Laufen Sie 5K!: Detaillierter Jogging-Plan mit deutscher Lokalisation im Test

Es ist noch gar nicht so lange her, da stellten wir euch 5K Pro vor – eine App, mit der man es binnen 9 Wochen schaffen soll, 5 km an Stück zu laufen.

Einige Nutzer waren der Auffassung, dass man die angepeilten 5 km auch in weniger als 9 Wochen schaffen kann. Mit der Ende März 2013 erschienenen App Laufen Sie 5K! (App Store-Link) für das iPhone wird diese Maßgabe erfüllt: Die Entwickler haben einen Trainingsplan erstellt, mit denen man schon binnen 7 Wochen auf die erforderliche Strecke kommen soll. Derzeit ist die 23 MB große Applikation für kleine 89 Cent im deutschen App Store erhältlich. Wir haben Laufen Sie 5K! einmal einem kleinen Test unterzogen.

Vom Prinzip her unterscheidet sich die App nicht von anderen „5K“-Apps, die es mit sich immer steigernden Laufintervall-Trainings zur Aufgabe gemacht haben, in mehreren Wochen eine Strecke von 5 km ohne Pause und Gehen durchlaufen zu können. Ob man nun wirklich eine solche App benötigt, um ein solches Training durchführen zu können, fragten sich auch schon unsere Nutzer nach der Vorstellung der 5K Pro-App (zum Artikel). Letztendlich ist die Motivation und Bequemlichkeit des Nutzers jedoch ausschlaggebend: Wer feste Trainingszeiten und freundliche Anfeuerungen im Ohr hat, tut sich sicherlich bei der Erreichung dieses Ziels um einiges leichter.

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Arztsuche jameda: Ärzte per App finden, bewerten und empfehlen

Mit der kostenlosen Applikation „Arztsuche jameda“ (App Store-Link) kann man per App nach Ärzten in der Umgebung suchen.

Die kostenlose Applikation ist mit 4,7 MB schnell auf iPhone und iPad installiert, natürlich wird zur Benutzung eine Internetverbindung benötigt. Die Arztsuche ist sicherlich dann interessant, wenn man beispielsweise in eine andere Stadt zieht und dort noch keine Erfahrungen sammeln konnte. Natürlich hilft die App auch dabei, Ärzte aus bestimmten Fachgebieten aufzuspüren.

Auf dem Startbildschirm befindet sich die Freitextsuche, in der man nach Fachgebieten und/oder Arztnamen suchen kann. Wer möchte, kann seinen eigenen Standort als Bezugspunkt verwenden, eine manuelle Eingabe der Adresse ist aber auch möglich. Wer sogar die Postleitzahl oder den Straßennamen kennt, kann die Suche deutlich eingrenzen. Danach wird über einen Schieberegler der Umkreis bestimmt und schon spuckt die Suche entsprechende Ergebnisse aus.

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Lesertest B&W P3: Das Urteil der appgefahren-Nutzer

Vor einigen Wochen haben wir drei unserer Leser mit dem Bowers & Wilkins P3 Kopfhörer ausgestattet. Wie fällt ihr Testurteil aus?

Wir aus der appgefahren-Redaktion sind von der Qualität der Bowers & Wilkins Produktpalette überzeugt. Bei Musik kommt es aber immer wieder auf das persönliche Gefühl und den Geschmack an, schließlich empfinden alle Ohren etwas anders. Umso gespannter waren wir auf die Ergebnisse unseres Lesertests. Maria, Martin und Leopold haben den P3 mehrere Wochen lang getestet – und uns im Anschluss mit ihren Eindrücken versorgt.

Die wichtigste Erkenntnis können wir gleich zu Beginn nennen: Alle drei Tester empfehlen den B&W P3 weiter. „Für den gedachten Zweck, also den mobilen Einsatz und das Abspielen digitaler Medien, wüsste ich nichts Besseres als den P3. Die Headset-Funktionalität ist für Benutzer von iOS-Geräten natürlich ein höchst willkommenes ‚i-Tüpfelchen'“, schreibt Martin in seinem Bericht.

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Im Test: Cut the Rope – Time Travel

Bereits in der vergangenen Woche haben wir euch erste Eindrücke mit auf den Weg gegeben. Heute wollen wir den Chartstürmer aus dem App Store in einem ausführlichen Testbericht vorstellen.

Cut the Rope: Time Travel (iPhone/iPad) kann seit Donnerstag aus dem App Store geladen werden. In der Gunst der Nutzer steht der neueste Teil der Cut the Rope-Reihe bereits hoch im Kurs, aktuell gibt es für beide Versionen volle fünf Sterne. Wir wollten natürlich herausfinden, ob sich die Investition von 89 Cent für die iPhone-Version beziehungsweise 2,69 Euro für die iPad-App lohnt.

