Gratis-Tipp: Fitness-Tracker runtastic PRO wieder gratis im App Store

runtastic PRO haben wir immer mal wieder in den News. Über eine Gratis-Aktion haben wir aber schon länger nicht mehr berichtet.

Vielleicht habt ihr runtastic PRO (App Store-Link) heute Nachmittag schon in unserem Ticker entdeckt. Den sonst 4,49 Euro teuren Klassiker kann man aktuell wieder gratis laden, die letzte Preisaktion gab es vor über einem Jahr. Gerade wenn noch etwas Winterspeck vernichtet werden soll, lohnt sich die Installation auf jeden Fall.

Den Fitness-Tracker kann man für alle möglichen Outdoor-Sportarten nutzen und seine Aktivitäten mittels des GPS-Empfängers im iPhone einfach aufzeichnen. Ich nutze runtastic PRO sehr gerne fürs Joggen oder zum Radfahren, besonders da mir zwischendurch Kilometer, Zeit und Tempo angesagt werden.

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City Maps 2Go: Offline-Reiseführer heute zum Nulltarif

Das kostenlose Angebot von City Maps 2Go (App Store-Link) solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

Ihr plant schon euren nächsten Urlaub oder Städtetrip? Dann ist City Maps 2Go ein sehr guter Stadtplan, der alle Daten auch offline bereitstellen kann. Die sonst zwischen 89 Cent und 1,79 Euro teure Universal-App bietet Karten für fast jeden Ort der Welt.

Die gewünschten Karten lädt man bequem zu Hause über das WLAN herunter und kann sie später ohne Internetverbindung nutzen. So lassen sich Straßen, Orte, POI, Hotels, Restaurants und vieles mehr finden. Ebenfalls nett ist der Wikipedia-Reader. Durch einen einmaligen In-App-Kauf von 2,69 Euro lässt sich „Wiki Plus“ aktivieren. Das Paket umfasst über 220.000 Einträge zu wichtigen Orten, Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Der erste Abschnitte steht ohnehin gratis zur Verfügung, wer dann allerdings den kompletten Artikel lesen möchte, muss „Wiki Plus“ freischalten.

City Maps 2Go ist komplett kostenlos, das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Auch wenn man die nur 13,3 MB große App momentan nicht benötigt, empfiehlt sich der Download “auf Vorrat”. Vielleicht steht ja ein spontaner Urlaub schon in den nächsten Wochen an – man kann es nie genau wissen.

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(Wieder verfügbar) SONY SA-NS310: AirPlay-Lautsprecher für 88 Euro

Wir hatten schon einmal über genau den gleichen Lautsprecher berichtet, jetzt ist er noch günstiger als zuvor.

Update am 30. Januar um 10:00 Uhr: Die Anlage ist jetzt wieder für 88 Euro zu haben. Das perfekte Gerät für die Küche oder das Arbeitszimmer. Wir sind zufrieden, zuschlagen lohnt sich.

Das letzte Angebot lag bei 99 Euro, Fabian und ich haben uns damals jeweils ein Gerät zugelegt, die nun unsere Küchen beschallen. Für 88 Euro kann man den Sony SA-NS310 (zum Webshop) bei Media Markt erwerben – für einen AirPlay-Lautsprecher ein wirklich guter Preis.

Mit 16,2 x 13,6 x 16,2 Zentimetern (B x H x T) ist es wirklich ein kleiner Lautsprecher, der sich wohl kaum für die Beschallung von riesigen Hallen eignet. Aber: Für die Küche oder das Schlafzimmer ist er perfekt gemacht. Über die NS-Setup-App lässt sich der Lautsprecher kinderleicht ins eigene WLAN einpflegen, um dann drahtlos Musik zu streamen.

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Philips DS3205: Schickes Lightning-Dock mit Batterie-Betrieb

Und weiter geht es mit dem Zubehör für das iPhone 5. Heute haben wir einen weiteren Lightning-Lautsprecher von Philips unter die Lupe genommen.

