geoDefense: Tower-Defense-Game erstmals gratis

Durchgängig hat das Spiel seit dem Erscheinen 1,59 Euro gekostet, nun wird die App zum Nulltarif angeboten.

In liebevoller Retro-Grafik müssen am Weg Türme errichtet werden, die die Gegner auf dem Weg zerstören sollen. Trotz des kleinen Displays ist der Spielspaß nicht getrübt, man sollte allerdings recht schnell sein, sonst schafft man die Herausforderung der 30 verschiedenen Levels nicht.

Anfangs werden kleine Tipps eingeblendet, um den Einstieg ins Spiel etwas zu erleichtern. Zur Verfügung stehen fünf verschiedene Verteidigungstürme mit je sieben Upgrade-Leveln. Außerdem unterstütz die App Multitasking und bekommt regelmäßige Updates.

Alle, die Fans solcher Spiele sind sollten jetzt zuschlagen, denn geoDefense (App Store-Link) ist ein richtig gutes Spiel. Man sollte allerdings nicht zu locker an die Sache heran gehen, denn sonst verliert man recht schnell eine Runde. Wie lange das Angebote noch gilt, wissen wir leider nicht.

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Kurzweiliges Casual-Game Circus Pain heute gratis

Von Cut the Rope und Angry Birds werden so gut wie alle iDevice-Nutzer sicherlich schon einmal gehört haben. Wie steht es jedoch um Circus Pain?

Von einem User wurden wir darauf hingewiesen, dass die Universal-App Circus Pain (App Store-Link) heute gratis im App Store verfügbar ist. Das kleine Physics-Puzzle-Spielchen, welches vom Gameplay an Cut the Rope oder Angry Birds erinnert, kostet sonst 79 Cent. Mit knapp 27 MB kann es allerdings nicht unterwegs über 3G geladen werden, sondern nur im heimischen WLAN oder über iTunes.

Worum geht es in Circus Pain? Ähnlich wie bei anderen Physik-Puzzles geht es hier darum, eine Figur mittels physikalischer Gegebenheiten in ein vorgegebenes Ziel zu bringen. Der Name „Circus“ ist dabei schon verräterisch: Es wird ein Männchen aus einem Fass als lebendige Kanonenkugel in die Luft geschossen und muss in von einem Fangnetz aufgelesen werden. Klingt zwar zunächst einfach, aber wird von Level zu Level schwieriger. Insgesamt kämpft man sich in 6 Welten durch 55 Level.

Die Steuerung erfolgt mit einfachen Touch-Gesten: So bewegt man den Wagen, auf dem das Fass gelagert ist, am unteren Bildschirmrand hin und her. Auch der Schusswinkel und die Schusskraft können variabel eingestellt werden. Zusatzpunkte gibt es, wenn an der menschlichen Kanonenkugel so viel Schaden wie möglich auf dem Weg angerichtet wird.

Circus Pain ist nur für kurze Zeit kostenlos zu haben – also schlagt zu, solange es noch gratis verfügbar ist. Neben einer hochauflösenden Grafik gibt es nämlich auch noch eine OpenFeint-Unterstützung, mit der eigene Erfolge mit anderen Spielern gemessen werden können.

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PSN Status: Offline oder Online?

Momentan gibt es richtig viele erwähnenswerte Neuerscheinungen. PlayStation-Besitzer werden sich auch über PSN Status freuen.

In der letzten Zeit ist das PlayStation Network immer wieder in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Zunächst machte ein Hack von iPhone-Knacker GeoHot die Runde, danach wurden Kundendaten gestohlen und dann nahm Sony den Dienst für einige Zeit vom Netz.

Wir selbst spielen zwar lieber auf iPhone, iPad oder direkt am Computer, unter unseren Nutzern sollte es aber eine Vielzahl an PlayStation-Besitzern geben. Mit PSN Status (App Store-Link) kann man schnell und einfach herausfinden, ob das Spiele-Netzwerk offline oder online ist.

