Zum Zeppelin Air von Bowers & Wilkins haben wir eigentlich schon alles gesagt. Aus diesem Grund gibt es für euch direkt ein ausführliches Video.
An drei Dingen besteht eigentlich kein Zweifel: Das Zeppelin Air hat nicht nur ein absolut außergewöhnliches Design, sondern auch einen tollen Sound und leider auch einen stolzen Preis. 599 Euro (Amazon-Link) fordert der Hersteller auch für die neue Version des AirPlay-Lautsprechers, der neben einem Lightning-Anschluss auch mit einer neuen LED-Leuchte an der Front versehen wurde.
Die hochwertigen GEO-Magazine sind sicherlich jedem schon einmal im Zeitungsregal aufgefallen – mit GEO Epoche kann man nun auch gesellschaftliche, historische und kulturelle Zeitalter auf das iPad holen.
Quasi als Untersparte des beliebten Monatsmagazins GEO vom Gruner+Jahr-Verlag gestartet, ist GEO Epoche heute eine lesenswerte Geschichtszeitschrift, die sich großen Kulturen, Städten und Staaten widmet. Mit GEO Epoche – Die Geschichte Israels (App Store-Link) hat man zum 65. Gründungsjubiläum des israelischen Staates nun zum ersten Mal ein digitales Exemplar auf das iPad gebracht.
Lange mussten wir auf unser Testmuster warten, in der vergangenen Woche war es endlich soweit: Wir konnten Philips Hue einige Tage genauer unter die Lupe nehmen.
Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass so etwas mal möglich sein wird? Im 21. Jahrhundert kann man seine Lampen in den heimischen vier Wänden selbstverständlich mit dem Mobilfunk-Telefon steuern – selbst wenn man gar nicht Zuhause ist. Mit den Living Colors hat Philips schon für einen Erfolg gesorgt, mit den Philips Hue geht es noch einen Schritt vorwärts – in 16,8 Millionen Variationen.
Das Starter-Set der Philips Hue besteht aus einer Smartbridge und drei LED-Lampen mit E27-Sockel. Letzteres schränkte die Auswahl an kompatiblen Fassungen in meinem Haushalt leider auf ein Minimum ein, IKEA und Halogen-Leuchten sei dank. Hat man aber eine entsprechende Lampe gefunden, ist die Installation spielend einfach, ja eigentlich sogar idiotensicher.
Man muss lediglich die Smartbridge mit Strom und Router verbinden, die LED-Lampen in die Fassungen drehen und den Lichtschalter aktivieren. Im letzten Schritt lädt man sich noch die kostenlose Philips Hue App und schon kann es losgehen. Nach wenigen Sekunden kann man in der App zwischen verschiedenen Szenen wählen, Farben und Helligkeit ändern oder eigene Vorlagen erstellen.
Innerhalb der Hue-App lassen sich eigene Licht-Rezepte erstellen, die mit einem Knopfdruck aktiviert werden können. Selbstverständlich kann man dabei auch mehr als die drei mitgelieferten Lampen ansprechen – bis zu 50 Stück kann man mit einer Smartbridge verbinden.
Beeindruckend sind die Möglichkeiten, die man alleine mit der Standard-App von Philips hat: Man kann Alarme erstellen, um die LED-Lampen an bestimmten Tagen zu einer bestimmten Uhrzeit in einer gewünschten Farbe leuchten zu lassen. Einmal eingestellt funktioniert das sogar, wenn man gar nicht mit dem iPhone oder iPad zuhause ist.
Seit dem letzten großen Update versteht sich die Philips Hue sogar auf „Geofencing“. Kommt man beispielsweise abends nach Hause, teilt das iPhone das der eigenen Smartbridge per Internet mit und das Licht wird eingeschaltet, bevor man überhaupt einen Schlüssel in die Haustür gesteckt hat. Umgekehrt funktioniert das natürlich genauso – man kann also ruhig mal vergessen, das Licht anzulassen.
