Ausprobiert: Smart Cover für das iPad mini

Ein paar Wochen nach dem Release des iPad mini haben wir uns das dazugehörige Smart Cover näher angesehen.

Der mStore in Bochum hat uns freundlicherweise ein Smart Cover für das iPad mini zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt. Wie schon beim Vorgänger für das große iPad ist die Bedienung kinderleicht: Per Magnet heftet sich das Smart Cover an das iPad, außerdem schaltet sich das Display beim Öffnen automatisch an. Weiterhin lässt sich das iPad mini zum Fotos oder Videos schauen und zum Tippen von längeren Texten aufstellen. Selbst die steile Position macht einen sicheren Eindruck.

Gekauft werden kann das iPad mini Smart Cover für 39 Euro in jedem Apple Store oder auch im mStore – online kommen in beiden Fällen 5 Euro Versandkosten hinzu.

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News-Mix: iOS 6.0.1, 3 Millionen iPads, Google Maps & böses Star Wars

Mit einem kleinen News-Mix wollen wir euch am heutigen Dienstag wieder auf den neuesten Stand bringen.

Den Anfang macht iOS 6.0.1, das letzte Woche zum Download freigegeben wurde. Wie die Marktforscher von Chitika ermittelt haben, ist das kleine Update nach einem Tag bereits auf rund 7,5 Prozent aller Geräte in den USA und Kanada. iOS 6.0 wurde am 19. September innerhalb von 24 Stunden auf 15 Prozent aller Geräte installiert. Zum Vergleich: iOS 5.1.1 war erst nach rund einer Woche auf 12 Prozent der iOS-Devices zu finden – wie sieht es bei euch aus?

Am Montag hat Apple mal wieder für Schlagzeilen gesorgt. Während die Aktie in den letzten Wochen auf Talfahrt ist, hat man in den ersten drei Tagen stolze drei Millionen neue iPads verkauft. Wie sie sich auf iPad mini und das iPad der vierten Generation verteilen, wollte man allerdings nicht verraten. Immerhin ließ man verlauten, dass das iPad mini am ersten Tag praktisch ausverkauft gewesen sei – zumindest bei den stark nachgefragten weißen Modellen scheint es aber keine großen Lagerbestände gegeben zu haben.

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iPad mini: Materialkosten betragen 188 US-Dollar

Über den Preis des iPad mini wurde in den vergangenen Wochen viel diskutiert. Heute haben wir neue Informationen für euch.

Die Kollegen von IHS, bis vor kurzem auch unter dem Namen iSuppli bekannt, haben sich die Mühe gemacht und ein iPad mini komplett auseinander genommen, um die Kosten der einzelnen Bauteile zu analysieren. Dabei sind sie auf ein überraschendes Ergebnis gekommen: Die Basis-Variante mit 16 GB (329 US-Dollar) kommt auf Materialkosten in Höhe von 188 US-Dollar. Warum das so erstaunlich ist, verraten wir euch später.

Am meisten Geld verschlingt das Display. Mit relevanten Zusatz-Bauteilen kommt man hier bereits auf 80 US-Dollar, fast die Hälfte der reinen Materialkosten. Sehr teuer soll hier eine neue Technik mit dem Namen GF2 sein, die das gesamte Display deutlich geringer als bei vorherigen Geräten macht. Für den Flash-Speicher mit 16 GB werden dagegen „nur“ 15,50 US-Dollar fällig.

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Kommentar: Unsere Eindrücke vom iPad mini

Seit gestern kann man das iPad mini kaufen. Wir wollen euch unsere Eindrücke schildern.

Selten haben uns so viele Mails wie in den letzten Tagen erreicht, immer wollte man das gleiche von uns wissen: „Soll ich mir ein iPad 4 oder ein iPad mini kaufen?“ Nun, eine Antwort auf diese Frage können wir euch nicht geben, genau so wenig haben wir auch eine Antwort auf die Frage, ob man sich lieber einen City-Flitzer oder eine dicke Limousine kaufen soll. Soll heißen: Beide Geräte haben klare Vor- und Nachteile. Unser Vorschlag lautet daher: Schaut euch die Geräte bei Interesse direkt im Geschäft an, spielt ein wenig damit herum und überlegt ganz genau, wo das Einsatzgebiet liegen wird.

