Überraschende Reduzierung: Instamory für nur 79 Cent

Erst im Laufe der Woche haben wir über Instamory berichtet, nun gibt es die App überraschend günstiger.

Wer auf seinem iPad Memory spielen will und sich dabei immer wieder von neuen Motiven überraschen lassen will, sollte sich Instamory (App Store-Link) nicht entgehen lassen. Bereits am Anfang der Woche haben wir über die App berichtet, nun ist sie überraschend über das Wochenende von 2,39 Euro auf nur noch 79 Cent reduziert.

Die komplett in Deutsch umgesetzte App greift auf den Bilder-Dienst Instagram zu, für den man sich glücklicherweise nicht zwingend anmelden muss. Von dort werden bis zu 24 Kartenpaare geladen, man das ganze sogar auf bestimmte Suchbegriffe eingrenzen.

Auf Wunsch kann man auch eigene Fotos verwenden, die man zuvor auf Instagram geladen hat. Dann wird natürlich ein Account benötigt, dann wird das Spiel aber noch abwechslungsreicher.

Insgesamt ist Instamory, auch aufgrund der tollen Hintergrundmusik, ganz sicher eine Empfehlung – erst recht für 79 Cent. Wer für die nächste Zugfahrt mit den Kindern oder einen verregneten Nachmittag noch ein passendes Spiel mit immer neuen Motiven sucht, sollte definitiv zum sehr ästhetisch aufgemachten Instamory greifen.

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Contre Jour jetzt mit 20 neuen Leveln

Wie von den Entwicklern versprochen wurde das empfehlenswerte Spiel Contre Jour mit neuen Leveln ausgestattet.

Ab sofort kann man in Contre Jour 20 neue Level bestreiten. Diese findet man im neunen Kapitel „Moonlight“, zu deutsch Mondlicht. Hierbei handelt es sich um eine unheimliche mondhelle Welt. Zusätzlich gibt es neue bewegliche Tentakeln, die das Spiel noch anspruchsvoller machen.

Wir möchten euch das Spiel noch kurz vorstellen, damit ihr auch wisst worum es überhaupt geht. Mit den zusätzlichen 20 Leveln stehen ab sofort insgesamt 80 Level zur Verfügung, in dem man ein kleines schwarzes Etwas mit nur einem Auge retten muss. Auf dem Weg zum Ziel kann man die Welt verändern, in dem man mit einem Finger Hügel oder Schluchten zeichnet. So kann sich das einäugige Etwas fortbewegen und kann zum Ausgang gelangen.

Zusätzlich gibt es weitere Objekte, die dabei helfen sollen, das Level zu absolvieren. Unter anderem stehen Gummibänder, statische Seile oder Katapulte zur Verfügung. In späteren Leveln gesellen sich weitere dazu.

Das Update kann natürlich kostenlos geladen werden, wer das Spiel jetzt kaufen möchte zahlt für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die Universal-App (App Store-Link) 2,39 Euro. Anbei binden wir euch unser Gameplay-Video (YouTube-Link) nochmals ein.

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Neopren-Tasche: Alternative Schutzhülle fürs iPad

Wir empfehlen euch immer wieder nützliche Hüllen, die das iPad rundum schützen. Nun möchten wir euch eine weitere Alternative vorstellen, die aus dem Hause Logic3 stammt. 

Wie man aus der Überschrift schon folgern kann, ist das gefertigte Material aus Neopren, welches nach dem Auspacken ein wenig streng riecht, doch das sollte sich nach einigen Tagen wieder legen. Die Verarbeitung der Tasche ist gut und die Naht schließt bündig ab, zudem gibt es die Kollektion in vier verschiedenen Farben – so sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Das Neopren-Case verfügt über eine Öffnung, die mit einer oberen Lasche verdeckt ist. Hier wird das iPad einfach hineingeschoben und die Lasche muss man danach etwas zurecht rücken, damit alles so sitzt wie es sein sollte.

Die Tasche ist so konzipiert, das sowohl das iPad der ersten als auch der zweiten Generation hineinpasst, doch das iPad darf über keine weitere Schutzhülle verfügen, da der Platz genau auf das iPad abgestimmt wurde. Eventuell könnte man am iPad 2 eine dünnes Case verwenden.