Während sich das von uns Anfang des Jahres vorgestellte Modell DS1155/12 dank der eingebauten Uhr eher für den Nachttisch eignet, werfen wir heute einen Blick auf das Philips DS3205/12 – das sich in etwa und er Größenordnung mit dem von uns in der letzten Woche getesteten JBL OnBeat Micro bewegt, schließlich ist auch hier ein Batterie-Fach für den mobilen Einsatz mit insgesamt vier AAA-Batterien vorhanden.

Als erstes fällt natürlich das ansprechenden Design auf, das zumindest mir persönlich deutlich besser gefällt als bei der eher schlichten Lösung von JBL. Etwas schade finde ich lediglich, dass der Lightning-Adapter auf einem beweglichen Plastik-Sockel steht, der doch schon recht weit aus dem Gerät herausragt und das sonst sehr positive Gesamtbild vielleicht ein kleines bisschen stört.

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Walter: Hochwertiger Messenger-Bag für iPads und MacBooks

Produkte aus dem Hause Feuerwear haben wir euch schon häufiger vorgestellt. Heute kümmern wir uns um eine Umhängetasche, in die auch iPads oder kleine MacBooks passen.

Ich selbst habe momentan zwei Feuerwear-Produkte im Einsatz. Rick schützt weiterhin mein iPad, während mich Scott auf dem täglichen Weg ins Büro begleitet und genügend Platz für mein 13 Zoll MacBook bietet. Heute wollen wir uns aber um Walter, die größte Umhängetasche von Feuerwear, kümmern. Auch hier ist das Material natürlich ein echter Hingucker: Hergestellt werden die Taschen aus rotem oder weißen Feuerwehrschlauch, der für eine einzigartige Optik sorgt.

Der Feuerwehrschlauch ist gewohnt gut verarbeitet, auch wenn teilweise einige Gebrauchsspuren zu sehen sind – schließlich wurden mit dem aufbereiteten Material zuvor schon echte Einsätze durchgeführt und vermutlich auch Leben gerettet. Im Webshop von Feuerwear hat man aber die Möglichkeit, sich sein Unikat zielgenau auszuwählen – denn immer wieder unterscheidet sich Walter in seiner Farbgebung oder anhand der Aufdrucke.

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Kommentar: Apples letzter großer Volltreffer wird drei Jahre alt

Anlässlich des dritten Geburtstags des iPads am 27. Januar habe ich mir am Sonntag mal ein paar Gedanken zum beliebten Tablet-Rechner gemacht, die ich natürlich mit euch teilen möchte.

Drei Jahre ist es nun also schon her, seit Steve Jobs sich morgens ganz entspannt auf ein Sofa gesetzt und das iPad der ersten Generation vorgestellt hat. Apple hat die Geschichte des iPhones damit quasi wiederholt – und ähnlich wie zuvor beim Smartphone den Markt für Tablet-Computer revolutioniert. Im ersten Moment haben die meisten Verfolger der Keynote aber wohl nur eines gedacht: Wer braucht bitte so ein aufgeblasenen iPod?

In der Steve Jobs Biografie (Amazon-Link) – ein Werk, das man durchaus gelesen haben sollte – wird sehr gut deutlich, welches katastrophale Feedback Apple und allen voran Jobs in den Tagen nach der Präsentation bekommen hat. Aus der Ruhe bringen ließ man sich davon aber nicht – und wurde belohnt. Als das iPad einige Wochen später in den USA auf den Markt kam, verkaufte es sich wie geschnitten Brot.

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Apple veröffentlicht iOS 6.1 für iPhone, iPad und iPod touch

Apple hat soeben iOS 6.1 für iPhone, iPad und iPod touch zum Download freigegeben.

