appgefahren spielt: Mutant Mudds, eine Jump’n’Run-Empfehlung

Mutant Mudds haben wir euch bereits im Dezember vorgestellt. Heute gibt es den Platformer bei uns im Video.

Das mit viereinhalb Sternen bewertete Mutant Mudds (App Store-Link) empfehlen wir euch gerne ein zweites Mal. Die Universal-App ist weiterhin für 89 Cent erhältlich und ist damit deutlich günstiger als noch für den Nintendo 3DS.

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Boombero: Innovativer Lautsprecher mit Near Field Audio

Einfache Bluetooth-Lautsprecher können wir langsam nicht mehr sehen. Zum Glück lassen sich einige Firmen etwas sehr interessantes einfallen, wie zum Beispiel den Boombero-Lautsprecher.

Um ehrlich zu sein wusste ich bisher gar nicht, dass so etwas funktioniert. Klar, von NFC (Near Field Communication) haben wir schon alle etwas gehört, aber was bitte soll NFA sein? Hier steht das A für Audio – und auf genau diese Technik setzt der Boombero von Oregon Scientific. Das wollten wir uns natürlich genauer anhören, das Ergebnis könnt ihr auch ganz unten im Video sehen.

Die Installation des Lautsprechers ist spielend einfach. Man setzt einfach die drei mitgelieferten AA-Batterien in den Boombero ein und drückt auf den Power-Knopf. Direkt danach muss man sein Smartphone einfach mit dem Rücken auf das Gerät legen und schon wird der Sound verstärkt – ganz ohne Bluetooth, ganz ohne AirPlay.

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Pro & Contra: iPhones & iPads jedes halbe Jahr neu?

Im Internet geistern schon wieder neue Gerüchte herum. Bereits im März soll Apple nicht nur ein neues iPad mini, sondern auch ein neues iPad vorstellen, nur ein halbes Jahr nach dem Start der aktuellen Generation. Wir wollen euch zwei Meinungen mit auf den Weg geben.

Jedes halbe Jahr eine neue Generation – PRO:
Bisher war auf Apple ja eigentlich immer Verlass. Im Frühjahr gibt es neue iPads, im späten Sommer neue iPhones und iPods. So war es in den letzten Jahren, doch daran könnte sich schon in 2013 etwas ändern. Ganz abwegig ist diese Strategie natürlich nicht, schließlich wartet die versammelte Android-Konkurrenz quasi jeden Monat mit neuen Produkten auf, die zumindest in Sachen Hardware immer und immer wieder neue Bestmarken setzt.

Mit einem halbjährlichen Rhythmus könnte Apple der Konkurrenz etwas Wind aus den Segeln nehmen, schließlich hatten die bisher fast immer ein ganzes Jahr Zeit, um auf Apple zu reagieren. Das könnte sich nun wieder ändern – und für noch mehr Konkurrenzkampf auf dem Markt sorgen. Wir als Nutzer können davon nur profitieren.

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Reduce ermöglicht Batch-Konvertierung von mehreren Bildern

Heute sind wir auf eine interessante App gestoßen, die vor allem bei Fotografen auf Begeisterung treffen wird.

Einfach, aber trotzdem effektiv. „Reduce – Resize Photos with Ease“ (App Store-Link) bietet eine simple Möglichkeit, mehrere Bilder auf einen Schlag zu komprimieren. Trotzdem hat es der deutsche Entwickler Tobias Wiedenmann geschafft, eine Vielzahl an Funktionen einzubauen, über die sich Fotografen wirklich freuen dürfen.

Die Universal-App Reduce kann seit dem 15. Dezember aus dem App Store geladen werden und ist derzeit noch zum reduzierten Preis von 1,79 Euro erhältlich. Ich habe die App gleich mal auf meinem iPhone und iPad ausprobiert und war vor allem vom übersichtlichen Design sehr angetan.

