Reckless Racing 2 jetzt für 79 Cent erhältlich

Natürlich freuen wir uns über die Reduzierung von Reckless Racing 2, allerdings finden wir auch, dass sie zu früh kommt.

Erst am 1. Februar wurde Reckless Racing 2 (App Store-Link) im App Store veröffentlich, genau 23 Tage danach kann man die Universal-App für kleine 79 Cent laden, worüber sich die schnellen Käufer sicherlich ärgern werden. Der zweite Teil des Rennspiels knüpf dort an, wo der Vorgänger aufgehört hat. Sowohl die Grafik, das Fahrverhalten und die Steuerung wurden weiter verbessert und Langeweile kommt in Reckless Racing 2 so schnell nicht auf.

Insgesamt gibt es 18 Autos, mit denen man auf 24 verschiedenen Strecken antreten kann. Im Karriere-Modus darf man pro Strecke gegen fünf Gegner antreten und muss natürlich als Erster durchs Ziel rasen. Mit dem verdienten Geld kann man sein Auto aufmotzen oder gleich ein neues kaufen. Reckless Racing bietet ebenfalls einen flexiblen Schwierigkeitsgrad. Gewinnt man einige Rennen, so werden die Gegner in den nächsten Rennen stärker – wenn man dann jedoch keine Chance mehr hat, wird das Spiel automatisch leichter.

Von uns bekam Reckless Racing 2 schon zum vollen Preis von 3,99 Euro eine klare Kaufempfehlung und bei 79 Cent muss man einfach zuschlagen. Wer jetzt immer noch nicht ganz überzeugt ist, kann sich unser Video (YouTube-Link) zum Spiel ansehen.

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Tap The Frog 2: Viele Mini-Spiele in einer App

Tap The Frog 2 ist ebenfalls ein neues Spiel, welches gestern Abend das Licht des App Stores entdeckt hat.

Schon Version eins von Tap The Frog war ein voller Erfolg, daran knüpft man jetzt an. Der Download des Nachfolgers ist 19,3 MB groß, so dass man die App auch unterwegs laden kann. Für die iPhone-Version (App Store-Link) wird das eigene Konto mit 79 Cent belastet, die iPad-Variante (App Store-Link) schlägt mit dem doppelten, also 1,59 Euro zu Buche.

In Tap The Frog 2 warten insgesamt 13 kleine Spiele, wo man zum Beispiel Frösche anmalen oder diese einfach wegklicken muss. Zusätzlich sammelt man Sterne, um weitere Level freizuschalten – In-App-Käufe fürs vorzeitige Freischalten gibt es nicht. Tap The Frog 2 ist für Klein und Groß gedacht, denn die Spiele machen zwischendruch wirklich Spaß. Damit ihr aber einen besseren Eindruck bekommt, zeigen wir euch in unserem Video (YouTube-Link) einige der Mini-Spiele.

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Towers N‘ Trolls: Weiteres Tower-Defense-Spiel

Auch Towers N‘ Trolls ist neu im App Store und ordnet sich in die Kategorie der Tower-Defense-Spiele ein.

Eigentlich gibt es ja schon genug Spiele dieser Art, doch wir wollen euch Towers N‘ Trolls kurz vorstellen. Der Entwickler hat sich entschieden eine 3,99 Euro teure Universal-App (App Store-Link) und eine reine iPhone-App (App Store-Link) zum Preis von 2,39 Euro anzubieten. Der Download ist rund 50 MB groß.

Wie man schon aus dem Namen folgern kann, muss man mit seinen Türmen gegen Trolle jegliche Art kämpfen. Die Verteidigungstürme werden wie immer am Wegesrand platziert und wenn ein Gegner daran vorbei läuft, wird er bestenfalls eliminiert. Insgesamt gilt es 30 Level in sechs verschiedenen Umgebungen zu absolvieren. Zusätzlich gibt es drei Schwierigkeitsgrade, so dass blutige Anfänger nicht all zu schnell verzweifeln.