Abgesehen davon, dass man die App starten und selbst über eine Internetanbindung verfügen muss, braucht man in dem kleinen kostenlosen iPhone-Tool nichts zu machen. Gerade um Herauszufinden, ob das gesamte Netzwerk oder vielleicht nur die eigene Konsole offline ist, sicher eine nützliche Geschichte.

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HolidayCheck: Die neue iPhone-App im Test

Jeder, der schon einmal im Internet nach Hotels gesucht hat oder wissen wollte, wie das im Reisebüro ausgewählte Hotel wirklich von Urlaubern bewertet wird, kennt HolidayCheck. Heute gibt es neben der mobilen Webseite auch eine eigene iPhone-Applikation.

Ein Teil dieser Zeilen ist auf dem Münchner Flughafen entstanden. Die gerade einmal 5.8 MB große und kostenlos angebotene App ist schnell geladen und ebenso schnell geöffnet. Nach dem eigentlichen Download kann man sich noch eine Hotelliste auf sein Gerät laden, dazu aber später mehr. Eines können wir allerdings schon jetzt ganz sicher sagen: Wenn man auf dem Weg nach Hause am Flughafen sitzt und sich ein paar Urlaubshotels ansieht, kommt schon Fernweh auf.

HolidayCheck (App Store-Link) kann schon nach wenigen Sekunden mit ihrem einfachen Aufbau überzeugen. In Sachen Nutzeroberfläche kann man hier kaum etwas falsch machen. Mit dem Button „Hotels suchen“ findet man schnell sein gewünschtes Hotel. Die Suche aktualisiert sich dabei nach jedem eingegebenen Buchstaben, meinst muss man gar nicht den kompletten Namen des Hotels eingeben.

Bereits in den Suchergebnissen wird die Wiederempfehlungsrate des Hotels angezeigt, weitere Informationen erhält man in der Detailübersicht. Neben Fotos und Videos, natürlich alle aufgenommen von Urlaubern, erhält man einen guten Eindruck vom Hotel. Dafür ist natürlich eine Internetverbindung notwendig, das gleiche gilt für die oft umfangreichen Bewertungen der anderen Nutzer. Für mich persönliche mittlerweile eine unverzichtbare Hilfe auf der Suche nach dem richtigen Hotel…

Im Hauptmenü und in der Hotel-Detailansicht stößt man auf einen neuen Punkt, den man als Nutzer von HolidayCheck bisher nicht kannte – den QuickCheck. Hierbei handelt es sich um eine neue Funktion der iPhone-Applikation, entsprechend wenige Einträge sind bisher zu finden.

Soziale Note: Der QuickCheck
Durch einen vorherigen Download einer umfangreichen Datenbank, die über 250.000 Hotelnamen beinhaltet, funktioniert das Anfertigen eines QuickChecks direkt im Urlaub, auch im Ausland. Zunächst wählt man ein Hotel aus der Liste, was aufgrund der GPS-Lokalisierung recht schnell funktioniert. In wenigen Sätzen beschreibt man seine ersten Eindrücke, zusätzlich können Videos oder Fotos angefügt werden.

Ohne teures Daten-Roaming funktioniert der Upload der Daten natürlich nicht. Die eigenen QuickChecks werden solange lokal auf dem iPhone gespeichert, bis wieder eine Internetverbindung verfügbar ist, danach können sie abgeschickt werden. Direkt nach dem Upload sind die Daten online für andere Nutzer einsehbar, zusätzlich kann man seine Einträge mit seinen eigenen Freunden teilen – also ganz persönlich empfehlen. Das funktioniert momentan leider noch nicht automatisiert, eine entsprechende Funktion wollen die Entwickler aber später nachreichen.

Ich muss ehrlicherweise zugeben, dass ich meine Urlaubsreisen weiterhin lieber im Reisebüro oder über die normale Webseite von HolidayCheck buche, die angezeigten und meist günstigeren Internet-Preise verschaffen einem als Kunden dort aber meist eine sehr gute Verhandlungsposition.

