Ferien-Kalender jetzt kostenlos: Alle Bundesländer im Blick

Ferien. Eine tolle Sache, doch wann genau die eigentlich sind, wissen Schüler und Eltern wohl eher selten.

Ich muss gestehen – ich habe den Ferien-Kalender nicht aufgerufen und werfe trotzdem folgende These in den Raum: Die Weihnachtsferien müssten mittlerweile eigentlich in allen Bundesländern vorbei sein.

Wer sich einen vernünftigen Überblick über die Ferienlage verschaffen will, kann heute den sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teuren Ferien-Kalender (App Store-Link) kostenlos laden. Die Universal-App ist zwar nur 3 MB groß, bietet aber eine Vielzahl an Funktionen.

Die Navigation erfolgt über eine Seitenleiste, dort kann man beispielsweise den Punkt “Ferien-Überblick” auswählen und bekommt sofort eine Übersicht über die Schulferien und Feiertage aller 16 Bundesländer, das eigene ist dabei farblich markiert. Schwarz auf weiß bekommt man alle Daten unter “Ferien-Termine”, hier kann man bis 2017 in die Zukunft springen.

Nette Zusatzfunktionen gibt es unter “Ferien-Dichte” und “Demnächst”. Wie alle Menü-Punkte, sind auch diese beiden so gut wie selbsterklärend. So kann man sich mit einem Klick anzeigen lassen, wie viel Prozent Deutschlands gerade Ferien hat oder welche Ferien und Feiertage im eigenen Bundesland anstehen.

Zwei besondere Funktionen, mit denen sich der Ferien-Kalender von anderen Apps absetzt, ist sicherlich die Möglichkeit, auch eigene Termine einzutragen und diese sogar als PDF exportieren lassen zu können. Auf zwei DIN-A4-Seiten, die man zum Beispiel per E-Mail an den Computer weiterleiten kann, bekommt man eine nette Jahresübersicht mit Markierungen für die Schulferien, Feiertage und manuell eingetragene Termine.

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Mole Kart: Mario Kart, nur anders

Leider hat es Mario immer noch nicht aufs iPhone oder iPad geschafft und wird die gute Welt wohl auch nie entdecken. Mit Mole Kart (App Store-Link) kann man nun einen weiteren Klon aus dem App Store laden.

Die Ähnlichkeiten zum originalen Mario Kart sind auffällig, aber dennoch ist das Spiel individuell erstellt worden. In dem 2,39 Euro teuren Spiel gibt es insgesamt drei Spielmodi, wobei der Multiplayer nur lokal gespielt werden kann.

Der interessante Modus hört auf den Namen „Item Mode“. Wie auch schon in Mario Kart tritt man gegen Gegner an und kann auf der Strecke Items einsammeln, die zum Beispiel einen Boost auslösen oder ein paar Bomben bereitstellen. Die Steuerung kann nach Belieben eingestellt werden, im folgenden Video haben wir uns für die Pfeilsteuerung entschieden, empfehlen jedoch die Neigungssteuerung.

Insgesamt gibt es sieben Strecken und sechs Charaktere, von denen manche durch erspielte Medaillen, andere aber nur durch In-App-Käufe freigeschaltet werden. Hier hätten wir schon etwas mehr erwartet für 2,39 Euro. Das nun folgende Video (YouTube-Link) könnte euch bei der Kaufentscheidung helfen:

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City Maps 2Go jetzt mit Wikipedia-Integration

City Maps 2Go ist die Allzweckwaffe für die nächsten Städtetrips und seit wenigen Tagen in Version 3.5 erhältlich.

Mit City Maps 2Go (App Store-Link) kann man für den aktuellen Preis von nur 79 Cent ja nicht viel verkehrt machen. Für fast 10.000 Städte kann man sich Stadtpläne herunterladen, um auch im Ausland und ohne Internetverbindung nie die Orientierung zu verlieren.

Für den nächsten Städtetrip ist man mit City Maps 2Go jetzt sogar kulturell gerüstet. Für einen optionalen In-App-Kauf für 2,39 Euro kann man die „Wiki Plus“-Funktion freischalten und erhält dafür 110.000 Wikipedia-Artikel mit Bild und Text.