Hauptaufgabe von Reduce ist es natürlich, hoch aufgelöste Bilder zu verkleinern und so zum Beispiel für den Upload in das Internet oder die Cloud vorzubereiten. Mit zwei Schiebereglern kann man nicht nur die Auflösung, sondern auch ein Kilobyte-Limit oder die JPEG-Qualität bestimmen. Entscheidet man sich für eine bestimmte Dateigröße, wird die Qualität automatisch angepasst.

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Streaming-Dienst Simfy: Komplett neue App im Anmarsch

Simfy (iPhone/iPad) nutze ich gerne als Musik-Streaming-Dienst auf meinem iPhone. Die App ist mir allerdings schon länger ein Dorn im Auge.

Auf unsere Anfragen hat Simfy immer wieder mitgeteilt, dass eine komplett neue App, bei der es sich sogar um eine Universal-App für iPhone und iPad handeln soll, schon bald zum Download freigegeben wird. In den vergangenen zwei Monaten ist bisher nichts passiert, nun bietet man uns immerhin eine erste Vorschau an.

Eine Generalüberholung der App ist zwingend notwendig, vor allem im Zweikampf mit dem Konkurrenten Spotify, der ja unlängst durch eine Integration in einige Telekom-Tarife einen Volltreffer landen konnte. Die ersten Eindrücke der neuen Simfy-App sind jedenfalls vielversprechend – es scheint sich um eine komplett neue Entwicklung zu handeln.

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(Update) Watchever: Neuer Streaming-Dienst für iPhone, iPad & Apple TV im Video

Netflix und Hulu sind in den USA sehr weit verbreitet. Einen echten Streaming-Dienst für Filme und Serien suchte man auf iPhone und iPad bisher vergeblich. Nun gibt es mit Watchever eine passende Alternative.

Update am 11. Januar um 17:25 Uhr: Das wird sicherlich für viele Nutzer interessant sein. Watchever ist nach einem Update auch auf dem Apple TV verfügbar und hat damit im Duell mit der deutschen Konkurrenz ganz klar die Nase vorn.

Mit Watchever (iPhone/iPad) gibt es ab sofort auch in Deutschland eine Streaming-Plattform, über die man jederzeit auf Serien und Filme zugreifen kann – ganz legal. Es wird lediglich eine monatliche Gebühr von 8,99 Euro fällig, was ich auf den ersten Blick als absolut fair empfinde, wenn man den Preis mit aktuellen DVDs oder Filmen vergleicht.

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iPIN: Innovativer Passwort-Safe derzeit im Angebot

iPIN, eine App die wir gerne empfehlen, ist jetzt mal wieder günstiger zu haben.

Wenn es nur darum geht, ein paar Passwörter und Pins auf dem iPhone oder iPad zu speichern, darf gerne ein Blick auf „iPIN – Secure PIN & Passwort Safe“ (App Store-Link) geworfen werden. Die Universal-App ist mit viereinhalb Sternen bewertet und seit dem Release im Juli 2010 sehr preisstabil – derzeit läuft erst die vierte Rabatt-Aktion überhaupt. iPIN kostet momentan statt 3,59 nur 1,79 Euro.

Nachdem man sich mit dem Master-Kennwort oder einer Geste eingeloggt hat, kann man innerhalb der App auf abgelegte Kennwörter zugreifen. Die Liste kann nach bestimmten Kategorien sortiert werden, auch Unterordner sind möglich. Das wohl interessanteste Feature ist aber die Anzeige von Passwörtern und Pins.

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(Update 2) Joe Danger: Der Pflicht-Download des Tages

Den Spiele-Tipp des Tages solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Joe Danger (App Store-Link) ist ein Pflicht-Download.

Update am 11. Januar um 7:30 Uhr: Die Entwickler haben ein Bugfix nachgereicht, dass die unten erwähnten Probleme mit dem iPad der vierten Generation beheben soll. Da ich selbst das neueste iPad nicht besitze, freue ich mich über Hinweise in den Kommentaren. Nun sollte aber alles rund laufen.

