Die eigene Paradis-Insel auf dem iPad erstellen

Der Name Paradise Island ist kein neuer im App Store. Die iPhone -Version gibt es schon seit Juli 2010, doch erst jetzt wurde eine iPad-Version nachgeschoben.

Paradise Island HD ist vor wenigen Tagen erschienen und ist zum Start kostenlos. In dieser App kann man eine Insel erschaffen, die nach den eigenen Vorlieben bebaut werden kann. Versuche Touristen anzuziehen und biete den Besuchern höchstes Niveau. Erschaffe riesige Einkaufscenter und tolle Casinos.

Die Grafiken wurden mit Liebe zum Detail erstellt und der Sound passt zum Spiel. Allerdings sind die Bewertungen im App Store durchwachsen – den einen macht das Spiel riesen Spaß, den anderen ist es wiederum zu langweilig. Es ist natürlich Geschmacksache ob die App gefällt oder nicht. Da Paradise Island HD kostenlos ist, kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Einen Nachteil haben wir auf den ersten Blick gefunden: Hat man sein ganzes Geld in Wolkenkratzer oder Wohngebäude gesteckt, muss man via In-App-Kauf neues Geld kaufen. Zudem sei angemerkt, dass die App nur in englischer Sprache verfügbar ist.

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Taschenrechner HD: Gut, aber nicht perfekt

Einen Taschenrechner liefert Apple mit dem iPad leider nicht mit. Für 79 Cent wird eine Alternative angeboten: Taschenrechner HD für iPad.

An dieser Stelle fragen wir uns: Was soll man über einen Taschenrechner groß schreiben? Nun, Taschenrechner HD kann für 79 Cent auf das iPad geladen werden und ist insgesamt 7.4 MB groß – für einen einfachen Rechner eigentlich viel…

Die Programmgröße ist sicherlich auch durch den hübschen Hintergrund in einem Holzton zu erklären, der auf Wusch mit einer Büro-Dekoration daherkommt. Wem das nicht gefällt, der kann Kugelschreiber und Radiergummi natürlich auch vom Bildschirm verbannen, wobei der freigewordene Platz nicht für den Taschenrechner genutzt wird.

Im Portrait-Modus steht lediglich ein Basis-Rechner zur Verfügung, mehr Auswahl hat man im Querformat. Dort steht neben dem wissenschaftlichen Taschenrechner mit den standardmäßigen Funktionen wie Kosinus, Quadrieren, oder der Pi-Zahl zur Verfügung.

Richtig gut gefallen hat uns der Note-Modus, bei dem neben dem Basis-Rechner ein kleiner Notizzettel eingeblendet wird, auf dem man sich zum Beispiel Zwischenergebnisse markieren kann. Klasse ist auch die Tape-Funktion, in der alle Rechenschritte aufgelistet werden – den „Kassenzettel“ kann man später zum Beispiel per E-Mail verschicken.

Leider kann man nicht direkt zwischen den einzelnen Anzeigen wechseln, etwa per Fingerwisch. Stattdessen muss man immer kurz in die übersichtlichen Einstellungen und den Modus dort auswählen, was zwei Klicks in Anspruch nimmt.

Wir vermissen eigentlich nur einen zweizeiligen Taschenrechner, der die Eingabe nicht mit jeder neuen Eingabe löscht – so wie man es beispielsweise vom Casio-Rechner aus der Schule kennt. Leider sucht man diese Funktion auch bei anderen Rechnern aus dem App Store vergebens. Einen kleinen Bug haben wir auch gefunden – hat man etwas mit „Pi“ gerechnet, stürzt die App ab, wenn man die Ausgabe mit „C“ löschen will.

Natürlich konnten wir nicht alle Rechnungen auf ihre Richtigkeit überprüfen. Grundrechnungen wie Punkt-vor-Strich oder Kosinus-Rechnungen hat der Taschenrechner HD allerdings problemlos und richtig gelöst.

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Mobile Bildbearbeitung: Drei Apps im Kurztest

Bildbearbeitung auf dem iPhone oder iPad: Zu welcher App sollte man greifen, welche kann am meisten? Wir wollen euch kurz und knapp drei Programme vorstellen.