Sehr interessant sind auch die Meldungen, die uns am Freitag erreichten. Es ist kaum etwas los in den Apple Stores, schrieben uns Nutzer aus den verschiedensten Teilen Deutschlands. „Keine langen Schlangen, keine kreischende Menge vor dem Geschäft und keine ‚Wow, ich habe eins‘ Stimmung in der gesamtem Altmarkt Galerie in Dresden“, schreibt uns Thomas, der um 8:00 Uhr morgens sogar wieder nach Hause geschickt wurde. „Aber der Mann an der Tür bat mich freundlich aber direkt doch bitte um 9:30 Uhr wieder zu kommen.“ Zur regulären Öffnungszeit…

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Speedvergleich: iPad mini gegen iPad der dritten Generation

Ausgepackt und losgelegt. Wir haben uns natürlich sofort gefragt, wie schnell das neue iPad mini arbeitet. Das Resultat könnt ihr im folgenden Video sehen.

Schon beim Boot-Test fällt auf, dass das iPad mini trotz des verbauten A5-Prozessors keine lahme Krücke ist. Auch beim Starten von Apps und Spielen ist zumindest im Vergleich zum deutlich besser ausgestatteten iPad der dritten Generation quasi kein Unterschied spürbar. Ein iPad der vierten Generation würde diese Aufgaben wohl schneller erledigen, wir sparen unser Geld hier aber lieber für das nächste Modell auf.

Wie ist die Geschwindigkeit zu erklären? Aus unserer Sicht ist das ganz einfach: Das iPad der dritten Generation nutzt die Power des schnelleren A5X-Prozessors für die deutlich höhere Auflösung des Retina-Displays. Das iPad mini ist also nicht langsamer, sondern einfach nicht ganz so schick (aufgrund der geringeren Pixeldichte). Leider fällt das fehlende Retina-Display schon negativ auf, vor allem wenn man ein neues iPad gewohnt ist…

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Kein Feiertag: Apple gibt iOS 6.0.1 zum Download frei

Vor wenigen Minuten hat Apple iOS 6.0.1 zum Download freigegeben.

Da lässt man einen Feiertag entspannt ausklingen und erwartet nichts böses mehr, als uns erste Hinweise auf die Download-Freigabe von iOS 6.0.1 erhalten. Neue Funktionen gibt es da zwar nicht, dafür hat sich Apple aber um einige Probleme gekümmert.

Der knapp 70 MB große Download kümmert sich unter anderem um das ab und an auftretende Flackern der Tastatur und das nicht korrekte Auslösen des Kamerablitzes. Außerdem hat Apple die WLAN- & Netz-Stabilität einiger Geräte verbessert. Auch Probleme mit iTunes Match und den mobilen Daten wurden beseitigt.

Auffällig: Auf dem neuen iPhone 5 wurde eine App mit dem Namen iOS Updater geladen, über die letztlich die Installation abläuft. Bei uns funktionierte der Ablauf aber ohne weitere Zwischenfälle. Wie immer könnt ihr das Update über iTunes oder die Softwareaktualisierung unter Einstellungen – Allgemein laden.

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iPad mini: Erste ausführliche Videos im Netz

Das iPad mini spaltet die Massen. Braucht man es oder braucht man es nicht? Mittlerweile sind die ersten richtigen Videos aufgetaucht.

Während das oben eingebundene Video einige Eindrücke in englischer Sprache liefert, hat auch die Bild-Zeitung schon einen ausführlichen Blick auf das iPad mini werfen können. Man kann vom Springer-Verlag ja halten, was man will, aber gerade das Video in diesem Artikel ist wirklich gut gelungen. Dort vergleicht man Apples neuestes Produkt mit dem Google Nexus und dem Amazon Kindle HD. Während das iPad mini in Sachen Auflösung nicht ganz mithalten kann, überzeugt es in Sachen Formfaktor, Größe und Gewicht.

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iTunes 11 kommt erst Ende November

Normalerweise ist Apple bei seinen Vorgaben ja immer recht pünktlich. Bei iTunes 11 ist das wohl anders.

Auf der Keynote im September hat Apple iTunes 11 für Oktober angekündigt. Dieses Vorhaben scheint sich mit dem heutigen Mittwoch zu erledigen, anscheinend müssen wir einen weiteren Monat warten. Wie das amerikanische Magazin Cnet erfahren hat, verzögert sich die Auslieferung der neuen Version bis Ende November.

