Video Star: Einfache Videos mit tollen Effekten

„In Video Star bist DU der Star“, lautet der Slogan der genannten Applikation.

Video Star (App Store-Link) kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und steht als Universal-App bereit. Schon seit dem 18. Oktober 11 kann man mit Video Star seine eigenen Videos kinderleicht aufnehmen und mit Effekten versehen.

Direkt zu Anfang wählt man ein Lied aus seiner Bibliothek zu dem man ein Video aufnehmen möchte und gelangt danach direkt in der Aufnhame-Modus. Am unteren Rand des Displays befinden sich eine Vielzahl an Effekten, die man auf das eigene Video anwenden kann. Mit einem Klick wird dieser aktiviert und man kann beginnen das Video zu erstellen. Wem die integrierte Effekte nicht reichen, kann im Editor neue erstellen.

Dazu wählt man einfach „Neu FX“ und kann schon vorhandene Videoeffekte so bearbeiten, wie man es gerne hätte. Außerdem kann man anstatt eines ganzen Songs nur Abschnitte auswählen, wenn das Lied zum Beispiel zu lang ist.

Nachdem das Video fertig ist, kann man es entweder direkt auf YouTube hochladen, aber auch per E-Mail verschicken oder einfach in der Bibliothek ablegen, um es dann mit iTunes zu synchronisieren. Im Anschluss binden wir euch ein Video (YouTube-Link) ein, welches mit Video Star erstellt wurde.

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Supersonic HD: Geschicklichkeitsspiel jetzt gratis

Über Supersonic HD hatten wir schon Anfang November berichtet, da es das Spiel einen Tag kostenlos gab. Wer die Aktion verpasst hat, kann nun erneut zuschlagen.

Auf den ersten Blick erinnert Supersonic HD (App Store-Link) an das Spiel Boost 2. Ähnlichkeiten sind definitiv vorhanden, aber das Spielprinzip ist etwas anders. Normalerweise würde man für Supersonic HD zwischen 79 Cent und 1,59 Euro zahlen.

In Supersonic HD bewegt man sich mit schneller Geschwindigkeit durch einen Tunnel, in dem sowohl Gefahren und Hindernisse lauern, aber auch Diamanten, die die Bestleistung multiplizieren. Kommt man jedoch mit einer Mine in Berührung wird der Multiplikator wieder auf Null gesetzt.

Das Spiel stellt dem Nutzer drei verschiedene Spielmodi zur Verfügung: Classic, MixTape oder Blitz. In klassischen Modus muss man einfach möglichst viele Punkte sammeln, im MixTape-Modus kann man zu einem eigenen Lied aus der Musikbibliothek durch den Tunnel rasen. Im Modus Blitzt stehen dem Spieler nur 30 Sekunden zur Verfügung um einen möglichst hohen Highscore einzufahren – auf der Strecke selbst gibt es jedoch kleinere Zeitboni.

Alles in allem kann man sagen, dass Supersonic HD ein gutes Spiel ist, welches mit Retina-Grafik und unterschiedlichen Steuerungsmöglichkeiten daher kommt. Ebenfalls vorhanden ist die Anbindung ans Game Center, Facebook und Twitter. Die Universal-App lässt sich auf iPhone und iPad installieren.

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Cut the Buttons: Knöpfe abschneiden im Fruit Ninja-Style

Auf welch witzige Ideen manche Entwickler doch kommen. Ich wage zu behaupten: So etwas hat es bislang im App Store noch nicht gegeben.

Mit Cut the Buttons, verfügbar in einer 79 Cent teuren Version für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) sowie der HD-Variante für das iPad (App Store-Link) mit einem Kaufpreis von 1,59 Euro, gibt es seit dem 15. Dezember 2011 ein aberwitziges Spielchen, welches sicher alle begeistert, die in Fruit Ninja schon gerne Früchte zerschnippelt haben.

Das kleine Casual Game, welches dank des geringen Speicherplatzbedarfs von 11 (iPad) bzw. 14 MB (iPhone) auch von unterwegs geladen werden kann, lässt den Spieler mit einer großen Schere allerhand bunte Knöpfe abtrennen, die auf mehr oder weniger großen Stofflappen angenäht sind und von der Seite ins Bild fliegen. Klingt vielleicht etwas ab(app-)gefahren? Ist es auch.

