G-Form Extreme: Weltbester Schutz für das iPad?

Der Hersteller Forward beschreibt seine Hülle als weltbesten Schutz für das iPad – liegt er damit richtig?

Einige von euch ist es sicher schon passiert. Das iPad liegt nur halb auf den Tisch und und durch eine unglückliche Bewegung landet es auf dem Fußboden und im schlimmsten Fall zerbricht das Glas. Das G-Form Extreme wurde entwickelt, um in fast allen Situationen einen guten Schutz zu gewährleisten.

Das G-Form Extreme ist mit dem patentierten Extreme Protection System (EPS) und der Reactive Protection Technology (RPT) ausgerüstet. Durch diese Kombination hat das iPad einen Sturz aus 20 Meter Höhe überlebt, selbst mit einem Auto soll man die Hülle überfahren können, ohne dass dem iPad etwas passiert.

Das Case an sich sieht etwas ulkig aus, bietet dafür einen perfekten Schutz. Das iPad wird einfach oben hineingeschoben, danach verschließt man die Hülle mit einem Reissverschluss. In das G-Form Extreme passen das iPad 1 und iPad 2, auch wenn es zum Beispiel ein Hardcase trägt.

Solch eine iPad-Hülle richtet sich entweder an sehr tollpatschige Menschen oder eher an Zielgruppen wie Extremsportler oder Radfahrer. Auf Amazon wird das Case ab etwa 50 Euro (Amazon-Link, verschiedene Versionen) angeboten. Nachfolgend möchten wir euch noch ein Video (YouTube-Link) einbinden, welches zeigt, dass eine Bowlingkugel dem iPad nichts anhaben kann. Im Youtube-Channel des Herstellers gibt es noch weitere extreme Versuche.

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Count ’n‘ Grow: Rechentraining für Jung und Alt

Ein wenig Training im Kopfrechnen kann nie schaden. Zum Beispiel mit der noch recht neuen App Count ’n‘ Grow.

Count ’n‘ Grow (App Store-Link) ist für 79 Cent als Universal-App erhältlich und wurde erst am Wochenende mit einem Update auf Version 1.1 versehen. Wir haben uns das Rechenspiel für Kinder und Erwachsene natürlich schon genauer angesehen.

Auf dem Spielfeld (das tatsächlich ein Feld ist) sieht man zunächst Tafeln mit Ziffern von 1 bis 9. In der Erde zeigt ein Stein die zu erreichende Zahl an, die man durch Tippen auf die Tafeln erreichen muss. Ist 9 gefragt, kann man direkt zu Beginn entweder auf die Tafel 9, oder auf die Tafel 4 + 5 klicken, um das richtige Ergebnis zu erzielen.

Ziel des Spiels ist es, in drei Spielrunden alle Tafeln so schnell wie möglich wegzublicken. Wer richtig kombiniert und möglichst viele Tafel auf einen Schlag dem Erdboden gleich macht, spart natürlich etwas Zeit. Davon hat man übrigens nicht unbegrenzt viel: Man muss versuchen, in der nächsten Runde immer etwas schneller zu sein als zuvor.

Nach einigen Runden habe ich es in Count ’n‘ Grow auf 23.0 Sekunden geschafft. Seinen Rekord soll man im Game Center mit Freunden vergleichen können, als ich nach der Runde auf den entsprechenden Knopf gedrückt habe, passierte aber nichts.

Leider gibt es nur einen einzigen Spielmodus, der allerdings ganz klar süchtig machen kann. Selbst Rechen-Künstler können sich durch die Zeitvorgabe immer wieder eine neue Hürde schaffen. Doch auch wenn Count ’n‘ Grow nur 79 Cent kostet, sind die Entwickler noch gefragt: Ein zweiter oder dritter Spielmodus würde dem Titel sicher nicht schaden.

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Ragdoll Blaster 3: iPhone-Spiel der Woche im Video

Ragdoll Blaster 3 ist Apples iPhone-Spiel der Woche. Wie versprochen, folgt hier unser Eindruck im Video (YouTube-Link).