Da es sich um eine Neopren-Tasche handelt ist die Hülle sehr robust und hält auch Wasserspritzer vom iPad fern. Insgesamt macht die Tasche einen guten Eindruck. Wie schon erwähnt kann man das Case in verschiedenen Farben erwerben. Zur Verfügung stehen hier natürlich schwarz (Amazon-Link), blau (Amazon-Link), lila (Amazon-Link) und pink (Amazon-Link). Auf Amazon kann man das gute Stück ab 11 Euro erwerben, je nach Farbe unterscheiden sich die Preise ein wenig.

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Mit Augmented Reality: Effektreiches Würfel-Spiel

Match-3-Spiele kennen wir alle, auch der Zauberwürfel ist bekannt. Findige Entwickler haben beides kombiniert.

Herausgekommen ist XenoCube (iPhone/iPad), das mit wirklich netten Grafik-Effekten und einem einfachen Spielprinzip überzeugen kann. Leider wird das Spiel nicht als Universal-App angeboten, für das iPhone zahlt man daher 79 Cent und für das iPad mit 2,39 Euro etwas mehr.

In den fünf verschiedenen Spielmodi gibt es bis zu 32 einzelner Level, das eigentliche Ziel des Spiels ist dabei immer denkbar einfach: Es gilt, mindestens drei gleichfarbige Kästchen in eine Reihe zu bringen. Da das ganze ja in 3D abläuft, kann man auch über die Kanten hinaus kombinieren.

Belohnt wird man mit netten visuellen Effekten und acht verschiedenen Power-Ups, mit denen man noch höhere Punktzahlen erreichen kann. Die Effekte lassen sich übrigens durch Neigung des Gerätes beeinflussen.

Bisher klingt das alles nicht besonders revolutionär. Die Entwickler haben aber einen Augmented-Reality-Modus integriert, der allerdings iPad 2 oder iPhone 4 voraussetzt. Man muss lediglich eine kleine Schablone ausdrucken, die man auf den Tisch legt und den virtuellen Würfel darauf schweben lässt. Wie das aussieht, könnt ihr im folgenden Video (YouTube-Link) sehen.

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Horizon(t) in Sicht: Wandhalterung für das iPad

Ab sofort ist bei uns in der Redaktion wieder Horizont in Sicht. Aber nur in der Küche, wie wir feststellen durften.

Horizon, so heißt der neue iPad-Halter von JustMobile. Als Einsatzgebiet eignet sich eigentliche jede beliebige Wand, in unserem Fall wird die Küche herhalten müssen. Dort macht es einfach am meisten Sinn, denn so nimmt das iPad keinen Platz auf der Arbeitsfläche weg.

Aber bevor es an die Montage und einen kleinen Praxistest geht, wollen wir euch ein wenig mit dem Horizon vertraut machen. Die minimalitische Wandhalterung ist aus Aluminium gefertigt und wird mit zwei Schrauben an die Wand gedübelt. Das iPad, hier spielt die Generation übrigens keine Rolle, wird in einem kleinen Schlitz sicher gehalten.

Nun gut, bisher hätte man das als halbwegs talentierter Bastler auch selbst mit Materialen aus dem Baumarkt herstellen können. Zwei Punkte machen den Horizon aber ganz besonders…

Da wäre zum einem die Aussparung für den Dock-Connector. Das Anschlusskabel wird einfach von unten durch den Horizon geführt, so kann man das iPad auch an der Wand laden. Punkt Nummer zwei ist der gummierte Home-Button, durch den man das iPad auch im Hochformat in die Halterung stellen kann.

JustMobile veranschlagt für den Horizon einen Preis von rund 60 Euro, zum Glück gibt es ihn mittlerweile schon etwas günstiger. Im Internet gibt es ihn für rund 53 Euro (Amazon-Link) und aus Erfahrung können wir euch sagen, dass Produkte dieser Firma eigentlich eine Ewigkeit halten.

Wie genau der Horizon angebracht wird und wie sich das iPad an der Küchenwand macht, werden wir euch nächste Woche in einem kleinen Video präsentieren.