Das Bauen von Türmen kostet Gold, welches in der linken oberen Ecke angezeigt wird. Um an weiteres Gold zu kommen, muss man einfach die Gegner töten und das Gold wird dem Konto gutgeschrieben. Nach und nach darf man natürlich neue Türme bauen, die eine weitere Reichweite und mehr Schaden machen, doch manchmal ist es auch besser schon vorhandene Türme aufzubessern.

Die Grafik in Towers N‘ Trolls kann sich sehen lassen, die dazu abgespielte Musik ist Geschmacksache und kann deaktiviert werden. Ziel ist es natürlich, dass die Trolle nicht das eigene Lager erreichen – man hat nur eine bestimmte Anzahl an Leben zur Verfügung. Zusätzlich warten kleine Extras darauf eingesetzt zu werden, wie zum Beispiel Sprengstoff, der gleich eine Vielzahl an Gegner zur Strecke bringt.

An meinem Favoriten Jelly Defense kommt Towers N‘ Trolls nicht vorbei, dennoch macht das Spiel einen guten Eindruck und besitzt neben hochauflösenden Retina-Grafiken auch eine Anbindung ans Game Center. Für Fans des Spielprinzips jedenfalls gelungenes neues Futter gegen Langeweile.

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Flugsimulator PocketWings jetzt erstmals nur 79 Cent

Im Oktober hatten wir euch PocketWings erstmals vorgestellt, doch vielen war der angesetzte Preis von 3,99 Euro zu viel.

PocketWings: Discovery Island (App Store-Link) ist jetzt für kurze Zeit auf 79 Cent reduziert und wie der Name es schon verrät, kann man hier wirklich nur die Insel und das Land erkunden. Zur Auswahl stehen sechs verschiedene Flugzeuge, von einem Doppeldecker bis hin zum Passagierflugzeug ist alles vertreten.

Gesteuert wird das Flugzeug über den Bewegungssensor des iPhone oder iPads, was nicht immer leicht ist. In den Einstellungen selbst befindet sich ein Reset-Knopf um den Sensor zurückzusetzen, falls der gewählte Winkel doch zu steil ist. Zusätzlich kann man seinen Rundflug aufnehmen und via Youtube oder Facebook teilen.

Wer solche Apps mag und einfach mal einen kleinen Rundflug starten möchte, kann sich PocketWings jetzt für preisgünstige 79 Cent laden. Das Angebot ist zeitlich begrenzt und man sollte nicht all zu lange warten. Im Anschluss bieten wir euch noch ein Video (YouTube-Link), welches unsere Flugkünste zeigt.

 

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Fly With Me: Vogel-Geflatter jetzt kostenlos laden

Fast Wochenende! Wir starten den Freitag ganz entspannt mit einem Gratis-Spiel.

Was tut Electronic Arts, wenn ein Spiel nicht auf 79 Cent reduziert werden kann, weil es schon so viel kostet? Sie bieten es gleich komplett kostenlos an. Uns soll es nicht stören, auch wenn Fly With Me (App Store-Link) erst vor drei Wochen für das iPhone erschienen ist. Fraglich bleibt allerdings, ob man so mit einer Bezahl-App mehr verdient, als mit einem Freemium-Spiel…

Fly With Me war ein erneuter Versuch, in den Casual-Games durchzustarten. Gelungen ist er nicht 100-prozentig, anschauen kann man sich das niedliche Spiel aber allemal. Schade finden wir nur, dass es keine Retina-Grafiken gibt und man für den einfachen Kinder-Modus 79 Cent ausgeben muss.

Ansonsten ist das Spielprinzip schnell erklärt: Man fliegt mit einem von vier verschiedenen Vögel durch bunte Level und versucht das Ziel zu erreichen, verbraucht dabei aber mit jedem Flügelschlag wertvolle Energie. Schnappt man sich die umherfliegenden Bienen und weicht den Gefahren aus, schafft man es aber trotzdem bis ins Ziel und sammelt im besten Fall noch alle drei Sterne auf.

Bereits zum Release von Fly With Me haben wir ein kleines Video (YouTube-Link) angefertigt, das wir euch noch einmal einbinden.

