Monkey Flight: Kostenlose Flugstunde für Affen

Donut Games ist bekannt für seine kurzweiligen und zumeist lustigen Spiele. Momentan gibt es wieder eins gratis.

Wer auf Unterhaltung für zwischendurch steht, sollte auf jeden Fall einen Blick auf Monkey Flight (App Store-Link) werfen. Der gerade einmal 4,9 MB große Titel wird heute kostenlos angeboten. Der Normalpreis der Universal-App für iPhone und iPad liegt bei 79 Cent.

Viel erklären muss man bei Monkey Flight eigentlich nicht. Man schießt mit einem Katapult einen Affen durch die Gegend und muss so viele Früchte wie möglich einsammeln, vorzugsweise natürlich Bananen. Sollte dem Affen die Puste ausgehen, kann man zwei Bananen-Boosts zünden, bevor der Flug vorbei ist.

Mit drei Spielmodi und 60 verschiedenen Herausforderungen sorgt Monkey Flight für genügend Abwechslung, Highscores lassen sich natürlich über das Game Center verwalten und mit Freunden vergleichen.

In der aktuellen Version gibt es viereinhalb Sterne, alle Versionen sind mit drei Sternen deutlich schlechter bewertet. Das mag wohl an einer vergangen Preisaktion liegen, als sich besonders viele Nutzer das Spiel geladen haben – denn wirklich viel muss man in Monkey Flight nicht machen, Spaß macht es mir aber trotzdem.

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Gift Plan: Für jeden das richtige Geschenk

Wer Glück hatte konnte die Applikation Gift Plan schon einmal kostenlos laden, jetzt wird sie zum kleinen Preis von nur 79 Cent angeboten.

Doch was kann Gift Plan (App Store-Link) eigentlich? Irgendwann im Jahr entdeckt man nette Sachen, die man einer bestimmten Person gerne schenken würde. Da es bis zum Weihnachtsfest oder dem Geburtstag aber noch eine Weile hin ist, kauft man es noch nicht. Zwei Monate später hat man dann vergessen, wie die supertolle Geschenkidee aussah.

Wer Gift Plan installiert hat, kann für jede einzelne Person einen Eintrag anlegen und dort alle gesichteten Geschenke eintragen, so dass man später nur einmal hineinsehen muss und direkt das Geschenk parat hat. Leider ist Gift Plan nur in englischer Sprache verfügbar, aber mit Grundkenntnissen kann man sich einfach durchklicken.

Eingetragene Geschenke können mit einem weiteren Klick auf die Einkaufsliste gepackt werden – man sollte sie aber auch wieder abhaken, wenn sie besorgt wurden. Damit man nicht mit leeren Händen vor der Tür des Geburtstagskind steht, erinnert die App rechtzeitig ans Geschenke kaufen – natürlich per Push-Benachrichtigung.

Damit nicht der Freund oder die Freundin schon vorher einen Blick riskieren kann, kann man in den Einstellungen ein Passwort setzen, damit fremder Zugriff nicht möglich ist. Mit Gift Plan kann man seine spontanen Geschenkideen sofort festhalten und vergisst sie bis zum nächsten Geburtstag garantiert nicht mehr. Für 79 Cent statt 2,39 Euro empfehlenswert.

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321 kochen.tv: Rezepte mit Videos der Star-Köche

Mal wieder ist eine neue Koch-App im App Store aufgetaucht. Wir haben uns das kostenlose Angebot kurz angesehen.

„321 kochen.tv – über 1.000 Videos & Rezepte von Schuhbeck, Lafer, Lichter, Henssler und Poletto“ (App Store-Link) lautet der komplette Name der kostenlosen Universal-App. Von solch langen Titeln bin ich ja ein sehr großer Fan, noch besser gefällt mir eigentlich nur Steffen Henssler. Jung und dynamisch, für mich der derzeit beste Fernsehkoch im deutschen Fernsehen. Wer gestern Abend die Zubereitung des Desserts in der Promi-Kocharena gesehen hat, weiß was ich meine (Video für Desktop-Nutzer, ab Minute 33).

Aber zurück zu 321 kochen.tv. Im Gegensatz zu anderen Apps gibt es hier sehr viele Videos, die allesamt aus dem Internet abgerufen werden. Dabei muss man zwischen Mitschnitten aus TV-Kochshows und eigens angefertigten Videos unterscheiden. Für letztere wird ab dem vierten Video eine Gebühr von 2,99 Euro fällig – komischerweise ist von einem Abo die Rede, der Zeitraum wird aber nicht verraten.