Philips Hue bietet Entwicklern viele Möglichkeiten
Obwohl das auch ohne Geofencing nicht so tragisch wäre. Dank der zukunftsweisenden LED-Technologie verbraucht eine Philips Hue lediglich 8,5 Watt Strom – und das bei einer Helligkeit einer 50-Watt-Glühbirne. Ein weiterer Vorteil: Die LED-Leuchten sind dimmbar, das ist bei den „günstigen“ Modellen, die man normalerweise in seine Fassungen schraubt, oft nicht der Fall. Gerade wenn es draußen dunkel wird kann man so ein sehr angenehmes Licht erzeugen, etwa zum Lesen.
Die Möglichkeiten der Philips Hue sind jedenfalls riesig – nicht zuletzt dank der Entwickler-Schnittstellen, die Philips eingebaut hat. Findige App-Entwickler haben so die Möglichkeit, eigene Apps zu schreiben. Im App Store finden sich dabei schon einige witzige Idee, zum Beispiel zur einfachen Ansteuerungen ausgewählter Lampen oder eine Hue Disco, die sich der abgespielten Musik anpasst.
Ein ziemlich cooles Feature hat Philips aber selbst eingebaut: Den Support für IFTTT – „if this than that“. Bekommt man etwa eine neue Nachricht auf Facebook, beginnt es im Heimatort zu regnen, auf appgefahren gibt es eine neue News oder die Lieblingsmannschaft schießt ein Tor, kann man genau für diese Ereignisse Aktionen mit den Philips Hue erstellen – und sie etwa kurz blau oder rot aufleuchten lassen. Einstellen kann man diese und weitere Funktionen auch am Computer über meethue.com.
Leider hat diese ganze Spielerei aber noch ein paar Tücken. So kann man in der Philips Hue App beispielsweise noch keine einzelnen Räume anlegen – mit einem Klick auf „alles aus“ gehen dann halt auch mal alle Lampen aus, auch wenn im Nachbarraum auch noch eine LED-Hue „brennt“. Eine weitere Tücke: Schaltet man den Lichtschalter aus, gehen alle Einstellungen verloren und die Hue leuchtet beim nächsten Anschalten zunächst in hellem Weiß. So kann aber auch, wenn mal kein iPhone oder iPad in der Nähe ist, das Licht ganz normal angeschaltet werden.
Während meiner Woche mit der Philips Hue gab es vor allem eine Sache, die mich etwas gestört hat: Um das Licht zu wechseln muss man zunächst das iPhone entsperren, die App öffnen und die gewünschte Szene auswählen. Schneller und günstiger geht es mit den Living Colors, dafür bieten die einfachen Lampen aber längst nicht so viele Spielereien und Möglichkeiten.
Aber egal ob sinnvoll oder Spielerei – die Philips Hue ist ohne Zweifel beeindruckend. Ob man für das Startetest 199 Euro und für jede weitere Lampe 59 Euro auf den Tisch legt, muss allerdings jeder für sich entscheiden. Zu kaufen gab es Philips Hue bislang nur im Apple Online Store, mittlerweile aber auch auf der Internet-Seite des Premium-Resellers mStore. Im Anschluss gibt es noch ein kleines Video zum letzten Hue-Update.
Von der österreichischen Firma BlueLeza wurden wir unlängst mit einem neuen Pulsgurt ausgestattet: Den HRM Blue wollen wir euch in diesem Artikel vorstellen.
Update am 16. Juni: Nach Rücksprache mit dem Herstellern können wir euch mitteilen, dass der unten angegebene Amazon-Gutschein nur noch am heutigen Sonntag gültig ist. Wer noch eine guten Pulsmesser mit iPhone-Anbindung sucht, sollte sich den HRM Blue heute genauer ansehen.
Artikel vom 13. Juni: Fitness-Tracking mit dem iPhone ist absolut kein Problem, schließlich gibt es ja zahlreiche Apps wie Runtastic und Runkeeper, mit denen man seine Aktivitäten inklusive Geschwindigkeit, Distanz und Strecke aufzeichnen kann. Für viele Sportler fehlt dort aber genau ein wichtiges Detail: Die Herzfrequenz. Genau dafür gibt es Bluetooth-Brustgurte wie den HRM Blue von BlueLeza.