Den Anfang machen wir mit einer kostenlosen Universal-App: Adobe Photoshop Express. Zwar hat die App nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Programm für den Computer zu tun, für die meisten Anwenden sollte das kostenlose Angebot trotzdem völlig ausreichend sein, auch wenn leider noch eine deutsche Lokalisierung fehlt.

Mit Photoshop Express stehen auf dem iPad und iPhone die wichtigsten Funktionen der mobilen Bildbearbeitung zur Verfügung, zum Beispiel Bilder zurechtschneiden und neu ausrichten, die Farben einstellen und diverse Filter und Effekte, die man über die Bilder legen kann. Nettes Extra: Hat man einen Photoshop.com-Account, kann man vom mobilen Gerät auf seine abgespeicherten Bilder und Videos zugreifen.

App Nummer zwei ist Photoforge, das an diesem Wochenende für das iPhone nur 79 Cent kostet. Für das iPad gilt der Normalpreis von 2,39 Euro. Wir können an dieser Stelle die Meinung der Nutzer aus dem App Store bestätigen: Im Vergleich mit den beiden anderen Apps hinterlässt PhotoForge den schwächsten Eindruck.

Im großen und ganzen bietet PhotoForge die gleichen Effekte wie Photoshop Express, aber auch hier lässt sich die Pixelgröße der Bilder nicht frei einstellen – falls diese Funktion für jemanden wichtig sein sollte.

Für jeweils 1,59 Euro kann man Photogene, die dritte angetestete App im Bunde, auf sein iPhone oder iPad (Aktionspreis) laden. Wer sich wundert, warum nach die App nach dem Aufenthaltsort fragt: Diese Funktion wird benötigt, um den Aufnahmeort in den bearbeiteten Bildern abspeichern zu können, was Photoshop Express nicht kann. Auf die Aktivierung dieser Funktion kann man allerdings auch verzichten.

Die Standard-Aufgaben bewältigt auch Photogene problemlos, positiv anzumerken sind noch die zahlreichen Upload-Möglichkeiten auf diverse Plattformen, darunter natürlich Facebook oder sogar FTP-Server. Nett sind auch die Spielereien mit den Sprechblasen, die man einfach einfügen kann – besonders toll bei Urlaubsfotos, die man in die Heimat schickt.

Unser Fazit zum Kurztest: Photoshop Express sollte für die meisten Anwender und die anfallenden Basis-Aufgaben ausreichend sein. Wer dazu bereit ist, ein paar Euro auszugeben, findet in PhotoGene eine gute Alternative, die einige Zusatz-Funktionen anbietet.

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Hysteria Project 2: Gruselige Spannung

Hysteria Projekt 2 ist vor wenigen Tagen für iPad und iPhone (keine Universal-App) erschienen. Wir wollen euch ein erstes Video zeigen.

Die 1,59 Euro teure Applikation ist eine Art Grusel-Adventure und spielt zu Beginn in einem Krankenhaus, wobei ihr durch den lauten Atem und das Herzklopfen mitbekommt, wie viel Angst eure Figur ausgesetzt ist. Das unten eingebundene Video ist ungekürzt und auf den ersten Blick vielleicht etwas langweilig – das Spiel an sich ist dafür eine spannende Fortsetzung des ersten Teils. Allerdings: Auf eine deutsche Sprache muss verzichtet werden, es gibt lediglich Untertitel.

Der erste Teil von Hysteria Project ist für das iPhone übrigens kostenlos verfügbar und darf gerne vorweg ausprobiert werden.

Hinweis: Im deutschen App Store häufen sich die Meldungen, dass das Spiel anscheinend an einer bestimmten Stelle abstürzen soll. Wo genau und unter welchen Voraussetzungen, das wissen wir leider (noch) nicht. Anscheinend ist nur die iPad-Version betroffen.

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App der Woche angetestet: ADAC Mitfahrclub

In iTunes wird der ADAC Mitfahrclub als App der Woche angepriesen. Grund genug, sich das Angebot genauer anzuschauen.