Eigentlich ein No-Go, das macht die App durch (laut Entwickler) über 1.000 Videos aus diversen Kochshows wieder wett. Über Kategorien, Bestenlisten oder die Suche kann man die verschiedensten Rezepte aufrufen. Hier gibt es, neben den Zutaten und der Zubereitung, eben auch eine direkte Einbindung der Koch-Show-Videos, in denen die Zubereitung gezeigt wird.

Insgesamt macht 321 kochen.tv einen guten Eindruck und läuft auf meinem iPhone 4S absolut problemlos (im App Store gibt es einige Beschwerden). Zum In-App-Kauf und der Premium-Mitgliedschaft mit unbestimmter Laufzeit kann ich momentan zwar nicht raten, aber auch so bietet die App einen großen Umfang und eine nette Idee – nämlich Rezepte ganz einfach mit schon vorhandenen Videos zu verbinden.

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Circuit Coder: Elektronik-Tüfteleien zum Mitnehmen

Für alle Elektronik-begeisterten Puzzler gibt es jetzt eine neue App: Circuit Coder (App Store-Link).

In der Schule war ich ja schon immer ein großer Fan des Physik-Unterrichts… Vor allem dann, wenn es neben irrsinnigen Berechnungen um Schaltkreise ging, haben sich meine Schaltkreise abgeschaltet. Das macht sich leider jetzt bemerkbar, aber wer hätte schon gedacht, dass es jemals eine App wie Circuit Coder gibt?

Die knapp 10 MB große Universal-App umfasst derzeit 60 Level, in denen man Schaltkreise so anlegen muss, dass das Problem gelöst ist und der Strom ordentlich fließen kann. Das wohl größte Manko ist die fehlende deutsche Sprachunterstützung, ansonsten macht das Spiel einen guten Eindruck.

In Circuit Coder zieht man Objekte aus der linken Seitenleiste auf das „Schaltbrett“ (oder wie auch immer das Ding hieß). Insgesamt gibt es 28 verschiedene Komponenten, darunter Spannungswandler, Trennverstärker und vieles mehr, von dem ich leider wenig Ahnung habe. Hat man alle Elemente abgelegt, wechselt man mit einem Doppeltipp in den „Kabel-Modus“ und kann die Komponenten miteinander verbinden.

Wenn man der Meinung ist, alles richtig verkabelt zu haben, kann man einen Testlauf starten. Sollte man etwas falsch gemacht haben, wird der Fehler markiert und eine kleine Erklärung angezeigt. Für jedes Level gibt es sechs Speicherplätze, damit man zwischendurch auch mal einen anderen Lösungsansatz versuchen kann, ohne etwas überschreiben zu müssen.

Wer schon damals im Physik-Unterricht getüftelt hat, wird wohl auch an Circuit Coder seinen Spaß haben. Gerade auf dem großen iPad-Display ist die App leicht zu bedienen. Derzeit wird das Spiel zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten.

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Snap & Sketch gratis: Fotos in Zeichnungen verwandeln

Und wieder gibt es gleich zu Wochenanfang eine kleine Foto-App für die Kreativen unter euch.

Die ansonsten 79 Cent teure App Snap & Sketch (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch kann derzeit gratis aus dem App Store bezogen werden, und braucht dank kleiner 3,7 MB auch kaum Speicherplatz auf eurem iDevice.

Mit Snap & Sketch lassen sich Bilder aus der geräteeigenen Camera Roll oder auch direkt aus der Kamera heraus in hübsche Zeichnungen verwandeln. Zwar ist die App nur in englischer Sprache verfügbar, aber dank des einfach gehaltenen Interfaces sollten auch Nutzer mit geringen Englischkenntnissen damit zurecht kommen.

Um das eigene Foto in eine Zeichnung zu verwandeln, wird selbiges entweder aus der Camera Roll ausgesucht, oder direkt mit der Kamera aufgenommen. Dann stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl, in die das Bild transformiert wird: Entweder eine Bleistift-, Kohle-, oder Buntstift-Zeichnung.