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Neues Casual-Game von Chillingo: Sticky Sheep

Bääääääääh! Kleine, niedliche Schafe haben es mir ja schon seit langem angetan, vor allem, wenn es so drollige Wesen wie die aus der Shaun, das Schaf-Serie sind.

Solche ähnlichen weißen Wollknäuel gilt es auch im neuen Spiel von Chillingo, Sticky Sheep (App Store-Link), zu bändigen. Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann momentan für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden. In englischer Sprache gehalten, geht der Download des Casual Games mit 18,4 MB auch im mobilen Datennetz schnell vonstatten.

In Sticky Sheep dreht sich alles um eine äußerst störrische Schafherde, die sich auf keinen Fall dem Willen des Hütehundes Baxter, einem Beagle, unterwerfen will. So muss der gute Hund härtere Maßnahmen ergreifen, und schnallt sich seinen Schutzhelm auf.

Das Gameplay ist eine Mischung aus Billiard und Minigolf: Denn Baxter wird als lebendige Kugel genutzt, und mit einer Ziehen-Zielen-und-Loslassen-Aktion auf die dicken, weißen Wollknäuel geschossen. Dabei dienen Weidezäune und andere Begrenzungen als Bande. Ingesamt hat man pro Level eine bestimmte Anzahl an Schüssen zur Verfügung, mit denen man die Schafe in ein farbiges rundes Zielgebiet schießen muss.

Unterwegs gilt es dann auch noch, neben dem Einsammeln von goldenen Münzen auch einigen Hindernissen auszuweichen bzw. diese zu meistern. Schon in den ersten Leveln wird man mit tückischem Schlamm konfrontiert, der die Schafe in ihrer Bewegung sehr einschränkt und sie stark verlangsamt. Später kommen dann auch noch Bumper und andere Features hinzu.

Neben einem Story-Modus, in dem es gilt, die Level zu bestehen und neue Welten freizuschalten, ist auch ein Arcade Mode vorhanden, bei dem in 60 Sekunden möglichst viele Schafe eingefangen werden müssen. Wer neben einer Zuneigung für Schafe auch noch gern Minigolf oder Billiard spielt, sollte mit Sticky Sheep nichts verkehrt machen. Für alle Unentschlossenen gibt es auch noch eine kostenlose Testversion oder den offiziellen Trailer (YouTube-Link).

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Cut the Rope landet im Mac App Store

Um die News sind wir einfach nicht drum rum gekommen. Cut the Rope (App Store-Link) gibt es jetzt für 3,99 Euro auch im Mac App Store zu kaufen.

Cut the Rope für iOS zählt zu den erfolgreichsten Apps aller Zeiten. Jetzt können Mac-User Om Nom auch auf dem Mac füttern.

Das Spielprinzip hat sich natürlich nicht geändert – hier braucht man auch wirklich nicht mehr viel zu sagen. Insgesamt gibt es 250 Level aus der vom iPhone und iPad bekannten Standard-Edition, die sich in 10 Level-Boxen verteilen – für den Anfang ist das schon eine große Menge und man kann so Stunden an Langeweile überdrücken.

Am Mac kann man die Seile natürlich nicht mit dem Finger zerschneiden, doch dafür benutzt man jetzt einfach die Maus oder das Trackpad. Auch hier kann Cut the Rope mit toller Grafik überzeugen, Erfolge sind ebenfalls vorhanden und weitere Level-Updates wurden schon jetzt angekündigt.

Cut the Rope zählt bei uns auch zu den Lieblingsspielen und bekommt eine klare Kaufempfehlung, auch wenn der Preis im Vergleich zu den mobilen Versionen etwas höher ist.

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Lume: Wunderschönes Adventures mit kniffligen Rätseln

Jetzt haben wir euch schon eine Menge neuer Spiele vorgestellt. Mit Lume gesellt sich ein ein wirklich sehr schick gestaltete Adventure hinzu.

In Lume bestreitet man ein Abenteuer mit dem kleinen Jungen namens Lumi. Obwohl in der App Store Beschreibung als unterstützende Sprache Deutsch angegeben ist, ist das Spiel komplett in englischer Sprache – sehr schade.

