Für Künstler: Schneeflocken schnibbeln

Der App Store ist einzigartig. Mit Paper Snow haben wir eine App gefunden, die es so vorher wohl noch nicht gab.

Paper Snow gehört zu einer der ersten Neuerscheinungen im App Store-Jahrgang 2011. Und irgendwie passt das Programm ja auch zur derzeitigen Wetterlage, obwohl es ja in vielen Regionen etwas zu tauen begonnen hat. Mit der kostenlosen Universal-App für iPhone und iPad könnt ihr euch jedenfalls immer ein paar Schneeflöckchen zaubern.

Das ganze funktioniert nach einem einfachen Prinzip, das manche vielleicht noch aus der Bastelstunde kennen: Ein Blatt Papier wird gefaltet und dann so geschnitten, dass wunderschöne Schneeflocken entstehen, wenn das Papier wieder entfaltet wird (oder auch nicht).

Hat man sich erstmal an die Handhabung gewöhnt und setzt die richtigen Schnitte, was leider gar nicht so einfach ist, kann man auch mit Paper Snow nette Schneeflocken zaubern – und diese dann eventuell selbst nachbasteln.

Wer lieber auf digitale Kunst steht, kann seine Schneeflocken per E-Mail versenden oder es auf Twitter laden und vorher natürlich noch einen passenden Hintergrund auswählen.

Zwei kleine Kritikpunkte haben wir dann doch noch gefunden, aber bei kostenlosen Apps sollte man nicht zu viel meckern: Am oberen Bildschirmrand wird Werbung eingeblendet und wenn man einmal geschnitten hat, gibt es keine Möglichkeit mehr, einen Schritt rückgängig zu machen.

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Geschenkt: Baphomets Fluch für iPhone und iPad

Das neue Jahr kommt gleich mit einem netten Angebot daher – Baphomets Fluch: Directors Cut gibt es umsonst.

Wer da nicht zuschlägt, ist selber schuld. In Baphomets Fluch gibt es sicherlich nicht so viel Action wie in anderen Spielen, dafür aber spannende Rätsel und eine tiefgründige Story. Die iPhone-Version hat zuletzt 3,99 Euro gekostet, die iPad-Version sogar noch zwei Euro mehr.

Kurz ein paar Worte zur Story: Ihr seid in Paris und müsst dort als Journalistin Nico Collard einen brutalen Mord aufklären. Für Spannung ist in diesem Adventure also gesorgt.

In Sachen Qualität muss man sich jedenfalls keine große Gedanken machen, beide Spiele sich richtig gut bewertet worden und sind nicht nur Adventure-Fans zu empfehlen. Viele Probleme, die es in den ersten Versionen gab, scheinen mittlerweile durch Updates behoben worden zu sein. Zum Schluss noch ein kurzes Danke an Heike und David, die uns schon zu früher Neujahrs-Stunde über das Angebot informiert haben.

Ach, und noch etwas: iPad-Besitzer sollten auf jeden Fall einen Blick auf Touch Rummy HD werfen. Die Umsetzung des Brettspiels ist derzeit kostenlos zu haben, im Normalfall werden 2,99 Euro fällig. Wir selbst haben das Spiel auf dem iPad noch nicht getestet, fanden die iPhone-Version aber schon richtig klasse…

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Neues Jahr bringt erneute Weckerprobleme

Die wenigsten von euch haben sich heute wohl das iPhone als Wecker gestellt, das war auch besser so.

Nicht nur Tobias hat uns per E-Mail darüber informiert, dass sein Wecker an zwei verschiedenen iPhones nicht funktioniert hat. Auch bei uns hat heute nichts geklingelt, auch in späteren Tests konnten wir das iPhone nicht davon überzeugen, einen Ton von sich zu geben.

Anscheinend tritt das Problem allerdings nur bei Weckern auf, die sich nicht wiederholen. Wenn ihr euch in den nächsten Tagen also unbedingt von iPhone oder iPod Touch wecken lassen wollt, solltet ihr unbedingt wie Wiederholung der Weckzeit aktivieren – oder besser gleich einen anderen Wecker verwenden.

