PWN Combat Hacking: Knacke das Netzwerk mit Hacker-Methoden

PWN: Combat Hacking ist mal wieder eine Applikation mit einer neuen und innovativen Idee, die wir gerne unterstützen.

PWN: Combat Hacking (App Store-Link) ist eine 89 Cent günstige Universal-App für iPhone und iPad und siedelt sich im Bereich Logik-Puzzle an. Auch wenn es hier um das Hacken von Computern geht, benötigt man kein Hintergrundwissen. Anstatt auf Quelltexte setzt PWN Combat Hacking nämlich auf ein ganz anderes Spielprinzip.

In einer 3D-Umgebung gibt es ein Geflecht aus Würfeln, die mit Netzwerkverbindungen miteinander verkettet sind. In einem Kopf-an-Kopf-Duell kämpft man um das Netzwerk, dazu müssen die einzelnen Würfel mit der eigenen Farbe markiert werden. Dazu genügt ein einfacher Klick und der Knoten wird eingefärbt. Weitere Knoten können nur bei einer direkten Verbindung eingenommen werden. Wenn ein noch freier Knoten zum Beispiel schon mit zwei farbigen verbunden ist, wird dieser in doppelter Geschwindigkeit eingekommen.

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Adonit Writer Plus: Bluetooth-Tastatur für das iPad im Video-Test

Erst Ende Januar hatten wir euch eine Tastaturhülle für das iPad mini aus dem Hause Belkin vorgestellt, jetzt folgt ein deutlich besseres Model von Adonit für das große iPad.

Aus dem Hause Adonit haben wir euch schon einige Eingabestifte vorgestellt, zum Beispiel den Jot Plus. Jetzt folgt eine Bluetooth-Tastatur, die auf dem Namen „Writer Plus“ hört. Doch hier bekommt man nicht nur eine einfache Tastatur zum Anstecken, sondern zusätzlich auch eine Schützhülle für das iPad.

Bevor wir euch einzelne Funktionen im Detail beschreiben, schaut euch doch unser Video-Test (YouTube-Link) an, der wohl schon die meisten Fragen klärt.

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Mailbox: E-Mail-Verwaltung der anderen Art und Weise

Wir haben Mailbox bereits bei Erscheinung der App kurz vorgestellt. Wir haben Mailbox nun einem Test unterzogen und wollen unser Fazit präsentieren.

Mailbox (App Store-Link) verspricht ein besseres und einfacheres E-Mail-Management auf dem iPhone. Ob Mailbox nun halten kann, was es verspricht, werden wir im folgenden Test erläutern. Kommen wir zunächst einmal zur Installation oder besser zum ersten Start von Mailbox nach der Installation. Die App kann nicht direkt genutzt werden, da man sich erst registrieren muss, um auf eine Warteliste zu kommen. Die Hersteller von Mailbox begründen diesen Schritt mit der Aussage, dass sie die eigenen Server nicht überlasten möchten, um so einen reibungslose Nutzung von Mailbox zu gewährleisten. Eine weitere Einschränkung von Mailbox ist, dass sie im Moment nur mit dem E-Mail-Dienst von Google, Gmail, funktioniert.

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Galactic Conflict RTS im Test: Echtzeitstrategie um die Weltraumherrschaft

Galactic Conflict RTS ist im Gegensatz zu den anderen neuen Spielen schon gestern im App Store erschienen. Ich habe bereits einige Stunden gespielt und möchte mit dem Test klären, ob sich die Investition von 5,49 Euro lohnt.

Galactic Conflict RTS (App Store-Link) liegt als Universal-App zum Kauf bereit und ist für ein solch umfangreiches Spiel gerade einmal 96 MB groß. Nach rund zwei Jahren Entwicklungszeit lässt sich das Echtzeitstrategiespiel zwar auf iPhone und iPad installieren, allerdings wurde das Spiel dezidiert für das iPad entwickelt.

Vergleichen kann man das Spiel mit Starcraft oder Command & Conquer. Auf dem Heimplaneten müssen wertvolle Ressourcen abgebaut und bessere Technologien erforscht werden, um die Herrschaft im Weltraum an sich zu reißen. Je nach Mission gilt es neue Planeten zu besiedeln und dort die eigene Basis auszubauen, um noch stärker zu werden.

Bevor man in die tiefe Welt von Galactic Conflict RTS eintaucht, sollte man das integrierte Tutorial spielen. Hier lernt man von Grund auf, wie man seinen Planeten aufbaut, eine eigene Raumflotte aufstellt, um am Ende in großen Schlachten überleben zu können. Ein Vorteil ist die deutsch Lokalisierung: Alle Dialoge und Menüs sind in deutscher Sprache vorhanden – das macht das Spielen und Verstehen dann doch etwas einfacher.