Mit Lumi muss man sich in der Welt genau umsehen und Objekte einsammeln, nutzen und Rätsel lösen. Bei der Steuerung handelt es sich um eine Click&Point-Steuerung, wie es bei solchen Spielen üblich ist. Direkt zu Anfang muss man zum Beispiel Latten eines Zauns einsammeln und einen Brief von Opa lesen, um so die verschlossene Tür zu öffnen.

Leider gibt es keinerlei Hilfen im Spiel, so dass man selbst schon einmal etwas länger baucht, bis man die richtige Lösung gefunden hat. Wer einmal nicht weiter kommt, kann Google nach „Lume Lösung“ befragen und sich eine Hilfestellung holen. Da es sich um eine Portierung einer PC-Version handelt, sind auf diese Weise bereits etliche Tipps und Hinweise zu finden – ein echter Rätselfuchs wird aber wohl lieber selbst knobeln.

Das Gameplay wird durch die wirklich sehr schöne Aufmachung absolut sehenswert gemacht. Hier hat man sich wirklich Mühe gegeben, die kleinen Welten wurden vollständig aus Papier und Pappe gefertigt, dann Stück für Stück mit einer Kamera gefilmt und so in das Spiel gebracht. Letztlich hätte der Umfang für ein Adventure etwas größer sein können, eine Fortsetzung ist aber bereits in Planung.

Der Entwickler verlangt für sein Abenteuer auf dem iPhone (App Store-Link) 1,59 Euro, auf dem iPad (App Store-Link) 2,39 Euro und für die Mac-Version (Mac Store-Link) 4,99 Euro. Insgesamt gesehen handelt es sich bei Lume eher um ein Kunstwerk – von der gelungenen Optik könnt ihr euch im folgenden Video (YouTube-Link) überzeugen.

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Neu fürs iPad: Sims Mittelalter & Final Fantasy Tactics

Auf diese Spiele mussten iPad-Zocker lange warten: Final Fantasy Tactics und Die Sims Mittelalter sind jetzt auch für das Apple-Tablet verfügbar.

Leider kann ich mich an dieser Stelle nicht so ganz von der Vorstellung lösen, dass es sich um ein wenig Resteverwertung der Spiele-Hersteller handelt. Schließlich sind beide oben genannten Spiele schon seit mehreren Monaten für das iPhone erhältlich und so kompliziert können Portierungen vom einem zum anderen Gerät ja nun nicht sein – gerade für so große Firmen.

Wie dem auch sei – fangen wir mit Electronic Arts an, über das ihr ja in der vergangenen Woche ausreichend diskutiert habt. Die Sims Mittelalter HD (App Store-Link) wurde heute veröffentlicht und kann für 2,39 Euro geladen werden. Dabei handelt es sich um einen Einführungspreis und 50 Prozent Rabatt, der nur für kurze Zeit gelten soll.

Der Titel verrät es schon – in diesem Sims-Titel reist man ins Mittelalter. Man spielt als Diener, Knappe, Lady, Lord oder sogar als Vampir und versucht im Laufe seines Lebens kleinere Rätsel zu lösen, um immer weiter aufzusteigen. Man kann Fähigkeiten erleben und Tränke fertigen, mit denen man andere Sims beeinflussen kann.

Die iPhone-Version zählte mit durchschnittlich vier Sternen zu den besser bewerteten Titeln der Sims-Reihe, auf dem iPad gab es bisher ja nur das Freemium-Sims mit In-App-Käufen. Von denen gibt es, wenn uns nicht alles täuscht, in Die Sims Mittelalter übrigens keine. Schade dagegen: Eine Synchronisationsmöglichkeit mit der iPhone-Version, zum Beispiel über die iCloud, gibt es wie im nächsten Spiel leider nicht.

Weiter geht es mit Final Fantasy Tactics: The War Of The Lions (App Store-Link). Einen Einführungspreis sucht man hier vergeblich, stattdessen wird man mit 14,49 Euro zur Kasse gebeten. Im Vergleich zur iPhone-Version setzt Square Enix noch einmal ein wenig etwas oben drauf und macht Rollenspiel-Fans die Entscheidung so nicht unbedingt leichter.