Die amerikanischen Kollegen von 9to5Mac gehen davon aus, dass sich das Problem am 3. Januar von selbst auflösen wird. Falls nicht, sollte auch Apple an einer schnellen Problemlösung interessiert sein…

Als Alternative für den Apple-Wecker legen wir euch die Universal-App Night Stand HD ans Herz. Für gerade einmal 79 Cent bekommt ihr dort noch einige andere Funktionen.

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appgefahren.de wünscht ein Frohes Neues!

Wohl kaum jemand sitzt nun wohl vor dem heimischen Computer. Wir senden euch alles Gute daher auch auf iPhone oder iPad.

appgefahren.de wünscht allen Nutzern, die wir in unserem ersten Jahr gewinnen konnten, ein Frohes Neues Jahr. Auf dass ihr 2011 nicht nur gesund bleibt, sondern auch Erfolg habt und eure Träume verwirklichen könnt. Und wo wir grad bei Träumen sind – ein paar Wünsche hätten wir da ja schon…

Auf Fabians Wunschzettel für das Jahr 2011 steht zum Beispiel ein neues iPad mit Retina-Auflösung. Auf dem würde er dann liebend gerne ein neues Pflanzen gegen Zombies spielen. Außerdem freut er sich auf den Start des Mac App Store und hofft, dass es dort viele nette Casual-Games und auch größere Titel geben wird.

Auch Freddy hat ein paar Sachen auf dem Wunschzettel, die sich 2011 hoffentlich erfüllen. Da er immer noch mit dem iPhone 3GS in der Hosentasche herumläuft, würde er sich über das iPhone 5 freuen – am besten natürlich mit einem günstigen Vertrag. Ein Wegfall der Roaming-Gebühren in der EU wäre ebenfalls klasse, nicht zu vergessen die Version 4.0 der appgefahren-App mit vielen neuen Funktionen.

Zum Schluss noch ein Hinweis für das neue Jahr: Da wir das Niveau in den Kommentaren nicht im Keller versinken lassen wollen, werden wir ab sofort unter allen Artikeln (ausgenommen Gewinnspielen) keine Posts mehr zulassen, in denen lediglich das Wort „Erster“ oder ähnliches auftaucht. Wir denken, dass wir am Ende alle etwas davon haben werden. Aber nun noch eine Frage: Welche Wünsche habt ihr, auch wenn das Jahr nun schon ein paar Minuten alt ist? Wir sind wie immer gespannt!

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Plugged In: Apps automatisch starten

Immer wieder findet man im Cydia Store Apps, die man sich auch für ungeknackte Geräte wünscht…

Für einen Preis von 1,99 US-Dollar bekommen Besitzer von jailbroken iPhones oder iPads im Cydia Store eine App, dessen Funktion man gerne auch auf normalen Geräten wieder finden würde. Plugged In nennt sich der kleine Tweak, der eigentlich nur eine einzige Einstellung erlaubt, trotzdem aber eine nette Sache ist.

Dort kann nämlich eingestellt werden, was das iPhone oder iPad machen soll, wenn man das Gerät an einen Stromanschluss hängt – besser gesagt, welche App dann gestartet werden soll. Das ganze funktioniert problemlos, es sei denn, man hat die Code-Sperre aktiviert.

Die Einsatzbereiche sind schnell erkannt: Nutzt man sein iPhone im Schlafzimmer auch als Nachttischuhr (etwa mit Night Stand HD und dem Kensington Nightstand) muss man die App nicht erst suchen. Oder man will, wenn man das iPhone am Schreibtisch in den Dock gestellt hat, immer das neueste Wetter (etwa mit Weather HD) angezeigt bekommen.

Wie dem auch sei – die normalen Benutzer schauen einmal mehr in die Röhre. Aber man soll nie nie sagen – wer weiß, womit uns Apple im kommenden Jahr überraschen wird.

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Puzzle-App 4Steps kurzzeitig gratis

Seit gestern kann man, die sonst 79 Cent teure App, 4Steps kostenlos aus dem Store laden.