In Zeiten der hohen Spritkosten nimmt man gerne jemanden mit, der sich an den Kosten beteiligt. Und auch andersrum kann Mitfahren Sinn machen – wenn man zum Beispiel kein eigenes Auto hat und kostengünstig von A nach B kommen will. In der App ADAC Mitfahrclub findet man Fahrer oder Mitfahrer, um sich die Kosten zu teilen.

Die Universal-App (wir haben uns die iPhone-Version angesehen) greift dabei auf Daten der Webseite mitfahrgelegenheit.de zurück. Dort haben wir in der Vergangenheit schon richtig gute Erfahrungen gemacht und nette Mitfahrer gefunden, die auch über längere Strecken für Unterhaltung im Auto gesorgt haben. Dass es schwarze Schafe gibt, ist natürlich nie auszuschließen.

Aber wie schlägt sich nun die App? Fahrten können ganz einfach über eine Eingabemaske gesucht werden, natürlich kann man Start und Ziel frei eingeben. Leider funktionierte bei uns die automatische Ortung nicht, was gerade dann schwer zu verkraften ist, wenn der eigene Ort in der Liste fehlt. Weitere Optionen, wie natürlich das Datum, reine Frauenfahrt oder Raucher können eingestellt werden.

Für eine Fahrt von Bochum nach Berlin haben wir Angebote zwischen 20 und 30 Euro gefunden, da gibt es eigentlich nicht viel zu meckern. Auch ohne Anmeldung sind die meisten Angaben verfügbar, wie etwa die Telefonnummer des Fahrers. Wer selber fahren will und Mitfahrer sucht, oder einfach nur alle Optionen freischalten will, kann sich kostenlos registrieren, was leider nur über eine verlinkte Webseite möglich ist.

Für eine Gratis-App bietet der ADAC Mitfahrclub im Vergleich zur Webseite ein deutlich besseres Handling und ist nicht nur für Personen interessant, die das Angebot schon kennen. Allerdings: Es scheinen einige Fahrten aus der Webseiten-Datenbank zu fehlen, gerade was Mitfahren in der Bahn anbelangt – ob das so gewollt ist oder nicht, können wir nicht mit Sicherheit sagen.

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Geschenkt: Zwei Pixi-Bücher für das iPad

Gestern haben wir das iPad ein wenig vernachlässigt. Als Gegenleistung gibt es jetzt gleich zwei kostenlose Apps.

Für den Benutzer zwischen 15 und 25 Jahren, der alleine lebt und sich durch Leben schlägt, mag dieses Angebot zwar nicht unbedingt sehr verlockend sein, für Familienväter oder Mütter mit kleinen Kindern aber umso mehr – denn es gibt mal wieder Apps für die Kleinsten (immer daran denken: zu viel iPad ist auch nicht gut).

Auf den Kauf des nächsten Pixi-Bilderbuchs kann jetzt verzichtet werden, der Carlsen Verlag bietet jetzt nämlich zwei seiner sonst 1,59 Euro teuren iPad-Applikationen kostenlos an: Geladen werden können: Kasimir und sein Bauernhoforchester, sowie Ritter Bodobert und der Yeti.

Beide Apps sind absolut kindgerecht aufgebaut und erzählen eine spannende Geschichte. Vorlesen können die Eltern nach Wunsch selbst – dabei gibt es dann Hintergrundgeräusche passend zum Bild – oder ein integrierter Erzähler kommt zum Einsatz.

Traut man den Rezensionen im App Store, ist die technische Umsetzung noch leicht ausbaufähig. Aber bei einer Gratis-App kann man darüber auch mal hinwegsehen…

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The Daily-Event: Abo-Modell und Hintergrund-Download?

Auch dieses Gerücht schwirrt bereits seit Wochen durch die Internet-Welt, nun gibt es eine Bestätigung: Eine Presse-Veranstaltung für das iPad steht an.

