Cover Orange: 5-Sterne-Spiel mal wieder gratis

Bevor es Zeit für den Feierabend ist, noch schnell ein Hinweis auf ein kostenloses Spiel.

Cover Orange (App Store-Link) war bei uns schon mehrfach in den News vertreten. Das Casual-Game für das iPhone wird ständig durch Updates erweitert und kommt weiterhin auf eine durchschnittliche Bewertung von fünf Sternen. Wir sind uns sicher, dass viele von euch Cover Orange schon gespielt haben, wer es noch nicht kennt, sollte jetzt auf den Download-Button klicken.

In Cover Orange muss man Orangen vor saurem Regen beschützen, in dem man sie unter diversen Objekten in Sicherheit bringt. Wie das aussieht, könnt ihr im unten eingebunden Trailer sehen (YouTube-Link). Der Normalpreis des Spiels liegt bei 79 Cent. Die iPad-Version ist momentan leider nicht reduziert.

Weiterlesen


Emoticons: Kleiner Hinweis in eigener Sache

Da es im App Store heute eher etwas ruhiger vorgeht, wollen wir die Chance nutzen, einen kleinen Hinweis in eigener Sache loszuwerden.

Emoticons sind bei vielen iPhone-Nutzern beliebt. Einmal aktiviert (zum Beispiel mit Emoji Plus), kann man in seinen Nachrichten viele bunte kleine Bilder einfügen. Für uns – und auch für Nutzer ohne iOS-Gerät – kann das aber problematisch werden.

In unserem Fall betrifft es die Kommentare. Seit iOS 5 werden die Emoticons anders codiert und sind nicht mehr mit unserer Datenbank kompatibel. Wir haben lange nach einer Lösung gesucht, bis auf ein mögliches Upgrade der Datenbank (was mit weiteren Komplikationen verbunden gewesen wäre) konnten wir allerdings keine wirkliche finden.

Bisher äußerte sich das Problem in abgeschnittenen Kommentaren, was natürlich nicht weiter vorkommen soll. Statt dem Emoticon wird ab sofort ein leeres Kästchen eingefügt, um dieses Problem zu vermeiden. Ganz normale Smilies über die Tastatur sind natürlich weiterhin gern gesehen 😉

Wer sich für das Thema interessiert, sollte übrigens einen Blick auf die iPhone-Charts werfen. An der Spitze der Gratis-Apps hat es sich momentan TextPics (App Store-Link) gemütlich gemacht. Hier kann man mit dem ASCII-Zeichensatz nette Dinge anstellen und auf vorgefertigte Text-Bilder zugreifen, um diese per Mail oder SMS zu versenden. Leider kommt es im Crazy Text Editor zu gelegentlichen Abstürzen, sonst macht die App aber genau das, was sie auch verspricht.

Weiterlesen

Gewinner des Sonntags-Gewinnspiel

Auch wenn uns bei unserem letzten Gewinnspiel ein klitzekleiner, nur allzu menschlicher Fehler unterlaufen ist, wollen wir uns davon nicht entmutigen lassen, und das neue Jahr gleich mit neuen Preisen für euch versüßen.

Am heutigen Sonntag wollen wir wieder einmal ein paar Apps unter die Leute bringen. Dieses Mal gibt es insgesamt 20 Promocodes für die im App Store durchweg gut bewerteten Natur- und Tier-Apps von Nature Mobile zu ergattern, namentlich

Alles, was ihr dieses Mal tun müsst, um einen der Promocodes zu gewinnen, ist ein kleines Buchstaben- und Zahlenrätsel zu lösen. Entscheidet euch entweder für „Exotische Fruechte“, „Pferdefuehrer“, „Vogelfuehrer“ oder „Wilde Beeren“ und wendet folgendes Prinzip auf die jeweiligen Wörter an: Ersetzt die Buchstaben des App-Titels durch Zahlen, die der Reihenfolge im Alphabet entsprechen – zum Beispiel a=1, b=2, c=3 usw. Die Zahlen summiert ihr, und schreibt das Ergebnis in den Betreff einer E-Mail an contest (at) appgefahren.de.

