Remote Buddy im Angebot: Mehr aus Apples Mac-Fernbedienung herausholen

Alle Mac-Nutzer, die ihren iMac als Fernseher nutzen oder einen Mac Mini am TV betreiben, sollten einen Blick auf Remote Buddy werfen.

Remote Buddy stammt aus deutscher Entwicklung und kostet normalerweise 19,99 Euro. Mit der Software ist es möglich, deutlich mehr als Apples Fernbedienung herauszuholen und die Navigation ohne Tastatur und Maus deutlich zu erleichtern. Ich nutze das System schon länger sehr erfolgreich für mein Media Center und kann es nur empfehlen. Durch eine Preisaktion auf MacUpdate.com (zur Webseite) zahlt man am heutigen Sonntag für Remote Buddy umgerechnet nur 12,50 Euro, bezahlt werden kann mit Kreditkarte oder PayPal.

Zunächst einmal muss man sich mit Remote Buddy etwas einarbeiten. Durch ein langes Drücken der Menü-Taste ruft man mit Hilfe der Apple Remote Fernbedienung (alternativ kann sogar die Wii Remote oder eine EyeTV-Fernbedienung verwendet werden) ein OnScreen-Menü auf, das je nach aktuell im Vordergrund laufender Software andere Menüpunkte auflistet. Bei der Einrichtung von Remote Buddy kann man dabei zahlreiche Optionen und Einstellungen selbst vornehmen, für über 100 populäre Programme gibt es aber bereits vorgefertigte Layouts.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW5.13)

Apps und Spiele der Woche? Apples Auswahl stellen wir euch jeden Sonntag vor. In dieser Woche sind Apple aber wohl die Apps ausgegangen…

iPhone-Spiel der Woche – Table Top Racing (Video-Review): Dieser Wahl können wir uns eigentlich nur anschließen. Mit vielen witzigen Fahrzeugen geht es über acht verschiedene Rennstrecken, die allesamt über reichhaltig gedeckte Tische führen. Egal ob im Karriere-Modus oder Online sorgen diverse Power-Ups wie Raketen oder Minen für zusätzliche Action. Zusammen mit einer einfachen Steuerung und einer guten Grafik macht Table Top Racing wirklich Spaß. (Universal-App, 2,69 Euro)

iPhone- & iPad-Spiel der Woche: Die drei ??? – Unter Verdacht: Die Bewertungen liegen derzeit nur bei zweieinhalb Sternen, anscheinend gibt es gerade auf älteren Geräten Probleme mit der Stabilität. Wenn das Spiel läuft, sollte es aber allen Fans der Krimi-Reihe gefallen. Über geschicktes Kombinieren, Erkunden der Räumlichkeiten auf dem Schiff, Einsammeln von Hinweisen und verdächtigen Objekten und Befragen der Gäste kommt man der Auflösung des Falles nach und nach näher. (Universal-App, 4,49 Euro)

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Kommentar: Kritik an Apple? Bringt Klicks, machen wir

Als ich gestern Abend einen Blick in die Focus-App geworfen habe, bin ich fast wieder aus dem Bett gefallen – aber der Reihe nach.

Gerade bei den großen Verlagen scheint es eine beliebte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme zu sein. Wenn es gerade keine richtigen News gibt, lässt man seine Redakteure noch mal schnell kritisch über Apple berichten, schließlich werden es die Leute schon klicken – und jeder Klick bringt ein wenig Kohle. Das hat sich wohl auch der Focus gedacht und seine Redakteurin Claudia Frickel am Freitag noch schnell ein paar „Fakten“ zusammenschreiben lassen. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen: 12.000 Teilnehmer bei einer Anti-Apple-Umfrage und über 70 Kommentare. Ein herkömmlicher „Trojaner auf dem Smartphone“-Artikel kommt bei Focus Online dagegen nur auf spärliche 17 Kommentare.

Die zehn größten Apple-Aufreger“ sollten euch zum Start in den Tag jedenfalls gute Unterhaltung liefern, denn der Focus lässt an dieser Stelle keine vermeintliche Schwachstelle von Apple aus und haut mal so richtig auf den Putz. Egal ob Lightning-Anschluss, überzogene Preise oder die Arbeitsbedingungen bei Foxconn – hier wird zum Rundumschlag ausgeholt. Und im Unterton hört man mal wieder: Mit Steve, da wäre das nicht passiert.

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(Update) 500px: Apple entfernt beliebtes Foto-Netzwerk aus dem Store

Die Amerikaner zeigen sich immer wieder gerne von ihrer prüden Seite. Nun hat Apple sogar eine eigentlich ganz normale App aus dem Store entfernt.