Nach der Umwandlung in eine Zeichnung stehen dem Nutzer noch mehrere Optionen zur Feinabstimmung des Bildes zur Verfügung. So kann unter anderem die Helligkeit, die Dicke des Stiftes sowie die Farbsättigung noch final verändert werden.

Danach lassen sich die Bilder in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken, oder auch bei Facebook hochladen. Wem Snap & Sketch gefällt, sollte mit dem Download nicht mehr allzu lange warten – denn wir können nicht sagen, wie lange das Gratis-Angebot noch gilt.

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Snoticles: Tolles Spiel für zwischendurch jetzt gratis

Gestern hatten wir das Spiel Snoticles (App Store-Link) schon entdeckt, allerdings noch keine News veröffentlicht. Das wollen wir nachholen, denn das Spiel ist wirklich gut gemacht.

Die Universal-App ist mit 80 MB nicht gerade klein und kann auf iPhone und iPad installiert werden. Normalerweise werden für das Spiel 79 Cent fällig, jedoch kann es momentan für unbestimmte Zeit zum Nulltarif geladen werden.

Snoticles sind kleine Lebewesen, die man schlecht definieren kann. Insgesamt gibt es vier Stück, die alle über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. In den 50 Leveln muss man mit den kleinen Freunden die schwarzen Spinnen-ähnlichen Tierchen treffen, damit diese vom Bildschirm verschwinden. Diese sind meistens in Gruppen aufgeteilt, welche einen Anführer haben. Wird dieser getroffen, verschwindet die komplette Gruppe.

Steuern kann man seine Einheiten durch einen Klick und zielt mit dem Finger auf den Endpunkt – dabei kann man Winkel und Abwurfgeschwindigkeit regulieren. Damit es nicht ganz so einfach wird, kommen weitere Schwierigkeiten hinzu. So muss man Wände nutzen, um die Gegner zu erreichen oder aber auch bröckelnde Wände mit Granaten zerstören.

Nach und nach stehen mehrere Einheiten in einem Level zur Verfügung und man muss mit der richtigen Kombination versuchen alle schwarzen Feinde zu eliminieren. Dabei ist die Grafik dank Retina-Support auf dem iPhone 4(S) wirklich gestochen scharf. Außerdem sollte man darauf achten, dass das Spiel nur mit dem iPhone 3GS oder höher, iPod Touch 3 und 4G, iPad und iPad 2 kompatibel ist. Um Bestleistungen einzutragen wurde eine Anbindung ans Game Center integriert.

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Nucleus: Arcade-Shooter zum Einführungspreis

Mit der Universal-App Nucleus hat es ein weiterer Dual-Stick-Shooter in den App Store geschafft.

Die beliebten Dual-Stick-Shooter haben ja oft eines gemeinsam: Man kämpft meist mit großkalibrigen Waffen gegen eine wilde Horde Zombies oder ähnliche Kreaturen. Dass es auch bunt, ohne Blut und trotzdem spannend zugehen kann, beweist Nucleus (App Store-Link).

Im amerikanischen App Store ziehen die ersten Nutzer schon die ersten Vergleiche zu Asteroids und sind sogar die Meinung, dass Nucleus das bekannte Spielprinzip auf ein neues Level bringt. Im Spiel fliegt man mit einem Raumschiff durch die Gegend und zerstört mit verschiedensten Waffen Weltraumschrott.

Wir wollen gar nicht lange um den heißen Brei herum reden, das 17 MB große und zum Einführungspreis von 79 Cent erhältliche Nucleus scheint ein tolles Highscore-Game zu sein. Das folgende Video bietet einen guten Eindruck des Spielablaufs.

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Piictu: Bildertausch per App die Zweite

Auch wenn Mel bei uns die Expertin in Sachen Apps aus dem Segment Fotografie ist, möchte ich euch Piictu (App Store-Link) vorstellen.

Piictu fürs iPhone gibt es schon seit dem 8. Juni 2011 aber bisher hat sich die App vor uns versteckt. Nachdem Apple Piictu unter Neu und Beachtenswert geführt hat, sind auch wir darauf aufmerksam geworden.

Pictuu funktioniert sehr ähnlich wie die Applikation PhotoSwap, die wir schon ausführlich vorgestellt hatten. In der App findet man verschiedene Fotos-Streams, die von Nutzern erstellt wurden. Einige Beispiele sind „Lockscreens“, „Was macht ihr jetzt gerade?“ oder aber auch „Essen“. Mit einem Klick auf das große Plus-Zeichen kann man eigene Fotos hinzufügen, alle anderen sehen und liken. Damit man allerdings Fotos hinzufügen kann, muss man sich einen Account durch Angabe von Email, Pseudonym und Passwort anlegen.