Auch zu Silvester gibt es wieder Preisreduzierungen. Die Puzzle-App 4Steps ist nur für kurze Zeit kostenlos. Alle Grafiken sind hochauflösend und somit fürs Retina-Display optimiert.

Wie der Name schon sagt, müssen in vier Schritten Puzzle zusammengesetzt werden. Jedes Level besteht aus vier Bildausschnitten, die so angeklickt werden müssen, dass nachher ein komplettes Bild entsteht. Insgesamt stehen drei Spielmodi zur Verfügung: Im ersten Leveltyp müssen Bilder zusammengesetzt werden, im zweiten Modus dreht sich alles um das Thema Zahlen und der dritte Modus ist ein Logikrätsel. In insgesamt 45 Leveln fndet man sicher langen Spielspaß. Das Spiel ist beendet, wenn die komplette Zeit verstrichen ist. Diese läuft am linken Bildschirmrand ab.

Die App ist für Groß und Klein gedacht. Sowohl Kinder als auch Erwachsene finden an der App ihren Spaß.

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Photomizer: Tool zum Optimieren von Fotos reduziert

Den Photomizer gibt es im App Store schon etwas länger. So günstig wie jetzt war er allerdings schon lange nicht mehr verfügbar.

Mit dem Photomizer soll man seine Schnappschuss-Bilder, die vielleicht etwas zu dunkel oder zu hell geraten sind, auf denen die Farbdarstellung vielleicht nicht ganz passt oder bei denen vielleicht Grauschleier, Nebel oder andere Wettereinflüsse gestört haben, ganz einfach verbessern können. Ein kleiner Vergleich ist auf dem Screenshot zu sehen.

Die Bewertungen der App sind bisher allerdings äußerst gemischt ausgefallen. Das liegt vor allem an der Tatsache, dass die Bilder nicht direkt auf dem iPhone oder iPad bearbeitet werden, sondern auf die Server der Firma geladen werden müssen. Sorge ist allerdings unbegründet: Die Bilddaten werden direkt nach der Bearbeitung wieder gelöscht und nicht weiterverwendet.

Das Hochladen auf den Server hat einen entscheidenden Vorteil: Zur Optimierung der Bilder gibt es so einfach mehr Rechenleistung und vielleicht auch mehr Möglichkeiten, die nicht von Apple abgesegnet worden wären. Aufpassen sollte man lediglich, wenn man im Mobilfunknetz unterwegs ist – so ein Bild kann ja schon einmal recht gut werden.

Kommen wir zum Schluss noch kurz zum Preis. Die Universal-App kostet normalerweise 2,99 Euro, Photomizer wurde jetzt aber auf 79 Cent reduziert, zum ersten Mal seit Juli. Damals dauerte die Aktion drei Tage.

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Casual-Game: Diner Dash jetzt umsonst

Zu Silvester haben wir noch einen netten Gratis-Tipp für euch: Diner Dash.

Das überdurchschnittlich gut bewertete Casual-Game könnt ihr jetzt kostenlos auf euer iPhone laden. Eine iPad-Version ist ebenfalls vorhanden, kostet zum jetzigen Zeitpunkt aber noch 3,99 Euro und dürfte damit eher weniger interessant sein.

Im zuletzt am 30. November aktualisierten Diner Dash versucht ihr, aus einem billigen Imbiss ein luxuriöses Restaurant zu machen. Dabei ist allerdings höchste Konzentration gefragt, schließlich wollen neue Gäste nicht nur schnell mit einem Sitzplatz, sondern auch mit Getränken und Essen versorgt werden.

Insgesamt bietet Diner Dash 50 Level, die natürlich immer schwerer werden. Gerade am Ende muss man dabei fast alles richtig machen, um zur nächsten Stufe aufzusteigen. Aufpassen muss man nur, wenn man für weitere Level zur Kasse gebeten wird – dafür werden jeweils 79 Cent fällig.

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DropPhox: Fotos direkt in die Dropbox laden

Heute sind wir auf die App DropPhox gestoßen. Eine nette Idee, aber noch nicht ganz ausgereift, wie wir finden.

