Banana Kong: Sehenswerter Endless Runner weckt Erinnerung an Donkey Kong

Mit Banana Kong schickt FDG Entertainment einen neuen Endless Runner ins Rennen. Wir zeigen euch die Neuerscheinung im Video.

Banana Kong (App Store-Link) ist eine echte Empfehlung für iPhone- und iPad-Besitzer, die gerne Endless Runner spielen oder früher schon auf Donkey Kong abgefahren sind. Die Universal-App stammt von einem Publisher, den wir für seine hohe Qualität schätzen und auch hier nicht enttäuscht werden. Für 89 Cent bekommt man jedenfalls einiges an Spielspaß geboten.

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JBL OnBeat Micro: Lightning-Lautsprecher für daheim und unterwegs

Langsam aber sicher haben immer mehr Hersteller Lightning-Lautsprecher im Portfolio. Heute wollen wir euch ein Produkt von JBL vorstellen.

Das JBL OnBeat Micro ist ab sofort auch mit Lightning-Anschluss in zwei verschiedenen Farben für 90 Euro (weiß) und 96 Euro (schwarz) bei Redcoon, aber auch bei Amazon bestellbar. In Sachen Größe und Preis ist es in etwa mit dem Lightning-Lautsprecher von Philips vergleichbar, den wir euch vor nicht all zu langer Zeit vorgestellt haben (zum Artikel).

In Sachen Design fällt das OnBeat Micro deutlich schlichter aus, hier sollte euer persönlicher Geschmack entscheidend sein. In Sachen Verarbeitung gibt es aus unserer Sicht jedenfalls nichts auszusetzen. Oben sind die Lautsprecher mit Metall verkleidet, es gibt drei Tasten (Power, lauter, leiser) und einen beweglichen Dock-Anschluss für Lightning-Geräte (iPhone oder iPod).

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Apples Karten-App: Es ist ruhig geworden…

Ist euch eigentlich aufgefallen, dass es in den letzten Wochen sehr ruhig um Apples Karten-App geworden ist? Wir wollen Ursachenforschung betreiben.

Eine Mail von appgefahren-Leser Steffen, dessen Betreiberlogo sich ändert, sobald er die Karten-App von Apple auf seinem iPhone öffnet (siehe Screenshot), hat uns auf die Idee gebracht, mal wieder einen Blick auf Apples im vergangenen Jahr so oft kritisierten Karten-Dienst zu werfen. Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?

Extra für diesen Artikel habe ich noch einmal einen Blick in die vorinstallierte Karten-App geworfen und habe – zumindest für meine Stadt – erschreckendes feststellen müssen. Es sind Bahnhöfe mehrere 100 Meter versetzt, vereinzelt werden sogar Straßenbahnhaltestellen zu Bahnhöfen gemacht. Zahlreiche POIs sind weiterhin falsch, eine vor mehreren Wochen geschlossene McDonalds-Filiale ist immer noch zu finden.

Bei Google Maps dagegen ein ganz anderes Bild. Ein Großteil der Daten ist auf dem aktuellen Stand, nur der Döner-Imbiss um die Ecke ist noch nicht eingetragen – aber ich weiß ja zum Glück, wie ich dorthin komme. Über StreetView und die in weiten Teilen besseren Satelliten-Aufnahmen brauchen wir an dieser Stelle gar nicht zu reden.

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Apps der Woche: OutBank-Update und Temple Run-Rekord

Zu Apples beiden Apps der Woche gibt es schon wenige Tage nach dem Release interessante Neuigkeiten.

Mangelnde Reaktionsschnelligkeit kann man den Machern von OutBank (App Store-Link) wohl kaum vorwerfen. Der bei den Nutzern eher durchschnittlich angekommene Neustart der beliebten Banking-App hatte in den ersten Tagen nach dem Start auf iPhone und iPad mit dem iCloud-Sync zu kämpfen – ausgerechnet bei einer Funktion, die neu hinzugekommen ist. Mit einem Update auf Version 2.0.1 wurden nicht nur einige Fehler korrigiert, sondern auch die iCloud-Anbindung optimiert. Hier sollte es nun keine Probleme mehr geben. Noch bis zum 31. Januar ist das neue OutBank zum Vorteilspreis von 1,79 statt 8,99 Euro zu haben.

