Speedball 2 Evolution: Kostenloser Klassiker

Wir müssen ehrlich zugeben: Speedball 2 Evolution lag vor unserer Zeit. Zum Glück gibt es den Titel auch als Universal-App für iPhone und iPad.

Wo genau gab es das Spiel vor ein paar Jahrzehnten noch einmal? War es der Amiga? Wie dem auch sei: Seit einigen Monaten ist die Portierung im App Store vertreten, die Mischung aus Fußball und Hockey hat bisher 2,39 Euro gekostet und wird nun gratis angeboten – allerdings nur für einen kurzen Zeitraum.

Zuschlagen lohnt sich also, wenn ihr mit einem von 28 Teams im Karrieremodus zehn Staffeln bestreiten oder einfach nur ein paar einzelne Spiele absolvieren wollt. Auch für einen Mehrspieler-Modus ist gesorgt, entweder im lokalen Netzwerk oder per Bluetooth.

Einen ersten Eindruck von Speedball 2 Evolution (App Store-Link) könnt ihr im eingebetteten Video (Youtube-Link) erhaschen. Wir wünschen viel Spaß beim Zocken.

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RegenRadar: Kleiner Helfer für den Wetter-Check

Der Blick aus dem Fenster ist heute besonders mau. Zumindest hier im Ruhrgebiet regnet es schon den ganzen Tag.

Das schlechte Wetter hat uns immerhin zu einer positiven App-Recherche geführt. Mit dem RegenRadar (App Store-Link) wollen wir euch eine aktuelle Neuerscheinung vorstellen, die euch im Zweifel dazu bringt, doch einen Regenschirm mit nach draußen zu nehmen.

Der 0,6 MB kleine Download ist kostenlos, für den Einsatz von Regenradar ist natürlich eine Internetverbindung verfügbar, irgendwoher muss die iPhone-App ihre Daten ja bekommen. Praktisch: Man muss eigentlich nur bestätigten, dass RegenRadar auf die Ortungsdienste zugreifen darf, danach verrichtet die App ihren Dienst von alleine.

In einer kurzen Animation werden die Regenschauer der letzten 90 Minuten dargestellt, mehr Funktionen sind nicht verfügbar. Für einen kleinen Wetter-Check ist das aber genau das richtige Prinzip. Die Aktualisierung der Daten erfolgt alle 15 Minuten, die Anzeige der Niederschlagsdaten ist auf Deutschland beschränkt.

Wer keine vollwertige Wetter-App wie zum Beispiel WeatherPro verwendet, ist mit dem RegenRadar jedenfalls gut bedient.

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Angespielt: iDixit, Spiel des Jahres 2010

Das Spiel des Jahres 2010 gibt es seit einigen Tagen auch für das iPhone: iDixit.

Zunächst muss gesagt sein, dass wir absolut keine Ahnung hatten, was es mit iDixit (App Store-Link) auf sich hat. Abseits des iPhones ist es einigen von euch vielleicht als Dixit bekannt – schon seit 2008 wird das Spiel aus Frankreich auch in Deutschland verkauft.

Das Kartenspiel ist durchaus einfach zu erlernen. Zu Beginn einer jeden Runde erhält jeder Mitspieler sechs Bildkartei. Wer an der Reihe ist, nennt einen Begriff, der zu seiner Karte passt. Die anderen Spieler versuchen dann, aus ihren Karten die vom Spielleiter ausgewählte die richtige zu wählen.

Wenn alle Mitspieler die Karte erkannt haben, gibt es für den Rundenleiter keine Punkte, das gleiche ist auch der Fall, wenn niemand den richtigen Tipp abgegeben hat. Wenn jemand falsch liegt, gibt es für die richtigen Tipper und den Spielleiter drei Punkte, für jede falsche Antwort bekommt der einen zusätzlichen Bonus.

Das mag vielleicht kompliziert klingen, wird in iDixit aber anschaulich erklärt – selbst wir haben es verstanden. Das Spiel wird noch bis morgen kostenlos angeboten, ein späterer Preis ist uns bisher nicht bekannt. Wichtig: Es gibt keinen Einzelspieler-Modus, man kann nur online oder im lokalen Netzwerk spielen. Momentan gibt es auch noch ein schwerwiegendes Problem mit dem Online-Modus, der gar nicht richtig funktioniert. Ein entsprechendes Update ist schon auf dem Weg.