Unter allen richtigen Einsendern mit der richtigen Zahl für die jeweilige App werden wir die Gewinner auslosen. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 11. Januar 2012 um 10:00 Uhr. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen, und Apple nicht als Sponsor tätig.

Folgende Personen dürfen sich über je einen Promocode freuen:

Exotische Früchte: (richtiges Ergebnis war 194)

  • Lena P.
  • Belinda N.
  • Ansgar O.
  • Mareen F.
  • Benjamin K.

Pferdeführer: (richtiges Ergebnis war 135)

  • Vanessa C.
  • Philipp S.
  • Klaus E.
  • Lionel M.
  • Alexander B.

Vogelführer: (richtiges Ergebnis war 142)

  • Steffen D.
  • Barbara D.
  • Bastian B.
  • Pummelchen
  • Anke F.

Wilde Beeren: (richtiges Ergebnis war 102)

  • Halil S.
  • Gaby S.
  • Sarah L.
  • Michael E.
  • Heiko L.

 

Weiterlesen


Georific: Das Erdkunde-Quiz im Video

Vor einigen Tagen wurde uns in den Kommentaren Georific empfohlen. Wir haben uns die App mal genauer angesehen (YouTube-Link).

Georific ist schnell erklärt: Man bekommt eine Frage gestellt, dessen Antwort stets ein Ort ist. Diesen Ort gilt es auf der Landkarte zu markieren. In unserem kurzen Test konnte Georific größtenteils überzeugen, nur die Implementierung des Deutschland-Quiz‘ sollte noch verbessert werden, auch suchten wir vergeblich nach einem Button, um aus dem dem laufenden Spiel wieder ins Hauptmenü zu gelangen.

Ansonsten bietet Georific (iPhone/iPad) für einen Preis von nur 79 Cent alles, was das Geograpgie-Herz begehrt: Deutsche Inhalte, einen Multiplayer-Modus, verschiedene Kategorien und viele Fragen.

Weiterlesen

Opera-Browser zeigt jetzt Datenverkehr-Einsparung an

Opera Mini, wohl der einzige Browser aus dem App Store ohne Safari-Engine, hat heute ein Update erhalten.

Um ehrlich zu sein: Der Opera Mini Web Browser (App Store-Link) ist eigentlich nur ein großer Kompromiss. Surfen macht nur begrenzt Spaß, man muss einige Einschränkungen in Kauf nehmen. Und trotzdem lohnt sich die Installation der Gratis-App, gerade wenn man in sehr empfangsschwachen Gebieten unterwegs ist oder sein Inklusiv-Volumen schon aufgebraucht hat.

Durch die hervorragende Datenkomprimierung kann Opera auf dem iPhone oder iPad vor allem im GPRS- und Edge-Netz punkten. In der heute erschienenen Version 6.5.2. werden sogar noch mehr Inhalte komprimiert, bevor sie auf das Gerät übertragen werden.

Wie viel man spart, kann man nun direkt in der App sehen. Unter Hilfe lässt sich ab sofort einsehen, wie viele Daten übertragen worden sind und wie groß die Originalgröße war. Nach drei aufgerufenen Desktop-Webseiten habe ich laut Opera schon 80 Prozent Datenverkehr eingespart, statt 3.1 MB wurden nur 648 kB übertragen.

Anschließend kann festgehalten werden, dass Opera Safari nicht ersetzen kann, aber guter Kompromiss für Notfälle ist – denn das Datenvolumen gespart wird, steht außer Frage und kann nun sogar direkt eingesehen werden.

Weiterlesen

Maps 3D: Kartenansicht in 3D und GPS-Tracking-Tool

Wir wurden auf die Applikation Maps 3D aufmerksam gemacht und schauen uns die App einmal etwas genauer an.

Maps 3D (App Store-Link) ist ein Projekt von Moritz Gaupp, der auch für die Karten der Navigon-Apps zuständig war. Der Preis von Maps 3D liegt derzeit bei 1,59 Euro, wer Glück hatte konnte die reine iPhone-App schon für 79 Cent laden. Es sei dazu aber gesagt, dass sich auch die Investition von 1,59 Euro lohnt.