Die ausgerufene Veranstaltung wird nicht von Apple alleine ausgerichtet, sondern in Zusammenarbeit mit News Corp, einem der größten Medienkonzerne der Welt. Worum geht es? Um „The Daily“, die erste Zeitung, die exklusiv auf dem iPad erscheinen wird. Stattfinden wird der Event am 2. Februar in New York.

Was daran so besonders ist? Alle Experten erwarten ein neues Abo-System, das neben der neuen Publikation während der Veranstaltung vorgestellt wird. Schließlich müssen Redakteure und Techniker bezahlt werden, momentan bleibt lediglich der In-App-Kauf als manuelle Option.

Der Nachteil aus Sicht der Verleger: Die Abos müssen manuell verlängert werden und laufen sonst automatisch aus. Ob und inwieweit diese Flexibilität unter einem neuen Abo-Modell leiden wird, ist noch nicht abzusehen.

Eine weitere Funktion, über die gemunkelt wird: Eine automatische Verteilung der neuen Ausgaben. Bisher war es ja immer so, dass man sich die aktuelle Zeitung in einer App nach dem Start laden musste, was teilweise viel Zeit in Anspruch nahm – viel praktischer wäre es natürlich, wenn die neuen Ausgaben im Hintergrund geladen werden könnten.

In Verbindung mit dem Release von „The Daily“ rechnen wir übrigens auch mit der Veröffentlichung von iOS 4.3 – schließlich werden einige technische Kniffe notwendig sein, um die neuen Funktionen auf das iPad (und iPhone) zu bringen.

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Angespielt: Egoshooter Dead Space von EA

Vor wenigen Tagen haben wir euch das neueste Spiel von EA vorgestellt: Dead Space. Nun gibt es die ersten Video-Eindrücke.

Leider gibt es Dead Space bis jetzt immer noch nicht im deutschen App Store, was uns vermuten lässt, dass es den deutschen Store nicht mehr erreichen wird. Auf Anfrage bei EA Mobile Deutschland gab es bisher keine aussagekräftige Antwort. Mehr Glück haben deutschsprachige Nutzer aus der Schweiz (iPhone/iPad) oder Österreich (iPhone/iPad), dort ist das Spiel ganz normal verfügbar und laut Apple ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen.

Die wohl einzige Möglichkeit an das Spiel zu kommen ist ein ausländischer iTunes-Account, zum Beispiel für die USA. Aus der Promo-Code Vorzeit findet ihr hier ein Tutorial für die Anmeldung. Die Guthaben-Karten kann man sich am besten auf eBay (Direkt-Link zu den Angeboten) besorgen, bitte lest euch aber vorher die Bewertungen der Verkäufer durch. Wenn ihr euer US-Konto aufgeladen habt, bekommt ihr für  7,99 US-Dollar die iPhone-Variante und  für 9,99 US-Dollar Dead Space für das iPad.

Für alle, denen das zu viel Aufwand ist, bleibt wohl nur die Hoffnung, dass EA Dead Space doch noch im deutschen Store veröffentlicht. Sobald wir eine offizielle Stellungnahme erhalten haben, werden wir euch natürlich informieren.

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Hightech für das iPad: Carbon Deluxe Stand

Wir stellen euch ja gerne extravagantes Zubehör vor. Der Carbon Deluxe Stand zählt auf jeden Fall dazu.

Wie der Name schon sagt wird der Carbon Deluxe Stand aus hochwertigen Material gefertigt und sollte so manchem Stoß standhalten können. Im Lieferumfang sind für 69 Euro nicht nur zwei Carbon-Halter, sondern auch ein Saugnapf, ein Schwanenhals, ein Wand/Tisch-Adapter und ein Golfball Standfuss enthalten.

Mit dem gelieferten Zubehör soll sich der Carbon Deluxe Stand in verschiedenen Arten und Weisen benutzen lassen, etwa ganz einfach als Halterung auf dem Schreibtisch, oder mit dem Saugnapf an den Küchenfliesen. Vor allem bei zweiter Variante, die natürlich auch einen Einsatz im Auto erlaubt, sind wir uns noch nicht sicher: Hält der Saugnapf wirklich das recht hohe Gewicht?