In einem Single- oder Multiplayer-Modus (letzterer leider nur lokal mit zwei Scheren auf einem Screen) muss der Gamer mit zwei Fingern, die zusammen- und auseinander geführt werden, die Schnitte der Schere imitieren, und die abgeschnittenen Knöpfe dann in einem Kästchen auffangen, welches mit einem Finger der anderen Hand auf dem Screen hin- und herbewegt werden kann. Hat man es versäumt, 3 Knöpfe abzuschneiden, bis diese den Bildschirm verlassen haben, ist das Spiel und damit die Highscore-Jagd vorbei.

Im späteren Spielverlauf gesellen sich dann noch wahrhaftig böse Knöpfe hinzu, die mit einer Schraube gesichert sind, und auf keinen Fall abgeschnitten werden dürfen – sonst droht ein Punktabzug. Im äußerst spaßigen und schnellen Arcade-Modus, gilt es, während einer vorgegebenen Zeit von 1, 3 oder 5 Minuten so viele Knöpfchen abzuschneiden wie nur möglich.

Auch Menschen wie mich, die als Linkshänder agieren, hat man bei diesem Spiel nicht vergessen: Im Hauptmenü gibt es einen roten Pfeil-Button, mit dem man die Scherenausrichtung anpassen kann. Zu Beginn hatte ich mit dem Schneiden auf der rechten Seite nämlich so meine Probleme…

Wer seine Highscores gerne veröffentlichen möchte, findet eine Game Center-Anbindung zum Teilen von Highscores und Erfolgen. Kleiner Tipp zum Schluss: Durch den größeren Screen lässt sich Cut the Buttons auf dem iPad sehr viel besser als auf iPhone/iPod Touch spielen – gerade im Multiplayer-Modus kann man auf den kleineren Bildschirmen vor lauter Fingern die Knöppkes nur noch erahnen.

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Windosill: Ungewöhnliches Indie-Puzzle fürs iPad

Auch wir Redakteure von Appgefahren werden durchaus immer wieder mit äußerst ungewöhnlichen Spielen konfrontiert.

Ein solches Exemplar ist die iPad-App Windosill (App Store-Link), die am 15. Dezember 2011 das Licht der Welt erblickte. Derzeit kann die 61,4 MB große Applikation für 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Auch wenn die Entwickler die Sprache Englisch angeben, werden keine großen Sprachkenntnisse benötigt.

Wie schon etwas weiter oben erwähnt, ist Windosill kein Puzzle-Spiel im gewöhnlichen Sinn, das macht es auch schwierig, das Spiel überhaupt adäquat zu beschreiben. Im Großen und Ganzen muss der Spieler – Windosill ist sowohl für Kinder als auch Erwachsene geeignet – in verschiedenen Räumen eines Hauses kleine Rätsel lösen, die teils einfach zu bestehen, aber auch sehr knifflig sein können.

Das gesamte Spiel ist in einer spielerischen Vektorgrafik-Kulisse gehalten, die vorherrschenden Farben sind blau und grün. Sprachanweisungen oder gar ein Tutorial sucht man vergeblich, lediglich Sounds, die einige Objekte von sich geben, können aktiviert werden. So versucht man durch Antippen oder Bewegen von Materialien, Aufbauten oder Objekten, das jeweilige Rätsel zu lösen, und in den nächsten Raum vorzudringen.

Kleines Beispiel: In einem der Räume befindet sich eine Art Turm mit Loch, der angetippt werden kann. Tut man dies, schaut ein Vogel aus dem Loch. Neben dem Turm befindet sich eine Wolke, die durch Antippen Wasser auf den Boden tropfen läßt. In der Pfütze befindet sich dann bald eine Art Regenwurm, mit dem der Vogel gefüttert werden kann, dieser wirft dafür zum Dank ein kleines Kästchen aus dem Turm, mit dem die Tür zum nächsten Raum entriegelt und geöffnet werden kann.

Wie man sieht, benötigt man schon ein wenig Geduld, Auffassungsgabe und die Fähigkeit, Dinge interessiert zu entdecken. In der App Store-Beschreibung sprechen die Entwickler von einer insgesamten Spielzeit von 20 Minuten bis 2 Stunden. Wer also noch etwas Zeit am Wochenende findet, sollte sich dieses bislang durchschnittlich mit 4,5 Sternen bewertete Indie-Puzzle einmal ansehen.