Das klingt erstmal nicht spektakulär, schließlich sind Wikipedia-Artikel sonst frei verfügbar. Der Clou: Für jede einzelne Karte lassen sich die Artikel separat downloaden, auf der Karte bekommt man danach Informationen zu Sehenswürdigkeiten und anderen wichtigen Punkten angezeigt.

Gerade im Ausland ist das echt praktisch, denn auch die Wikipedia-Inhalte sind nach dem Download offline verfügbar. Laut Angaben der Entwickler sind in London 1.019 und in Paris 1.072 Artikel gespeichert.

Als Universal-App lässt sich City Maps 2Go auch auf dem iPad installieren, besonders praktisch ist aber natürlich der Einsatz auf dem iPhone, das man ja fast immer mit dabei hat. Man sollte nur nicht vergessen, sich die nötigen Daten vor seinem Ausflug zu laden…

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ProCamera zum zweiten Mal für 79 Cent

Auch ProCamera gibt es wieder einmal im Angebot, nämlich für 79 Cent statt 2,39 Euro.

Schon in der Adventszeit hatten wir durch Kooperation mit den Entwicklern ProCamera auf 79 Cent reduziert, wer diese Aktion verpasst hat, kann nun erneut ein wenig Geld sparen.

ProCamera (App Store-Link) ist nur für das iPhone erhältlich und bietet im Gegensatz zur Kamera-App von Apple deutlich mehr Funktionen, die das Fotografieren noch einfacher und besser machen. Gerade im Experten-Modus hat man eine Fülle an Auswahlmöglichkeiten, so kann man zum Beispiel den Fokus und die Belichtung separat voneinander einstellen oder den Weißabgleich sperren.

Die 13,3 MB große Applikation wird ständig weiterentwickelt und wurde vor Kurzem mit einem Codescanner und einer Anbindung an DropBox ausgestattet. Mit ProCamera kann man sogar HD-Videos mit einer Länge von bis zu einer Stunde aufnehmen.

Wem die Funktionen der Standard-Kamera-App nicht ausreichen, sollte auf jeden Fall einen Blick auf ProCamera werden. Neben dem großen Konkurrenten Camera+ macht ProCamera eine wirklich gute Figur und zu einem Preis von 79 Cent ist das Angebot fast unschlagbar.

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iOutBank: Banking-App feiert Geburtstag

Banking auf dem iPhone oder iPad hieß bisher eigentlich immer iOutBank. Mittlerweile wird die Luft aber dünner.

Lange musste man auf einen wirklich ernsthaften Kandidaten für die bisherigen Finanz-Apps im App Store warten. Bisher war und ist iOutBank mein absoluter Favorit, aber langsam wird es eng. Finanzblick macht immer mehr Druck, ist sehr innovativ, aber meiner Meinung noch nicht ganz so ausgereift wie iOutBank.

iOutBank (iPhone/iPad) ist immer noch blendend dazu geeignet, wenn man seinen Kontostand auf mehreren verschiedenen Konten, im Extremfall sogar noch bei mehreren Banken, zu überprüfen und auch mal eine Überweisung zu tätigen, wenn man unterwegs ist oder keine Lust hat den Computer zu starten.

Mittlerweile ist die App drei Jahre alt, genau das wird heute vom Entwickler Tobias Stöger gefeiert. Statt 6,99 zahlt man nur 2,99 Euro – das ist zwar nicht der absolute Bestpreis, doch so günstig konnte man die Pro-Versionen seit April 2011 nicht mehr laden.

Deutlich jünger ist OutBank (Mac Store-Link), die Version für den Mac. Für die normal angesetzten 39,99 Euro würde ich mir die App wohl nicht kaufen, momentan gibt es sie aber für den halben Preis. Hier kann man eigentlich nur zwei Dinge festhalten: 40 Euro sind aus Sicht der Nutzer viel zu hoch angesetzt und mittlerweile befindet sich der Programmumfang auf dem Weg der Besserung. Seit dem Release im Juli gab es bereits vier Updates, weitere Aktualisierungen mit weiteren Funktionen sind bereits angekündigt. Eine echte Alternative zu OutBank aus dem Mac App Store ist uns nicht bekannt.