In den meisten Karten- und Navi-Apps ist das Kartenmaertial ja meist nur zweidimensional. Wie der Name Maps 3D schon sagt, gibt es in dieser App tolle 3D-Aufnahmen. Doch wie ist das möglich? Erstmals wurden NASA-Scans über das Höhenprofil der Erde mit der Outdoor-Karte OSM (OpenStreet Map) kombiniert. Durch den Kauf der Applikation gibt es alle Karten der Welt kostenfrei hinzu, In-App-Käufe gibt es nicht. Dabei werden alle Straßen und Pfade, für Wintersportler sogar Posten und Loipen angezeigt.

Der Download umfasst nur knapp 10 MB. Um das Kartenmaterial auch offline nutzen zu können, muss es vorab geladen werden – am besten über eine schnelle WLAN-Verbindung. Außerdem kann man mit Maps 3D Touren per GPS aufzeichnen, welche sowohl die Strecke als auch den Höhenunterschied misst und protokolliert. Doch es können nicht nur Touren aufgezeichnet, sondern auch vorher geplant werden. Dazu setzt man einfach ein Ziel und die Wegpunkte die man passieren möchte und kann diese Tour dann sogar exportieren und per Mail verschicken.

Die Darstellung der Karte in 3D ist wirklich sehr beeindruckend. Man kann einfach mit dem Finger über das Display fahren und sieht so alle Erhebungen und Höhenmeter. Am besten wird das natürlich sichtbar, wenn man einen Ort mit vielen Bergen erkundet. Maps 3D kann als Allround-Outdoor-GPS-Tracking-Tool bezeichnet werden, denn es kann zum Skifahren, Wandern oder auch Radfahren benutzt werden.

Am Ende möchten wir euch noch auf das neuste Update von Maps 3D aufmerksam machen: Insgesamt wurden weltweit über 340 Skigebiete hinzugefügt. Auf der Karte sieht man alle Skipisten, Loipen und Lifte. Vorher sollte man auf openstreetmap.org prüfen, ob das Lieblingsgebiet mit dabei ist.

Weiterlesen


Katapult-Spiel Bombard: Gut gezielt ist halb getroffen

Mitte Dezember hat es die Universal-App Bombard (App Store-Link) in den App Store geschafft, heute wird sie erstmals kostenlos angeboten.

Vorweg angemerkt: Das Spiel kann nur auf dem iPad, iPhone 4 oder höher installiert werden. Auf älteren Geräten kann es unter Umständen zu Abstürzen kommen. Hier lohnt sich der kostenlose Download also eher wenig. Normalerweise zahlt man für Bombard 79 Cent.

In den 45 Leveln, die sich in drei Welten aufteilen, muss man immer bestimmte Objekte treffen und zerstören. Mit dem eigenen Katapult muss man diese Aufgabe bewerkstelligen, indem man den Abschusswinkel und die Feuerkraft einstellt. Auf der linken Seite befindet sich die Auswahl der verschiedenen Kugeln, die alle unterschiedlichen Schaden anrichten. Anfangs ist das Treffen noch relativ einfach, doch in späteren Leveln muss man Hindernisse überwinden und pro Level gibt es nur eine bestimmte Anzahl an Kugeln.

In Bombard muss man genau zielen und versuchen die Entfernung gut einzuschätzen, denn all zu viele Kugeln darf man nicht daneben platzieren. In jedem Level können bis zu drei Sterne gesammelt werden, abschließend gibt es in jeder Welt noch drei Bonuslevel. Das Spiel ist ganz nett gemacht und man kann sich einige Stunden Langeweile damit vertreiben.

Weiterlesen

Electronic Arts verschenkt Sudoku-App

Electronic Arts veröffentlich nicht nur Renn- und Actionspiele, sondern auch Denkspiele.

Wir waren etwas erstaunt, denn wir haben die App zum ersten Mal entdeckt und hätten nicht gedacht, dass sie aus der Feder von Electronic Arts stammt. Zum Spielprinzip selbst möchten wir nicht viele Worte verlieren, denn das sollte den meisten klar sein.

