Exploration neu im Store, Minecraft lässt auf sich warten

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch Crafted vorgestellt, nun gibt es ein ähnliches Spiel namens Exploration (App Store-Link).

Bis vor all zu kurzer Zeit wusste ich nicht was Minecraft ist, doch nach kurzer Google-Suche konnte ich mir ein Bild davon machen. Viele würden sich über das originale Minecraft freuen, doch bisher kann man nur mit Alternativen vorlieb nehmen.

Auch Exploration basiert auf diesem Prinzip. Man wird in eine leere Welt geworfen, die man selbst erschaffen kann. Zur Verfügung stehen verschiedene Elemente, die so platziert oder gestapelt werden können, dass am Ende ein schönes Kunstwerk entstehen kann. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Blöcke (Holz, Stein…) aber auch Blumen, Wege oder Straßen.

Die Steuerung ist recht einfach. Mit einem Fingerwisch kann man sich umsehen und dort wo das weiße Kreuz platziert ist, wird der nächste Gegenstand gebaut. Zusätzlich gibt es vier virtuelle Pfeiltasten mit denen man sich ebenfalls bewegen kann. Exploration verfügt über eine 3D-Grafik  im Retro-Stil und ist nett gemacht, doch im Gegensatz zu Minecraft weist es einen entscheidenden Unterschied auf.

Man muss nicht erst Blöcke abbauen, um kreativ zu werden. Sämtliche Einzelteile, darunter auch Blumen und andere Objekte, stehen sofort zur Verfügung. Selbst im 2D-Verschnitt Crafted (zum Artikel) hat man es nicht ganz so einfach. Dafür kann Exploration als Universal-App auf iPhone und iPad installiert werden und ist nicht einmal 1 MB groß. Der Preis des Spiels beträgt 1,59 Euro.

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Greed Corp HD: Neues rundenbasiertes Strategiespiel

Die PC-Umsetzung Greed Corp HD (App Store-Link) ist erst seit dem 2. November im Store vorhanden. 

Bei Green Corp HD handelt es sich um ein reines iPad-Spiel, welches einigen Nutzern sicher noch vom Computer oder der Konsole bekannt ist. Der Download ist etwa 150 MB groß und kann für 3,99 Euro getätigt werden.

Ziel des Spieles ist es, das eigene Land zu verteiden, Rohstoffe abzubauen und natürlich das gegnerische Land zu erobern. Dabei stehen insgesamt vier Kriegsmaschinen zur Verfügung, aus denen man wählen kann. Mit ihnen kann man Runde für Runde die gegnerischen Felder einnehmen oder aber auch Ressourcen abbauen.

Die Steuerung ist sehr simpel und intuitiv. An dem Feld sind zwei Zahlen angebracht, die zu einem die aktuelle Anzahl an Waffen zeigt, zudem die maximale Kapazität des Feldes. Es können immer nur benachbarte Felder angegriffen werden und auch nur wenn die Anzahl der eigenen Waffen gleich oder größer der des Gegners ist. Zusätzlich gibt es Extras, mit denen man zum Beispiel eine eigene Kriegsmaschine auf weiter entfernte Felder fliegen kann, um auch nicht benachbarte Felder zu erreichen. Diese sollte man natürlich mit Bedacht nutzen, da die Extras immer begrenzt sind.

Direkt zu Anfang gibt es ein sehr umfangreiches Tutorial, welches jedoch nur in englischer Sprache vorhanden ist. Wir empfehlen euch trotzdem die Einführung durchzuspielen, denn Greed Corp ist ein sehr umfangreiches Strategiespiel, bei dem jeder Schritt wohl überlegt und vor allem richtig sein sollte.

Insgesamt gibt es in der Kampagne vier Kapitel mit 24 einzigartigen Karten. Zudem kann man mit bis zu vier Spielern auf 36 Karten antreten, wobei man unter anderem online gegen Gegner antreten kann. In jedem der genannten Spielmodi stehen drei Schwierigkeittsstufen zur Verfügung.

