Rat’n’Band: Kostenloses und rattiges Abenteuer

Rat’n’Band ist seit Juli 2011 im App Store vorhanden und wird erstmals kostenlos angeboten.

Das kleine Spiel, welches stolze 120 MB groß ist, kann sowohl auf iPhone und iPad (App Store-Link) installiert werden, aber auch auf dem Mac (Mac Store-Link). Beide Versionen kosten sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

In dem Abenteuer spielt man eine kleine Ratte, die man durch die Level navigieren muss. Dabei warten einige Gefahren in den insgesamt 24 Leveln – unter anderem müssen Kisten verschoben oder Items eingesammelt werden.

In Spiel muss man aber nicht nur die Ratte steuern, sondern zusätzlich Objekte so platzieren, dass man das Levelende überhaupt erreicht kann. Die Steuerung ist recht simpel, manchmal aber auch etwas verwirrend. Hierbei handelt es sich um eine Click&Point-Steuerung.

Auf dem iPhone bekommt man eine schöne Retina-Grafik geboten, aber auch auf dem iPad macht das Spiel eine gute Figur. Um einige Stunden Zeit totzuschlagen, kann man sich Rat’n’Band kostenlos laden. Und falls man im Büro mal nicht ans iPad kommt, gibt es ja noch die Mac-Version…

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Rochard: Farbenfroher Jump’n’Run- und Puzzle-Mix für den Mac

Der Mac App Store überrascht immer wieder mit neuen Spielen, diesmal ist es ein lustiges Science-Fiction Adventure Game.

Rochard (App Store-Link) ist kurz vor Weihnachten 2011, genauer gesagt am 21. Dezember, im Mac App Store veröffentlicht worden, und bekommt von den Nutzern bislang im Durchschnitt 4,5 von 5 möglichen Sternen. Das Game kann derzeit für 5,49 Euro, was für Mac Apps ein guter Preis ist, geladen werden. Aber Vorsicht: Mit 931 MB ist das Spiel kein Leichtgewicht – eine gute Internetverbindung wäre also schon praktisch.

Rochard ist eine bunte Mischung aus Plattform-Jump’n’Run in Verbindung mit schwerkraft-basierten Puzzles. Der Hauptakteur Rochard, ein Astro-Bergarbeiter, ist mit seinem G-Lifter ausgestattet, eine Waffe, mit der er Objekte anziehen und von sich wegwerfen kann. Dieser G-Lifter hilft ihm bei allerhand Missionen, insbesondere, um sich den Weg freizuschaufeln, oder gegen Feinde zu kämpfen.

Gesteuert werden kann Rochard auf drei unterschiedliche Arten: Die wohl für klassische Mac-Nutzer bestimmte Steuerung funktioniert aus verschiedenen Keyboard-Tasten in Kombination mit einer Maus. Die Entwickler raten diesbezüglich unbedingt zur Verwendung der Maus, mit dem Trackpad soll alles nicht so gut funktionieren. Wer im Besitz eines kabellosen PS3-Controllers ist, kann auch diesen nutzen. XBox-Spieler dürfen auch mit einem kabelgebundenen Pad ihr Glück versuchen.

In fünf langen Kapiteln hüpft, schleicht und schießt man sich so durch farbenfrohe Science-Fiction-Grafiken, die wirklich absolut gelungen, gestochen scharf und in einem lustigen Comic-Stil gehalten sind. Die Kommentare und Unterhaltungen der Akteure tun ihr übriges. Auch wenn die Sprache mit Englisch angegeben wird, läßt sich in den Einstellungen auch eine deutsche Menü- und Untertitel-Sprache einstellen.

Zu den benötigten Voraussetzungen, um Rochard flüssig spielen zu können, kann nur gesagt werden, dass mindestens Mac OS X 10.6.6 sowie 256 MB Videospeicher vorhanden sein soll. Die Entwickler betonen, dass Rochard „mit den meisten integrierten Grafikkarten wie Intel GMA nicht funktioniert“. Auf meinem MacBook Pro Early 2011 mit i7-Prozessor und 4 GB RAM konnte ich keinerlei Schwierigkeiten mit der Game-Performance feststellen.

