Beat Hazard Ultra: Neuer Dual-Stick-Shooter mit tollen Grafik-Effekten

Vor drei Tagen ist die Applikation Beat Hazard Ultra (App Store-Link) erschienen und wird derzeit noch zum Einführungspreis von nur 79 Cent angeboten.

Die Universal-App ist mit 15,5 MB relativ klein und somit schnell auf iPhone oder iPad installiert. Wer für den Sonntag noch ein wenig Abwechslung braucht, sollte sich das nachstehende Video (YouTube-Link) ansehen.

In Beat Hazard Ultra gibt es vier verschiedene Spielmodi, die allesamt Spaß machen. Zum einen gibt es den klassischen Modus, in dem man eine bestimmte Zeit überleben muss, im „Surivival-Modus“ muss man so lange wie möglich durchhalten und viele Punkte sammeln. Dazu gesellen sich der Chill-Out- und Boss-Rush-Modus.

Wenn man sich erst ans Spiel gewöhnen möchte, sollte man zuerst die One-Stick-Steuerung wählen, später aber zur Dual-Stick-Steuerung wechseln, da diese eindeutig anspruchsvoller ist. Außerdem kann man in jedem Level eigene Musik hören, natürlich nur die, die sich auch auf dem iPhone oder iPad befindet. Im Spielverlauf sammelt man Geld, welches man für weitere Items einsetzen kann. Zusätzliche In-App-Käufe bringen auf einen Schlag sehr viel Geld.

Außerdem sei gesagt, dass in Beat Hazard Ultra sehr viele Lichteffekte vorhanden sind, die zwar sehr schick aussehen, aber auch Geschmacksache sind. Wie genau Beat Hazard Ultra aussieht, könnt ihr im obigen Video sehen.

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Biography: iPad-App zeigt die einflussreichsten Personen der Geschichte

Wer Johann Sebastian Bach ist, sollte wohl eigentlich jeder wissen. Aber für was zeichnete sich Marie Curie verantwortlich, und was waren die bekanntesten Werke von William Shakespeare?

Mit der iPad-App Biograph (App Store-Link) kann man diesen und noch vielen weiteren Fragen zu den einflussreichsten Personen der Geschichte auf den Grund gehen. Die Applikation in englischer Sprache ist derzeit für 3,99 Euro erhältlich. Mit sagenhaften 658 MB sollte man aber den Download erst gar nicht aus dem mobilen Datennetz versuchen.

Wie der Titel der App schon impliziert, dreht sich in Biography alles um die Biographien von berühmten Personen der Geschichte, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass wir heute in einer aufgeschlossenen und hochtechnologischen Gesellschaft leben. Insgesamt finden sich derzeit 70 verschiedene Lebensläufe von Personen aus Politik, Medizin und Wissenschaft, aber auch Literaten, Maler und Komponisten.

Die Größe der App ist maßgeblich dadurch bedingt, dass neben zoombaren Texten und Bildern, die durch Antippen im Fullscreen angezeigt werden können, auch für einige Personen multimediale Inhalte zur Verfügung stehen. So findet man in der Bio von Johann Sebastian Bach drei abspielbare Musiktracks, darunter das bekannte „Jesu Joy of Man’s Desiring“.

Alle Persönlichkeiten werden jedoch auf jeden Fall mit mindestens zwei hübsch aufgemachten Infoseiten geehrt, die neben einem aussagekräftigen Zitat, den Lebensdaten und einer Einleitung auch die wichtigsten Errungenschaften oder bedeutenden Werke beinhalten. Zusätzlich finden sich Infos zum Tod der Person, und eine Aufstellung von wichtigen Jahreszahlen im Leben des oder der Vorgestellten.

Auch wenn mir die meisten der präsentierten Personen bekannt waren, ist es doch auf jeden Fall informativ, sich die Errungenschaften wieder ins Gedächtnis zu rufen. Die interaktiven Inhalte und hochwertigen Grafiken steigern den Wissensdurst noch zusätzlich. Laut Angaben der Entwickler sind in der nächsten Zeit auch weitere Biographien geplant. Historisch interessierte Personen mit Englischkenntnissen können mit dem Download von Biography nicht viel falsch machen. Ach ja: Marie Curie gewann als einzige Frau zwei Nobelpreise in Physik und Chemie für ihre Forschung zur Radioaktivität – und Shakespeare’s bekannteste Werke sind wohl Hamlet und Romeo & Julia.