Ansonsten macht die neue HolidayCheck-App schon einen richtig guten Eindruck, insbesondere das schnelle und übersichtliche Interface kann überzeugen, hier sollte sich jeder Nutzer schnell zurechtfinden. Einen kleinen Wunsch wollen wir aber dennoch loswerden: Wir vermissen eine Art Suchhistorie, in der man seine zuletzt angesehenen Hotels aufgelistet bekommt.

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MusicSteward & AVDownloader in Schwierigkeiten

Heute gibt es leider eine schlechte Nachricht: Der auch bei uns beliebte MusicSteward wird am Freitag aus dem Store verschwinden.

Der MusicSteward war und ist eine feine Sache: Man sucht seine favorisierten Youtube-Videos, erstellt eine Playliste und kann die Songs danach einfach abspielen. Der Vorteil zur originalen Youtube-App: MusicSteward (App Store-Link) hat nur die Audiospur übertragen, das hat insbesondere unterwegs im UMTS-Netz viel Traffic erspart.

Wir wissen, das Entwickler Torsten Klinger noch ein paar spannende Ideen hatte, unter anderem sollte eine Shuffle-Funktion eingebaut werden. Auch die Performance wollte der Mann hinter MusicSteward verbessern, um schlechtes Feedback zu minimieren.

Leider hat sich herausgestellt, dass genau das trotz eigehender Prüfung und Gesprächen mit Apple und Youtube nicht möglich war. „Alle von mir vorgeschlagenen und entwickelten Lösungen würden gegen die AGB einer der involvierten Rechteinhaber verstoßen.“

Aus diesem Grund wird MusicSteward am Freitag eingestellt. Bis dahin kann das zuletzt 79 Cent teure Programm aber noch kostenlos heruntergeladen werden. Wichtig: Auch die Server, auf denen die Nutzer-Playlisten zum Download angeboten wurden, werden abgeschaltet.

Eine weitere Youtube-Drittapplikation hat es bereits erwischt: Der AVDownloader ist bereits aus dem App Store verschwunden. Hier war die Rechtslage ohnehin eindeutiger, schließlich wurden die Videos hier nicht nur gestreamt, sondern auch auf dem Gerät gespeichert.

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Der Diät-Browser: Opera Mini stark verbessert

In den vergangenen Wochen haben uns immer wieder Fragen erreicht, wann es das Update für Opera gibt. Nun ist es soweit.

Während alle Browser aus dem App Store auf die Safari-Engine vertrauen und dem Nutzer ein bekanntes Umfeld bieten, schwimmt Opera mit seinem Mini Web Browser gegen den Strom. Die angeforderten Webseiten werden auf den Opera-Servern optimiert und dann komprimiert an das iPhone gesendet. Mit dem großen Update auf die Version 6.0 ist die Gratis-App nun auch für das iPad optimiert und bietet viele weitere Verbesserungen.

In der ursprünglichen Version konnte uns Opera auf dem iPhone wenig überzeugen. Die Ladezeiten waren nur bei schlechter Verbindung besser (dann aber deutlich), die Bedienung war ein Graus. Wie sieht es nach dem Update aus?

Glaubt man den Bewertungen im App Store, ist Opera Mini nun eine wirklich gute Safari-Alternative in empfangsschwachen Gebieten. Nach einer kurzen Ladezeit werden die komprimierten Seiten wirklich schnell auf das Gerät geladen. Unserer Meinung nach sollte man sich den Browser für den Netz-Notfall auch jeden Fall laden und in irgendeinem Ordner verstauen. Durch das Update wurde vor allem das Zoomen deutlich verbessert.

Mit der iPad-Version sind wir noch nicht wirklich zufrieden. Opera Mini (App Store-Link) gibt sich hier als mobiler Browser aus, dementsprechend werden oft die mobilen Seiten geladen, die auf dem iPad natürlich kaum einen Sinn machen. Meistens gibt es immerhin einen speziellen Link, über den man zur klassischen Ansicht wechseln kann. Eine entsprechende Option zur Browserkennung in den Einstellungen hätte aber ganz sicher nicht geschadet.

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Technik-Demo: i3D-Effekte ohne Brille

Die Universal-App i3D hat es in den Charts schon weit nach vorne geschafft. Wir wollen euch das Programm vor dem Download kurz erklären.