Update vom 29. Januar um 20:00 Uhr: Ab sofort ist die Applikation wieder im App Store verfügbar. Apple hat wohl etwas zurückgerudert – auch die neue App Vine hat mit pornografischen Inhalten zu kämpfen. 500px (App Store-Link) kann ab sofort wieder auf iPhone und iPad installiert werden – die Altersbeschränkung liegt jetzt bei 17+ und es bedenkliche Bilder können jetzt gemeldet werden.

Wohin wird dieser Weg eventuell noch führen? Apple hat gestern Abend die App 500px aus dem App Store entfernt. Bisher war das Foto-Netzwerk vor allem in den USA sehr beliebt und hat dort fast eine Million Downloads erreicht. Das Problem: Angeblich gibt es dort auch pornographische Inhalte, auf die wir nicht unbedingt näher eingehen wollen.

Fraglich bleibt, wo genau für Apple Pornographie anfängt. Selbst in Deutschland musste die Bild-Zeitung ja schon erfahren, dass selbst der weibliche Oberkörper nicht offen gezeigt werden darf. Solche Aktaufnahmen waren für die Entwickler von 500px kein Problem, ganz im Gegensatz zu pornographischen Inhalten, die man auf dem eigenen Portal nicht sehen wollte.

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Kommentar: Apples letzter großer Volltreffer wird drei Jahre alt

Anlässlich des dritten Geburtstags des iPads am 27. Januar habe ich mir am Sonntag mal ein paar Gedanken zum beliebten Tablet-Rechner gemacht, die ich natürlich mit euch teilen möchte.

Drei Jahre ist es nun also schon her, seit Steve Jobs sich morgens ganz entspannt auf ein Sofa gesetzt und das iPad der ersten Generation vorgestellt hat. Apple hat die Geschichte des iPhones damit quasi wiederholt – und ähnlich wie zuvor beim Smartphone den Markt für Tablet-Computer revolutioniert. Im ersten Moment haben die meisten Verfolger der Keynote aber wohl nur eines gedacht: Wer braucht bitte so ein aufgeblasenen iPod?

In der Steve Jobs Biografie (Amazon-Link) – ein Werk, das man durchaus gelesen haben sollte – wird sehr gut deutlich, welches katastrophale Feedback Apple und allen voran Jobs in den Tagen nach der Präsentation bekommen hat. Aus der Ruhe bringen ließ man sich davon aber nicht – und wurde belohnt. Als das iPad einige Wochen später in den USA auf den Markt kam, verkaufte es sich wie geschnitten Brot.

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Apple veröffentlicht iOS 6.1 für iPhone, iPad und iPod touch

Apple hat soeben iOS 6.1 für iPhone, iPad und iPod touch zum Download freigegeben.

Neben zahlreichen Fehlerbehebungen und kleinen Verbesserungen bietet das heute veröffentlichte iOS 6.1, das über die Softwareaktualisierung in den iOS-Einstellungen oder iTunes zum Download bereit steht, auch einige neue Funktionen. Ganz oben auf der Liste stehen neue LTE-Provider, von denen wir in Deutschland aber nicht viel haben: Aufgrund der Frequenzen funken das iPhone 5 und die neuen iPads weiterhin nur im Telekom-Netz besonders schnell.

Neuigkeiten gibt es dagegen von iTunes Match: Hier können nun einzelne Songs aus der Cloud auf das Gerät geladen werden, man muss nicht mehr komplette Alben laden, was gerade unterwegs sehr unangenehm war.

Noch eine Kleinigkeit für Hacker-Freunde: Pod2G, einer der bekanntesten „Hacker“, hat vor wenigen Tagen einen iPhone-Hack für iOS 6.1 angekündigt. Nun scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser veröffentlicht wird.

Update: Auch für das Apple TV steht ab sofort eine Aktualisierung bereit. Die TV-Box ist nun auch über Bluetooth-Tastaturen steuerbar, was gerade bei der Eingabe von Suchbegriffen im Store oder auf YouTube sehr hilfreich ist.

Update 2: Während es in Sachen LTE in Deutschland keine Neuigkeiten gab, kann der mobile Datenturbo nun auch von Swisscom-Kunden in der Schweiz genutzt werden.

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Saturn: Gute Apple-Angebote durch Gutschein-Aktion

Bei Saturn läuft derzeit wieder eine richtig coole Gutschein-Aktion, die besonders bei preisstabilen Apple-Produkten interessant ist.

Wer derzeit mit dem Kauf von einem iPad oder Mac liebäugelt, sollte unbedingt bei Saturn vorbeischauen. Dort gibt es nämlich Einkaufsgutscheine ab einem bestimmten Warenwert: Wer online oder im Markt für 499 Euro einkauft, bekommt einen 50 Euro Gutschein für den nächsten Einkauf. Wer sogar für 999 Euro einkauft, bekommt 150 Euro als Gutschein. Ein kleines Manko: Wenn man online kauft, sind die Gutscheine nur online einlösbar. Wer allerdings im Markt kauft, kann seine Gutscheine danach auch zum Einkauf von iTunes-Karten verwenden (am besten bei der nächsten Aktion). Die Gutscheine sind vom 15. März bis 30 September gültig.