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Sky Gamblers: Luftgefecht mit ordentlichen Rabatt

Bereit für ein Luftgefecht am frühen Morgen? Sky Gamblers: Rise of Glory ist erstmals günstiger zu haben.

Aus persönlichem Kontakt heraus wissen wir, dass Namco mit Sky Gamblers: Rise of Glory (App Store-Link) einen großen Hit landen wollte. Letztlich hat es nicht zu einer guten Chartposition gereicht, obwohl die Vorraussetzungen eigentlich gegeben waren. Eine nette Spielidee mit einer guten Grafik, nur die Steuerung ist vielleicht etwas schwierig geworden.

Im Spiel steuert man einen von zehn historischen Flugzeugen, zum Beispiel eine Fokker DR1. Damit macht man sich auf zu zwölf Missionen, bei denen man immer wieder unterschiedliche Ziele erreichen muss. Letztlich geht es aber meist darum, die gegnerischen Flugzeuge vom Himmel zu holen.

Spannend ist auf jeden Fall der Online-Modus, hier kann man gegen bis zu sieben andere Piloten antreten. Dabei stehen Spielmodi wie Team-Deathmatch, Verteidige den Stützpunkt und Erobere die Flagge zu Verfügung.

Kommen wir nun aber zum Preis: Statt 3,99 Euro möchte Namco für Sky Gamblers derzeit nur 2,39 Euro sehen, das macht immerhin eine Ersparnis von rund 40 Prozent. Mit knapp 50 MB ist der Download zudem nicht besonders groß und als Universal-App kann man das Spiel auf iPhone oder iPad installieren.

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Zeppelin Air im Test: Musikgenuss pur

Das Zeppelin Air von Bowers & Wilkins (Geräte-Webseite) war eine der ersten AirPlay-fähigen Soundsysteme auf dem Markt. Nun hatte ich endlich die Gelegenheit, das gute Stück ausführlich zu testen.

Bereits mit dem Vorgänger Zeppelin hat B&W sich viele Fans schaffen können. Extravagantes Design und ein guter Klang sind schließlich die wichtigsten Eigenschaften, die eine solche Anlage mitbringen muss. Nun gut, der Preis muss auch noch stimmen, aber dazu später mehr. Seit einigen Monaten bietet Bowers & Wilkins die Weiterentwicklung an, das Zeppelin Air. Aber was hat es mit AirPlay eigentlich auf sich?

Via AirPlay lassen sich Musik und Videos über WLAN an die verschiedensten Geräte streamen, zum Beispiel das AppleTV oder eben eine geeignete Soundanlage. Unterstützt werden neben iOS-Geräten auch Mac-Computer, über einen Klick schaltet man bei allen Geräten von den internen Lautsprechern auf das AirPlay-Gerät um.

Zuvor muss das Zeppelin Air natürlich aufgebaut werden, was aber leichter kaum sein könnte, denn eigentlich muss nur das Netzkabel eingesteckt werden. Um AirPlay zu nutzen, muss man sich zunächst mit seinem Heimnetzwerk verbinden, wozu man zunächst einen Computer mit dem mitgelieferten LAN-Kabel verbinden muss. Die eigentliche Einrichtung erfolgt dann über einen Browser, selbst mit der englischsprachigen Beschreibung war das in weniger als fünf Minuten erledigt.

Ganz schön laut…
Auf zum ersten Soundcheck: Laut. Das Gerät war auf Maximallautstärke eingestellt, was besonders schlecht ist, wenn man mit dem Kopf direkt daneben sitzt. Aber gut, die Lautstärke ist schnell eingestellt und der Musikgenuss kann beginnen. Mein erster Eindruck ist leicht zu beschreiben, er war einfach nur gut.

Ich bin längst kein Audio-Fachmann, habe aber schon so einige Soundanlagen gehört. Die waren zum Großteil deutlich günstiger als das Zeppelin Air, klangen aber auch nicht ganz so toll. Meiner Meinung nach ist die Musik einfach ausgewogen, mit genügend Bass und guten Höhen und Tiefen. Auf einen Equalizer oder sonstigen Kram wird übrigens verzichtet – man spielt einfach die Musik ab.