3D-Effekte in Filmen sind eine richtig nette Angelegenheit. Derzeit gibt es jedoch noch ein Problem, egal ob im Kino oder vor der heimischen Mattscheibe: Es ist immer noch eine spezielle Brille erforderlich, um die 3D-Effekte wahrnehmen zu können. i3D zeigt in einer ersten Technik-Studie, dass es auch anders geht.

Der gerade einmal 3,2 MB schlanke Download (App Store-Link) ist schon beeindruckend, auch wenn die Technik noch lange nicht perfekt funktioniert: Per Kamera (daher werden auch nur die neusten Modelle mit Frontkamera unterstützt), wird die Position des Gesichts erkannt. Bewegt man das iDevice dann, wird das Bildschirminhalt so dargestellt, dass ein durchgängiger 3D-Effekt entsteht.

Wir empfehlen euch, die App zumindest einmal auszuprobieren. Besonders Acht geben sollte man auf gute Lichtverhältnisse, Probleme gibt es lustigerweise auch bei Personen mit Vollbart. Unser Wunsch: Apple sollte sich mit den Entwicklern vereinbaren und die Studie mit ihren Ingenieuren verfolgen. Gab es nicht letztens auch ein Patent zur Gesichtserkennung? Das wären doch zwei Dinge, die man wunderbar miteinander verbinden könnte…

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Der letzte Schrei: Smack That Gugl

Wir wundern uns manchmal wirklich, wie es manche Apps auf Platz zwei der meistgeladenen Apps schaffen. Smack That Gugl ist ein Fall für „Der letzte Schrei“.

Smack that Gugl (App Store-Link) wird derzeit mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen bewertet, doch wir finden das Spiel eher langweilig. Die App wird seit dem 20. Mai kostenlos angeboten und der Preis wurde bisher noch nicht wieder erhöht.

In Smack That Gugl muss man eigentlich nur wild auf dem iPhone tippen, damit die kleinen Viecher zerplatzen und einen Fleck hinterlassen. In jedem Level hat man fünf Leben zur Verfügung. Jeweils eins wird abgezogen, wenn ein Gugl nicht rechtzeitig erwischt wird oder man einen verseuchten Gugl anklickt.

Nach und nach wird der Bildschirm voller und voller und man muss sich beeilen, damit die kleinen Viecher irgendwie wieder vom Bildschirm verschwinden.

Das Spielprinzip ist so einfach, das es wirklich jeder versteht. Wir finden das Spiel eher eintönig und etwas zu langweilig. Wer sich den „Spaß“ auch einmal ansehen möchte, kann das Spiel momentan noch gratis herunterladen.

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Toy Balls erstmals gratis zu haben

Bei Toy Balls (App Store-Link) kann man derzeit 79 Cent sparen, da die App zum Nulltarif angeboten wird.

Das kleine Puzzle-Spiel ist knapp fünf Monate im App Store vertreten und wird nun erstmals kostenlos angeboten. Das Spiel ist 35 MB groß und muss folglich im WLAN heruntergeladen werden.

Anfangs bekommt man ein kleines Tutorial aufgetischt, das man sich kurz ansehen sollte. In jedem Level gibt es einen Stromfluss, der nicht berührt werden darf, ansonsten ist das Level beendet.

Die herabfallenden Bälle müssen kombiniert werden, damit diese wieder vom Bildschirm verschwinden. Dabei können nur gleich aussehende Bälle kombiniert werden und das Minimum liegt bei drei. Die Anzeige am oberen Bildschirmrand zeigt an, wie viele Kombinationen noch benötigt werden, damit das Level als abgeschlossen gilt. Danach gibt es eine kurze Zusammenfassung und man bekommt Punkte gutgeschrieben.

Insgesamt warten 35 Level darauf absolviert zu werden, doch da man immer das gleiche machen muss, könnte der ein oder andere schnell Langeweile bekommen. Das Spiel ist für zwischendurch ganz nett und noch für kurze Zeit kostenlos. Leider ist die iPad-Variante (App Store-Link) nicht reduziert und kostet weiterhin 1,59 Euro.