Der Pulsgurt setzt auf die zukunftsweisende Bluetooth 4.0 Technologie. Das hat neben einem riesigen Vorteil leider auch einen Nachteil: Der HRM Blue ist lediglich mit dem iPod touch 5G, iPhone 4S und iPhone 5 kompatibel. Auch neue iPads lassen sich koppeln, wobei man die wohl eher nicht mit zum Joggen nimmt. Der große Vorteil: Sowohl an Smartphone als auch Brustgurt ist der Energiebedarf sehr gering. Mit einer herkömmlichen und leicht zu wechselnden Knopfzelle soll der HRM Blue 1,5 Jahre auskommen.
Wohl so ziemlich jeder hat zuhause eine umfangreiche Sammlung an Computer- oder Konsolen-Spielen, Musik-CDs, Büchern, DVDs oder Magazinen. Mit Fantastic Library behält man diesbezüglich den Überblick.
Wir haben uns die nur 89 Cent teure Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad einmal genauer angesehen, und wollen in einem Test klären, ob sich die Anschaffung für alle Freunde von Unterhaltungsmedien lohnt. Mit nur 11 MB lässt sich Fantastic Library (App Store-Link) auch sogar noch aus dem mobilen Datennetzwerk laden. Ebenfalls selbstverständlich ist eine komplette deutsche Lokalisierung sowie eine bereits erfolgte Anpassung an das 4“-Display des iPhone 5. Unser Appgefahren-Test nimmt die Applikation des deutschen Entwicklerteams von LightApps genauer unter die Lupe.
Nach dem Download der nun wirklich nicht allzu groß bemessenen Applikation steht man zunächst vor einem leeren Holzregal, das stark an die Oberfläche von iBooks erinnert. Es gilt also, die eigene Mediensammlung erst einmal zu erfassen: Dies geschieht auf bequemste Art und Weise über einen integrierten Barcode-Scanner. Ich war gespannt, gibt es doch so einige Apps dieses Genres, die schon bei einfachsten Aufgaben verzweifelten.
Sparkle habe ich bis zum Abwinken gespielt – umso mehr habe ich mich auf einen Nachfolger gefreut, der mit Sparkle 2 ab sofort im App Store erhältlich ist.
Sparkle 2 (App Store-Link) stammt natürlich ebenfalls aus der Feder der 10tons-Entwickler. Der Download ist 197 MB groß, funktioniert auf iPhone und iPad und muss einmalig mit 3,59 Euro bezahlt werden – weitere In-App-Käufe findet man nicht. In Sparkle 2 gibt es nicht nur eine Anpassung an das vier Zoll große Display des iPhone 5, sondern auch gestochen scharfe Retina-Grafiken. Zusätzlich lässt sich in den Optionen ein Modus für Farbenblinde aktivieren.
Was es nicht alles gibt: Der Ecosoccer ist ein Kicker aus Pappe und Holz. Und sogar ein iPhone kann untergebracht werden.
In unserem ausführlichen Video haben wir euch bereits einige bewegte Bilder des Kickers gezeigt. Aber was hat das Teil nun mit iPhone oder Apple am Hut? Ganz einfach: Neben drei Haltern für (Bier-)Flaschen gibt es ein kleines Dock mit Resonanzkörper für das iPhone. Klangliche Wunder darf man hier nicht erwarten, eine nette Idee ist es aber allemal.
Der Kicker hat Originalmaße und ist in rund 90 Minuten aufgebaut – gerade die Figuren nehmen sehr viel Zeit in Anspruch, zumal man sie mit eigenen Designs individualisieren kann. Preislich liegt der Kicker mit 49,90 Euro (zum Shop) absolut im Rahmen, zumal laut Anbieter ein kleine Spende an hilfebedürftige Kinder geht.
Immer wieder empfehlen wir euch verschiedene Wetter-Apps. Jetzt hat die Stiftung Warentest acht Apps unter die Lupe genommen.