In Greef Corp HD kann eine Kampagne bis zu 20 Minuten dauern, so dass das Spiel eine Langzeitmotivation voraussetzt und nichts für zwischendurch ist. Das Spiel richtet sich an Nutzer, die gerne Strategiespiele spielen und zudem etwas mehr Zeit mitbringen.

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Reduzierte iTunes-Karten auch bei Expert

Bereits am Wochenende haben wir über reduzierte iTunes-Karten berichtet. Es gibt noch weitere Angebote in dieser Woche.

Der Vollständigkeit halber wollen wir euch noch auf das aktuelle Expert-Angebot aufmerksam machen. Thomas hat uns mitgeteilt, dass es dort bis einschließlich Freitag 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten gibt. Die Prospekte zeigen zwei 25er und eine 50 Euro Karte, ob das Angebot auch für die kleine Karte mit 15 Euro Guthaben gilt, können wir euch leider nicht sagen. Wo es eine Expert-Filiale gibt, erfahrt ihr hier.

Wie wir bereits am Samstag berichtet haben, gibt es in dieser Woche 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro bei Medimax und Euronics XXL. Hier konnten wir leider keinen offiziellen Prospekt finden, in der Kölner Medimax-Filiale wusste man aber schon am Samstag von der Aktion Bescheid.

Am kommenden Dienstag kann man zudem wieder im Penny Markt sparen. Dort gibt es jeden Dienstag im November zwei 15er-Karten für nur 25 Euro, das macht 16,6 Prozent Rabatt. In den Bundesländern, an denen der 1. November ein Feiertag war, ist es die erste Gelegenheit für dieses Angebot.

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Brettspiel-Klassiker ausprobiert: Das verrückte Labyrinth

Das verrückte Labyrinth hat es in den App Store geschafft. Wie gut wurde der Klassiker umgesetzt?

Der App Store ist ja schon voller Brettspiele, aber über eines habe ich mich am Wochenende besonders gefreut. Das verrückte Labyrinth gibt es jetzt auch für iPhone und iPad. Erschienen ist das Spiel am 4. November 1986, damit ist es genau so alt wie ich. Leider bin ich erst heute dazu gekommen, mir den Titel genauer anzusehen.

Das verrückte Labyrinth (iPhone/iPad) wird in zwei unterschiedliche Versionen angeboten. Auf dem iPhone zahlt man 2,99 Euro, auf dem iPad ist man mit 4,99 Euro dabei. Im Vergleich zur Konkurrenz, wie etwa Catan oder Carcassonne, sind das normale Preise.

Schon nach der ersten Runde kann ich sagen, dass das originale Spiel wirklich sehr gut umgesetzt wurde, vor allem auf dem großen iPad-Bildschirm macht es jede Menge Spaß. Man verschiebt die einzelnen Reihen, sucht seinen Schatz und macht sich auf zum nächsten Objekt – ganz wie früher, nur ohne das lästige Aufbauen.

Spielt man alleine, stehen zwei Einzelspieler-Modi zur Verfügung: Im Puzzle-Modus muss man mit möglichst wenigen Zügen zum Schatz gelangen, im Zeitduell muss man in 90 Sekunden möglichst viele Schätze einsammeln. In Sachen Beweglichkeit ist man im zweiten Modus sehr eingeschränkt, das macht das ganze knackig schwer.

Vermisst habe ich eigentlich nur eine Option, das klassische Spiel gegen einen Computergegner zu spielen. Stattdessen spielt man das verrückte Labyrinth online über das Game Center oder lokal gegen Freunde. Bis zu vier Spieler können gleichzeitig antreten, einziges Manko: Man muss das iPad kurz verdeckt halten, wenn der eigene zu suchende Schatz angezeigt wird – aber wie soll es auch anders gehen.

