Snipz: Schnäppchenblog mit neuer Universal-App

Schnäppchen gibt es nicht nur im App Store, sondern auch in den Tiefen des Internets. Wir haben eine App für euch…

Unser Entwickler hat mal wieder in die Tasten gehauen und einen Schnäppchen-Blog in den App Store gebracht. Die Technik ist weitestgehend mit der unserer App identisch, zu viel Worte müssen wir hierzu also nicht verlieren, zurechtfindet solltet ihr euch problemlos. Installiert werden kann Snipz natürlich auf iPhone und iPad.

Snipz, so heißt das Angebot, kann kostenlos geladen werden. Natürlich richtet sich der Schnäppchen-Blog nur an Leute, die auch mal Geld im Internet ausgeben wollen. Von reduzierter Elektronik, über Kleidung bis hin zu Gutscheinen ist in Snipz (App Store-Link) jedenfalls alles zu finden. Wie in unserer App, kann man auch einzelne Kategorien abwählen, wenn man sich nicht dafür interessiert.

Wenn man aktiv auf der Suche nach einem Artikel ist, macht eine Preissuchmaschine vielleicht einen besseren Job. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass ich durch solche Blogs schon auf einige Produkte aufmerksam geworden bin, die ich schon lange mal haben wollte. Zuletzt war es eine günstige Nespresso-Maschine. In diesem Sinne: Fröhliches Einkaufen…

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Mahjong Elements immer noch gratis

Die Applikation wurde vor einigen Tagen im Preis gesenkt und wird  immer noch für Null Euro verschenkt.

Das Spielprinzip kann schon aus dem Namen heraus erraten werden. Bei dieser App handelt es sich um das klassische Spiel Mahjong. Das Ziel des Spieles ist es Spielsteinpaare zu finden und diese aufzulösen. Dabei ist es aber nur möglich, immer nur die Steine zusammenzuführen, die am Rand liegen.

In der Beschreibung wird dem Nutzer versprochen, dass er mit Mahjong Elements (App Store-Link) über 50 Stunden Spielspaß haben wird – und das derzeit zum Nulltarif. Das Spiel kann individualisiert werden, in dem man eines aus 200 Layouts wählt und somit die Grafik ändert. Alle Grafiken sind für das Retina-Display optimiert.

Im Spiel selbst kann man das Gebilde an Spielsteinen in jede Richtung drehen und hinein oder heraus zoomen. Wer ein Fan von Puzzle-Spielen ist, kann sich nun eine weitere App auf sein iPhone laden, die derzeit durchschnittlich mit 4,5 Sternen bewertet wird.

Wer Mahjong Elements auch auf dem iPad spielen möchte, muss derzeit 2,39 Euro zahlen, da hier keine Preisaktion gestartet wurde.

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TÜV SÜD: Termine per iPhone vereinbaren

Der TÜV zählt nicht unbedingt zu den Lieblingen der Autofahrer. Für iPhone-Besitzer versucht man aber immerhin, etwas zu tun.

Seit gestern kann die neue Gratis-App der TÜV SÜD AG aus dem App Store geladen werden. Autos, Wunschtermine und KFZ-Kennzeichen, TÜV SÜD Car soll es finden. In die Röhre schauen wohl nur die Nutzer, die nicht in den Süd-Einzugbereich gehören. Obwohl – einen kleinen Nutzen hat die App auch für sie.

So bringt TÜV SÜD Car (App Store-Link) zum Beispiel einen Parkplatzfinder mit Erinnerungsfunktion und Kostenübersicht mit. Außerdem gibt es auch einen Kennzeichen-Finder, mit dem man auch unbekannte Buchstabenkombinationen entschlüsseln kann.

Das hat man natürlich alles schon gesehen. Neu und beachtenswert ist dagegen die Möglichkeit, per iPhone eine Terminvereinbarung am nächsten Service-Center für die nächste Untersuchung zu vereinbaren. Der Termin kann automatisch in den iPhone-Kalender eingetragen werden, damit man auch daran erinnert wird.

