Aktuelle Updates: Drei Spiele und iCab Mobile

Die App Store-Entwickler sind in diesen Tagen mal wieder fleißig. Wir haben vier interessante Updates für euch ausfindig gemacht.

Fangen wir an mit Catan, unserem Lieblingsspiel der letzten Tage. Für insgesamt 7 (3,99 + 2,99) Euro gibt es ja seit zwei Wochen die Seefahrer-Erweiterung zu haben. Mit dem Update auf Version 2.02 hat sich unter anderem die Grafik verbessert, die Küsten sehen nun wieder ansehnlich aus. Außerdem wurden Fehler in den Kampagnen 15 und 16 behoben, die uns gestern schon ein wenig geärgert haben.

Die versprochene Retina-Unterstützung ist allerdings noch nicht umgesetzt worden. Als nächstes wollen sich die Entwickler um die iPad-Version kümmern, die mittlerweile eigentlich schon fertig sein sollte. Wir rechnen aufgrund des größeren Bildschirms mit einem deutlich angenehmeren Spielablauf. Natürlich erfahrt ihr, wenn es soweit ist.

36 neue Level bietet euch ab sofort Doodle Fit. Die Universal-App kostet jetzt zwar wieder 79 Cent, das ist sie aber auf jeden Fall wert. Durch das Update gibt es neben zwei neuen Designs auch das angesprochene Levelpack, das an Computerspiele angelehnt ist. Leider sind wir noch nicht so weit – wir würden uns in den Kommentaren aber über Hinweise zu den Spielen freuen.

Ebenfalls auf iPad und iPhone installierbar ist Slice It!. In diesem 79 Cent-Titel gibt es immerhin 20 neue Level und ebenfalls ein neues Design. Weitere Level sollen folgen, wir finden: Macht ebenfalls jede Menge Spaß.

Besonders fleißig war Alexander Clauss, der fleißige Entwickler unseres Lieblingbrowsers iCab Mobile. Die vielen neuen Funktionen des überarbeiteten 1,59 Euro-Browsers lassen sich hier gar nicht aufzählen, daher die besten in aller Kürze: Echter Offline-Modus durch Disk Cache, überarbeitete Filter-Funktion (gegen Werbung), Pull-down-to-Refresh und ein neues Design in der iPhone und iPod Touch-Version.

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Gewinnspiel: 7 schräge iPad-Verpackungen

In unserem aktuellen Gewinnspiel wollten wir erfahren, welche verrückten Methoden ihr zum Transport eures iPads entwickelt habt.

Nach einer kleinen Besprechung waren wir uns absolut einig, wer den Gewinn der Boa Folio von booq am dringendsten gebrauchen kann: Niko. Er wickelt sein iPad zunächst in einen dünnen Schal ein und verstaut es danach in einem Druckerpapierkarten (Bild 1, 2 und 3). Wir möchten nicht wissen, wie seine Kollegen in der Berufsschule geguckt haben, als er sein iPad zum ersten Mal ausgepackt hat…

Aber auch einige der anderen Einsendungen haben uns richtig gut gefallen, daher wollen wir sie an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen und zudem mit einer 79 Cent-App belohnen.

Aus der Kategorie Kunst: Anna und ihr selbstgenähtes iPad-Säckchen (Bild 4). Herdis mit der iPad-Socke, genäht von ihrer 87 Jahre alten Oma (Bild 5). Daniel mit zwei handgefertigten Filzhüllen für sich und seine Frau (Bild 6).

Aus der Kategorie Zweckentfremdung: Stefan, der sein iPad in ein Wärmeflaschenüberzug steckt (Bild 7). Susanne, die ihr iPad auf dem Weg zum Volleyball in die Knieschoner schiebt (Bild 8). Besonders sicher finden wir die Transportverpackung eines anderen Stefan, die ihr einsehen könnt.

Alle sieben Gewinner erhalten im Laufe des Tages eine E-Mail mit weiteren Informationen. Die drei Gewinner der App Verbrechen findet ihr am Ende des entsprechenden Facebook-Posts von Sonntag.