Wer bereits zuvor einen Titel aus der Reihe gespielt hat, wird sich in Time Travel schnell zurechtfinden. Wie immer sind die einzelnen Level – aktuell sind es 90 an der Zahl – in sechs Welten unterteilt. Wie der Name des Spiels schon vermuten lässt, begibt man sich mit dem iPhone oder iPad auf kleine Zeitreisen – und entdeckt zum Beispiel das Mittelalter, ein Piratenschiff oder das antike Griechenland.

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Germanmade Dock fürs iPhone 5: Stabile Halterung für den Schreibtisch

Nachdem Apple sich ja aus uns leider unbekannten Gründen dagegen entschieden hat, ein Dock für das iPhone 5 anzubieten, schlägt die Stunde der Drittanbieter.

Ein solcher Dritthersteller ist das deutsche Unternehmen Germanmade (eigentlich mit einem Punkt hinter dem Firmennamen, aber der Übersicht halber lassen wir diesen Zusatz weg), von dem wir euch bereits in der Vergangenheit einige Produkte für eure iDevices vorgestellt haben. Germanmade (Website-Link) hat sich auf hochwertige Cases und Sleeves für iPhone und iPad spezialisiert, und ist seit einigen Wochen auch mit einem eigenen iPhone 5-Dock am Zubehörmarkt vertreten.

Erhältlich ist das Dock in zwei verschiedenen Farben, einmal mit weißer, und auch mit schwarzer Hochglanz-HPL-Beschichtung. Der Korpus des iPhone-Halters besteht aus millimetergenau gefrästem Multiplex-Holz, sprich in mehreren Lagen verleimten Holz. Dadurch erhält das Dock sein charakteristisches Aussehen, und ist zudem schwer und stabil genug, um nicht umzufallen. Für zusätzliche Sicherheit sorgen auf der Unterseite vier kleine Gummipunkte, die ein Verrutschen auf dem Schreibtisch oder auch ein Verkratzen der unterseitigen Hochglanz-Beschichtung verhindern.

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Fish Out Of Water: Was taugt Apples Spiel der Woche?

Auf dem iPhone und auf dem iPad ist Fish Out Of Water! Apples Tipp der Woche. Wir haben uns das Spiel knapp zwei Tage lang angesehen.

Bereits am Mittwoch habe ich mir Fish Out Of Water! (App Store-Link) auf iPhone und iPad installieren und anspielen können. Ich wusste aber ehrlich gesagt nicht genau, wie ich das 89 Cent günstige Spiel einschätzen sollte und wollte daher einige Meinungen aus dem App Store abwarten, bevor ich über Halfbricks neuestes Spiel berichte.

Fish Out Of Water! handelt von einigen kleinen Fischen, die gerne miteinander spielen und möglichst weit über das Wasser geschleudert werden wollen. Je weiter sie hüpfen, desto mehr Punkte gibt es am Ende von den Krabben, die die einzelnen Würfe mit Punktzahlen von eins bis zehn bewerten. Von den sechs verschiedenen Fischen muss der Spieler in jeder Runde drei auswählen, die mit einer Wisch-Bewegung über den Bildschirm geschleudert und danach – abgesehen von einem begrenzten Boost – nicht weiter gesteuert werden können.

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Für Logik-Freunde: Combin3 lässt das Hirn brutzeln

Die Universal-App Combin3 kommt im App Store auf eine durchschnittliche Wertung von fünf Sternen. Aus diesem Grund haben wir uns das Spiel genauer angesehen.

Combin3 (App Store-Link) stammt von einem deutschen Entwickler und kann für 1,79 Euro auf iPhone und iPad geladen werden. Erschienen ist das Logik-Spiel vor drei Tagen, besonders bekannt ist es bisher nicht. Genau das wollen wir ändern, denn die App ist wirklich toll gemacht. Aber worum geht es in Combin3 überhaupt?

Die Aufgabe des Spielers ist es, richtige Kombinationen zu finden, um Tresore zu knacken. Die Geschichte ist eigentlich ganz einfach: Es gilt beispielsweise, Schlüssel anhand von Merkmalen wie Form, Drehung und Farben zu ordnen – was passt zusammen, was passt nicht? Im besten Fall sind alle Merkmale identisch und man hat eine richtige Lösung gefunden.

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Mr. Crab: Illusion Labs lässt kleine Krabben retten

In diesem Platformer dreht sich alles um die Rettung von kleinen Krabben, aber auch das Spiel selber dreht sich.