Wer kennt es nicht: Man hat ein paar Schnappschüsse gemacht oder war den ganzen Urlaub unterwegs und muss dann erst einmal das iPhone an den Computer anschließen, um die Fotos zu übertragen. Mit DropPhox geht das einfacher, vorausgesetzt man hat einen Dropbox-Account und genügend freien Speicherplatz.

Von den Grundfunktionen unterscheidet sich DropPhox kaum von der Standard-Kamera-App, abgesehen natürlich von der Upload-Funktion. Schießt man ein Foto oder dreht ein Video, werden die Daten direkt danach auf den Dropbox-Server geladen, zusätzlich kann man sie natürlich lokal in der Fotobibliothek speichern.

Der Upload funktioniert natürlich über WLAN, aber auch über das Mobilfunknetz. Dort gibt es aber gleich den ersten Haken – mit dem iPhone geschossene Fotos können richtig groß sein, gerade bei einer schlechten Verbindung kann der Upload etwas länger gehen – zudem wird mit jedem Knipser möglicherweise wertvolles Datenvolumen verbraucht.

Die am 29. Dezember erschienene und 1,59 Euro Software verfolgt trotzdem eine nette Idee, die wir gerne weiter verfolgen. Eine Dropbox-Anbindung in anderen Foto-Applikationen wie ProCamera oder Camera+ wären jedenfalls auch richtig nett. Man darf allerdings nicht vergessen: Manuell kann man seine Fotos auch mit der kostenlosen Dropbox-App hochladen.

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Skype-Update: Jetzt mit Video-Chat

Vor kurzem war es noch ein unbestätigtes Gerücht, jetzt ist es Wirklichkeit geworden. Skype bietet Video-Chats an.

Die kostenlose Skype-App wurde erst heute mit einem Update versehen, dass Video-Telefonie mit anderen Skype-Usern ermöglicht. Zur frühen Stunde hatten wir noch keine Gelegenheit, die neue Funktion zu testen, die Video-Übertragung soll allerdings problemlos über WLAN und – anders als Facetime – auch über das Mobilfunknetz möglich sein.

Auf dem iPhone 4 kann man natürlich die Frontkamera nutzen, Besitzer älterer iPhones haben allerdings auch die Möglichkeit, die normale Kamera für Videoanrufe zu verwenden, auch wenn das natürlich deutlich weniger Sinn macht.

Wenn ihr lediglich im Besitz eines iPod Touch der 3. Generation oder eines iPad (leider noch keine Universal-App) seid, lohnt sich auch für euch das Update. Immerhin ist es so möglich, Video-Anrufe zu empfangen.

Zu beachten ist, dass ihr für Skype-Videoanrufe mindestens iOS 4.0 installiert haben müsst und dass unterwegs natürlich zusätzliche Datengebühren anfallen können, falls ihr über kein Datenpaket verfügt.

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Angry Birds: Spielzeuge statt Android

Auf dem iPhone können Entwickler ein gutes Geschäft machen. Auf der Android-Plattform sieht es anders aus, wie ein bekannter Entwickler erläutert.

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch eine kleine Statistik vorgelegt, die sich mit den Preisen der Android- und iPhone-Apps deutscher Entwickler beschäftigt. Dort konnte festgehalten werden, dass Android-Apps im Durchschnitt deutlich günstiger angeboten werden. Diese Behauptet bestätigt auch Peter Vesterbacka, der Macher von Angry Birds, in einem Interview mit Technmarketing.

„Auf Android muss man seine Inhalte kostenlos anbieten. Niemand hat dort Erfolg mit dem Verkauf von Inhalten“, so der Entwickler. Seine Firma Rovio bietet Angry Birds in werbebasierter Form an, natürlich kostenlos. Der Erfolg ist trotzdem deutlich geringer als auf der iOS-Plattform.

„Wir bieten auch die Möglichkeit an, die Werbung durch einen In-App-Kauf auszublenden. Aber wir gehen davon aus, dass sie so nicht sonderlich viel Umsatz profitieren lässt“, denkt Vesterbacka.