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End Night HD: Gruselige Neuerscheinung stark reduziert

End Night HD, ein Überbleibsel vom letzten Spiele-Donnerstag, kann derzeit für nur 79 Cent geladen werden.

Leider haben wir es bisher noch nicht geschafft, uns End Night HD (App Store-Link) genauer anzusehen. Das iPad-Spiel ist jedoch schon in der renommierten Testfabrik unserer englischen Kollegen von TouchArcade gelandet und hat dort eine Wertung von guten vier Sternen erzielt.

Der lediglich 25 MB große Horror-Shooter mit düsterer Grafik wird nur drei Tage nach seiner Freigabe erstmals vergünstigt angeboten. Das im deutschen App Store noch gänzlich unbewertete Spiel kostet statt 2,39 Euro nur 79 Cent.

Nachdem ein Virus eine Stadt vollkommen lahm gelegt hat, startet man mit Pistole, Shotgun oder Axt in das Abenteuer. Die gruselige Aufmachung des Spiels kann sich wirklich sehen lassen, so wirklich sicher fühlt man sich wohl an keiner Stelle des Spiels. Man sollte auch höllisch aufpassen: Stirbt man, muss man das Level komplett vom neu beginnen.

Leider bietet End Night HD nach Abschluss des Missions-Modus kaum einen Grund, das Spiel noch einmal zu spielen. Multiplayer- oder Survival-Modus sucht man bisher noch vergeblich. Und trotzdem: Für 79 Cent ist es genau das richtige für einen gruseligen Sonntag. Erste Eindrücke bietet der Trailer (YouTube-Link).

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW6)

Auch in dieser Woche werfen wir einen kleinen Blick auf Apples aktuelle Empfehlungen aus dem App Store.

iPhone-App der Woche – JustBook: Hier müssen wir ein sehr durchwachsenes Urteil fällen. Zum einen fallen sehr viele und sehr positive Rezensionen am Release-Tag oder kurz danach auf, zum anderen ist die Auswahl der Städte und Hotels sehr überschaubar. Wer spontan unterwegs ist und für die anstehende Nacht noch ein Bett sucht, findet hier oft ein günstiges Angebot. Die Hotels sind qualitativ durchaus hochwertig, die Preise stimmen in 95 Prozent der Fälle. Klar, durch aufwendiges Suchen würde man in der betreffenden Stadt durchaus ein günstigeres Hotel finden, wenn es aber schnell und einfach gehen soll, dann ist JustBook absolut okay. (kostenlos, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Ragdoll Blaster 3: Casual-Fans sollten sich diesen Kracher ganz sicher genauer ansehen. Die bisherigen Bewertungen sprächen Bände und auch wir können euch die Fortsetzung nur ans Herz legen. Die Grafik wurde im Vergleich zu den Vorgängern komplett überarbeitet und kann sich absolut sehen lassen. Das Spielprinzip ist weiter einfach, aber trotzdem abwechslungsreich und fesselnd. Gerade die iPhone-Version sollte man sich für diesen Preis nicht entgehen lassen. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad)

iPad-App der Woche – Englisch Rätsel – spielerisch lernen: Die aktuell reduziert erhältliche Universal-App richtet sich vor allem an Nutzer, die ihre Englischkenntnisse mal wieder etwas auffrischen wollen. 124 verschiedene Rätsel mit 12 verschiedenen Rätseltypen sorgen für reichlich Abwechslung, sollten für geübte Künstler der englischen Sprache aber zu schnell erledigt sein. (1,59 Euro, Universal-App)

iPad-Spiel der Woche – Eufloria HD: Das am Donnerstag erschienene Spiel haben wir euch bereits in einem Video vorgestellt und können es weiterhin uneingeschränkt empfehlen. Im Gegensatz zu den vielen Casual-Games oder 3D-Krachern wurde hier auf vieles verzichtet. Eufloria HD konzentriert sich auf das Wesentliche und kann so punkten. Das Weltraumabenteuer ist absolut schick gestaltet und kann ganz entspannt gespielt werden – zur Auswahl stehen drei Geschwindigkeitslevel. (3,99 Euro, iPad)

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Yetisports: Albatross Overload erreicht den App Store

Unter dem Namen Yetisports 4 (App Store-Link) findet man einen weiteren Klassiker jetzt auch für iOS-Geräte.

Ich persönlich habe das Spiel früher sehr oft und sehr gerne am Rechner gespielt. Ab sofort kann man für 79 Cent auch auf iPhone und iPad die Pinguine so weit wie möglich transportieren.