Mr. Crab (App Store-Link) steht für 89 Cent als Universal-App für iPhone und iPad bereit und verbraucht 47,5 MB Speicherplatz. Man übernimmt die Steuerung von Mr. Crab, einer Krabbe, deren Ziel es ist, in jedem Level alle Baby-Krabben zu retten. Mr. Crab bietet 44 Level, in verschieden Schwierigkeitsstufen, in denen man Mr.Crab jeweils an die Spitze eines jeden Levels bringen muss. Zudem muss man noch alle Baby-Kraben einsammeln, um am Ende drei Sterne zu erhalten.

Entwickelt und veröffentlicht wurde das Spiel übrigens von Illusion Labs, die uns immer wieder mit ihren hochwertigen Spielen begeistern. Unter anderem sind Labyrinth, Touchgrind oder auch das geniale Blast-A-Way zu nennen.

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5K Pro im Test: Wie schafft man es, 5 km am Stück zu joggen?

Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln schon wieder auf der Nase – Zeit also, die gesteckten Fitnessziele durchzusetzen. Mit 5K Pro kann man einen ersten Anfang wagen.

Wenn die Motivation trotzdem im Keller sitzt und weint, können Fitness-Apps dazu beitragen, die vorgenommenen Ziele auch zu erreichen. Seit November 2012 gibt es dazu im App Store 5K Pro, eine Sport-App, die es sich zum Ziel gemacht hat, auch Lauf-Anfänger langsam aber sicher dazu zu bringen, eine Strecke von 5 km durchzulaufen.

Für 1,79 Euro kann 5K Pro (App Store-Link) aus dem deutschen App Store geladen werden. Im Gegensatz zu GPS-basierten Fitness-Apps wie runtastic PRO konzentriert sich die 11 MB große App für iPhone und iPod Touch auf ein gezieltes Lauftraining für Anfänger, das es binnen 9 Wochen möglich machen soll, eine Strecke von 5 km zu joggen. Wir haben uns 5K Pro daher einmal genauer angesehen.

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B&W Z2 ausprobiert: Lautsprecher mit Lightning-Dock & AirPlay

Wir haben uns den neuen Bowers & Wilkins Z2, einen der ersten AirPlay-Lautsprecher mit Lightning-Dock, genauer für euch angesehen.

Seit wenigen Wochen ist der Bowers & Wilkins Z2 erhältlich, mittlerweile ist der kleine Bruder des Zeppelin Air auch bei Amazon auf Lager und damit unkompliziert bestellbar. Kostenpunkt: 399 Euro (Amazon-Link), also rund 200 Euro günstiger als das große Modell aus dem Hause Bowers & Wilkins. Momentan ist der Z2 nur in schwarz erhältlich, ab Mai soll es dann auch eine weiße Version geben.

Überrascht waren wir vom kompakten Design des Geräts. Mit einer Breite von nur 32 Zentimetern findet der Lautsprecher auch auf kleineren Schränken Platz, für das Zeppelin muss man ja ordentlich Platz freischaufeln. In Sachen Klang und Qualität muss sich der Z2 aber trotzdem nicht verstecken.

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Just Mobile Gum Max Duo: Mobiles Kraftpaket zum Aufladen von iPhone und iPad

Erst vor kurzem ereignete sich folgendes iMessage-Gespräch meiner Schwester. „Ich muss jetzt aufhören. Sitze im Zug, und der Akku von meinem iPad ist sofort leer.“

Leider hat das liebe Schwesterlein keinen mobilen Zusatzakku für ihr iPhone und iPad, so dass sie die restliche Zugfahrt leider ohne Saft in ihrem Gerät aushalten musste. Für solche und viele weitere Zwecke gibt es leistungsfähige mobile Akkus, unter anderem vom deutschen Unternehmen Just Mobile.

Bereits in der Vergangenheit hatten wir euch von verschiedenen Akkus der Berliner Firma berichtet. Heute geht es um ein neues Modell des bereits vorhandenen Akkupacks Gum Max, der statt 10.400 mAh Kapazität nun über 11.200 mAh verfügt. Außerdem hat Just Mobile einen zweiten USB-Anschluss hinzugefügt, so dass es nun möglich ist, ein iPad und ein iPhone gleichzeitig zu laden – der Akku heißt nun also Gum Max Duo. Selbstverständlich eignet sich die Backup-Batterie auch z.B. für andere Smartphones, Tablets oder Handheld-Konsolen, die über USB geladen werden können.