Neben zahlreichen Fehlerbehebungen und kleinen Verbesserungen bietet das heute veröffentlichte iOS 6.1, das über die Softwareaktualisierung in den iOS-Einstellungen oder iTunes zum Download bereit steht, auch einige neue Funktionen. Ganz oben auf der Liste stehen neue LTE-Provider, von denen wir in Deutschland aber nicht viel haben: Aufgrund der Frequenzen funken das iPhone 5 und die neuen iPads weiterhin nur im Telekom-Netz besonders schnell.

Neuigkeiten gibt es dagegen von iTunes Match: Hier können nun einzelne Songs aus der Cloud auf das Gerät geladen werden, man muss nicht mehr komplette Alben laden, was gerade unterwegs sehr unangenehm war.

Noch eine Kleinigkeit für Hacker-Freunde: Pod2G, einer der bekanntesten „Hacker“, hat vor wenigen Tagen einen iPhone-Hack für iOS 6.1 angekündigt. Nun scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser veröffentlicht wird.

Update: Auch für das Apple TV steht ab sofort eine Aktualisierung bereit. Die TV-Box ist nun auch über Bluetooth-Tastaturen steuerbar, was gerade bei der Eingabe von Suchbegriffen im Store oder auf YouTube sehr hilfreich ist.

Update 2: Während es in Sachen LTE in Deutschland keine Neuigkeiten gab, kann der mobile Datenturbo nun auch von Swisscom-Kunden in der Schweiz genutzt werden.

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Tonido: Umfangreiches Tool zum Datei-Streaming von PC auf iOS

Um mit dem iPhone oder iPad auf Filme, Musik oder Dokumente vom Computer zuzugreifen, gibt es zahlreiche Apps. Tonido vereint alles in einem.

Tonido (App Store-Link) steht schon seit September 2010 für iPhone und iPad zum Download bereit, war mir bisher aber noch nicht bekannt. Ich bin erst durch ein kürzlich Update auf die kostenlose Universal-App aufmerksam geworden, denn mit der Aktualisierung ist eine wirklich nette Funktion hinzugekommen. Tonido unterstützt nun die Live-Konvertierung und das Streaming von Video-Inhalten vom Computer in Richtung iPhone und iPad – ähnlich wie es Apps wie Air Video schon länger anbieten.

Der große Vorteil von Tonido ist allerdings die Tatsache, dass es noch viel mehr kann – alle Funktionen können wir hier gar nicht aufzählen. Zunächst einmal ist es aber unabdingbar, sich den Server-Client von der Webseite zu laden, unter anderem ist es für Windows und Mac verfügbar und sorgt dafür, dass man zu jederzeit und von jedem Ort auf die freigegeben Dateien auf seinem Computer zugreifen kann. Weil sich in den meisten deutschen Haushalten die IP-Adresse des Internet-Anschlusses mindestens jede 24 Stunden ändert, werden die verschiedenen Geräte über einen Account miteinander verbunden, den man im Handumdrehen erstellt hat.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW4.13)

Auch in dieser Wochen möchten wir euch die Auswahl der Apple-Redaktion vorstellen.

iPhone-App der Woche – Fitocracy: Die kostenlose Applikation soll helfen, fit zu bleiben. Fitocracy ist leider nur in englischer Sprache verfügbar. Nach dem Login werden verschiedene Workouts angezeigt, die mit Punkten ausgeschrieben sind. Hat man sie erledigt, werden sie auf dem Konto gutgeschrieben. Neben den automatisch erstellten Workouts lassen sich natürlich auch eigene anlegen. Schade, dass es keine deutsche Umsetzung gibt, daher empfehlen wir lieber den ebenfalls kostenlosen Fitness-Trainer von Mercedes. (iPhone, kostenlos)