Am ehesten könnte man Joe Danger wohl mit Spielen wie Bike Baron vergleichen. Bekannt ist der Stuntman bereits aus den Netzwerken von PlayStation und Xbox, ab sofort kann man ihn auch auf iPhone und iPad bringen. 2,69 Euro muss man für den knapp 100 MB großen Spaß bezahlen, der sich aus unserer Sicht wirklich lohnt.

Grandios ist auf jeden Fall die Aufmachung des Spiels. Die Grafik sieht gerade auf den neuen Geräten wirklich klasse aus, aber auch auf dem 3GS macht Joe Danger noch eine gute Figur. Zudem sind quasi alle Textinhalte (bis auf ganz, ganz wenige und nicht wichtige Ausnahmen) ins Deutsche übersetzt. Durch den leichten Einstieg hat man das Spielprinzip zudem schnell verstanden.

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Strandgold: Hochwertige Hüllen für iPad & iPad mini

Der deutsche Hersteller Waterkant hat uns mal wieder mit neuen Produkten ausgestattet. Unsere Erfahrungen wollen wir natürlich mit euch teilen.

Im Fokus stehen diesmal zwei Hüllen für das iPad mini aus der Kollektion Strandgold. Beide Modelle sind in quasi gleicher Bauweise auch für das große iPad erhältlich. Wie immer kann Waterkant mit wirklich guter Qualität und Verarbeitung punkten. Unterstrichen wird das natürlich durch die Materialien, es werden unter anderem Rindsleder und reine Baumwolle verwendet. Das gefällt uns, auch wenn man dafür durchaus etwas mehr bezahlen muss als bei anderen Herstellern.

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Happy Birthday: Das iPhone wird sechs Jahre alt

Am 9. Januar 2007 hat Steve Jobs das iPhone auf der Macworld in San Francisco vorgestellt. Am sechsten Geburtstag wollen wir einen ausführlichen Blick zurück werfen.

„Ein Breitbild-iPod mit Touch-Steuerung“, „ein revolutionäres Mobiltelefon“ und „ein bahnbrechender Internet-Kommunikator“. Diese drei Produkte hat Steve Jobs vor genau sechs Jahren vorgestellt. Der Clou: Es handelte sich natürlich nicht um drei verschiedene Geräte, sondern das iPhone. Auch wenn es damals schon Vorläufer des heutigen Smartphones gab, so ausgeklügelt und einfach zu bedienen wie das erste iPhone waren sie alle nicht. Das Gerät wurde zum Hit, auch wenn man damals bei weitem nicht so viel damit machen konnte wie heute, schließlich gab es nicht mal einen App Store.

9. November 2007: Verkaufsstart in Deutschland
Die erste Generation des Apple-Flagschiffs wurde ab dem 9. November 2007 auch in Deutschland über den alleinigen Provider T-Mobile zum Preis von 399 Euro vertrieben. Mit der zweijährigen Vertragssperre bekam der Käufer immerhin einen 8GB-Flashspeicher, WLAN, eine 2-Megapixel-Kamera für Fotoaufnahmen sowie eine mobile Funkverbindung über GPRS und Edge zur Verfügung gestellt. Im Vergleich zu neueren iPhone-Generationen lässt sich Apples erstes Modell immer noch an der silberfarbenen Aluminium-Rückseite erkennen.

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Philips DS1155/12: Lightning-Sounddock im Video

Es hat lange gedauert. Jetzt konnten wir aber endlich das erste Sounddock mit dem neuen Lightning-Anschluss für euch testen.

Das Philips DS1155/12 ist wie gemacht für kleinere Räume, insbesondere für den Nachttisch. Es ist das kleinste der neuen Modelle, die nach und nach in den Handel kommen. Nach dem ersten Test, den wir für euch auch im Video festgehalten haben, sind wir mit dem Gesamtpaket jedenfalls zufrieden. Kaufen kann man das Modell entweder bei Redcoon für 79,99 Euro (versandfertig in einer Woche) oder bei Amazon für 89,95 Euro.