1997 war das Spiel auf das PlayStation ja ein richtiger Hit, auf der mobilen iOS-Plattform konnte die Mischung aus Rollenspiel und rundenbasierter Strategie aber nie so ganz durchstarten. Auch bei der iPad-Version hat man die Auswahl-Dialoge während der Kämpfe nicht wirklich fingerfreundlich programmiert.

Letztlich ist Final Fantasy Tactics zum aktuellen Preis wirklich nur etwas für absolute Hardcore-Fans der Reihe, alle anderen sollten sich lieber einen Preisalarm setzen. Zu viel Hoffnung würde ich mir da aber auch nicht machen – die iPhone-Version wurde nach einigen Monaten gerade einmal drei Euro günstiger gemacht.

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Munch Time: Ein Chamäleon auf Würmer-Jagd

Munch Time ist ein neues Spiel, welches sowohl für das iPhone als auch für das iPad verfügbar ist.

Anfangs war ich etwas irritiert, da im deutschen App Store ein Erscheinungsdatum von letzter Woche steht, obwohl das Spiel heute als neu angekündigt wurde und auch in allen anderen App Stores heute veröffentlicht wurde. Doch das ist nebensächlich.

Munch Time erinnert etwas an Cut the Rope, dennoch ist das Spielprinzip verschieden. Mit einem kleinen Chamäleon stürzt man sich ins Abenteuer und muss in jedem der 40 Level möglichst alle drei Sterne einsammeln und am Ende den kleinen Wurm fressen. Dabei kann sich Munch mit der Zunge an Blumen festhalten und schwingen. Mit der richtigen Kombination kann man so alle Sterne sammeln und das Level bestmöglich abschließen.

Zusätzlich gibt es verschiedene Blumen, die das Chamäleon nur benutzen kann, wenn es die gleiche Farbe annimmt. Zusätzlich kommen in weiteren Leveln Kanonen hinzu, die Munch über eine länge Strecke befördern können.

Insgesamt ist Munch Time auf jeden Fall gelungen, doch mir persönlich waren die Level zu leicht. Den ersten Levelabschnitt von 21 Leveln war sehr schnell durchgespielt und das Einsammeln der Sterne machte eigentlich auch keine Problem. Natürlich ist das ganze Abhängig von dem Können des Spielers. Gameistry, der Entwickler des Spiels, stellt eine reine iPhone-App (App Store-Link) für 79 Cent und eine Universal-App (App Store-Link) für 1,59 Euro zum Kauf bereit. Folgend gibt es unser Video (YouTube-Link) zum Spiel Munch Time.

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Midway Arcade: Eine halbe Spielhalle für 79 Cent

Nach dem ersten Gratis-Angebot wollen wir den Spiele-Donnerstag mit der ersten Neuerscheinung starten: Midway Arcade.

Spielhallen-Fans aufgepasst: Wer früher gerne den einen oder anderen Coin in einen Automaten geworfen hat, sollte jetzt nach Möglichkeit 79 Cent zusammen kratzen. Midway Arcade (App Store-Link) vereint zehn Spiele in einer Universal-App. Der Titel von Warner Bros. ist 44.1 MB groß und steht seit heute zum Download bereit.

Um gleich mal mit den kritischen Themen anzufangen: Ja, es gibt In-App-Käufe. Diese dienen allerdings lediglich dazu, um für eine jeweils einmalige Zahlung von 79 Cent weitere Spiele-Pakete mit insgesamt sechs weiteren Spielen freizuschalten. Das ist absolut fair – für die zehn anderen Spiele, die bereits mit dem Download freigeschaltet werden, zahlt man wirklich nur die veranschlagten 79 Cent.

Ich könnte euch jetzt die Namen der Automaten an den Kopf werfen, aber das wird den wenigsten etwas sagen. Schaut euch einfach die Liste im App Store an oder werft einen Blick auf den eingebundenen Screenshot. Wer von uns hat denn in der Spielhalle nicht mal ein paar Basketbälle geworfen oder Bälle über eine Bahn in diese an der Wand stehenden Löcher gerollt?

