Blueprint 3D: Ansehnliches Blaupausen-Ratespiel im Test

Mittlerweile haben wir ja schon so einige Spiele gesehen und rezensiert, aber ein Gameplay wie das von Blueprint 3D hat es in dieser Form wohl noch nicht gegeben.

Eigentlich muss man gleich vorweg nehmen, dass das Game mit einer echten Blaupause nicht wirklich viel gemeinsam hat. Auch ich musste zur Sicherheit erst googlen, fand aber dann schnell heraus, dass eine Blaupause ein chemisches Verfahren zur Reproduktion von technischen Zeichnungen ist, welches bis in die 1990er Jahre angewandt wurde.

In Blueprint 3D (iPhone/iPad) selbst muss man allerdings keine chemischen Druckprozesse entwickeln, hier geht es um etwas ganz anderes. Das Spiel des deutschen Entwicklerstudios FDG Entertainment, welche sich auch schon für das erfolgreiche Cover Orange verantwortlich zeichnen, ist erst am 10. November im App Store gelandet. In einer iPhone-Version für 79 Cent und einer HD-Variante für das iPad für 2,39 Euro kann man zwar keine wirklichen Blaupausen erstellen, aber sein Geschick und Ratekönnen beweisen.

In über 240 verschiedenen Leveln, aufgeteilt in acht thematische Pakete, geht es vielmehr darum, aus einem mysteriösen und scheinbar chaotischen Wirrwarr aus Punkten und Bleistiftstrichen ein hübsches Blaupausen-Motiv zu erstellen. Dies geschieht, indem man das ungeordnete Bild mit den Fingern auf allen Ebenen verschiebt. So lässt es sich mit einem einzigen oder auch mit zwei Fingern drehen und als Ganzes rotieren.

Selbstverständlich gibt es zunächst ein kleines Tutorial von vier Leveln, in denen die Fingergesten und die Anzeigen auf dem Bildschirm erklärt werden. Wie bei vielen anderen Games auch spielt man hier nämlich gegen die Zeit: Schafft man es, das jeweilige Level schnell abzuschließen, winken drei Sterne als Belohnung. Je weiter die Zeit voranschreitet, desto weniger Sterne bekommt der Gamer. Diese sind notwendig, um sich im späteren Spielverlauf neue Levelpacks freizuschalten.

Während meines Tests war es mir schon nach kurzer Zeit möglich, aus dem Striche-Chaos durch Drehen und Verschieben eine ansehnliche Zeichnung herzustellen. Die Entwickler waren auch so nett und haben bei vielen Bildern kleine Beschreibungen der einzelnen Komponenten eingefügt, so dass man sich beim Drehen an der Schrift orientieren kann – ist diese gespiegelt, oder steht auf dem Kopf, weiß man ungefähr, in welche Richtung man sich bewegen muss. Auch stehen bei völliger Ahnungslosigkeit Lösungen bereit, mit denen man aber sparsam umgehen sollte – es sei denn, man möchte per In-App-Kauf weitere nachkaufen.

Auch die einzelnen Fingergesten gehen sehr flüssig von der Hand. Auf dem iPad hat man durch den größeren Bildschirm eh sehr viel Platz – wie jedoch sieht das Ganze auf dem kleinen iPhone aus? Hier merkte ich sehr schnell, wo die Grenzen eines solchen Spiels liegen. Zwar kann man durch die exzellenten Retina-Grafiken alles scharf und genau sehen, aber der Screen ist einfach ein wenig zu klein für ausladende Fingergesten. Immerhin kann die Drehgeschwindigkeit in den Einstellungen manuell verändert werden, ansonsten jedoch steht die iPhone-Variante der des großen Tablet-Bruders in nichts nach.

Zusätzlich gibt es für alle Game Center-Fans auch noch eine Anbindung an selbiges Highscore-Netzwerk, bei dem Spielstände und Erfolge geteilt werden können. Auch eine Verbindung zum Social Network Facebook ist vorhanden, mit der man allerdings keine Erfolge teilen kann, sondern nur auf die Entwickler-Seite gelangt.