Nennenswert ist ganz klar des Design des kreisrunden Lautsprechers. Es wirkt zeitlos elegant und sollte sich in den meisten Räumen gut machen. Dafür sorgt unter anderem eine kleine LED-Uhr, die sich automatisch mit dem iPhone 5 synchronisiert. Der Kontrast ist nicht besonders hoch, das sollte gerade Nachts aber sehr angenehm ein. Zusätzlich gibt es eine in drei Stufen regelbare „Unterbodenbeleuchtung“ – ein nettes Gimmick.

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hike Messenger jetzt mit 128-bit Verschlüsselung

Über die WhatsApp-Alternative hike Messenger (App Store-Link) haben wir schon berichtet, jetzt gibt es endlich das versprochene Update mit Verschlüsselung.

Wer sich das Update auf Version 1.7.0 herunterlädt, verschickt ab sofort seine Nachrichten auch im WLAN verschlüsselt. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit Profilbilder durch einen Klick zu vergrößern. Außerdem lassen sich Gruppenchat-Benachrichtigungen unterdrücken und Besitzer einer Gruppe können Teilnehmer bei unangemessenem Verhalten auch aus dem Chat schmeißen.

Ob das Grund genug für einen Umstieg ist, bleibt natürlich offen. Um sich mit dem Messenger mit Freunden austauschen zu können, müssen sie hike natürlich auch installiert haben. Könnt ihr Freunde von dem kostenlos Download überzeugen, ist hike aber auf jeden Fall eine Alternative zu WhatsApp, die immer wieder mit negativen Schlagzeilen in der Kritik stehen. Immerhin: WhatsApp verschlüsselt den Nachrichtentext schon etwas länger.

hike funktioniert im Gegensatz zu WhatsApp auch auf dem iPod Touch oder auf dem iPad – hier allerdings nur in iPhone-Größe. Versionen für Android und Windows Phone bekommt man über die offizielle Webseite hike.in.

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App Store: 20 Milliarden Downloads in 2012

Apple hat heute in einer Pressemeldung interessante Zahlen in Sachen App Store verraten. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

40 Milliarden Apps wurden bisher aus dem App Store geladen, die Hälfte davon allein in 2012 – ausgenommen Neuinstallationen und Updates. Das sind beeindruckende Werte, die im Dezember noch einmal getoppt wurden. Im Dezember wurden von über 500 Millionen aktiven Accounts mehr als zwei Milliarden Apps geladen. Insgesamt sind derzeit knapp 800.000 Apps verfügbar.

„Es war ein wunderbares Jahr für die iOS Entwicklergemeinschaft,“ sagt Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple. „Entwickler haben über sieben Milliarden Dollar über den App Store verdient und wir investieren weiter, um ihnen das beste Ökosystem zur Verfügung zu stellen, so dass sie die weltweit innovativsten Apps entwickeln können.“

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Robots for iPad: Umfangreiches Roboter-Lexikon mit Animationen und Videos

Schon jetzt gibt es weltweit zahlreiche beeindruckende Roboter. In einer App wurden viele von ihnen gesammelt.

Robots for iPad (App Store-Link) bietet eine Übersicht über 126 Roboter aus 19 verschiedenen Ländern. Das Lexikon lässt sich für 1,79 Euro auf das iPad laden und ist rund 430 MB groß. Alle Inhalte sind in englischer Sprache, allerdings gibt es auch optisch einiges zu entdecken.

Für viele der Roboter gibt es zum Beispiel interaktive 360 Grad Fotos. Dafür wischt man einfach mit dem Finger über das Display und kann dann zuschauen, wie sich der Roboter dreht und bewegt. Außerdem gibt es viele weitere Animationen und Videos, für die teilweise auf YouTube zugegriffen wird.

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