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Schneller lesen: iPhone-App des Jahres für 79 Cent

Das ging schnell: Zwei Tage nach der iPad-Version ist Schneller lesen auch für das iPhone vergünstigt zu laden.

Für mich hat Apple im Dezember ja für eine faustdicke Überraschung gesorgt, als man Schneller lesen (App Store-Link) als beste iPhone-App des Jahres gekürt hat. Den Nutzern scheint die App jedenfalls zu gefallen, denn bei rund 900 Stimmen gibt es 750 Mal fünf Sterne.

Nachdem es Schneller lesen im vergangenen Jahr schon mehrfach für 1,59 Euro zu kaufen gab, gibt es die nur 6 MB große App jetzt zum Vorteilspreis von 79 Cent. So günstig gab es das sonst 2,39 Euro teure Programm bisher noch nie.

Mit Schneller lesen kann man mit einigen durchdachten Übungen seine eigene Lesegeschwindigkeit mit ein wenig Training verbessern. Laut Entwickler soll man im Durchschnitt um 143 Prozent schneller lesen können – bei den vielen positiven Stimmen ist davon auszugehen, dass ein Großteil der Nutzer wirklich Fortschritte erkennt.

In der App sind unter anderem 18 verschiedene Übungen integriert. Mal muss man im Buchstabensalat bestimmte Wörter finden oder sich Begriffe und Zahlen für einen kurzen Zeitraum merken. Für den derzeitigen Sparpreis kann man auf jeden Fall einen Blick auf die App werfen. Die iPad-Version ist momentan ebenfalls für den Preis zu haben.

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Run Roo Run: Neues One-Touch Casual Game

Mittlerweile sind ja schon so einige Tierarten in Spielen im App Store vertreten, allen voran die Vögel. Mit Run Roo Run gesellt sich nun auch ein Känguru dazu.

Das kleine Casual Game ist am 12. Januar dieses noch jungen Jahres erschienen, und zwar in zwei verschiedenen Varianten. Nutzer eines iPhones oder iPod Touches können für 79 Cent eine 18 MB große Version (App Store-Link) laden, iPad-Nutzer finden auch noch eine HD-App (App Store-Link), die mit 1,59 Euro zu Buche schlägt.

In Run Roo Run begibt man sich als Känguru-Mutter auf die Suche nach seinem kleinen Baby Joey, welches eingefangen und in einen Zoo nach Sydney gebracht wurde. Leider Gottes befindet man sich in Perth am anderen Ende des Kontinents, und muss nun in ganzen 420 Leveln seinen Weg quer durch Australien bestreiten, um das Kleine zu retten.

Insgesamt hält Run Roo Run 20 Stationen zwischen Perth und Sydney bereit, die jeweils mit 15 Normal- und 6 Extreme-Leveln bestückt sind. Auch wenn das auf den ersten Blick nach viel klingt: Durch das Gameplay sind insbesondere die ersten Level nach wenigen Sekunden durchgespielt.

Gesteuert wird das Känguru mit einer einfachen One-Touch-Methode. Durch die Tatsache, dass in diesem Mini-Platformer jedes Level komplett auf dem Bildschirm dargestellt wird, weiß man von vorne herein, was einen erwartet. So gilt es in den ersten Stationen vor allem, Büschen, Steinen und anderen Hindernissen auszuweichen. Diese werden mit Antippen des Bildschirms dazu einfach übersprungen. Im späteren Verlauf des Spiels gesellen sich dann noch unter anderem Schaukeln oder Kanonen dazu.

Je nach erreichter Zeit, in der das jeweilige Level abgeschlossen wurde, bekommt man Auszeichnungen in Form von Sternen, die gesammelt werden müssen. Gerade die nach Beendigung der 15 Normal-Level jeder Station freigeschalteten Extreme-Level haben es – ganz wie der Name vermuten lässt – in sich. Dank einiger Boni wie Zeitlupen- oder Skip-Funktionen können diese aber auch gemeistert werden.

Run Roo Run verfügt außerdem noch über eine Game Center-Anbindung, über die Erfolge geteilt und Bestenlisten eingesehen werden können. Zusätzlich versprechen die Entwickler, in jeder Woche 10 zusätzliche Level bereit zu stellen – man darf gespannt sein, ob dem so sein wird.