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Günstiger als Evernote: Notizen mit Memonic 2 verwalten

Evernote ist ein tolles Programm für Notizen, die auf verschiedenen Geräten synchronisiert werden sollen. Nun gibt es Konkurrenz: Memonic 2.

Die Gratis-Applikation Evernote (App Store-Link) ist ein wirklich praktisches Tool: Egal ob am Computer, am iPhone oder iPad, oder einfach über eine normale Webseite: Es können Text, Fotos und Sprachnotizen aufgezeichnet und in eine Cloud geladen werden. Die durchschnittliche Bewertung für die aktuelle Version von viereinhalb Sternen spricht eigentlich für sich…

Wenn da nicht ein dickes Minus wäre, die Premium-Funktion: Mit der freischaltbaren Dateisynchronisierung kann man über die verschiedenen Versionen von Evernote Dateien hinzufügen, synchronisieren, abrufen und freigeben. Das klingt zunächst richtig toll, kostet pro Monat aber 3,99 Euro. Alternativ kann man per In-App-Kauf auch ein Jahr freischalten – für satte 35,99 Euro.

Eine günstigere Alternative ist Memonic 2 (App Store-Link), das erst vor wenigen Tagen aktualisiert wurde. Im kostenlosen Basis-Modus können in drei Gruppen 100 Notizen angelegt werden, neben der iPhone-App gibt es auch eine passende Software für Mac- und Windows-Computer. Unbegrenzten Speicherplatz, SSL-Verschlüsselung und einen Sammelmodus gibt es für 22 Euro im Jahr.

Über den Web Clipper können sogar ganze Webseiten gespeichert werden, um sie später am iPhone lesen zu können. Ganz nebenbei kann man natürlich auch Notizen anlegen und und Dateien ablegen. Hier gibt es allerdings noch ein Problem mit der iPhone-App: In die Cloud hochgeladene Anlagen scheinen hier wohl noch nicht sichtbar zu sein. Dieser Fehler wird hoffentlich von den Entwicklern behoben.

Ansonsten ist Memonic 2 durchaus einen Blick wert, wenn man seine Notizen entweder alleine, oder auch mit anderen Nutzern komfortabel teilen möchte. Schmackhaft gemacht wird es zudem durch den geringeren Preis im Vergleich zu unserem Favoriten Evernote. Über eine möglicherweise bald erscheinende iPad-Version von Memonic 2 liegen uns keine Informationen vor.

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Zentomino: Puzzle-Spaß zum Nulltarif

Das Spielprinzip von Zentomino ist nicht neu und es gibt vergleichbare Apps – zuschlagen lohnt sich jetzt zum Nulltarif.

Die Applikation ist schon recht lange im App Store vertreten und wird uum zweiten Mal kostenlos angeboten. Sowohl die iPhone-Version (App Store-Link), als auch die iPad-Variante (App Store-Link) sind jeweils kostenlos.

Das Spielprinzip ist simpel und einfach zu verstehen: In jedem Level bekommt man eine Figur vorgegebene, außerdem befinden sich Tetris-ähnliche Bausteine am Rand. Diese Bausteine müssen so platziert werden, dass die Figur ausgefüllt wird und kein Stein übrig bleibt.

Insgesamt stehen dem Nutzer 216 Puzzles zur Verfügung, die in unterschiedliche Schwierigkeitsstufen eingeteilt sind. Durch einen Fingertipp aktiviert man einen Stein und kann ihn an die passende Stelle befördern. Wenn man einmal nicht weiter kommt, hilft es das Gerät zu schütteln, denn dann wird das aktuelle Level zurückgesetzt.

Zentomino ist nur in englischer Sprache verfügbar, sollte aber bei dieser App kein Problem darstellen. Wie lange der Nulltarif noch gilt, können wir euch nicht sagen. Also nicht all zu lange warten.

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Kracher des Tages: WhatsApp Messenger erstmals gratis

Auch wenn es noch früh am Vormittag ist: Das ist definitiv der Kracher des Tages.