iPhone- und iPad-Spiel der Woche – Might & Magic Clash of Heroes: Im Spiel findet man sich in einer hübsch gemachten 2D-Welt wieder, in der man sich mittels farblich hervorgehobener Symbole auf dem Boden weiterbewegen kann. In rundenbasierten taktischen Battles gegen fiese Gegner muss man seine vorhandenen Armeen nach bestimmten Regeln aufstellen, um die Kraftpunkte der Feinde möglichst schnell erlöschen zu lassen. Pro Spielzug sind nur bestimmte Formationen und Züge möglich. Die Mischung aus einem hübsch animierten – aber leider nicht immer hochauflösenden – RPG und rundenbasierten Kämpfen gerät schon nach einiger Zeit zu einem zu schnell wechselnden Gameplay. Immerhin ist es möglich, auch einen Online-Multiplayer-Modus zu nutzen, in dem dann asynchron gegen andere Spieler gekämpft werden kann. In unserem Test hat das Spiel dreieinhalb von fünf Sternen bekommen, im App Store ist Might & Magic etwas besser bewertet. (Universal, 4,49 Euro)

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(Update) Sound Step Recharge: Sounddock statt 125 nur 99 Euro

Heute haben wir mal wieder einen richtig guten Deal. Wir haben für euch einen Rabatt von satten 20 Prozent herausgeschlagen.

Update am 26. Januar: Einige von euch haben ja schon zugeschlagen. Daher wollen wir heute noch einmal darauf hinweisen, dass das Angebot für 99 Euro mit dem Gutscheincode „appgefahren“ nur noch bis Ende des Monats gilt. Wer noch auf der Suche nach einem wirklich guten Lautsprecher mit 30-Pin-Dock und Bluetooth für sein iPhone, iPod oder iPad ist, sollte direkt mal im Webshop von Soundfreaq vorbeischauen.

Wer noch ein etwas älteres Apple-Gerät mit dem alten Dock-Anschluss besitzt, sollte jetzt genau aufpassen. Das „Sound Step Recharge SFQ-02iRB“ kostet jetzt nur noch 99 Euro, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 189 Euro und der nächst günstigste Anbieter bietet die Anlage für 125,44 Euro an.

Wir konnten das Gerät schon in der Vergangenheit testen und sind zu einem positiven Fazit gekommen. Das schwarze Sounddock ist mit iPhone und iPad kompatibel und verfügt zudem auf der Rückseite über einen AUX-Anschluss, um auch andere Smartphones oder MP3-Player anschließen zu können. Außerdem verfügt das Sounddock über einen integrierten Akku, welcher mit dem mitgelieferten Netzstecker aufgeladen werden kann.

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Belkin WeMo: Steckdosen einfach mit dem iPhone steuern

Das Thema Heimautomatisierung ist in den letzten Monaten durch die vielen Anbieter sehr interessant geworden. Heute wollen wir euch eine Lösung von Belkin vorstellen, mit der ihr Steckdosen per iPhone steuern könnt.

Belkin WeMo Home Automation ist bereits seit einigen Monaten erhältlich und eignet sich perfekt dafür, einzelne Steckdosen und angeschlossene Geräte kabellos steuern zu können. Das funktioniert praktischerweise nicht nur im heimischen WLAN, sondern auch von außerhalb. Sogar den Dienst IFTTT lässt sich mit den Steckdosen verbinden, aber dazu später mehr.

Angeboten werden momentan zwei verschiedene Produkte. Für 49,99 Euro (Amazon-Link) bekommt man eine einfache Steckdose, für 99,95 Euro (Amazon-Link) gibt es eine Steckdose und einen Bewegungsmelder. Zusätzlich ist bereits jetzt ein BabyPhone erhältlich, bereits angekündigt sind ein Lichtschalter und Webcams.

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Nächste Woche: Rabattierte iTunes-Karten bei Müller

appgefahren-Leser Michael hat uns soeben darüber informiert, dass es in der kommenden Woche wieder reduzierte iTunes-Karten gibt.

Nach einigen ruhigen Wochen kann ab Montag wieder gespart werden. Dann nämlich bietet der Drogeriemarkt Müller, der in mit über 470 Filialen in Deutschland vertreten ist, reduzierte iTunes-Karten.