Weiterlesen


A Monster Ate My Homework jetzt gratis laden

A Monster Ate My Homework (App Store-Link) kann als Universal-App für kurze Zeit kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Die Applikation war schon einmal kostenlos zu haben, doch wer die Aktion verpasst hat, hat nun eine weitere Chance 79 Cent zu sparen. Der Download ist mit 17,8 MB noch recht klein.

Insgesamt stehen durch diverse Updates 105 einzigartige Level zur Verfügung. Man befindet sich auf einem Objekt und muss versuchen, die Stapel an Hausaufgaben zu befreien, indem man die Blöcke zum Beispiel ins Wasser wirft. Durch einen Klick aufs Display wirft man einen kleinen Ball gegen die Blöcke und muss natürlich mit einer Kettenreaktion rechnen.

Dem Spieler wird eine nette 3D-Grafik geboten und die Steuerung ist wirklich sehr einfach. Auch sehr nett ist, dass man sowohl im Hoch- als auch im Querformat spielen kann. Schon vor einiger Zeit haben wir ein Video angefertigt, welches ihr in diesem Artikel nochmals einsehen könnt.

A Monster Ate My Homework ist auf jeden Fall eine Downloadempfehlung und ist mit 105 Leveln verhältnismäßig umfangreich.

Weiterlesen

MotionX GPS derzeit mit 30 Prozent Rabatt

Wer noch eine App zum GPS-Tracking sucht, sollte sich MotionX GPS anschauen.

Egal ob beim Joggen, Radfahren oder Wandern: Wer später nicht nur wissen möchte, woher man sich bewegt hat, sondern auch wie schnell und wie hoch, sollte einen genauen Blick auf MotionX GPS werfen. Die ständig weiterentwickelte App gibt es jetzt mit 30 Prozent Rabatt.

MotionX GPS (iPhone/iPad) wird zwei verschiedenen Versionen für iPhone und iPad angeboten, derzeit ist der Preis von 2,39 auf 1,59 Euro reduziert. Im Frühjahr gab es die kleine iPhone-Version ein paar Wochen lang für 79 Cent, die iPad-Version ist zum ersten Mal reduziert. Zu letzterer sei gesagt, dass der Einsatz nur auf einem iPad mit 3G-Modul Sinn macht, da die WLAN-only-Modelle keinen GPS-Chip eingebaut haben.

MotionX GPS verfügt neben der Aufzeichnung von Tracks und Wegpunkten auch eine Speicherung und Auswertung dieser. Zusätzlich kann im Vorfeld Kartenmaterial zur späteren Offline-Nutzung gratis heruntergeladen werden. Bis zu 101 Tracks und 303 Wegpunkte lassen sich speichern.

Weiterhin werden Features wie eine umfangreiche Stoppuhr, GPX-File Import, Suche nach POIs in der Nähe und auch eine Kompass-Funktion geboten. Einziges Manko der App: sie ist bislang nur in englischer Sprache verfügbar. Vielleicht lassen sich aber ja die Entwickler durch die vielen User-Rezensionen, in denen eine deutsche Version gewünscht wird, überzeugen.

Weiterlesen


Gangstar Rio: City of Saints jetzt verfügbar

Schon gestern haben wir euch erste Eindrücke vom neuen Gangstar Rio (App Store-Link) vermittelt.

Ab sofort steht die Universal-App zum Download bereit. Gameloft hat einen Preis von 5,49 Euro veranschlagt und laut Angaben veranschlagt der Download 818 MB.

An den Aufgaben hat sich nicht viel geändert: Zur Verfügung stehen über 60 aufregende Missionen, in denen man nicht nur Leute umlegen, sondern auch Zeugen beschützen oder Autos stehlen muss. Dabei kann man aus einem großen Repertoire an Waffen wählen, zu denen wir an dieser Stelle auch die Autos selbst zählen möchten.

Zur Story selbst: In Kapitel eins spielt man Raul, welcher aus einer Gang aussteigen möchte und aus diesem Grund einige Zeugen ausschalten muss. Nachdem seine Rivalen davon Wind bekommen, wird Rauls Auto in die Luft gesprengt und seine Freundin Ana getötet. Raul konnte mit vielen Operationen gerettet werden, doch nun hat er ein komplett anderes Aussehen und schleust sich als Angel wieder in die Gang ein. Und ein Angel will nur eins: Rache üben.