Kommen wir zur Technik. Laut Angaben des Herstellers dient die besondere Form nicht nur dem Design, sondern auch der Schallabstrahlung. Durch etwas kleinere Mid-Range-Lautsprecher im Vergleich zum Vorgänger bietet das Zeppelin Air einen noch offeneren, natürlicheren Klang. Hinzu kommen Hochtöner und Bass, insgesamt steht eine Ausgangsleistung von 4 x 25 und 1 x 50 Watt zur Verfügung.

Auch wenn ich von AirPlay sehr begeistert bin und eigentlich nur noch diesen Weg nutze (das Zeppelin Air kann sogar per WLAN aus dem Standby geweckt werden), kann man Geräte natürlich auch noch auf herkömmliche Weise anschließen. Über den Dock-Anschluss wird beispielsweise auch von kleineren iPods Musik abgespielt, auch werden Apple-Geräte über diese Schnittstelle geladen.

Neben einer AUX-Buchse und einem Composite-Video-Ausgang zur Videowiedergabe an angeschlossenen Monitoren oder Fernsehern bietet das Zeppelin Air auch einen USB-Anschluss. Darüber kann man nicht nur Musik vom Computer streamen, sondern auch gleich sein angeschlossenes iPhone, iPad oder einen iPod synchronisieren.

Lob von den Fachleuten
Da ich in meinem Wohnzimmer nicht die Möglichkeiten für ausführliche Akustik-Tests -abgesehen vom normalen Hörgenuss – habe, will ich an dieser Stelle noch einmal auf einige Testberichte von Fachmagazinen zurückgreifen. Die video HomeVision lobt: „Das aktive 2.1-Lautsprechersystem überzeugt auf ganzer Linie und beschallt auch Räume mit schwieriger Akustik fast mühelos“. Connect lobt den hervorragenden Klang, die hohe Lautstärke und natürlich die hochwertige Verarbeitung. In der HiFi Test TV-Video heißt es: „Sie wollen es modern, sie wollen es stylish, und sie wollen, dass es gut klingt? Dann gibt es wahrlich nur ganz wenige Optionen – der Zeppelin Air ist eine der spannendsten davon. Die intelligent und sorgfältig überarbeitete Version des Zeppelin-Klassikers bietet nicht nur deutlich verbesserten Klang, sondern auch den legeren Komfort des drahtlosen Musik-Streaming.“

Eben dieses Streaming hat in meiner rund dreiwöchigen Testphase übrigens zwei, drei mal gezickt. Es ließ sich einfach keine Verbindung mehr zum Zeppelin Air herstellen, es musste erst vom Strom getrennt werden. Ob dieses Problem nun am Gerät selbst, am WLAN oder der Basisstation lag, konnte ich allerdings nicht herausfinden.

Im Handel ist das Zeppelin Air für 598 Euro (Amazon-Link) erhältlich. Das ist natürlich eine Stange Geld, man bekommt aber auch einiges geboten – gerade AirPlay ist einfach eine tolle Geschichte und alternativen Optionen wie Bluetooth-Streaming meilenweit voraus. Ich jedenfalls möchte das Zeppelin Air nicht mehr missen. Bei Amazon gibt es von den Kunden übrigens „nur“ vier Sterne. Man beklagt sich über nicht funktionierende Sonderzeichen im WLAN-Kennwort und teilweise auch über größere Verbindungsprobleme per WLAN, die ich – bis auf wenige Einzelfälle – mit meiner AirPort Extreme Basisstation aber nicht reproduzieren oder nachvollziehen konnte.

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Update für Radio-Empfehlung TuneIn Radio

TuneIn Radio und die dazugehörige Pro-Version haben ein umfangreiches Update auf Version 2.2 erhalten.

Wenn mich jemand nach einer Radio-Applikation für das iPhone oder iPad fragt, empfehle ich mit gutem Gewissen TuneIn Radio (App Store-Link). Und wenn ich weiß, dass der interessierte Nutzer 79 Cent übrig hat, empfehle ich auch gerne TuneIn Radio Pro (App Store-Link), das werbefrei ist und einige Zusatz-Optionen bietet.