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ÜberRich im Video: Gehälter im Vergleich

In ÜberRich kann man sich eindrucksvoll zeigen lassen, wie wenig Geld man im Vergleich zu Top-Promis verdient.

Die Bedienung von ÜberRich (App Store-Link) ist denkbar einfach, wie ihr in unserem Video (YouTube-Link) sehen könnt. Mit der am Mittwoch erschienenen iPhone-Applikation kann man sein Jahresgehalt mit einem anderen vergleichen, zum Beispiel mit dem eines Top-Promis wie Bill Gates oder Michael Schumacher.

Wer sein Gehalt angegeben hat, kann sich auch Benachrichtigen lassen, wenn ein bestimmter Wert angespart wurde. Das funktioniert natürlich nur in der Theorie, da man vermutlich nie sein ganzes Gehalt zur Seite legen wird, um es zu sparen. Für 79 Cent ist ÜberRich jedenfalls eine nette kleine Spielerei.

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Zombie Wonderland 2: Angriff der Kreaturen

Chillingo hat heute zwei neue Spiele veröffentlicht – wir möchten euch jetzt Zombie Wonderland 2 (App Store-Link) vorstellen.

Die Universal-App ist etwas größer als 50 MB und kann zu einem Preis von 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Wer schon Version eins vom Spiel kennt, wird sich auch in dem Nachfolger schnell zurechtfinden.

In Zombie Wonderland 2 gibt es verschiedene Häuser, Farmen oder Museen. In jedem dieser Gebäude muss man das Haus vor den Zombies schützen, damit zum Beispiel eine Jukebox nicht zerstört wird. Dabei ist man mit einer Schrotflinte ausgestattet und kann zusätzlich die Fenster mit Holzbretter versehen. Im späteren Spielverlauf gibt es weitere Waffen und Extras, die auch im Shop gekauft werden können.

Nach jedem erfolgreich überstandenen Level gibt es zur Belohnung Münzen, die man im Shop einlösen kann. Wer möchte kann jedoch auch durch In-App-Käufe weitere Münzen hinzu kaufen, um direkt bessere Waffen freizuschalten. Die Steuerung ist sehr einfach gehalten. Durch einen Klick auf ein Zombie wird dieses fokussiert und abgeschossen. Des Weiteren gibt es je nach Position Buttons um zum Beispiel das Fenster mit Holz zu verkleiden oder aber auch einige Extras einzusetzen.

Insgesamt macht Zombie Wonderland 2 einen guten Eindruck und punktet mit schöner Grafik und einem einfachen Gameplay. Zu guter Letzt binden wir euch noch ein Video (YouTube-Link) vom Spielverlauf ein.

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Star Marine: Weltraum-Jump’n’Run im Retro-Stil

Weiter geht es mit den neuen Spielen. Star Marine: Infinite Ammo ist heute für das iPhone erschienen.

Mit einem Preis von 1,59 Euro und einem Download-Volumen von 18,1 MB gehört Star Marine: Infinite Ammo (App Store-Link) nicht unbedingt zu den gierigsten Spielen. Es handelt sich um ein Retro-Jump’n’Run, das wir bereits kurz angespielt haben.

Insgesamt sind 10 Level vorhanden, durch die man sich mit verschiedensten Waffen kämpfen und am Ende jeweils einen Boss-Gegner besiegen muss. Letztere sind natürlich immer groß und stark, durch geschicktes Verhalten aber mit einem angemessenen Schwierigkeitsgrad auszuschalten.

Zu Beginn des Spiels gibt es sogar eine kleine Story, in der die Spielfigur mit seinem Raumschiff auf einem fremden Planeten notlanden muss und von Robotern gefangen wird. Eben diese gilt es danach zu bekämpfen, weitere Story-Inhalte konnten wir bisher nicht entdecken – aber immerhin.

Die Grafik ist, wie bereits angedeutet, im Retro-Stil gehalten – macht aber trotzdem einen ganz netten Eindruck. Die Steuerung ist vernünftig, einzig allein die Tatsache des „digitalen“ Steuerkreuzes für die Schusswaffen trübt etwas über den Spielspaß hinweg- sorgt aber auch für eine gewisse Herausforderung und richtige Positionierung im Kampf gegen die Roboter.