Wer das verrückte Labyrinth noch von früher kennt, sollte es unbedingt mal seinen Kindern zeigen. Der nächste Spieleabend dürfte damit jedenfalls gerettet sein und wenn durch ein Update noch ein Computergegner eingefügt wird, habe auch ich nichts mehr zu meckern – im Game Center muss man an einem Montagvormittag nämlich leider etwas länger warten, bis sich ein passender Gegner findet…

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Akinator: Der Alleswisser erstmals gratis (Update)

Der Akinator kann nun sowohl auf dem iPhone (App Store-Link) als auch auf dem iPad (App Store-Link) kostenlos installiert werden.

Seit dem 14. August 2009 kann man den Akinator auf das iPhone laden, seit dem 3. November 2010 agiert der Akinator auch auf dem iPad. Nun sind beide Versionen kostenlos erhältlich und das zumindest im Fall der kleinen iPhone-Version zum ersten Mal.

Der Akinator ist sehr beeindruckend, denn wenn man fest an eine bestimmte berühmte Person denkt und alle gestellten Fragen wahrheitsgemäß beantwortet, wird der Akinator die Person anzeigen, an die man gedacht hat – und erstaunlicherweise funktioniert das richtig gut.

Die einzige Vorraussetzung für das Spiel ist eine bestehende Internetverbindung. Der Akinator kommt bei Freunden oder auf Partys immer gut an – vor allem dann wenn die Personen von der App und der webbasierten Anwendung noch nie gehört haben.

Leider handelt es sich um keine Universal-App, doch da beide Versionen nun gratis sind, spielt das keine große Rolle. Jede Version kostet sonst jeweils 1,59 Euro und die Applikation nimmt gerade einmal 17 MB auf dem iDevice ein. Der Download lohnt sich auf jeden Fall.

Update: Warum auch immer, wir wissen es jedenfalls nicht – beide Apps sind wie auf wundersame Weise aus dem App Store verschwunden. Eine Erklärung haben wir dafür momentan leider nicht.

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Gewinnspiel: iPhone- & iPad-Preise

Auch am heutigen Sonntag möchten wir einige nette Produkte unters Volk bringen.

Diesmal möchten wir euch mit iPhone- und iPad-Hüllen bereichern, damit euer Gerät auch immer gut geschützt sind. Freundlicherweise haben wir vom Hersteller Logic3 einige Produkte bekommen, die wir gerne weitergeben möchten. Erst vor wenigen Tagen haben wir euch eine iPad-Hülle aus Neopren vorgestellt, die auch unter den Preisen sein wird.

Damit sowohl iPhone- als auch iPad-Nutzer beim Gewinnspiel mitmachen können, gibt es heute für beide Gruppen etwas zu gewinnen. Wie schon angerissen, können iPad-Nutzer eine von fünf iPad Neopren Hüllen (Amazon-Link) in den Farben schwarz, pink, lila und zwei Mal blau abstauben.

iPhone-Nutzern möchten wir einmal mit einem SoundCase (Amazon-Link) versorgen, welches nicht nur über integrierte Lautsprecher und einen Akku verfügt, sondern das iPhone auch komplett schützt. Perfekt für einen Besuch im Park oder am Strand. Zusätzlich gibt es das PowerJacket für das iPhone 4 (Shop-Link), was sowohl als mobiles Akku, als auch als Schutzhülle dient. Zu guter Letzt haben wir noch ein Leder-Case (Shop-Link) herausgekramt, was mit dem iPod Touch 4G kompatibel ist.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 9. November, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff eures Wunschprodukts an contest [at] appgefahren.de senden. Damit es nicht ganz so leicht ist, sollt ihr uns zudem die Anschrift des „Logic3 UK-Head Office“ (Anschrift des Büros) mitsenden. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW44)

Auch in dieser Woche wollen wir euch die Spiele und Apps der Woche kurz zusammenfassend vorstellen – es haben sich nämlich wieder einige Schätzchen finden lassen.