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Originell: Kork-Hülle für das iPad

Originelle Zubehör-Ideen greifen wir gerne auf. kork – eine neue iPad-Schutzhülle, zählt definitiv dazu.

Die Rückseite des iPads ist zwar sehr hochwertig, aber oft auch kalt, rutschig und an den Seiten ziemlich kantig. Deswegen benutzen wir auch kleine Plastik-Hüllen, die wir um unser iPad stülpen. Sieht zwar nicht mehr so schick aus, liegt aber deutlich angenehmer in der Hand. Wir nutzen übrigens diese Schutzhülle von Artwizz.

Aber nun zur eigentlichen Produktvorstellung. Im Internet haben wir kork entdeckt, eine iPad-Hülle aus – na, wer kommt drauf – Kork. Das Naturprodukt wird von aproduct angefertigt und vertrieben und ist natürlich nur in der Farbe kork erhältlich.

Selbst konnten wir die Hülle noch nicht testen, sie macht das iPad aber deutlich dicker. Schön: Die Aussparungen an den Anschlüssen sind ausreichend gestaltet, sogar das Camera Connection Kit kann angeschlossen werden – das ist nicht bei jeder Hülle der Fall. Gewichtstechnisch wird man dank des verwendeten Materials keine schweren Überraschungen erleben müssen.

Wir haben euch das passende Produktvideo gleich mit eingebunden. Dort könnt ihr sehen, wie stabil und flexibel die Hülle ist. Bestellt werden kann sie für 50 Euro inklusive Versand (was wir schon recht teuer finden) direkt beim Hersteller, der ab der zweiten Hülle sogar ein wenig Rabatt gewährt. Für das iPhone gibt es eine solche Kork-Hülle (leider) nicht.

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Gratis laden: Zwei Kinderbücher für iPhone und iPad

Bücher für die Kids sind momentan richtig in. Wir haben mal wieder zwei Gratis-Exemplare für euch.

Die Apps von Rye Studio haben wir bereits in einem ausführlichen Test genauer unter die Lupe genommen, den Bericht findet ihr hier. Damals war übrigens nur die App „Die kleine Schnecke“ kostenlos zu haben, heute gibt es zwei weitere Kinderbücher zum Nulltarif.

Nian, das Ungeheuer“ und „NeZha“ haben vor der Preisaktion 79 Cent gekostet und werden nun für einen unbestimmten Zeitraum gratis angeboten. Es handelt sich bei beiden Büchern um Universal-Apps, die ihr auf iPad und iPhone installieren könnt.

Allerdings sei gesagt, dass sich ein Download von NeZha nicht unbedingt lohnt, da momentan keine deutsche Lokalisierung vorliegt. Wir können uns hier aber sehr gut vorstellen, dass die Sprache – wie bei den anderen Apps – noch per Update nachgereicht wird.

Nian ist vollständig auf Deutsch verfügbar und kann natürlich auch vorgelesen werden. Die Geschichte handelt von einem Ungeheuer, das Bewohner eines kleinen Dorfes immer wieder in Angst und Schrecken versetzt. Natürlich alles kindgerecht erzählt und gezeichnet…

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Rollenspiel Sacred Odyssey kommt am Donnerstag (Update)

Am kommenden Donnerstag wird Gameloft „Sacred Odyssey: Rise of Ayden“ für iPhone, iPod Touch und iPad veröffentlichen.

Laut eigener Aussage soll es das beeindruckendste Action-Rollenspiel aller Zeiten werden, aber darauf wollen wir uns nicht unbedingt verlassen. Die Grafik sieht jedenfalls ganz nett aus, wie ihr auch an den vier Screenshots in diesem Artikel erkennen könnt.

Bevor wir zur Story von Sacred Odyssey kommen, wollen wir euch die wichtigsten Fakten verraten. Das Spiel kann kostenlos geladen werden, damit jeder Spieler seine ersten Schritte selbst machen kann. Bei Gefallen kann der volle Umfang per In-App-Kauf freigeschaltet werden, ein genauer Preis ist uns bisher nicht bekannt (wir kümmern uns drum). Unterstützt werden neben dem iPad das iPhone 3GS und 4, sowie die iPod Touchs der 3. und 4. Generation.