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Für Eltern & Kinder: 8 Euro beim Wimmelbuch sparen

Wimmelbilder-Apps gibt es im App Store einige. Das Wimmelbuch kann jetzt sogar gratis geladen werden.

Mit 145 MB ist das Wimmelbuch (App Store-Link) kein leichter Brocken. Auch der Preis der iPad-Applikation hat es normalerweise in sich: 7,99 Euro waren bisher fällig, nun gibt es die App eine Woche lang zum Nulltarif. Gerade Kinder dürften ihren Spaß daran haben, die Eltern dürfen natürlich auch einen Blick riskieren.

Auf verschiedensten Bildern muss der Spieler nach versteckten Fehlern suchen. Manche davon sind offensichtlich, andere dagegen gut versteckt. Nach den ersten fünf Bildern müssen wir sagen: Ohne Geduld und die integrierte Hilfe haben wir nicht immer alle Fehler gefunden.

Neben der eigentlichen Fehlersuche wird das Wimmelbuch von einer kleinen Geschichte samt Vorleser untermalt. Es besteht sogar die Möglichkeit, die Sprache auf Englisch umzustellen. iPad-Besitzer mit Kindern sollten sich das sonst 7,99 Euro teure Angebot nicht entgehen lassen, das Wimmelbuch ist absolut kindertauglich.

Wer Spaß an der kostenlosen App gefunden hat, kann sich mit Wimmel Berufe und Wimmel Ferien zwei weitere Apps des selben Entwicklers herunterladen. Hier wurde der Preis von 7,99 Euro auf momentan 4,99 Euro gesenkt.

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Spartipp: 100 Freiminuten mit forfone verbraten

Kostenlos telefonieren, selbst mit dem iPod Touch? Kein Problem, forfone soll es möglich machen.

Schon vor einigen Wochen haben uns zahlreiche E-Mails zum Angebot von forfone erreicht. Die augenscheinliche News-Flaute vor der Keynote am heutigen Abend wollen wir nutzen, um euch das Angebot von Toolani kurz vorzustellen. Im Prinzip handelt es sich um nichts anderes als einen Skype-Konkurrenten.

forfone (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden. Selbst ohne Guthaben lässt sich die App nutzen, neben Kurznachrichten und Telefonaten zu anderen forfone-Nutzern finden wir die Möglichkeit, 100 Minuten im Monat kostenlos ins deutsche Festnetz zu telefonieren, sehr praktisch.

Gerade Nutzer ohne Flatrate können so ein paar Euro sparen, selbst mit dem iPod Touch kann man im WLAN (und eventuell nötigem Headset) telefonieren. iPhone-Nutzer können das Angebot natürlich auch per UMTS nutzen, auch dort ist die Gesprächsqualität ordentlich.

Beim ersten Start der App wird man nach seiner Mobilfunknummer gefragt. Diese wird natürlich nicht an Dritte weitergegeben, sondern nur für die Validierung per SMS und die Kontaktdatenbank verwendet. Unser kurzes Fazit: forfone werden wir wohl kaum regelmäßig nutzen, die 100 Freiminuten kann man aber problemlos verbraten.

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Dozzzer: Einfach mit Musik einschlafen

Seit einiger Zeit wird Dozzzer von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Nun gibt es die App kostenlos.

Im App Store kommt die aktuelle Version von „Dozzzer – Musik zum Einschlafen“ auf dreieinhalb Sterne. Bisher hat das iPhone-Programm 79 Cent gekostet, nun wird es kostenlos angeboten. Das ist natürlich ein Grund, den Download zu tätigen.

Aber wer kann mit der App überhaupt etwas anfangen? Dozzzer (App Store-Link) richtig sich an Personen, die gerne mit Musik einschlafen. Nun, das kann man auch mit Hausmitteln, der iPod-Applikation und dem Timer in der Uhr-App. Dozzzer bietet aber eine interessante Zusatzfunktion.