Das Gameplay ist gut, die Grafik kann sich sehen lassen, jedoch wurde auch hier keine Unreal Engine genutzt. Gesteuert wird mit einem virtuellen Joystick, Fahrzeuge können über den Bewegungssensor navigiert werden. Andere Steuerungsmöglichkeiten findet man in den Einstellungen.

Auf der Übersichtskarte findet man seine aktuelle Mission, Waffenläden aber auch Shops, in denen man Kleidung kaufen kann. Geld verdient man, indem man Missionen erfolgreich abschließt.

Uns gefällt Gangstar Rio richtig gut, das Spiel bietet viele Stunden Spaß und macht auf iPhone und iPad richtig Laune. Wir können euch Gangster Rio: City of Saints bedenkenlos empfehlen, unser Gameplay-Video könnt ihr euch hier noch einmal ansehen:

Weiterlesen

Growl vom Mac auf iOS: Prowl erstmals günstiger

Growl ist Mac-Nutzern sicher ein Begriff. Nun gibt es den Client für iPhone und iPad erstmals reduziert zu haben.

Auch wenn Apple mit Mac OS X Lion Push-Meldungen für den Computer eingeführt hat, bliebt Growl das Maß der Dinge. Mittlerweile haben die Entwickler die vorherige Freeware in den Mac App Store gebracht und verkaufen ihre Software dort für 1,59 Euro. Daran ist ja eigentlich nichts auszusetzen, doch anscheinend funktioniert das Programm nicht richtig und zeigt bei vielen Nutzern nicht alle Benachrichtigungen, zum Beispiel für Skype oder Mail an. Zum Glück läuft Version 1.2.2 weiterhin ohne Probleme und kann auf der Hersteller-Webseite geladen werden.

Nach der kleinen Growl-Einführung kommen wir aber nun zu „Prowl: Growl Client“ (App Store-Link). Die App ist bereits seit dem 3. Juli 2009 im App Store vertreten, wurde nun aber erstmals reduziert. Zwar nur von 2,39 auf 1,59 Euro, aber immerhin. Die Bewertungen sind durchweg positiv, zudem handelt es sich um eine Universal-App für iPhone und iPad.

Aber was kann Prowl eigentlich? Es sendet euch die Growl-Meldungen von eurem Computer auf euer mobiles Gerät. Praktisch etwa, wenn man sich in einem anderen Raum befindet und auf die Fertigstellung eines Prozesses wartet, über den man sonst per Growl informiert wird. Richtig konfiguriert, bekommt man eine Push-Meldung über die Prowl-App und weiß zum Beispiel Bescheid, wann man Computer weiter arbeiten kann.

Richtig interessant wird es, wenn man sich ein wenig in die Materie einarbeitet. Ein Nutzer hat sich zum Beispiel ein Warnsystem für Pinchmedia-Spyware erstellt, die ja in einigen Apps eingebaut ist. Das ganze läuft über seinen Router und ein Log, über das er mit einem Perl-Script zugreift und automatisch eine Benachrichtung bekommt, wenn eine App nach Hause telefoniert.

Weiterlesen

Neue Herausforderungen für Fruit Ninja: Puss in Boots

Fruit Ninja: Puss in Boots hat ein erstes Update erhalten. Aktualisiert wurden die beiden Versionen für iPhone und iPad.

Das neue Fruit Ninja hat mich, trotz oder gerade wegen der Anlehnung an den gestiefelten Kater, tagelang an mein iPhone gefesselt. Vor allem der Bandito-Modus hat es mir angetan, mittlerweile liegt mein Highscore bei 5.294 Punkten, mehr war einfach nicht drin.

Vielleicht sollte ich mich jetzt noch einmal am Spiel versuchen, denn durch das Update auf Version 1.0.1 sind im Bandito-Modus zehn neue Herausforderungen hinzu gekommen, natürlich inklusive verschiedene Früchte-Kombinationen und sogar mit einem neuen Balloon-Spiel.

Für den optischen Genuss gibt es nun drei neue Schwerter, darunter auch eine goldene Klinge. Eher unbedeutend ist eine neue Integration in Facebook und Twitter, außerdem wurden einige Fehler behoben.