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iTeufel Clock: Premium-Radiowecker mit iPod-Dock

Wer noch auf der Suche nach einem Radiowecker ist, kann einen Blick auf das aktuelle Angebot von Teufel werfen.

Momentan gibt es beim renommierten Audio-Hersteller Teufel 20 Prozent Rabatt auf den Radiowecker mit iPhone/iPod-Dock. Besonders interessant ist das Angebot auf eBay, denn hier entfallen die sonst üblichen 10 Euro Versandkosten, die der Hersteller im eigenen Shop verlangt. Statt 99,99 zahlt man derzeit nur 79,99 Euro (eBay-Link). Ein Preisvergleich fällt leider schwer, da Teufel seine Produkte lediglich selbst vertreibt.

Im Gegensatz zu anderen Radioweckern dieser Größe ist bei der iTeufel Clock v3 sogar ein kleiner Subwoofer verbaut, der für die nötigen Tiefen sorgt. Und auch sonst kann sich die Ausstattung des Produkts sehen lassen. Uhr, Line-Eingang, UKW-Radio, Fernbedienung und eben der Dock-Anschluss sind unter anderem verbaut. Außerdem soll man sich von seiner eigenen Musik wecken lassen, auch ein Sleep-Timer ist integriert.

In der Kürze der Zeit können wir das Gerät nicht mehr testen, die Kollegen von IMAEDIA haben die Anlage aber vor wenigen Monaten getestet und vier von fünf Sternen vergeben. Gelobt wird der sehr saubere Klang, der fürs Schlafzimmer schon fast zu gut scheint.

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Mini-Monsters: Silberfisch & Freunde unter dem Mikroskop

Das Herz der Hausfrau wird bei den Bildern dieser App sicher höher schlagen. Vielleicht ist Mini-Monsters aber auch nur etwas für Biologen.

Selten war der Ekel-Faktor einer App höher als bei Mini-Monsters (App Store-Link). Die 2,39 Euro teure iPad-Applikation sorgte bei uns jedenfalls für einige „Iiihs“, „Bääähs“ und „Uuuhs“. Nach dem Download der knapp 300 MB sollte man sich jedenfalls auf einiges gefasst machen.

In Mini-Monsters spielen Insekten, Spinnentiere und sonstiges „Ungeziefer“ die Hauptrolle. Über 500 mit einem Elektronen-Mikroskop aufgenommene Bilder rücken die kleinen Freunde in rechtes Licht und lassen sie oftmals sehr außergewöhnlich aussehen.

Die Tiere sind in einer alphabetischen Liste sortiert und können blitzschnell aufgerufen werden, sei es ein einfacher Käfer, eine Kakerlake oder doch lieber eine Mücke oder ein Blutegel. Zu jedem Tierchen gibt es mindestens ein Bild, oft sind es aber mehrere und bei Freunden wie der Fliege sogar weit über 50 Schnappschüsse.

Zu jedem Bild gibt es eine kleine Beschreibung und weitere Informationen wie Quelle oder lateinischen Namen. Leider ist die komplette App nur in englischer Sprache verfügbar, was gerade bei den Namen der Tiere oft für einen Blick ins Wörterbuch sorgt.

Dafür punktet Mini-Monsters mit einer integrierten Suche, einer Favoritenliste und einer Slide-Show. Und natürlich mit den wirklich spektakulären Bildern, die wohl nicht für eine Gute-Nacht-Geschichte taugen…

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Neues von Freiwild: iPhone-Hüllen aus Veloursleder

Die Kollegen von Freiwild haben in diesem Jahr mal wieder eine paar neue Ideen umgesetzt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Die Freiwild-Filz-Hüllen für iPhone, iPad und MacBooks erfreuen sich nicht nur bei uns bei großer Beliebtheit (wir haben zwei Hüllen für unsere Airs im Einsatz), sondern auch bei euch. Mittlerweile ist der Markt von Filz-Hüllen ja nur so überschwemmt, aber Freiwild war wohl einer der ersten Anbieter und kommt immer wieder mit neuen Ideen.