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Bitte laden: Das abgedrehte Ridiculous Fishing im Test

Bei Super Stickman Golf 2 habe ich ja verkündet, dass es kaum verrückter geht. Nun musste feststellen: Es geht doch verrückter.

Wenn ihr auf abgefahrene Spiele steht, solltet ihr unbedingt einen Blick auf „Ridiculous Fishing – A Tale of Redemption“ (App Store-Link) werfen. Bisher war ich ja fest davon überzeugt, dass Angeln noch langweiliger ist als Golfen, aber da habe ich mich stark getäuscht. Dieses Spiel ist einfach nur klasse gemacht. Man muss zwar 2,69 Euro zahlen, um sich die Universal-App auf iPhone und iPad laden zu können, danach gibt es aber keine In-App-Käufe und dementsprechend auch keine weiteren Kosten.

Das Tolle an Ridiculous Fishing ist, dass es wirklich schnell zu erlernen ist, auch wenn eine deutsche Lokalisierung fehlt. Zunächst wird man seine Angelschnur ins Wasser und muss dann versuchen, den Köder so weit wie möglich sinken zu lassen. Dazu nutzt man die Neigungssensoren des iPhones oder iPads, denn sobald man auf ein Objekt trifft, wird die Leine wieder eingezogen.

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Netatmo Wetterstation mit App-Anbindung im Praxis-Test

Bereits vor einiger Zeit haben wir euch die Netatmo-Wetterstation mit Anbindung an iPhone und iPad vorgestellt. Heute erfolgt ein ausführlicher Test.

Die Kommentare unter unserem ersten Artikel zur Wetterstation mit App-Anbindung waren äußerst gemischt. Für einen Teil der Nutzer war das Zubehör mit seinem Preis von 169 Euro (Amazon-Link) deutlich zu teuer, andere appgefahren-Leser haben es dagegen schon länger im Einsatz und zeigten sich begeistert.

Ich habe Netatmo mittlerweile einen Monat im Einsatz – genug Zeit, es auf Herz und Nieren zu überprüfen. Die einfache Installation hatte ich ja bereits damals geschildert: Das Innenmodul wird per USB mit dem iPhone oder iPad verbunden und zieht sich über die deutschsprachige Netatmo-App alle notwendigen Informationen, um sich mit dem WLAN zu verbinden. Das Außenmodel wird einfach mit Batterien versorgt und dann zum Beispiel auf dem Balkon angebracht (eine entsprechende Schlaufe oder ein Dübel mit Schraube liegen bei).

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Twelve South PlugBug: Two Nights in Paris

Es ist doch immer wieder die gleiche Geschichte: Im Hotelzimmer sind Steckdosen rar gesät. Zum Glück gibt es für MacBook-Nutzer einen tollen Adapter.

Den PlugBug World von Twelve South haben wir euch zur Markteinführung bereits kurz vorgestellt. Auf einem kleinen Trip nach Paris konnte ich den Adapter für das MacBook-Netzteil nun unter echten Bedingungen testen und will euch meine Eindrücke natürlich nicht vorenthalten. Geliefert wird der kleine rote Stecker übriges mit insgesamt fünf Adaptern für Europa, Großbritannien, Amerika, Australien und China.

In Paris habe ich natürlich nur den auch hier bekannten Stecker benötigt. Praktischerweise wird der PlugBug World mit einem kleinen Sack geliefert, in dem man nicht nur den Stecker und den Adapter, sondern auch das MacBook-Netzteil, ein USB-Kabel und eine kleine Verschlusskappe (falls man den PlugBug nur als USB-Ladegerät verwenden möchte) unterbringen kann.

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g.2 Case: In Deutschland gefertigte Hülle fürs iPad mini

Ihr habt immer noch keine passende Hülle für euer iPad mini gefunden? Wie wäre es mit einem Produkt von Germanmadepunkt? Wir haben uns das g.2 Case genauer angesehen.

So genau lässt sich das g.2 Case von Germanmadepunkt eigentlich gar nicht beschreiben. Grund dafür sind die vielen verschiedenen Möglichkeiten, in denen sich die Hülle bestellen lässt. Eines haben die verschiedenen Versionen aber gemeinsam: Sie werden komplett in Deutschland gefertigt und bestehen aus einem Birken-Multiplexrahmen.

Am ehesten könnte man das Design der Hülle mit einem Buch umschreiben. Das iPad mini wird einfach in die Hülle gesetzt und an den Seiten von vier kleinen Gummi-Nöppeln sicher in Position gehalten. Verschlossen wir der Deckel, der auch die Standby-Funktion des iPads unterstützt, einfach durch ein Gummiband.