In diesem Spiel der Yetisports-Reihe muss man einem kleinem Pinguin helfen seinen Traum von Fliegen zu verwirklichen. Dazu schießt man den Pinguin in die Luft, so dass er sich an einen Albatros hängen kann, die durch einen Klick auf das Display mit den Flügeln schlägt.

Ziel ist es natürlich den Pinguin soweit wie es nur geht in der Luft zu halten, der untere Balken zeigt die Energie des Albatros‘ an. Ist diese Anzeige leer gelaufen stürzen beide ab und die Strecke wird gemessen. Pro Durchlauf darf man drei Pinguine befördern, alle Ergebnisse werden dann zusammen gerechnet.

Zusätzlich gibt es noch einen „Extended-Modus“ in dem weitere Gefahren aber auch Extras wie ein Düsenantrieb warten. Hier sollte man sich in Acht nehmen und nicht zu tief fliegen, dann ansonsten könnte man frühzeitig an Holzbarrieren hängen bleiben und der Flug ist beendet.

Die Grafik ist okay, aber nichts besonderes. Bestleitungen werden global gespeichert und können so mit anderen verglichen werden. Für 79 Cent ist das Spiel kein Pflichtdownload, aber Yetisports-Fans kommen sicherlich auf ihre Kosten.

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King of Opera: Multiplayer-Hit mit neuem Spielmodus

King of Opera, eines der besten Multiplayer-Spiele für Zwischendurch, hat einen neuen Spielmodus bekommen.

Viele appgefahren-Nutzer haben sich King of Opera (App Store-Link) bestimmt während der Gratis-Aktion im Dezember geladen. Aber auch für 79 Cent ist die knapp 50 MB große Universal-App ganz klar ein Blick wert, denn zusammen mit bis zu drei Freunden kann man mit den dicken Opern-Sängern sehr viel Spaß haben.

In Version 1.5 des Multiplayer-Spiels gibt es einen neuen Spielmodus zu entdecken. Im Phantom der Oper wird der Lichtschein immer wieder an einer zufällig Stelle eingeblendet, den man daraufhin so schnell wie möglich zu erreichen hat. Wer das öfter hinbekommt als die Gegner, hat das Spiel gewonnen.

Der eigentliche Spielmodus, in dem man so lange wie möglich im Rampenlicht stehen und sich gegen die Attacken der anderen verteidigen muss, ohne von der Bühne zu fallen, bleibt natürlich ebenfalls erhalten. Acht geben sollte man nur vor der neuen Bananenschale – Rutschgefahr!

Alles in allem können wir King of Opera wirklich nur empfehlen. Damit sollte es auch kein Problem sein, den anstehenden sonntäglichen Kaffeeklatsch mit der Verwandtschaft wenig gelangweilt zu überstehen…

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Star Warfare: Alien Invasion erstmals gratis

Erst Ende Januar ist Star Warfare (App Store-Link) erschienen, schon jetzt wird das Spiel kostenlos angeboten.

Die sonst veranschlagten 79 Cent entfallen und die Universal-App darf zum Nulltarif auf iPhone und iPad installiert werden. Wir hatten uns das Spiel schon bei der Veröffentlichung angeguckt und möchten euch nochmals unser Gameplay-Video (YouTube-Link) einbinden.

Star Warfare verfügt über zwei Spielmodi: Den Einzelspieler- und den Coop-Multiplayer-Modus. Alleine trifft man auf eine Vielzahl an Monster, die man mit begrenzter Munition eliminieren muss. In jedem der 30 Level muss man seine Basisstation vor den Eindringlingen beschützen, selbst sollte man natürlich auch nicht draufgehen.

Steuerung, Grafik, Sound und weitere Informationen könnt ihr dem Video entnehmen, bei einem kostenlosen Download kann man eh nichts verkehrt machen. Auf die optionalen In-App-Käufe sollte man im Normalfall verzichten können, im App Store wird Star Warfare derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet.

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History of Rock: Umfassendes Musik-Werk erstmals kostenlos

Musik-Fans aufgepasst: Die mit durchschnittlich fünf Sternen bewertete iPad-App History of Rock (App Store-Link) gibt es heute kostenlos.

Wer sich für Musik interessiert und der englischen Sprache mächtig ist, kommt an diesem Angebot nicht vorbei. Wer über Weihnachten, als es History of Rock für 2,99 Euro im Angebot gab, noch nicht zugeschlagen hat, kann die 117 MB große App heute kostenlos laden und damit 4,99 Euro sparen.