Im Online-Shop von Saturn habe ich einige Produkte herausgesucht. Die aktuellen Preise inklusive des besten Preises im Internet findet ihr in der folgenden Liste:

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Nächste Woche: Rabattierte iTunes-Karten bei Müller

appgefahren-Leser Michael hat uns soeben darüber informiert, dass es in der kommenden Woche wieder reduzierte iTunes-Karten gibt.

Nach einigen ruhigen Wochen kann ab Montag wieder gespart werden. Dann nämlich bietet der Drogeriemarkt Müller, der in mit über 470 Filialen in Deutschland vertreten ist, reduzierte iTunes-Karten.

Für die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro zahlt man nach Abzug von 20 Prozent Rabatt nur noch 20 Euro – das ist die „handelsübliche“ Ersparnis. Die maximale Abgabemenge liegt bei vier Karten pro Person, das sollte jedenfalls reichen. Wie immer lässt sich das eingelöse Guthaben für alle Einkäufe im iTunes Store verwenden.

Wenn ihr weitere Angebote für die kommende Woche entdeckt, freuen wir uns jederzeit über einen Hinweis per Mail – am besten direkt mit einem Bild aus dem Prospekt.

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Externer SSD-Speicher: 120 GB jetzt für unter 200 Euro

Externe „SSD-Festplatten“ sind so eine Sache. Leider sind sie gerade mit dem schnellen Thunderbolt-Anschluss noch sehr teuer.

Wer auf seinem Mac auch unterwegs keine Geschwindigkeit vermissen möchte und nicht mehrere Minuten lang warten möchte, wenn mal ein paar Gigabyte transferiert werden möchten, kann eigentlich nur zu einer SSD-Speichermöglichkeit greifen. Mit USB 3.0, das ja in den neueren Macs verbaut ist, kommt man hier immerhin auf Transferraten von rund 200 MB/s – zum Beispiel mit der 125 Euro teuren Transcend C3 (Amazon-Link) mit 128 GB Speicherplatz.

Wer noch mehr Geschwindigkeit möchte, kommt an einer Thunderbolt-Lösung nicht vorbei. Der von Apple eingeführte Anschluss kann die Daten etwa doppelt so schnell übertragen, ist aufgrund von hohen Lizenzgebühren recht teuer – alleine das Kabel schlägt mit mindestens 30-40 Euro zu Buche. Zum Glück wird das bei der LaCie Rugged schon mitgeliefert.

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Wozniak über jOBS-Filmausschnitt: Das ist nie passiert!

Bereits gestern Abend konntet ihr auf unserer Facebook-Seite einen Blick auf einen Ausschnitt aus dem anstehenden jOBS-Film werfen. Nun hat sich Steve Wozniak zu der Szene geäußert.

Alles totaler Quatsch, so oder so ähnlich hat Steve Wozniak die im Vorfeld veröffentlichte Szene aus dem Film jOBS mit Ashton Kutcher aufgefasst. Gegenüber den amerikanischen Kollegen von Gizmodo hat er berichtet, dass es eine solche Begegnung mit Steve nie gegeben hätte. Es bleibt zu hoffen, dass die Filmemacher aus Hollywood beim restlichen Film nicht ganz so kreativ waren.

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Apple verkauft 75 Millionen iOS-Geräte in drei Monaten

Wie schon auf unserer Facebook-Seite verkündet, hat Apple gestern Abend seine Quartalszahlen für die Weihnachtszeit veröffentlicht. Wir wollen noch einen Blick auf die Ergebnisse werfen.

Irgendwie war es wie immer. Apple stellt neue Rekordzahlen vor, erreicht damit aber nicht die sehr hoch gesteckten Ziele der Analysten und Experten. Folglich sank der Aktienkurs rasant um einige Prozent, obwohl es dazu gar keinen Grund geben dürfte. Selbst die eigenen Ziele hat Apple brechen können.

52 Milliarden US-Dollar Umsatz, dass war das Ziel von Apple, erreicht wurden sogar 54,5 Milliarden. Im Endeffekt sind davon immerhin 13,1 Milliarden US-Dollar Gewinn geblieben. Allerdings ist das Wachstum mit 38,6 Prozent etwas geringer gewesen, als im Vorjahr.

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Apples Karten-App: Es ist ruhig geworden…

Ist euch eigentlich aufgefallen, dass es in den letzten Wochen sehr ruhig um Apples Karten-App geworden ist? Wir wollen Ursachenforschung betreiben.