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SteelBall: Neues Spiel mit Sprachsteuerung

Wizzary Entertainment hat den Schritt gewagt und die erste eigene Applikation veröffentlich. Sie hört auf den Namen SteelBall und bringt gleich zum Start ein Feature mit, das man so noch nicht kennt.

Mit Siri hat Apple wieder einmal bewiesen, dass sie immer für Überraschungen gut sind. Doch bisher habe ich noch keine Applikation gesehen, abgesehen von Apples eigenen, die durch die eigene Stimme gesteuert werden kann.

SteelBall (App Store-Link) ist am 8. Januar erschienen und kann zu einem Preis von nur 79 Cent auf iPhone oder iPod Touch geladen werden. Bei dieser App handelt es sich um ein Endlosspiel, das nur dann beendet wird, wenn man seine Leben verbraucht hat.

Bevor man loslegt sollte man sich entscheiden, ob man die innovative Sprachsteuerung oder die klassische Touch-Steuerung nutzen möchte. Gerade in der Öffentlichkeit empfehlen wir euch jedoch, auf die für die Umwelt eher ungewöhnliche Sprachsteuerung zu verzichten.

Gespielt wird mit einer Stahlkugel, die man durch einen mit Gefahren ausgestatteten Parcours steuern muss. Benutzt man die Sprachsteuerung muss man drei englische Worte drauf haben: Left, Right und Boost. Genau mit diesen Anweisungen kann man die Kugel vor Löchern oder Sägeblättern bewahren. Dabei muss man jedoch sagen, dass die Reaktion der Kugel etwas schleppend ist und man sich bei einem Hindernis schnell entscheiden sollte. Bei der klassischen Steuerung genügt ein Wisch nach rechts oder links um den Gefahren auszuweichen.

Zusätzlich befinden sich Münzen auf dem Weg zur eigenen Bestleistung, die später für neue Power-Ups eingelöst werden können. Des Weiteren gibt es Extras, wie zum Beispiel Energie für den Boost, den man durch einen einfachen Klick aktiviert, um in gefährlichen Situationen schnell vom Fleck zu kommen. Wer möchte kann weitere Münzen via In-App-Kauf erwerben, um schneller an weitere Extras zu kommen.

Am Ende bekommt der Spieler in einer Statistik angezeigt, wie viele Meter er mit der Kugel zurückgelegt hat und wie viele Münzen eingesammelt wurden. Wir würden uns noch über etwas mehr Hindernisse und Gefahren freuen, aber insgesamt macht das neue Spiel einen guten Eindruck und die integrierte Sprachsteuerung ist innovativ, könnte von den Reaktionszeiten noch etwas schneller sein – wenn die deutsche Sprache noch unterstützt wird, wäre das natürlich ein weitere Pluspunkt.

Zum Start der neuen Applikation SteelBall verlosen die Entwickler ein nagelneues iPad 2. Doch wie nimmt man am Gewinnspiel teil? Am 31. Januar 2012 um 23:59 Uhr PST gewinnt derjenige, der die Bestenliste anführt. Wir wünschen viel Spaß mit der App und viel Glück beim Gewinnspiel.

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AluPen Pro: Neuer Eingabestift von Just Mobile

Vor langer Zeit hatten wir euch schon den AluPen aus dem Hause Just Mobile vorgestellt, jetzt gib es eine Pro-Version, die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten.

Wer auf dem iPad viele handschriftliche Notizen macht, wird sich früher oder später einen Eingabestift kaufen wollen, da es damit einfach komfortabler und genauer als mit dem Finger funktioniert.

Der AluPen war schon ein voller Erfolg, obwohl er mir persönlich etwas zu dick war. Der AluPen Pro ist nun schlanker geworden und vereint zwei Funktionen in einer. Auf einer Seite befindet sich die ultrasofte Gummispitzen für Eingaben auf dem iPad, auf der anderen Seite findet man nun eine Kugelschreibermine. Mitgeliefert wird eine hochwertige Mine von Pelikan, die je nach Bedarf ausgetauscht werden kann – auch eine Ersatz-Gummispitze liegt bei.

Insgesamt macht der neue Stift einen guten Eindruck und kann bei Amazon für 41,90 Euro inklusive Versand bestellt werden. Derzeit sind nur die Farben silber (Amazon-Link) und schwarz (Amazon-Link) verfügbar, die vielen bunten Varianten des AluPen sucht man bisher vergeblich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 39,90 Euro. Folgend ein kleines Produktvideo (YouTube-Link) zum neuen AluPen Pro.