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Für Sportmuffel: Nike+ GPS derzeit gratis

Wie steht es in dieser Woche um die guten Vorsätze? Habt ihr ein wenig Sport geplant? Dann nehmt doch euer iPhone mit.

Im Gegensatz zur Beschreibung und den Screenshots im App Store ist Nike+ GPS (App Store-Link) komplett auf Deutsch verfügbar. Direkt nach dem Download erkennt die App sogar, welche Sprache auf dem iPhone eingestellt ist und bietet den Download eines Voice-Over-Packs an. Warum kein Geld mehr für die Übersetzung im App Store vorhanden ist, wissen wir nicht – denn eigentlich hat Nike die Entwicklung der App nie gestoppt.

Seit dem Release gab es einen ganzen Haufen an Updates, die letzten im Januar. Der Preis hat sich seit der Einführung allerdings nie geändert – man hat stets 1,59 Euro bezahlt, kann das Programm aber nun kostenlos laden.

Die App richtet sich natürlich an Sportler, die ihre Laufstrecke aufzeichnen und später analysieren wollen. Gemessen wird neben dem Weg unter anderem die Geschwindigkeit, später kann man auch gegen seine eigenen Läufe antreten. Und wer seinen Lauf auf Facebook postet, wird bei Kommentaren und Reaktionen auf seinen Post mit einem Applaus in der App angefeuert.

Unserer Meinung nach gibt es durchaus umfangreichere Programme, die aber zumeist kostenpflichtig sind. Als erstes fällt uns runtastic ein. Für Einsteiger ist Nike+ GPS aber sicher einen Blick wert.

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Apple Store App jetzt auch in Deutschland

In den USA ist die Apple Store App schon lange erhältlich. Nun gibt es den kleinen Helfer auch in Deutschland.

Die fünf deutschen Apple Stores in Hamburg, Oberhausen, Dresden, Frankfurt und München werden im Laufe dieser Woche bekanntlich mit einem Haufen an iPads ausgestattet, um die Besucher über die ausgewählten Produkte zu informieren. iPhone-Besitzer können sich aber nun schon vorab mit Informationen eindecken.

Mit der Apple Store App (Download-Link) kann man unterwegs und im Store in den Angeboten stöbern und Produkte kaufen. Wer einen Apple Store in der Nähe hat, kann mit der kostenlosen App Termine für die Genius Bar und One to One vereinbaren. Auch Events, die im Store stattfinden, können angezeigt werden.

Gleichzeitig mit dem Release im deutschen App Store hat Apple die Applikation auf Version 1.3 aktualisiert. Neu ist ein optimierter In-Store-Modus, der es dem Nutzer ermöglichen soll, schnell Hilfe und Unterstützung zu bekommen, während man im Apple Store ist. Das werden wir im Laufe der Woche direkt mal ausprobieren…

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PhotoComic for iPad: Einfach & kostenlos

Von Albrecht haben wir einen netten App-Tipp erhalten, den wir gerne an euch weitergeben würden: PhotoComic für iPad gibt es derzeit kostenlos.

Die am 18. Januar 2011 erschienene App hat bisher ein Update erhalten und wird heute zum ersten Mal kostenlos angeboten. Die sonst 1,59 Euro teure App ist sicher noch nicht perfekt, der kostenlose Download lohnt sich aber allemal: Erste Ergebnisse und selbst erstelltes Comic lassen nicht lange auf sich warten.

In PhotoComic for iPad (App Store-Link) kann man Bilder aus der Bibliothek laden und in ein passendes Comic-Format packen. Es stehen mehrere Vorlagen zur Auswahl, außerdem gibt es einige fertige Grafiken, die eingefügt werden können. Selbstverständlich gibt es auch die bekannten Sprechblasen, hier kann natürlich eigener Text eingefügt werden.