Noch aber noch ein paar Wort zur Story. In Sacred Odyssey spielt ihr Ayden, einen jungen Held, der ein Königreich vor der Apokalypse bewahren soll. Dazu müsst ihr vier Fragmente eines Grals sammeln und übernatürliche Kräfte für die Bekämpfung der Gegner verwenden.

Wie es für Rollenspiele üblich ist, kann man sich in einer großen Welt bewegen und seinen Charakter immer weiter verbessern und mit stärkeren Waffen ausstatten. Wir sind jedenfalls schon gespannt, wie sich das Spiel schlagen wird.

Update: Die Freischaltung der Vollversion wird 5,49 Euro kosten.

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Noteshelf: Tolles iPad-Notizbuch mit vielen Funktionen

Bisher haben wir euch immer Penultimate empfohlen, wenn es um ein Notizbuch für das iPad ging. Nun haben wir einen neuen Favoriten.

Noteshelf wird derzeit von Apple im App Store beworben und ist unserer Meinung nach eine Notizbuch-App der Extraklasse, die mit vielen nützlichen Funktionen daher kommt. Das sehen übrigens nicht nur wir so, sondern auch die Nutzer aus dem App Store. Die vielen Rezensionen lesen sich durchweg positiv.

Vorweg allerdings ein kleiner Hinweis: Die App wird lediglich in Englisch angeboten, was den Funktionsumfang natürlich nicht mindert, aber den Einstieg in die App erschwert – die Einführung gibt es nämlich nicht auf Deutsch.

Kommen wir nun aber zu den Funktionen der 3,99 Euro teuren App. Man hat die Auswahl zwischen verschiedensten Notizbücher: Liniert, kariert, Notenblätter oder Einkaufshilfen. Geschrieben wird natürlich mit dem Finger oder einem speziellen Stylus, als Schutz vor Fehleingaben kann man eine Handballensperre aktivieren.

Praktisch finden wir: Es gibt einen Zoom-Modus, mit dem man auch mit dem dicksten Wurstfinger annähernd klein schreiben kann, wenn man mal besonders viele Informationen auf eine Seite bekommen will. Smilies, Stempel und verschiedene Schriftfarben sind natürlich auch inklusive.

Zu guter letzt noch ein Blick in die Export-Funktionen. Man kann seine Notizbücher (oder einzelne Seiten daraus) einfach als PDF oder Bild per E-Mail versenden, über iTunes synchronisieren oder die Online-Dienste Dropbox oder Evernote nutzen. Einfacher geht es nicht – und selbst AirPrint ist eingebaut.

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EA senkt wieder einmal die Preise

Lange haben wir von den großen App-Entwicklern nichts mehr gehört, doch nun hat Electronic Arts abermals die Preise gesenkt.

Man kann kaum noch zählen wie viele Apps EA in den App Store gebracht hat, doch eine Vielzahl davon mischen in der oberen Liga mit. Nicht bei allen Apps ist der Preissturz riesig, dafür kann man bei anderen Apps fast zwei Euro sparen.

Bei der Preisaktion sollte für jeden etwas dabei sein, denn fast alle Apps sind im Preis gefallen. Wir listen die bekanntesten Spiele für euch auf.

Natürlich gibt es wieder reduzierte Apps für Sport-Freunde:

  • Fifa 11 jetzt nur 2,39 Euro bzw. 4,99 Euro (iPhone | iPad)
  • Madden NFL 11 jetzt nur 0,79 Euro bzw. 4,99 Euro (iPhone | iPad)
  • Fifa 10 jetzt nur 2,39 (iPhone)
  • Mirrors Edge jeweils 2,39 Euro (iPhone | iPad)
  • NBA Elite 11 nur 2,39 Euro (iPhone)

Aktuelle Brettspiele gibt es auch heute:

  • Monopoly nun 0,79 Euro bzw. 2,39 Euro (iPhone | iPad)
  • Risiko jeweils 2,39 Euro (iPhone | iPad)
  • Boggle jeweils 0,79 Euro (iPhone | iPad)
  • Scrabble nun 0,79 Euro bzw. 4,99 Euro (iPhone | iPad)
  • Spiel des Lebens nun 0,79 Euro bzw. 2,39 Euro (iPhone | iPad)