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News-Mix: Mobile Fotografie, 4,8 Zoll iPhone & Jobs Dieb

Neben der Auswertung unsere letzten Umfrage wollen wir euch auch mit ein paar kleinen News aus der weiten Apple-Welt versorgen.

Trotz rund 5.000 Stimmen unserer Nutzer ein eindeutiges Ergebnis.: Wir wollten wissen, wie oft und wann ihr euer iPhone benutzt, um Fotos zu knipsen – immerhin kann sich die Bildqualität ja gerade bei den neueren Modellen absolut sehen lassen. 47 Prozent der appgefahren-Leser verwenden das iPhone als echten Ersatz für eine Digitalkamera, die man ja nicht immer dabei hat. 46 Prozent wollen sich in Sachen Foto-Apparat nicht auf das iPhone festlegen, benutzen es aber immer mal wieder für Schnappschüsse. Nur vier Prozent nutzen das iPhone mit speziellen Apps zur Fotografie, drei Prozent nutzen die Kamera überhaupt nicht.

Ein ziemlich interessanter Kommentar, dem ich mich eigentlich nur anschließen kann, hat unser Leser pixeltrash unter der Umfrage hinterlassen: „Der Fotograf macht immer noch das Bild. Die technischen und gestalterischen Möglichkeiten einer Handy-Kamera sind natürlich beschränkt. Ich nehme sie immer, wenn gerade nichts besseres zur Hand ist. Ein paar meiner Lieblingsbilder aus 2012 kommen aus dem iPhone.“

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Creative ZiiSound D5: Sehr gutes Bluetooth-Dock für nur 125 Euro

Wer auf der Suche nach einer guten und günstigen Soundanlage ist, sollte unbedingt bei Amazon vorbeischauen.

In den Angeboten der Woche findet man derzeit das Creative ZiiSound D5 Bluetooth-Lautsprechersystem für 124,99 Euro (Amazon-Link). Im Preisvergleich muss man über 200 Euro zahlen, die Ersparnis ist also enorm. Abgesehen vom Dezember, als der ZiiSound D5 für 120 Euro in den Blitzangeboten zu haben war, gab es die Anlage auch noch nicht günstiger.

Zu beachten ist, dass hier natürlich noch ein „alter“ Dock-Anschluss verbaut ist. Man kann den Lautsprecher aber auch kabellos per Bluetooth nutzen. Von den Nutzern gibt es derzeit sehr gute 4,6 von 5 möglichen Sternen. Dieser Meinung kann ich mich nur anschließen. Ich hätte den ZiiSound D5 wohl noch selbst im Wohnzimmer stehen, wenn ich mir nicht das deutlich teurere Zeppelin Air zugelegt hätte.

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Ringer: Im Handumdrehen zum eigenen Klingelton

Klingeltöne erstellen, das geht auf dem Mac mit Bordmitteln. Einfacher geht es allerdings mit speziellen Apps wie etwa Ringer.

Erst vor wenigen Tagen habe ich Garageband auf meinem Mac gestartet, um einen neuen Klingelton zu erstellen. Da ich das eher selten mache, hat es mal wieder viel länger gedauert, als es eigentlich notwendig ist. Wie schneidet man die gewünschte Stelle aus dem Lied aus, wie kann ich die Musik ein- und ausblenden? Inklusive Google-Suche habe ich sicher zehn Minuten verbracht, bis ich das gewünschte Ergebnis erzielt habe.

Grund genug, sich mal nach speziellen Alternativen umzusehen. Für den Mac steht zum Beispiel „Ringer – Ringtone Maker“ (Mac Store-Link) für 3,59 Euro zum Download bereit. Von den gleichen Entwickler gibt es auch eine App für das iPhone, die nur 1,79 Euro kostet, aber eine Synchronisation mit dem Computer voraussetzt, um den Klingelton in das richtige Verzeichnis zu packen. Die mobile Version von „Ringer“ (App Store-Link) funktioniert sonst aber genau wie der große Bruder für den Mac.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW3.13)

In dieser Woche hat es sich die Redaktion von Apple einfach gemacht, wie die folgende Auflistung der Apps und Spiele der Woche zeigt.

iPhone- und iPad-App der Woche – OutBank 2: Das neue OutBank 2 ist zur Einführung noch für 1,79 Euro erhältlich und wartet mit einem neuen Interface auf. Durch den Migrations-Assistent können alle Daten der alten Version automatisch in die neue Version transferieret werden. Ebenfalls neu ist der iCloud-Sync, Foto-Überweisungen und bisher eine Premium-Funktion, die sich per In-App-Kauf freischalten lässt. OutBank 2 ist zwar gut gemacht und bringt einige nützliche Funktionen mit, wer allerdings den Vorgänger besitzt, muss nicht unbedingt umsteigen. (Universal, 1,79 Euro)

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Kommentar: Die Geschichte mit der Display-Produktion

Bei den vielen Meldungen, die derzeit rund um die Display-Produktion die Runde machen, ist es Zeit für einen kleinen Kommentar.