Unserer Meinung nach ist Ragdoll Blaster 3 (iPhone/iPad) von Apple zurecht zur besten Spiele-App der Woche gekürt worden. Im Gegensatz zu den eher grauen und dunklen Vorgängern besticht der neueste Teil der Serie durch bunte und knuffige Grafiken, auf den jüngsten iPhones natürlich in gestochen scharfer Retina-Grafik.

Wer Casual-Spiele mit kurzen, aber anspruchsvollen Leveln mag, wird von Ragdoll Blaster 3 sicher nicht enttäuscht werden. Von uns gibt es daher eine uneingeschränkte Download-Empfehlung, gerade für die mit 79 Cent äußerst günstige iPhone-Version.

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Zweite Chance: Crazy Hedgy wieder für 79 Cent

Crazy Hedgy, ein wirklich tolles Jump’n’Run, wird heute abermals für 79 Cent angeboten.

Bereits in der vergangenen Woche haben die Entwickler aus Österreich den Preis ihres mit fünf Sternen bewerteten Spiels von 3,99 Euro auf 79 Cent gesenkt. Vor rund sieben Tagen wurden sie aber Opfer der App Store-Probleme, viele Nutzer konnten Crazy Hedgy nicht zum Vorteilspreis laden. Nun gibt es eine zweite Chance.

In Crazy Hedgy (App Store-Link), einer 133 MB großen Universal-App für iPhone und iPad, steuert man einen kleinen Igel, der sich durch über 35 umfangreiche Level kugelt. Die Entwickler selbst versprechen 10 Stunden Spielspaß, diesen Wert sollte man unserer Auffassung nach auch in etwa erreichen können, wenn man nicht auf dem kürzesten Weg durch alle Level rollt.

Gesteuert wird das Spiel hauptsächlich durch die Bewegungssensoren des iPhones oder iPads. Je nach Neigung des Geräts rollt der Igel in eine Richtung. Durch einen Fingertipp auf den Bildschirm kann man springen – etwa um Abgründe zu überwinden oder einem Gegner auf den Kopf zu hüpfen.

Zusammen mit der wirklich hübschen Grafik und den abwechslungsreichen Leveln ist mit Crazy Hedgy ein tolles Spiel entstanden. Jeder, der den Igel schon selbst gespielt hat, wird wohl die selbe Meinung haben. Für schlanke 79 Cent für Fans des Genres ein klares Muss.

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Update – Bose SoundLink: Mobiler Bluetooth-Lautsprecher im Angebot

Wir sind ja immer wieder auf der Suche nach günstigen Möglichkeiten zur drahtlosen Musikwiedergabe. Heute gibt es ein interessantes Modell in den Amazon-Blitzangeboten.

Update, Dienstag 14. Februar: Heute hat Amazon die noch edlere Leder-Version (Produkt-Details) in den Blitzangeboten. Bestellt werden kann ab 16:30 Uhr über die Sonderangebote-Seite (Direkt-Link), es gelten die gleichen Regeln wie unten beschrieben. Der Preis sollte unter 300 Euro fallen, hoffentlich möglichst weit. Momentan kostet diese Version 342 Euro.

Mit Audio-Geräten ist das ja so eine Sache. Egal was man schreibt: Die einen schwören auf diesen Herstellern, die anderen eben auf andere Hersteller. Von Bose gibt es heute in den Amazon-Blitzangeboten das SoundLink (Produktdetails) zu einem hoffentlich günstigen Preis. Derzeit liegt der beste Internet-Preis bei 277 Euro, Amazon steht bei 292 Euro. Wir hoffen, dass der Preis um 200 Euro betragen wird.

Noch ein paar Worte zu SoundLink selbst. Wie man es von Bose nicht anders erwarten könnte, ist der recht kleine Lautsprecher sehr gut verarbeitet und lässt wohl keine Mängel erkennen. Die Verbindung erfolgt entweder über ein 3,5 Millimeter Stereo-Kabel oder BLuetooth. Mit dem integrierten Akku soll man bis zu acht Stunden Musik hören können. Der sonst gute Klang wird nach Aussage einiger Kunden durch einen etwas starken Bass getrübt.

Und so läuft das Blitzangebot: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link) wird ab 18:00 Uhr der reduzierte Preis angegeben. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind (kann bei einem guten Preis innerhalb von einer Minute der Fall sein) oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer mobil mit iPhone oder iPad zu erreichen.