History of Rock ist das elektronische Pendant zum gleichnamigen Buch “The History of Rock” von Mark Paytress. Die sehr ansehnlich aufgebaute und mit vielen Hörbeispielen und YouTube-Videolinks versehene App zeichnet den Weg der Rock-Geschichte nach – auf einer Timeline von über 60 Jahren. Vom rebellischen Beginn in den Nachkriegsjahren der 50er bis hin zu den aktuellen Stars der Szene wie den Arctic Monkeys erfährt der Nutzer alles zu Bands, Genres und Ereignissen.

In mehreren Leisten und Buttons auf dem iPad-Screen können die jeweiligen Infos abgerufen werden. So befinden sich am rechten oberen Rand mehrere Fähnchen mit den einzelnen Dekaden, von den 1950ern bis zu den 2000er-Jahren kann ausgewählt werden. Anhand dieser Entscheidung bekommt man dann in zwei verschiebbaren Leisten auf dem Screen alle nötigen Infos und Geschichten, am unteren Rand gibt es eine Zeitleiste mit wichtigen Ereignissen der jeweiligen Ära.

Was die App so besonders macht, sind ihre Sound- und Videobeispiele. Zu jedem Artikel lassen sich kurze Snippets der damit verbundenen Künstler anhören, welches über eine Kooperation mit iTunes geschieht. Auch gibt es “Best of”-Listen für jede Musik-Dekade, und zu einigen Band- und Künstlerartikeln sind Links zu YouTube-Clips vorhanden, die man sich direkt aus der App ansehen kann.

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Eufloria HD: iPad-Spiel der Woche im Video

Eufloria HD wurde von Apple zum iPad-Spiel der Woche gekürt. Im App Store ist das Spiel derzeit mit durchschnittlich fünf Sternen bewertet.

Wer gemütliche und beruhigende Spiele mag, sollte unbedingt einen Blick auf das am Donnerstag erschienene Eufloria HD (App Store-Link) werfen. Das 3,99 Euro teure und 137 MB große Spiel bietet neben einem Story-Modus mit 25 Leveln zwei weitere Spielmodi, die den Nutzer an das iPad fesseln sollen. „Im Grund ist es eine Mischung aus Gewächshaus und Weltraumeroberung“, schreibt YamShiro in seiner Rezension – und er hat Recht.

In Eufloria besiedelt man mit seinen kleinen Seedlings einen Asteroiden nach dem anderen. Je nach Art des Weltraumkörpers unterscheiden sich auch die Fähigkeiten der kleinen Schiffe. Das macht am Anfang noch keinen großen Unterschied, spielt im späteren Verlauf der Story aber eine wichtige Rolle.

Wir haben für euch ein Video (YouTube-Link) des dritten Levels angefertigt, in dem man zum ersten Mal auf feindliche Planeten und Seedlings trifft. Auch wenn Eufloria HD mit 3,99 Euro nicht zu den günstigsten Spielen gehört: Umfang, Aufmachung und Sound sind wirklich spitze und rechtfertigen den Preis.

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Doodlecast Pro: Kleine Notizen einfach aufnehmen

Doodlecast Pro ist ein Präsentations-Tool mit einer netten Sharing-Funktion. Wir wollen euch die iPad-App kurz vorstellen.

Zunächst habe ich ja gedacht, dass ich mit Doodlecast Pro (App Store-Link) Präsentationen erstellen kann, wie es mit Keynote der Fall ist. Doch die Hauptaufgabe der App liegt in einem ganz anderen Bereich – nämlich den Verlauf von kleinen Skizzen zu verdeutlichen.

Als kleines Beispiel kann man sehr gut die Kurvendiskussion aus dem Screenshot anführen, auch wenn diese eher simpel gehalten ist und vielleicht noch um einige Rechnungen am Bildschirmrand ergänzt werden könnte.

Sobald man in Doodlecast Pro auf den Record-Button drückt, wird jeder Fingerzeig aufgezeichnet. Zudem kann man per Mikrofon weitere Hinweise zur Interaktion aufnehmen, etwa um zu erklären, was man denn da gerade überhaupt macht.