Nach fast zwei Jahren im App Store wird der WhatsApp Messenger zum ersten Mal gratis angeboten. So ganz erklären können wir uns die Aktion der Entwickler nicht, schließlich hat sich die App auch für 79 Cent wie geschnitten Brot verkauft. Umso mehr freut es uns, dass man sich diesen kleinen Beitrag nun auch noch sparen kann.

WhatsApp Messenger (App Store-Link) ist die Alternative zur SMS. Bei bestehender Internetverbindung können Nachrichten, auch mit Bild und Ton, an Freunde versendet werden. Die müssen nicht unbedingt ein iPhone haben, denn WhatsApp funktioniert Plattformübergreifend mit BlackBerry, Android und Nokia.

Beim ersten Start wird man nach seiner Telefonnummer gefragt. Diese Eingabe ist optional, erleichtert es allerdings, von Freunden gefunden zu werden. Auch das eigene Adressbuch wird nach Telefonnummern durchsucht, die bei WhatsApp registriert sind.

Der Versand der einzelnen Nachrichten ist natürlich kostenlos. Per Push-Notification werden ihr auf eingehende Post aufmerksam gemacht, das ganze funktioniert im Prinzip wie SMS. Eine wichtige Bemerkung für iPod Touch- und iPad-Nutzer: WhatsApp ist nur auf dem iPhone verfügbar und lässt sich auch nur da installieren.

Noch eine Anmerkung in eigener Sache: Vor genau einer Woche habe ich mich dazu überreden lassen, WhatsApp Messenger für 79 Cent zu kaufen. Jetzt muss ich mir erstmal mein Geld zurückholen…

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Infos auf einen Blick: Gesund & Fit

Gesund & Fit ist eine kostenlose Applikation, die leicht verständliche Informationen zu den Themen Gesundheit, Fitness und Vorsorge bereitstellt.

Gesund & Fit gibt es einmal für das iPhone (App Store-Link) und für das iPad (App Store-Link). Warum die Entwickler sich bei einer kostenlosen Applikation nicht für eine Universal-App entschieden haben, bleibt uns ein Rätsel.

Die App bietet viele nützliche Funktionen, aber auch hilfreiche Tipps. So kann man an einer interaktiven Körperfigur seine Schmerzen eingrenzen und bekommt passende Symptome angezeigt. Außerdem bietet die App einen Pillenalarm, der mit einer Push-Nachricht auf sich aufmerksam macht. Auch der eigene BMI kann errechnet und als Kurve festgehalten werden, wenn man zum Beispiel gerade in einer Diät steckt.

Außerdem können noch individuelle Notfalldaten wie Blutgruppe, Allergien oder Ansprechpartner eingetragen werden. Ob diese Funktion sinnvoll ist, wissen wir nicht genau, denn wer schaut schon bei einem Unfall in das iPhone des Opfers und öffnet dann auch noch die passende App.

Wer sich informieren möchte findet in der App genug Lesestoff, Tools und Checklisten und natürlich eine integrierte Suche.

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OBI Pflanzenfinder: Für den blumigen Anstrich

Die Eisheiligen sind seit zwei Wochen Vergangenheit. Grund genug, den Garten auf Vordermann zu bringen.

Mit knapp 63 MB ist der OBI Pflanzenfinder (App Store-Link) nicht die kleinste Applikation. Wir wollten herausfinden: Handelt es sich dabei nur um einen einfachen Marketing-Gag oder kann man mit der kostenlosen iPhone-Applikation tatsächlich etwas anfangen? Mit über 600 Pflanzen scheint der Umfang ja nicht der kleinste zu sein.

Mit der Hauptfunktion, dem Plfanzenfinder, kann man spielend einfach die passende Pflanze für sein Beet finden. Egal ob innen oder außen, in der Sonne oder im Schatten – mit wenigen Klicks kommt man hier zum Ergebnis. Alternativ können Blumenliebhaber auch eine Blütenfarbe aussuchen.

Alle Pflanzen kommen mit den wichtigen Standard-Informationen daher, etwa Blütezeit oder Pflegehinweise. Auf das Gießen kann man sich, ganz iPhone-like, einfach per Push-Benachrichtigungen informieren lassen – so sollte hoffentlich keine Pflanze mehr eingehen.