Der Vorteil der App ist, dass sie die Musik gaaaaaanz langsam ausblendet. So wird man nicht wach, wenn die Wiedergabe plötzlich stoppt. Stattdessen wird die Musik langsam leiser, man schlummert einfach weiter.

Musik kann einfach aus der eigenen Bibliothek hinzugefügt werden, Playlisten können auch geöffnet werden. Die Zeit bis zur Stille wird über einen Regler eingestellt, der leider noch etwas ungenau ist: Man muss schätzen und sieht keine genaue Minutenzahl. Interessierten Nutzern legen wir den Download trotzdem ans Herz, schließlich kann zusätzliches Feedback den Entwicklern bei der Verbesserung der App helfen.

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Kostenlos zum Wochenstart: Hotel Dash

Die Woche gleich mit ein wenig angenehmer Arbeit beginnen? Mit Hotel Dash kein Problem….

Ich persönlich bin ja kein großer Fan der Dash-Games, die Bewertungen im App Store sprechen aber eine eigentlich eindeutige Sprache – so auch bei Hotel Dash: In der aktuellen Version gab es schon 61 Mal fünf Sterne, auch im Durchschnitt gibt es die volle Punktzahl.

Für einen kurzen Zeitraum wird Hotel Dash (App Store-Link) nun kostenlos angeboten. Das iPhone-Spiel kostet sonst 2,39 Euro und ist das einzige der Dash-Titel, den man im Hochformat spielt.

Wie es der Name schon sagt, müsst ihr euch um ein Hotel kümmern. Zeitmanagement und Strategie, das wird benötigt, um in Hotel Dash erfolgreich zu sein. Insgesamt müsst ihr euch in 40 Leveln um den geregelten Ablauf in verschiedenen Hotels kümmern.

„Tolles Spiel, aber es ist eine Frechheit immer mehr Geld dafür zu verlangen“, sagt King B-Rock im App Store. Für euch kein Problem: Momentan zahlt man ja gar nichts.

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GyroSynth: Synthesizer per Bewegungssensor

Habt ihr fünf Minuten Zeit für eine Technik-Demonstration? Dann solltet ihr euch GyroSynth herunterladen.

Die wichtigste Informationen wollen wir euch gleich vorab mit auf den Weg geben: GyroSynth erfordert einen Gyroskop-Sensor, der nur in iPhone 4, iPod Touch 4G und iPad 2 verbaut ist. Was dieser Sensor auf dem Kasten hat, soll euch die heute kostenlose App zeigen.

GyroSynth (App Store-Link) wurde für das iPhone entwickelt und kostete zuletzt 1,59 Euro. Bei der App handelt es sich um einen Synthesizer, also in Musikinstrument, welches auf elektronischem Wege per Klangsynthese Töne erzeugt.

Auf dem iPhone müssen allerdings keine Tasten gedrückt werden, hier kommt der Gyroskop-Sensor ins Spiel. Dreht man das iPhone nach rechts, reguliert man die Lautstärke. Mit Bewegungen in alle anderen Achsen kann man den ausgegebenen Ton bestimmen.

Dass wir kein musikalisches Talent besitzen, haben wir schon oft genug unter Beweis gestellt. Daher ist es uns auch mit Gyrosynth nicht gelungen, ein paar sinnvolle Geräusche zu generieren. Keine Angst: Das wird wohl kaum jemandem von euch gelingen – und trotzen demonstriert die App beeindruckend, wie genau der verbaute Sensor arbeitet…

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Shady Puzzles: Über 150 Level zum Nulltarif

Kleine, feine Puzzle sind eine nette Gattung der iOS-Spiele. Heute könnt ihr Shady Puzzles gratis laden.

Reduziert ist neben der zuletzt 2,39 Euro teuren iPhone-Version (App Store-Link) auch die HD-Variante für das iPad (App Store-Link), hier waren sogar 3,99 Euro fällig. Mit über 150 Leveln ist der Umfang der beiden Apps jedenfalls groß genug, um sich eine zeitlang damit zu beschäftigen.