Für die Rennsport-Begeisterten sind folgende Angebote gelistet:

  • Need for Speed Undercover jetzt nur 0,79 Euro (iPhone)
  • Need for Speed Hot Persuit jetzt 2,39 Euro bzw. 4,99 Euro (iPhone | iPad)
  • Need for Speed Shift nun 2,39 Euro bzw. 4,99 Euro (iPhone | iPad)
  • Reckless Racing nun 2,39 Euro (iPad)

Zuletzt noch ein paar Spiele die nicht in die Kategorien passen:

  • Command & Conquer Alarmstufe Rot jeweils 2,39 Euro (iPhone | iPad)
  • Tetris jetzt 0,79 Cent bzw. 2,39 Euro (iPhone | iPad)
  • RockBand Reloaded nur 3,99 Euro (iPad)

 

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Robokill: 450 Level unter Beschuss

Robokill gibt es nun schon seit November im App Store zu kaufen. Die Neuerscheinung hatten wir kurz erwähnt, doch heute schauen wir uns das Spiel einmal genauer an.

Robokill ist für iPhone und iPad verfügbar, ist allerdings keine Universal-App. In über 450 Level mit 13 Missionen muss man alle Gegner vernichten die einem im Weg stehen. Dabei steht eine Vielzahl an Waffen und Upgrades zur Verfügung. Robokill ist ansteckend und macht schnell süchtig.

Robokill fürs iPhone kostet derzeit 1,59 Euro und für die iPad Variante muss man 2,99 Euro zahlen. Wer das Spiel vorher testen möchten, kann die jeweilige Lite Version herunterladen.

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In eigener Sache: „Versteckte“ Funktionen der appgefahren-App

Im Oktober letzten Jahres ist die erste Version der appgefahren-App an den Start gegangen. Seitdem hat sich vieles getan…

Die gestrigen Push-Probleme sollten wieder behoben sein. Vielen Dank für eure Hilfe. Wer heute noch keine Benachrichtigung erhalten hat, schaltet eben diese kurz in den iPhone-Einstellungen aus und wieder an.

Wir beobachten nicht nur den App Store ganz genau, sondern auch unsere eigene App. Durch den Erfolg der eigenen App kommen zu den eigentlichen Mails noch etliche dazu. Wir können leider nicht jede E-Mail beantworten, doch gelesen haben wir alle. Allerdings bleiben Nachrichten mit dem Thema „App-Support“ nicht unbeantwortet. Hier versuchen wir, so gut es geht, alle Fragen aufzuklären.

Vorweg wollen wir noch einige Bewertungen aus dem App Store aufgreifen. Wer dort eine Bewertung mit Kritik hinterlässt, ist das natürlich völlig legitim, allerdings können wir dort keine Stellung dazu nehmen. Es ist schon des Öfteren vorgekommen das fehlende Funktionen kritisiert wurden, obwohl diese vorhanden sind. Doch leider können wir den Nutzer nicht aufklären, da wir mit ihm nicht in Kontakt treten können. Deswegen bitten wir euch, falls ihr Probleme mit der App habt, uns eine Email an info [at] appgefahren.de zu schreiben (geht auch direkt aus der App heraus) oder das Kontakt-Formular der Webseite zu benutzen.

Ich möchte eine News löschen, finde aber nirgends eine Funktion dafür?
Wer nach solch einer Funktion sucht, kann die Suche nur ohne Erfolg abschließen, da keine Lösch-Funktion vorgesehen ist. Allerdings finden wir auch, dass eine Lösch-Funktion wenig Sinn macht, da auf Webseiten auch keine News gelöscht werden können. Zudem werden immer nur die neusten 25 Einträge angezeigt und ältere News verschwinden.