Für Abwechslung sorgt ein Survival-Modus, in dem man sich gegen immer mehr heranstürmende Gegner behaupten muss, bevor die Lebensenergie zuneige geht. Highscores können natürlich über das Game Center verwaltet werden. Über In-App-Käufe kann man an weitere Diamanten zum Waffenkauf gelangen, diese Käufe sind aber optional – auch ohne sie kann man vernünftig spielen.

Fans von Jump’n’Run-Action und Retro-Games dürfen hier auf jeden Fall zuschlagen. Für iPhone-Zocker, die es lieber etwas niedlicher mögen, haben wir später noch eine andere Neuerscheinung auf Lager.

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Hedgehog: Igel-Abenteuer jetzt gratis laden

Auch wenn es heute viele neue Spiele gibt, möchten wir euch auf eine Preisreduzierung eines bereits länger erhältlichen Titels aufmerksam machen.

Insgesamt gibt es drei Applikationen zum Nulltarif: Hedgehog Advenutre HD (iPad-Link), Super Hedgehog HD – Experiments (iPhone-Link) und Super Hedgehog HD (iPhone-Link). Kurioserweise handelt es sich um das gleiche Spiel, stammt jedoch von zwei unterschiedlichen Entwicklern.

Mit dem kleinen braunen Igel rollt man sich durch die Level hindurch und muss dabei Hindernisse überwinden und Erdbeeren oder Haselnüsse einsammeln, um das Level abschließen zu können. Hat man nicht alle Früchte eingesammelte muss man zurück und danach suchen. Auf dem Weg warten Gefahren wie tiefe Abgründe, Feuer oder aber auch bewegliche Plattformen.

Die Steuerung auf dem iPad erfolgt durch drei Buttons. Die Pfeile auf der linken Seite erlauben das Rollen nach rechts und links, der Button auf der rechten Seite ist zum Springen vorgesehen. Da das iPhone etwas handlicher ist kann man hier auch über die Bewegungssteuerung spielen.

Am Ende jeden Levels fallen ein paar Würfel herab, die anzeigen wie oft man gestorben ist und wie viele Sterne man bekommen hat. Das Spiel ist mit netter Musik und Grafik ausgestattet, außerdem gibt es recht viele Level. Mit einem kostenlosen Download kann man hier nichts falsch machen.

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Bahn-App aktualisiert, neue Ticket-App vereinfacht Buchungen

Am heutigen Spiele-Donnerstag gibt es auch eine Meldung aus den Reihen der Deutschen Bahn.

Die App der Deutschen Bahn (App Store-Link) wurde heute mit einem Update ausgestattet, zusätzlich gibt es eine neue Applikation, die den Ticketkauf vereinfacht. Der DB Navigator stand bei uns in der Redaktion zur Auswahl als App des Jahres 2011, hat es aber nur auf Platz zwei geschafft.

Der DB Navigator liegt sowohl als iPhone- und auch als iPad-App vor, doch bisher wurde nur die iPhone-Variante mit den neuen Funktionen bestückt. Ab sofort kann man auch in der Bahn App alle verfügbaren Call-a-Bike-Standorte einsehen und Flinkster-Stationen optional in die Umgebungsansicht einblenden. Ebenfalls neu ist die Reiseauskunft aufgrund aktueller Verkehrslage. In der Übersicht befinden sich nun kleine Buttons, wie zum Beispiel ein Plus-Zeichen, welches die Erreichbarkeit bewertet.

Wer über den DB Navigator schon einmal ein Ticket gebucht hat weiß, dass es komfortablere Wege gibt. Hier wurde das Ticket per MMS an die eigene Rufnummer geschickt, so dass man den QR-Code vorzeigen kann. Ab sofort wird dieser Vorgang vereinfacht, doch dazu muss man sich die neue, natürlich kostenlose Applikation DB Tickets (App Store-Link) herunterladen.

