Der letzte Schrei: Bier-Inspektor

Der letzte Schrei steht für Sachen, die es gibt, obwohl es sie eigentlich gar nicht geben sollte. Heute ist der Bier-Inspektor (App Store-Link) an der Reihe.

Es ist mal wieder Oktoberfest-Zeit. Während das Leben hier im Ruhrgebiet seinen gewohnten Weg geht, steht halb Bayern Kopf. Theresienwiese müsste hier das Stichwort lauten. Wiesn, Oktoberfest oder ganz viel Bier, das sagen die anderen.

Seit Samstag wird wieder ordentlich Bier getrunken, aber ist in jeder Maß wirklich ein Liter? Man kann natürlich warten, bis der gesamte Schaum verschwunden ist und dann schauen, ob der Eichstrich erreicht wird – aber mal ehrlich, wer kann bei einem kühlen Blonden so lange warten?

An diesem Punkt kommt eine verrückte App zum Einsatz, nämlich der  79 Cent teure Bier-Inspektor. Mit ihr soll man einfach „Maß“ nehmen können, zwei Regler verstellen und herausfinden können, ob die Maß wirklich mit einem Liter gefüllt ist. Dann wird auch gleich noch errechnet, um wie viel Euro man im Zweifel geprellt wurde…

Aufgrund des Fehlen eines Maßkruges konnten wir die App leider nicht ausprobieren, ein netter Gag ist es aber ganz sicher. Damit auch der Rest Deutschlands etwas davon hat, müsste man verschiedene Krug- oder Glasgrößen auswählen können, schließlich kann auch bei 0,33 oder 0,5 Liter schon ein wenig geschummelt werden.

Unser Fazit lautet deswegen: Einen echten Sinn hat der Bier-Inspektor nicht. Das Zeug, sich zur Wiesn-App des Jahres zu entwickeln, ist aber auf jeden Fall vorhanden. In diesem Sinne: Prost!

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TV Primetime: Tolles digitales TV-Programm

Gestern Abend hat uns der Entwickler von TV Primetime über seine App informiert. Nun seid ihr an der Reihe.

Ich war ja lange auf der Suche nach einer digitalen TV-Zeitschrift, die ähnlich aufgebaut ist wie eine normale TV-Zeitung aus Papier. Mit TV Primetime für das iPad (App Store-Link) scheine ich so etwas endlich gefunden zu haben, der erste Eindruck ist jedenfalls sehr vielversprechend.

In TV Primetime werden alle Sender in senkrechten Spalten nebeneinander dargestellt. Mit einem Blick bekommt man einen einfachen Überblick, kann zoomen und einfach in alle vier Richtungen scrollen. Mit einem Klick auf die Sendung kann man sich zudem weitere Informationen anzeigen lassen.

Die Programmvorschau gibt es gleich für die nächsten 15 Tage, hier kann sich die Konkurrenz durchaus eine Scheibe abschneiden. Die Feature-Liste ist richtig lang – unter anderem kann man Sendungen als Termine in den iOS-Kalender eintragen oder weitere Informationen zur Sendung auf Wikipedia, IMDB oder YouTube anrufen.

Nun fragt ihr euch sicher, was ein solch tolles Programm kosten darf. TV Primetime wird kostenlos angeboten und ist damit auf jeden Fall einen Blick wert, zumal keine Werbung eingeblendet wird. Wie der Entwickler dann Geld verdient? Will man eine DVD zur Serie kaufen oder den Film in iTunes laden, geht eine kleine Provision an ihn.

Einen kleinen Mangel habe ich dann doch entdeckt, aber das ist definitiv Geschmacksache – ich finde das Icon der App noch nicht vollends gelungen. Einen Platz auf meinem ersten Homescreen wird TV Primetime aber ganz sicher bekommen. Und mal sehen, vielleicht gibt es ja bald noch eine iPhone-Version…

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ZDFmediathek: Mit dem Zweiten sieht man mobil

Lange war sie angekündigt, nun gibt es sie offiziell im App Store: Die ZDF Mediathek.

Während die ARD mit der Tagesschau und der Sportschau schon länger im App Store vertreten ist, war es um das ZDF stets etwas ruhiger. Nun hat es auch der zweite große deutsche öffentlich rechtliche Sender auf das iPhone und iPad geschafft: Die ZDF Mediathek (App Store-Link) steht seit heute Nacht zum Download bereit.