Mit einer wenig Werbung muss man natürlich auch leben. Es gibt einen eigenen Reiter für Produktempfehlung für OBI, wenn man eigene Pflanzen eingetragen hat, gibt es sogar speziell generierte Empfehlungen – etwa den passenden Dünger. Immerhin lassen sich Pflanzen für den nächsten Einkauf auch auf einer Merkliste speichern.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass der OBI Pflanzenfinder für Gartenliebhaber und alle Nutzer, die ihrem Balkon mal wieder einen blumigen Anstrich verpassen wollen, durchaus eine nette Geschichte ist. In diesem Fall kann man mit dem kostenlosen Download eigentlich nicht viel falsch machen.

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Städte-Quiz: Welcher Ort liegt wo?

Nicht jeder kennt jede Stadt in Deutschland und weiß zudem wo sie auf der Karte liegt.

Mit der Applikation Welcher Ort? (Deutschland) (App Store-Link) könnte man es ändern, denn in einem Quiz kann man sein Wissen auffrischen. Seit Anfang April kann man das Quiz nun herunterladen. Bis zum 1. Juni 2011 wird die Applikation noch kostenlos angeboten.

Wo Berlin, München oder Stuttgart liegt wissen wohl die meisten, doch bei kleineren Städte könnte es schwierig werden. Insgesamt sind derzeit 164 Orte in der Datenbank vorhanden, was nicht allzu viel ist, daher hoffen wir auf weitere Updates.

Das Spiel ist als Quiz aufgebaut: Auf der Deutschlandkarte wird mit einem Kreuz eine Stadt markiert, dazu bekommt man vier Auswahlmöglichkeiten angezeigt. Entscheidet man sich für die falsche Antwort, wird die Stadt ebenfalls auf der Karte markiert und man sieht, wie weit man daneben lag. Dem Spieler stehen drei verschiedene Spielstufen so wie drei verschieden lange Spiele zur Verfügung.

Die Preisaktion endet am 1. Juni 2011 und wer sein Wissen noch ein wenig auffrischen möchte, sollte sich demnach bald entscheiden.

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Für Klassik-Liebhaber: Kostenlose Sammlung mit 111 Songs

Einer der größten deutschen Verlage für klassische Musik feiert Geburtstag – und belohnt seine Fans mit einer umfangreichen Titelsammlung bekannter Komponisten.

Wie wir von einem Nutzer erfahren haben (Danke, Marcus!), bietet die Deutsche Grammophon anlässlich ihres 111ten Bestehens seit kurzer Zeit die 111 Classic Tracks App fürs iPhone und iPod Touch gratis an. Vorsicht vor dem Download: Das Programm braucht ganze 934 MB an Speicherplatz, um genügend Raum für die in der App gespeicherten Titel zu haben.

Die App an sich besticht durch ihre Einfachheit. Nach einem kurzen Begrüßungsbildschirm gelangt man in das Hauptmenü, was aus einer langen, scrollbaren Liste mit den 111 Klassik-Titeln sowie ein paar Player-Buttons zum Abspielen, Pausieren oder Vor-/Zurückspulen der Stücke besteht. Auch eine Shuffle-Funktion ist möglich.

Leider bietet die App außer dem Abspielen der 111 Tracks keinen weiteren Komfort: Playlists oder eine Favoritenauswahl sucht man in 111 Classic Tracks vergebens. Dafür überzeugt die Zusammenstellung der Sammlung: neben den großen, bekannten Komponisten und ihren Klassikklassikern (Brahms – Ungarischer Tanz Nr. 5, Pachelbel – Canon in D-Dur…) finden sich auch eher unbekanntere Stücke. Laut der Website der Deutschen Grammophon, auf der die Tracklist eingesehen werden kann, wurden sowohl Stücke von aktuell unter Vertrag stehenden Künstlern als auch Interpreten, die die Geschichte des Verlages geprägt haben, in die Liste aufgenommen.