Das neueste Produkt sind zwei Hüllen aus Wildleder. Das Sleeve classic für alle iPhone-Generationen gibt es jetzt in nachtbraun (Amazon-Link) und nachtblau (Amazon-Link). Die äußere Schicht ist aus Veloursleder gefertigt, innen vertraut man auf den bewährten Filz aus Schafwolle. Leider sind bei Amazon nicht mehr viele Exemplare lieferbar und bei Freiwild (Webshop) direkt zahlt man mit 32,80 Euro inklusive Versand etwas mehr.

Das gleiche gilt für den neuen Schlüsselanhänger, den es für teure 20,80 Euro in drei verschiedenen Farben gibt. Auf Amazon ist der grüne Anhänger leider nur noch in grün erhältlich, kostet dort aber auch nur 12,90 Euro. Versandkostenfrei liefert Freiwild leider erst ab dem Sleeve für das MacBook 15 Zoll, für alle Artikel darunter muss man mindestens zwei Exemplare bestellen.

Wer es bunter mag, sollte einen Blick auf die verschiedenen iPhone-Sleeves werfen, die es schon ab 13 Euro gibt – qualitativ kann man da nichts aussetzen, wir haben die Hüllen auch schon selbst getestet. Auch für das iPad gibt es entsprechende Hüllen, wer sein iPad 2 inklusive Smart Cover verstauen will, kann einen Blick auf das Freiwild Sleeve 10 werfen.

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Neu & kostenlos: Weltraum-Puzzle Little Rockets

Little Rockets ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird jetzt bereits kostenlos angeboten.

Ein nett ausschauendes Puzzle-Spiel, frei von In-App-Käufen jeglicher Art und wenige Tage nach dem Release kostenfrei zu laden? Das mussten wir uns natürlich genauer ansehen. Little Rockets (App Store-Link) kann seit dem 11. Januar geladen werden und wird momentan für einen kurzen Zeitraum gratis angeboten. Mit 28 MB muss das Spiel allerdings im WLAN geladen werden.

In einem kleinen Intro wird die Geschichte des Spiels erklärt: Der Heimatplanet der Little Rockets wurde zerstört und sie machen sich auf den Weg, um andere Planeten zu erkunden.

In bisher 55 Leveln auf vier verschiedenen Planeten muss man kleine Pfeile so setzen, dass die Raketen nicht nur das Energiefeld erreichen, sondern auch zurück zu ihrer Basis gelangen. Drei Raketen muss man sicher durch das Level lenken, wobei erschwerend hinzu kommt, dass jeweils nur der zuletzt gesetzte Pfeil gelöscht werden kann.

Hindernisse und Gefahren machen das alles natürlich nicht einfacher, in späteren Leveln sollen noch viele weitere Elemente hinzukommen. Ich habe bisher die ersten paar Level ausprobiert und kann Little Rockets den Puzzle-Fans unter den iPhone-Nutzern empfehlen.

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Freitag: Exklusive Taschen und Hüllen aus LKW-Planen

Die Schweizer Firma Freitag (Webseite) stellt ganz besondere Produkte her. Wir wollen euch heute drei Vertreter vorstellen.

In den vergangenen Monaten haben wir bereits iPhone- und iPad-Hüllen aus alten Sportmatten oder Feuerwehrschläuchen vorgestellt. Heute werfen wir einen Blick auf die Produkte von Freitag, die aus alten LKW-Planen hergestellt wurden. In rund zehn einzelnen Arbeitsschritten wird aus einem LKW-Teil eine fertige Hülle, jedes Produkt ist ein Unikat.

F24 iPhone Sleeve: Die 43 Euro teure iPhone-Hülle ist in vielen verschiedenen Farben und meist ohne Muster erhältlich. Auf der Vorderseite ist ein Logo der Firma Freitag eingebunden, auf der Rückseite gibt es eine Schlaufe zum Herausziehen des iPhones aus der eng anliegenden Hülle.