Ich würde nicht unbedingt sagen, dass wir uns vor ein paar Tagen köstlich amüsiert haben, als es hieß, Apple würde die Display-Produktion für das iPhone 5 um die Hälfte drosseln. Sofort hieß es in allen mehr oder weniger gut informierten Medien, die sich auf einen Bericht aus Japan stützten, dass sich das iPhone 5 äußerst schlecht verkaufen würde.

Tatsächlich hat Apple die Bestellungen für einige Teile der aktuellen Smartphone-Generation drosseln müssen. Das aber auch nur, weil man sie zuvor erheblich hat steigern müssen. Das lag vor allem an zwei kaum zu übersehenden Details: Im letzten Quartal war das iPhone nicht nur neu und begehrt, sondern oft auch ein stark gewünschtes Weihnachtsgeschenk.

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Umfrage: Das iPhone als Kamera-Ersatz

Die Kamera im iPhone wird immer besser. Aber wie oft wird sie in der Praxis eingesetzt?

Genau das wollen wir in der heutigen Umfrage herausfinden. Schließlich lassen sich mit dem iPhone nicht nur tolle Bilder knipsen, sondern auch allerhand andere Dinge anstellen – dafür sorgen die unzählbar vielen Foto-Apps, die unterschiedliche Zusatzfunktionen anbieten und einen direkten Upload auf soziale Netze ermöglichen. Hier hat die herkömmliche Digitalkamera oft das Nachsehen.

Während die Bildqualität bei guten Lichtverhältnissen gerade bei den neuen iPhone-Generationen auf jeden Fall mit Einsteiger-Digitalkameras mithalten kann, haben Smartphones generell ein sehr großes Problem. Aufgrund der notwendigen kompakten Bauweise ist generell kein optischer Zoom verbaut.

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Wie immer stehen die Kommentare für Diskussionen parat. Welche Tipps und Tricks habt ihr in Sachen iPhone-Fotografie auf Lager?

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(Update) OutBank 2 veröffentlicht: Bekannte Banking-Suite in neuem Gewand

iOutBank war gestern. Seit heute gibt es mit OutBank 2 das runderneuerte Paket der Banking-Suite für iPhone, iPad und Mac.

Update am 18. Januar: Mittlerweile hat Stöger IT eine Sicherheitslücke in der Mac-Version von OutBank bestätigt. Das Master-Passwort wird derzeit im Klartext in Log-Dateien abgelegt. Man will den Fehler so schnell wie möglich beheben. Die iOS-Version ist von den Problemen nicht betroffen.

Vier Jahre und ein paar Tage nach dem Release von iOutBank im App Store kann OutBank 2 (App Store-Link) als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Zum Start wird im Januar ein Einführungspreis von 1,79 Euro fällig, die Mac-Version können Bestandskunden kostenlos aktualisieren. Diesen kleinen Beitrag halten wir für gerechtfertigt, schließlich wurde die Vorversion fast ein halbes Jahrzehnt lang mit vielen, vielen Updates versorgt.

Die größte Neuerung fällt schon beim Anblick der Screenshots im App Store auf: Das neue User Interface. OutBank 2 wirkt aufgrund der vielen Grautöne deutlich kühler als sein Nachfolger, insgesamt gefällt mir das schlichte Design aber recht gut. Wenn man die App das erste Mal startet, sollte man jedoch erst einmal die Daten aus iOutBank migrieren, bevor man sich mit der Optik vertraut macht.

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GRID-IT: Nie mehr Kabelsalat und Unordnung im Rucksack

Durch Zufall bin ich auf ein Produkt gestoßen, von dem ihr bisher nicht wusste, dass ich es mir gewünscht hätte. Der Cocoon GRID-IT! soll für Ordnung im Rucksack sorgen.