iPhone-App der Woche – GarageBand: Kaum von Apple zur Universal-App gemacht, wird die App auch gleich prominent in Szene gesetzt. Das hätte GarageBand aber eigentlich kaum nötig, denn für 3,99 Euro bekommt man ein absolut empfehlenswertes und umfassendes Musikwerkzeug, das sich nicht nur ein musikalisch begabte Nutzer, sondern auch an Anfänger richtet. Und egal ob iPhone oder iPad: Zum Zeigen und Präsentieren eignet sich GarageBand optimal. (3,99 Euro, App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Bring Me Sandwiches!: Man muss einfach mal eine witzige Spielidee haben. Bring Me Sandwiches! bringt genau das mit, wie wir bereits in unserer Vorstellung am Donnerstag festgestellt haben. Wenn man sich an die etwas knifflige Steuerung gewöhnt hat, bekommt man ein tolles Spiel für die schnelle Nummer zwischendurch. Das finden auch die Nutzer, denn derzeit ist Bring Me Sandwiches! mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet. (79 Cent, App Store-Link)

iPad-App der Woche – Animoog: Auch im iPad-Bereich geht es musikalisch zu. Hier habt ihr derzeit noch die Möglichkeit, den Synthesizer Animoog zum Sparpreis zu kaufen. Bis Mitte November gibt es das vielseitige Tool, das sich im Gegensatz zu GarageBand an wirklich musikalische Leute richtet, noch für 79 Cent. Später soll der Preis weit über 20 Euro betragen, zuschlagen lohnt sich also wirklich, wenn man sich ansatzweise für das Thema interessiert. Die komplette Liste der Features lest ihr am besten im App Store nach. (79 Cent, App Store-Link)

iPad-Spiel der Woche – Aquaria: Mit durchschnittlich vier Sternen in der Bewertung hat Aquaria im Vergleich zu den anderen drei Apps die Nase hinten. Nutzer beschweren sich über Abstürze mit dem alten iPad, wir vermuten einen zu vollen Arbeitsspeicher – oft hilft hier schon ein Neustart. Wenn Aquaria läuft, taucht man in ein spannendes Unterwasser-Abenteuer ein, das von einigen Indie-Entwicklern eigentlich für den PC entwickelt wurde und nun portiert wurde. Das ist wirklich gelungen, der Spielspaß sollte für einige Stunden anhalten und familientauglich ist das ganze auch noch. (3,99 Euro, App Store-Link)

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Für die Sonntags-Fototour: Drei Apps derzeit gratis

Wenn am Nachmittag der Spaziergang mit der Familie ansteht, oder man sich anderwaltig kreativ beschäftigen will, helfen vielleicht die derzeit kostenlosen Foto-Apps, die wir euch kurz vorstellen wollen.

Zunächst ein Tipp für die iPad-Nutzer unter euch: iDarkroom HD (App Store-Link), eine sehr umfangreiche Foto-Bearbeitungs-Applikation in englischer Sprache und kleinen 4,5 MB an Größe, kann zur Zeit gratis geladen werden. Im Normalfall werden dafür 1,59 Euro fällig. Neben den üblichen Verbesserungsmöglichkeiten wie Zuschneiden auf ein bestimmtes Format, Sättigung, Kontrast, Helligkeit oder Farbtemperatur, bietet iDarkroom auch eine lineare oder radiale TiltShift-Funktion für Miniatureffekte.

Zudem kann die App mit einer ganzen Reihe von Fotoeffekten punkten: Lightleaks, Retro-Filter, Rahmen und Oberflächenstrukturen machen aus einem neuen Foto schnell ein Vintage-Bild. Selbstverständlich wird die volle Bildauflösung unterstützt, und die bearbeiteten Werke können auf vielen Social Networks oder Foto-Sharing-Plattformen hochgeladen werden.

Auch die iPhone- und iPod Touch-Nutzer müssen nicht leer ausgehen. Mit Perfect Photo (App Store-Link) steht derzeit auch eine ähnliche Bearbeitungs-Suite der für ihre ansprechenden Foto-Apps bekannten Entwickler von MacPhun bereit. Die 13,3 MB große App muss sonst mit 79 Cent bezahlt werden.