In Sudoku (App Store-Link) muss man ein Zahlenblatt vervollständigen, so dass in jeder Reihe und Spalte, sowie im jeden der neun Quadrate nur die Zahlen von eins bis neun auftauchen – jeweils immer nur einmal. Sudoku bietet einmal den klassischen Spielmodus an, indem man einfach ein Rätselfeld lösen kann. Durch einen Klick auf das jeweilige Feld kann man die Zahl eintragen, wer möchte kann Zahlen auch erst vormerken, wenn man sich noch nicht ganz sicher ist. Wer den Fehlermodus aktiviert, bekommt sofort angezeigt ob die Zahl passt oder eben nicht.

Zum anderen gibt es noch einen Modus der auf den Namen Zeitungsmodus hört. In fast jeder Zeitung findet man ein Sudoku, welches man in die App übertragen und es dann auch unterwegs lösen kann. Wer seine Lösung aus der Zeitung verifizieren möchte, kann den Sudokumat das Rätsel lösen lassen.

Sonst kostet die Applikation zwischen 79 Cent und 1,59 Euro und wird nun zum ersten Mal kostenlos angeboten. Wer gerne Sudoku spielt, sollte sich die App auf jeden Fall herunterladen.

Weiterlesen

Empfehlung aus den Kommentaren: Monster Island

Monster Island wurde vor einigen Wochen in den Kommentaren empfohlen. Heute gibt es eine News für alle Nutzer.

Monster Island (iPhone/iPad) kann seit September 2011 aus dem App Store geladen werden und gilt als inoffizieller Nachfolger von Fragger – ein Spiel, das durch Granaten und Gewalt nicht unbedingt als niedlich angesehen werden kann. In Monster Island wirft man mit Mini-Monstern auf böse Monster.

Mit 252 Leveln auf vier verschiedenen Inseln ist der Umfang des knapp 20 MB großen Spiels bereits außerordentlich groß. Mit dem heute erschienenen Update auf Version 1.1.2 sind zwei neue Charaktere hinzugekommen, außerdem wurden kleine Fehler behoben und Optimierungen durchgeführt.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Von der linken Seite des Bildschirms werden die kleinen Mini-Monster nach rechts geworfen, um die dort befindlichen Monster zu zerstören oder sonstwie ins Jenseits zu befördern. Erschwert wird das ganze durch Hindernisse, bewegliche Objekte oder sonstige Gemeinheiten.

Richtig interessant wird Monster Island durch verschiedene Minis, die alle andere Eigenschaften haben. Die „Basis-Waffe“ explodiert beispielsweise erst, wenn sie zum Stillstand gekommen sind. Andere beim ersten Aufprall oder gar nicht. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Mini-Monster, ich habe bisher nur die drei genannten freigeschaltet.

Wer noch auf der Suche nach gepflegter Casual-Unterhaltung ist, kann mit Monster Island jedenfalls nicht viel falsch machen. Die iPhone-Version kostet 79 Cent und hat bisher eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen bei knapp 2.500 Bewertungen erzielt. Die 2,39 Euro teure iPad-Version wurde bisher erst 14 Mal bewertet – aber das könnt ihr ja ändern…

Weiterlesen


Flight Card: Alle Flüge immer im Blick

Gerade Vielflieger können schon einmal durcheinander kommen, wenn sie mit verschiedenen Airlines von verschiedenen Flughäfen fliegen.

Abhilfe soll in diesem Fall Flight Card (App Store-Link) schaffen. In der 3,99 Euro teuren App kann man seine Flugdaten hinterlegen und sich einfach durch die verschiedenen Flüge wischen, um auch ja keinen Abflug zu verpassen oder ständig nach irgendwelchem Papierkram in seiner Tasche suchen zu müssen.

Das Anlegen eines Fluges geschieht denkbar einfach: Man drückt auf den Plus-Button und wählt danach Airline, Flugnummer und Tag aus. Hat man Flugnummer nicht zur Hand, kann man auf Abflug- und Ankunfts-Flughafen eintragen. Praktisch: Alle Eingaben funktionieren auch über die bekannten Abkürzungen wie LH, AB, FRA oder MUC.