Mit dem Update auf Version 2.2 bietet beide Versionen weitere Features an. Als erstes sticht natürlich das neue Icon ins Auge, das für die Funktionalität aber natürlich keine Auswirkungen hat.

Wirklich klasse ist hingegen, dass die „Sie hören“-Infos nun auch auf dem gesperrten Bildschirm und in der Multitaskingleiste angezeigtt werden. Twitter-Fans können sich zudem über die ebenfalls bekannte Integration über iOS 5 freuen.

Des Weiteren gibt es einige kleinere Änderungen, zum Beispiel Möglichkeiten zum sofortigen Stummschalten der Wiedergabe oder einen Schieberegler zur Anpassung der Helligkeit. Insgesamt mal wieder ein nettes Update mit tollen Ideen, die TuneIn Radio für mich weiterhin zur Nummer eins machen.

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Motocross: Trial Xtreme 2 HD jetzt verfügbar

Ab sofort steht Trial Xtreme in Version Nummer zwei zum Download bereit.

Über den Vorgänger hatten wir bisher nicht berichtet, doch nun möchten wir euch den Nachfolger genauer vorstellen. Das Spiel kann für 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden und nimmt dabei etwas mehr als 50 MB ein.

Die iPhone-Variante (App Store-Link) von Trial Xtreme 2 wurde erst vor wenigen Wochen veröffentlicht, nun folgt die iPad-Version (App Store-Link). Wie man aus der Überschrift schon folgern kann, geht es in dem Spiel ums Thema Motocross.

Auf insgesamt 32 Strecken und fünf verschiedenen Umgebungen kann man sein Können unter Beweis stellen. Mit dem eigenen Motorrad muss man über Gegenstände springen, Loopings fahren oder Schluchten überwinden.

Die Steuerung sollte man lieber sofort auf Buttons umschalten, den die Bewegungssteuerung ist viel zu schwierig und man ist sehr schnell frustriert, wenn man zu oft vom Bike fliegt. Die Grafik kann sich sehen lassen, das Spiel macht Spaß und bringt eine Game Center Anbindung mit sich. Für je 1,59 Euro kann man Trial Xtreme 2 auf iPhone oder iPad laden.

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Apple veröffentlicht erste Beta-Version von iOS 5.0.1

Heute Nacht hat Apple eine neue Beta-Version veröffentlicht: iOS 5.0.1.

Viele Nutzer beklagen sich seit dem Umstieg auf iOS 5.0 über erhöhten Akku-Verbrauch, obwohl die Nutzung gleich geblieben ist. Auch bei meinem iPhone 4S wundere ich mich, wie schnell der Akku manchmal leer gesaugt wird, auch wenn keine Programme im Hintergrund laufen.

Wie dem auch sei: Apple arbeitet an den Problemen und scheint schon eine Lösung in der Pipeline zu haben, zumindest wurde heute Nacht eine Beta-Version an die Entwickler verteilt.

In iOS 5.0.1 sollen Fehler, die die Akku-Laufzeit vermindern, behoben werden. Außerdem werden die Multitasking-Gesten auch auf dem iPad der ersten Generation verfügbar gemacht. Ebenfalls will man sich um die Sicherheits-Probleme mit dem Magnet-Verschluss an den iPads kümmern und kleinere Fehler beheben.

Ein offizielles Datum für die Veröffentlichung des Updates liegt derzeit nicht vor. Sollten die Tests mit der Beta aber erfolgreich verlaufen, könnte es schon innerhalb der nächsten zwei Wochen so weit sein.

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iA Writer: Einfacher Texteditor jetzt reduziert

Über den iA Writer (App Store-Link) haben wir schon einmal berichtet, doch nun kann man das einfache, aber gute Textprogramm reduziert herunterladen.

Die iPad-App iA Writer ist seit dem 18. Februar 2011 im App Store und kann derzeit für nur 79 Cent geladen werden.