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Blockwick: Logik-Puzzle mit 60 Gratis-Leveln

Wer schon einmal Blockado oder ähnliche Apps gespielt hat, wird sich auch schnell in Blockwick zurecht finden.

Blockwick (App Store-Link) wurde erst Mitte Dezember veröffentlicht und ist demnach noch recht neu im App Store. Das rund 11 MB schwere Puzzle-Spiel kann kostenlos heruntergeladen werden und beinhaltet 60 Level. Wer möchte kann durch 79 Cent günstige In-App-Käufe jeweils weitere 60 Level freischalten.

Das Spielprinzip an sich ist relativ simpel. In jedem Level gibt es verschiedene Formen, die man sowohl senkrecht als auch waagerecht verschieben kann. Zusätzlich befinden sich aber auch feste Einheiten auf der Karte, die sich nicht bewegen lassen und  das Spiel natürlich anspruchsvoller machen.

In jedem Level muss man Formen der gleichen Farbe verbinden – es genügt wenn sie sich an einer Ecke berühren. Die grauen Blöcke können ebenfalls frei verschoben werden. Durch das richtige Kombinieren und Verschieben kommt man recht schnell zu einer Lösung.

Wenn man nun die ersten 60 Level absolviert hat, kann man für 79 Cent jeweils eine weitere Sektion freischalten, die weitere Farben und Formen mit sich bringt. Möchte man alle vorhandenen Level spielen, muss man drei mal 79 Cent investieren. Insgesamt zahlt man also 2,37 Euro für 240 Level.

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Instamory jetzt gratis: Pärchen-Suchen mit Internet-Bildern

Instamory war bereits im Herbst 2011 in unseren News vertreten. Nun wird die App erstmals kostenlos angeboten.

Memory mit immer neuen Karten – klingt genial und gibt es schon als App: Instamory (App Store-Link). Die iPad-Applikation greift auf den Webdienst Instagram zu und holt sich dort ihre Bilder. Im Spiel selbst gilt es natürlich, die passenden Pärchen zu finden. Klasse: Man braucht nicht unbedingt einen Instagram-Account.

Bisher schwankte der Preis des mit viereinhalb Sternen bewerteten Spiel zwischen 79 Cent und 2,39 Euro – an diesem Wochenende kann man den Titel erstmals gratis auf sein Apple-Tablet laden.

Praktisch ist, dass man bei jedem Start der App neue Fotos der Instagram-Galerie zu Gesicht bekommt, und das Memory-Spiel so nie langweilig wird. Das Spiel selbst kann in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen gespielt werden, entweder mit 3×4, 5×6 oder 6×8 Memory-Karten. Durch Antippen werden die Kärtchen auf dem Bildschirm umgedreht: Hat man kein passendes Paar erwischt, werden diese nach ein paar Sekunden wieder automatisch umgedreht.

Wenn man über einen Instagram-Account verfügt und sich mit der App verbindet, kann man Instamory sogar mit seinen eigenen Bildern spielen. Schade nur, dass es bisher keinen Offline-Modus gibt. Da man fremde Bilder aber nur für eine begrenzte Zeit zwischenspeichern darf, stehen die Entwickler hier noch vor einer kleinen Herausforderung.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW2)

Auch in dieser Woche wollen wir euch Apples Favoriten für iPhone und iPad vorstellen. Diesmal hatten wir einen guten Riecher: Alle vier Apps hatten wir schon einmal in den News.

iPhone-App der Woche – Action Movie FX: Die wohl beste App für Spezialeffekte kann weiterhin kostenlos aus dem App Store geladen werden. Man hat Zugriff auf zwei verschiedene Spezialeffekte, die man auf seine Videos anwenden kann. Wer zum Beispiel den neuen Wagen des Nachbarn in die Luft jagen will, kann das in Sekundenschnelle mit Action Movie FX erledigen. Weitere Effekte können per In-App-Kauf zu fairen Konditionen freigeschaltet werden. (iPhone, kostenlos)

iPhone-Spiel der Woche – Woody Woodpecker: Die gedanklichen Verbindungen zu Tiny Wings sind in diesem Spiel unverkennbar. Mit verschiedenen Orten, Bonus-Items, verschiedenen Charakteren und einem Multiplayer-Modus bietet Woody Woodpecker aber einige Features, die der Klassiker nicht zu bieten hat. Ganz perfekt ist der Titel aber noch nicht – wir vermissen neben einem Endlos-Modus auch eine Option, im Mehrspieler-Modus einen Freund über das Game Center herauszufordern. (Universal-App, 79 Cent)