Ich möchte keine iPad-News lesen, sondern nur iPhone-Nachrichten. Geht das?
Zu diesem Thema haben wir die meisten E-Mails bekommen und euch auch immer die Lösung präsentiert. Möchte man beispielsweise nur Nachrichten rund ums iPhone bekommen, da man kein iPad besitzt, kann man in den Kategorien „appPad“ deaktivieren und schon erscheinen keine iPad-News mehr. Analog gilt das für alle anderen Kategorien. Vorher sollte man seine Änderung aber sichern, da sie sonst nicht aktiv wird. Wir arbeiten derzeit noch an einer besseren Lösung, die unabhängig von den Kategorien arbeiten soll.

Wenn ich auf das Vorschaubild klicke wird der Artikel nicht geöffnet. Warum nicht?
It’s not a bug, it’s a feature! In Version 3.1 haben wir diese Funktion eingebaut, um durch einen Klick auf das Bild den Artikel als gelesen zu markieren, ohne ihn zu öffnen. Um den Artikel lesen zu können, muss auf die Überschrift geklickt werden.

Warum wird Werbung angezeigt und wie kann man sie abstellen?
Da sich unsere App nicht von alleine programmiert hat, müssen wir die anfallenden Kosten auch irgendwie decken – die App selbst wollen wir allerdings nicht kostenpflichtig machen. Daher wird sporadisch Werbung eingeblendet, die allerdings einfach weggeklickt werden kann. Die Werbung wird von uns geprüft, ihr müsst keine Angst vor „Abzock-Bannern“ haben.

Wir hoffen, dass wir dem ein oder anderen mit dem Artikel weiterhelfen. Zum Schluss wollen wir nochmals Danke sagen, denn nur mit eurem Feedback kann Appgefahren besser werden. Das nächste Update der App folgt sicher bald. Support geben wir übringes auch auf unserer Facebook-Seite. Über Verbesserungsvorschläge und Ideen freuen wir uns natürlich jederzeit – und auch wenn es vielleicht mal keine Antwort auf eine Mail gibt – wir lesen sie alle.

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Transparenter Schutz: xGear Thin Shield fürs iPad

Heute möchten wir euch noch eine weitere iPad Hülle vom Hersteller xGear vorstellen.

Netterweise hat uns Soular.de eine solche Hülle für einen Test bereitgestellt. Es gehört zwar nicht zum eigentlichen Test, aber es sollte dennoch erwähnt werden: Das Case kommt in einer Verpackung die für ein iPad Case viel zu groß ist und somit total unnötig ist. Es ist doch viel schöner, wenn man eine Verpackung mit wenigen Handgriffen aufbekommt ohne sich dabei die Finger zu brechen.

Nachdem man die Verpackung hinter sich gelassen hat, hält man eine recht robuste und transparente iPad Hülle in den Händen. Die Innenseite ist vom Gefühl eher rau, im Gegensatz dazu ist die Außenseite eher glatt, aber dennoch rutschfest. Auf der Rückseite befindet sich lediglich nur ein schwarzer Aufdruck des Herstellers.

Das Thin Shield ist recht gut verarbeitet weist aber ein paar Mängel auf. Zuerst muss das Case ans iPad angebracht werden, was sich als Kraftakt herausstellt und einige Minuten in Anspruch nimmt. Da das Thin Shield sehr robust ist lassen sich die Ecken sehr schwierig überstülpen. Ist das Case angebracht stellt man fest, dass nicht alle Bedienelemente ausgestanzt sind. Der Power-Knopf, sowie der Schalter für die Lautstärke sind nicht frei gelegt, allerdings kann man sie bedienen. Durch das Material ist es jedoch recht schwer den Power-Knopf zu drücken um das iPad auszuschalten. Hier kommt es recht oft vor, dass durch das einmalige Drücken der Knopf länger gedrückt wird als man möchte und sich das iPad komplett ausschaltet.

Das Thin Shield bietet dennoch guten Schutz für das iPad. Wenn man jetzt noch eine Displayfolie, die mit im Lieferumfang enthalten ist, anbringt, ist auch die Vorderseite geschützt. Das iPad liegt mit der Hülle gut und der Hand und schützt die Rückseite vor fiesen Kratzern.