Für jeden Flug wird in Flight Card eine Karte hinterlegt, die auf Wunsch 24 Stunden nach Ankunft automatisch gelöscht werden kann. Hier werden neben den Flughäfen auch der aktuelle Status, Terminal, Gate und Uhrzeiten angegeben – sowohl für Abflug, als auch für Ankunft.

Leider wird bei Abflügen von deutschen Flughäfen kein Gate angezeigt, in Amerika funktioniert das in den meisten Fällen problemlos. Immerhin stimmen, soweit ich das Überblicken kann, alle anderen angegebenen Flugdaten, insbesondere die Zeiten.

Praktisch ist die Funktion zum Weiterleiten der Ankunftsdaten. Es können automatisch Mails oder SMS mit Flugnummer, Ankunftszeit und falls verfügbar auch Gate gesendet werden.

Flight Card vereint eine nette optische Aufmachung mit einer sinnvollen Idee, die in Deutschland aufgrund der fehlenden Gates nicht ganz perfekt funktioniert. Seit September gab es allerdings schon drei Updates, der Entwickler ist also fleißig. Momentan sind 3,99 Euro für die App aber unserer Meinung nach etwas zu viel.

Weiterlesen

HP Envy 110: Drucken, Scannen und Faxen leicht gemacht

Nach Weihnachten sollte es noch ein neuer Drucker sein. Natürlich mit allerhand Funktionen, was die Auswahl sehr einschränkte.

Ein Multifunktionsgerät mit Drucker, Scanner, WLAN-Unterstützung und AirPrint sollte es sein. Beim Schlendern durch einschlägig bekannte Elektro-Märkte stellte ich vor allem eines fest: Ganz schön groß und klotzig diese Geräte. Schön sieht anders aus. So ein Riesending stell ich mir nicht in mein Arbeitszimmer, das war mir sofort klar.

Zum Glück bin ich auf den HP Envy 110 gestoßen, der mit seinem Abmessungen von gerade einmal 427 x 336,5 x 102 mm erstaunlich kompakt gebaut ist. Abstriche muss man hier lediglich in der Papierzuführung machen, die ausschließlich über einen Einschub an der Unterseite erfolgt – hier passen aber knapp 80 Blatt Papier rein, auch beidseitiges Drucken ist kein Problem.

Die Installation des Envy 110 funktioniert auch ohne einen angeschlossenen Computer problemlos. Einfach alle erforderlichen Daten zur Verbindung mit dem WLAN angeben und schon kann es losgehen. Gesteuert wird der Drucker über ein Touchscreen, das leider nicht annähernd so komfortabel zu bedienen ist wie ein iPhone oder iPad. Aber es ist ja auch nur ein Drucker.

Im Hauptmenü wird man mit allerhand Funktionen überschüttet, die ich so von meinem alten Canon-Drucker nicht kannte. Sudokus, Malvorlagen oder Karten direkt aus dem Internet? Kein Problem mehr. Ob man solche Funktionen nun braucht oder nicht, ist die andere Frage. Zum Glück sind die wichtigen Funktionen, wie etwa Kopieren oder Drucken von Speichermedien, ebenfalls sehr leicht und komfortabel zu erreichen.

Bei Druckern stellen sich ja oft zwei Fragen: Wie schnell druckt er und wie teuer ist die Tinte? Meist drucke ich Texte im Entwurf-Modus aus, hier fliegen die Blätter förmlich aus dem Drucker. HP gibt im Normal-Modus bis zu sieben Seiten pro Minute an, für mich ist dieser Wert völlig ausreichend. Und die Tinte ist leider überall teuer, der HP Envy muss – wohl auch aufgrund seiner kompakten Bauweise – mit zwei Patronen für schwarz und bunt auskommen.

Wirklich nett finde ich AirPrint. Besonders praktisch ist das, wenn man schon auf dem Sprung nach draußen ist oder den Computer ausgeschaltet hat und es sich schon auf dem Sofa gemütlich gemacht hat – problemlos hat man eine Mail, einen Anhang oder ein Bild direkt vom iPhone oder iPad gedruckt. Als plattformübergreifende Alternative bietet HP ePrint an. Hat man sich registriert, kann man Mails an eine zuvor festgelegte Mailadresse senden, um diese dann automatisch zu drucken.