Sicherer scheint der Halt auf jedenfalls mit dem Wandadapter. Die Halterung wird hier fest verschraubt und das iPad schwebt. Beispielsweise neben dem Bett – zum entspannten Lesen von E-Books. Sicher nicht jedermanns Sache, aber durchaus im Bereich des möglichen.

„Das iPad lässt sich Zuhause ebenso gut wie im geschäftlichen Umfeld verwenden – etwa auf Messen, in Hotels, in Verkaufsräumen, in Arztpraxen, in Restaurants oder einfach nur im Büro. Unser 4-in-1-Set iPad Butler Carbon Deluxe Stand erlaubt es, passend zu jeder nur erdenklichen Umgebung das richtige Stand- oder Halteutensil zusammenzubauen und zu nutzen“, so Geschäftsführer Ralf Bürger.

Optional erhältlich sind übrigens ein Kopfstützenhalter für das Auto oder ein Bodenständer in Höhe von über eine Meter. Bestellt werden kann das komplette Equipment lediglich auf der Hersteller-Seite. Wir wollen natürlich wissen, wie sich die teure Halterung im Praxis-Test schlägt – warten aber weiterhin auf unser Testmuster, weshalb wir euch auch noch keine Kaufempfehlung geben wollen und können.

Wer übrigens auf den Kohlefaser-Look steht und noch eine sichere und stabile Hülle für sein iPhone sucht, sollte sich das Gorilla Tube ansehen. Kostet zwar etwas mehr als andere Hüllen, ist aber nahezu unkaputtbar und bei Amazon erhältlich.

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World in War: Historischer Strategie-Titel

Eigentlich haben wir euch schon genügend „Risiko-Kopien“ vorgestellt. Nun gibt es noch eine letzte: World in War.

World in War ist zwar nicht als Universal-App verfügbar, dafür gibt es aber immerhin zwei Apps für iPhone und iPad. Auf dem iPad geht es immerhin von 5,49 auf 3,99 Euro nach unten, für interessanter halten wir das Angebot der iPhone-Applikation, die statt 2,39 Euro nur noch 79 Cent kosten.

Das Spielprinzip ist an Risiko angelehnt, das ja von Electronic Arts in den App Store gebracht wurde. Warum also noch eine weitere App aus diesem Lager? World in War bietet unter anderem einen Online-Multiplayer, der für noch mehr Spannung sorgen kann.

Auf realistischen Landkarten gibt es zudem 13 Szenerien, die auf den Geschehnissen des zweiten Weltkriegs basieren und laut User-Meinung richtig spannend sind. Dort kommt ihr nur zum Erfolg, wenn ihr die richtige Strategie wählt und zwischen Panzer, Artillerie und Infanterie wählt, auch Luftangriffe und Schiffe stehen zur Verfügung.

Auf den ersten Blick scheint World in War etwas tiefgründiger zu sein als andere Apps dieser Art. Der Schwierigkeitsgrad ist fordernd, die Grafik nett (leider nur mit zwei Zoomstufen) – für Strategie-Fans zu diesem Preis einfach einen Download auf das iPhone wert.

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Photogene: Einfache Bildbearbeitung im Angebot

Noch schnell ein Hinweis auf eine preisreduzierte iPad-Applikation: Photogene.

Natürlich kann das iPad kein Computer mit Photoshop ersetzen, wenn es allerdings nur um ein paar kleine Spielereien mit Urlaubsfotos oder die Aufbesserung der letzten Schnappschüsse geht, macht Photogene für das iPad einen guten Eindruck.

Die App vereint diverse Funktionen und hilft dabei, noch etwas aus den Schnappschüssen der letzten Tage zu machen, die man beispielsweise mit dem Camera Connection Kit von seiner Digitalkamera importiert oder per E-Mail vom iPhone geschickt hat.