Wer nicht unbedingt ein portables Gerät sucht, findet mit dem Creative ZiiSound D5 (Amazon-Link) eine günstige Alternative. Das Bluetooth-System mit Dockanschluss kostet nur 150 Euro und zählt unserer Meinung nach zu den besten Geräten in dieser Preisklasse. Der Sound ist sehr klar, es wird nur ein wenig Bass vermisst. Praktisch: Mit dem Dongle kann man auch Musik drahtlos von iPods übertragen, die nicht über Bluetooth verfügen.

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Noch mehr Geschenke: Snapseed wieder zum Nulltarif

Der heutige Valentinstag lohnt sich für Apple-Nutzer wirklich. Wir haben die Entwickler lieb – und die Entwickler uns.

Nach Finanzblick haben wir gleich den nächsten hochkarätigen und kostenlosen Download für euch. Die rund 25 MB große Foto-Tuning-Werkstatt Snapseed  (App Store-Link) wird abermals zum Nulltarif angeboten. Für die Universal-App werden sonst 3,99 Euro fällig.

Mit viereinhalb Sternen bei knapp 1.000 Bewertungen liegt Snapseed nicht nur in der Gunst der Nutzer ganz weit vorne, sondern auch bei uns. Viele Einstellungen und Optionen ermöglichen es, aus unterwegs geschossenen Bildern das Maximum herauszuholen.

Neben einer Autokorrektur kann man verschiedenste Filter auswählen, um den eigenen Fotos einen ganz individuellen Touch zu verleihen. Ganz kreative Nutzer können sogar aus einer Auswahl an dieser Bilderrahmen wählen, um das Bild individuell zu präsentieren.

Eine sehr ausführliche Auflistung der Funktionen bietet die App Store-Beschreibung. Neben den genannten Features bietet Snapseed unter anderem Rotieren, Beschneiden, Tilt Shift, Center Focus oder Vintage Films an.

Interessant ist heute auch ein Blick auf die Mac-Version, die noch ein paar Möglichkeiten mehr bietet, aber trotzdem einfach zu bedienen bleibt. Snapseed (Mac Store-Link) hat bisher 15,99 Euro gekostet, wird heute aber erstmals reduziert angeboten. Der Preis ist immerhin auf 7,99 Euro gefallen, einen ausführlichen Bericht gibt es hier.

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Banking-App für iPhone und iPad: Finanzblick kostenlos laden

Finanzblick ist eine optisch hervorragende Banking-App für iPhone und iPad.

Am heutigen Valentinstag gibt es von den Entwickler ein kleines Geschenk: Finanzblick (iPhone/iPad) wird heute kostenlos angeboten. Die iPhone-App war das schon zur Einführung und kostete zuletzt 79 Cent, die sonst 4,99 Euro teure iPad-Version wurde zum ersten Mal reduziert. Achtung beim Download: Die iPhone-Version ist über 80 MB groß – ungewöhnlich für eine App dieser Art.

Im Vergleich zu iOutBank, das ich auf meinem iPhone seit jeher nutze, besticht Finanzblick vor allem durch seine optische Auswertung der Konto-Daten. Nach der Ersteinrichtung der Bankkonten bekommt man nette Kuchendiagramme vorgelegt, um Ein- und Ausnahmen besser nachvollziehen zu können.

Natürlich ermöglicht Finanzblick auch alle anderen erforderlichen Funktionen. So kann man problemlos Überweisungen und Daueraufträge einrichten und Offline-Konten führen und pflegen.

Wer bisher noch keine oder eine andere Banking-App genutzt hat, sollte die Gelegenheit unserer Meinung nach nutzen – für eine kostenlose App bietet Finanzblick eine Vielzahl an Funktionen. Anbieter ist die Buhl Data Service GmbH, die unter anderem für viele WISO-Anwendungen verantwortlich und damit sehr vertrauenswürdig ist.

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Für die ganze Welt: Reise-Adapter-Kit

Die Sache mit den Netzteilen – gar nicht so leicht, wenn man zahlreiche Apple-Geräte sein Eigen nennt, die zum Teil auch noch aus dem Ausland stammen.