Die Steuerung ist von Automat zu Automat unterschiedlich – auch die Qualität. Insgesamt findet man sich aber sehr schnell zurecht und die Spiele sind wirklich gut gestaltet, so wie man sie halt kennt. Lediglich beim AirHockey gibt es im App Store vielleicht bessere Alternativen, aber an das Gesamtpaket von Midway Arcade kommt so schnell niemand heran.

Für 79 Cent bekommt man jedenfalls einen sehr günstigen Spielhallen-Besuch, den man so schnell nicht wieder vergessen wird. Highscores werden natürlich über das Game Center gespeichert. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber Midway Arcade könnte ein Titel für Apples Spiel der Woche sein. Zu guter letzt noch ein Hinweis: Sollte es aus irgendwelchen Gründen zu Abstürzen kommen (davon berichten Nutzer älterer Geräte), soll es helfen WLAN zu deaktivieren.

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Puzzle-App Push Panic jetzt wieder gratis laden

Wer Glück hatte konnte Push Panic! schon einmal gratis laden, jetzt wird das Spiel erneut zum Nulltarif angeboten.

Push Panic! (App Store-Link) ist eines der klassischen Match-3-Spiele. Die Universal-App startet direkt mit vier Spielmodi, damit auch genügend Abwechlsung vorhanden ist. Wer jetzt zuschlägt spart sich die sonst verlangten 1,59 Euro und muss 18,5 MB Daten aus dem Internet laden.

Durch eine roten Linie wird das Display in zwei Hälften geteilt. Wenn das Spielfeld so voll ist, das nachfallende Blöcke die rote Linie überschreiten ist das Spiel beendet und der Highscore wird im Game Center eingetragen. Um allerdings wieder freien Platz zu schaffen, muss man Blöcke der gleichen Farbe antippen, mit einem weiteren Klick werden sie aufgelöst und die Punkte dem eigenen Konto gutgeschrieben.

Im Modus „Color Panic“ darf man nie mehr als acht Blöcke kombinieren, in „Score Panic“ muss man einfach einen hohen Highscore schaffen und in „Time Panic“ hat man genau 180 Sekunden Zeit, um zu zeigen was man kann. Nachfolgend könnte ihr euch noch ein altes Video (YouTube-Link) ansehen, welches das Spielprinzip deutlich zeigt.

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Turtle’s Tale: Neues, Physik-basiertes iPhone-Spiel

Turtle’s Tale: Runaway liegt leider nicht als Universal-App vor, jedoch gibt es zwei einzelne Versionen für iPhone und iPad.

In Turtle’s Tale (iPhone/iPad) spielt man die kleine Schildkröte namens Sandy, die mit Hilfe von gezeichneten Linien zum Ausgang rollen kann. In jedem der Level gibt es verschiedene Objekte und Gegenstände, die den Weg versperren.

Als einziges Hilfsmittel kann man Linien einzeichnen, die den Weg der Schildkröte beeinflussen – gezeichnet werden sie einfach mit dem Finger. Wenn man sich sicher ist, dass die Kombination funktioniert, kann man das Level starten: Sandy versteckt sich in ihrem Panzer und rollt dann Richtung Ziel. Natürlich sollte man beachten, dass die Gesetzte der Physik gelten und die kleine Schildkröte nie den nötigen Schwung verlieren sollte.

Die bunte Comic-Grafik kann sich ebenfalls sehen lassen und vor wenigen Stunden ist ein Update erschienen, welches gleich acht weitere Bonuslevel integriert hat. Das Gameplay an sich ist zwar nicht das spannendste, doch das Gesamtpaket ist gut gemacht. Für 79 Cent darf man die iPhone-Version installieren, wer auf dem iPad spielen möchte, muss 1,59 Euro ausgeben.

Wer noch ein paar mehr Eindrücke braucht, kann sich das folgende Gameplay-Videos (YouTube-Link) ansehen. Unserer Meinung nach kommt Turtle’s Tale zwar nicht an die Klassiker wie Cut the Rope oder Wo ist mein Wasser? heran, bietet aber eine nette Abwechslung im Spiele-Alltag. Wünschenswert wäre nur noch eine Game Center-Integration für alle Highscore- und Erfolge-Sammler.