Wir finden: eine nette Geste der Deutschen Grammophon, ganze 111 Klassikstücke in eine Gratis-App zu verpacken. Allerdings wäre es vielleicht ratsamer gewesen, diese als Webstream anzubieten – denn knapp 1 GB an klassischer Musik lädt man sich nicht „mal eben“ auf das wohl eh schon immer speicherplatztechnisch chronisch unterversorgte iDevice.

Update: Wie in den Kommentaren zu lesen ist, scheint die App nicht von der Organisation Deutsche Grammophon zu stammen. Anscheinend versucht ein Entwickler sich mit dem Namen einen unlauteren Vorteil zu verschaffen, die App ist zudem wieder kostenpflichtig. Wir bedanken uns für die Hinweise in den Kommentaren, bitten aber auch gleichzeitig um Verständnis, dass wir nicht die kompletten Hintergründe einer jeden App überprüfen zu können. Bis die Lage geklärt ist, haben wir zudem den Download-Link entfernt.

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House of Mice: Weiteres nun kostenloses Puzzle-Spiel (Update)

Erst seit wenigen Wochen im App Store vertreten, schon wird House of Mice kostenlos angeboten.

Das kleine Spiel dreht sich um Katz und Maus. Selbst spielt man die Maus und muss alle Käsestücke einsammeln, den Gefahren ausweichen und am Ende die Katze zerstören, in dem man auf sie zu rollt.

In insgesamt 80 verschiedenen Level in vier unterschiedlichen Abschnitten müssen die Käsestücken gesammelt und die Katze vernichtet werden. Die Steuerung ist recht simpel: Mit einem Fingerwisch rollt die Maus in die entsprechende Richtung. House of Mice (App Store-Link) ist für das iPhone 4 optimiert und verfügt somit über Retina-Grafik. Eine Game Center-Anbindung bringt das Spiel ebenfalls mit.

Update: Wie wir gerade feststellen mussten, ist der Preis schon wieder auf 79 Cent gestiegen. Unsere Empfehlung soll das aber nicht mindern.

Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt das Spielprinzip von House of Mice:

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In the Name of Love: Sir Lovalot gratis

Gestern haben wir es noch als Geheimtipp empfohlen, jetzt ist es zufällig kostenlos: Sir Lovalot.

Wer Doodle Jump und die vielen anderen Spiele, in denen es immer weiter nach oben geht, schon alle gespielt hat, Sir Lovalot aber nicht kennt, der hat etwas falsch gemacht. Der verliebte Ritter ist eine absolute Empfehlung, den kostenloseren Download sollte man sich unserer Meinung nach nicht entgehen lassen.

Sir Lovalot (App Store-Link) springt an einem Turm immer weiter in die Höhe, darf aber nicht neben die Plattformen kommen. Besonders gut gefällt uns hier, das man sich um den kompletten Turm herum bewegen kann.

Stacheln, Fallen und brüchige Vorsprünge machen euch das Leben nicht immer leicht, dafür gibt es auch Katapulte und andere Dinge, die ihr zu eurem Vorteil nutzen könnt. Unser Favorit und Liebling ist auf jeden Fall der Gockel, denn mit ihm geht es noch schneller nach oben.

Im App Store gibt es momentan eine durchwachsene Bewertung von drei Sternen. Wenn wir es richtig in Erinnerung haben, gab es Kompabilitätsprobleme mit bestimmten Geräten, was wir allerdings nicht nachvollziehen können. Als störend empfinden wir eigentlich nur die nicht funktionierende Game Center-Anbindung. Ein Update wird es hier wohl nicht mehr geben…

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Braveheart kostenlos: Nettes Action- und Rollenspiel

Zum Start in den Tag haben wir noch ein kleines Spiel für euch, das momentan kostenlos angeboten wird: Braveheart.

Bei dem zuletzt 79 Cent teuren Titel handelt es sich um ein Hack&Slash mit Rollenspiel-Elementen. Als tapferer Ritter Richard macht ihr euch auf die Suche nach dem Heiligen Gral, der seit hunderten von Jahren von einer mächtigen Kreatur beschützt wird.

Mit zwei verschiedenen Steuerungsoptionen (hier muss man einfach seinen persönlichen Favoriten finden) kämpft ihr euch durch diverse Level und verwendet dabei zehn verschiedene Waffen. Zudem könnt ihr Zaubersprüche lernen, die dann während des Kampfes eingesetzt werden können.