Da wir uns um kurz nach 6:00 Uhr auf den Weg nach Berlin zur IFA machen, habe ich noch keinen Blick in die App selbst geworfen. Es handelt sich aber um nicht viel mehr als eine optimierte Ansicht der sonst Flash-optimierten Webseite www.zdf.de/ZDFmediathek.

Spielend einfach kann man auf die verschiedenen Sendungen des ZDF zugreifen, um sie sich noch einmal anzusehen – etwa, weil man sie zuvor verpasst hat. Alle Video-Inhalte stehen nach der Ausstrahlung sieben Tage lang zur Verfügung und sind unter anderem über eine integrierte Suche auffindbar.

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Nostalgische Zeitreise: Video Time Machine kostenlos laden

Video Time Machine bringt nicht viele Funktionen mit sich, ist aber trotzdem einen Download wert – und vor allem kostenlos zu haben.

Die sonst 79 Cent teure App Video Time Machine kann derzeit kostenlos heruntergeladen werden. Erschienen ist die Unterhaltungs-Zeitmaschine erst im Mai 2011, kurz danach gab es sie schon einmal für einen Tag umsonst. Daher gehen wir davon aus, dass die Aktion auch diesmal nicht viel länger andauern wird.

Die Handhabung der App ist denkbar einfach und nimmt den Nutzer spielend einfach mit auf eine kleine Zeitreise. Mit einem Drehrad stellt man das gewünschte Jahr und die Video-Kategorie ein, und schon bekommt man ein passendes YouTube-Video präsentiert, das zu dieser Auswahl passt.

So wird zum Beispiel die Präsentation des ersten iPods gezeigt oder man sieht die letzte Szene einer bekannten Fernsehserie. Auch politische Ereignisse oder historische Momente des Sports finden sich wieder.

Insgesamt sind über 10.000 Videos vom Entwickler-Team ausgewählt worden, die bis in das 19. Jahrhundert zurückreichen. Video Time Machine (App Store-Link) lässt sich als Universal-App auch auf dem iPad nutzen, ein kleines Manko gibt es allerdings: Deutsche Videos sucht man auf seiner Zeitreise vergebens.

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Furchterregende Fotos: Die Demon Cam

Einige Nutzer haben uns auf die Demon Cam (App Store-Link) aufmerksam gemacht und wir möchten euch vorstellen, welche Funktionen die App bietet.

Wie der Name schon vermuten lässt, können hier Bilder so bearbeitet werden, dass aus dem eigenen Portrait ein Dämon wird.

Dazu muss man sich zuerst die App natürlich kaufen – der Preis liegt derzeit bei 79 Cent, soll aber bald wieder auf 1,59 Euro angehoben werden. Nach dem Start der App bekommt man ein kleines Video angezeigt, das man allerdings auch überspringen kann. Möchte man nun ein Foto bearbeiten, muss zunächst ein kleines Video aufgenommen werden. Danach wählt man den passenden Ausschnitt aus und sucht sich einen der sieben Charaktere aus. Nach etwa 10 bis 15 Sekunden Arbeitszeit wird das Ergebnis angezeigt. Aus dem fertigen Video kann man auf Wunsch auch ein Einzelbild exportieren.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen und sind sicher nicht nur für manche furchterregend, sondern auch lustig. Die App liegt in der Kategorie Unterhaltung und bietet davon recht viel an. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit die erstellten Bilder auf Facebook zu posten oder direkt per E-Mail an Freunde weiterzuleiten. Für alle Beta-Tester: Unter iOS 5 stürzt die App beim Rendern ab.

Absolut sehenswert ist der von den Entwicklern angefertigte Trailer, den ihr auf dieser YouTube-Seite anschauen könnt. Auch wenn ihr euch nicht für die App interessiert, das Video lohnt sich trotzdem…

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Der BBC iPlayer: Tolle Sache, wenig Inhalt

Als die BBC in der vergangenen Woche ihre erste weltweite iPad-Applikation veröffentlichte, war die Freude groß – davon geblieben ist wahrlich nicht viel.