Zunächst einmal muss man aber durchblicken und das Spielprinzip verstehen. Auf einem rechteckigen Spielfeld müssen die richtigen Kästchen von euch angekreuzt werden, welche das sind, verraten die Zahlen am Rand. In einem Tutorial wird vorab erläutert, was es genau mit den Zahlen auf sich hat.

Wir haben schon einige Level angespielt und wurden nach wenigen Runden mit netten Extras überrascht. Manche Level muss man zum Beispiel in einer vorgegebenen Zeit erledigen oder darf keinen einzigen Fehler machen.

Für Puzzle-Fans sollte Shady Puzzles jedenfalls eine gute Möglichkeit sein, die Zeit totzuschlagen. Anfangs mag das Spielprinzip vielleicht etwas verwirrend sein, man muss dem Titel einfach eine Chance geben. Zuletzt waren die beiden App im Februar kostenlos.

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tip Berlin: Kulturmagazin aus der Hauptstadt

Momentan werden immer mehr digitale Magazine für das iPad aus dem Boden gestampft. Eigentlich müssten wir ja auch mal so etwas machen. Einer der neuesten Vertreter ist tip Berlin.

Digitale Magazine, bei denen sich die Entwickler etwas Mühe gegeben und mehr als nur eine PDF-Ansicht implementiert haben, erwähnen wir an dieser Stelle immer wieder gerne. Noch recht frisch im App Store ist tip Berlin, ein Haupstadtmagazin nicht nur für Berliner.

tip Berlin (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden, jede 14 Tage soll eine neue Ausgabe erscheinen. Schon jetzt finden sich im In-App-Kiosk vier Ausgaben wieder. Mit einer Größe von mehr als 300 MB pro Ausgabe sollte man sich jedoch etwas Zeit für den Download nehmen, je nach Internetverbindung sind einige Minuten nötig.

Das Berliner Stadtmagazin bietet dem Leser eine Übersicht über das Kultur- und Freizeitangebot der Hauptstadt. Aber auch wenn man keinen Besuch in Berlin plant, finden sich spannende Inhalte wieder: In der aktuellen Ausgabe gibt es zum Beispiels lesenswerte Interviews mit Herbert Grönemeyer oder Zach Galifianakis (Hangover).

Die Navigation im Magazin ist denkbar einfach: Von links nach rechts geht es jeweils zur nächsten Seite, für die einzelnen Inhalte scrollt man nach unten. Bilder und interaktive Elemente werden schnell geladen, das Angebot ist rundum gelungen – finanziert wird es über Werbung, die auf einzelnen Seiten eingeblendet wird. Wir finden: Leseratten und Kulturinteressierte sollten einen Blick auf tip Berlin werfen.

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Lokale Suche: AroundMe wird zur Universal-App

AroundMe, der Klassiker zur Suche in der Umgebung, ist nun in einer neuen Version erhältlich.

Die Gratis-Applikation AroundMe (App Store-Link) sollte eigentlich auf vielen iPhone installiert sein. Mit einem Update auf Version 4.2.0 hat der iPad-Support Einzug erhalten, AroundMe ist nun eine Universal-App und kann damit auch auf dem Apple-Tablet verwendet werden.

Egal ob man in der Umgebung die nächste Bar, eine Tankstelle, ein Hotel oder ein Kino sucht: Mit AroundMe kann man die Suche um ein Vielfaches beschleunigen. Einfach den gewünschten Suchbegriff eingeben oder die passende Kategorie auswählen und schon werden die Treffer in der unmittelbaren Umgebung angezeigt.

Allerdings ist auch etwas Vorsicht geboten. AroundMe sammelt anonyme Statistiken über das Nutzungsverhalten und telefoniert ab und zu nach Hause. Wer das unterbinden möchte, findet in den Einstellungen unter Statistik eine entsprechende Option.

Wir finden: AroundMe ist ein wirklich praktischer Begleiter, sogar Augmented Reality ist mittlerweile vertreten. Die Werbeeinblendungen können per In-App-Kauf abgeschaltet werden, über den Spyware-Verdacht braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen.