Perfect Photo konzentriert sich vornehmlich auf die klassische Nachbearbeitung von Bildern, wie man es auch von Programmen wie Adobe Photoshop kennt. Sättigung, Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Gamma-Werte, Rote-Augen-Reduzierung, Crops, Drehung, Farbtemperatur oder auch Anti-Spot-Funktion sind nur einige der Anpassungsmöglichkeiten, die die App bereitstellt. Zwar sind auch 12 Effektfilter samt Vignettierungsfunktion vorhanden, aber Rahmen oder eine TiltShift-Funktion sucht man in Perfect Photo bislang vergeblich.

Zu guter Letzt wollen wir euch noch auf Instacam (App Store-Link) aufmerksam machen. Die nur 3,1 MB große und sonst für 79 Cent zu habende App haben wir euch bereits vor einiger Zeit vorgestellt, als sie ebenfalls kurzzeitig kostenlos zu laden war. Sie bietet Nutzern des iPhones und iPod Touches eine ganze Menge an Live-Fotofiltern und Rahmen an, die in einer Leiste am unteren Bildrand binnen kürzester Zeit gewechselt werden können. Neben der Möglichkeit, die entstandenen Bilder in voller Auflösung zu speichern, steht auch der Fotoblitz (sofern vorhanden) und die Tap-to-Focus-Funktion zur Verfügung.

Mit den hier vorgestellten Foto-Apps lässt sich sicherlich die eine oder andere langweilige Minute am Sonntag überbrücken. Wie immer gilt, die Apps bei Interesse möglichst schnell zu laden, da wir leider nicht sagen können, wann die Entwickler die Preisschraube wieder anzudrehen gedenken.

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Rail Maze Pro: Gelungenes Puzzle für iPhone und iPad

Rail Maze gibt es schon lange kostenlos im App Store zu laden. Nun ist der offizielle Nachfolger erschienen.

Rail Maze Pro (iPhone/iPad) wird das brandneue Spiel von Spooky House Studios genannt. Obwohl es sich um deutsche Entwickler handelt und die iTunes-Beschreibung ebenfalls in Deutsch gehalten ist, gibt es das neue Spiel nur in Englisch – das stört aber eigentlich kaum, denn mit Buchstaben beschäftigt man sich im Spiel kaum. (Update: Wie Hurkone schreibt, ist doch alles auf Deutsch)

In Rail Maze Pro muss man Züge sicher von A nach B bringen und dabei nach Möglichkeit alle Sterne aufsammeln. Im zweiten Teil der Serie gibt es aber noch mehr Gefahren und Hindernisse, die man dafür bewältigen muss.

Neben den drehbaren Gleisen, die man schon aus dem ersten Teil kennt, wären da zum Beispiel Tunnel, Piratenzüge oder Bomben, die immer wieder für Abwechslung sorgen. Das tun auch die fünf verschiedenen Spielmodi, die es in Rail Maze Pro zu entdecken gilt.

Für gerade einmal 79 Cent bekommt man schon in der am Freitag veröffentlichten Version über 110 Level, das ist ein richtig guter Kurs für ein neues Spiel. Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden, dafür kostet die iPad-Version ebenfalls nur 79 Cent, sonst wird ja oft etwas mehr verlangt.

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Im Video: Das neue Race of Champions

Wie versprochen gibt es Race of Champions, ein neues Rennspiel für iPhone und iPad, heute noch einmal im Video (YouTube-Link).

Race of Champions (App Store-Link) kann für 3,99 Euro als Universal-App geladen werden. Spaß macht das Spiel auf jeden Fall, auch wenn es nur vier Strecken und fünf Autos gibt. Es reizt einfach sehr, seine persönliche Bestzeit immer und immer wieder zu unterbieten – sei es im Zeitfahren oder gegen menschliche Gegner, auch wenn der Multiplayer-Modus nicht in Echtzeit funktioniert.