Fruit Ninja: Puss in Boots (iPhone/iPad) kostet auf dem iPhone 79 Cent, auf dem Apple-Tablet zahlt man mit 1,59 Euro etwas mehr. Die Entwickler haben schon jetzt weitere Erweiterungen angekündigt, für den aktuellen Preis kann man das Spiel aber nur empfehlen – einfach perfekt für eine schnelle Runde zwischendurch.

Weiterlesen


Telefunken Studio Pen: Neuer Stift für Profi-Anwender

Die Zubehör-Hersteller kommen immer wieder auf verrückte Ideen. Telefunken bietet jetzt zum Beispiel einen besonders dünnen Stift an.

Um die Katze gleich mal aus dem Sack zu lassen: Mit 119,90 Euro ist der Telefunken Studio Pen für das iPad sicher keine kleine Investition und richtet sich daher eher an Profi-Anwender. Dafür hat der digitale Stift, den es ab Anfang der kommenden Woche zu haben gibt, technisch einiges auf dem Kasten. Vorbestellbar ist er übrigens schon versandkostenfrei im Arktis-Shop.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Stiften setzt man nicht nur auf den Kontakt zwischen Spitze und Display, sondern auch auf einen Infrarot-Emfpänger. Zusammen mit Ultraschall- und Infrator-Signalen wird so erkannt, wo genau sich der Stift gerade auf dem Display befindet. So soll es möglich sein, besonders dünne Linien zu zeichnen und wie auf echten Papier zu schreiben.

Das geht natürlich nicht ohne eine passende App, die ihr auf dem Screenshot sehen könnt. Die App selbst ist kostenlos, wir konnten sie allerdings noch nicht im Store finden. Vielversprechend klingt die ganze Geschichte aber schon, wir bemühen uns um ein Testmuster – versprechen können wir aber noch nichts. Natürlich könnt ihr den Telefunken Studio Pen auch selbst ausprobieren – der Rückversand wäre in diesem Fall kostenlos für euch, Arktis.de legt gleich einen Rücksendeschein bei.

Falls gut 120 Euro dann doch zu viel sind, haben wir ein paar herkömmliche Alternativen. Sehr zu empfehlen und preislich so gut wie unschlagbar ist der Kensington Virtuoso mit integriertem Kugelschreiber – er liegt derzeit bei 13,90 Euro (Amazon-Link). Wer etwas mehr Wert auf Design legt und auf den Kugelschreiber verzichten kann, sollte sich die AluPens von Just Mobile ansehen. Erhältlich in vielen verschiedenen Farben ab 16 Euro (Amazon-Link).

Weiterlesen

Auswertung: iPhone- und iPad-Preise gehen an…

Am letzten Sontag konnten sowohl iPhone- als auch iPad-Nutzer einige Preise abstauben., aber wer hat gewonnen?

Insgesamt gab es acht Produkte zu gewinnen, also gibt es auch acht Gewinner. Unsere Glücksfee hat entschieden und folgende Preise gehen an folgende Personen.

iPad Neopren-Hülle:

  • schwarz: Steffen S.
  • pink: Yvonne H.
  • lila: Melanie N.
  • blau: Christiane K.
  • blau: Kai M.

SoundCase: Helene H.
PowerJacket: Dietmar R.
Leder-Case: Felix O.

Alle Gewinner werden innerhalb von 24 Stunden kontaktiert. Haltet eure Postanschrift bereit. Die richtige Lösung war übrigens Logic3 plc, Rhodes Way, Watford, Hertfordshire, WD24 4YW, United Kingdom.

Weiterlesen

Super Crossfire & Flick Champions jetzt nur 79 Cent

Über beide der oben genannten Apps haben wir schon einmal berichtet, nun kann man sie jeweils für kleine 79 Cent aus dem Store laden.

Super Crossfire HD (App Store-Link) kann als Universal-App geladen werden und ist erst seit dem 12. Oktober erhältlich. Hierbei handelt es sich um einen futuristischer Shooter, in dem man ein kleines Raumschiff steuert und Objekte abschießen muss, die sich in der Mitte des Bildschirms befinden.

