(Update) Phil Schiller: Es wird kein Billig-iPhone geben

In den kommenden Tagen hat mal wieder ein Gerücht die Runde gemacht, von dem wir nicht viel gehalten haben. Nun hat sich Phil Schiller zu Wort gemeldet.

Update am 12. Januar  um 13:30 Uhr: Das Thema hat ja für reichlich Diskussionen gesorgt, anscheinend auch bei Apple selbst. Mittlerweile hat die Shanghai Evening News deutlich zurückrudern und das Interview mit Phil Schiller korrigieren müssen. Nun ist von einem billigen iPhone überhaupt keine Rede mehr (weder positiv noch negativ), es heißt lediglich, dass Apple weiterhin die besten Produkte bauen möchte und nicht blind auf den Marktanteil schaut.

„Kommt jetzt ein Billig-iPhone?“ Diese oder ähnliche Headlines waren in den vergangenen Tagen auf zahlreichen Blogs auf der ganzen Welt zu finden. Wir haben davon nicht viel gehalten und lagen damit wohl nicht so verkehrt, wie Aussagen von Apples Marketing-Chef Phil Schiller in einem Interview mit dem chinesischen Blatt Shanghai Evening News belegen.

„Für jedes Produkt, das wir bei Apple bauen, ziehen wir nur die besten Technologien heran. Das umfasst nicht nur die Produktion, sondern auch das Retina-Display und das Unibody-Design, um ein bestmögliches Produkt auf den Markt zu bringen“, betont Schiller.

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Maßnahme gegen Betrüger: App Store-Screenshots können nicht mehr geändert werden

Apple macht es Betrügern endlich etwas schwerer, ihre Apps unwissenden Nutzern anzudrehen.

Bisher war es problemlos möglich, auch nach dem Release einer App die Screenshots im App Store zu ändern. Das war nicht nur für Entwickler praktisch, die eine bestimmte (Sale-)Aktion bewerben wollten, sondern auch für Betrüger, die ihren Apps nach der Freigabe von Apple ein neues Aussehen verschaffen wollten – schließlich konnte man problemlos Beschreibung und Screenshots ändern und Nutzer so über den Tisch ziehen.

Seit dem 9. Januar ist es jetzt immerhin nicht mehr möglich, die Screenshots zu ändern. Im App Store werden nur noch die Bilder angezeigt, die beim Einreichen der App an Apple gesendet wurden. Änderungen sind nur noch mit dem üblichen Update-Prozess, bei dem jede App erneut überprüft wird, möglich.

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Happy Birthday: Das iPhone wird sechs Jahre alt

Am 9. Januar 2007 hat Steve Jobs das iPhone auf der Macworld in San Francisco vorgestellt. Am sechsten Geburtstag wollen wir einen ausführlichen Blick zurück werfen.

„Ein Breitbild-iPod mit Touch-Steuerung“, „ein revolutionäres Mobiltelefon“ und „ein bahnbrechender Internet-Kommunikator“. Diese drei Produkte hat Steve Jobs vor genau sechs Jahren vorgestellt. Der Clou: Es handelte sich natürlich nicht um drei verschiedene Geräte, sondern das iPhone. Auch wenn es damals schon Vorläufer des heutigen Smartphones gab, so ausgeklügelt und einfach zu bedienen wie das erste iPhone waren sie alle nicht. Das Gerät wurde zum Hit, auch wenn man damals bei weitem nicht so viel damit machen konnte wie heute, schließlich gab es nicht mal einen App Store.

9. November 2007: Verkaufsstart in Deutschland
Die erste Generation des Apple-Flagschiffs wurde ab dem 9. November 2007 auch in Deutschland über den alleinigen Provider T-Mobile zum Preis von 399 Euro vertrieben. Mit der zweijährigen Vertragssperre bekam der Käufer immerhin einen 8GB-Flashspeicher, WLAN, eine 2-Megapixel-Kamera für Fotoaufnahmen sowie eine mobile Funkverbindung über GPRS und Edge zur Verfügung gestellt. Im Vergleich zu neueren iPhone-Generationen lässt sich Apples erstes Modell immer noch an der silberfarbenen Aluminium-Rückseite erkennen.

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App Store: 20 Milliarden Downloads in 2012

Apple hat heute in einer Pressemeldung interessante Zahlen in Sachen App Store verraten. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

40 Milliarden Apps wurden bisher aus dem App Store geladen, die Hälfte davon allein in 2012 – ausgenommen Neuinstallationen und Updates. Das sind beeindruckende Werte, die im Dezember noch einmal getoppt wurden. Im Dezember wurden von über 500 Millionen aktiven Accounts mehr als zwei Milliarden Apps geladen. Insgesamt sind derzeit knapp 800.000 Apps verfügbar.