Die Entwickler der Bahn-App haben sich dazu entschieden, Auskunft und Buchung zu trennen. Im DB Navigator kann man sich die passende Auskunft holen und wird dann mit einem Klick auf „Buchung“ zur Ticket-App weitergeleitet, wo der Kauf vorgenommen werden kann. Hier findet man dann das altbekannte Formular wieder, doch am Ende steht die Buchung in der Ticket-App sofort zur Verfügung – auch eine MMS muss nicht mehr geschickt werden. Da es in den ersten Bewertungen zur Verwirrung kommt: Im DB Navigator sucht man sich seine Zugverbindung heraus und klickt dort auf Buchung, damit die Strecke direkt in die Ticket-App übernommen wird. Wer nur die Ticket-App benutzt, muss dort umständlich seine Zugverbindung suchen.

Der Vorteil dieser Umstrukturierung ist, dass man jetzt alle Tickets in einer App wieder findet und das lästige Suchen im MMS-Speicher wegfällt. Wer sich mit dem neuen Konzept jedoch nicht anfreunden möchte, sollte das Update nicht einspielen, denn dann ist auch noch die Bereitstellung des Tickets per MMS möglich – wir empfehlen euch aber die neue Ticket-App. Unser Tipp: Einfach ein Ordner „Reisen“ erstellen und beide Applikation dort verschwinden lassen.

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Woody Woodpecker: Verrückte Rennen mit Online-Multiplayer

Mit Woody Woodpecker hat Chillingo heute mal wieder ein neues Spiel veröffentlicht, das wir uns unbedingt ansehen mussten.

Die Gemeinsamkeiten zu Tiny Wings sind in diesem Titel wohl unverkennbar. Auch in Woody Woodpecker (App Store-Link) steuert man seinen Charakter mit einer 1-Klick-Steuerung über kleine Hügel und versucht dabei möglichst viel Geschwindigkeit aufzubauen. Im Vergleich zum Original gibt es jedoch einige Features, die wir an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen wollen.

Neben fünf verschiedenen Charakteren aus Universal-Zeichentrickserien, die sich allesamt in ihrer Eigenschaften unterscheiden, gibt es auch drei komplett verschiedene Kurse – darunter einen Golfplatz und die Arktis. Die Besonderheit: Hier tritt man in direkten Rennen gegen die Gegner an und sollte das Ziel als Erster erreichen.

Grafik, Sound und Steuerung können in den ersten Testläufen überzeugen. Wie gewohnt drückt man auf den Bildschirm, um die Spielfigur nach unten fallen zu lassen und Schwung aufzunehmen, um den nächsten Hügel als große Rampe zu benutzen. Zusätzlich gibt es einen Boost und eine Waffe, die sich nach einem Einsatz allerdings erst wieder aufladen müssen.

Als absolutes Alleinstellungsmerkmal gibt es in Woody Woodpecker einen Online-Multiplayer, in dem man gegen einen zufällig ausgewählten Gegner antritt. Leider wird dieser Gegner automatisch gesucht, was bei mir am frühen Morgen noch nicht klappen wollte. Schade, dass bisher eine Option fehlt, um gegen einen ausgewählten Freund anzutreten.

In Woody Woodpecker wird außerdem auf einen Highscore-Modus verzichten, den man aus Spielen wie Tiny Wings oder Doodle Jump kennt. Spaß macht die verrückte Raserei trotzdem, zumal es sich um eine nur 79 Cent teure Universal-App handelt. Schon jetzt ist der Titel eine Empfehlung wert, mit ein paar kleinen Optimierungen am Multiplayer-Modus wäre es Spitzenklasse.

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Eis-Puzzle Amazing Breaker jetzt mit 20 neuen Leveln

Bei der wöchentlichen Aktualisierung aller Apps ist mir Amazing Breaker ins Auge gesprungen.

Amazing Breaker (App Store-Link) ist eines der Spiele, die ich komplett durchgespielt und mich deswegen umso mehr auf neue Level gefreut habe. Insgesamt gibt es weitere 20 Level und zusätzlich eine neue Bombe. Doch vorher wollen wir euch noch kurz schildern, was man in Amazing Breaker überhaupt machen muss.

In jedem der jetzt über 90 Level gibt es eine Figur aus Eis und verschiedene Bomben. Mit den Bomben muss man versuchen das Eis zu sprengen und zwar so, dass weniger als zehn Prozent der Gesamtfigur übrig bleiben. Mit der neuen Bombe gibt es jetzt insgesamt fünf Stück. Die Rakete, die neu hinzugekommen ist, kann mit einem Wisch nach rechts oder links im Flug gesteuert und somit perfekt platziert werden.