Für die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro zahlt man nach Abzug von 20 Prozent Rabatt nur noch 20 Euro – das ist die „handelsübliche“ Ersparnis. Die maximale Abgabemenge liegt bei vier Karten pro Person, das sollte jedenfalls reichen. Wie immer lässt sich das eingelöse Guthaben für alle Einkäufe im iTunes Store verwenden.

Wenn ihr weitere Angebote für die kommende Woche entdeckt, freuen wir uns jederzeit über einen Hinweis per Mail – am besten direkt mit einem Bild aus dem Prospekt.

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Wozniak über jOBS-Filmausschnitt: Das ist nie passiert!

Bereits gestern Abend konntet ihr auf unserer Facebook-Seite einen Blick auf einen Ausschnitt aus dem anstehenden jOBS-Film werfen. Nun hat sich Steve Wozniak zu der Szene geäußert.

Alles totaler Quatsch, so oder so ähnlich hat Steve Wozniak die im Vorfeld veröffentlichte Szene aus dem Film jOBS mit Ashton Kutcher aufgefasst. Gegenüber den amerikanischen Kollegen von Gizmodo hat er berichtet, dass es eine solche Begegnung mit Steve nie gegeben hätte. Es bleibt zu hoffen, dass die Filmemacher aus Hollywood beim restlichen Film nicht ganz so kreativ waren.

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Cycloramic: Vibrationsgesteuerte iPhone-App jetzt mit Panorama-Fotos

Die iPhone-App Cycloramic haben wir euch bereits im vergangenen Jahr vorgestellt. Nun gibt es mit einem Update viele neue Funktionen.

Da waren die Entwickler aber wirklich fleißig: Cycloramic (App Store-Link) liegt seit gestern in Version 2.0 vor und bringt viele neue Features mit, welche die Bewertung von bisher eher mageren drei Sternen mit Sicherheit etwas ankurbeln werden. Aber auch schon zuvor fanden wir die Idee der App richtig witzig: Man stellte sein iPhone 5 auf eine glatte, ebene Oberfläche und konnte nur mit der Vibration des Geräts ein 360-Grad-Video erstellen.

Ab sofort hat Cycloramic auf dem iPhone 5 noch mehr zu bieten und ist auch mit älteren Generationen kompatibel, da aber leider ohne den handfreien Vibrationsmodus. Nach dem Update ist es mit der 89 Cent günstigen App auch möglich, 360-Grad-Fotos zu knipsen. Eben auf unserem Schreibtisch ausprobiert müssen wir sagen, dass durch die nicht verwackelten und verschobenen Aufnahmen mit dem iPhone 5 wirklich sehr gute Ergebnisse erzielt werden.

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Scanner Pro: Dokumente unterwegs sammeln, synchronisieren und versenden

„Scanner“-Apps gibt es im Store jede Menge. Wir haben uns heute einen Vertreter für iPhone und iPad angesehen.

Scanner Pro by Readdle (App Store-Link) ist schon ein alter Hase. Bereits seit April 2010 kann man sich die App für iPhone und iPad laden. Derzeit gibt es Version 4.3 der Universal-App für zwar recht teure 5,99 Euro, dafür bekommt man aber auch einen großen Funktionsumfang und eine bis auf wenige Ausnahmen sehr gute deutsche Übersetzung. Die Qualität konnte uns in einem Test ebenfalls überzeugen, wenn man einige kleine Details beachtet.

Einen echten Scanner bekommt man natürlich nicht. Es handelt sich viel mehr um eine App, mit deren Hilfe man Dokumente in allen erdenklichen Farben und Formen so fotografieren kann, dass ein qualitativ sehr hochwertiges PDF-Dokument entsteht, das sich vor richtig eingescannten Dokumenten vom Computer nicht verstecken braucht.

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