„Es war ein wunderbares Jahr für die iOS Entwicklergemeinschaft,“ sagt Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple. „Entwickler haben über sieben Milliarden Dollar über den App Store verdient und wir investieren weiter, um ihnen das beste Ökosystem zur Verfügung zu stellen, so dass sie die weltweit innovativsten Apps entwickeln können.“

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW1.13)

Auch in diesem Jahr stellt Apple seine Tipps der Woche zusammen. Bei uns gibt es wie immer einen Überblick über alle Empfehlungen.

iPhone-App der Woche – Endomondo PRO: Wie unser Test gezeigt hat, ist diese App echte Konkurrenz für runtastic und die vielen anderen GPS-Fitness-Tracker im App Store. Insbesondere das Design der App wirkt im Gegensatz zu runtastic sehr modern und frisch, auch der Funktionsumfang kann sich sehen lassen. Zwei, drei kleine Baustellen gibt es zwar noch, insgesamt bekommt man aber eine ansprechende App. (4,49 Euro, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Catch the Ark: Chillingo-Spiele bieten immer wieder sehr ansprechende Qualität zu fairen Preisen. Das ist auch bei diesem Endlos-Titel der Fall. Anders als bei der Konkurrenz läuft man hier allerdings nicht davon, sondern ist mit einem Floß auf einem Fluss unterwegs und versucht dort, möglichst weit zu kommen. Für Fans des Genres gibt es so etwas Abwechslung, Titel wie Temple Run oder Subway Surfers machen uns aber mehr Spaß. (89 Cent, Universal-App)

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12 Tage Geschenke: Das riesige Highlight am letzten Tag

Heute endet Apples Aktion „12 Tage Geschenke“. Mittlerweile könnte man fast sagen: Zum Glück.

Zunächst aber wollen wir sagen, dass es prinzipiell toll ist, dass Apple Jahr für Jahr eine solche Aktion anbietet und Übereinkommen mit Künstlern, Verlagen, Entwicklern und allen anderen trifft. In diesem Jahr ist die Auswahl aber alles andere als gelungen. Am letzten Tag der Aktion gibt es das Spiel Shark Dash (App Store-Link) von Gameloft.

Dass dieses bereits gestern kostenlos zu haben war, sehen wir nicht als großes Problem an. Schließlich sind uns zum Beispiel die Neuseeländer 12 Stunden voraus und auch dort soll das Spiel ja bereits um Mitternacht kostenlos zu haben sein. Allerdings war Shark Dash bereits im Juli vier Tage lang gratis, von einem exklusiven Geschenk kann also kaum die Rede sein…

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Warum „Nicht stören“ am 7. Januar wieder funktioniert

Für kleinere Bugs ist Apple immer mal wieder zu haben. Besonders dann, wenn es um den Wecker geht.

Alle Jahre wieder. Egal ob Schaltjahre oder einfach nur der 1. Januar. Apples Wecker ist ja schon des öfteren in Schwierigkeiten geraten. Dass auch bei einem der größten Konzerne der Welt etwas schiefgehen kann, ist nichts neues. Ganz neu ist dagegen die Tatsache, dass in diesem Jahr die automatische „Nicht stören“-Funktion nicht richtig funktioniert. Betroffen sind Nutzer, die ihr iPhone nachts automatisch in den „Tiefschlaf“ schicken. Wie sich schon herumgesprochen hat, deaktiviert sich die Funktion nach Ablauf der eingestellten Frist nicht von alleine.

Mittlerweile hat Apple ja bekannt gegeben, dass die Planungen ab dem 7. Januar wieder ordnungsgemäß funktionieren werden. Ganz ohne Bugfix, einfach so. Das hat natürlich ein paar Entwickler auf den Plan gerufen, die sich die betroffenen Zeilen im Quellcode genauer angesehen und auch etwas entdeckt haben.

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Gerüchte-Roundup: Farbige iPhones, schnelles WLAN & Waze-Übernahme

Große Fans von Gerüchten sind wir ja nicht unbedingt. Zum Start ins Jahr wollen wir euch aber kurz auf den aktuellen Stand der Dinge bringen.