Auf der Innenseite hat man natürlich auf die LKW-Plane verzichtet, stattdessen sorgt ein Innenfutter dafür, dass Finger- und sonstige Abdrücke zumindest reduziert werden. Die Verarbeitung der Hülle, die nur für das iPhone 4 oder 4S ohne Bumper gedacht ist, lässt keine Wünsche übrig. Alle Nähte sind sauber verarbeitet und zumindest nach unserem Kurztest waren keine Fehler feststellbar. Bedenken sollte man, dass es mit einer Größe von 128 x 74 Millimetern in der Hosentasche etwas enger wird.

F25 iPad 2 Sleeve: Deutlich ausgeklügelter und mehr Möglichkeiten findet man naturgemäß bei der Hülle für das iPad 2. Auch hier sind in Sachen Verarbeitung keine Mängel erkennbar, nur die Öffnungen für Kopfhörer, Home-Button und Kameras scheinen uns nicht 100-prozentig passend ausgeschnitten zu sein. Für Standby-Schalter, Lautsprecher und Lautstärke-Tasten gibt es leider keine Aussparungen. Neben einem etwas dumpfen Sound macht sich das vor allem bei den seitlichen Tasten bemerkbar, die man doch schon gerne bedienen würde, ohne die Hülle öffnen zu müssen.

Ansonsten macht die iPad-Hülle eine gute Figur. Sie ist aufklappbar und mit Magneten ausgestattet, das iPad wird so automatisch entriegelt und wieder gesperrt. Auch hier kann man sich sein passendes Design aussuchen, zudem kann man die Vorderseite nach hinten klappen, um das iPad in den bekannten Smart Cover-Positionen aufzustellen. Der Kostenpunkt liegt mit 92 Euro allerdings schon etwas höher.

F18 MacBook Sleeve 13 Zoll: Freitag hat auch für das MacBook verschiedene Taschen im Angebot, wir haben uns ein Modell für Geräte mit 13 Zoll angesehen – hier ist man mit 98 Euro dabei. Öffnen lässt sie sich über einen Reißverschluss mit zwei Zippern, leider sind die Innenseiten nicht komplett geschützt. Immerhin kann man das MacBook oder andere Notebooks in eine Lasche schieben, um ein Herausfallen beim Öffnen zu verhindern.

Fazit: Qualitativ können die Produkte von Freitag überzeugen. Jedes Modell ist ein Unikat und handgefertigt, das hat natürlich seinen Preis. Die Idee, LKW-Planen zu verwenden, ist wirklich klasse – denn das Material ist komplett wasserabweisend. Im Online-Shop des Unternehmens hat man nicht nur einen Überblick über alle Modelle, sondern kann sich sein Unikat auch noch selbst aussuchen. Gerade bei den größeren Exemplaren findet man hier oft verschiedene Muster und Farben.

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Day One: Gedanken und Ideen digital erfassen

Fans von digitalen Tagebüchern und dem Niederschreiben von Gedanken sollten einen Blick auf Day One werfen.

Day One ist eine einfache und schlichte Applikation, die sowohl für die mobilen iOS-Geräte, als auch für den Mac verfügbar ist. Mit Day One kann man einfache Gedanken oder gleich ganze Tagebucheinträge digital erfassen und verwalten. Eine Funktion, um seine Einträge auf allen Geräten zu synchronisieren, ist natürlich ebenfalls vorhanden.

Fangen wir mit der mobilen Version von Day One (App Store-Link) an. Die rund 23 MB große Universal-App kann für 1,59 Euro geladen werden und wird derzeit mit durchschnittlich vier Sternen bewertet. Das Erstellen von neuen Inhalten ist dabei denkbar einfach gestaltet.

Nach dem Start der App muss man einfach auf das „Plus“-Icon tippen und kann direkt loslegen. Man kann seine Gedanken, Erinnerungen und Ideen niederschreiben und sie automatisch mit dem aktuellen Tag verknüpfen. Die Einträge erscheinen danach entweder in einer geordneten Liste oder in einer Kalender-Übersicht.