Die Zukunft von Angry Birds sieht Vesterbacka ohnehin nicht auf Android-Handys. Stattdessen hat man sich bereits ganz anderen Geschäftsmodellen gewidmet, zum Beispiel dem Verkauf von Plüschtieren oder iPhone-Hüllen. „Das Spielzeug verkauft sich richtig gut, wir waren direkt ausverkauft und es war eine große Herausforderung alles aufrecht zu halten.“ Foto: Rovio

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Echter Röntgenscanner fürs iPhone: Abzocke pur

Erst seit wenigen Stunden hat sich in den Charts wieder etwas getan und schon sind wir über eine App gestolpert, von der wir euch berichten müssen.

Dass es genügend Apps gibt, die einfach nichts taugen ist klar, aber der Echte Röntgenscanner (eigentlich wollten wir keinen Link einfügen, aber wer sich die misslungene App ansehen möchte – bitte) toppt alles. Hier greift die Aussage „Gratis, aber noch zu teuer“ sehr gut.

Laut Beschreibung soll die App das iPhone in ein Röntgenscanner verwandeln, aber eigentlich sollte man wissen, dass das nur Abzocke sein kann. Natürlich kann das iPhone nicht röntgen und die App schießt nur Bilder in einer grünlich schimmernder Farbe. Da es immer User gibt die denken, dass so etwas funktioniert, wollen wir hiermit warnen. Die App ist keinen Cent wert – Finger weg!

Die kostenlose Version befindet sich derzeit auf Platz vier – Wieso es die App so hoch geschafft hat ist unverständlich. Hat man diese Version installiert, wird man beim Start der App gefragt, ob man nicht die Vollversion kaufen möchte. Für 79 Cent kann man dann noch bessere Bilder machen und bekommt keine Werbung angezeigt. Auch hier sei gesagt: Finger weg!

Hier stellt sich die Frage, wie die App an eine durchschnittliche Bewertung mit 4 von 5 Sternen kommt. Die Vermutung liegt nahe, dass die Bewertungen gekauft wurden und somit gefaked sind. Wenn man sich weitere Apps von „T3 Apps“ ansieht, wird man schnell merken, dass die Entwickler nur darauf aus sind Geld zu scheffeln, mit Apps die einfach nichts können. Schmeißt solchen Leuten kein Geld in den Hals und kauft keine App von „T3 Apps“.

Eigentlich sollte Apple solche „Abzocke-Apps“ generell verbieten. Da jede App von Apple durch einen Mitarbeiter kontrolliert wird, sollte es ein Röntgenscanner niemals in den Store schaffen. Der Mitarbeiter sollte schließlich so schlau sein, dass ein iPhone nicht als Röntgenscanner fungieren kann.

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Erweiterte Realität: RealSnake mit GPS-Steuerung

Wo genau wir dieses Spiel einordnen sollen, wissen wir noch nicht ganz genau. Interessant ist es allemal: RealSnake.

Ihr müsst allerdings keine Angst haben, dass es sich um einen weiteren billigen Abklatsch des Klassikers Shake handelt. RealSnake, das kurz vor Weihnachten im App Store erschienen ist, geht sogar noch einen Schritt weiter: Es bindet die Realität mit in den Spielablauf ein.

Wie im Original müsst ihr auch in RealSnake Objekte einsammeln, die auf dem Bildschirm verteilt sind. Allerdings steuert ihr die Schlange nicht mit Tasten auf dem Bildschirm oder durch Neigung des iPhones, sondern durch echte Bewegung. Eure GPS-Daten werden aufgezeichnet und auf das virtuelle Spielfeld übertragen.

Wenn wir uns recht entsinnen, wird auch heute noch Cross-Golf gespielt. Mit RealSnake stellen wir uns Cross-Joggen oder Cross-Radeln vor, nur mit dem Auto sollte man nicht unbedingt durch die Gegend kurven, um noch mehr Punkte zu sammeln. Eure Highscores könnt ihr übrigens per Game Center verwalten.