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Kampf gegen Bugs: League of Evil & Reckless Racing

League of Evil 2 und Reckless Racing 2 sind zwei wirklich gelungene Nachfolger – die bisher aber mit kleinen oder größeren Kinderkrankheiten zu kämpfen hatten.

Bei den beiden genannten Spielen waren die Erwartungen der Nutzer sehr hoch – zurecht, wie wir finden. Allerdings sind Neuveröffentlichungen gerade bei kleineren Entwicklerschmieden (wir sprechen hier aus Erfahrung) immer wieder wie ein Ritt auf der Kanonenkugel: Was auf Testgeräten problemlos zu laufen scheint, kann bei tausenden Nutzern auf der ganzen Welt auf einmal ganz anders aussehen.

League of Evil 2 (App Store-Link), das weiterhin für schlanke 79 Cent zu haben ist, kämpfte bisher vor allem mit Problemen beim Spielstand. Immer wieder wurde der eigene Fortschritt gelöscht, was bei einem Jump’n’Run mit rund 100 Leveln natürlich besonders ärgerlich ist.

Mit dem Update auf Version 1.11 sollten die Entwickler die Probleme endlich in den Griff bekommen haben, die Nutzer beklagen sich jedenfalls nicht mehr. Über iCloud kann man den Spielstand der Universal-App problemlos zwischen iPhone und iPad synchronisieren. Für Jump’n’Run-Fans, die es gerne etwas kniffliger mögen, daher ganz sicher einen Blick wert.

Bei Reckless Racing 2 (App Store-Link) scheinen die Probleme dagegen noch nicht ganz aus der Welt geschafft zu sein, zumindest wenn man einer bisherigen Rezension zur aktuellen Version vertraut. Das Grafik-intensive Rennspiel bringt vor allem ältere Geräte ohne DualCore-Prozessor an seine Leistungsgrenzen, vor allem wenn zusätzlich der Arbeitsspeicher ausgelastet ist (hier hilft ein gelegentlicher Neustart). Optische Eindrücke des 3,99 Euro teuren Spiels gibt es in unserem Video-Review.

Natürlich ist es besonders ärgerlich, wenn man selbst von den Bugs betroffen ist. Beide Spiele sind jedoch absolute Top-Titel auf ihrem Gebiet und mit dem Download macht man prinzipiell nichts falsch. Was wir klasse finden: Die Entwickler sind echt auf Zack und kümmern sich schnell um die Probleme.

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Jump’n’Run Wind-up Knight erstmals gratis

Auch heute gibt es wieder nette Angebote, dazu zählt auf jeden Fall die Universal-App Wind-up Knight (App Store-Link).

Mit Wind-up Knight reist man in ein anderes Zeitalter und stürzt sich mit einem kleinen Ritter ins Abenteuer. Das Spiel ist im Dezember erschienen und konnte bisher für 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro geladen werden – wer jetzt zuschlägt kommt kostenlos davon. Der Download ist rund 77 MB groß.

Gesteuert wird der Ritter durch vier Tasten auf dem Display: Springen, Rollen, Schlagen oder Schützen stehen hier zur Auswahl. Was natürlich fehlt, sind Buttons um sich vorwärts zu bewegen, doch der kleine Ritter läuft automatisch durch die 50 Level. Klingt eigentlich recht einfach, doch wenn Gegner, Gefahren und Hindernisse Schlag auf Schlag kommen, drückt man schon einmal die falsche Taste und bleibt zum Beispiel an einer Holzwand hängen. Die Schwierigkeit steigt im Spielverlauf immer weiter an.

Von uns bekommt Wind-up Knight auf jeden Fall eine Downloadempfehlung. Wer möchte kann auch hier einige In-App-Käufe tätigen, die jedoch optional und nicht zwingend sind. Im Anschluss noch ein kurzes Video (YouTube-Link) zum Spiel.

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