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Infinity Space: Mein App Store-Geheimtipp des Tages

Falls ihr 89 Cent übrig habt und mal ein ganz anderes Spiel auf euer iPhone oder iPad laden wollt, empfehle ich euch meinen heutigen Geheimtipp aus dem App Store.

Infinity Space (App Store-Link) steht ab sofort für kleines Geld zum Download bereit. Die Neuerscheinung ist als Universal-App mit allen Geräten ab dem iPhone 3GS kompatibel und erfordert lediglich iOS 5.0. Es handelt sich um einen Titel, wie ich ihn so noch nicht im App Store gesehen habe – eine Mischung aus Endless-Runner, Dual-Stick-Shooter und Weltraum-Abenteuer.

Zunächst empfehle ich euch aber, die Animationen nach dem Start der App und vor dem Start eures Space Shuttles anzusehen, denn sie sind wirklich gut gemacht. Wenn ihr dann von der Erde abhebt, gibt es eigentlich nur eine Devise: Über einen großen Zeitraum hinweg Kollisionen vermeiden, eine möglichst große Distanz zurücklegen, Edelsteine einsammeln und Planeten entdecken.

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Biologic Bike Mount für das iPhone 5: Die Fahrradsaison kann kommen

Das schöne Wetter lässt einem ja quasi gar nichts anderes übrig, als das heißgeliebte Mountainbike wieder zu aktivieren – doch was tun, wenn das iPhone 5 mit auf Tour soll?

Bislang war es eher schwierig, eine passende Fahrradhalterung für die aktuelle iPhone-Generation zu bekommen; zu wenige Hersteller haben sich mit dieser Frage beschäftigt. Seit kurzem stellt aber das bekannte amerikanische Unternehmen Biologic seinen Bike Mount, eine wasserdichte und stoßgeschützte Halterung für das Fahrrad, auch in einer neuen Variante für das iPhone 5 bereit. Wir haben uns damit auf eine erste Testfahrt, wortwörtlich über Stock und Stein, begeben.

Der Biologic Bike Mount für das iPhone 5 wird in einer eher neutralen Verpackung aus recycelter Pappe geliefert, in dem alle notwendigen Materialien versammelt sind, um die Halterung gleich ans Fahrrad anzubauen. Neben der Hauptkomponente, dem Bike Mount aus schwarzem Kunststoff, befindet sich auch eine Plastikschelle für den Lenker im Lieferumfang, ebenso wie ein kleiner Schraubenschlüssel, mit dem letztere am Fahrrad festgezurrt werden kann, und ein kleines Gummipad zur Unterlage und zum Schutz des Lenkers.

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Files App: Gute & günstige Dateiverwaltung im Test

Bereits heute Vormittag haben wir unter den vielen neuen Spielen ein interessantes App Store-Juwel aus dem Bereich Produktivität ausfindig machen können.

Für gerade einmal 89 Cent kann man sich die Neuerscheinung Files App (App Store-Link) auf iPhone und iPad installieren. Es handelt sich um eine App zur Dateiverwaltung, kompatibel ist sie mit so ziemlich allen Formate, selbst kleine Filme oder ZIP-Dateien sind kein Problem. Zusätzlich sorgt ein tolles Design für Begeisterung.

Zunächst einmal muss man die App natürlich mit Dateien füttern. Wer erst einmal sehen möchte, wie das denn später aussieht, kann sich auf Wunsch ein paar Beispiel-Dateien auf seinem iPhone oder iPad anzeigen lassen. Ansonsten funktioniert der Import einfach über die iOS-Dateifreigabe (zum Beispiel bei Anhängen in einer Mail), über den Web-Browser am Computer, per URL oder anderen Online-Diensten wie Dropbox oder Google Drive.

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Real Racing 3 im Test: Zwischen Lust und Frust

Real Racing 3 ist in aller Munde. Wir haben das Spiel in den letzten zwei Wochen ausführlich getestet und wollen euch mitteilen, was euch erwartet.

Für die Installation von Real Racing 3 (App Store-Link) auf iPhone oder iPad müsst ihr euch zunächst etwas Zeit mitnehmen. Der Download ist über 700 MB groß, auf dem Gerät installiert nimmt Real Racing 3 fast 2 GB Speicherplatz ein. Bezahlen muss man dagegen nichts – die Neuerscheinung setzt auf das viel diskutierte Freemium-System.