Außerdem kann man sich die aktuellsten und beliebtesten Bilder ansehen. Ebenfalls möglich ist die Anbindung an Facebook und Twitter, um neue Freunde einzuladen. Piictu ist ähnlich zu einem sozialen Netzwerk, da man Freunde hinzufügen und dann dessen Aktivität verfolgen kann.

In der integrierten Suche kann man nach Personen, Themengebieten oder aber auch Stichwörtern suchen. Piictu ist deutlich besser als PhotoSwap und besitzt eine schöne grafische Oberfläche. Mitmachen ist sehr einfach, aber auch das Ansehen von fremden Bildern ist öfters interessant.

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WorldView+: Fernweh mit iPhone und iPad bekämpfen

Für fernweh-geplagte Nutzer haben wir heute eine passende App ausgegraben: WorldView+.

Für 2,39 Euro bietet die Universal-App WorldView+ (App Store-Link) dem Nutzer Zugriff auf über 16.000 Webcams aus aller Welt. Diese Daten sind natürlich auch über andere Webseiten im Internet frei aufrufbar, WorldView+ verpackt die Inhalte mit ein paar Zusatzinformationen aber in einem netten Paket.

Webcams können zum Beispiel über eine integrierte Suche gefunden werden. Man gibt einfach einen Ort ein und lässt sich alle verfügbaren Webcams auf einer Karte oder in einer Liste anzeigen. Dreht man das iPhone, bekommt man sogar einen Überblick über viele verschiedene Cams zur gleichen Zeit.

Die Aktualisierungsrate der Cams liegt zwischen einer Sekunde und einer Stunde. Hier ist man natürlich vom entsprechenden Anbieter abhängig, die meisten Cams werden jedoch innerhalb von einer Minute aktualisiert. WorldView+ zeigt den Rhythmus gleich in der Übersicht an, so weiß man oft schon vorher Bescheid.

Wirklich gelungen sind die Zusatz-Informationen: Man kann Wikipedia-Artikel anzeigen lassen, die für den Ort oder die nähere Umgebung der Webcam angelegt worden sind. Und sollte es am gewählten Ort Nacht sein, kann man sich zumindest ein einzelnes Bild bei Tag ansehen (um zu prüfen, ob es wirklich der richtige Ort ist, ohne einen halben Tag warten zu müssen). Dazu gibt es Informationen zu Wetter und Zeit am gewählten Ort.

Abgerundet wird WorldView+ durch eine Umgebungssuche und Lesezeichen, die sogar per Mail gebündelt und exportiert werden können. Insgesamt wurde WorldView+ durchdacht entwickelt und macht einen guten Job – für die Zukunft wäre es natürlich wünschenswert, wenn noch mehr Webcams integriert werden würden.

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Eigene Musik produzieren: 120 BPM erstmals gratis

Auf der Gamescom 2010 durften wir einen ersten Blick auf 120 BPM (App Store-Link) wagen, jetzt wird die App erstmals kostenlos angeboten.

Mit 120 BPM kann man eigene Songs aus verschiedenen Musikrichtungen zusammen basteln. Dazu stehen fünf Audiospuren in Echtzeit bereit, auf die man die einzelnen Sequenzen per Fingerwisch zieht. Man hat die Auswahl aus acht Instrumenten wie zum Beispiel Schlagzeug, Gitarre oder Synthesizer.

Natürlich kann die Gesamtlautstärke, aber auch jede Spur individuell geregelt werden. Auch ein einfaches Kopieren kleinerer Ausschnitte ist problemlos möglich – in einem Lied wiederholen sich oft einzelne Sequenzen. Einen fertigen Song kann man dann auf Facebook oder mit Anwendern auf der ganzen Welt innerhalb der App teilen.

Auf einer Erdkugel wird nicht nur der eigenen Track angezeigt, sondern auch die von anderen Nutzern. Mit einem Klick wird dessen Komposition heruntergeladen und man kann sich anhören was zum Beispiel in Frankreich oder Italien produziert wurde. Wir binden euch anschließend nochmals unser kleines Video (YouTube-Link) von der Gamescom ein, welches allerdings nur in englischer Sprache verfügbar ist.