Wem solch ein Schutz für das eigene iPad noch fehlt, kann bei Amazon das xGear Thin Shield für knapp 25 Euro inklusive Versand (bei eBay für 27,90 Euro) bestellen. Für eine einfache Hülle sicher kein Preis, den man mal eben so bezahlt…

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myTaxi: Innovativer Taxiruf für iPhone und iPad

myTaxi ist zwar erst in drei Städten (Hamburg, Köln, Bonn) verfügbar, aber eine wirklich nette Idee für die Zukunft.


Vorweg ein wichtiger Hinweis: Wir haben heute anscheinend ein kleines Problem mit unserem Push-Dienst, vereinzelt werden keine Benachrichtigungen herausgeschickt. Wir arbeiten schon am Problem und hoffen, zum Start der neuen Woche wieder mit voller Kraft für euch da zu sein.

Mit myTaxi sollen lästige Anrufe beim Taxidienst und das Warten im Regen der Vergangenheit angehören. Die kostenlose Universal-App erfreut allerdings nicht nur die Kunden, sondern auch die Fahrer, für die es eine zusätzliche App gibt – es lockt mehr Umsatz.

Aber was kann myTaxi eigentlich? In Hamburg, einer der drei Städten im Angebot, nutzen bereits 700 Taxifahrer das Angebot. Über die iPhone-App kann man sich ganz einfach ein Taxi zu einer gewünschten Adresse rufen lassen und auf dem Display verfolgen, wo das gerufene Taxi gerade ist und erfährt natürlich, wann es eintrifft – Berechnung der Restzeit bis zur Ankunft inklusive.

Leider konnten wir die App noch nicht selbst testen, werden das bei einem Besuch der drei Städte aber sicher nachholen. Denn auch kleinere Dinge wie Taxifahrerprofile oder Bewertungen der Fahrt helfen dabei, die Taxifahrt sicherer und angenehmer zu gestalten.

Habt ihr das Angebot vielleicht schon selbst genutzt oder könnt es am Wochenende noch ausprobieren? Über eure Erfahrungsberichte freuen wir uns natürlich…

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Ab sofort: Rheinische Post auf dem iPad lesen

Und wieder einmal hat es eine Zeitung aufs iPad geschafft. Diesmal muss man die Entwickler loben, denn die Umsetzung ist echt klasse.

RP Plus ist die passende App zur gedruckten Ausgabe der Rheinischen Post. Das Wochenend-Magazin erscheint jeden Samstag und kann ab 14:00 Uhr heruntergeladen werden. Bis zum 16. April 2011 bleibt der Download kostenlos – danach wird ein Abonnement-Model eingeführt.

Wir haben uns schon viele Nachrichten-Apps angeguckt, doch RP Plus gefällt uns richtig gut. Jede Ausgabe verfügt über eine scrollbare Titelseite, wo alle Themen mit Bildern dargestellt werden (siehe Bild). Mit einem Klick gelangt man zu den eigentlichen Inhalten. Nachrichten können sowohl im Hoch- als auch im Querformat gelesen. Beide Ansichten sind für das iPad optimiert.

Des Weiteren gibt es zu vielen Artikeln tolle Bilderstrecken, Videos oder interaktive Grafiken. Natürlich gibt es in der Rheinische Post auch Nachrichten für Nordrhein-Westfalen.

Da es sich nur um eine aufgearbeitet PDF Version handelt, gibt es keine Kommentar-Funktion und keine Facebook-/Twitter-Weiterleitung. RP Plus setzt iOS 4.2 oder neuer voraus und ist eine Gratis-App. Nach dem 16. April kostet jede Ausgabe 1,59 Euro. Ob es ein Langzeit-Abo geben wird steht derzeit noch nicht fest.

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Nur heute gratis: Iwwersedser, das Südhessisch-Tool

Ende 2010 haben wir euch den Iwwersedser in einem Test vorgestellt. Nun haben wir dafür gesorgt, dass ihr die App kostenlos downloaden könnt.

Der Iwwersedser schwimmt gegen den Mainstream. Eine lustige kleine App, die man eigentlich nicht braucht – aber da es in einem kleinen Dorf, das bisher nicht von den Deutschen erobert wurde, noch eine Mundart gibt, die sich Südhessisch nennt, hat auch die dazugehörige App eine Daseinsberechtigung.