Doch aufgepasst: Natürlich schießen die gegnerischen Objekte auch zurück und man muss darauf achten nicht getroffen zu werden, da nur eine bestimmte Anzahl an Leben zur Verfügung steht. Insgesamt bietet Super Crossfire HD über 150 Gegner in fünf Kapiteln. Die Universal-App kostet sonst 2,39 Euro.

Auch Flick Champions HD (App Store-Link) ist erstmals reduziert und kann ebenfalls für preisgünstige 79 Cent erworben werden. Gleich acht verschiedene Sportarten bietet das von Chillingo veröffentlichte Flick Champions dem Nutzer, nach dem ersten Start stehen vorerst vier Sportarten zur Verfügung. Hier legt man einfache seine Nation, die Sportart und den Schwierigkeitsgrad fest, bevor es aufs Feld geht.

Zur Verfügung steht hier zum Beispiel eine Art Tischfussball, wobei alle Spieler fest auf dem Spielfeld platziert sind. Des Weiteren kann man beim Basketball Körbe werfen oder aber auch in der Sportart Eishockey, Airhockey oder Tennis antreten. Insgesamt waren wir von dem Spiel nicht ganz überzeugt, Spaß hat es dennoch gemacht. Auch hier kostet das Spiel sonst 2,39 Euro.

Zusätzlich sei gesagt, dass zu jedem der genannten Spiele eine einzelne iPhone-Version existiert, die immer 79 Cent kostet.

Weiterlesen


Erster Eindruck vom neuen Gangstar Rio: City of Saints

Wie schon gestern auf unserer Facebook-Fanseite (zur Seite) angekündigt, gibt es nun die ersten Eindrücke von Ganstar Rio: City of Saints.

Wir durften uns das neue Gangstar Rio schon vorab ansehen und möchten euch mit einem kleinen Gameplay-Video einen Vorgeschmack auf das bieten, was euch morgen erwartet. Ab dem 10. November kann man das Spiel vermutlich als Universal-App für 5,49 Euro aus dem App Store laden. Laut Angaben des iPads, nimmt Gangstar Rio nach der Installation 1,7 GB Speicherplatz in Anspruch.

Wie der Name schon sagt, befinden wir uns in Rio und müssen dort über 60 spannende Missionen erfüllen. Zum einen müssen Personen umgelegt werden, die zu viel wissen, Zeugen müssen beschützt werden oder man spielt einen Lieferanten. Natürlich steht uns eine große Auswahl an Waffen zur Verfügung, zum Beispiel Pistolen, Gewehre, Bazookas, Granaten und viele mehr.

Gangstar Rio ist komplett in 3D-Grafik vorhanden, erstmals auch die Innenräume. Insgesamt gibt es fünf Stadteile zu erkunden, in denen man sich in Acht nehmen sollte. Hier nun ein erster optischer Eindruck (YouTube-Link) vom Spiel. Morgen werden wir euch natürlich zum Verkaufsstart rechtzeitig mit weiteren Infos versorgen.

Weiterlesen

Durion: Tolles Wortspiel wird zur Universal-App

Wir haben einen genauen Blick (YouTube-Link) auf Durion geworfen, das nach dem Update zur Universal-App auch auf dem iPad installiert werden kann.

Durion (App Store-Link) ist ein wirklich gelungenes Wortspiel, dass den Grips des Nutzers wirklich fordert. Belohnt wird, wer schnell denkt und schnell kombiniert – am besten natürlich mit langen und einfallsreichen Wörtern.

Der Wortschatz von Durion ist als gut zu bezeichnen. Natürlich sollte man sich auf die Grundformen der einzelnen Wörter beschränken und nicht zu einfallsreich werden.

Der große Bildschirm des iPads hätte zwar etwas besser genutzt werden können, trotzdem macht Durion auch dort Spaß. Die Universal-App lässt sich natürlich weiterhin auch auf dem iPhone installieren, der Preis bleibt mit 1,59 Euro fair.

Weiterlesen

Im Test: Neue Musikbox aus dem Hause Soundfreaq

Nachdem wir euch vor einigen Tagen das teure Zeppelin Air von B&W (zum Testbericht) vorgestellt haben, möchten wir nun mit einer weitaus günstigeren Alternative weitermachen.