Gründe für die Verzögerung nannte Apple allerdings nicht. Ob die Geschichte etwas mit der jüngsten Umstrukturierung innerhalb des Unternehmens und der Entlassung von Scott Forstall zu tun hat, ist ungewiss. Aber wie heißt es so schön? Gut Ding will Weile haben…

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Gefeuert: iOS-Entwickler Scott Forstall verlässt Apple

Ein kleiner Paukenschlag bei Apple: Scott Forstall wird das Unternehmen in kommenden Jahr verlassen.

Macht Tim Cook jetzt ernst? Wie Apple in einer offiziellen Pressemitteilung verlauten ließ, wird Scott Forstall seinen Job mit Ablauf des Jahres verlieren. Forstall war in den vergangenen 15 Jahren einer der wichtigsten Software-Entwickler bei Apple, zuletzt geriet er aber mehr und mehr in die Kritik – nun wurde die Reißleine gezogen.

Ein Punkt, der Forstall wohl immer zugute kam, war die Nähe zu Steve Jobs. Bereits In den 1990er-Jahren erhielt er, kurz nach seinem Abschluss an der Stanford University, einen Job bei Jobs Firma NeXT, die 1996 von Apple aufgekauft wurde. In der Folge entwickelte sich der US-Amerikaner zu einer der wichtigsten Entwickler für OS X und iOS, dessen Entwicklung er seit 2007 geleitet hat. Vielen Nutzern dürfte Forstall von seinen Auftritten auf den Keynotes bekannt sein.

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Cook: iPad mini hat einen aggressiven Preis

Was wurde seit Dienstag nicht wieder über Apples Preise diskutiert. Nun hat sich CEO Tim Cook zum Thema geäußert.

Mittlerweile habe ich ja das Gefühl, dass nach einer Keynote einfach nur noch drauf los gemeckert wird – egal, was uns Apple da präsentiert und ob man das neue Gerät schon selbst testen konnte. Aber bevor mir wieder nachgesagt wird, dass wir hier nur alles ins rechte Licht rücken, möchte ich lieber auf Aussagen von Tim Cook verweisen, die von der Verkündung der Quartalszahlen von gestern Nacht stammen. Und ich bin mir sicher, dass sie allein für genügend Gesprächsstoff sorgen.

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App Store-Hammer: Apple erhöht Euro-Preise

Zunächst haben auch wir an einen schlechten Scherz geglaubt, inzwischen scheint es aber Realität zu sein: Apple hat die App Store-Preise in Europa erhöht.

So viele Zuschriften haben wir selten zu einem Thema erhalten. Bereits gestern Abend haben wir auf unser Facebook-Seite auf die neuen Preise im App Store hingewiesen. Während in den USA bisher alles beim alten geblieben ist, müssen wir uns in der Euro-Zone wohl von den magischen 79 Cent verabschieden. Was sich Apple wohl dabei gedacht hat?

Im Klartext heißt das: In Deutschland und anderen Euro-Ländern (über Hinweise aus der Schweiz freuen wir uns in den Kommentaren), kosten Apps ab sofort deutlich mehr, die Preiserhöhung liegt bei über 10 Prozent:

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„Neues“ iPad 3 gekauft: So wird umgetauscht

Mit einem neuen iPad inklusive Lightning-Anschluss haben wir gerechnet – mit einem neuen Prozessor dagegen nicht.

Wer in den letzten Wochen ein iPad der dritten Generation gekauft hat, hat reelle Chancen auf ein schnelleres iPad der vierten Generation, das am Dienstag in Kalifornien vorgestellt wurde und ab kommenden Freitag verfügbar sein sollte.

Kein Problem ist es, wenn ihr innerhalb der letzten 14 Tage einen Online-Kauf getätigt habt – sollte euer iPad 3 innerhalb der letzten zwei Wochen bei euch eingetrudelt sein, könnt ihr es dank Rückgaberecht problemlos zurückgeben und euch ein neues Modell bestellen.

Kritischer wird es beim Kauf im Ladengeschäft – dort gilt nämlich kein Rückgaberecht, hier seid ihr auf die Kulanz der Store Manager angewiesen. Nachdem es bereits vereinzelte Berichte aus den USA gab, scheint sich nun auch in Deutschland etwas zu regen. Zwar hat Apple noch keine offizielle Stellungnahme geäußert, allerdings hat uns eine Meldung aus München erreicht.

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Apple-Keynote (Update): Antworten auf eure Fragen

Gestern hat Apple mal wieder neue Produkte präsentiert. Ihr hattet viele Fragen, wir haben die Antworten.