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Kostenlos schmökern: Alltagsmythen und Rechtsirrtümer

Über den Sinn oder Unsinn der beiden folgenden Apps lässt sich streiten. Zum Nulltarif kann ein Blick darauf aber nicht schaden.

Die Bewertungen der beiden Apps sind zwar nicht absolute Spitze und es steht auch sicher nicht fest, dass alles, was dort geschrieben wird, wirklich wahr ist. Trotzdem: Kuriose Rechtsirrtümer und Irrtum – Alltagsmythen richtiggestellt werden heute kostenlos angeboten, der normale Preis liegt bei immerhin 79 Cent.

Irrtum – Alltagsmythen richtiggestellt (App Store-Link) ist eine reine iPhone-Applikation und klärt angeblich zahlreiche Mythen auf, mit denen sich die Menschheit schon seit Jahrzehnten beschäftigt. Ist Fliegen wirklich die sicherste Art zu Reisen? Löscht kaltes Wasser ein Feuer schneller als heißes? Und macht Schokolade wirklich süchtig? Wer antworten auf diese Fragen sucht, sollte einen Blick auf die App werfen.

Kuriose Rechtsirrtümer (App Store-Link) wird seit einiger Zeit sogar als Universal-App angeboten und lässt sich damit auch auf dem iPad optimal nutzen. In dieser App werden interessante Rechtsirrtümer aufgeklärt. Was wir besonders toll finden: Die aufgeklärten Mythen sind mit Quellverweisen aus den Gesetzbüchern versehen – so kann man einfach Nachprüfen, ob wirklich alles der Wahrheit entspricht.

Grund der Aktion ist eine Neuerscheinung des Entwicklers. Mind Madness, ein neues 79-Cent-Spiel, ist erschienen. Wir freuen uns, dass der Entwickler den Launch mit zwei kostenlosen Angeboten feiert.

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Nur heute gratis: Silent Film Director

Kaum schreiben wir über eine App, die Fotos auf alt trimmen kann, gibt es schon das nächste Gratis-Angebot im fast identischen Genre: diesmal aber sind eure Videos dran.

Die ansonsten 1,59 Euro teure App für iPhone und iPod Touch kann nur heute kostenlos geladen werden, laut Herstellern aufgrund des Geburtstages der unvergesslichen Marilyn Monroe. Der Silent Film Director (App Store-Link) benötigt nur knapp 17 MB an Speicherplatz und bekommt von den Nutzern im App Store im Durchschnitt 4,5 Sterne.

Mit der App lassen sich Videos aus der Camera Roll hochladen und in sechs unterschiedlichen Styles verwandeln, um ihnen einen gewissen Retro-Effekt zu verleihen, so unter anderem „60’s Home Video“, „20’s Movie“ oder „Vintage Sepia“. Das Ganze lässt sich mit passenden Soundtracks unterlegen: dazu sind 8 vorgefertigte Piano-Melodien im Stummfilm-Stil, ein täuschend echtes Projektor-Rattern oder auch die komplette Stummschaltung des Tons möglich. Wer lieber Songs aus der eigenen Bibliothek verwenden möchte, kann auch das tun.

Ein besonderes Plus der App: die fertigen Videos lassen sich in HD-Qualität (1280×720) speichern. Ob das allerdings bei bewusst auf alt getrimmten Videos Sinn macht, sei dahingestellt. Auch toll: Die Videos lassen sich, ganz wie die alten Stummfilme, in ihrer Geschwindigkeit erhöhen. Wer es lieber in Slow-Motion mag, kann die Abspielgeschwindigkeit auch verringern. Und um alles noch zu toppen, kommt die App in toll aufgemachter Retina-Grafik daher.

Wer dann noch meint, doch noch ein wenig Geld bezahlen zu müssen, kann sich mit dem „PRO“-In-App-Kauf für 1,59 Euro etwas Gutes tun und zusätzliche Titelbilder, Übergänge oder auch spezielle Schriftarten zu seinem Video hinzufügen. Wir finden: Silent Film Director ist für Video-Fans ein absolutes Muss und kann sehr viel Spaß machen, insbesondere, da die App momentan noch gratis zu haben ist.