Dr. Who und Top Gear, darauf hatte ich mich schon richtig gefreut, als der BBC iPlayer auch im deutschen App Store zum Download freigegeben wurde. Die Ernüchterung war dann aber groß – kostenlos kommt man nicht weit und Top Gear ist auch nach Bezahlung nicht verfügbar.

Nun hat die BBC ein erstes Update veröffentlicht und bei mir keimte schon wieder Hoffnung auf – vielleicht war das ganze ja ein Fehler, schließlich war und ist Top Gear auf einem der Vorschaubilder im App Store zu sehen und wird in der Artikelbeschreibung erwähnt. Aber auch nach der Aktualisierung auf Version 1.0.1 ist die wohl beste Auto-Test-Verschrottungs-Reihe nicht auffindbar.

Nun, letztlich ist es löblich, dass die BBC ihre Inhalte auch außerhalb von Großbritannien zur Verfügung stellt, wenn auch nur teilweise. Sicher sind hier wieder irgendwelche komplexen Rechte an allem Schuld – die kostenlosen und werbefinanzierten Inhalte in der Ap lassen sich aber trotzdem an einer Hand abzählen.

Wer alles sehen will, muss pro Monat stolze 6,99 Euro per In-App-Kauf berappen. Alternativ kann man sich den Dienst ein ganzes Jahr Freischalten lassen, für knappe 50 Euro schon fast ein Schnäppchen…

Nun gut, letztlich bleibt beim kostenlosen BBC iPlayer (App Store-Link) nur die Empfehlung auf einige frei verfügbare Episoden, wie zum Beispiel „James May at the Edge of Space“ – immerhin ein Top Gear-Moderator und ein ähnlicher Stil, nur halt mit Flugzeugen und dem Weltall. Aber halt, da gab es doch bei Top Gear auch eine Folge: Hier ist der Beweis.

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dailyme: Mobiles Verzeichnis für Podcasts und Videos

dailyme ist noch lange nicht perfekt, aber nach dem letzten Update immerhin etwas brauchbarer geworden.

Die kostenlose iPhone-Applikation dailyme ist seit heute in Version 1.14 verfügbar. Neben Verbesserungen der Performance und einigen Fehlerbehebungen gibt es auch ein neues Nutzerinterface. Nicht zu vergessen der unglaublich lange Name der App, den ihr euch im App Store selbst anschauen solltet…

Aber was ist dailyme (App Store-Link) eigentlich? Man könnte es als mobiles Verzeichnis für Podcasts und Fernsehsendungen beschreiben. Die App greift auf diverse Quellen zurück und bringt Videos direkt auf euer iPhone. Wenn die App geöffnet ist, werden sogar automatisch neue Podcast-Folgen geladen – zum Beispiel über Nacht im WLAN.

Nach dem ersten Start gibt es eine kleine Einführung in die Optionen, direkt danach sollte man erst einmal aufräumen und alle voreingestellten Sendungen löschen. Dazu wischt man einfach mit dem Finger über den Eintrag und klickt dann auf „Sender ausschalten“.

Neue Sendungen findet man im Katalog, der übersichtlich in eine Top-10-Liste und verschiedene Kategorien sortiert ist. Natürlich kann man auch eine Suche benutzen. Meine kleine Auswahl umfasst zum Beispiel Tagesschau in 100 Sekunden, Wissen vor Acht, Switch Reloaded und Sport1-TV.

Natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt. In unserem ersten Test nach dem Update ist dailyme gleich einmal abgestürzt, auch an das neue Design muss man sich gewöhnen. Richtig schick geht sicherlich anders, als störend können die zahlreichen Werbebanner interpretiert werden. zum kostenlosen Hereinschnuppern aber insgesamt eine durchaus gute Sache…

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Frag Papa: Viel Inhalt mit bescheidener Optik

Frag Papa hat es gestern in den App Store geschafft und wird zur Einführung zum halben Preis angeboten. Was hat die iPhone-App auf dem Kasten?

Die derzeit 79 Cent teure App wird in der Kategorie Unterhaltung angeboten, Bildung würde aber auch nicht schlecht passen. Frag Papa (App Store-Link) beinhaltet über 1.200 Tipps und Tricks aus 28 verschiedeneren Kategorien. In Kürze soll der Preis auf 1,59 Euro erhöht werden.

