Apple bringt den App Store ins World Wide Web Mit Safari entdecken

Mit Safari entdecken

Sicherlich 10 Jahre lang habe ich mich darüber geärgert, dass Links in den App Store auf dem Mac zunächst die Vorschauseite der App in Safari und dann unmittelbar auch den Mac App Store geöffnet haben. Nun hat Apple ganz überraschend eine weitreichende Änderung veröffentlicht und bringt den gesamten App Store ins Web.

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App Store: Apple mit neuen Entwickler-Funktionen & Ende von Promocodes in 2026 Apps besser einreichen und vermarkten

Apps besser einreichen und vermarkten

Apple arbeitet immer wieder daran, den App Store für Entwickler und Entwicklerinnen zu optimieren, so dass die Einreichung von Apps, ihre Verwaltung und das Marketing von Anwendungen einfacher und bequemer zu handhaben ist. Nun hat Apple auf der eigenen Developer-Plattform im News-Bereich einige Neuerungen bekanntgegeben.

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Apple verliert Kartellrechtsklage wegen App Store-Gebühren in Großbritannien Schadensersatz in Höhe von 1,5 Milliarden Pfund erwartet

Schadensersatz in Höhe von 1,5 Milliarden Pfund erwartet

Apple hat sich in Großbritannien wettbewerbswidrig verhalten, indem man App Store-Entwicklern und -Entwicklerinnen „überhöhte und unfaire Preise“ für App-Vertriebsdienste berechnet hat. Das hat am gestrigen Tag das britische Competition Appeal Tribunal (CAT) in einem Urteil bestätigt.

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Apple kritisiert verschärfte App-Store-Auflagen als verfassungswidrig Es geht mal wieder um Epic Games

Es geht mal wieder um Epic Games

Der Streit zwischen Apple und Epic Games geht in die nächste Runde und Apple schlägt in einem neuen Schriftsatz deutlich zurück. In der beim Berufungsgericht eingereichten Antwort erklärt Apple, dass die aktuellen gerichtlichen Auflagen verfassungswidrig seien und deutlich über das ursprüngliche Urteil hinausgehen.

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Y Combinator unterstützt Epic Games im Rechtsstreit mit Apple Gebühren seien Gefahr für Start-Ups

Gebühren seien Gefahr für Start-Ups

Der Start-Up-Accelerator und Risikokapitalgeber Y Combinator (YC) hat gestern eine schriftliche Stellungnahme bei Gericht eingereicht, um Epic Games im Rechtsstreit mit Apple zu unterstützen. In dem Brief erklärte Y Combinator, Apples „Anti-Steuerungs-Beschränkungen“ behindere das Wachstum und die Entwicklung von Tech-Unternehmen schon seit langem. YC forderte das Gericht darum dazu auf, Apples Antrag auf Berufung zurückzuweisen.

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Bevorzugung im App Store? Apple weist Musks App-Store-Vorwürfe zurück ChatGPT wird nicht bevorzugt behandelt

ChatGPT wird nicht bevorzugt behandelt

Apple hat auf Elon Musks jüngste Kritik reagiert und die Anschuldigungen zurückgewiesen, der App Store bevorzuge die ChatGPT-App von OpenAI. Gegenüber Mark Gurman von Bloomberg erklärte ein Sprecher:

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Erinnerung: Zustimmung im App Store für Abo-Verlängerung ab 4. August notwendig Gilt für Preiserhöhungen bei Abonnements

Gilt für Preiserhöhungen bei Abonnements

Der deutsche App Store hält nicht nur viele Anwendungen mit einem einmaligen Kaufpreis bereit, sondern bietet auch immer mehr Apps mit integrierten Abonnements an. Wer hier einiges an Abos angesammelt hat, verliert schnell einmal auch den Überblick. Apple will daher mit einer neuen Regelung im App Store dafür sorgen, nicht in Kostenfallen zu geraten: Diese tritt in Kürze ab dem 4. August 2025 in Kraft.

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App Store: Apple benachrichtigt Entwickler über neues Altersbewertungssystem Neue Altersstufen hinzugefügt

Neue Altersstufen hinzugefügt

Apple hat in einer E-Mail an Entwickler und Entwicklerinnen über die neue automatische Altersbewertung für Apps und Spiele im App Store informiert. Im Rahmen der bevorstehenden Erweiterung der Familienfunktionen waren detaillierte Stufen notwendig, die nun eingeführt werden.