Am Wochenende habe ich dem chronischen Mangel an Netzteil-Steckern einmal mehr den Kampf angesagt. Da mein iPhone 4 aus England stammt und ich das iPad der ersten Generation in Amerika ergattert habe, beide Geräte aber mittlerweile von mir (inklusive EU-Stecker) weitergereicht wurden, leide ich unter einem chronischen Netzstecker-Mangel.

Die sogenannten Duckhead-Adapter habe ich mir bisher zwei Mal von alternativen Billig-Anbietern geladen. Günstige China-Ware, man kann es ja mal versuchen. Gespart habe ich dadurch allerdings nichts: Plagiat Nummer eins wollte erst gar nicht auf das Netzteil passen und Nummer zwei war nicht weiß, sondern beige.

Zumindest einen passenden Adapter für die deutsche Steckdose erhält man im Reise-Adapter-Kit, das Apple für rund 39 Euro (Amazon-Link) verkauft. Nicht gerade ein günstiger Preis für einen Stecker, aber dafür bekommt man ja noch einiges mehr geboten. Und: Es handelt sich um CE-geprüfte Original-Ware, was bei über 200 Volt ja nicht unbedingt schaden kann.

Im Adapter-Kit sind sechs verschiedene Stecker enthalten, mit denen man sich auf anstehenden Reisen keine Sorgen mehr machen muss. Egal ob USA, Australien, China, Japan oder Großbritannien – mit den Aufsätzen und einem weiteren iPhone-Netzteil ist man auf der sicheren Seite. Alle Stecker lassen sich zudem auch mit den MacBook-Netzteilen verwenden, außerdem gibt es ein USB-Kabel obendrauf.

Mein kurzes Fazit: Mit rund 39 Euro zahlt man zwar einen hohen Apple-Preis, erspart sich damit aber Versuche mit billigen Nachbauten.

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Get Twisted: Fingerchaos auf iPhone und iPad

Nicht nur der Name von Get Twisted erinnert an das alte und tolle Spiel Twister, sondern auch das Spielprinzip.

Vorweg sei gesagt: Lasst euch nicht von den bisherigen Bewertungen blenden, hier hat der Entwickler höchstwahrscheinlich selbst ein wenig nachgeholfen. Stattdessen wollen wir euch natürlich unseren Eindruck des Spiels näher bringen.

Get Twisted (App Store-Link) ist gestern erschienen und wird zur Einführung kostenlos angeboten. Obwohl es eine Universal-App ist, muss zwischen iPhone und iPad unterscheiden, da es auf dem iPhone nur einen Spielmodus gibt, in dem man nur alleine spielen kann. Interessanter wird es bei der iPad-Variante: Hier kann man zu zweit  in verschiedenen Spielmodi an einem iPad spielen.

Die Basisversion enthält zwei Spielmodi, wer weitere spielen möchte, muss diese für 79 Cent freischalten. Das Spielprinzip ist sehr simpel. Auf dem Display wird eine Hintergrundfarbe angezeigt, zusätzlich der zu setzende Finger. Natürlich verliert derjenige, der seine Finger nicht mehr auf den richtigen Farben platzieren kann.

Die 79 Cent für vier weitere Spielmodi sind gerechtfertigt. Man kann gegen die Zeit spielen, ein hektisches Spiel wählen oder aber auch ein klassisches Spiel. Insgesamt kann man durch die Einstellmöglichkeiten 200 verschiedene Spiele starten.

Insgesamt macht das Get Twisted einen guten Eindruck und macht auf dem iPad besonders viel Spaß. Wer sich bei Twister nicht gleich Arme und Beine verrenken will, sollte erst einmal ein paar Fingerübungen mit Get Twisted machen. Etwas schade ist, dass das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar ist, obwohl die Applikation von einem deutschen Entwickler stammt…

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Zarik HD: Kostenloser Knobelspaß für das iPad

Das Knobelspiel Zarik HD kann heute einmal mehr kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Über das iPad-Spiel Zarik HD (App Store-Link) haben wir zuletzt im April 2011 berichtet, schon damals gab es den sonst 2,39 Euro Titel gratis. Schon damals ist das Spiel sehr gut bei euch angekommen, leider gab es bisher noch kein Update mit neuen Leveln.