Wenn wir ehrlich sind: In Sachen Optik haben wir im App Store auf jeden Fall schon bessere Lösungen gesehen, hier kann Frag Papa kaum überzeugen. Letztlich kommt es bei so einer App natürlich etwas mehr auf die Inhalte und Tipps an – und hier ist die App vorne mit dabei.

Wer zum Beispiel wissen wollte, was man gegen klemmende Schiebetüren und Schubladen machen kann, wie man ein Grillrost noch einfacher reinigt oder wie man eine Schere auch ohne Schleifstein wieder zum Schneiden bekommt, ist hier genau richtig. Und da wir nicht bei Frag Mutti, sondern Frag Papa sind, gibt es auch gleich eine Kategorie mit dem Titel „Bohren, dübeln & Schrauben“.

Als weitere Menüpunkte hat der Entwickler eine Zufallsfunktion, eine Suche und eine Favoritenliste integriert. In letztere kann man interessante Tipps einfach abspeichern, um sie später einfacher zu finden. Ebenfalls praktisch: Eigene Tipps kann man direkt in die Datenbank integrieren und an die Redaktion der App senden.

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Kostenlose TV-Zeitung ON AIR: Weitere Verbesserungen

Vor knapp zwei Tagen hat ON AIR (App Store-Link), unser Favorit in Sachen digitaler TV-Zeitung, ein weiteres Update erhalten.

Nach dem großen Sprung auf Version 2.0, in der zahlreiche neue Funktionen hinzugefügt wurde, war der Schritt zur Version 2.0.1 natürlich bedeutend geringer. Wir wollen trotzdem kurz über die Neuigkeiten berichten, denn wir haben noch ein paar Hintergrundinfos für euch.

Auf dem iPad wird der Raster jetzt wieder im Querformat angezeigt. Das ganze Gerät konnte man natürlich vorher schon im Querformat halten, viel mehr geht es um die Anordnung der einzelnen Programmkästchen. Wer die Anordnung lieber im Hochformat von oben nach unten wiederfindet, kann nun auf den Punkt „TV-Zeitung“ zurückgreifen. Zudem haben die Entwickler ein paar Fehler behoben und die Performance ein wenig verbessert.

Bei mir zuhause hat das iPad jedenfalls die normale Programmzeitschrift abgelöst. Die Zusatz-Features wie die integrierte Suche, Trailer und die Tatsache, dass es ON AIR als kostenlose Universal-App gibt, haben den Ausschlag gegeben.

Wie uns die Entwickler mitgeteilt haben, wollen sie schon bald eine kostenpflichtige Pro-Version anbieten, mit der man die sonst immer wieder eingeblendete Werbung deaktivieren kann. Weitere Einzelheiten über das Projekt könnt ihr in der aktuellen Ausgabe unseres appMagazins (App Store-Link) in einem exklusiven Interview nachlesen.

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FlipBooks bringt Daumenkinos auf das iPhone

Es gibt für alles eine App. Selbst ein Daumenkino kann man nun mit dem iPhone starten.

Gestern hat die uns bisher unbekannte Zuhanden GmbH eine neue App in den Store gebracht. Sie hört auf den Namen „Flipbooks – Daumenkinos auf dem iPhone“ und beschreibt sich damit eigentlich schon selbst. Die 10,2 MB schwere App kommt mit zwei Beispielvideos daher und wird kostenlos angeboten.

Nach dem Download von Flipbooks (App Store-Link) wirft man am besten einen Blick auf die integrierten Videos. Hat man ein Daumenkino geöffnet, kann man mit dem Finger über den Bildschirm streichen. Das Daumenkino wird dann in der entsprechenden Geschwindigkeit und Richtung abgespielt.

Eigene Videos können entweder direkt aufgenommen oder aus der Bibliothek importiert werden. Falls man längere Videos hat, kann man den gewünschten Ausschnitt auswählen. Nach einer kurzen Konvertierung ist das Daumenkino fertig und einsatzbereit.

In Version 1.0 sind uns noch einige Dinge aufgefallen, die man hätte besser machen können – aber wir wollen den Entwicklern ja nicht gleich den Kopf abreißen, zumal sie ihre App kostenlos bereitstellen. Toll wäre es aber auf jeden Fall, wenn es eine typische Daumenkino-Animation mit dem passenden Sound geben würde.