Neben einem Passwort-Schutz zählt derzeit unter anderem eine Erinnerungs-Funktion zu den größten Features der Applikation. Besonders wichtige Einträge kann man zudem auf die Favoritenliste setzen. Funktionen wie eine Suche, Schlagwörter oder die Integration von Fotos sind laut Entwickler bereits in Planung. Bereits umgesetzt ist die Synchronisation per iCloud oder Dropbox.

Sie kann unter anderem dazu verwendet werden, seine Daten auch auf dem Mac zu nutzen. Hier kommt eine speziell angepasste Version von Day One (Mac Store-Link) zum Einsatz, die mit 7,99 Euro leider etwas teuer ist (eine Preisreduzierung gab es bisher für keine der beiden Apps). Im Prinzip sind hier die gleichen Features vorhanden, wobei das Tippen per Tastatur natürlich um einiges schneller geht. Praktisch: Über die Systemleiste können ohne Umwege Einträge und Erinnerungen abgelegt werden, wenn es mal schnell gehen muss. Die einfache und unkomplizierte App wird von den Nutzern sogar mit viereinhalb Sternen bewertet.

Insgesamt kann gesagt werden, dass Day One durch seine plattformübergreifende Synchronisation auf iPhone, iPad und Mac eine empfehlenswerte Applikation für alle Nutzer ist, die ihre Gedanken gerne digital festhalten wollen. Im stressigen Alltag sicher keine schlechte Sache, denn wie oft hat man tagsüber schon eine wichtige Idee gehabt, die man einfach wieder vergessen hat…?

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Kona’s Crate: Physik-Puzzle mit Holzkisten

Das Spiel Kona’s Crate kann seit gestern Abend kostenlos aufs iPhone geladen werden.

Kona’s Crate ist ein physikbasiertes Puzzle, das seit Ende Juni im App Store verfügbar ist. Der Download beträgt knapp 20 MB und wurde bisher mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet.

In jedem der über 60 Level muss man mit einer düsengesteuerten Plattform Holzkisten bis zum Ziel manövrieren. Damit die Ware beim Chef ankommt, sollte man schwebenden Blöcken oder dampfenden Geysiren aus dem Weg gehen. Die Steuerung der Düsen erfolgt durch einfaches Klicken auf den Bildschirm. Der rechte Bereich aktiviert die rechte Düse und umgekehrt.

Insgesamt gibt es in Kona’s Crate drei Kampagnen, die mit jeweils 20 Leveln ausgestattet sind. Im letzten Update hat der Entwickler weitere 20 Level zur Verfügung gestellt, zusätzlich gibt es fünf Bonus-Level, die freigeschaltet werden können. Das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center und einen Kritikpunkt möchten wir euch noch mit auf den Weg geben: Fällt die Kiste von der Plattform und landet zufällig vor den Füßen des Häuptlings, gilt das Level als absolviert. Besser wäre es gewesen, wenn Kiste und Plattform gemeinsam beim Oberhaupt des Stammes ankommen müssen.

Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet sonst 79 Cent und kann für kurze Zeit gratis geladen werden. Die iPad-Version (App Store-Link) liegt ebenfalls bei einem Preis von 79 Cent, wurde aber nicht reduziert.

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Wörterrätsel Kreuz & Quer reduziert

Erst vor kurzem hatten wir euch ein ähnliches Spiel vorgestellt – wer daran Spaß hatte, könnte auch einen Blick auf Kreuz & Quer werfen.

Wie in Wortspielen nunmal üblich, müssen in Kreuz & Quer (iPhone/iPad) natürlich Wörter gesucht und gebildet werden. Dabei gibt es ein Spielfeld mit Buchstaben, die man einfach mit dem Finger verbinden kann. Es können jedoch nur Buchstaben verbunden werden, die benachbart sind, aber man darf in alle möglichen Richtungen kombinieren, sogar diagonal.

Das Wörterbuch umfasst 450.000 Einträge, was an sich eine recht hohe Anzahl ist. Bisher wurden auch die meisten Wörter akzeptiert, die wir gebildet hatten. Pro Runde kann man die Spielzeit auf zwei, drei oder fünf Minuten stellen.