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Zwei Spiele-Tipps: Cover Orange und Happy Hills

Zum Abschluss des Tages haben wir noch zwei weitere Spiele-Tipps für euch: Es geht im Cover Orange und Happy Hills.

Beide Spiele hatten wir in den vergangenen Monaten schon mehrfach in den News, wollen sie aber noch einmal auf den Schirm holen. Überrascht hat uns zum Beispiel ein Update für Cover Orange, denn die Entwickler des Spiels haben erst vor kurzem ein neues Spiel auf den Markt gebracht.

Cover Orange (iPhone/iPad) ist vielleicht bei vielen von euch installiert, die sonst 79 Cent teure iPhone-Version gab es nämlich schon einmal umsonst, auf dem iPad zahlt man derzeit 1,59 Euro. Seit Freitag gibt es für beide Versionen 20 neue Level, mit denen ihr euch beschäftigen könnt. Zudem gibt es zwei neue Trophäen und einen Hinweis auf benutzte Helme.

Happy Hills (App Store-Link) ist eine Universal-App, die seit dem Start kostenlos angeboten wird und mit einem freien Levelpaket angeboten. Weitere 48 Level erhält man für einen In-App-Kauf im Wert von 1,59 Euro.

Seit dem letzten Update hat das Spiel leider durchwachsene Bewertungen erhalten, anscheinend gab es bei einigen Nutzern untern iOS 5 Probleme. Der Download lohnt sich trotzdem, denn ab kommender Woche soll der Grundpreis auf 79 Cent angehoben werden und weitere Levelpacks statt 1,59 Euro nur noch 79 Cent kosten – lädt man sich Happy Hills jetzt, kann man immerhin 48 Level frei spielen.

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Penny Parlor: Neue Spielhallen-Sammlung im Test

Penny Parlor, eine nette englische Umschreibung für eine Spielhalle, hat es vor einigen Tagen in den deutschen App Store geschafft. Wir stellen euch die Spielesammlung in einem kleinen Test vor.

Erst wenige Tage alt, aber schon wird die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad von Apple auf der Startseite des App Stores gefeatured. Mit 1,59 Euro liegt Penny Parlor (App Store-Link) im unteren Preissegment, und bei einer Größe von 17,8 MB sollte auch der Download im 3G-Netz kein Problem darstellen.

Insgesamt finden sich in dieser Spiele-Sammlung vier verschiedene Automaten-Games, die in einer liebevollen Retro-Atmosphäre mitsamt Spielhallen-Geräuschkulisse versammelt sind. Meineeine fühlte sich gleich wie in einer Zeitmaschine, die mich mindestens 50 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt hat. Zwar ist alles nur in englischer Sprache und im Hochformat spielbar, aber dafür auch mit hochauflösenden Grafiken versehen.

In einer Reihe stehen hintereinander die verschiedenen Automaten: American Pro Football, Super Swing Baseball, The Amazing Golf Game und auch Smack ,N‘ Whack Cricket. Wie man unschwer an den Titeln dieser Spiele erkennen kann, handelt es sich nicht um klassische Spielekonsolen mit PacMan oder einen Flipper, sondern um sportlich orientierte Spielautomaten.

Vorweg sei gleich gesagt, dass man aufgrund des bewusst gewählten Retro-Charakters der angebotenen Spielautomaten kein anspruchsvolles Gameplay erwarten darf – vielmehr sind diese als kleiner Zeitvertreib für zwischendurch zu sehen. American Pro Football zum Beispiel ist nichts weiter als ein kleines Shuffle-Board, bei dem man mittels eines Fingerwisches nach oben versucht, einen kleinen Football in Öffnungen am Ende des Spielfelds zu bugsieren – je nach Größe des Lochs bekommt man unterschiedlich viele Punkte. Dabei erschweren eine limitierte Zeitvorgabe und hin- und herlaufende Spielerfiguren dieses Vorhaben.