Viele Menschen vertrauen auf die Meinung der Tester von Stiftung Warentest. Jetzt wurden insgesamt acht Wetter-Apps auf den Prüfstand gestellt: WeatherPro, Wetter.info, Wetter.com, Wetter.de, WetterOnlineApp, AccuWeather, Wetter und Weather Channel.
Von Januar bis März haben die Tester die verschiedenen Apps ausgiebig begutachtet und bestätigen auch unser Urteil: Auf dem ersten Platz reiht sich WeatherPro ein. Hier gibt es nicht nur die zuverlässigste Wettervorhersage, auch die Handhabung und der Funktionsumfang sind enorm – einziger Kritikpunkt: Der Datenschutz.
Case-Mate verwendet in seiner neuen Crafted Collection echtes Holz für iPhone-Hüllen. Das wollten wir uns genauer ansehen.
Die Vorraussetzungen klingen nicht verkehrt: Hochwertige Hölzer aus Südostasien, Amerika und Afrika machen jede der Schutzhülle für das iPhone 5 zu einem echten Unikat, das zudem durch den dezenten Einsatz von gebürstetem Aluminium noch exklusiver werden soll. Schwarzesche, Palisander, Perlholz oder bei unserem Tesmuster Zebrano klingen in jedem Fall sehr exotisch.
Direkt nach dem Auspacken stellt man fest, dass die Holz-Hüllen von Case-Mate aus zwei Teilen bestehen. Neben den eigentlichen Rückseite mit dem Holz gibt es einen Bumper. Dieser sorgt gleich für eine kleine Überraschung, denn anders als in der Produkt-Beschreibung auf Amazon ist der Bumper nicht aus Aluminium, sondern aus Plastik gefertigt.
Der Lightning Mount von PhotoFast zeigt, wie man mit einem kleinen Plastik-Stück Geld verdienen kann.
Besitzer von alten Dock-Lautsprechern mit 30-Pin-Anschluss werden das Problem kennen: Man kann das iPhone 5 und andere Lightning-Geräte von Apple zwar mit einem passenden Adapter weiter verwenden, einen sicheren Halt gibt es in den meisten Fällen aber nicht mehr. Bei einem „alten“ Radiowecker von Gear4 habe ich beispielsweise immer ein ungutes Gefühl, das iPhone erinnert mehr an den schiefen Turm von Pisa, das iPad mini will ich erst gar nicht andocken.
Mit dem PhotoFast Lightning Mount soll genau das der Vergangenheit angehören. Bei dem Zubehör handelt es sich um einen kleinen Adapter aus Plastik, der wahlweise in schwarz oder weiß bestellt werden kann. Die Idee ist dabei denkbar einfach.
Mit dem i-FlashDrive HD von PhotoFast kann man nicht nur seinen Speicher erweitern, sondern auch Daten kinderleicht übertragen – sogar an eine Computer.
Das i-FlashDrive HD ist ein kleines Speichermedium, mit einem 30-Pin-Anschluss für iOS-Geräte und einem USB-Anschluss für Computer. Wer das FlashDrive auch mit iPhone 5 oder iPad mini nutzen möchte, kann es mit dem entsprechenden Adapter kompatibel machen.
Das i-FlashDrive wird einfach an den Dock-Connector angeschlossen. Zur Benutzung muss eine kostenlose Applikation installiert werden, mit der man Dateien auf das Speichermedium transferieren kann. Die Aufmachung der Gratis-App ist sehr simpel, aber ausreichend. In der App können neue Ordner angelegt und Dateien abgelegt werden. Natürlich können auch Fotos aus der Bibliothek importiert werden, außerdem werden Audio- und Videodateien unterstützt, auch PDF und Office-Dokumente stellen kein Problem dar.
Jeder von uns hat es wohl schon einmal auf der Kirmes gemacht: Dosenwerfen. Can Knockdown 3 ist weitaus spektakulärer.