Die Steuerung: In Real Racing 3 startet man direkt mit einem kleinen Rennen, in dem alle Fahrhilfen aktiviert sind. Vor allem die Bremshilfe sollte Anfängern ohne Streckenkenntnis sehr viel helfen. Aus den verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten habe ich mich von Anfang an für die Neigungssensoren entschieden, zudem habe ich abgesehen von der Traktionskontrolle alle Fahrhilfen ausgeschaltet. In den Optionen habe ich mich für Steuerung „Kippen B“ entschieden – hier muss zusätzlich manuell Gas gegeben werden.

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Jawbone Big Jambox: Kompakter Bluetooth-Lautsprecher überzeugt mit gutem Klang

In der Vergangenheit haben wir bereits eine Menge Audiosysteme vorgestellt, die sich gut mit euren iPhones und iPads verstehen.

Dabei haben wir bislang die Lautsprecher von Jawbone außer Acht gelassen – das soll sich nun ändern. Uns liegt momentan ein Testgerät von Jawbone vor, namentlich die Big Jambox. Diese ist in drei verschiedenen Farben seit etwa einem 3/4 Jahr auf dem Markt erhältlich, und kann entweder in graphit, rot oder weiß im Handel bezogen werden.

Wir haben uns berechtigterweise gefragt, wie viel Sound aus einer solch kleinen Anlage zu erwarten ist. Mit einem offiziellen Verkaufspreis von 299 Euro ist die Big Jambox nämlich auf keinen Fall im Niedrigpreis-Segment einzuordnen. Bei Amazon findet man die drei Farbvarianten zu Preisen von 263,94 Euro (graphit, Amazon-Link), 263,94 Euro (rot, Amazon-Link) und 279,95 Euro (weiß, Amazon-Link). Mit der 30%-Aktion der Telekom lässt sich die Big Jambox über die Website und in den Telekom Shops noch bis zum 04.03. für nur 209,30 Euro erstehen. Unser Testbericht soll klären, ob sich diese Investition lohnt.

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Twelve South BookBook: Hochwertige iPad mini-Lederhülle mit Aufstellfunktion

Nachdem Fabian in der Vergangenheit mit seinem BookBook fürs iPhone 5 nicht ganz zufrieden war, wagen wir einen neuen Versuch mit dem iPad mini.

Seit einiger Zeit hat das amerikanische Unternehmen Twelve South auch eine BookBook-Hülle für das iPad mini im Angebot. Weiterhin ist die stilvolle Lederhülle auch für das iPhone 4 und 5 erhältlich, und kann auch in einer größeren Variante für das „normale“ iPad in verschiedenen Farben bezogen werden.

Unser kleines Testobjekt für das iPad mini ist in der Redaktion in der „Vintage Brown“-Variante aufgeschlagen, zusätzlich gibt es auch eine schlicht schwarze Version, sowie eine Kombination auf braunem Leder mit roten Buchecken. Kauft man das BookBook fürs iPad mini bei Amazon, werden unterschiedliche Preise fällig: Für die braune Hülle (Amazon-Link) wird derzeit 67,30 Euro fällig, die schwarze Version (Amazon-Link) sowie die als „vibrant rot“ bezeichnete Hülle (Amazon-Link) kann derzeit für 69,59 Euro bezogen werden.

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Letterpress-Klon Wortgewandt im Test: Kleiner Bonus für Telekom-Kunden

Wortgewandt war vor einigen Wochen unsere App des Tages. Heute schieben wir einen Testbericht nach und versorgen euch mit weiteren Informationen.

Bei der Universal-App Wortgewandt (App Store-Link) werden sicherlich Freunde von Buchstaben ihren Spaß haben. Es wird mindestens iOS 5 benötigt und seit dem letzten Update läuft das Spiel auch auf dem iPad, eine iPhone 5-Anpassung ist ebenfalls vorhanden. Wortgewandt verschlingt etwa 25 MB auf euren Geräten und ist kostenlos zu haben. Eine Verbindung zum Internet ist zum spielen zwingend notwenig, da man sonst keinen Gegner findet. Es handelt sich also um ein reines Online-Spiel.

Nachdem die App gestartet wurde, wird man zunächst von einem übersichtlichem Login Bildschirm begrüßt, welcher die Möglichkeit gibt sich an dem Spiel anzumelden. Optional kann man sich per Facebook, E-Mail oder was ich sehr gut finde, ohne Registrierung anmelden. Ohne Registrierung bekommt man automatisch einen Zufallsnamen zugeteilt und schon kann es los gehen. Man kann jemanden per Mail oder Facebook einladen oder auch einfach vom Spiel einen Zufallsgegner wählen lassen, welcher auch gerade online ist.

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