Auch am nächsten Spielautomaten, dem großspurig Super Swing Baseball betitelten Sportspiel, drückt man fortwährend nur einen roten Button, um den mit einem Baseball-Schläger bestückten Spieler Schwung holen zu lassen und herannahende Bälle zielgenau in Boxen oder gar auf eine Zielscheibe zu schießen. In meinem Test kamen die Bälle so unregelmäßig und in späteren Leveln auch so schnell aus der Ballmaschine, dass man kaum eine Chance hat, diese alle zu treffen. Wie im echten Baseball ist nach 3 „Outs“ das Spiel vorbei.

Das Amazing Golf Game wird zwar seinem Namen auch nicht gerade gerecht, bietet aber meiner Meinung nach das gelungenste Gameplay mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad. Ein Golfspieler, der mit einem Schieberegler auf seiner runden Standplatte hin- und herbewegt werden kann, muss im Verlauf des Spiels verschiedene Golflöcher treffen. Dazu drückt man den roten Schwung-Button am rechten Bildrand und lässt diesen los, wenn nach eigenem Empfinden genügend Kraft vorhanden ist. Hat man die Anzahl der möglichen Schläge überschritten, ist die Golfpartie beendet.

Zu guter Letzt findet sich noch das Smack ,N‘ Whack Cricket-Game im Penny Parlor. Hier bin ich schon nach kurzer Spielzeit so genervt gewesen, dass ich diesen Spieltisch in Zukunft außer Acht lassen werde. Zwar muss sich jeder Spieler an die Steuerung gewöhnen, aber bei diesem Cricket-Game gleichzeitig den Spieler anzutippen, gedrückt zu halten und im Winkel zu verschieben, um den herannahenden Ball überhaupt treffen zu können, erwies sich in meinem Fall als so gut wie unmöglich. Hier sollten sich die Entwickler vielleicht eine andere, verbesserte Steuerung einfallen lassen – in allen Versuchen war es mir so gut wie nie gelungen, auch nur ansatzweise die mit Punkten versehenen Schilder auf der rechten und linken Seite zu treffen.

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LOVEFiLM Player: DVD & Blu-ray per iPad ordern oder streamen

Am 2. November hat es der LoveFilm Player (App Store-Link) in den Store geschafft und sich direkt auf Platz eins der Charts festgesetzt.

Doch was ist LoveFilm überhaupt? Auch ich habe jetzt zum ersten Mal davon gehört und nach kurzer Recherche stellt man fest, dass LoveFilm eine Online-Videothek ist. Das Projekt ist ein Unternehmen von Amazon und verfügt über eine Webseite zum Ausleihen von Filmen – nun kann man auch direkt vom iPad ordern.

Mit der Applikation kann man nicht nur Filme direkt aufs iPad streamen (Internetverbindung vorausgesetzt), sondern sich auch DVDs und Blu-rays per Post zuschicken lassen. Dazu benötigt man allerdings einen Account bei LoveFilm, der bisher nur auf der Webseite erstellt werden kann. Hier kann man sich dann für eines der aufgezeigten Abos entscheiden, denn kostenlos ist der Dienst nicht. Neukunden können das Angebot 30 Tage lang testen.

Das Angebot von LoveFilm ist groß, denn man kann aus über 45.000 DVD/Blu-ray Titeln wählen. Die Applikation an sich ist gut gestaltet, man kann sich Informationen zum Film anzeigen lassen und außerdem gibt es Meinungen und Kritiken von Personen, die den Film schon gesehen haben. Wer sich nicht sicher ist welchen Film er ausleihen soll, kann sich vorerst einen Trailer ansehen.

Laut Beschreibung soll es zusätzlich für registrierte Mitglieder eine Leihlistenverwaltung geben, doch diese sucht man vergeblich. Leider wurde auch die Funktion AirPlay nicht mit eingebaut, so dass man Filme nicht auf einen großen Fernseher übertragen kann. Insgesamt ist das Angebot von LoveFilm jedoch akzeptabel. Die App kann natürlich kostenlos aus dem Store geladen werden.