Für alle Nutzer, die über kein Fax-Gerät verfügen, ist die integrierte eFax-Funktion ein Segen. Hier kann man sich kostenlos registrieren und pro Monat 20 Seiten senden und empfangen. Überschreiten kann man diese Grenze nicht automatisch, es gibt also keine Kostenfalle. eFax wird komplett über die Internetverbindung abgewickelt und ist aus meiner Sicht wirklich praktisch für Gelegenheits-Faxer wie mich.

Nach knapp zwei Wochen mit dem HP Envy 110 bin ich bisher sehr zufrieden und kann den Drucker nur empfehlen, auch wenn er mit knapp 250 Euro (Amazon-Link) etwas mehr kostet. Dafür punktet er aber mit seiner wirklich sehr kompakten Bauweise und seinem Design, dazu gibt es mit AirPrint, ePrint, eFax und WLAN sehr viele Funktionen. Als nicht ganz perfekt habe ich lediglich den Touchscreen ausmachen können, der leider nicht ganz genau reagieren will.

Da man in einem kurzen Erfahrungsbericht nicht alles unterbringen kann, dürft ihr in den Kommentaren gerne Fragen zum Produkt stellen. Ich werde versuchen, sie im Rahmen meiner Möglichkeiten zu beantworten.

Weiterlesen

Wizard Ops: 3D-Action zum kleinen Preis

Wizard Ops ist ein kleines nettes Spiel, welches wir euch nicht vorenthalten möchten.

Wizard Ops (App Store-Link) kann seit Ende November auf iPhone und iPad installiert werden, insofern man dafür bereit ist 79 Cent auszugeben. Der Download ist mit 63 MB recht schnell abgetan.

In Wizard Ops spielt man kleine Magier oder Zauberer. Insgesamt stehen bisher vier verschiedene Charaktere zur Verfügung, die allesamt über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Der „Fire Wizard“ kann beispielsweise Feuerkugel abfeuern, bereits in Planung sind Eis, Erde und Luft-Zauberer. In dem ersten Kapitel des Abenteuers muss man dann versuchen allen Kugeln auszuweichen, um dann dessen Quelle zu zerstören. Zusätzlich stehen dem Magier verschiedene Waffen zur Verfügung – insgesamt sind es derzeit 18 an der Zahl.

Das Spiel ist gut gemacht, allerdings zu schnell durchgespielt. Auch wenn Wizards Ops nur 79 Cent kostet, kann man etwas mehr Umfang erwarten. Aber wir hoffen darauf, dass mit weiteren Updates auch weitere Level folgen (von den Entwicklern ist dies jedenfalls beabsichtigt). Abschließend zeigen wir euch noch den Gameplay-Trailer (YouTube-Link):

Weiterlesen


Zahlenrätsel Sunny Seeds ebenfalls kostenlos

Wer am frühen Morgen die Gehirnzellen etwas fordern möchte, sollte sich Sunny Seeds (App Store-Link) ansehen.

Startet man das Spiel, so wird man direkt ins kalte Wasser geworfen, denn einen Startbildschirm gibt es nicht. Doch zu Anfang bekommt man eine kleine Einführung, allerdings nur in englischer Sprache. Wir erklären euch kurz worum es in Sunny Seeds geht.

Auf dem Display befindet sich ein Zahlenfeld, welches man nach und nach auflösen kann, wenn man Zahlenpaare findet. Zwei benachbarte gleiche Zahlen können angeklickt werden, danach verschwinden sie vom Bildschirm. Doch zusätzlich kann man auch Zahlen kombinieren, dessen Summe 10 ergibt, also beispielsweise 3+7, 8+2 oder 1+9. Wenn man einmal nicht weiterkommt, kann man sein iPhone oder iPad rotieren, denn dann werden die Zahlen neu angeordnet.