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Touch Rummy: Gelungene iPhone-Umsetzung gratis laden

Rummikub oder Rommé kennt wohl jeder. Für das iPhone gibt es heute eine passende App im Angebot.

Touch Rummy (App Store-Link) gehört zu den eher preisstabilen Programmen. Die vor über einem Jahr erschienene App kostet Normalerweise 2,39 Euro und war erst einmal kostenlos zu haben. Heute gibt es wieder die Chance zuzuschlagen.

Meiner Meinung nach ist Touch Rummy die beste Umsetzung, die es für das iPhone oder iPad gibt – auch wenn es bei manchen Nutzern anscheinend Probleme mit dem Multiplayer-Modus gibt. Ein weiterer Nachteil: Wer sein Spielbrett mit 51 Steinen befüllt, hat danach leichtes Spiel gegen einen einzelnen Gegner.

Letzteres sollte aber eher die Ausnahme sein. Spielt man ganz normal, ist der Computer in Touch Rummy durchaus eine Herausforderung und nicht immer zu bezwingen. Wie man sich in den Vergleichen schlägt, kann man im Statistik-Teil der App kontrollieren.

Gut gelungen finden wir die Steuerung und Übersicht – gerade auf dem kleinen Display des iPhones ja keine leichte Angelegenheit. Ein stufenlos regelbarer und automatischer Zoom hilft dabei, seine Steine an die richtige Position zu legen. Ebenfalls hilfreich: Sortier-Funktionen und Zurücksetzen des bisherigen Spielzuges.

Leider hat der Entwickler die iPad-Version, die bisher ebenfalls erst einmal kostenlos war, nicht im Preis reduziert. Touch Rummy HD (App Store-Link) kostet 2,99 Euro und gefällt mir persönlich noch etwas besser, da man deutlich vom größeren Display profitiert.

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Update: GoodReader erhält neue Funktionen und Gesten

Der GoodReader (iPhone/iPad) wird von uns immer wieder erwähnt, da er einfach total klasse ist. Auch in der Redaktion wird die Applikation häufig genutzt.

Mit dem GoodReader für iPhone und iPad kann man eine Vielzahl an Dokumente öffnen, darunter natürlich PDF- und Office-Dateien. Der 3,99 Euro teure GoodReader wird stetig weiterentwickelt und erfreut sich nun über weitere Funktionen.

Ab sofort haben die Entwickler den Freihand-Modus mit einer neuen Engine ausgestattet, die es erlaubt eigene Notizen noch einfacher und besser in ein PDF-Dokument einzupflegen. Ebenfalls neu ist die Drei-Finger-Geste, mit der man in einer Datei einfach eine Seite vor oder zurück springen kann. Im TXT-Editor startet die Bearbeitung ab sofort bei der Position, die man sich gerade ansieht.

Außerdem wurde die Anbindung zu einem Bonjour Server verbessert und einige kleinere Fehler behoben. Der GoodReader ist und bleibt eines unserer Favoriten und bekommt auch noch heute eine Empfehlung. Leider handelt es sich um keine Universal-App, so dass man sie leider doppelt kaufen muss, wenn man die App auf beiden Geräten verwenden möchte.

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Foto-App Grid Lens erstellt tolle Rahmen und Collagen (Update)

Auch im neuen Jahr gibt es wieder kleine Apps, die das Leben der appgefahrenen Fotografen erleichtern.

Eine solche Applikation ist die Neuerscheinung Grid Lens (App Store-Link), die für iPhone und iPod Touch geeignet ist, am 21. Dezember letztes Jahres das Licht der Welt erblickte, und derzeit noch für 79 Cent angeboten wird. Mit 11 MB sollte auch der Download im mobilen Datennetz nicht allzu beschwerlich sein.

Mit Grid Lens kann der iPhone/iPod Touch-Fotograf auf einfachste Art und Weise mehrere Fotos in einer Art Collage unterbringen. Dazu stehen knapp 20 verschiedene Rahmen zur Verfügung, die auf unterschiedlichste Art und Weise gestaltet sind, und zwischen 2 und 6 Bilder aufnehmen können.