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Zum Nulltarif: Mit Discovr Apps entdecken

Zum Entdecken von Apps sind ja eigentlich wir da. Es gibt aber auch elektronische Hilfe.

Nach dem Einführungspreis von 79 Cent und der Preiserhöhung auf 1,59 Euro gibt es Discovr Apps nun komplett kostenlos. Allerdings nur für einen kurzen Zeitraum, ihr solltet euch also beeilen.

Mit Discovr Apps (App Store-Link) könnt ihr Stammbäume mit Apps erstellen. Ihr startet einfach mit einem bestimmten Programm und erweitert den Baum Schritt für Schritt. Was passt zusammen, was stammt vom selben Hersteller und was hat etwas miteinander zu tun?

Erst gestern gab es ein umfangreiches Update auf Version 1.3, mit dem es einige neue Funktionen gibt. So kann man in den Einstellungen zum Beispiel auswählen, dass man nur Apps angezeigt bekommen möchte, die gratis im App Store verfügbar sind.

Die Universal-App für iPhone und iPad ist sicher einen Blick wert. Und wenn ihr neue Apps entdeckt habt, aber nicht wisst was sie taugen: Erst die integrierte Suche in unserer appgefahren-App verwenden und wenn es keine Treffer gibt, eine kurze Nachricht an die Redaktion schreiben…

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10.000 Sprüche: Neue App von alten Bekannten

Emo Media hat sich im App Store bereits einen gewissen Namen verschafft. Nun gibt es eine weitere App.

Was haben Derbe ASI-WITZE, Sex für Mutige und der Sexgott gemeinsam? Alle Stammen aus der Schmiede von Emo Media und Joachim Bruns. Alle haben es in die Top-10 geschafft und durchwachsene Bewertungen gesammelt. Und alle wurden sicher von niemandem aus dem App Store geladen, schließlich hat man mit so etwas ja nichts am Hut.

Es ist schon verblüffend, wie es diese Apps immer wieder nach ganz oben in die Charts schaffen. Schließlich geben die Rezensionen wie „Totaler Müll!!! Absolute Geldverschwendung!!!“ (D’naught, Sex für Mutige) und „Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht. Wer da nicht staunt…“ (Reciterl, Sex für Mutige) die Klinke in die Hand.

Auch die Neuerscheinung 10.000 Sprüche (App Store-Link) hat schon acht Bewertungen und drei Rezensionen erhalten, obwohl sie erst seit einem Tag im Store erhältlich ist. Natürlich alle mit fünf Sternen. Auffällig dabei: Die drei Nutzer „MaraliebtSommer“, „blaulichtzwiebel“ und „peterslobbe“ haben abgesehen von EmoMedia-Apps bisher nur Gratis-Apps rezensiert – zum Großteil am 12. Juli 2011.

Über die Qualität der eigentlichen App sagt das natürlich noch nicht viel aus. In diesem Fall müssen wir sagen, dass 10.000 Sprüche für 79 Cent tatsächlich das macht, was es verspricht: Es gibt einen riesigen Haufen an Sprüchen, die allesamt in Kategorien wie Liebes-Grüße, Anmachsprüche, Deine Mutter oder Typisch Frau eingeteilt sind.

Uns würde es nicht wundern, wenn es die App in Kürze ebenfalls in die Top-10 der iPhone-Charts geschafft hat. Worum wollen wir wetten?

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Zattoo HD jetzt auch mit gratis TV-Streaming

Wer bei den vielen Spiele-Angeboten der letzten Tage nicht mehr Durchblick, kann sich nun auch mit dem iPad und Zattoo etwas zurücklehnen.

Die TV-Streaming-App wurde vor drei Tagen für das iPhone aktualisiert und bietet seit dem die Möglichkeit, einige deutsche Fernsehsender kostenlos per WLAN zu verfolgen. In der Nacht auf Freitag wurde nun auch die iPad-Version von Zattoo (App Store-Link) mit dem neuen Geschäftsmodell aktualisiert.