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Apple: Neueste App Store-Änderungen stellen EU zufrieden Keine Strafzahlungen mehr nötig

Keine Strafzahlungen mehr nötig

Im andauernden Streit zwischen Apple und der EU-Kommission um die Einhaltung des europäischen Digital Markets Acts (DMA) hat es nach einigen Änderungen, die Apple im Juni am App Store vorgenommen hat, nun offenbar eine Einigung gegeben. Apple wird damit um etwaige Strafzahlungen zur Nichteinhaltung des DMAs herumkommen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters in einem neuen Artikel.

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Digital Markets Act: Apple legt Einspruch gegen EU-Strafzahlung ein Rechtsstreit geht in die nächste Runde

Rechtsstreit geht in die nächste Runde

Apple legt Berufung gegen die 500 Millionen Euro hohe Strafzahlung ein, die dem Unternehmen in der Europäischen Union wegen Verstößen gegen den Digital Markets Act droht. Apple hält die Höhe der Strafe für „beispiellos“ und für weit über den gesetzlichen Rahmen hinausgehend.

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Proton: Software-Provider verklagt Apple wegen wettbewerbswidriger Praktiken Apple habe Monopolstellung für App-Vertrieb und Zahlungsabwicklung

Apple habe Monopolstellung für App-Vertrieb und Zahlungsabwicklung

Das Schweizer Unternehmen Proton ist auch hierzulande mit den eigenen, auf Datenschutz und Privatsphäre ausgelegten Apps wie Proton Mail, Proton Drive und Proton Pass sehr beliebt. Nun hat Proton bekanntgegeben, dass man Apple aufgrund von wettbewerbswidrigen Praktiken im App Store verklagt hat.

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Apple kündigt umfassende Änderungen im App Store an Nur in der EU

Nur in der EU

Apple krempelt seinen App Store in der Europäischen Union ordentlich um – und das nicht ohne Grund: Der Digital Markets Act (DMA) zwingt den iPhone-Konzern zu mehr Offenheit und neuen Regeln. Die nun vorgestellten Änderungen betreffen vor allem Entwickler und bieten mehr Freiheiten bei Werbung, Bezahlmethoden und externen Links – allerdings nicht ohne neue Gebührenmodelle.

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Apple vs EU: 500 Millionen Euro-Geldstrafe muss vorerst nicht gezahlt werden Apple steht weiterhin unter Beobachtung des DMAs

Apple steht weiterhin unter Beobachtung des DMAs

Erst im April hatten wir darüber berichtet: Apple hat von der EU-Kommission eine Geldstrafe in Höhe von 500 Millionen Euro auferlegt bekommen, da der Konzern gegen das EU-Gesetz des Digital Markets Acts verstoßen habe. Wie die Kommission erklärte, bezieht sich das Bußgeld auf die Anti-Steering-Maßnahmen von Apple im App Store. Danach lag es an Apple selbst, innerhalb von 60 Tagen Änderungen vorzunehmen, um weiteren Geldbußen von Seiten der EU aus dem Weg zu gehen.

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App Store: Umsätze und Verkäufe von 1,3 Billionen US-Dollar in 2024 Für mehr als 90 Prozent der Umsätze waren keine Provisionen fällig

Für mehr als 90 Prozent der Umsätze waren keine Provisionen fällig

Apple hat bekanntgegeben, dass der hauseigene App Store im vergangenen Jahr Umsätze und Verkäufe in Höhe von 1,3 Billionen UD-Dollar zu verzeichnen hatte. Das zeigt eine neue Studie von Professor Andrey Fradkin von der Questrom School of Business der Boston University und Dr. Jessica Burley von der Analysis Group. Für mehr als 90 Prozent der durch das App Store-Ökosystem generierten Umsätze und Verkäufe mussten Entwickler und Entwicklerinnen keine Provisionen an Apple zahlen.

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Digital Markets Act: Apple erfüllt noch immer nicht die Anforderungen der EU Noch 60 Tage Zeit zur Umsetzung

Noch 60 Tage Zeit zur Umsetzung

Der Digital Markets Act, kurz DMA, der von der Europäischen Union auf den Weg gebracht wurde, um marktbeherrschende Vorgehensweisen von großen Tech-Unternehmen zu regulieren, hat auch einige Änderungen von Apple gefordert. Während der Konzern aus Cupertino einigen davon nachgekommen ist, gibt es an anderen Stellen weiter Probleme.

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