Die iPhone-Version (App Store-Link) von LoveFilm gibt es übrigens schon etwas länger, doch hier ist der Verleih von Filmen nur per Post möglich.

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Aquaria: Tolles Abenteuer unter Wasser

Aquaria hat es am Donnerstag in den App Store geschafft und wurde schon zur iPad-Spiel der Woche gekürt.

Aquaria (App Store-Link) ist mit seinen 311 MB sicher keine leichte Kost, doch die Wartezeit beim Download lohnt sich wirklich. Danach steht eine bezaubernde Unterwasserwelt zur Verfügung, die man mit der einsamen Naija erleben kann. Nachdem die Welt von Naija zerstört wurde, ist sie auf sich alleine gestellt und kann nur mit eurer Hilfe durch den großen Ozean gesteuert werden. Dabei klickt man einfach auf die gewünschte Stelle und Naija macht sich auf den Weg.

Mit Naija erkundet man tiefe Höhlen, dunkle Schluchten aber auch schöne und sonnige Oasen. Dabei kann man im Spiel eigene Musik kreieren, indem man einfach auf Naija klickt und dann mit einem Fingerwisch über die angezeigten Symbole wischt. So kann man seinen eigenen Sound mit ins Spiel einbringen. Außerdem kann man eine Fahrt auf einem Seepferdchen oder eine Riesenschildkröte machen, damit man schneller voran kommt.

Doch in Aquaria ist nicht alles so schön wie es klingt, denn auch einige Gegner warten darauf bekämpft zu werden. Das Spiel hat derzeit eine durchschnittliche Bewertung von vier Sternen, jedoch erst 18 Bewertungen geerntet. Aquaria kann für 3,99 Euro auf das eigene iPad geladen werden. Anbei findet ihr noch den passenden Trailer (YouTube-Link). Es handelt sich übrigens um eine Portierung vom Computer, vor einigen Jahren wurde das Spiel als Titel von einigen freien Entwicklern bekannt. Da der Umfang unverändert ist, kann man mit einem Spielspaß von weit über zehn Stunden ausgehen…

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iTunes-Karten: Sparen bei Medimax und Euronics XXL (Update)

Es gibt mal wieder reduzierte iTunes-Karten. Diesmal ist allerdings Vorsicht geboten, denn das Angebot gilt anscheinend nicht bundesweit.

Heute Morgen hat uns Michael auf eine Rabattaktion bei Medimax aufmerksam gemacht. Bei der Elektro-Kette, die immerhin über 100 Filialen in ganz Deutschland betreibt (Filialsuche), soll es die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro für nur 20 Euro geben, also mit 20 Prozent Rabatt.

Leider lässt sich das Angebot, das noch bis zum 13. November gilt, bisher nicht online nachvollziehen. Bei drei Anrufen stellten wir fest: In Köln weiß man vom Angebot bescheid, in Oberhausen nicht und in Mülheim zeigt man sich verwundert, dass iTunes-Karten überhaupt reduziert werden können, da sie ja einen festen Wert hätten.

Ihr solltet also vorher nachfragen, wenn ihr es etwas weiter zum Medimax habt. Wohnt ihr um die Ecke, geht einfach mal vorbei – der Betrag wird erst an der Kasse abgezogen und nicht alle Mitarbeiter wissen vom Angebot.

Wie Michael in seiner Mail schreibt, soll das Medimax-Angebot über 20 Prozent Rabatt auch in Euronics XXL Filialen gelten. Das konnten wir bisher nicht überprüfen.

Update: Wer keines der beiden genannten Geschäfte in der Nähe hat, könnte noch zu ProMarkt gehen, denn dort gibt es bis zum 9. Novmeber 10 Euro Rabatt auf die 50 Euro iTunes-Karte. Das von uns kurz mit 40 Prozent angegebene Extra-Angebot bei Medimax ist leider nicht mehr aktuell.

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