Bild ausschneiden und drehen, schärfen oder Farben anpassen, Comic-artige Sprechblasen oder sonstige Bildeffekte hinzuzufügen, ist alles kein Problem. Bearbeitete Bilder können direkt abgespeichert oder verschickt werden, dank Facebook-, Twitter-, Dropbox- und FTP-Anbindung gibt es hier viele Wege.

In diesem Monat hat Photogene bereits ein Update erhalten, im Schnitt gab es für alle Versionen 4,5 Sterne – kein schlechter Wert. Bis zum Ende des Monats beträgt der Preis nur 1,59 Euro, so günstig war die App noch nie. Die einzige Sache, die wir noch vermissen: Eine deutsche Lokalisierung.

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Boa Folio: Hülle mit eingeschränkter Standfunktion

Erst gestern haben wir euch ein iPad Case vorgestellt. Heute gibt es eine weitere Alternative von der Fimra booq.

Das iPad Case hört auf den Namen Boa Folio und wiegt gerade einmal 380 Gramm. Das Case ist extra fürs iPad optimiert und liegt in verschiedenen Farben vor. Für unseren Test muss die schwarz-rote Hülle herhalten.

Optisch ist das Case nett anzusehen und weist eine gute Verarbeitung auf. Klappt man es auf, findet man das eigentliche Fach fürs iPad. Damit das iPad auch in der Hülle hält, befindet sich auf der rechten Seite ein Rahmen aus Hartplastik. Hier wurden natürlich alle Knopfe und Schalter ausgefräst, damit alle Funktionen erreichbar sind. Außerdem gibt es keine scharfen Kanten, die das iPad zerkratzen könnten. Natürlich ist eine Seite offen, um das iPad hineinzuschieben.

Auf der Vorderseite befindet sich eine weitere kleine Tasche, die für ein iPhone gedacht ist. Doch wenn man dort sein iPhone hinein packt, wird man schnell feststellen, dass es keinen sicheren Halt hat. Die Tasche kann besser für andere Kleinteile, wie zum Beispiel einen USB-Stick, genutzt werden.

Außerdem gibt es zwei weitere Fächer, wo flache Papiere aufbewahrt werden können, wovon lediglich eins sinnvoll ist. Das erste Fach findet man, wenn man das Case aufklappt. Dort kann man schon ein paar Blätter aufbewahren, ohne dass sie zerknicken würden. Das zweite Fach befindet sich auf der Rückseite, was sich unter der Aufstell-Lasche versteckt. Wenn man dort ein paar Dokumente aufbewahren möchte, wird das Blatt zwangsläufig geknickt, da die Lasche störend ist. Leider wurde hier keine gute Lösung gefunden.

Das Boa Folio hat allerdings noch zwei weitere Features. Klappt man die Vorderseite der Hülle um, kann man sie an der genannten Aufstell-Lasche, befestigen. Nun kann man das iPad im Querformat aufstellen und das Schreiben am Gerät fällt deutlich leichter aus. Hat man sich dazu entschieden einen Film zu gucken, kann das Gerät samt Hülle auch Hochkant ausgerichtet werden. Doch genau das funktioniert nicht (Bild 3). Da die Lasche nach außen gewölbt ist, fällt das komplette Case durch das Gewicht des iPad immer nach vorne über. Knickt man die Lasche vorher zurecht bleibt das Case zwar stehen, hat aber einen sehr instabilen Stand.

Der Hersteller bietet das Boa Folio Black-Red für 59,95 Euro an (bei eBay für 58,90 Euro inkl. Versand). Durch die genannten Mängel können wir der Tasche keine Kaufempfehlung aussprechen. Trotzdem macht das iPad Case von Außen einen guten Eindruck und wer mit den Mängeln leben kann, sollte einen Blick in den Amazon-Store werfen. Dort findet man aber nur die Farben grau, berry/black, silber und sandfarbend.

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Für kleine Maler: Zeichen-App für Kinder

Es müssen ja nicht immer nur Papa und Mama Spaß am iPad haben. Es gibt auch Apps für Kinder – wie etwa „Für kleine Maler“.