Zusätzlich können Zahlen horizontal verschoben werden, insofern die Reihe schon leer ist, um neue Kombinationen zu finden. Für solch eine Verschiebung gibt es jedoch Minuspunkte, wo hingegen eine richtige Kombination Pluspunkte gibt. Am unteren Rand des Displays läuft eine Stoppuhr, die die schon verstrichene Zeit misst – zusätzlich gibt es einen Zähler der die Kombinationen zählt. Dieser läuft kontinuierlich ab und setzt alle gefühlte 10 Sekunden eine neue Zahl ein. Um das Level zu schaffen muss man also recht schnell sein, damit nicht all zu viele neue Zahlen auftauchen.

Für zwischendurch ist Sunny Seeds sicherlich interessant und das der Text nur in englischer Sprache vorhanden ist, tut der Sache keinen Abbruch. Sparen kann man bei der Universal-App für iPhone und iPad übrignes 79 Cent.

Weiterlesen

Universal-App Planet Minesweeper jetzt gratis

Wer einen Windows-Rechner hat oder immer noch besitzt, wird auch das Spiel Minesweeper kennen.

Die Applikation Planet Minesweeper (App Store-Link) für iPhone und iPad steht seit dem 9. Dezember 2011 zum Kauf bereit und wurde zwischen 79 Cent und 1,59 Euro angeboten. Alle Nutzer, die heute zuschlagen, erhalten das Spiel kostenlos.

Minesweeper ist schnell erklärt: Das Spielfeld besteht aus einzelnen Feldern, die entweder eine Mine beinhalten oder aber eine Zahl verstecken. Nun öffnet man eines der Felder und muss dies so kombinieren, dass man keine Mine erwischt. Deckt man zum Beispiel die Zahl 2 auf, weiß man, dass an zwei benachbarten Feldern eine der Minen liegt.

Besonders gut gefällt uns die neue Form von Planet Mineweeper. Wie man aus dem Namen schon erkennen kann, handelt es sich um einen Planeten. Insgesamt gibt es vier Layouts, 48 Boards und somit unendlich viele Puzzles. Natürlich bringt das Spiel auch eine schöne Retina-Grafik mit, die nicht nur auf dem iPhone toll aussieht, sondern auch auf dem iPad eine gute Figur macht.

Wer Minesweeper früher schon gerne gespielt hat, sollte jetzt auf jeden Fall zugreifen, denn das Spiel ist wirklich klasse gemacht. Durch die Anbindung ans Game Center kann man seinen Bestleitungen abspeichern.

Weiterlesen

Im Video: Apples Tabellenkalkulation Numbers

Immer wieder wurden wir per Email gefragt, ob wir nicht ein Video (YouTube-Link) von Numbers (App Store-Link) machen könnten: Hier ist es.

Numbers steht als Universal-App für 7,99 Euro zum Download bereit und bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Funktionen. Natürlich können einfache Tabellen angelegt werden, mit Werten oder Text gefüllt, aber auch Funktionen oder Daten können eingetragen werden. Apple hat bei den eigenen Apps sehr auf die Bedienbarkeit geachtet und das ist gut gelungen.

Mit wenigen Handgriffen erstellt man komplexe Tabellen, dazugehörige Diagramme, verbindet diese mit Pfeilen oder fügt neue Formen ein. Wer möchte kann auch eigene Bilder in das Dokument einbringen und dieses am Schluss per Email versenden oder über iTunes synchronisieren.

Ebenfalls weitestgehend unproblematisch ist der Import schon vorhandener Numbers-Dateien. Entweder man nutzt iTunes oder schickt das Dokument per Email und öffnet es dann mit Numbers. Nicht alle Elemente werden von der mobilen Version erkannt, allerdings sind diese Unterschiede minimal. Ebenfalls vorhanden ist der iCloud-Support, so dass alle Dokumente immer synchron gehalten werden können und direkt auf iPhone, iPad und Mac bereitstehen.

Wer auch unterwegs Tabellen und Diagramme erstellen möchte, ist mit der 7,99 Euro teuren Variante von Apple gut bedient. Andere Entwickler bieten zwar komplette Office-Lösungen für diesen Preis, in Sachen Bedienbarkeit können diese Apps aber nicht mithalten. Die zwei anderen Apps von Apple hören auf die Namen Pages (App Store-Link) und Keynote (App Store-Link), die ebenfalls für je 7,99 Euro geladen werden können.

Weiterlesen