Zur Bearbeitung stehen mehrere Werkzeuge, darunter verschiedene Pinsel und Farben, zur Verfügung. Außerdem kann man aus verschiedenen Hintergründen wählen oder eigene Bilder aus dem Album importieren. Eine Funktion um eine weitere Seite einzufügen, habe ich dagegen vermisst. Ist die Aufnahme abgeschlossen, kann man das Video per Mail und YouTube teilen oder in seiner Fotobibliothek ablegen.

Wer ab und an das Bedürfnis hat, die Entstehung seiner Notizen aufzunehmen, ist mit Doodlecast Pro jedenfalls gut bedient. Ziemlich interessant könnt es werden, wenn jemand wirklich gut zeichnen kann und sein nächstes Bild mit der 2,99 Euro teuren iPad-App aufnimmt – hier wäre ich echt auf das Resultat gespannt. Interessant ist auch Doodlecast for Kids (Universal-App), das für 1,59 Euro weniger Funktionen bietet, dafür aber Kindern eine Freude machen sollte.

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Wort-Zauberer: Keine Angst vor dem nächsten Diktat

Mit Wort-Zauberer werden Bildung und Spaß auf iPhone oder iPad miteinander vereint.

Wort-Zauberer (App Store-Link) ist stolze 237 MB groß und als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar. Für 3,99 Euro bekommt man eine umfangreiche Bildungs-App, die vor allem bei Kindern im Vorschul- oder frühen Grundschulalter für Begeisterung sorgen sollte (und natürlich bei ihren Eltern).

Auf der Buchstabentafel kann man nach Lust und Laune Buchstaben zu Wörtern zusammensetzen, die daraufhin vom Gerät ausgesprochen und auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Abgerundet wird diese Funktion unter anderem durch Laut- und Buchstabenbezeichnung, Druck- und Schreibschrift sowie verschiedene Tastaturen und Hintergründe.

Im Rechtschreib-Test müssen vorgesprochene Wörter buchstabiert werden, ähnlich wie es in einem Diktat der Fall ist. In 237 Wörterlisten, die nach verschiedenen Kategorien sortiert sind, können 1.900 Wörter abgefragt werden. Praktisch: Wenn es mit dem letzten Test in der Schule nicht geklappt hat, kann man eigene Listen erstellen und Problemwörter gezielt abfragen.

Die pädagogisch ganz sicher empfehlenswerte App darf von Eltern mit jungen Kindern ganz sicher genauer unter die Lupe genommen werden. Wir wollten von Wort-Zauberer eigentlich noch ein eigenes Video anfertigen, die Übersicht der Entwickler bietet jedoch einen sehr guten Überblick über die Möglichkeiten (YouTube-Link).

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The Tiny Bang Story: Liebevolles Suchspiel mit handgezeichneter Grafik

Ebenfalls neu im App Store ist die iPad-App The Tiny Bang Story HD (App Store-Link).

Wir haben einen ersten Blick gewagt und waren sehr positiv überrascht. Einige kennen das Spiel vielleicht von anderen Plattformen, die iOS-Umsetzung ist bis auf einen Punkt wirklich gelungen.

Auf dem Tiny-Planeten war es vor der Katastrophe immer sehr idyllisch. Nachdem ein Meteor den Planet getroffen hat, ist die Welt in Stücke zerbrochen und unsere Aufgabe ist es nun alle Teile wieder zu finden. In den fünf Kapiteln muss man sich auf die Suche machen, doch dabei warten einige Rätsel und Aufgaben, damit man im Level überhaupt weiter kommt. So muss man weitere Gegenstände finden, kleine Rätsel lösen und Mini-Spiele bestreiten.

Da das Spiel keinen Text enthält, gibt es auch keinerlei Hilfestellung, jedoch kann man von dem magischen Auge Gebrauch machen, welches die Gegenstände aufblinken lässt, welche benötigt werden. Durch das richtige Kombinieren der gesammelten Gegenstände und der gelösten Rätsel arbeitet man sich Schritt für Schritt im Kapitel fort.

Besonders hervorzuheben ist die tolle Grafik. Alle Kapitel wurden von Hand gezeichnet und auf dem iPad sehen die Welten einfach nur klasse aus. Wir wollen euch noch ein kurzes Video (YouTube-Link) vom 2,39 Euro teuren Spiel bieten, welches das erste Level zeigt. Wer übrigens einmal nicht weiter weiß, kann auch das allwissende Google befragen.

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Sushi Cook: Video-Rezepte für Asia-Einsteiger

Sushi wird in Deutschland ja immer beliebter. Wir haben natürlich die passende App auf Lager.