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meDrive: Kleiner USB-Drive File-Server für iOS und Mac

Mit dem meDrive möchten wir euch ein Produkt vorstellen, mit dessen Hilfe man relativ einfach seine USB-Geräte im Netzwerk für Macs und iOS-Geräte zur Verfügung stellen kann.

meDrive (Amazon-Link) kostet 99,99 Euro, kommt als kleine weiße Box daher und ermöglicht es USB-Sticks und -Laufwerke im Netzwerk freizugeben. Die Freigabe gilt nicht nur für Macs und PCs, welche sich in diesem Netzwerk befinden, sondern auch für iOS-Geräte. iPhone oder iPad benötigen eine kostenlose App (App Store-Link), um Zugang zum meDrive zu erhalten. Selbstverständlich müssen sich iPad oder iPhone auch im selben Netzwerk befinden, was in der Regel über WiFi der Fall sein sollte.

Im Lieferumfang von meDrive befinden sich neben der kleinen Box selbst noch ein USB-Kabel zur Stromversorgung und ein kurzes Netzwerkkabel. Beide sind, wie die Box selbst, komplett in weiß gehalten. Eine kleine gedruckte Anleitung lässt sich in verschiedenen Sprachen ebenfalls finden. Das meDrive wird nun über das Netzwerkkabel mit einem Switch oder Router verbunden und dann kann es auch schon fast losgehen. Leider liegt dem meDrive kein Netzteil bei, sondern lediglich das USB-Kabel. Das benötige Netzteil muss leider selbst gekauft werden oder man nutzt ein Netzteil von iPhone oder iPad zur Stromversorgung.

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Fetch: Neues Point&Click-Hunde-Abenteuer mit faszinierenden Welten und Rätseln

Wenn Apple ein Spiel als „Unser Tipp“ vorstellt, kann man meistens davon ausgehen, dass man damit viel Spaß haben kann – ob das mit Fetch auch der Fall ist, soll unser Test klären.

Fetch (App Store-Link) ist eine App, die ganze 730 MB an Speicherplatz benötigt, und nur auf iPads ab der zweiten Generation sowie den iPad mini-Modellen installiert werden kann. Mit einem Obolus von 4,49 Euro bewegt sich Fetch schon im gehobenen Preissegment für ein Spiel im App Store. Wir haben den Titel daher angespielt und wollen euch in einem kleinen Testbericht zeigen, ob und wenn ja, für wen sich die Anschaffung lohnt.

Hat man den großen Download erst einmal hinter sich gebracht, wird man ohne Umschweife direkt ins Spiel geworfen. Die Geschichte hinter Fetch (englisch für „holen“ oder „bringen“, ein üblicher Befehl für Hunde) wird über verschiedene eingespielte Videosequenzen erklärt. Der kleine Milo und sein Hund Bear sind beste Freunde, nichts kann sie trennen. Als Bear dann auf mysteriöse Art und Weise von einem Hydranten-Schergen eines fiesen Hundeentführers eingesammelt wird und verschwindet, ist es klar, dass Milo sich auf die Suche nach Bear begibt.

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Scosche Rhythm: Gutes Puls-Armband mit schlechter App

Mit dem iPhone sind auch Apps zum Tracken von Fitness-Aktivitäten bekannt geworden. Aber wie sieht es eigentlich mit dem Puls aus?

Bei sportlichen Aktivitäten ist es wichtiger als man denkt, im richtigen Pulsbereich zu bleiben. Klar, man kann auch so einfach mal eine Runde joggen gehen, aber nur in der richtigen Belastungszone ist das Training auch ideal. Der US-Hersteller Scosche bietet mit seinem Rhythm einen interessanten Ansatz, den wir uns genauer angesehen haben.

Beim Scosche Rhythm handelt es sich nämlich nicht um einen Brustgurt, sondern um ein Armband. Befestigt wird es allerdings nicht am Handgelenk. Man zieht es einfach am oberen Bereich des Unterarms fest, das Tragegefühl war dabei für mich sehr angenehm. Die Verbindung zum iPhone wird über Bluetooth hergestellt.

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Grow Dammit!: Physik-Puzzler mit Licht und Schatten im Test

Grow Dammit! ist Anfang März erschienen, nun möchten wir euch das iPad-Spiel im Detail vorstellen.

Grow Dammit! (App Store-Link) ist nur für das iPad verfügbar, wiegt 55,8 MB und kann für 1,79 Euro aus dem App Store geladen werden. Bei diesem Titel handelt es sich um ein Physik-Puzzle, in dem man Licht und Schatten strategisch klug einsetzen muss.

Das ganze Spiel ist etwas auf Alt getrimmt – nicht nur im Menü, sondern auch in den Leveln selbst liegt eine weiße Staubschicht über dem Display – ähnlich wie „Schnee“ auf dem Fernsehbildschirm. Das ist aber nicht schlimm, denn genau das macht den Flair des Spiels aus.

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