Was ist mit iTunes 11?
Das neue iTunes stand gestern bei vielen Nutzern auf der Wunschliste. Warum Apple es noch nicht zum Download freigegeben hat, ist ungewiss. Klar ist aber, dass Apple es noch im Oktober veröffentlichen wird, denn so war es schließlich angekündigt. Für das neue iPad mini braucht man das neue iTunes sicherlich, daher gehen wir von einer Veröffentlichung am 31. Oktober aus – zwei Tage vor dem Verkaufsstart des kleinen iPads.

Warum gibt es ein neues iPad 4G?
Bevor wir uns um den neuen kleinen Bruder kümmern, wollen wir uns aber um das normale iPad kümmern, das nach nur einem halben Jahr aktualisiert wurde. Davon war ohnehin auszugehen, denn für Apple macht es keinen Sinn, mehr als ein halbes Jahr zwei verschiedene Anschlüsse für seine Geräte anzubieten – hier war schneller Handlungsbedarf gefragt, zumal das wichtige Weihnachtsgeschäft vor der Tür steht. Ärgerlich ist das natürlich für Leute, die sich erst vor einigen Wochen ein neues iPad gekauft haben. Andererseits kann man Apple loben, dass sie gleich noch einen neuen Prozessor eingebaut haben. In Sachen Performance wird aber auch das alte „neue iPad“ locker bis nächstes Jahr alle Apps und Spiele unterstützen.

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Apple veröffentlicht iBooks 3.0

Wie bereits gestern angekündigt, hat Apple iBooks 3.0 veröffentlicht.

Es hat fast bis nach Mitternacht gedauert. Mittlerweile ist das neue iBooks (App Store-Link) aber auch in Deutschland in der neuen Version verfügbar. Das Update findet ihr natürlich direkt im App Store, die Neuerungen wollen wir euch an dieser Stelle aber noch einmal vorstellen.

Neben einer iCloud-Synchronisation für gekaufte Bücher findet man nun auch eine neue Funktion scrollen. Sie macht das Blättern zwischen den einzelnen Seiten unnötig, stattdessen kann man auf ein langes Dokument zugreifen, das man fortlaufend nach unten wischt.

Außerdem haben Verlage und Entwickler ab sofort die Option, Büchern mit Updates zu versehen. Etwa für Korrekturen oder neue Kapitel – diese können dann direkt in iBooks geladen werden. Als Nutzer kann man nun Definitionen für Wörter nachschlagen und Zitate direkt aus der App heraus teilen – das ist wirklich gelungen.

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Keynote: Neues 13 Zoll MacBook Pro & neuer iMac präsentiert

Wie schon vermutet hat Apple soeben das MacBook Pro 13 Zoll mit Retina-Display vorgestellt.

Wie das 15 Zoll große MacBook Pro hat auch die kleine 13 Zoll-Version das Retina-Display erhalten. Das MacBook ist im Vergleich zum Vorgänger 20 Prozent dünner und wiegt nur noch 1,62 Kilogramm. Auf der linken Seite befindet sich der MagSafe-Anschluss, zwei Thunderbolt-Anschlüsse, ein USB 3.0 Port sowie die Buchse für den Kopfhörer. Auf der rechten Seite gibt es ab sofort einen SD-Karten-Leser, einen HDMI-Anschluss und eine weitere USB 3.0 Buchse – ein Laufwerk gibt es nicht mehr.

Das MacBook Pro ist mit einem Dual-Core Prozessor i5 oder i7 ausgestattet, verfügt über eine Intel HD 4000 Grafikkarte, Wi-Fi, bis zu 8 GB RAM sowie bis zu 768 GB Flash-Speicher. Die Batterie wird mit bis zu 7 Stunden angegeben. Das günstigste Modell ist mit einem i5 ausgestattet, 8 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher und kostet 1699 US-Dollar – das neue MacBook Pro 13 Zoll Retina steht ab sofort zum Kauf bereit.

Das nächste Produkt ist der neue iMac. Sofort fällt das neue, sehr schmale Design. Der neue iMac ist ebenfalls in den Größen 21,5 und 27 Zoll erhältlich. Das Display ist insgesamt 45 Prozent dünner als der Vorgänger. Außerdem soll es zu weniger Reflexionen kommen, um genau zu sein 75 Prozent weniger.  Der iMac kann mit bis zu 768 GB Flash-Speicher ausgestattet werden und kann jetzt bis zu 32 GB RAM vertragen, also doppelt so viel wie zuvor, dafür muss man allerdings auf ein optisches Laufwerk verzichten.

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