Wer am Anfang einfach beginnen möchte, kann in den Einstellungen das Spielfeld verkleinern und später vergrößern. Wenn man im Feld keine Wörter mehr findet, kann man das iPhone oder iPad einfach schütteln und schon werden alle Buchstaben neu gemischt.

Kreuz & Quer HD wurde von 2,99 Euro auf 1,59 Euro reduziert, die iPhone-Version kostet günstige 79 Cent. Beide Versionen bringen eine Anbindung ans Game Center mit, um Bestleistungen dort einzutragen.

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Platz 2 in den iPad-Charts: Wetter Live

Obwohl Wetter Live (App Store-Link) schon seit November geladen werden kann, hat die App erst jetzt eine gute Chartsposition erreicht.

Wir wollen euch die im Moment 79 Cent günstige Universal-App etwas näher bringen. Immerhin behaupten die Entwickler, Wetter Live sei die schönste Wetter-App, die es im App Store gibt. Ob diese Aussage auch stimmt? Wetter Live zeigt nicht nur die aktuelle Temperatur an, sondern liefert zusätzlich schöne Animationen zur Wetterlage. Alle Grafiken sind auf dem iPhone 4(S) gestochen scharf – Retina-Grafik sei Dank. Doch was hat die App noch zu bieten?

Natürlich gibt es eine Wettervorhersage über 7 Tage und 24 Stunden. Ebenfalls gelistet ist die Höchst- und Tiefsttemperaturen des Tages, Windrichtung und -geschwindigkeit, Luftfeuchtigkeit und Niederschlagswahrscheinlichkeit, der Luftdruck und die Sichtweite. Alle Daten sind schön aufbereitet und gut sichtbar.

Wer nicht nur einen Ort speichern möchte, kann durch einen Wisch nach links oder rechts direkt zum nächst eingetragenen Ort springen, um auch dort das Wetter zu checken. In dem vor kurzem erschienenen Update wurden weitere Verbesserungen und neue Funktionen integriert. Die Benutzer im App Store bewerten Wetter Live derzeit durchschnittlich mit viereinhalb Sternen, was ein richtig guter Wert ist – auch wir sind positiv überrascht.

Um die Frage von oben zu beantworten: Das Layout ist wirklich ansprechend und gelungen, Weather HD (App Store-Link) finden wir optisch aber noch etwas gelungener. In Sachen Daten und Funktionen kann Wetter Live nicht ganz mit unserem Favoriten Weather Pro (iPhone/iPad) mithalten, dafür zahlt man aber auch deutlich weniger.

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iPhone-Klassiker im Video: Dark Nebula

Heute haben wir einen echten Klassiker ausgekramt: Dark Nebula – Episode Two. Wer dieses Spiel nicht kennt, hat ganz sicher etwas verpasst. 

Gar nicht so einfach, Dark Nebula ohne Hilfe im Video (YouTube-Link) unterzubringen. Das Geschicklichkeitsspiel gehört zu den echten Klassikern für das iPhone. Bereits Dark Nebula – Episode One (App Store-Link) hat viel Spaß gemacht, Dark Nebula – Episode Two (App Store-Link) hat uns sogar noch besser gefallen.

Beide Titel vereinen eine sehr gut umgesetzte Bewegungssteuerung mit (damals) sehr guter Grafik und jeder Menge Spielspaß. Nur ein kleines Manko trübt die ganze Angelegenheit: Leider sind nur sehr wenige Level vorhanden. Für 79 Cent oder 1,59 Euro macht man aber trotzdem wenig falsch, auch wenn beide Apps schon einmal zum Nulltarif angeboten wurden. Für Fans der Reihe gibt es sogar den Soundtrack als Download (iTunes-Link).

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Angetestet: Bildbearbeitungs-App Snapseed auf dem Mac

Schon auf dem iPhone und iPad war Snapseed ein großer Erfolg. Nun ist vor kurzem auch eine Version für den Mac erschienen.