Das Zusammenspiel von Puzzle, Grafik und Steuerung ist einfach klasse. Mir persönlich macht das Spiel großen Spaß und die 20 neuen Level sind so gut wie geschafft. Leider wurde bisher nur die iPhone-Version aktualisiert, die iPad-Version folgt wohl etwas später. Amazing Breaker kann für 79 Cent auf das eigene iPhone geladen werden und bekommt von mir eine absolute Kaufempfehlung.

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Hero Academy: Rundenbasierte Mischung aus Casual- und Strategie-Game

Für alle Fans, die die obige Kombination aus zwei verschiedenen Spielgenres mögen, haben wir eine passende App im Angebot.

Das kostenlos erhältliche Hero Academy (App Store-Link) kann auf den eigenen iPod Touch oder das iPhone geladen werden. Die 46,1 MB große Applikation ist zwar nur auf Englisch verfügbar, aber sollte trotzdem von jedem mit einigermaßen Fremdsprachenkenntnissen spielbar sein.

Eines gleich vorweg: Wenn hier oben im Artikel von „kostenlos“ die Rede ist, ist damit gemeint, dass sich das Game gratis spielen lässt, dafür aber mit kleinen Werbeeinblendungen gerechnet werden muss. Mit einem einmaligen In-App-Kauf von derzeit 79 Cent kann man die Premium-Version freischalten, die neben Werbefreiheit auch noch zusätzliche Teams und Zubehör beinhaltet. Wir ihr wisst, stellen auch wir uns strikt gegen Abzock-In-App-Käufe im App Store, allerdings befinden wir Hero Academy durch den geringen einmaligen Kaufpreis der Vollversion nicht dieser Kategorie zugehörig.

Doch worum geht es eigentlich bei Hero Academy? Wie schon anfangs erwähnt, handelt es sich hier um ein rundenbasiertes Online-Strategie-Game. Ziel ist es, auf einem Spielbrett mit dem eigenen Team samt Ausrüstung und verschiedenster Charaktereigenschaften sowohl den Gegner zu besiegen, als auch gleichzeitig einen eigenen Kristall vor der Zerstörung zu schützen. Wenn der Vergleich erlaubt ist: Ich fühlte mich ein wenig an eine interaktive Schachpartie erinnert.

Dieser Spielcharakter wird durch die Tatsache begünstigt, dass man durchaus mehrere Partien gleichzeitig ausführen kann. Selbstverständlich kommt man durch diese Eigenschaft um eine Anmeldung auf den Servern der Entwicklerfirma Robot Entertainment nicht herum, aber um überhaupt online spielen zu können, ist dieser Schritt notwendig. So kann der Spieler, ganz wie Garri Kasparow, auch zwischen mehreren Partien gleichzeitig hin- und her switchen, und einzelne Züge in den jeweiligen Kämpfen ausführen.

In den Partien treffen die Teams der Spieler aufeinander, gespielt wird immer Eins gegen Eins. Pro Zug können maximal fünf Aktionen ausgeführt werden: So können weitere Kämpfer aufs Spielfeld geschickt, mit Waffen, Zaubertränken und anderem Material ausgestattet, oder fortbewegt werden. Verloren ist die Partie, wenn ein Spieler aufgibt, oder der zu schützende Kristall nicht gerettet werden konnte.

Damit man immer auf dem neusten Stand ist, können Push-Notifications aktiviert werden, um auf den bevorstehenden nächsten Zug aufmerksam zu machen. Gespielt werden kann entweder gegen Zufallsgegner aus dem Internet sowie gegen Facebook- oder Twitter-Freunde. Auch ein kleiner Chat ist integriert, falls man das Bedürfnis verspürt, sich mit dem Rivalen verständigen zu müssen.

Auch wenn einige Nutzer vielleicht eine weitere In-App-Flut vermuten: Dem ist nicht so. Mit dem Einsatz von 79 Cent bekommt man eine Vollversion eines Online-Strategie-Games, das sich durch seinen kurzweiligen Charakter auch gerne einmal in einer Schulpause oder im Bus spielen lässt. Nur aufgepasst: Ohne Internetverbindung läuft bei diesem Game leider gar nichts.

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