Wer eine einfache Applikation zur Texteingabe sucht, ist mit dem iA Writer gut bedient. Hier gibt es so gut wie keinen Schnick Schnack und das Augenmerk wird auf den Text gelegt. Schon in der Vergangenheit haben wir ein Video (YouTube-Link) angefertigt, welches wir euch nochmals einbinden möchten. Der Preis vom iA Writer liegt sonst zwischen 1,59 Euro und 3,99 Euro.

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Supersonic HD: Futuristisches Geschicklichkeitsspiel zum Nulltarif

Auch nach Halloween reißen die Sonder- und Gratisangebote nicht ab. Unser User Rainer machte uns gestern auf Supersonic HD aufmerksam.

Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann momentan gratis aus dem App Store geladen werden. Zwar wird in der App-Beschreibung auch eine deutsche Sprachversion angepriesen, jedoch war Supersonic HD (App Store-Link) mir nur in englischer Sprache verfügbar. Dafür sollte aber auch der Download von unterwegs mit 16,7 MB kein großes Problem darstellen.

In Supersonic HD bewegt man sich mit wahnsinniger Geschwindigkeit durch einen illuminierten Tunnel und muss dabei sowohl eingebauten Hindernissen sowie Minen ausweichen, als auch gleichzeitig versuchen, bunte Diamanten einzusammeln, die zu Punkt-Multiplikationen führen. Mit Berührung einer Mine ist dieser Bonus wieder auf Null zurückgesetzt.

Insgesamt stehen drei verschiedene Spielmodi zur Verfügung: Classic, MixTape oder Blitz. Neben dem Classic-Modus, in dem es vonnöten ist, auf einer Strecke eine bestimmte Anzahl Punkte möglichst schnell zu erreichen, kann man im MixTape-Modus zu eigenen Songs der iPod-Bibliothek auf einer dafür generierten Bahn die nötigen Punkte sammeln. Dafür muss man allerdings pro Song mit Credits bezahlen, die aber in ausreichender Anzahl schon zu Beginn vorhanden sind.

Last but not least gibt es den Blitz-Modus, bei dem dem Spieler ein Zeitpolster von 30 Sekunden zur Verfügung steht. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Zeitboni, so dass man versuchen muss, so lange wie möglich im Spiel zu bleiben. Gesteuert wird Supersonic HD mit dem Bewegungssensor, dabei kann die Sensibilität beliebig variiert werden.

Insgesamt bietet Supersonic HD ein farbenfrohes Geschwindigkeits-Spektakel mit Retina-Grafiken und einer anpassbaren Steuerung. Zusätzlich ist eine Game Center-Anbindung für Highscores sowie eine Facebook- und Twitter-Sharing-Funktion vorhanden. Aber vorsicht: Durch die bunten Farben und die teils irrsinnige Geschwindigkeit kommt das Oberstübchen vielleicht doch ein wenig durcheinander.

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Rezepte-App mit über 1.000 neuen Rezepten

Die Universal-App Rezepte (App Store-Link) von Alexander Blach hat mal wieder ein Update erhalten. Wir wollen euch erklären, warum die App auf jedes iPhone gehört.

Nach über einem Jahr gibt es wieder Neuerungen in der beliebten Rezepte-App, die auch ich schon seit jeher auf meinem iPhone und auch dem iPad installiert habe. Natürlich wird sie auch genutzt, am häufigsten wohl im Supermarkt, wenn ich mal wieder nachschlagen muss, was ich für ein bestimmtes Gericht benötige.

Der große Vorteil der Rezepte-App gegenüber dem Internet ist, das sie kein Internet benötigt. Alle Inhalte sind offline verfügbar und haben mich in meinem Supermarkt, einem Betonbunker mit nur sehr schwachem GPRS-Netz, schon oft gerettet.

Aber zurück zum Update selbst. Neben einigen kleineren Verbesserungen gibt es über 1.000 neue Rezepte, die wie immer aus dem Rezepte-Wiki, einer Online-Datenbank stammen. Des Weiteren wurden mehr als 300 neue Zutatenbeschreibungen hinzugefügt.