An erster Stelle steht natürlich das iPhone. Bereits im Dezember wurde vermutet, dass die nächste Generation in verschiedenen Farben geben könnte. Sechs bis acht Farben stehen angeblich zur Debatte, vermutet jetzt auch Analyst Brian White. Während er einen Produktionsstart im März/April vermutet, soll es die nächste Generation dann ab Mai/Juni im Handel geben.

Grundlage für die Gerüchte ist anscheinend die Tatsache, dass sich Apple unlängst beim iPod touch für mehrere Farboptionen entschieden hat (siehe Bild) und so ein größeres Publikum ansprechen möchte. Selbst in Sachen Display-Größe könnte Apple laut den Vermutungen verschiedene Optionen anbieten, was wir persönlich aber für nicht sehr realistisch einschätzen.

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Euronics: Apples EarPods und andere Produkte im Angebot

Bei Euronics gibt es zum Start in das Jahr einige Apple-Produkte günstiger als im Preisvergleich.

Unter dem Motto „Apple Knaller 2013“ (zur Aktionsseite) gibt es bei Euronics einige Produkte zu wirklich guten Preisen. Zwar handelt es sich in den meisten Fällen nicht um die aktuellste Generation, aber die Preise sind wirklich nicht schlecht.

Den Anfang machen die günstigen EarPods. Die neuen Kopfhörer sind deutlich besser als ihre Vorgänger, aber zum Beispiel beim iPad nicht im Lieferumfang enthalten. Derzeit kann man sie bei Euronics für 22 Euro erhalten (Preisvergleich inkl. Versand 28 Euro).

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12 Tage Geschenke: Noch mehr Futter für Leseratten

So langsam gehen die Aktionen bei Apple und Amazon in den Endspurt, der 6. Januar naht.

Für Leseratten sollte es in diesen Tagen bereits genügend Futter gegeben haben, alleine bei Amazon gibt es ja jeden Tag ein eBook. Am 8. Tag der Geschenke-Aktion gibt es auch bei Apple wieder etwas zu lesen, diesmal von Ken Follet. Der Roman „Die Pfeiler der Macht“ (iTunes-Link) ist mit vier Sternen bewertet und heute kostenlos zu haben. „Unbedingt lesen. Die Intrigen sind wirklich unglaublich. Und vor allem in Zeiten der Bankenkrise kann man hier viel lernen“, schreibt Michael in seiner Rezension.

Auch bei den Kindle Gratis-Tagen gibt es heute einen Roman. „Fortune de France“ (Amazon-Link) kostet als Taschenbuch normalerweise 17,50 Euro. Das Buch spielt in Frankreich, wo im 16. Jahrhundert ein Glaubenskrieg zwischen Katholiken und Hugenotten tobt. Keiner kann den Glauben der anderen ertragen…

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12 Tage Geschenke: Nur eine kleine Überraschung…

Mit Apples Hilfe sollen wir in das neue Jahr hüpfen. Das heutige Geschenk ist allerdings nur eine kleine Überraschung.

Die Hälfte der Aktion „12 Tage Geschenke“ ist geschafft. Der Download des Tages ist heute Sonic Jump (App Store-Link), das wir bereits gestern vorgestellt haben. Es handelt sich um einen „Doodle Jump“-Klon mit dem bekannten blauen Igel aus dem SEGA-Universum. Ich persönlich war aufgrund der In-App-Käufe nicht so angetan von dem Titel, zum Nulltarif kann man aber sicherlich mal reinsehen. Dass das Spiel bereits gestern gratis angeboten wurde, hat übrigens technische Gründe – aufgrund von Serveraktualisierungen und Zeitverschiebung braucht man hier immer etwas Puffer.

Eine echte Überraschung gibt es immerhin bei Amazon. Nach den vielen Kriminalromanen der vergangenen Tage gibt es heute ein ganz anderes Kindle-eBook zum Nulltarif: „Die Regeln der Arbeit“ (Amazon-Link). Aber ob dieser Titel den einfachen Arbeiter wirklich erfolgreicher machen kann..?

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12 Tage Geschenke: Nachwuchskünstler & Sauerkirschen

Bei Apples Geschenken ist wirklich viel Abwechslung geboten. Am fünften Tag gibt es wieder Musik.

Mir persönlich hat der Name Ed Sheeran bisher nicht viel gesagt, es handelt sich auch um einen recht jungen Musiker aus Großbritannien. In diesem Jahr durfte er beim iTunes Festival auftreten, von diesem Konzert gibt es heute drei Singles als Mitschnitt. Drunk, Small Bump & The City (iTunes-Link) mit einer Gesamtlänge von knapp 14 Minuten können heute kostenlos geladen werden.