iPad-App der Woche – Skitch: Bilder, Webseiten oder Kartenausschnitte mit Anmerkungen versehen, das ist mit Skitch absolut kein Problem. Die iPad-Applikation ist zwar nur in englischer Sprache verfügbar, aber trotzdem einfach bedienbar. Die meisten Nutzer zeigen sich zufrieden, einige bemängeln ständige Abstürze und die fehlende Integration von Evernote. Insgesamt sicher einen Blick wert. (iPad, kostenlos)

iPad-Spiel der Woche – Run roo Run: Dieses Jump’n’Run zählt mit seinen kurzweiligen Leveln wohl zu den besten Empfehlungen der Woche. Mit einem Känguru kämpft man sich durch über 400 kurze Level, die Steuerung ist dabei mit einem Finger möglich und absolut einfach zu erlernen. Trotzdem macht der Titel jede Menge Spaß, wie man auch an den Rezensionen im App Store erkennen kann. Schade, dass Run roo Run nicht als Universal-App verfügbar ist, denn dann wäre es wohl perfekt. (iPhone, 79 Cent / iPad, 1,59 Euro)

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WhatsApp Messenger kurzzeitig nicht im App Store verfügbar

Gestern Abend erreichten uns zahlreiche Meldungen zum Verschwinden von WhatsApp aus dem App Store.

Zuerst dachten wir ja an iPod-Nutzer, die das Programm nicht sehen können. Aber schnell stellte sich heraus, dass der beliebte WhatsApp Messenger tatsächlich aus dem App Store verschwunden ist. Die iPhone-Applikation ist aktuell von den Entwicklern aus dem Store entfernt worden.

Genaue Gründe wollen die Entwickler der Applikation nicht nennen, bestätigen aber die kurzzeitige Entfernung der App. Bereits Anfang Januar gab es Gerüchte, dass WhatsApp einem Sicherheitsrisiko unterliegt.

Mittlerweile haben die Macher hinter dem Projekt bestätigt, eine neue Version bei Apple eingereicht zu haben, die auf ihre Freischaltung wartet. Wie lange die auf sich warten lässt, ist bisher ungewiss – normalerweise müsste es aber spätestens in der nächsten Woche soweit sein.

Entwarnung können wir auch in Bezug auf eine Meldung geben, die uns in den letzten Tagen vermehrt erreicht hat: WhatsApp wird nicht kostenpflichtig (abgesehen vom 79 Cent teuren Kauf). Bitte leitet den Kettenbrief, der derzeit als Nachricht im Umlauf ist, nicht an eure Freunde weiter.

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Perry Rhodan: Neues interaktives Hörbuch erschienen

Der Name Perry Rhodan sollte eigentlich jedem geläufig sein, so dass es keiner großen Erklärungen bedarf.

Da wir uns allerdings verpflichtet fühlen, neben App-Schnäppchen auch gelegentlich kleine Bissen Allgemeinwissen in unsere Artikel einzustreuen, kann ich trotzdem etwas zu Perry Rhodan erzählen. Der Name steht für die gleichnamige deutsche Science-Fiction-Serie, die seit 1961 wöchentlich ununterbrochen (!) in Heftform erscheint. Durch diese Kontinuität ist die auf Fortsetzungen aufbauende Perry Rhodan zur erfolgreichsten Science-Fiction-Heftserie der Welt geworden, und bietet einen mittlerweile hochkomplexen Kosmos. Wer mehr wissen will, findet auf Wikipedia einen ausführlichen Artikel zum Rhodan-Universum.

Da der reale technische Fortschritt auch vor Perry Rhodan nicht Halt gemacht hat, gibt es neben den Heftromanen, Büchern und Comics zur Serie auch eBooks und Hörspiele. Ein solches ist seit dem 5. Januar dieses Jahres im App Store zum Preis von 7,99 Euro für iPhone und iPod Touch erhältlich. Mit 273 MB ist „Perry Rhodan TAMER – Folge 1: Paket 47“ (App Store-Link) leider kein Leichtgewicht, aber Audio-Apps benötigen nun mal gewisse Kapazitäten.