Da es sich beim 79 Cent günstigen RealSnake um eine Universal-App handelt, kann es auch mit dem iPad verwendet werden. Aus Gründen der Genauigkeit solltet ihr aber über die UMTS-Version mit GPS-Chip verfügen. Die deutschen Entwickler haben übrigens schon ein Update mit Mehrspieler-Modus angekündigt – wir sind schon gespannt, nett ist die Idee auf jeden Fall.

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Für iPad und iPhone: 3 Gameloft-Spiele für 79 Cent

Seit heute sind wieder Preisänderungen im App Store nötig. Gameloft geht gleich in die Offensive.

Gleich drei Spiele hat der wohl größte Spiele-Entwickler für iPhone und iPad reduziert, eigentlich sind es sogar deren sechs, wenn man die jeweiligen HD-Versionen mit einberechnet. Alle Titel sind nun auf 79 Cent reduziert, ihr könnt jeweils mehrere Euro sparen.

Aus dem Sportbereich gibt es zum Beispiel Real Football 2011 (HD-Version für das iPad), eine nette Alternative zum Fußball-Klassiker FIFA 11 von EA. Auf das Gaspedal drücken dürft ihr dagegen in GT Racing: Rennakademie (HD-Version für das iPad), das schon mehrfach reduziert zu haben war.

Ebenfalls viel Action gibt es in Spider-Man: Total Mayhem, eines der neueren Spiele von Gameloft. Die HD-Version für das iPad ist beispielsweise im November erschienen und ist derzeit zum ersten Mal reduziert zu haben.

Wie bereits in diesem Artikel ausführlich angemerkt, können iPad-Besitzer bei Modern Combat 2 HD immerhin etwas sparen. Der gut bewertete Action-Titel wurde von Gameloft im Preis angepasst und kostet statt 7,99 nur noch 5,49 Euro.

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Rückblick 2010: Das iPhone 4 und die Empfangsprobleme

Kurz vor dem Jahreswechsel wollen wir noch einmal einen Blick zurück auf die Empfangsprobleme mit dem iPhone 4 werfen.

Ende Juni 2010, kurz nach der Einführung des iPhone 4, machte eine bedeutsame Nachricht die Runde. Es gäbe Empfangsprobleme, vor allem Linkshänder seien betroffen, hieß es damals. Es dauerte nicht lange und schon waren überall negative Nachrichten und Videos zu sehen, die das Problem zu bestätigen schienen.

Apple reagierte prompt und sprach zunächst von einem einfachen Anzeigefehler, ruderte dann aber etwas zurück, verteilte kostenlos Gummihüllen und ging selbst in die Offensive. Auch bei anderen Smartphones würde sich der Empfang durch festes Umschließen der Hand beeinträchtigen lassen, so Apple. Sogar eigene Videos mit den Produkten der Konkurrenz wurden angefertigt…

Zu diesem Zeitpunkt war ich selbst noch nicht in Besitz eines iPhone 4, aber mit dem richtigen Griff konnte ich das Problem aber auch mit dem iPhone 3GS nachstellen. Man muss nur wissen, wo man anfasst und die Empfangsbalken schwinden dahin.

Beim iPhone 4 scheint dieses Problem noch größer auszufallen, wie ein kleiner Test vor wenigen Minuten zeigt. Mit der Hand umschlossen sinkt der Empfang anscheinend von vier auf einen Balken. Aber auch mit Gummihülle geht es steil bergab: immerhin von vier auf zwei Empfangsbalken.

Aber ist dieses Problem in der Praxis auch spürbar? Schließlich sind nicht nur Linkshänder betroffen, denn auch ich halte mein iPhone mit der linken Hand, wenn ich telefoniere und gleichzeitig etwas auf einem Blatt Papier notieren möchte…

Bevor wir das Thema 2010 zu den Akten legen, sei noch gesagt: Die Sprachqualität scheint auch mit nur noch einem Empfangsbalken gut zu sein – und in mehreren Monaten mit dem iPhone 4 gab es keine nennenswerten Schwierigkeiten. Wie habt ihr das Jahr überstanden – mit oder ohne Empfangsprobleme?

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