Es ist jedes Mal das gleiche. Spätestens wenn es in den Urlaub geht und der große Rucksack (den ich hier vorgestellt habe) ausgepackt wird, verschwindet allerhand Kleinkram auch in den großen Fächer und staut sich zusammengequetscht und durcheinander am Boden. Mit dem GRID-IT! Organisationssystem von Cocoon soll das der Vergangenheit angehören.

Im Prinzip handelt es sich um eine Platte in der Größe eines DIN A4 Blattes, auf dem zahlreiche Gummibänder gespannt sind. Diese Gummibänder, die gekreuzt verlaufen, kann man nun dafür verwenden, seine Utensilien am GRID-IT! zu befestigen. Durch die Möglichkeit der flexiblen Aufteilung kann man so quasi alles unterbringen, was die Größe des ganzen Systems nicht überschreitet.

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Momonga Pinball Adventures: Die Casual-Empfehlung des Tages

Neben den großen Neuerscheinungen wie Temple Run gibt es am heutigen Spiele-Donnerstag auch einige unbekannte Perlen.

Eine von ihnen ist das neue Momonga Pinball Adventures (App Store-Link) aus einem niederländischen Entwicklerstudio. Die Neuerscheinung kann für 89 Cent auf iPhone und iPad geladen werden, die Größe der Universal-App beträgt 166,6 MB. Die erste gute Nachricht gibt es gleich vorweg: Es gibt keine In-App-Käufe, keine freischaltbaren Power-Ups und keine Werbung. Man kann sich einfach nur auf das Spiel konzentrieren.

Gespielt wird mit einem kleinen Gleithörnchen, das nicht nur wie eine Flipperkugel durch die Gegend geschossen werden kann, sondern zwischendurch auch zu einigen Flugeinlagen ansetzt und dann per Neigungssensoren gesteuert werden kann. Ausgestattet mit einer kleinen Story macht man sich so in insgesamt zehn Level.

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iTheorie Fahrschule Pro: appgefahren simuliert Führerscheinprüfung

iTheorie Fahrschule Pro (App Store-Link) wurde vor wenigen Tagen auf den neusten Stand gebracht und liegt jetzt in Version 2.5.120 vor.

Mit dem Update wurde der Fragenkatalog aktualisiert und die App an iOS 6 und an das iPhone 5 angepasst. Außerdem gibt es Verbesserungen beim Design und beim Korrekturmodus. Mit iTheorie Fahrschule Pro kann man natürlich nicht nur für den Autoführerschein üben, sondern auch für die Klassen A1,A2,B,C,C1,CE,D,D1,L und T. Neben dem Prüfungsmodus kann man vorher kategorisiert lernen, zu jeder Frage gibt es eine ausführliche Erklärung.

Zusätzlich sammelt man Trophäen und Game Center Erfolge. Wir haben unser Wissen auf die Probe gestellt und haben uns direkt an eine Prüfungssimulation gewagt. Wie das Ergebnis ausgefallen ist, könnt ihr in unserem nachstehenden Video (YouTube-Link) sehen. Der Kaufpreis liegt bei günstigen 89 Cent und die Universal-App funktioniert natürlich ohne Internetverbindung.

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(Update) appgefahren sucht Verstärkung

Update am 16. Januar: Wir haben schon einige sehr interessante Zuschriften erhalten, wollen allen interessierten Personen aber noch die Chance geben, ihre Unterlagen bis einschließlich 25. Januar 2013 an uns zu senden, damit wir bis Anfang Februar eine Entscheidung treffen können.

Wir machen es an dieser Stelle mal kurz: Wir suchen Verstärkung, wir suchen dich! Für unser neues Büro in der Bochumer Innenstadt suchen wir ab sofort eine motivierte, ambitionierte und tatkräftige Zusatzkraft für 10-15 Stunden pro Woche. Alle wichtigen Informationen zur Bewerbung findet ihr unter appgefahren.de/jobs.pdf. Und bevor ihr alles stehen und liegen lasst, nehmt euch bitte etwas Zeit – vor Weihnachten (2012) kommt es sicher zu keiner Entscheidung. Sendet uns eure Unterlagen bei Interesse einfach innerhalb der nächsten 10-14 Tage zu. Falls ihr zuvor noch Fragen habt, könnt ihr diese gerne an die im Dokument angegebene Mailadresse senden.

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