Bei Amazon gibt es heute wieder ein richtig gutes Buch, das mit viereinhalb Sternen bewertet ist. Wem des gestrige Buch aus der iTunes-Aktion gefallen hat, sollte auch hier zuschlagen: „Schattenmorellen“ (Amazon-Link) ist ebenfalls ein Kriminalroman. „Kann man in einem Stück lesen“-Buch, titelte die Hannoversche Allgemeine Zeitung über den vorherigen Roman der Autorin, an den der Nachfolger wohl auf jeden Fall anknüpfen kann.

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12 Tage Geschenke: Sherlock ermittelt wieder

Apple bietet im Rahmen seiner „12 Tage Geschenke“-Aktion heute eine kostenlose Folge einer mir bisher unbekannten Serie an.

Nach Musik und einem Spiel gibt es heute eine erste TV-Serie. Geschenkt gibt es immerhin 2,99 Euro und die erste Folge von „Sherlock“ (iTunes-Link). „Ein Fall von Pink“ ist knapp 90 Minuten lang und steht natürlich in HD-Qualität zum Download bereit.

„Sherlock ist eine britische Fernsehserie der BBC. Die Autoren Steven Moffat und Mark Gatiss versetzen dabei die von Sir Arthur Conan Doyle geschriebenen Detektivgeschichten in die Gegenwart und lassen Sherlock Holmes, gemeinsam mit seinem Assistenten Dr. Watson, im heutigen London ermitteln“, heißt es in Wikipedia über die Serie.

Wer lieber liest, wird auch heute bei Amazon fündig. Verschenkt wird das eBook „Der Trümmermörder“ (Amazon-Link), ein Kriminalroman von Cay Rademacher, der mit immerhin viereinhalb Sternen bewertet ist und in der gebundenen Ausgabe mindestens 9,95 Euro kostet.

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Heutige Geschenke: EP von Maroon 5 & ein Liebesroman

Am heutigen 26. Dezember startet die „12 Tage“-Aktion von Apple mit vielen kleinen Geschenken.

Falls ihr euch nicht extra die App laden wollt, versorgen wir euch natürlich mit allen wichtigen Informationen. Zum Start der Aktion bietet Apple eine EP von Maroon 5 kostenlos an (zum Download). Enthalten ist neben beiden insgesamt 13 Minuten langen Singles One More Night und Moves Likes Jagger auch ein „Making Of“-Video zum letztgenannten Stück, das mit rund eineinhalb Minuten aber äußerst kurz ausfällt.

Auch bei Amazon gibt es zwölf Tage lang Geschenke in Form von kostenlosen eBooks. Heute gibt es den Liebesroman „Zwei an einem Tag“ (Amazon-Link) von David Nicholls, der immerhin mit vier Sternen bewertet ist. „Dieses Buch ist wie Eiskrem: Es schmilzt sich in die Gehirngänge ein und ist schneller weg, als einem lieb ist“, schreibt der NDR über das Buch. Gelesen werden können die eBooks von Amazon auf iPhone und iPad mit der kostenlosen Kindle-App.

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Bis 100 Euro: Geschenkideen für Weihnachten

Ihr habt immer noch kein Weihnachtsgeschenk? Dann wird es aber allerhöchste Zeit. Wir wollen euch unsere Empfehlung bis zu einem Wert von 100 Euro vorstellen.

Equinux Tizi Go: Mit diesem kleinen Adapter kann man wirklich überall Fernsehen (DVB-T-Empfang vorausgesetzt). Funktioniert mit dem iPhone 4S und dem iPad der zweiten und dritten Generation, aber dank optionalen Lightning-Adapter auch mit neueren Geräten. Die dazugehörige Universal-App ist mittlerweile sehr ausgereift und bietet selbst Extras wie Programmführer oder Aufnahmen. (79,99 Euro, Amazon-Link)

Fitbit One: Produkte von der Firma Fitbit haben wir schon mehrfach vorgestellt und verlost. Ich finde den neuen Fitness-Tracker One wirklich gelungen, unter anderem auch wegen der Daten-Synchronisation über Bluetooth 4.0 mit allen Geräten ab dem iPhone 4S. So spart man sich den immer noch möglichen Weg über den Computer und kann jederzeit auf dem iPhone sehen, wie viele Schritte und Stockwerke man in den letzten Tagen bewältigt hat. (rund 95 Euro, Amazon-Link)

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