Seit dem 12. Januar dieses Jahres gibt es Snapseed (Mac Store-Link) also auch für die Apple-Rechner. Mit einem Preis von 15,99 Euro ist die Bildbearbeitungs-Suite zwar deutlich teurer als die iOS-Universal-App mit ihren 3,99 Euro (App Store-Link), aber auch gleichzeitig um einiges günstiger als viele andere Mac-Programme auf diesem Gebiet, wie etwa Photoshop Elements oder Pixelmator.

Ein kleines Manko dieser 28,7 MB großen App gleich einmal vorweg: Bislang ist Snapseed nur in englischer Sprache verfügbar. Allerdings darf gehofft werden, dass bald auch eine deutsche Lokalisierung mit einem Update nachgereicht wird – das war bei der iOS-Variante auch so zu beobachten. Ein wenig Zeit sollte man den Entwicklern von Nik Software daher schon noch einräumen.

Nach der Installation und dem ersten Start wird dem Snapseed-vertrauten Nutzer gleich auffallen, dass hier am übersichtlichen Layout der iOS-App nichts großartig verändert, sondern mehr oder weniger 1:1 übernommen wurde. In einer Leiste im linken Drittel des Screens finden sich die einzelnen Menüpunkte zur Bearbeitung. Wer gerne im Fullscreen ohne weitere Ablenkung arbeiten möchte, kann auch diese Ansicht unter Mac OS X Lion aktivieren.

Wer allerdings noch nicht mit Snapseed bekannt ist, und nun also für den Preis von 15,99 Euro einen vollwertigen Ersatz zu Photoshop, Aperture und Co. erwartet, wird sicher enttäuscht werden. Auch wenn Snapseed über viele Bildbearbeitungs-Funktionen verfügt, ist die App doch nicht mehr als eine einfach zu bedienende Anwendung für Hobbyfotografen, die ihre Fotos ein wenig aufhübschen oder angleichen wollen.

Wenn man mit dieser Eigenschaft leben kann, finden sich aber auch wirklich tolle Funktionen, die aus den eigenen Fotos noch eine Menge herausholen können. Natürlich gibt es die klassischen Methoden zur Bildbearbeitung wie die Anpassungen von Sättigung, Kontrasten, Helligkeit, Ambiance oder Farbtemperatur. Toll hier: Es kann eine selektive Anpassung erfolgen, die durch Anlegen von eigenen Kontrollpunkten auf dem Bild möglich gemacht wird. Ungeübte oder ungeduldige Anwender finden auch eine automatische Angleichung.

Die eigenen Bilder lassen sich auch zuschneiden oder drehen, sowie dank einer neuen Snapseed-Funktion jetzt auch nachschärfen. Diesbezüglich stehen mehrere Stufen oder Methoden zur Verfügung, mit denen insbesondere Strukturen hervorgehoben werden können. In meinem Test führte die Schärfung aber auch zu den üblichen Nachteilen wie erhöhtes Bildrauschen.

Eine der größten Vorteile von Snapseed sind allerdings die umfangreichen Filterfunktionen, die auch einen Großteil der weiteren Menüs ausmachen. Im Großen und Ganzen tendieren diese in die Richtung von Retro-Effekten, was insbesondere an den Menüpunkten „Vintage“, „Grunge“ und „Frames“ erkennbar wird. Mit deren Hilfe lassen sich verschiedene Farbfilter, Strukturen und Rahmen auftragen, so dass die Fotos schnell wie aus den 60er bis 80er Jahren aussehen. Im Vergleich zur iOS-App finden sich in den Vintage-Effekten sowie in der Rahmenauswahl auch noch zusätzliche Varianten, die variabel anpassbar sind.

Wer ganz ohne Retro-Effekte auskommen will, findet noch die wirklich gut durchdachte Fokus- und TiltShift-Funktionen, mit denen sich individuelle Unschärfen und Vignettierungen im Bild anlegen lassen, um damit eine Hervorhebung bestimmter Objekte zu erreichen. Auch hier finden sich, wie eigentlich in jedem Menüpunkt, über verschiedene Schieberegler viele Möglichkeiten zur optimalen Anpassung. Später können die fertigen Bilder dann abgespeichert werden, direkt aus der App gedruckt oder per Mail verschickt, oder auch bei Facebook oder Flickr hochgeladen werden.