Von der Grafik kommt Braveheart (App Store-Link) natürlich nicht an Kracher wie Infinity Blade oder Spiele von Gameloft heran, Spaß macht es trotzdem. Man sollte sich auf jeden Fall ein paar Minuten mit dem Spiel beschäftigen und die App nicht sofort wieder schließen. Der Start fällt etwas schwer, wenn man die ersten Hürden überwunden hat, macht es aber umso mehr Spaß.

Braveheart war bereits im Februar für zwei Tage gratis, jetzt kann man das iPhone-Spiel wieder kostenlos laden. iPad-Benutzer werden leider noch zur Kasse gebeten, Braveheart HD kostet derzeit 1,59 Euro.

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Für Filmkenner: Scene It? kostenlos laden

Mit rund 500 MB ist Scene It? Movies 2 sicherlich kein Leichtgewicht. Momentan gibt es das Filmquiz aber zum Nulltarif.

Scene It? Movies 2 ist zwar nicht als Universal-App verfügbar, dafür sind aber beide sonst 79 Cent teuren Versionen für das iPhone und für das iPad kostenlos erhältlich. Für den Download solltet ihr ein wenig Zeit einplanen, wie bereits erwähnt sich die Apps recht groß.

Direkt nach dem Download der App wird man feststellen, dass man ohne gute Englischkenntnisse nicht weit kommt. Zusätzlich empfehlen wir noch viel Filmwissen, denn sonst hat man wirklich keine Chance.

In jeder Runde kann man aus diversen Kategorien seinen Favoriten wählen, den Einsatz bestimmen und dann die Frage beantworten. Diese sind abwechslungsreich gestaltet, mal muss man sich ein kurzes Video ansehen, mal ein Bild freirubbeln oder einfach nur eine stinknormale Frage beantworten.

Scene It? bringt noch einige Extras mit. So kann die App via Apple TV auf den Fernseher übertragen werden. Wenn man mit Freunden spielt, haben so alle den besten Blick auf den Bildschirm. Das iPhone oder iPad wird dann nur noch als Controller benutzt.

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Diver Dave: Es geht abwärts

Die Bewertungen des Spiels Diver Dave im App Store könnten unterschiedlicher kaum sein. Von „total super“ bis „todlangweilig“ ist alles dabei. Da das Spiel für das iPhone und den iPod Touch im Moment gratis angeboten wird, haben wir einen kurzen Blick drauf geworfen.

Nach dem Download fällt gleich die liebevolle und witzige Grafik auf, die Lust auf mehr macht. Diver Dave ist eine Art Fallspiel im Stil von Doodle Jump, bei dem man einen Taucher durch eine Wasserwelt mit Hilfe von Tilt Control navigiert. Da sein Luftvorrat begrenzt ist, muss man auf dem Weg nach unten genügend Luftblasen einsammeln, damit der Taucher nicht ertrinkt. Am Ziel angelangt öffnet sich eine Schatztruhe und je nach Punktezahl wird man mit der Bronze, Silber oder Goldmedaille ausgezeichnet. Natürlich gibt es Feinde und Hindernisse die den Weg versperren oder Euren Sauerstoffvorrat erheblich verringern.

Um den Taucher in Diver Dave (App Store-Link) erfolgreich zu navigieren, muss man sich konzentrieren und definitiv eine ruhige Hand haben. Also eher nicht bei der Busfahrt zu empfehlen. Die Steuerung wirkt manchmal etwas träge und kann dadurch den aktuellen Level schnell beenden. Ich persönlich verliere dann bald die Geduld, aber ehrgeizigere Gamer können sich da bestimmt besser reinspielen.

Bisher gibt es 8 Level die im Schwierigkeit schnell ansteigen und ein paar Zusatzlevel für Facebook-User, aber eine Game Center-Anbindung ist noch nicht vorhanden.

Wir wissen nicht wie lange Diver Dave kostenlos zu haben ist, daher heißt es für Interessierte jetzt zu schlagen. Sonst kostet das Spiel 79 Cent, so lange es umsonst ist, kann man es mal ausprobieren.

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