Die Entwickler von Audiogent machen in der App-Beschreibung gleich deutlich, dass sich das interaktive Hörspiel auch für Rhodan-Anfänger oder -Einsteiger eignet. Allerdings sollte man schon eine gewisse Affinität für Science-Fiction- und Weltraum-Themen mitbringen, um sich auf diese Geschichte einlassen zu können. Für das Hörspiel wurden professionelle Sprecher engagiert, die man teils aus anderen Titeln oder als Synchronsprecher kennt.

Zur Story: Die Geheimagentin Kylie stellt sich als Testobjekt für die mentale Kontrolleinheit TAMER zur Verfügung, und stößt während einer ihrer Missionen auf einen havarierten Raumkreuzer, der langsam auf ein Asteroidenfeld zusteuert. Nicht nur wird nicht auf Funksprüche reagiert, auch findet sich in der Frachtliste ein mysteriöses Paket 41. Durch die Interaktivität, bei der der Hörer in regelmäßigen Abständen befragt wird, wie es mit der Geschichte weitergehen soll, kann man selbst das Geschehen und den Fortgang der Story beeinflussen.

Insgesamt stellen die Entwickler mehr als 5 Stunden produziertes Material zur Verfügung. Im Durchschnitt kommt man so auf eine Hörspiel-Dauer von etwa 75-100 Minuten. Selbstverständlich verfügt die App auch über eine Funktion, das Hörspiel ohne jegliche Interaktion durchzuführen – empfehlenswert z.B., wenn man nebenbei andere Tätigkeiten verrichtet, oder die Geschichte zum Einschlafen hören möchte.

Ebenfalls lässt sich die Interaktionsdauer variieren, und auch Vibrationen bei zu erfolgender Interaktion sind einstellbar. Sicher ist diese Perry Rhodan-Geschichte kein Schnäppchen – wer allerdings noch mit dem Kauf zögert, kann eine kostenlose Lite-Version im App Store laden, bevor man die 7,99 Euro ausgibt.

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Letris 2: Wort-Such-Spiel in deutscher Sprache

Viele Wort-Such-Spiele sind leider nur in englischer Sprache verfügbar, Letris 2 bringt aber ein deutsches Wörterbuch mit.

Letris 2 (App Store-Link) ist ein Puzzle-Spiel, in dem man in einem begrenzten Zeitraum so viele Wörter wie möglich konstruieren muss. Die einzelnen Buchstaben fallen von der Decke herab und wenn das komplette Display voll ist, ist die aktuelle Runde beendet.

Das Spiel kann kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Optionale In-App-Käufe sind zwar vorhanden, müssen aber nicht getätigt werden. Letris 2 bieten dem Nutzer drei Varianten des Spiels an.

In jedem der drei Spielmodi ist das Spielprinzip immer gleich: Mit den vorhandenen Buchstaben müssen Wörter gebildet werden. Durch einen Klick wird der Buchstabe markiert und gehört zum Wort. In der unteren Leiste wird das erstellte Wort angezeigt und wenn dieses grün wird, ist das Wort akzeptiert und gibt Punkte.

Bei solch einem Spiel ist es natürlich interessant welche Wörter akzeptiert und welche nicht gefunden werden. In unserem Test wurden bisher alle Wörter gefunden, die wir erstellt haben: Darunter Hund, Sessel, Katze, Korb oder See. Mit den Grundformen der Wörter fährt man also immer recht gut.

Besonders gut gefällt uns auch der Duell-Modus. Hier kann man am iPad gegeneinander antreten, indem der Bildschirm in zwei Teile gesplittet wird – auf den anderen Geräten soll dieser Spielmodus noch implementiert werden. Außerdem gibt es noch den Ausdauer-Modus, der jedoch erst dann freigeschaltet wird, wenn man eine andere kostenlose Applikation herunterlädt. Letris 2 kann natürlich von jedem selbst getestet werden, da der Download gratis ist.

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Hatchi: Das digitale Pixel-Haustier ist zurück

Hatchi (App Store-Link) ist ein neues iPhone-Spiel, das wir unbedingt kurz vorstellen wollen.

Der technologische Fortschritt rückt jetzt mal ganz kurz in den Hintergrund. Stattdessen kümmern wir uns um ein Ding, das wir vor rund 15 Jahren entweder geliebt oder gehasst haben: Das Tamagotchi-Ei. Nach vermutlich jahrelanger Entwicklung und Forschung hat es nun ein Klon in den App Store geschafft.