Eine Mail von appgefahren-Leser Steffen, dessen Betreiberlogo sich ändert, sobald er die Karten-App von Apple auf seinem iPhone öffnet (siehe Screenshot), hat uns auf die Idee gebracht, mal wieder einen Blick auf Apples im vergangenen Jahr so oft kritisierten Karten-Dienst zu werfen. Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?

Extra für diesen Artikel habe ich noch einmal einen Blick in die vorinstallierte Karten-App geworfen und habe – zumindest für meine Stadt – erschreckendes feststellen müssen. Es sind Bahnhöfe mehrere 100 Meter versetzt, vereinzelt werden sogar Straßenbahnhaltestellen zu Bahnhöfen gemacht. Zahlreiche POIs sind weiterhin falsch, eine vor mehreren Wochen geschlossene McDonalds-Filiale ist immer noch zu finden.

Bei Google Maps dagegen ein ganz anderes Bild. Ein Großteil der Daten ist auf dem aktuellen Stand, nur der Döner-Imbiss um die Ecke ist noch nicht eingetragen – aber ich weiß ja zum Glück, wie ich dorthin komme. Über StreetView und die in weiten Teilen besseren Satelliten-Aufnahmen brauchen wir an dieser Stelle gar nicht zu reden.

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Was macht eigentlich…der Mac App Store?

Nachdem wir uns am Wochenende mit einer Umfrage der iPhone-Fotografie gewidmet haben, werfen wir nun ein Blick in den Mac App Store.

Vor etwas mehr als zwei Jahren hat der Mac App Store am 6. Januar 2011 seine Pforten geöffnet. Bereits elf Monate später wurden mehr als 100 Millionen Apps aus dem Store geladen, Tendenz weiter steigend. Und trotzdem: So populär wie der App Store auf iPhone und iPad ist der „große“ Bruder auf dem Mac noch lange nicht.

Wir bemühen uns zwar immer wieder einen Blick in den Mac App Store zu werfen und stellen euch gerne interessante Apps vor, doch die Verkaufszahlen sind – natürlich auch aufgrund der geringeren Zahl der Endbenutzer und der höheren Preise für Apps – deutlich geringer. Außerdem verkaufen viele Entwickler ihre Programme weiterhin über ihre Webseite oder andere Verkaufsplattformen.

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Kommentar: Die Geschichte mit der Display-Produktion

Bei den vielen Meldungen, die derzeit rund um die Display-Produktion die Runde machen, ist es Zeit für einen kleinen Kommentar.

Ich würde nicht unbedingt sagen, dass wir uns vor ein paar Tagen köstlich amüsiert haben, als es hieß, Apple würde die Display-Produktion für das iPhone 5 um die Hälfte drosseln. Sofort hieß es in allen mehr oder weniger gut informierten Medien, die sich auf einen Bericht aus Japan stützten, dass sich das iPhone 5 äußerst schlecht verkaufen würde.

Tatsächlich hat Apple die Bestellungen für einige Teile der aktuellen Smartphone-Generation drosseln müssen. Das aber auch nur, weil man sie zuvor erheblich hat steigern müssen. Das lag vor allem an zwei kaum zu übersehenden Details: Im letzten Quartal war das iPhone nicht nur neu und begehrt, sondern oft auch ein stark gewünschtes Weihnachtsgeschenk.

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Pro & Contra: iPhones & iPads jedes halbe Jahr neu?

Im Internet geistern schon wieder neue Gerüchte herum. Bereits im März soll Apple nicht nur ein neues iPad mini, sondern auch ein neues iPad vorstellen, nur ein halbes Jahr nach dem Start der aktuellen Generation. Wir wollen euch zwei Meinungen mit auf den Weg geben.

Jedes halbe Jahr eine neue Generation – PRO:
Bisher war auf Apple ja eigentlich immer Verlass. Im Frühjahr gibt es neue iPads, im späten Sommer neue iPhones und iPods. So war es in den letzten Jahren, doch daran könnte sich schon in 2013 etwas ändern. Ganz abwegig ist diese Strategie natürlich nicht, schließlich wartet die versammelte Android-Konkurrenz quasi jeden Monat mit neuen Produkten auf, die zumindest in Sachen Hardware immer und immer wieder neue Bestmarken setzt.

Mit einem halbjährlichen Rhythmus könnte Apple der Konkurrenz etwas Wind aus den Segeln nehmen, schließlich hatten die bisher fast immer ein ganzes Jahr Zeit, um auf Apple zu reagieren. Das könnte sich nun wieder ändern – und für noch mehr Konkurrenzkampf auf dem Markt sorgen. Wir als Nutzer können davon nur profitieren.

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