Durch zahlreiche Bilder (aber bei weitem noch nicht bei jedem Rezept), kommt Rezepte auf eine Download-Größe von 130 MB. Dafür hat man aber alle erdenklichen Rezepte ständig zur Hand, egal ob im Ausland oder ohne Empfang. Auch wenn es die App schon ein paar mal für 79 Cent gab, sind die 2,39 Euro meiner Meinung nach absolut gerechtfertigt.

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Riptide GP: Jetski-Rennen auf iPhone und iPad

Riptide GP ist am 27. September erschienen und somit noch recht neu im App Store.

Wir möchten euch die 40,8 MB schwere Universal-App vorstellen. Es handelt sich um ein Rennspiel, in dem man jedoch kein Auto fährt, sondern einen Jetski.

Vorweg sei gesagt, dass Riptide GP (App Store-Link) nur mit dem iPhone 4(S), iPad 2 oder iPod Touch 4G genutzt werden sollte, damit die grafischen Elemente hervorstechen können. Das Spiel kann zwar auch auf älteren Geräten installiert werden, doch auf dem iPad der ersten Generation sieht die Grafik beispielsweise nicht so gut aus.

Im Hauptmenü hat man die Auswahl zwischen einem normalen Rennen, einer schnellen Runde oder einer ganzen Meisterschaft. In jedem der drei Spielmodi stehen drei verschiedene Schwierigkeitsstufe bereit, so dass das Spiel sowohl für Anfänger aber auch schon für geübte Spieler geeignet ist. Insgesamt verfügt Riptide GP über zwölf einzigartige Wasser-Rennstrecken und sechs schnelle Jetski-Modelle.

Gesteuert wird das eigene Gefährt durch Neigen des Gerätes nach rechts oder links. Mit einem Fingertipp auf linke Hälfte des Displays dreht man das Gas auf, die rechte Seite dient zum Bremsen. Zusätzlich gibt es einen Boost, der sich oben rechts befindet. Aktiviert wird dieser mit einem Fingerwisch über die Anzeige.

Riptide GP hat eine Anbindung ans Game Center und an Open Feint, so dass man seine Bestleistungen dort eintragen kann. Zusätzlich kann man Herausforderungen meistern und die Erfolge ebenfalls dort eintragen. Das Spiel ist nett gemacht und für den Zeitvertreib gut geeignet. Der Preis liegt bei 2,39 Euro, was für die gebotene Leistung vielleicht etwas zu hoch gegriffen ist.

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Dark Dot: Kostenloses Action-Shooter-Game

Dark Dot (App Store-Link) ist ein neues iPad-Spiel, das kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Dark Dot kann also nur auf dem iPad installiert werden, nimmt 19,3MB Speicherplatz ein und ist komplett kostenlos. Der Nachteil ist jedoch, dass es bis dato nur vier Level gibt, die zwar etwas umfangreicher, aber doch recht schnell durchgespielt sind.

Am Anfang jeden Levels steht eine bestimmte Anzahl an „Dark Dots“ zur Verfügung. Mit einem virtuellen Bleistift zeichnet man um die Dots eine beliebige Form, worauf sich die kleinen Viecher formieren und die gezeichnete Form nicht verlassen.

Gespielt wird im Hochformat und das Bild bewegt sich automatisch und langsam nach oben. Die gezeichnete Form kann man mit zwei Fingern vergrößern oder verkleinern, man kann sie aber auch drehen oder gar eine neue zeichnen. Auf dem Weg nach oben lauern Gefahren, die die kleinen Dots erledigen müssen. Diese schießen automatisch und müssen richtig platziert werden, damit die Gegner auch getroffen werden.

Trifft ein Gegner einen der Dots, so stirbt dieses und kann uns nicht mehr helfen. Sobald man ein kleines Herz sieht, sollte man es einsammeln, denn dann wird eines der toten Dots wiederbelebt und kann den Kampf erneut aufnehmen. Des Weiteren gibt es blaue Plattformen, auf die sich die Dots stellen können, um einen Multiplikator zu aktivieren.

Obwohl es nur vier Level gibt, bekommt das Spiele eine Downloadempfehlung von uns. Die ersten beiden Level sind noch recht einfach, aber die letzten beiden haben es in sich. Dark Dot verfügt über schöne Grafiken, hat aber noch keine Game Center-Unterstützung.

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