Für unseren Leser Albrecht gibt es momentan nur ein einziges „Manko“. In der aktuellen Version können keine editierbaren Überschriften eingefügt werden. Den Comic-Spaß kann das unserer Meinung nach aber kaum trüben – also schnell laden, bevor der Preis wieder steigt. Die entsprechende iPhone-Version ist momentan leider nicht reduziert und kostet 1,59 Euro.

Allerdings war Albrecht aktiv und hat beim Entwickler nachgefragt und auch prompt eine Antwort bekommen. Faik, der Entwickler von PhotoComic, war von der Idee angetan und wird diese vermutlich mit dem nächsten Update nachreichen. Bald können also auch Texte editiert und mit anderen Schriftarten versehen werden.

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Arbeitszeiten & Lohn auf dem iPhone eintragen

Wer keine regelmäßige Arbeitszeiten hat, schreibt sich seine Stunden sicher auf, um nachzuverfolgen, ob am Monatsende auch das passende Gehalt auf dem Konto auftaucht.

Wer das ganze auf das iPhone auslagern möchte, der sollte sich die Applikation SalaryBook (App Store-Link) einmal genauer ansehen. Mit der App ist es möglich Arbeitszeiten festzuhalten. Man hinterlegt den Stundenlohn und trägt im integrierten Kalender seine Stunden ein. Die App berechnet dann den täglichen, monatlichen und jährlichen Lohn. Was schon etwas komisch ist: Alle Zahlen sind Retina optimiert nur die Null nicht.

Außerdem kann man sich einen grafischen Report anzeigen lassen, der einmal die Arbeitszeit aufzeigt und einmal den Arbeitslohn. Zudem kann man seine Daten exportieren. Es wird eine Email mit einer Tabelle generiert, die nur noch versendet werden muss.

In den Einstellungen selbst kann eine Vorlage eingerichtet sowie ein Passwort gesetzt werden, um fremden Zugriff zu vermeiden. Mit einem weiteren Schalter kann man die Töne deaktivieren, zudem können alle Einträge im Kalender zurücksetzt werden.

SalaryBook kostet sonst stolze 3,99 Euro und wird für kurze Zeit zum Nulltarif angeboten. Die App ist nur für Apples iPhone konzipiert.

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Für Nervensägen: Das kostenlose Keyboard Guitar

Nach mehreren Updates und Preisänderungen wird Keyboard Guitar nun kostenlos angeboten.

Ja was denn nun, Keyboard oder Gitarre? In der auch Keytar genannten App werden die beiden Instrumente miteinander verbunden – man spielt auf einem Klavier, erzeugt aber die Töne einer Rockgitarre. Für uns als absolute musikalische Experten natürlich genau das richtige.

So besonders ist der Umfang von Keyboard Guitar (iPhone/iPad) eigentlich gar nicht. Denn neben dem freien Spiel sind lediglich drei Leider als Tutorial eingebaut, die man Nachspielen kann. Aufgrund einer kleinen Funktion finden wir die App dann aber doch richtig nett.

In den Tutorials wird nicht nur die aktuell zu spielende Taste markiert, sondern auch die nächste. Das erleichtert den Spielfluss ungemein, denn so kann man sich schon vorab auf den nächsten Ton vorbereiten.

Neben den drei vorhandenen Klassik-Songs haben die Entwickler schon weitere Lieder angekündigt. Auch interessant ist die Aufnahmefunktion und der Export via iTunes, hier kann man seine musikalischen Werke also gleich an den gesamten Bekanntenkreis verteilen, wenn man nach dem Kaffeetrinken am Sonntagnachmittag so begeistert von euren Künsten war.

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iPad & Kater: Katzen-Spiel im Praxis-Test

Drei Spiele für Katzen hat Friskies über seine Webseite bereitgestellt. Wir haben den Praxis-Test gemacht.

In der Hauptrolle war Kater Spaghetti unterwegs, der den zuvor gelieferten Karton aber deutlich interessanter fand als das iPad mit dem virtuellen Gartenteich. Im vorherigen Testlauf hat Spaghetti genau einmal mit seiner Tatze das Display berührt, die restliche Zeit hat er wohl das iPad selbst interessanter als den Bildschirminhalt gefunden. Wie schlagen sich eure Katzen?

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