Als iOS-Snapseed-Besitzer fragt man sich nun, ob sich eine Anschaffung für den Mac überhaupt lohnt: Die Funktionen sind identisch, und dank iCloud und Co. lassen sich eigene Bilder schnell auch auf dem iDevice mit Snapseed bearbeiten, und dann auf den Mac übertragen. Trotzdem: Ein größerer Bildschirm und die damit verbundene Vollbild-Ansicht macht das Arbeiten trotz alledem sehr viel direkter und komfortabler. Schlussendlich bietet Snapseed allerdings gerade für Anfänger und Gelegenheits-Fotoaufhübscher eine umfangreiche und vor allem einfach zu bedienende Möglichkeit, die eigenen Snapshots aufzuwerten.

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Darkness Rush: Neues Jump’n’Run mit Endlos-Modus

Das vor wenigen Tagen erschienene Darkness Rush (App Store-Link) kann für preisgünstige 79 Cent aus dem App Store geladen werden.

Schon einmal Jetpack Joyride gespielt? Wer solche Spiele mag, wird auch Darkness Rush installieren wollen, da das Spielprinzip fast gleich ist. In der Spielwelt gibt es kein Ende, sondern nur Missionen wie zum Beispiel „Sammle 100 Münzen“. Für jede Mission gibt es Erfahrungspunkte und Münzen können im Shop gegen neue Items eingetauscht werden.

Außerdem kann man sich in verschiedene Tiere verwandeln, um zum Beispiel über einen großen Abgrund zu fliegen oder schneller voran zu kommen. Zusätzlich kann man in Darkness Rush mit seinem Spieler Gegenstände angreifen und zerstören, die man sonst nicht überwinden kann.

Die Steuerung ist relativ simpel: Es gibt drei verschiedene Buttons mit denen man springen, angreifen und sich transformieren kann. Die ersten Level sind zwar eher eintönig, aber nach einigen Missionen wird es deutlich spannender.

Zusätzlich bietet Darkness Rush einen Mehrspielermodus an, indem man gegen einen Spieler aus der ganzen Welt antreten kann, und zwar in einem Kopf-an-Kopf-Duell. In einem zufällig ausgewählten Level gewinnt derjenige, der als Erster das Ziel erreicht. Wer zwischendurch in einen Abgrund fällt oder anders stirbt hat sofort verloren – hier geht es also hauptsächlich ums Überleben.

Zum Abschluss des 79 Cent günstigen Titels möchten wir euch einen Gameplay-Video (YouTube-Link) einbinden, das wirklich alle Fassetten des Spiels zeigt.

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Maze Magic: Mit Zauber durch das Labyrinth

Ein Sonntag ohne neues Spielefutter? Das geht gar nicht. Wer noch etwas gegen seine Langeweile sucht, darf einen Blick auf Maze Magic (App Store-Link) werfen.

Das rund 60 MB große Spiel ist kürzlich als Universal-App für iPhone und iPad erschienen und kann für einen schlanken Preis von nur 79 Cent geladen werden. Ziel des Spiels ist es, den eigenen Zauberer sicher durch verschiedene Labyrinthe zu steuern.

Das ganze geht ohne große Hektik von statten, Maze Magic ist eher ein ruhigeres Spiel. Man bewegt sich per Click&Point durch die verwinkelten Gänge und sammelt dabei Münzen und Zaubertränke auf. Immer wieder trifft man dabei auf böse Zauberer, die einem das Leben nicht unbedingt leichter machen.

Aufgelockert wird das Spiel durch verschiedene Power-Ups, die man auf dem Weg durch das Labyrinth findet. Unter anderem kann man sich beim Einsatz eines bestimmten Power-Ups unsichtbar machen, um gefährliche Stellen zu überwinden.

Für die Zukunft versprechen die Entwickler weitere Updates mit neuen Features. Dieses Versprechen halten sie hoffentlich ein, denn insgesamt ist Maze Magic zwar nicht der absolute Top-Hit, aber durchaus ein sehr solider Titel mit bisher 40 Leveln und einer ansprechenden Grafik.

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