Soundfreaq hat vor nicht all zu langer Zeit einige Musikboxen auf den Markt gebracht, von denen wir uns nun das Modell Soundfreaq Sound Step Recharge SFQ-02 ansehen werden. Das Gerät ist komplett in schwarzer Farbe vorhanden und ist sowohl mit dem iPhone als auch mit dem iPad kompatibel.

Nachdem man das gute Stück ausgepackt und platziert hat, kann man das iPhone oder iPad ganz einfach auf den Dock-Connector stecken und bestätigen, dass die Soundfreaq-App (App Store-Link) aus dem Store geladen werden darf. Genau hier gibt es den ersten Minuspunkt. Die Applikation liegt zwar schon in Version 1.6 vor, ist jedoch noch sehr unausgereift. Ist ein iPhone angedockt, zeigt die Applikation ledeglich das Wort „DOCK“ an und Buttons zur Steuerung. Eine Anzeige welches Lied gerade läuft fehlt völlig, der schwarze Hintergrund ist auch sehr gewöhnungsbedürftig. Wir fragen uns an dieser Stelle, warum man als Nutzer die App des Herstellers nutzen soll – die normale Musik-App ist um ein vielfaches besser.

Immerhin verfügt die Musikbox über weitere Anschlussmöglichkeiten, um auch nicht Apple-Geräte zu verbinden. So kann man zum Beispiel ein Bluetooth fähiges Gerät koppeln – hier ist die Anzeige in der Applikation schon deutlich besser. Zusätzlich befindet sich auf der Rückseite ein AUX-Anschluss, um auch von herkömmliche MP3-Playern Musik abspielen zu können.

Ein weiterer Vorteil der SFQ-02 ist der eingebaute Akku, welcher mit dem mitgelieferten Netzstecker aufgeladen werden kann, so dass man auch unterwegs in den Genuss von Musik kommen kann. Zusätzlich verfügt das Gerät über einen Video-Ausgang, womit die kleine Soundanlage zum Beispiel an einen Fernseher angeschlossen werden kann, um beispielsweise ein Film anzusehen. Die Idee ist zwar ganz nett, doch mit einem passenden Adapter kann man das iPhone oder iPad auch direkt an den Fernseher anschließen, hat dann jedoch nur die Boxen des TV zur Verfügung.

An der Verarbeitung kann man nichts aussetzen – das Design ist gelungen. Die Boxen wurden an den beiden Enden eingebaut, so dass ein iPad keinen Ausgang direkt verdeckt. Insgesamt kann man bis zu sechs Stunden mobil Musik hören, wer sein iPhone und iPad gleichzeitig laden möchte, muss dafür das Gerät mit der Steckdose verbinden. Zusätzlich im Lieferumfang enthalten ist eine Fernbedienung, mit der man das Gerät steuern kann. Diese kann man ganz einfach an der Unterseite der Musikbox anbringen – sehr praktisch.

Doch was sagen wir zu dem Sound der kleinen Box? Insgesamt ist die Abstimmung von Höhen, Tiefen und Bässen gelungen, doch ein wenig mehr Bass wäre wünschenswert gewesen. Leider gibt es keinen Equalizer, doch dafür gibt es eine UQ3-Taste, mit der man eine kleine Klangverbesserung erzielen kann. Mit der Klangqualität des Zeppelin Air (Testbericht) kann die Anlage natürlich nicht mithalten, aber wir sind ja auch in einer ganz anderen Preisklasse unterwegs.

Das Soundfreaq SFQ-02 wird mit einer unverbindliche Preisempfehlung von 189 Euro angeboten – auf Amazon (Amazon-Link) findet man die Box für 184,26 Euro inklusive Versandkosten. Gerade der integrierte Akku und der Möglichkeit, Musik über Bluetooth zu streamen, machen dieses System interessant.

Weiterlesen


Airplanes Expert HD: 6.000 Flugzeuge in einer App

Für alle Flugzeug-Freunde habe ich heute Morgen eine nette App gefunden: Airplanes Expert HD.

Ich bin ja schon ein kleiner Flugzeug-Freak: Am Schreibtisch sitze ich auf einem Lufthansa-Bürostuhl, zum Geburtstag gab es einen Flugzeuggurt-Gürtel (Amazon-Link) und mit dem FlightRadar24 Pro (App Store-Link) schaue ich immer mal wieder nach, welches Flugzeug gerade über mir am Himmel fliegt.