Hatchi ist eigentlich schnell erklärt: Es ist einfach genau so, wie damals das Tamagotchi. Das kleine Ding schlüpft aus dem Ei, muss danach versorgt und unterhalten werden. Es wächst und gedeiht, durchläuft verschiedene Entwicklungsstadien und wird sich entsprechend seiner Behandlung verhalten.

Ob das einen Download zum Preis von 79 Cent rechtfertig, muss natürlich jeder für sich entscheiden. Im Vergleich zum damaligen Tamagotchi-Preis ist das aber richtig günstig und was tut man nicht alles, um sich mal wieder in seine Kindheit zurückversetzen zu lassen.

Im amerikanischen App Store fallen die Bewertungen von Hatchi übrigens überraschend gut aus. Bei rund 30 Stimmen gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne. Und auch wir finden: Wenn das Tamagotchi damals das erste Haustier war, bekommt man nun für das iPhone einen adäquaten Ersatz – oder gibt es hier jemanden, dessen Tamagotchi tatsächlich noch lebt?

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Ferien-Kalender jetzt kostenlos: Alle Bundesländer im Blick

Ferien. Eine tolle Sache, doch wann genau die eigentlich sind, wissen Schüler und Eltern wohl eher selten.

Ich muss gestehen – ich habe den Ferien-Kalender nicht aufgerufen und werfe trotzdem folgende These in den Raum: Die Weihnachtsferien müssten mittlerweile eigentlich in allen Bundesländern vorbei sein.

Wer sich einen vernünftigen Überblick über die Ferienlage verschaffen will, kann heute den sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teuren Ferien-Kalender (App Store-Link) kostenlos laden. Die Universal-App ist zwar nur 3 MB groß, bietet aber eine Vielzahl an Funktionen.

Die Navigation erfolgt über eine Seitenleiste, dort kann man beispielsweise den Punkt “Ferien-Überblick” auswählen und bekommt sofort eine Übersicht über die Schulferien und Feiertage aller 16 Bundesländer, das eigene ist dabei farblich markiert. Schwarz auf weiß bekommt man alle Daten unter “Ferien-Termine”, hier kann man bis 2017 in die Zukunft springen.

Nette Zusatzfunktionen gibt es unter “Ferien-Dichte” und “Demnächst”. Wie alle Menü-Punkte, sind auch diese beiden so gut wie selbsterklärend. So kann man sich mit einem Klick anzeigen lassen, wie viel Prozent Deutschlands gerade Ferien hat oder welche Ferien und Feiertage im eigenen Bundesland anstehen.

Zwei besondere Funktionen, mit denen sich der Ferien-Kalender von anderen Apps absetzt, ist sicherlich die Möglichkeit, auch eigene Termine einzutragen und diese sogar als PDF exportieren lassen zu können. Auf zwei DIN-A4-Seiten, die man zum Beispiel per E-Mail an den Computer weiterleiten kann, bekommt man eine nette Jahresübersicht mit Markierungen für die Schulferien, Feiertage und manuell eingetragene Termine.

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Mole Kart: Mario Kart, nur anders

Leider hat es Mario immer noch nicht aufs iPhone oder iPad geschafft und wird die gute Welt wohl auch nie entdecken. Mit Mole Kart (App Store-Link) kann man nun einen weiteren Klon aus dem App Store laden.

Die Ähnlichkeiten zum originalen Mario Kart sind auffällig, aber dennoch ist das Spiel individuell erstellt worden. In dem 2,39 Euro teuren Spiel gibt es insgesamt drei Spielmodi, wobei der Multiplayer nur lokal gespielt werden kann.

Der interessante Modus hört auf den Namen „Item Mode“. Wie auch schon in Mario Kart tritt man gegen Gegner an und kann auf der Strecke Items einsammeln, die zum Beispiel einen Boost auslösen oder ein paar Bomben bereitstellen. Die Steuerung kann nach Belieben eingestellt werden, im folgenden Video haben wir uns für die Pfeilsteuerung entschieden, empfehlen jedoch die Neigungssteuerung.

Insgesamt gibt es sieben Strecken und sechs Charaktere, von denen manche durch erspielte Medaillen, andere aber nur durch In-App-Käufe freigeschaltet werden. Hier hätten wir schon etwas mehr erwartet für 2,39 Euro. Das nun folgende Video (YouTube-Link) könnte euch bei der Kaufentscheidung helfen:

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