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elektrospieler: Kostenlose Probeausgabe fürs iPad

Mit dem elektrospieler hat es ein weiteres digitales Spiele-Magazin in den App Store geschafft.

Mittlerweile versuchen sich ja ziemlich viele Verlage und Unternehmen mit eigenen iPad-Magazinen. Wenn mehr gemacht wird, als nur eine bloße Bereitstellung einer PDF-Datei, sind die Resultate meist sehr beachtenswert. Alleine im Game-Sektor hat es mit dem GameReactor und der Computerbild Spiele schon zwei nette Apps gegeben.

Mit dem elektrospieler (App Store-Link) gesellt sich nun eine dritte App hinzu, die Liebhaber von Videospielen mit neuen Informationen füttert. Wer eine PlayStation 3, Xbox 360 oder vergleichbares im Wohnzimmer stehen hat, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die App werfen.

Die einzelnen Ausgaben lassen sich in der App selbst laden. Die derzeit verfügbare Probe-Ausgabe ist kostenlos und über 300 MB groß, besticht dafür aber mit tollen Grafiken und einer einfachen Handhabung.

Störend fielen uns nur die recht vielen Werbeseiten auf, aber darüber kam man momentan noch hinwegsehen. Dafür haben es sich die Schreiberlinge nicht nehmen lassen, zumindest eine Seite mit Informationen rund um Spiele für iPhone und iPad zu füllen.

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1910 Camera: Kostenlos alte Bilder erstellen

Retro-Kamera-Apps gibt es ja schon viele. Dem sehr beliebten und gut bewerteten OldBooth gesellt sich momentan ein ähnliches Gratis-Angebot hinzu: 1910 Camera.

Wie schon oben erwähnt, ist die App für einen Tag kostenlos im App Store zu haben, sonst werden 79 Cent fällig. Eine iPad-Version ist bislang noch nicht veröffentlicht worden. Mit nur 7,4 MB sollte auch das kleinste iGerät Platz für diese App finden.

Was kann also 1910 Camera (App Store-Link)? Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine App, die eigene Bilder auf alt trimmt. Im Programm sind 16 Vorlagen vorhanden, die aus dem letzten Jahrhundert stammen könnten: mittels eines eigenen über die Kamera des Geräts aufgenommenen Fotos oder aus der Camera Roll lassen sich dann die Gesichter durch das eigene ersetzen.

Auf den ersten Blick ist die 1910 Camera gut gemacht, eine antike Kamerarückseite ziert das Hauptmenü. Allerdings sieht man gleich, dass hier noch keine hochauflösenden Grafiken verwendet wurden – das deutet sich auch schon beim Icon der App an. Hat man nun ein passendes Bild gefunden, dass man in das Uralt-Porträt einbinden möchte, sollte man unbedingt darauf achten, dass es im Hochformat vorliegt. Mein Versuch, ein hübsches Bildchen unserer Bundeskanzlerin in ein liebliches Frauenporträt vom Beginn des 20. Jahrhunderts einzubinden, scheiterte am Querformat des Merkel’schen Fotos.

Mit hochformatigen Bildern erreicht man aber ganz passable Ergebnisse, die sich im Nachhinein leider nicht mehr in Kontrast und Helligkeit abgleichen lassen – hier ist der direkte Konkurrent OldBooth der 1910 Camera noch um einiges voraus. Auch qualitativ müssen einige Abstriche gemacht werden: das Format der aufgehübschten Fotos liegt gerade einmal bei 320×480, also etwa der Auflösung des iPhone 3G/3GS. Da wir nicht genau sagen können, wann das Gratis-Angebot beendet wird, gilt es wie immer, schnellstmöglich zuzuschlagen. Vermutlich wird schon morgen wieder der reguläre Preis von 79 Cent fällig.

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