Wer Zarik HD noch nicht kennt, sollte aber auf jeden Fall einen Blick auf das Puzzle-Spiel werfen. In dem Spiel muss man Würfel so über das Display bewegen, dass sie am Ende auf den angezeigten Position liegen bleiben.

Ganz so einfach ist das natürlich nicht. Auf dem Weg zum Ziel muss man die Würfel so oft in eine der vier Richtungen kippen, wie es die anfangs angezeigte Augenzahl vorgibt. Im Screenshot könnt ihr den Verlauf sehr gut erkennen: Der Würfel oben links muss mit drei Bewegungen bis ins Ziel bewegt werden.

Insgesamt 100 Level sind zu bewältigen, aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es richtig knifflig wird. iPhone-Spieler werden bei Zarik (App Store-Link) momentan mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten.

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Valentinstag: Gameloft reduziert viele Spiele auf 79 Cent

Nachdem Electronic Arts seinen Valentinstag-Sale schon in der letzten Woche gestartet hat (Übersicht), zieht nun Gameloft nach.

Wieder einmal gibt es die Gelegenheit, die eigene Spiele-Sammlung mit einigen Titel für 79 Cent zu vervollständigen. Leider das letzte Top-Spiel der französischen Spiele-Schmiede, Modern Combat 3, nicht Teil des Angebots. Aber auch so sind einige nette Titel dabei.

  • Asphalt 6: Adrenaline (Mac)
  • Dungeon Hunter Alliance (Mac)
  • 9mm (Mac)

Wie lange das Angebot genau dauern wird, können wir momentan leider nicht genau sagen. Wer sein Wunschspiel nicht sofort laden kann, wird aber wohl noch den ganzen Dienstag dazu Zeit haben. Die neuesten beiden Titel sind Gangstar Rio und Tim & Struppi, hier lohnt sich ein Download ganz bestimmt.

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Voltage: Hochspannung im Tetris-Style

Erst vor wenigen Tagen wurde das Spiel Voltage aktualisiert, jetzt wird es für kurze Zeit kostenlos angeboten.

Die Idee hinter Voltage (App Store-Link) finden wir klasse, aber der Story-Modus wird durch die Tatsache, dass man einzelne Level mit durch In-App-Käufe erworbene Coins freischalten muss, etwas getrübt. Wer kein Geld dafür ausgeben möchte, sollte einen Blick auf die anderen Spielmodi werfen.

Das Spielprinzip ähnelt sehr schon bekannten Spielen. Auf der rechten und linken Seite befindeen sich zwei Hochspannungsleitungen, die durch verschiedene Blöcke verbunden werden muss. Die Blöcke haben eine vorgegebene Struktur, wie der Strom fließen darf, mit einem Wisch nach rechts oder links wird der Block gedreht, ein Wisch nach unten platziert ihm am Spielfeldrand.

Wenn es eine Verbindung von links nach rechts gibt, hat man einen Stromkreis erschaffen, der Punkte in Kilowattstunden bringt. Danach lösen sich die Steine auf. Im Modus „Block-Limit“ stehen maximal 56 Blöcke zur Verfügung, mit denen man einen möglichst hohen Highscore erzielen sollte.

Außerdem kann man gegen die Zeit antreten oder ganz entspannt im Endlos-Modus spielen. Die Grafik der sonst 79 Cent teuren Universal-App ist okay, zudem gibt es eine Anbindung an den Highscore-Dienste OpenFeint.

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Roads of Rome erstmals im Preis gesenkt

Roads of Rome ist erst seit Januar 2012 im App Store erhältlich und wird nun das erste Mal reduziert angeboten.

Das mit viereinhalb Sternen überaus gut bewertete Aufbau-Spiel Roads of Rome (App Store-Link) kann derzeit zum ersten Mal vergünstigt auf das iPhone geladen werden. Statt wie bisher 2,39 Euro zahlt man derzeit nur 79 Cent. Der Download ist mit 205 MB aber nur aus dem WLAN zu bewerkstelligen.

Nach einem kleinen Bugfix-Update läuft das recht neue Roads of Rome wohl sehr zuverlässig, von den Spielern gibt es jedenfalls nur Lob. Ziel des Spiels ist es, einen Weg nach Rom zu bauen, damit am Ende Caesars Tochter geheiratet werden kann.