Mit dem Iwwersedser könnt ihr ganz einfach deutsche Sätze übersetzen lassen – wie viel man davon nachher noch versteht, können wir euch allerdings nicht versprechen. Denn Südhessisch is schunn e bissel verrickt, woann mär nedd ausde Gäjend kummt.

Die Universal-App für iPad und iPhone bietet zudem eine Sprachausgabe an, in der man viele übersetzte Wörter in vertonter Form wiedergeben kann. Das Angebot gilt nur am heutigen Sonntag. Und auch wenn ihr nur 79 Cent spart freuen wir uns, dass wir gemeinsam mit dem Entwickler etwas anbieten können, das sonst vielleicht nie den Weg auf euer Gerät gefunden hätte.

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Gewinnspiel: iPad-Hülle und iPhone-App

Heute haben wir wieder etwas ganz besonderes für iPad-Besitzer. Und iPhone-User gehen auch nicht leer aus.

In dieser Woche verlosen wir ein Boa Folio von Booq – eine nette Schutzhülle für das iPad, die durch ihre gute Verarbeitung überzeugt. Ein kleines Manko hat die Hülle allerdings: Die Standfunktion ist ziemlich wackelig und kaum zu gebrauchen. Da ihr im Falle eines Gewinns aber auch keine 60 Euro berappen müsst, ist alles im grünen Bereich.

Natürlich geben wir ein so teures Produkt nicht einfach her. Um eine Gewinnchance zu erhalten, müsst ihr euch schon ein wenig bemühen. Ihr sollt uns möglichst kreativ und appgefahren zeigen, wie ihr euer iPad derzeit schützt, um es von A nach B zu transportieren.

Aus allen E-Mails (an contest [at] appgefahren.de), die mit Bild bis zum kommenden Mittwoch, den 2. Februar, um 12:00 Uhr bei uns eintrudeln, werden wir einen kreativen Gewinner ermitteln. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig.

Ihr habt kein iPad? Kein Problem. Für iPhone-Nutzer haben wir einen kleinen Gewinn, den ihr auf unserer Facebook-Seite abstauben könnt. Dort verlosen wir drei Promocodes für die 1,59 Euro teure App Verbrechen.

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Das nächste Kickstarter-Projekt: Rustic Case

In den USA sind Kickstarter-Projekte derzeit stark in Mode. Wir wollen euch eines vorstellen – und zugleich auf eine deutsche Alternative aufmerksam machen.

Zunächst wollen wir allerdings erklären, worum es sich bei den Kickstartern überhaupt handelt. Auf der Internet-Plattform können findige Bastler ihre Produktideen vorstellen und Unterstützer suchen, die an ihren Produkten interessiert sind. Erst wenn genügend Spenden eingegangen sind, kann mit der Produktion begonnen werden, wobei die Spenden natürlich mit dem späteren Preis verrechnet werden.

Das Projekt von Matthew Geyster ist unter diesem Link zu finden und dreht sich um das Rustic Case, eine handgemachte Hülle für das iPad und den Kindle. Hergestellt werden soll die Hülle aus 80 Prozent Wolle und 20 Prozent Polyester, das für zusätzliche Haltbarkeit sorgen soll. Ein kleiner Lederaufnäher soll zudem das Design verschönern.

Der spätere Verkaufspreis soll bei ungefähr 40 US-Dollar liegen, erreicht werden müssen in den nächsten vier Wochen 5.000 US-Dollar an Spenden, die Hälfte ist schon geschafft. Bekannt geworden sind die Kickstarter-Projekte durch den oder das Glif, eine iPhone-Halterung.

Aber zurück zum Rustic Case: Wenn ihr interessiert seid, müsst ihr noch nicht einmal etwas spenden – denn in Deutschland sind Hüllen dieser Art schon längst verfügbar, sogar für das iPhone und in verschiedenen Farben. An dieser Stelle verweisen wir gerne an die netten Kollegen von Freiwild. Die Hüllen haben wir bereits hier (iPhone/iPad) unter die Lupe genommen, erhältlich sind sie natürlich auch bei Amazon.

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