Auch wenn Sushi überhaupt nicht mein persönlicher Fall ist, vielen Leute scheint die asiatische Spezialität sehr zu schmecken. Wer gerne mehr über die Kunst der Sushi-Zubereitung lernen will, kann einen Blick auf Sushi Cook (App Store-Link) werfen. Die derzeit auf 79 Cent reduzierte Universal-App wurde von einem professionellen Sushi-Koch gestaltet.

Nach dem ersten Start der App habe ich mich kurz über die Sprache gewundert, über das leicht erreichbare Optionsmenü kann man sie aber problemlos auf Englisch umstellen – damit sollte die Sprachbarriere für die meisten Nutzer zu nehmen sein.

In Sushi Cook stehen momentan 31 verschiedene Videos im Mittelpunkt, die alle aus dem Internet gestreamt werden. Darin verrät der Sushi-Meister nicht nur, wie man den perfekten Reis kocht, sondern auch 30 Zubereitungsmöglichkeiten für leckeres Sushi. Die professionell erstellten Videos zeigen jeden notwendigen Arbeitsschritt und erklären ihn mit Untertiteln.

In den kommenden Wochen sollen weitere Rezepte folgen, 120 sollen es insgesamt werden. Momentan gibt es unter anderem Sushi mit Tunfisch oder Avocado, einige Maki-Rezepte und kleine California-Happen, bei denen der Reis außen liegt (ich wüsste nicht, wie ich das anders beschreiben sollte).

Als kleine Extras bietet Sushi Cook einen Timer zur Reiszubereitung und eine Favoriten-Liste an. Man kann sich sogar die patentierte Makisu Sushi Cook „Sushi-Matte“ bestellen, die Versandkosten nach Deutschland sind mit 16,50 Euro aber leider fast genau so hoch wie der Produktpreis. In Deutschland sollten ähnliche Sushi-Matten aber problemlos zu bekommen sein.

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Für Sternengucker: Solar & Star Walk reduziert

Die beiden Apps sind zwar nicht das erste Mal reduziert, doch günstiger als 1,59 Euro waren sie nie.

Sowohl Solar Walk (Universal-App) als auch Star Walk (iPhone/iPad) kosten sonst 2,39 Euro und werden für kurze Zeit zum Preis von 1,59 Euro angeboten. Wer gerne den Himmel erkunden möchte, ist mit einer der beiden Apps sehr gut bedient. Update: Star Walk für iPad kostet jetzt 2,99 Euro, Normalpreis 3,99 Euro.

In Solar Walk kümmert man sich eher um diverse Sonnensysteme und kann das iPad sogar mit dem Fernseher verbinden, so dass man das kleine iPad-Bild auf einen großen Fernseher projizieren kann. Die durchschnittliche Wertung liegt bei vier Sternen, was durchaus ein guter Wert ist.

Etwas interessanter ist jedoch die Applikation Star Walk. Mit Star Walk kann man den Himmel erforschen und herausfinden, welche Sterne gerade scheinen oder wo sich Satelliten oder die ISS befinden. Einen etwas genaueren Einblick bietet das Video (YouTube-Link) von Fabian, welches schon etwas älter ist, aber die Hauptfunktionen beider Apps gut verdeutlicht. Für die nächste sternenklare Nacht können wir den Download absolut empfehlen,

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Ameisenspiel Anthill erstmals gratis erhältlich

Im Okotober letzten Jahres hat es Anthill (App Store-Link) in den App Store geschafft und wurde bisher immer zwischen 79 Cent und 1,59 Euro angeboten.

Wer jetzt zuschlägt darf die Universal-App kostenlos herunterladen und auf iPhone oder iPad spielen. Wir hatten uns das Spiel direkt nach der Veröffentlichung angesehen und wollen euch unser Video (YouTube-Link) nochmals einbinden.

In Anthill muss der eigene Ameisenhügel beschützt werden. Dazu stehen verschiedene Ameisen zur Verfügung. Die einen schaffen das Futter ran, andere verteidigen den Bau. Mit dem Finger zeichnet man eine Linie ein, die den Weg der Ameisen vorgibt. Natürlich sollte der Weg der Angreiferameise, rund um den Bau herum gehen, damit keine Eindringlinge den Weg hinein finden.

Insgesamt gibt es über 25 anspruchsvolle Missionen, eine schöne Grafik, eine Vielzahl an verschiedener Feinde und natürlich eine Menge Spielspaß – der kostenlose Download lohnt sich auf jeden Fall.

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