In einer Live-Ansicht kann nach Auswahl der Rahmen dann jedes einzelne Feld mit Inhalt gefüllt werden, dazu reicht es, einfach in das jeweilige Bild zu tippen, und es wird ausgelöst. Auch lässt sich zwischen Front- und Back-Kamera auswählen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich zwischen einer einzigen, rahmenübergreifenden Kameraansicht und einer Einzelauswahl für jedes Feld zu entscheiden. Gerade die Live-Ansicht haben wir so in anderen Apps noch nicht gesehen. Update: Mit dem am Sonntag erschienenen Update kann man nun auch Fotos aus der Bibliothek einfügen.

Kleine Zusatzfeatures beinhalten die Auswahl des Formats (4:3, 16:9, 1:1 etc.) sowie die Anpassung der Rahmenfarbe und -dicke. Hat man sein Werk vollendet, und alle Plätze der Collage mit Fotos gefüllt, können diese in einer Galerie gespeichert und von dort aus noch weiter verarbeitet werden. So stellt Grid Lens noch 8 verschiedene Fotofilter, unter anderem mit S/W-, Sepia- und hochkontrastigen Kombinationen, zur Verfügung.

Auch bietet sich in der Galerie die Chance, die Collagen bei Facebook, Twitter, Flickr, in der Dropbox oder bei Camera+ hochzuladen, in der Camera Roll zu sichern oder per E-Mail zu verschicken. Die Ergebnisse sind mit etwa 1.600 Pixeln, je nach Format der Collage, auch relativ gut weiter verwertbar und bieten auf jeden Fall eine Menge Spaß für alle kreativen iDevice-Fotografen.

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Deutschland-Quiz mit Multiplayer: Wo liegt…

Wir haben die App „Wo liegt…“ kurz im Multiplayer-Modus getestet und wollen euch unsere Eindrücke näher bringen (YouTube-Link).

„Wo liegt…“ (App Store-Link) kann entweder alleine an einem iPhone oder gegen einen Freund gespielt werden. Stets gilt es, auf einer Deutschlandkarte einen Ort möglichst genau zu markieren. Insgesamt sind 170 Orte vertreten, weitere 50 kann man sich per In-App-Kauf freischalten. Darunter: Rothenburg ob der Tauber, Aalen oder Flensburg.

Die Anzahl der Städte ist wohl das größte Manko in „Wo liegt…“ – schon nach ein paar Spielrunde wiederholen sich die Orte. Auch wenn die App nur 79 Cent kostet, hätten wir uns hier deutlich mehr Abwechslung gewünscht, denn im Multiplayer-Modus macht das Städte-Suchen schon Spaß. Eine Anzeige, wie viele Kilometer man daneben gesetzt hat, will der Entwickler mit einem der nächsten Updates nachreichen.

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Noch mehr Wintersport: Der neue ADAC Skiguide

Heute Vormittag hatten wir ja schon eine App für Wintersportler in den News. Nachreichen wollen wir jetzt noch den ADAC Skiguide 2012.

Die 12,3 MB große Gratis-App kann seit Ende Dezember auf das iPhone geladen werden. Der ADAC Skiguide 2012 (App Store-Link) bietet einen Überblick über 500 verschiedene Skigebiete in den Alpen, darunter natürlich auch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Das Skigebiet der Wahl lässt sich entweder über eine alphabetische Liste, die aktuelle Entfernung oder eine integrierte Suche finden. Öffnet man ein Skigebiet, bekommt man zunächst die wichtigsten Informationen auf einen Blick präsentiert: Wie viele Lifte und Pisten sind geöffnet, wie ist die Schneelage und was macht das aktuelle Wetter?

Unter Liften/Piste erhält man weitere Informationen zum Skigebiet, unter anderem wird die Verteilung der Schwierigkeit aufgezeigt. Etwas gewöhnungsbedürftig finde ich die Kartenansicht von Outdooractive, wenn man sich hier aber erst einmal zurechtgefunden hat, kann man sich dank GPS-Ordnung schnell in einem Skigebiet zurechtfinden und weiß immer, wo man sich gerade befindet.

Da man in den Bergen und gerade im Ausland nicht immer über eine Internetverbindung verfügt, können die Daten einzelner Skigebiete einfach offline gespeichert werden. Mein favorisiertes Skigebiet Kanzelwand/Fellhorn nimmt auf dem iPhone knapp 25 MB ein – das ist absolut okay und macht den ADAC Skiguide 2012 zu einer empfehlenswerten App.

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