Eigentlich könnte ich den Testbericht mit dem Wort „Dosenwerfen“ wieder beenden. Was sollte man schließlich zu einem Spiel kümmern, das genau dieses Kirmes-Spiel simuliert? Schnell ist aber klar: Can Knockdown 3 (App Store-Link) bietet richtig viel Abwechslung. Zunächst kommen wir aber zu den harten Fakten: Die 72 MB große Universal-App für iPhone und iPad ist am heutigen Donnerstag erschienen und wird zunächst zum Einführungspreis von nur 89 Cent verkauft.
Ein großer Pluspunkt von Can Knockdown 3: Die Steuerung ist wirklich einfach, aber trotzdem nicht zu leicht. Klar, die eigenen Bälle werden einfach mit dem Finger über das Display „gewischt“, um sie zu werfen. Bis man genau dort hin trifft, wohin man auch wirklich werfen will, ist aber etwas Übung erforderlich. Es sind sogar besonders kräftige Würfe möglich, wenn man schnell genug wischt.
Es gibt ja mittlerweile von einigen Herstellern sogenannte Fitness-Armbänder, die als Schrittzähler fungieren – auch Jawbone mischt seit kurzem mit seinem UP mit.
Wir haben nun seit etwa zwei Wochen ein Exemplar eines Jawbone UP in der hellblauen Farbvariante vorliegen – insgesamt soll es acht verschiedene Variationen geben, von denen bislang vier im Handel erhältlich sind. Das UP ist ein Lifestyle-Armband, mit dem sich die täglichen Schlaf-, Bewegungs- und Ernährungsgewohnheiten aufzeichnen und auswerten lassen. Mit Hilfe dieser Daten kann das UP dann letztendlich zu einem bewussteren und gesünderen Lebensstil beitragen.
Als ich vor zwei Wochen mit einem Exemplar des Jawbone UP ausgestattet worden bin, war ich zunächst skeptisch, was so ein kleines Band am Handgelenk leisten kann. Außerdem muss es doch schrecklich unbequem sein, was passiert beim Duschen, und wie bekomme ich die Daten eigentlich auf mein iPhone? All diese Fragen haben sich nach nunmehr zweiwöchiger Nutzung gänzlich zerschlagen. Von meinen Erfahrungen will ich daher im folgenden berichten.
Die Neuerscheinung Spiegel Online Fußball versucht sich mit einem etwas anderen Design.
Seit zwei Tagen lässt sich Spiegel Online Fußball (App Store-Link) auf das iPhone laden. Der Download ist kostenlos, mit knapp 40 MB aber deutlich größer, als man es von anderen Apps kennt. Das ist ganz klar durch die optisch deutlich andere Aufmachung zu erklären – und genau das ist auch der Punkt, um den wir uns zuerst kümmern wollen.
Im Gegensatz zu anderen Fußball- und Nachrichten-Apps setzt Spiegel Online Fußball nicht auf ein klassisches Hauptmenü, sondern einen 3D-Fußball, dessen einzelne Waben mit Themen hinterlegt sind. Aufgeteilt ist dieser Ball in verschiedene Bereich, die man mit dem Finger „erkunden“ und auswählen kann.
Mit dem Creedroid Mobile hat Hama einen Game-Controller auf den Markt gebracht, der mit vielen iOS-Spielen kompatibel sein soll. Wir haben ihn mit unserem iPhone 5 getestet.
Für rund 50 Euro kann man den CreeDroid Mobile schon in verschiedenen Shops kaufen, zum Beispiel bei voelkner.de. Natürlich lässt sich der Controller nicht nur mit dem iPhone, sondern auch mit dem iPod touch oder iPad verwenden, die Verbindung wird jeweils über Bluetooth hergestellt.
Auf der Verpackung wirbt der Hersteller Hama mit seinem Support für iCade-Spiele. Das sind Titel, die bereits für den tollen Arcade-Controller iCade vorbereitet wurden. Beim CreeDroid sieht das allerdings anders aus: Nicht alle iCade-Titel sind automatisch mit der Lösung von Hama kompatibel. In einer online einsehbaren Liste sind derzeit 84 Spiele aufgelistet.