 Euro – eine wirklich umfang- und hilfreiche App für alle, die öfters pdfs für berufliche oder private Zwecke benötigen. Einziges Manko, wenn es überhaupt als solches bezeichnet werden kann, ist die gelegentliche Unübersichtlichkeit der Applikation, welche wohl auf die unglaublich vielen Funktionen zurückzuführen ist. Nach einer Eingewöhnungszeit jedoch findet man eine App, die für pdf’ler keinerlei Wünsche übrig lässt.

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