Für kleine Maler ist ein kürzlich erschienenes Malprogramm für das iPad, das absolut kindertauglich ist. Noch bis zum 7. Februar gibt es die App zum Einführungspreis von 1,59 Euro – aber was bekommt man dafür geboten?

Im Mittelpunkt stehen die Schritt-für-Schnritt Anleitungen für 25 kleine Bilder. Für Kinder wird anschaulich erklärt, wie man zum Beispiel ein Schaf, einen Löwen oder eine Katze malen kann. Zu jedem Schritt gibt es dabei eine Sprachausgabe, die kleinen Maler müssen also noch nicht unbedingt lesen können.

Beim Malen hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Stiften in verschiedenen Größen, natürlich gibt es diverse bunte Farben. Leider fehlt ein anschauliches Tutorial (lediglich eine Hilfe in Textform), wie die Werkzeuge zu verwenden sind – da müssen also die Eltern ran.

Natürlich kann man auch frei drauf los malen und eigene Bilder Zeichen, die sich später abspeichern oder per E-Mail verschicken lassen. Ein Sache stört uns allerdings: Die App beherrscht kein Multitasking: Hat man ein Bild fast fertig gemalt und drückt den Homebutton, ist die Zeichnung beim nächsten Start nicht mehr verfügbar.

Wer auf die (übrigens sehr tollen) Anleitungen verzichten mag und dafür lieber mehr Werkzeuge zum Malen benutzen möchte, kann sich die iPad-Applikation Zeichen Pad ansehen.

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Fühle den Rhythmus in muBlip

Lange haben wir keine Musik-App mehr vorgestellt. Ein User hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass muBlip derzeit kostenlos ist.

Die kleine Applikation muBlip ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad installiert werden. Das Spielprinzip von muBlip ist recht simpel und einfach zu verstehen. Ein vorgegebenes Multi-Touch-Muster muss so gut es geht nachgespielt werden. Das sollte natürlich möglichst exakt wie das Original klingen.

Insgesamt gibt es 13 Level mit verschiedener Musik. Man kann zwischen zwei Leveltypen entscheiden: Casual- oder Hardcore-Modus. Der Hardcore-Modus ist eindeutig schwieriger als der Casual-Modus, muss aber vorher freigespielt werden. Spielt man das Spiel zum ersten Mal, kann man sich ein integriertes Tutorial ansehen, was das Gameplay darstellt. Leider ist das Spiel nur auf Englisch verfügbar, sollte anhand der Grafiken aber einfach zu verstehen sein. Die App ist iOS4 kompatibel und unterstützt das Retina-Display.

Die sonst 2,99 Euro teure App wurde heute morgen reduziert. Wie lange muBlip noch kostenlos bleibt können wir allerdings nicht sagen.

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Dead Space: EA veröffentlicht neuen Shooter

2008 ist Dead Space auf diversen Plattformen (PC und Konsolen) erschienen. Nun wurde das Spiel auch auf iPhone und iPad portiert.

Zu Beginn des Tages haben wir eine gute und eine schlechte Nachricht. Fangen wir mit der schlechten an: Dead Space wird von Electronic Arts bisher nur im US-Store angeboten. Die gute Nachricht: Es sind schon knapp 100 Bewertungen eingegangen, die wirklich ein gutes Spiel vermuten lassen.

Wir haben unseren Kontakt bei EA Mobile jedenfalls schon angeschrieben und nach einem Release-Termin für den deutschen App Store gefragt. In der US-Version wird Deutsch schon als Sprache angeboten, allzu lang sollte es also nicht mehr dauern. Wir werden euch natürlich informieren.

Trotzdem noch ein paar Worte zum Spiel. Dead Space ist ein Science-Fiction-Shooter, in dem ihr euch durch sechs verschiedene Umgebungen ballern müsst. Natürlich trefft ihr auf eine Vielzahl von Gegnern, bei denen es sich zumeist um wilde Zombies handelt.

Wie gesagt: Bisher ist das Spiel nur in den USA verfügbar, wir werden es allerdings antesten, sobald es in Deutschland erschienen ist. Als Preise sind 5,49 Euro und 7,99 Euro angesetzt.

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