Im Normalfall wird nun vor jedem Senderwechsel ein kurzer Werbeclip eingeblendet, der meist nicht länger als 30 Sekunden ist. Danach kann man das Fernsehprogramm ganz normal per WLAN-Verbindung ansehen.

Zum Programmaufgebot zählen neben ARD, ZDF und WDR viele öffentlich-rechtliche Regionalsender. Dazu gibt es Sport1, DMAX und einige internationale Sender. Auf die Privaten von RTL und SAT1/ProSieben muss man leider verzichten. Dafür, dass die App nun komplett kostenlos angeboten wird, sicher aber kein schlechtes Angebot.

In den Kommentaren zum Update der iPhone-Version wurde noch einmal auf den Tizi hingewiesen. Diesen Tipp geben wir natürlich gerne an euch weiter. Mit dem kleinen DVB-T-Empfänger kann man echtes Fernsehen auf sein iPad oder iPhone bringen. Einen etwas verstaubten Testbericht findet ihr hier – mittlerweile hat die Software einige neue Funktionen erhalten und der Preis ist auf 127,23 Euro (Amazon-Link) gefallen. Als Alternative zur Alternative gibt es den Tivizen – baugleich, aber mit anderer Software, für 99,94 Euro (Amazon-Link). Beide Geräte können das TV-Signal mittlerweile auch an Computer weiterleiten.

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TV-Streaming: Zattoo wird kostenlos

Den TV-Dienst Zattoo kennen viele vom Computer. Im App Store war das Angebot bisher kein großer Erfolg.

Die Freude über den Release des Zattoo-Angebote hielt vor einigen Monaten keine fünf Minuten. Schon nach dem ersten Start wurde klar, dass man für einen Großteil der Sender Geld bezahlen muss. Selbst wer ARD, ZDF oder WDR auf sein iPhone oder iPad streamen wollte, musste 3,99 Euro im Monat zahlen.

Zumindest bei der iPhone-Version rudert der Anbieter nun zurück. In der Version 1.2.2 kann man (wohl) alle Sender kostenlos ansehen, vor dem Start der Übertragung wird lediglich ein kleiner Werbefilm eingeblendet, den man auf jeden Fall ertragen kann.

Verfügbar und von uns auf die schnelle getestet sind auf jeden Fall folgende Sender: ARD, ZDF, WDR, kika, Sport1 und DMAX. Die Liste der angebotenen Programme ist natürlich noch viel länger, am besten ihr werft selbst einen Blick auf die App.

Bisher wurde nur TV Digital: Zattoo Live TV (App Store-Link) für das iPhone zur kostenfreien Nutzung freigeschaltet, die iPad-Version läuft weiterhin nach dem alten Bezahl-Modell. Sobald sich hier etwas tut, werden wir euch natürlich informieren.

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Intro: Digitales Magazin für Musik-Liebhaber

Nicht nur wir sind Fans von digitalen iPad-Magazinen (haben ja schließlich selber eins). Im App Store hat uns Apple selbst nun auf eine Neuerscheinung aufmerksam gemacht.

Seit genau zehn Tagen kann man das digitale iPad-Magazin Intro auf das Apple-Tablet laden. Dabei handelt es sich laut eigenen Angaben um das auflagenstärkste deutsche Musik- und Popkulturmagazin, das uns so bisher aber noch nicht bekannt war.

Nach dem ersten Start muss man sich zunächst eine der drei verfügbaren Ausgaben auf das iPad laden. In Intro (App Store-Link) geht das – je nach Internetverbindung – eigentlich richtig flott. Mit einem weiteren Klick kann man die jeweilige Ausgabe öffnen oder löschen.

Im Magazin selbst dreht sich natürlich alles um Musik. Dabei werden exklusive Inhalte aus der Printausgabe und Storys der Online-Plattform intro.de. Zusätzlich werden Musikvideos vom Online-Dienst putpat.tv (App Store-Link), den wir ja auch schon erwähnt haben, eingebunden.

Die Aufmachung des Magazins ist durchaus gelungen, in unserem kurzen Test mussten wir zwar einen Absturz in Kauf nehmen, der sich aber nicht reproduzieren ließ. Wer auf Musik steht und ein iPad besitzt, sollte hier auf jeden Fall einmal reinschauen, denn bisher kann man sich die Ausgaben kostenlos laden.

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