Die Aufgabe des Spielers besteht darin, seine Arbeiter stets bei Laune zu halten und die nötigen Baumaterialen zu beschaffen. Zu sehr sollte man sich dabei aber nicht auf die wirklich schöne Grafik konzentrieren, denn je schneller man arbeitet, desto mehr Punkte gibt es am Ende.

Netterweise haben die Entwickler auch die schon etwas länger erhältliche iPad-Version Roads of Rome HD (App Store-Link) reduziert. Hier ist der Preis von 2,99 auf 1,59 Euro gefallen, für 79 Cent gab es das Spiel bisher noch nie. Auch hier sorgen die 40 Level für einige Stunden Spielspaß, die wir euch unbedingt empfehlen wollen.

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IncrediBooth: Foto-Spaß zum kostenlosen Download

IncrediBooth kann derzeit zum zweiten Mal kostenlos auf iPhone oder iPad geladen werden.

Wer für den nächsten Party-Trip noch eine lustige Foto-Applikation sucht, sollte einen Blick auf die Universal-App IncrediBooth (App Store-Link) werfen. Die genau 20 MB große und sonst 79 Cent teure App verwandelt euer Gerät in einen mobilen Foto-Automaten, wie man ihn aus dem Bahnhof kennt. Aufgrund der Nutzung der Frontkamera ist die App nur mit dem iPhone 4, dem iPod Touch der 4. Generation sowie dem iPad 2 kompatibel.

Die Vorgehensweise von IncrediBooth ist denkbar einfach: Man entscheidet sich für eine der vier vorhandenen Linsen – per In-App-Kauf können noch weitere Linsen-Packs mit verschiedenen Farbeffekten nachgekauft werden – und drückt auf den kaum zu übersehenden Auslöser. Nach einer Vorlaufzeit von etwa 3 Sekunden werden dann im Abstand von etwa 2 Sekunden 4 Fotos nacheinander geschossen. Den fertigen Fotostrip kann man abschließend manuell in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken oder auch bei Facebook oder Twitter posten.

Kostenlos kann man sich IncrediBooth durchaus mal ansehen, uns gefällt PocketBooth (App Store-Link) aber deutlich besser. Das Konkurrenzprodukt ist mittlerweile auch eine Universal-App, kostet nur 79 Cent, kann auch die Hauptkamera auf der Geräte-Rückseite nutzen und kommt ohne In-App-Käufe aus.

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Abgedrehte Auferstehung der Musik: Frederic „Chopin“ für 79 Cent

Wenn es auch mal ein völlig anderes Spiel sein darf, solltet ihr einen Blick auf Frederic – Resurrection of Music werfen.

Mit unserem Freddy hat dieses Spiel rein gar nichts zu tun. Frederic – Auferstehung der Musik (iPhone/iPad) greift bekanntes Spielprinzip auf, setzt aber zusätzlich auf eine abgedrehte Story mit einer bunten Comic-Grafik. Derzeit sind beide Versionen von 2,99 Euro auf 79 Cent reduziert.

In neun verschiedenen Umgebungen muss man neun klassische Stücke möglichst genau nachspielen. Dazu nutzt man die auf dem Display eingeblendete Tastatur und die herabfliegenden Noten, um zum richtigen Zeitpunkt auf die richtige Taste zu drücken.

Die Stücke von Frédéric Chopin auf diese Art und Weise in einem mobilen Spiel unterzubringen, muss man erst einmal schaffen. Noch dazu ist die 885 MB schwere und nur in englischer Sprache verfügbare App ein echter Brocken – was auch den vielen Comic-Szenen geschuldet ist, die über eine Stunde lang sind.

Wer mal wieder Lust auf eine neu umgesetzte Spielidee hat und die geringe Ausgabe von 79 Cent nicht scheut, wird vermutlich nicht enttäusch, auch wenn Frederic – Resurrection of Music ein wenig Taktgefühlt und Freude an der Musik voraussetzt. Wie abgedreht die Story ist und welche Qualität die Comics haben, könnt ihr im eingebetteten Trailer (YouTube-Link) sehen.

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