Mit Airplanes Expert HD (App Store-Link), das normalerweise 2,39 Euro kostet und momentan kostenlos angeboten wird, kann ich noch ein paar weitere Informationen über Flugzeuge aufschnappen. In der App sind über 6.000 Flugzeuge enthalten, alle davon mit passenden Bildern und viele mit weiteren Informationen in Textform.

Technisch gesehen ist die App sicher nicht ganz auf der Höhe der Zeit, gerade auf dem iPad ist es aber nett, sich zwei Flugzeuge nebeneinander anzeigen zu lassen und sie dann miteinander zu vergleichen. Außerdem gibt es schier unendlich viele Bilder, die man sich auch in einer Slideshow anschauen kann. Aufgrund der vielen Fotos ist die App mit über 300 MB auch kein leichter Brocken.

Wer sich für Flugzeuge interessiert, kann sich Airplanes Expert auf jeden Fall mal ansehen. Kostenlos kann man ja nicht viel falsch machen…

Weiterlesen

Statt Tischfußball: SpinSoccer jetzt gratis laden

Auch in dieser Woche gibt es eine Menge an Angeboten, heute möchten wir euch SpinSoccer vorstellen.

SpinSoccer kommt in zwei Versionen daher, jedoch gibt es jetzt sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Variante (App Store-Link) zum Nulltarif. SpinSoccer ist die erste Applikation von GNSOFT, die es im App Store zu kaufen gibt.

SpinSoccer könnte man mit Tischfußball, auch Kicker genannt, vergleichen. Nur gibt es hier richtigen Spieler, sondern fest eingebaute Robotor, die über eine Metallstange verfügen. Diese können mit einem Klick gedreht werden, indem man auf die untere linke oder rechte Ecke drückt. Da die Metallstangen nicht alle gleich lang sind, sollte man sich gut überlegen, in welche Richtung man den Arm schwenkt – ansonsten kann ein Angriff auch schnell im eigenen Tor landen.

Zur Verfügung steht ein Kampagnen-Modus, ein Quick-Match aber auch einen interessanten Multiplayer-Modus. Hier kann man auf einem iPad/iPhone gegen ein Freund antreten, was auf dem iPad aufgrund des großen Displays viel vorteilhafter ist. Der Multiplayer-Modus macht natürlich mehr Spaß als ein Computergegner.

SpinSoccer ist die ganze Woche kostenlos zu haben, der Download ist mit 10 MB verhältnismäßig klein. Gespart werden momentan pro Version immerhin 1,59 Euro.

Weiterlesen

Paket-Tracking Posted: Verbessert und reduziert (Update)

Über Posted haben wir schon mehrfach berichtet. Jetzt gibt es Neuigkeiten, die wir euch nicht entgehen lassen wollen.

Posted war bisher eine reine iPhone-Applikation zur Paketverfolgung. Seit wenigen Tagen gibt es Version 1.38, nun handelt es sich um eine Universal-App, die auch ohne Probleme auf dem iPad läuft. Dazu gab es gleich noch eine Ladung weiterer Änderungen.

So gibt es zum Beispiel eine Möglichkeit, eine Nachtruhe für die Push-Meldungen zu aktivieren. Um nicht mitten in der Nacht von Statusänderungen des Paketes geweckt zu werden, wird der Push auf Wunsch zwischen 23:00 und 7:00 Uhr deaktiviert.

Alle Versionen von Posted sind momentan mit durchschnittlich vier Sternen bewertet. Wer ab und an Pakete verschickt oder erhält, kann mit dem kleinen Tool eigentlich nicht viel verkehrt machen. So gut wie alle deutschen Logistik-Unternehmen werden unterstützt. Und das beste wie immer zum Schluss: Statt 1,59 Euro zu laden, könnt ihr Posted (App Store-Link) heute gratis herunterladen.

Update: Rund drei Stunden nach unserem Artikel wurde der Preis wieder angehoben. Für 79 Cent aber immer noch eine Empfehlung wert, zumal es sich jetzt um eine Universal-App handelt.

Weiterlesen